Vorbilder bilden - Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel -  - E-Book

Vorbilder bilden - Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel E-Book

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Beschreibung

Gesellschaftliches Engagement ist ein zentrales Thema für jede demokratische Gesellschaft, die durch Individualisierung, Globalisierung und eine zunehmende Komplexität in allen Lebensbereichen geprägt ist. Das Engagement von Kindern und Jugendlichen zu fördern, ist dabei besonders wichtig. Es unterstützt die individuelle Entwicklung und legt die Grundlage für eine lebendige Demokratie. Frühe Engagementförderung kann allerdings nicht allein den Familien zugeschrieben werden. Vor allem sind Kindertagesstätten und Schulen hier in der Pflicht. Mit dem Ausbau des Ganztagsangebots entdecken viele Schulen bereits die Chancen von Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen in der Kommune und der Verknüpfung von Unterricht mit Bildungsprozessen, die sich im Kontext gesellschaftlichen Engagements vollziehen. Diesen Weg gilt es weiter zu gehen und politisch sowie institutionell abzusichern. Diese Publikation zeigt die Potenziale früher Engagementförderung für die Einzelnen und die Gesamtgesellschaft auf und skizziert die bestehenden Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten, Schulen, Vereinen und Verbänden. Ein Blick auf andere Länder und ihre Engagementpolitik sowie gute Beispiele aus der Praxis im In- und Ausland geben Anregungen für eine Diskussion in Deutschland und zeigen erste Handlungsoptionen auf.

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Seitenzahl: 402

Veröffentlichungsjahr: 2010

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© 2010 E-Book-Ausgabe (EPUB) © 2007 Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Verantwortlich: Michael Seberich, mit Unterstützung von Anna Niemann
Lektorat: Heike Herrberg
Herstellung: Christiane Raffel
Umschlaggestaltung: Nadine Humann
Umschlagabbildung: Uppercut Images/Strandperle
Satz und Druck: Hans Kock Buch- und Offsetdruck GmbH, Bielefeld
ISBN : 978-3-86793-206-6
www.bertelsmann-stiftung.de/verlag
Inhaltsverzeichnis
Titel
Impressum
Vorwort
Teil 1 - Gesellschaftliches Engagement von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Freiwilliges Engagement und politische Mitbestimmung: Zwei Seiten einer Medaille
Auf dem Weg zur »aktiven Gesellschaft«?
Gesellschaftliches und politisches Engagement - getrennte Welten und fließende Übergänge
Demokratiepolitischer Reformbedarf
Literatur
Freiwilliges Engagement von Jugendlichen - Daten und Fakten
Die Freiwilligensurveys 1999 und 2004
Der DJI-Jugendsurvey 2003
Die Shell-Jugendstudien 2002 und 2006
Zusammenfassung
Literatur
Die Rolle der Europäischen Union bei der Förderung gesellschaftlichen Engagements
Im Fokus der EU
Begriffliche Entwicklungslinien
Beteiligungsstrukturen
Förderprogramme
Empfehlungen
Literatur
Teil 2 - Engagement als individuelle und gesamtgesellschaftliche Ressource
Engagierte Jugend - lebendige Gesellschaft
Theoretische und empirische Grundlagen
Indikatoren für gesellschaftlich positives Verhalten
Programme zur Förderung der positiven Entwicklung junger Menschen
Ausblick
Literatur
Sozialintegrative Potenziale des bürgerschaftlichen Engagements
Hoffnungsträger »Zivilgesellschaft«
Binnen- und außenintegrative Leistungen bürgerschaftlichen Engagements
Mechanismen der sozialen Integration
Ergebnisse der empirischen Sekundäranalyse
Zusammenfassung
Handlungsempfehlungen
Literatur
Gesellschaftliches Engagement macht fit für die Berufswelt
Veränderungen in der Arbeitswelt
Lernen durch gesellschaftliches Engagement
Probleme der personalwirtschaftlichen Praxis
Mehr Offenheit für gesellschaftliches Engagement
Literatur
Teil 3 - Engagement in Kindertagesstätten, Schulen und Vereinen
In der Kinderstube der Demokratie - Engagement in Kindertageseinrichtungen
Auftrag: gesellschaftliches Engagement
»Die Kinderstube der Demokratie« - Modellprojekt
Handlungsempfehlungen
Literatur
Für das Leben lernen - gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel der Schule
Die normative Seite des schulischen Anspruchs
Wie wird der Bildungsauftrag in die Praxis umgesetzt?
Konsequenzen
Fazit
Literatur
Verzeichnis der berücksichtigten normativen Materialien
Zwischen Engagementbereitschaft und Nachwuchsproblemen: Vereine und Verbände
Die Situation der Jugendverbände
Vereine als Chance und Bühne für Engagement und Beteiligung
Zur Weiterentwicklung von Vereinen und Jugendverbänden
Literatur
Von Jugendskeptikern und Jugendbefürwortern: Wie nehmen Erwachsene Jugendliche ...
Die Sichtweise von Erwachsenen auf Jugendliche
Die Cluster - eine differenzierende Analyse
Fazit
Literatur
Teil 4 - Auf der Suche nach Vorbildern - Streifzüge durchs In- und Ausland
Etwas für andere tun und selbst dabei lernen: Service Learning
Zur Geschichte des Service Learning
Wirkungen des Lernens in der Gemeinde
Service Learning im deutschen Schulsystem
Literatur
Die engagierte Insel: Politik in Großbritannien für mehr Engagement junger Menschen
New Labour und der »dritte Weg«
Der »Compact«: Vertrag zwischen Regierung und Drittem Sektor
Politik für gesellschaftliches Engagement
Großbritannien weist in die Zukunft
Literatur
Engagementpolitik in Baden-Württemberg
Gesellschaftliches Engagement im Fokus der Politik
Vielfalt ermöglichen - Koordination sichern
Engagementförderung konkret
Fazit
Literatur
Gute Beispiele finden: Ein internationaler Blick auf Strategien und Programme
Gesellschaftliches Engagement als Teil der Bildungsagenda
Kindertagesstätten und Schulen als Kristallisationsorte der Gesellschaft
Auf der Suche nach guten Beispielen
Gute Beispiele aus Ländern der Recherche
Die besten vier
Weniger Verordnung - mehr Beteiligung
Literatur
Teil 5 - Frühe Engagementförderung für alle Kinder und Jugendlichen - Impulse ...
Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel - Herausforderungen in Deutschland
Der Handlungsbedarf - Diskurse und Diskussionen in Deutschland
Vision: Engagement als Bildungsziel
Neue Initiativen für frühe Engagementförderung in Deutschland
Die Zukunft liegt in einem Gesamtkonzept
Literatur
Der Carl Bertelsmann-Preis
Arbeitskommission und Jugendbeirat
Die Jury
Autorinnen und Autoren
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Vorwort
Eine Gesellschaft, die sich den Werten Freiheit, Solidarität und Menschlichkeit verpflichtet, ist auf Sozialkapital angewiesen. Die innere Bindungskraft dieser Werte ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit eines demokratischen Gemeinwesens. Sozialkapital entsteht durch die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, in sozialen Netzwerken miteinander zu kooperieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Es benötigt eine Basis des Vertrauens, auf der sich das gesellschaftliche Engagement entwickeln kann.
Der Carl Bertelsmann-Preis 2007 sucht nach Wegen, wie dieses Vertrauen schon in der Kindheit und Jugend entstehen kann. Junge Menschen, die sich in frühen Jahren engagieren, setzen sich als Erwachsene eher für gemeinnützige Zwecke mit Zeit, Ideen, der eigenen Stimme oder finanziellen Mitteln ein. Gesellschaftliches Engagement meint hierbei die Übernahme freiwilliger Aufgaben. Kinder und Jugendliche leisten damit einen Beitrag für die Demokratie und das Gemeinwohl. Individuelles Engagement braucht jedoch einen institutionellen Rahmen. Insbesondere Kindertagesstätten und Schulen sind hier gefragt.
In seinem 20. Jahr greift der Carl Bertelsmann-Preis mit »Vorbilder bilden - Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel« ein Thema auf, das Fragen der Bildungspolitik und der Förderung der Bürgergesellschaft in den Mittelpunkt stellt. In Brasilien, Estland, Finnland, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Südafrika, Schweden, Deutschland, der Schweiz und den USA ist nach innovativen Policys und Dritt-Sektor-Organisationen gesucht worden. Begleitet wurde der Auswahlprozess von einer Arbeitskommission mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis. Die Ergebnisse dieser Arbeit und die Preisträger, die »Citizenship Foundation« aus Großbritannien und der »Bildungsplan Themenorientiertes Projekt Soziales Engagement« des Landes Baden-Württemberg, lernen Sie im Detail in diesem Festaktsband kennen.
Die Preisträgerrecherche zeigt, dass gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel an vielen Orten schon gelebt wird, getragen von engagierten pädagogischen Kräften, überzeugten Bürgerinnen und Bürgern, gemeinnützigen Organisationen und besorgten Politikern. Das hat dazu geführt, dass in vielen Nationen, Ländern oder Kommunen die frühe Förderung von gesellschaftlichem Engagement mittlerweile durch Bildungspläne, Curricula und Gesetze abgesichert ist. Letzteres ist keine Garantie für eine bessere pädagogische Arbeit, aber eine Chance, allen Kindern und Jugendlichen ungeachtet ihrer Herkunft Zugang zu der zentralen Ressource und dem wichtigen »Lernbereich Engagement« zu eröffnen.
Der Carl Bertelsmann-Preis 2007 zeigt erneut, dass optimierte Formen des kognitiven Lernens allein unser Bildungssystem nicht voranbringen. Alles, was wir in den vergangenen Monaten zur Wirkung von gesellschaftlichem Engagement bei Kindern und Jugendlichen erfahren haben, unterstreicht, wie wichtig das lebensnahe Lernen und Erfahren ist. Junge Menschen erfahren im Engagement Anerkennung, die unschätzbar für ihre Entwicklung und ihr Selbstbewusstsein ist. Sie erleben so ihre Selbstwirksamkeit, die wiederum dazu führt, dass sie Verantwortung übernehmen. Dieser pädagogische »Kreislauf« setzt sich wieder in dem Erhalten von Anerkennung fort. Er ist nicht neu, aber er ist noch lange nicht in allen Kindertagesstätten und Schulen implementiert. Die bewusste Förderung von gesellschaftlichem Engagement ist eine Chance, diesen Kreislauf im Bildungssystem zu verankern.
Der vorliegende Band stellt Beispiele guter Praxis aus der ganzen Welt vor und verknüpft diese mit den Erkenntnissen aus Pädagogik, Entwicklungspsychologie und Politik. Die Beiträge bieten erste Antworten auf eine Vielzahl von Fragen. Die fünf Leitfragen lauten:
• Wie viele Kinder und Jugendliche engagieren sich unter welchen Rahmenbedingungen?
• Welche Gründe sprechen für eine frühe Förderung von gesellschaftlichem Engagement?
• Welche Rolle können Bildungsinstitutionen bei der frühen Förderung von gesellschaftlichem Engagement spielen?
• Was ist gute Praxis des Engagementlernens, der Engagementförderung?
• Wie kann die politische und pädagogische Praxis zur frühen Förderung von gesellschaftlichem Engagement verbessert werden?
Die Realisierung des Bildungsziels gesellschaftliches Engagement ist die gemeinsame Verantwortung von Politik, Wirtschaft und Drittem Sektor. Ohne gesellschaftliches Engagement wird es keine Freiwilligen, keine gemeinnützigen Organisationen und auch keine Stiftungen geben. Ohne die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger käme die Demokratie ins Wanken. Dies gilt es zu verhindern. Der Carl Bertelsmann-Preis 2007 zeigt Wege auf, wie neues Vertrauen in unser Gemeinwohl und die Demokratie geschaffen werden kann. Ausgangspunkt sind nicht die guten Policys und Programme, die in diesem Buch beschrieben werden; Ausgangspunkt ist vielmehr ein Mentalitätswechsel: Nehmen wir Kinder und Jugendliche endlich ernst!
Dass der diesjährige Carl Bertelsmann-Preis am 6. September 2007 verliehen wird, ist vor allem der Unterstützung der Arbeitskommission, des Jugendbeirats und unserer Recherchepartner, dem Institut für Organisationskommunikation (IFOK) und dem Education Development Center (EDC), zu verdanken. In der Bertelsmann Stiftung haben viele Menschen geholfen, den Preis umzusetzen; besonderer Dank gilt dem Team des Carl Bertelsmann-Preises.
Dr. Brigitte MohnMitglied im Vorstand der Bertelsmann Stiftung
Michael SeberichLeitung Carl Bertelsmann-Preis 2007 Bertelsmann Stiftung
1
Gesellschaftliches Engagement von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Freiwilliges Engagement und politische Mitbestimmung: Zwei Seiten einer Medaille
Roland Roth
Wer heute für gesellschaftliches Engagement eintritt, kann nicht mehr überraschen. Auch wenn die Wortwahl wechselt - bürgerschaftliches Engagement, freiwilliges Engagement, Ehrenamt -, sind die Vorzüge längst in aller Munde. Es ist vermessen und kartiert, hat eigene Institutionen zu seiner Verbreitung hervorgebracht, wie Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros und Selbsthilfekontaktstellen, und ist längst zur Förderbedingung staatlicher Programme geworden, etwa gegen Rechtsextremismus oder städtische Problemquartiere. Auch wenn es noch vieles zu entdecken gibt, kann schon heute erstaunen, was gesellschaftliches Engagement alles verbessern soll. Es gilt als »Kitt« der Gesellschaft, hilft bei der Integration von Zugewanderten, fördert Vertrauen in Mitmenschen und Institutionen, unterstützt die Kooperation zwischen Menschen und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung. Es gilt als privilegierter Lernort für den Erwerb demokratischer Tugenden und festigt so die politische Kultur des Landes.
Der »Kitt« der Gesellschaft
Für die freiwillig und unentgeltlich Engagierten selbst winkt reicher »Lohn«. Sie erweitern ihren Horizont, erwerben wichtige Fähigkeiten, wie soziale Kompetenzen, knüpfen hilfreiche soziale Netze, fördern ihre Gesundheit, haben Spaß, gestalten die Gesellschaft mit und können zudem ein gutes Gewissen haben, weil sie ihren Obolus für die »gute« Gesellschaft geleistet haben. In Deutschland können wir besonders zufrieden sein, landen wir doch bei Vergleichsstudien häufiger als bei anderen Themen im oberen Drittel. Bei diesem Thema müssen wir nicht in die verbreitete Klage einstimmen, dass früher alles besser gewesen sei. Umfängliche Studien, wie die beiden Freiwilligensurveys von 1999 und 2004 (Gensicke, Picot und Geiss 2006), verweisen darauf, dass sich das ohnehin auf hohem Niveau befindliche freiwillige Engagement in den letzten Jahren noch gesteigert habe und es zudem enorme Potenziale an Engagementwilligen gebe, die auf günstige Gelegenheiten warten.
Immer mehr Engagierte
So ist es nur folgerichtig, dass auch die Bildungsdebatte das Thema für sich entdeckt hat. Beim Engagement kann informell eine Menge gelernt werden (Rauschenbach, Düx und Sass 2006). Sein Ernstcharakter vermittelt jene »life skills«, die in abgeschotteten, bestenfalls auf Probehandeln ausgelegten Schulräumen in der Regel Hausverbot haben. Immerhin gibt es in anderen westlichen Demokratien beachtliche Traditionen, Bildungseinrichtungen für gesellschaftliches Engagement zu öffnen und die entsprechenden Erfahrungen in schulischen Curricula zu verankern. Auch wenn »Civic Education« und »Service Learning« weithin Fremdwörter geblieben sind, gibt es hierzulande ebenfalls erste systematische Ansätze und gute Beispiele: etwa das Programm »Demokratie lernen & leben« der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) oder TOP SE, das curricular verankerte »Themenorientierte Projekt Soziales Engagement« in Baden-Württembergs Realschulen (Hartnuß 2007).
Erste systematische Ansätze auch in Deutschland

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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