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Die dominante Linda hatte ihrem Ehemann Michael eine "Überraschung" angekündigt. Als der etwas verspätet vom Büro in die gemeinsame Wohnung kommt, bumst seine freizügige Gattin nun vergnügt mit ihrem neuen Lover Peter. Der seine Linda liebende Ehemann muss eine Reihe von Züchtigungen und Demütigungen des neuen "Liebespaars" in seiner Wohnung ertragen. Er lernt das sehr schnell und leidet nicht nur. Die drei hören gerne klassische Musik, treiben Sport und vögeln viel in verschiedenen Stellungen. Linda benutzt dabei gerne den Rohrstock, um erst ihren Gatten zu erziehen und dann auch ihrem Hausfreund die Zügel anzulegen. Doch damit nicht genug: Michael bekommt bald von seiner neugierigen Nachbarin strengen und erotischen Nachhilfeunterricht. Seine stattliche Bürochefin und auch die bisher ihm gegenüber sehr kritische Schwiegermutter werden in die Reihe der erziehungsberechtigen Damen aufgenommen. Die physischen und psychischen Leiden der beiden Männer finden gemeinsam in und mit Linda ihren orgastischen Höhepunkt im gleichschenkligen Dreieck!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
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von
Robert Lemagne
Die Überraschung
Der Gast und Hausfreund
Gattenzüchtigung
Der schlagende Lover
Der Fick im Wohnzimmer
Tatzen und Ohrfeigen
Die erste gehörnte Nacht
Alltag
Chefbehandlung
Zuhause auch zuhause?
Strafarbeiten
Das Telefonat
Besuch bei der Schwiegermutter
Für Elli läuten die Glocken
Die Wende?
Ein flotter Dreier, oder?
Hausordnung!
Linda nimmt Maß
Ein wirklich flotter Dreier!
Der 16. Hochzeitstag
Roll back
Das Spiel mit der Chefin
Endlich Hiebe auch für Peter!
Die Ouvertüre zu dritt – Ode an die Freude
Statt eines Nachwortes: Was Linda nicht wusste
Diese Geschichte spielt um die Jahrtausendwende
Es war schon halb vier, er hatte sich schon wieder verspätet! Er wollte, oder besser sollte, um drei Uhr nachmittags zuhause sein, denn seine holde Gattin hatte ihm für diesen Zeitpunkt in der gemeinsamen Wohnung „eine Überraschung“ angekündigt.
Nun kam noch das lange Telefonat mit einem komplizierten Kunden, dem arbeitslosen Literaturwissenschaftler K., dazwischen. Der war beim Jobcenter aufgefallen, weil er die Einkünfte aus einem 450-Euro-Job beim Rundfunk seit drei Monaten verschwiegen hatte und Michael jetzt das Geld zum großen Teil von dessen Stütze abziehen musste.
Dummerweise hatte K. sich beschwert bei Frau Schnitzler, seiner gestrengen Chefin, und die wollte ihm kurz vor dem Wochenende noch einen Einlauf verpassen. Michael sei Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung des Jobcenters und habe sich dem Kunden K. gegenüber „im Ton vergriffen“.
Michael konnte zwar seine Chefin davon überzeugen, dass er sich korrekt verhalten hatte, aber der Literaturwissenschaftler hatte ihn bezichtigt, er habe behauptet, er hätte in betrügerischer Absicht gehandelt. Seine Rechtfertigung bei der Chefin, die auch noch auf den morbiden Charme des Literaturwissenschaftlers (Typ brotloser Künstler, am liebsten vom Studium gleich in die Rente) reingefallen war, hatte ihm eineinhalb Stunden Verspätung eingefahren. Über K. hatte Michael sich tatsächlich geärgert, denn der weigerte sich standhaft, einen Brotberuf außerhalb des Literaturbetriebs anzunehmen.
Michael dagegen hatte nach dem Studium des Gesangs – er war schon Sängerknabe gewesen und jetzt Tenor – und der Musikwissenschaften erkennen müssen, dass weder Opernhäuser noch Funk oder Fernsehen bereit waren, für seine gelernte Arbeit Geld zu bezahlen und sich beim Jobcenter um eine Position in der Leistungsabteilung beworben, die er mit Erfolg bekleidete. Die meisten Mitarbeiter waren junge Frauen, oft in Teilzeit, die Michael umschwärmten, weil er so charmant und gutaussehend war. Er trug gerne sportliche, aber lässige Baumwollkombinationen und trug sich nicht nur fürs Schlafzimmer, sondern auch im Büro das Parfüm „Egoist“ auf.
Kurz vor vier Uhr schloss er seinen Schreibtisch ab, fuhr seinen PC runter und verließ genervt das Büro. Nun hatte er noch 15 Minuten U-Bahn vor sich; statt um drei Uhr würde er also um halb fünf zuhause sein. Seine Frau Linda konnte er mit dem Handy nicht erreichen, am anderen Ende der Leitung meldete sich nur der AB.
Michael hatte, als er in der U-Bahn saß, eine vage Vorahnung. Der eheliche Haussegen hing seit letztem Sonntag ziemlich schief. Am Samstagmorgen war er mit seiner echt hübschen und sportlichen Linda, einer attraktiven pharmazeutisch-technischen Assistentin, im Bett sehr aktiv gewesen, sie hatten gevögelt. So weit, so gut.
Am Sonntagabend nach dem Zubettgehen war wieder das lustvolle Erfüllen der ehelichen Pflichten gefragt. Linda zog sich aufreizend vor ihm ihren schwarzen Nacht-Body aus und kam nicht gleich in die Heia, sondern machte sich noch im Bad etwas zurecht. Dort zog sie sich ihre zweiteilige weinrote Lingerie-Kombination an, während er bereits etwas müde, aber doch geil im Bett lag.
Michael konnte sich in der U-Bahn gut an seinen Ständer erinnern und an den „Open-Pussy“-Bildband. Ein echtes Foto-Kunstwerk, das er unter seinem Bett hervorgeholt hatte und gierig betrachtete, während er sein bestes Stück angenehm langsam rieb, damit es in Stimmung war, wenn die Gattin endlich zurück ins Bett kam. Würde sie wieder mit dem im Schritt offenen Slip und ihrer glatt rasierten Muschi das Schlafzimmer betreten und sich von ihm „Standhaftigkeit“ wünschen? Er schwankte zwischen Foto und Ehefrau gedanklich hin und her. Mit hartem Schwanz bald vögeln? Klar doch!
Doch es kam leider alles anders! Und wie! Linda hatte das Schlafzimmer für ihn unbemerkt betreten und ihn quasi „beim Wichsen erwischt“, wie sie sich schnippisch und vorwurfsvoll ausdrückte.
Sie warf ihm vor, dass er „sich einfach einen runterholen“ würde, statt – wie in einer guten Ehe üblich – mit ihr zu schlafen und sie zu befriedigen. Sie warf wütend ihren Blondschopf nach hinten und kündigte ihm lautstark an, dass er „nicht nur heute Abend, sondern mindestens die nächsten zwei oder drei Wochen auf das Ficken mit ihr verzichten könne, was ihm als professionellen Wichser ja wohl nicht schwerfallen dürfte!“ Diese Worte hatte Michael noch genau im Ohr und ihren wütenden, aber scharfen Blick im Kopf, als er in der U-Bahn fünf Tage nach diesem Erlebnis nach Hause fuhr.
Diese Ankündigung war jedoch nicht alles. Seine verärgerte Frau hatte ihn noch kräftig geohrfeigt – links und rechts hatte er jeweils drei Backpfeifen bekommen. Und damit noch immer nicht genug. Seit sie vor 15 Jahren geheiratet hatten, bekam er in unregelmäßigen Abständen den Hintern von ihr verhauen, mit dem Kochlöffel, dem Teppichklopfer oder dem Rohrstock. Darauf stand er sehr, als Jugendlicher war er schon manchmal vom Arschverhauen gekommen, ohne seinen Schwanz überhaupt anfassen zu müssen.
Linda ihrerseits hatte eine dominante Ader und genoss es, ihren zwei Jahre älteren und gut durchtrainierten Ehemann regelmäßig zu erziehen. Von den Züchtigungen wurde er richtig geil. Das war vermutlich, weil er als 14-jähriger bei einer damals 30-jährigen Tante in Ferien war, die ihn beim Wichsen erwischt und ihm zur Strafe den Hintern mit einem Kochlöffel und einer Haselrute versohlt hatte.
Diese ländlich, aber doch elegant gekleidete Tante war jahrelang seine Traumfrau gewesen, aber leider glücklich verheiratet. Linda sah ihr ziemlich ähnlich. Er stand auf große langhaarige Blondinen, die Netzstrümpfe trugen und vielleicht auch noch rote Strings.
In seiner Jugendzeit wurde ihm auch ab und zu von den Eltern oder einer Lehrerin der Hintern versohlt. Er musste die Züchtigung durch seine hübsche, aber strenge Gattin immer dann hinnehmen, wenn Linda sich ernsthaft über sein Verhalten geärgert hatte, dies war vielleicht alle ein bis zwei Monate der Fall.
Ohrfeigen gab es allerdings öfter, sicher einmal die Woche. Seine Gattin hat ihn an diesem letzten Sonntagabend nach dem „Wichsvorfall“ jedenfalls anständig mit dem Rohrstock den nackten Arsch verdroschen. Bis gestern konnte er die Striemen auf seinem lädierten Po sehen und auch spüren. Während der Züchtigung hatte er ihr, über die Stuhllehne gebeugt, selbstverständlich auf die hübsch wackelnden, in Netzstrümpfen gekleideten Beine geglotzt.
Trotz der Züchtigungen liebte er seine Frau sehr und würde sie unter keinen Umständen verlassen. Er hoffte, dass die attraktive und selbstbewusste Linda ihm gegenüber die gleiche Einstellung hatte. Aber ganz sicher konnte man sich da natürlich nie sein.
Die U-Bahn stoppte und riss Michael aus seinen Gedanken. Er war über eineinhalb Stunden später dran, als seine hübsche Linda ihm befohlen hatte. Auf die süffisant angekündigte „Überraschung“ war er auch gespannt.
Vielleicht hatte sie sich ein neues Züchtigungsinstrument für ihn gekauft und wollte es nun gleich an ihm testen? Oder sie wollte doch am Weekend wieder mit ihm schlafen und ihn nicht noch drei Wochen, wie angedroht, Keuschheit auferlegen? Erwartungsvoll schloss er die Wohnungstüre auf. Im Flur brannte Licht. Michael ging in die Küche, dort standen drei Sektgläser, in zweien war noch etwas Rest vom Sekt. Ein Glas war unbenutzt.
Auf dem Tisch lag ein Zettel. „Du hast Dich verspätet, ich wollte Dir meine Überraschung vorstellen, nun bin ich beschäftigt. Wenn ich fertig bin, gibt es den Hintern voll – Linda“
Was hatte das zu bedeuten?
Michael ging durch den Flur der Wohnung und hörte aus dem Schlafzimmer Geräusche, leichtes Stöhnen. Er ging direkt vor die geschlossene Schlafzimmertür und vernahm ein leichtes rhythmisches Quietschen der Matratze. Ein Mann ächzte und seine Linda stöhnte leicht, aber für ihn deutlich vernehmbar: „Ohhh, ohhhh, jaa … weiter so …“
Michael vermied es, die Türklinke zu drücken. Er hörte zu, wie seine Frau von einem ihm noch unbekannten Mann in seinem Schlafzimmer offensichtlich gründlich durchgevögelt wurde.
Nach etwa einer Minute wurden die Bewegungen im Ehebett hörbar lauter, es klatschte deutlich, wie wenn Schambein an Schambein schlägt und schon hörte er unmissverständlich seine geliebte Linda mit einem deutlichen „OOOOAAAUUUOOOOOAAAHHHHHHHJJAAH“ kommen. Nun nahm der Rhythmus des Klatschens zu, und wenig später hörte Michael den Schlafzimmer-Mann seinen Orgasmus gepflegt hinausschreien. Dann war Ruhe. Einfach Stille.
Michael war klar, seine Linda war gerade eben von einem anderen Mann offenbar gut gefickt worden, und er wartete nur, bis sie fertig waren. Er macht keine Szene, er fühlt sich überrumpelt, leicht geschockt, aber auch seltsam erregt.
Er kam sich vor wie der arme Nemorino im „Liebestrank“ – wie ein Idiot. Aber Gewalt war seine Sache nicht, er wollte erst mal schauen, wer da mit seiner scharfen Frau Linda handelseinig für das Bett geworden war.
„Ganz schön dreist“, dachte er, „aber wer weiß, was Linda ihm erzählt hat!“
Er ging zur Küche, schenkte sich Sekt in das leere Glas und zündete sich eine Zigarette an. Trinkend und rauchend wartete er gespannt ab, was nun passieren würde. Sicher würde Linda ihm ihre „Überraschung“ vorstellen.
Während er sein Sektglas hielt, fasste er sich vorsichtig an seinen Schwanz. Er war sogar etwas steif.
Es war Ruhe in der Wohnung. Nach knapp 10 Minuten öffnete sich die Schlafzimmertüre und die nackte Linda und ein nur mit einem schwarzen Tanktop bekleideter, schlanker, aber kräftiger Mann liefen Händchen haltend durch den Flur zur Küche. Michael schaute die beiden interessiert, aber doch etwas verdutzt an und dachte sich, dass beide wohl gleich alt sein dürften.
„Schön, dass du zu Hause bist, Michael, ich hatte dich etwas früher erwartet, aber auf dich ist ja eh kein Verlass! Ach ja, darf ich vorstellen, das ist übrigens Peter, mein neuer Lover“, sagte „seine“ Linda nun betont lässig und deutete mit der linken Hand auf Peter, mit der rechten umfasste sie seine Hüfte.
„Hi Michael“, sagte der nur gelassen und hob zwei Finger zum Gruß. Der Hausherr sagte erstmal gar nichts.
Für solche Situationen hatte er im „Knigge“ nichts gelesen – wie begrüßt man den Liebhaber der Gattin in deren Beisein kurz nach dem Beischlaf in fast unbekleidetem Zustand …? In den Opern, die er kannte, endete so etwas in Mord und Totschlag, aber er war nicht Don José und Linda nicht Carmen.
Linda ließ ihren Peter los, ging auf Michael zu und herrschte ihn an: „Hat es dir die Sprache verschlagen, oder was? Schau mir ins Gesicht und verschränke deine Hände, sofort“.
Michael blieb weiter stumm und verschränkte seine Hände. Die streng dreinblickende Linda trat einen Schritt vor, holte aus und es machte fünfmal „Pitsch-Patsch“. Sie ohrfeigte ihren „Gatten“ mit kräftigen weit ausholenden Schlägen, Michaels Wangen wurden rot. Während des Armausholens flogen ihre langen blonden Haare hin und her, so viel Elan legte Linda in die Backpfeifen.
„Willst du noch fünf Ohrfeigen oder begrüßt du unseren Gast jetzt endlich? Eigentlich wollte ich ihn dir ja als Überraschung vorstellen, aber du warst ja um drei Uhr nicht da. So mussten wir uns die Wartezeit auf dich halt anderweitig vertreiben, was wirklich echt gut war. Danke, mein Peter“, sagte Linda, fasste ihrem Lover an den noch feucht schimmernden Schwanz und drückte ihm ein spitzes Küsschen auf die Wange.
„Hallo Peter, Tag auch, wie geht‘s so?“, war etwas verunsichert vom vollständig bekleideten Michael zu hören. Er fasste sich nun mit seinen beiden Handflächen an die Wangen, um sie etwas zu kühlen.
„Oh, mir geht es prima, danke der Nachfrage. Schade, dass du nicht früher da warst, dann hätten wir vor dem Nachmittagsfick noch mit dir anstoßen können, ist für mich aber kein großes Problem.“
Linda streichelte nun Peters halbsteifen Schwanz von der Seite her und meinte: „Ein gutes Stück, und er arbeitet so geil und echt zuverlässig, da kannst du dir wirklich ein Stück von abschneiden. Oder besser nicht, hihi.“
Peter bedankte sich über das Lob und gab es zurück: „Na, na, na, liebe Linda, du bist einfach echt, wie sagt man so schön? Gut zu vögeln. Ich verstehe nur nicht ganz, warum dein Mann lieber wichst als mit dir fickt, aber ich muss ja nicht alles verstehen, für mich ist es so okay. Mein Schwanz passt prima in deine süße Muschi und er fühlt sich wohl darin. Ich bin mir sicher, dass ich sie in der nächsten Zeit öfters besuchen werde!“
Michael schaute etwas überrascht und wusste nicht so recht, ob er dazu etwas sagen sollte. Er war zwar erregt, aber auch gleichzeitig eingeschüchtert.
Linda stimmte Peter begeistert zu: „Sicher wirst du uns die nächsten Wochen immer am Weekend besuchen, ich freu mich schon drauf und besonders auf das Gut-Durchgebumst-Werden von dir hier in der Wohnung. Mein sogenannter Gatte“, sie sprach das Wort mit hoher ironischer Stimmlage aus, „hat in der nächsten Zeit sowieso mit dem Begatten eine gewisse Sendepause. Da habe ich mit dir eine wirklich geile Alternative gefunden.“
„Prima, freut mich, ich finde dich sehr anziehend und vögle dich gerne, so oft du willst, aber leider nur dann, wenn es bei mir von der Zeit her passt“, meinte Peter gelassen.
Wieder fasste Linda ihrem Lover Peter an den feuchten Schwanz, massierte leicht seine Eier und küsste ihn intensiv auf den Mund. Der fesche Peter küsste offensichtlich auch gut, das neue Liebespaar tauschte vor Michael einen langen und intensiven Zungenkuss aus.
Der starrte beide fasziniert an.
Als der Kuss beendet war, fuhr Linda ihren Ehemann barsch an: „Was guckst du so blöd, hast du noch nie jemanden küssen gesehen? Peter und ich sind ab jetzt ein Liebes-Paar, eine offizielle Nebenbeziehung, wie man so sagt. Und dir werde ich jetzt zeigen wo es ab sofort hier langgeht. Dir wird das Glotzen noch vergehen, denn du bekommst jetzt erstmal deinen Hintern verhauen, dann sehen wir weiter.“
Michael suchte sich schnell zu verteidigen: „Aber warum denn, was habe ich denn gemacht?“
„Du bist eineinhalb Stunden zu spät nach Hause gekommen und hast uns die Überraschung vermasselt. Wir gehen jetzt ins Wohnzimmer, du ziehst deine Hosen aus und legst dich über die Sessellehne, so wie es bei unseren erzieherischen Maßnahmen üblich ist! Oder brauchst du vorher noch ein paar Ohrfeigen?“
Resigniert stand Michael auf und ging Richtung Wohnzimmer. „Aber doch bitte nicht vor Peter“, brachte er etwas gequält heraus.
Linda bedeute Peter, mit Michael ins Wohnzimmer zu gehen, sie selbst griff sich aus der Küchenschublade einen Kochlöffel, ging ins Schlafzimmer und kam zusätzlich mit einem kräftigen Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer. „Natürlich verhaue ich dich vor Peter, er soll sehen und hören, wie mein sogenannter Gatte gründlich den Arsch versohlt bekommt, wenn er unpünktlich, unaufmerksam oder ungehorsam ist. Ich hoffe, er hört dich schön jodeln und freut sich darüber.“
Michael wollte seine Frau weder zusätzlich ärgern noch sich weiter von ihr entfernen, so gehorchte er lieber und hatte sich während dieser eindeutigen Ansage die Hosen heruntergezogen und über die Lehne des Ledersessels gebeugt, die Ellbogen auf der Sitzfläche aufgestützt, die Beine leicht gespreizt. Er kannte die von Linda gewünschte Strafstellung aus vorangegangenen Züchtigungen natürlich bestens.
Peter hatte sich zwischenzeitlich ein paar Shorts und ein Hemd übergezogen, die sehr sexy aussehende Linda war noch immer völlig nackt. Sie trat hinter Michael mit dem Kochlöffel in der Hand und begann mit kräftigen Hieben seinen Po auszuklatschen. „Patsch-Pitsch-Patsch-Pitsch“ war im Wohnzimmer deutlich zu hören. Lindas voller Busen wippte bei jedem Hieb erfreut mit und Peter betrachtete vergnügt die Szene.
Er zündete sich eine Zigarette an und bemerkte süffisant: „Da bekommt also der brave Ehemann von seiner Gattin vor meinen Augen den Arsch versohlt, nachdem ich sie durchgevögelt habe. Nicht schlecht, Frau Specht.“
„So ist es, der Herr Gemahl bekommt gründlich vor meinem feschen Lover seinen Hintern versohlt“, pflichtete Linda dem amüsierten Peter bei und schlug weiter kräftig mit dem Kochlöffel auf Michaels Hintern ein, der sich bereits rötlich färbte.
„Und wenn er seinen Po richtig voll bekommen hat, vögelst du mich noch mal, versprochen?“, fragte sie schelmisch Peter.
Der nickte. „Mhm, gerne Schätzchen, warum nicht?“
Nun war auch Michaels Stimme zu hören, allerdings nicht mit zusammenhängenden Wortbeiträgen zum Thema „Wer vögelt wann wen?“, sondern mit etwas schmerzhaften Äußerungen wie „Aua-aua-OHHOO“.
„Gut, die Hiebe wirken also langsam, freut mich, dass sich der Hausherr auch wieder meldet“, meinte Linda süffisant, indem sie natürlich das Wort „Hausherr“ übermäßig hoch betonte. Sie warf den Kochlöffel auf das Sofa griff sich den Rohrstock, tippte mit der Spitze den geröteten Po von Michael an und kündigte diesem nun seine versprochene Strafe an: „Für jede Minute Verspätung setzt es einen Hieb, das sind bei eineinhalb Stunden also neunzig Hiebe. Die zählst du laut und deutlich mit, vorgewärmt ist dein Hintern ja entsprechend, wenn du falsch zählst, wird der Hieb wiederholt, klar?“
„Ja, verstanden, Linda, aber bitte nicht so hart“, antwortete Michael in sein Schicksal ergeben.
Dann pfiff das erste „Huuiiitt“ durchs Wohnzimmer und Michael zählte laut „Eins“. „Patsch“, tönte der Stock auf seinem Hintern und zog einen roten Striemen. Linda war noch immer nackt, ihre Brustwarzen wippten weiter sehr aufreizend bei jedem ausgeteilten Hieb mit.
Michael zählte konzentriert die Schläge mit, er war Hiebe mit dem Stock von seiner strengen Linda ja gewöhnt, er riss sich zusammen, um vor Peter nicht als noch krasseres Weichei dazustehen. Seine Stimme wurde indes immer heiserer. Bei „Zweiundvierzig – Auaa-ohhooohh“ verzählte Michael sich, so schlug ihm Linda schnell fünf kräftige Hiebe auf den purpurroten Hintern. Michael jaulte laut auf.
Linda schimpfte: „Das hast du nun davon, wichsen kann der Herr, aber nicht gescheit zählen, das war jetzt die Hälfte der Hiebe, Verschnaufpause.“
Michael stand verunsichert auf und rieb sich seinen Allerwertesten, der fühlte sich dicker an als je zuvor und war tüchtig rot gestreift. Der Rohrstock hatte ordentlich Spuren hinterlassen.
Linda holte die angebrochene Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, schenkte erst Peter, dann Michael und zum Schluss sich selbst ein und prostete beiden zu: „Auf uns, auf die Liebe, die Hiebe für den Ehemann und auf geilen Sex mit dem Lover!“
Die Gläser klirrten nun.
Peter setzte nach: „Auf euch, auf die scharfe Linda und den gehorsamen Michael.“
Die Gläser klirrten erneut.
Michael konnte sich zu keinem Trinkspruch durchringen und sagte nur „Prost zusammen“.
Auch darauf wurde angestoßen.
Nach dieser Trinkpause nahm Linda den Rohrstock und überreichte ihn Peter. „Ich finde, du solltest ihm den zweiten Teil der Strafe verpassen, denn du musstest ja genauso wie ich unter seiner Verspätung leiden, mein Süßer, auch wenn wir die Wartezeit sinnvoll genutzt haben“, meinte Linda augenzwinkernd zu Peter, ihren Mann beachtete sie kaum.
Jetzt versuchte Michael zu protestieren: „Aber nicht doch Linda, er ist dein Bekannter, ich kenne ihn noch kaum, da kann er mich doch nicht schlagen. Das geht etwas zu weit!“
