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In diesem zweiten Teil seiner Trilogie fragt sich der Protagonist nach dem Sinn des Lebens. Nach dem Sinn seines Lebens. Wofür reißt er sich hier eigentlich den Arsch auf? Er machte sich auf den Weg in ein anderes Leben. Er versuchte Antworten zu finden. Er fand Antworten und Leute die ihm halfen. Ob dies jedoch schon alles ist? Ob es da noch mehr gibt, was es sich lohnt zu finden? Ob er noch mehr ändern muß? Dies und mehr findet er in diesem Buch heraus. Und mehr als einmal wird sich der Leser dabei fragen, ob man so etwas erleben kann, oder wie ein Autor auf solche Gedanken kommt. Der Autor benutzt in diesem Buch auch immer wieder die gewohnt klaren Worte, um seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Trotzdem ist der Text auch sarkastisch und hintersinnig.
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Seitenzahl: 180
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Vor gut einem halben Jahr stand der
Protagonist dieses Buches auf einem
Schulhof und fragte sich nach dem Sinn des
Lebens.
Nach dem Sinn seines Lebens.
Wofür reißt er sich hier eigentlich den
Arsch auf?
Er machte sich auf den Weg in ein anderes
Leben.
Er versuchte Antworten zu finden. Er fand
Antworten und Leute die ihm halfen.
Ob dies jedoch schon alles ist? Ob es da
noch mehr gibt, was es sich lohnt zu
finden?
Ob er noch mehr ändern muß?
Dies und mehr findet er in diesem Buch
heraus.
Und mehr als einmal wird sich der Leser
dabei fragen, ob man so etwas erleben
kann, oder welche Mittel ein Autor nimmt
um solche Gedanken haben zu.
Der Autor benutzt in diesem Buch auch
immer wieder die gewohnt klaren Worte,
um seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Trotzdem ist der Text auch gewohnt
sarkastisch, doppeldeutig und hintersinnig.
Übrigens, Ähnlichkeiten mit realen
Personen sind natürlich, wie immer, rein
zufällig.
Viel Spaß
Wie alles begann
Vorabend
Anni
Tag des Kusses
Sekt oder Kaffee
Heiße Teestunde
Der letzte Urlaub
Strandspaziergang
Rettungsboot
Der Handwerker
Wieder daheim
Ein Tag ohne Sport
Trost
Besuche
Picknick im Garten
Kurzurlaub
2. Frühstück
Auf Abwegen
Sommerfest
Hänsel und die Hexe
Ruhe vor dem Sturm
Umzüge
Mittagsschlaf
Ein Jahr ist fast vorbei
Frühstück
Ein merkwürdiger Tag
Träume
Weihnachten
Traumhafte WeihNacht
Autostopp
Silvester
Rückblick
Ein unglaubliches Jahr
Vor gut einem halben Jahr stand ich, an mir
selbst zweifelnd, abends auf einem
Schulhof. Einige Monate später führten
mich diese Zweifel, ausgelöst durch die
Trennung von meiner damaligen Partnerin
Hermine, in eine Reha.
Hier lernte ich Netty, die eigentlich Annette
heißt, kennen.
Mit ihr beschritt ich den „Weg in ein
anderes Leben“.
Heute will ich sie wieder einmal auf ihrer
Arbeit besuchen.
Es ist Sommer. Ein Tag vor meinem großen
Sommerurlaub.
Eigentlich ist in der Firma nichts mehr zu
tun. Aber ich habe heute noch einen Termin
in Berlin. Also gehe ich doch noch arbeiten.
Es ist ja nicht meine Schuld, wenn man mir
die Hardware wegnimmt. Das ist natürlich
extrem langweilig. Aber Otto & friends
helfen mir bis neun Uhr prima, mich zu
unterhalten, wie immer.
Dann gehe ich zu Hans, ins eigentliche
Büro, zurück.
Natürlich darf ich Netty nicht vergessen.
Mail, SMSsen und Telefon, sie hält mich
bei Stimmung. Allerdings muß ich
zurückhaltend sein. Ich habe noch
„Großes“ vor!
Um drei Uhr nachmittags halte ich es nicht
mehr aus.
Ich mache „Feierabend“ und verabschiede
mich von ihr, da ich nach Hause fahre.
Was Netty nicht weiß, mein „zu Hause“ ist
jetzt bei ihr im Büro.
Kurz vor sechzehn Uhr stehe ich bei ihr im
Amt. Ich will sie überraschen und ihr
zeigen, wie Mann sie begrüßen kann, wenn
Mann sie lange nicht gesehen hat.
Leider ist die Tür zu! Ein Kunde? Noch
bevor ich weiß, wie ich die Situation und
Überraschung rette, ist es passiert.
Sie steht auf dem Flur hinter mir!
Plan B!!!
Scheiße, wo ist Plan B! Was jetzt????
Sie reagiert super, und lotst mich gleich ins
Büro. Eine Umarmung, aber das wollte ich
nicht!
Ein dicker fetter Kuss auf die Seite war
geplant! Scheiße!!! Was ist Plan B????
Zitternd überreiche ich ihr ein Ladekabel!
Zitternd!!!
Das ist ja hier gründlich in die Hose
gegangen! So ein Scheiß! Mehr kann man
sich gar nicht blamieren!
Wo ist das Loch im Boden, in dem ich
versinken kann?
Nach der Installation des Kabels an ihrem
Rechner, habe ich mich gefangen. Ich fühle
mich immer noch blöd, aber sie ist Klasse.
Schließlich bin ich doch über eine Stunde
bei ihr.
Dabei habe ich das Gefühl, daß das
„Notfallset“, bestehend aus String,
Cocktails und Kondomen, welches ich ihr
schenke und mein Besuch doch ganz prima
angekommen sind.
Leider muß ich diesmal los. Der Abschied
ist sehr angenehm.
Auf dem Weg nach Hause kommt eine
SMS. Ihr war schwindlig beim Abschied.
Von mir?
Was bedeutet das denn nun schon wieder?
Ich verstehe die Frauen nicht.
Ihr war doch gar nichts anzumerken?
Internationaler Tag des Kusses – was der
wohl bringen wird?
Durch Zufall – wirklich! – bin ich mit Netty
verabredet. Aber wenn es den Zufall nicht
gegeben hätte, hätte ich ihn erfunden!
Der Tag beginnt wie immer, naja fast.
Um fünf Uhr bin ich wach und schreibe
einen Gruß.
Aber nun schlafe ich weiter, ich habe ab
heute Urlaub! – drei Wochen.
Gegen sieben Uhr dreißig bin ich wach und
gut gelaunt. Ich beginne schöne
Nachrichten zu schreiben.
Schließlich ist Netty alleine im Amt. Es
scheint zu wirken. Sie beschwert sich nicht,
daß sie sich langweilt.
Gegen Mittag muß ich zum Finanzamt. Von
dort fahre ich nach Perlenberg zum Friseur.
Frisch gestylt mache ich mich auf nach
Spundow, um mich mit ihr auf einen Kaffee
zu treffen.
Ich bin ein, zwei Minuten zu spät, oder sie
ist zu früh. Egal, jedenfalls erwartet sie
mich schon.
Mit einem innigen Kuss begrüßt sie mich.
Wow, nicht schlecht die Frau! Sie küsst und
schmeckt sehr gut. Da geht sofort die
Phantasie mit einem durch!
Wir kaufen ein Paar Schuhe für mich.
Meine gefallen ihr nicht. Die neuen Treter
müssen natürlich eingelaufen werden.
Kein Problem.
Der Sonne scheint herrlich. So gehen wir
am Wasser, der hier fließenden Havel,
spazieren. Es ist wunderschön. Auf einer
Bank bleiben wir sitzen und unterhalten uns
lange und intensiv. Sehr intensiv.
Irgendwie halte ich es nicht mehr aus. Ich
muß eine Entscheidung fällen.
Zumindest in Gedanken finden sich meine
Hand plötzlich auf Annis wunderschönen,
nackten Schenkeln wieder. Doch statt der
erwarteten Ohrfeige, fühle ich eine Hand,
die die meine streichelt.
Ich werde mutiger und lasse meine Hand
ganz langsam unter ihren kurzen Rock
gleiten. Oder besser, schiebe ihn etwas
hoch. Die Finger bleiben dabei immer an
ihren Schenkeln. Anni scheint ihren Spaß
daran zu haben, denn sie setzt sich
entspannter hin und ihre Hand gleitet von
meiner herunter, um sich dann mit meinen
Shorts zu beschäftigen. Hat da jemand
gewartet???
Das will ich jetzt wissen und strecke die
Finger unter den Rock nach ihrem Höschen
aus. Sie lässt den Finger gewähren und
spreizt die Beine unmerklich noch ein
bisschen an. Dadurch erreiche ich ihr
Kätzchen, welches ich vorsichtig drückend
liebkose. Sie beugt sich zu mir herüber um
mich zu küssen. Und diesmal spüre ich ihre
Zunge, die fordernd die meine sucht und
auch schnell findet.
Auch ihre Hände sind mittlerweile im
oberen Bereich meiner Shorts angekommen
und tasten suchend und fordernd zugleich
ab, was sich dort bietet.
Man wie lange wäre das her, daß ich sowas
erlebte.
Mit Hermine, meiner Ex, fünfzehn Jahre,
jedenfalls mit dieser unverdorbenen,
anfänglichen Leidenschaft. In den letzten
Jahren war ich mehr mit meiner Hand
verabredet als mit Hermine.
Doch schon geht es weiter.
Ich bin etwas aus der Übung, aber Annis
zärtlich fordernde Hand in meinem Schritt,
ihre Zunge in meinem Mund und meine
Hand an ihrem Slip zeigen mir, daß ich es
doch noch nicht verlernt habe.
Was ist das geil!
Man und wir sitzen auf einer Parkbank! Es
sind außer uns auch noch andere Leute hier.
Gegenüber am anderen Ufer liegen Schiffe.
Das man uns bestimmt gut sieht, ist uns
aber völlig egal.
Im Gegenteil, eine gefühlte Ewigkeit
genießen wir dieses Gefummel, dann setzen
wir langsam den Spaziergang fort.
Allerdings immer wieder unterbrochen von
Küssen.
Innigen Küssen.
Händchen haltend und ein bisschen
grabbelnd.
So fühlen und benehmen sich Teenager.
Unglaublich, dieser Kaffee den wir
mittlerweile trinken Hat sie mir etwas
hineingemixt? Es ist unglaublich.
Ich höre Netty reden und antworte, aber
nehme gleichzeitig eine viel phantastischere
Ebene war.
Auf jeden Fall ist es mindestens genauso
anregend und heiß wie der sehr gute Kaffee
der vor mir steht.
Nach einer kleinen Pause in dieser
Bäckerei, bei Eis, finde ich mich mit Netty,
wieder auf einer Parkbank ein, um weiter zu
quatschen. Es war schön am Wasser.
„Leider“ brachte mir das Eis keine
Abkühlung, „wie erhofft“.
Wir reden noch intensiver als vorher.
Dabei gleiten meine Hände diesmal
deutlich schneller unter den Rock von Anni
– wie ich Netty‘s geiles Ebenbild in meiner
Phantasie nenne.
Ich massiere ihre Scham liebevoll. Aber
auch sie hat ihre Zurückhaltung aufgegeben
und knöpft mir die Hose auf. In meinem
Slip sucht sie ein kleines Männchen,
welches unter ihren zarten Fingern schnell
ein stattlicher Mann wird. Das Ganze wird
von innigen Küssen begleitet, aber auch
leider durch Passanten immer wieder
unterbrochen.
Schamloses Gesindel, stören Liebende auf
einer Parkbank!
Während ich meine Hand unter dem Rock
gut verbergen kann, muß mein Mann immer
wieder schnell in die mittlerweile etwas
enge Jeans. So geht das nicht. Außerdem
soll man aufhören, wenn es am schönsten
ist.
Netty und ich schlendern irgendwann zu
ihrem Auto zurück. Sie muß noch fürs
Wochenende einkaufen. Wir haben ja auch
lange genug gequatscht.
Am Auto, das relativ abseits auf einem
Parkplatz steht, geben wir uns einen so
intensiven Abschiedskuß, daß die Phantasie
erneut mit mir durchgeht.
Anni und ich müssen uns doch noch mal ins
Auto setzen. Ich küsse sie wieder und dabei
gleitet meine Hand über ihre
wohlgeformten Brüste. Das begeistert sie
sehr und bald sitzt sie mit offener Bluse da,
damit ich an ihren Knospen knabbern kann.
Während ich das tue, entkleidet sie meinen
Mann komplett und beginnt, im zu zeigen,
daß auch die Franzosen den Tag des Kusses
kennen. Oh, Mann. Ist daß heiß!
Draußen.
Hier im Wagen ist es eigentlich
unerträglich.
Aber wir können irgendwie nicht
voneinander lassen. Die Fenster sind bereits
beschlagen und das Auto erregt langsam die
Aufmerksamkeit der Passanten auf dem
Parkplatz.
Glücklicherweise.
Es fehlte nicht mehr viel und sie hätte auf
meinem – nackten! – Schoß gesessen.
Netty muß nun leider nach Hause und wir
trennen uns auf dem Parkplatz.
Ich Lusche habe mich trotz der schönen
Küsse nicht getraut. Nur meine Phantasie
wurde beflügelt und ist total mit mir
durchgegangen.
Netty fährt, ich gehe noch einkaufen.
Noch nie fand ich eine Kühlabteilung im
Supermarkt so toll. Die Kälte bringt auch
meine wirren Gedanken wieder aufs
Normalmaß.
Netty, die Ärmste muß im heißen Auto
fahren, das könnte ich jetzt nicht. Jedenfalls
nicht sofort.
Sie hat mich mit den Küssen so aufgegeilt!
Was für ein wundervoller Tag mit Anni, äh
Netty, oder beiden.
So viel Spaß wie heute hatte ich jedenfalls
lange nicht mehr. Selbst wenn es nur
Kopfkino war! Anni das war geil!
Es geht mir fantastisch.
Ich hatte aber auch den Eindruck, daß Netty
die intensiven Gespräche, so wie mir, auch
viel Spaß machten. Ich hoffe, wir können
das demnächst wiederholen.
Der Tag war anders, als ich gedacht hatte,
ganz anders, aber supergeil. Im wahrsten
Sinne. Danke, Netty, Du bist eine tolle Frau
und Freundin!
Solch einen heißen, anregenden
„Kaffee“ will ich wieder!
Es folgt ein gemischter Tag.
Nach dem gestrigen Tag bin ich gespannt,
wie es heute wird.
Nun, es läßt sich besser an als ich dachte.
Schon am frühen Morgen bekomme ich
wieder eine Nachricht von Netty.
OK, sie hatte keine gute Nacht, aber der
Rest ist super süß. Es ist schon schön, wenn
Mann vermisst wird!
Den ganzen Tag geht es nun wieder hin und
her. Doppeldeutig, schlüpfrig und anrüchig
am Anfang. Am liebsten würde ich ihr
schreiben, wie gerne ich sie liebkosen
möchte. Daß ich mich in sie hinein
wünsche. Man macht mich alleine der
Gedanke wieder geil. Aber ich bin zu feige.
Das Wetter ist zum Abgewöhnen. Ich hätte
da eine so schöne Idee. Aber leider muß
Netty auf den Gendarmenmarkt.
Schade. Es wäre, glaube ich, ein großer
Spaß geworden sie zu treffen. Vielleicht
sogar die gedanklichen, süßen Spielchen
mit Anni von gestern in die Tat mit Netty
umzusetzen.
So muß ich also baden gehen. Und was
passiert, schon wieder ist Netty in der
Leitung. Wieder wird ewig gequatscht, bis
die Leitung glüht.
Abends gehen noch ein paar Mails hin und
her, ich versuche die Lage zu entspannen.
Aber mit der letzten Mail weiß ich,
eigentlich wünschen wir uns dasselbe. Das
tut mir schon ein bisschen gut. Aber
eigentlich soll sie ja nicht leiden.
Ganz alleine war es nicht so schön, sie hat
mir aber die Zeit sehr versüßt.
Nach einem weiteren Tag ohne Netty
gelingt es mir, heute einen schönen Tag zu
gestalten. Einen sehr schönen Tag.
Bereits um drei Uhr dreißig bin ich wach.
Ewig weiß ich nicht was ich machen soll,
bis ich um fünf endlich wieder den
Morgengruß an Netty schicken kann. Leider
macht dieser Text mich so geil, daß ich
nicht mehr schlafen kann. Aber sie kann
deshalb den Tag auch nicht mehr richtig
arbeiten. Mit Worten wie:
„Aber Mann kann sich vorher ja auch mit
den oft gereichten Biskuit-Teilchen
beschäftigen. In Italien sind es immer zwei.
Kleine reizvolle Hügel mit einer
Zuckersüßen Spitze. Es bereitet mir eine
unbändige Freude, gedankenversunken
diese süßen Hügel zu umstreichen. Nach
einer Weile führe ich sie zum Mund und
beginne sie zu lecken. Das kann ewig so
gehen. Bis ich mich eines besseren besinne
und anfange, mit den Lippen die Spitzen zu
genießen.
Wow macht das Spaß.
Ab und zu will auch die Zunge die Spitzen
berühren, bevor ich ganz, ganz zärtlich
anfange, daran zu knabbern.
Alleine dieser Gedanke macht mir richtig
große Lust. Auf einen schönen, heißen
Kaffee mit Dir. Ich wünsche Dir einen
fantastischen Tag. Sei allerliebst gegrüßt
und geküsst.“
habe ich sie wohl verwirrt!
Mein Plan für heute, ich besuche sie
überraschend im Büro. Glücklicherweise
frage ich vorher nach.
Es klappt nicht, sagt sie. Schade.
Aber ich schaffe es trotzdem, sie heute noch
zu treffen.
Das ist ja geil.
Ich fahre also erst mal schnell einkaufen.
Dann geht es zum Volkspark Ruhfelde.
Dort treffen wir uns auf einen leckeren
Kaffee. Und kaum sitzen wir zusammen,
geht die Phantasie wieder mit mir durch.
Ich glaube, ich sollte das Trinken aufgeben.
Ich sehe vor meinem geistigen Auge, daß es
mit dem Kaffee wieder nix wird.
Dafür habe ich etwas Sekt dabei und kaum
daß ich bei Anni im Auto sitze, geht das
Geknutschte schon wieder los.
Nach kurzer Zeit ist klar, wir gehen erst mal
auf die Rückbank, genießen den Sekt und
dann sehen wir, was kommt.
Vielmehr wer.
Küssen, Trinken und immer intimere
Berührungen führen schnell dazu, daß ich
nackt bin, während Anni nur noch die
offene Bluse trägt.
Wieder kann ich ihren schönen Nippeln
nicht entsagen. Sie streichelt mich sanft in
den Wahnsinn, um dann zärtlich mit ihren
Lippen meinem harten Mann zu
schmeicheln. Das wird also höchstens
Kaffee Französisch. Und dann spüre ich
langsam, wahrscheinlich auch mit Schuss!
Ich weiß mittlerweile warum ihr Schwager
immer Hexe zu Anni sagt. Sie kann zaubern.
Sie verwandelt mickrige Äste in große
Bäume. Ich halte es nicht mehr aus. Soll sie
sehen was sie davon hat. Ich ziehe ihren
Mund zu mir hoch. Unter dem Vorwand sie
küssen zu wollen bringe ich sie dazu, sich in
meinen Schoß zu setzen.
Ja, daß geht nicht so einfach. Mein harter
Mann hat nur auf sie gewartet und dringt
nun langsam in sie ein.
Ooooh was für ein Gefühl, als ihre Lippen
mich umschließen und ich in ihrer
Liebesspalte versinke. Und das ganze
nimmt kein Ende. Keiner will aufhören.
Eine unglaubliche Ewigkeit darf ich ihre
Weiblichkeit genießen. Ist das geil!
Irgendwann ist es vorbei, ich kann nicht
mehr. Noch ein paar zärtliche Küsse und
Streicheleinheiten, dann brechen wir
endgültig auf.
Unzählige Tassen Kaffee später, trennen
sich die Wege von Netty und mir wieder.
Nach den intensiven Gesprächen zieht jeder
seines Weges und fährt nach Hause.
War das schön und interessant! Morgen
bitte wieder!
Und heute wird’s noch besser, bestimmt!
Vormittags bringe ich Helene in die Schule.
Anschließend geht‘s nach Hause.
Ein paar Telefonate mit Freunden, ein paar
SMSsen mit Netty.
Nun habe ich eigentlich nicht mehr viel vor.
Für einen guten Whiskey ist es aber selbst
mir noch zu zeitig. Da fällt mir ein, ich
habe früher zum chillen immer Tee
getrunken. Eine ganze Kanne, über
Kopfhörer Musik gehört und die Welt
konnte mich. Das klingt doch gut!
Also schnell in die Küche und Wasser
aufgesetzt. Im Teeschrank warten ein paar
gute Sorten.
Eine halbe Stunde später gebe ich mich
dem Tee hin. Die Musik tut ihr übriges und
die Erinnerung an den Tagtraum von
gestern beflügelt mich. Ich beginne
abzugleiten.
Ich stelle mir vor, wie ich gegen Mittag
losfahre. Ich besorge noch Blumen.
Dann verschwinde ich nach Berlin und
kümmere mich um das Hotelzimmer, in dem
ich heute Anni treffen will. Sie weiß von
nichts, sie denkt wir treffen uns nur auf
einen Kaffee. Ein bisschen wild Knutschen
in einem Café. Maximal eine Auto –
Nummer wie gestern.
Ich checke ein und bereite alles für ihren
Besuch vor.
Der Champus wird kalt gestellt. Die
Blumen werden verteilt. Ein schöner
Rosenstrauß kommt auf den Tisch. Eine
einzelne Rose kommt auf das Bett, auf Ihr
Kopfkissen. Der Rest der Zimmer wird mit
Rosenblüten bestreut. Ich mache alles
schick. Mal sehen, ob’s gefällt. Ich denke,
so könnte man bei einer Frau ihrer Klasse
Eindruck schinden.
Dann spaziere ich durch den angrenzenden
Park zum Treffpunkt.
In einem Café lasse ich mich nieder und
warte auf Anni.
Als sie sich endlich meldet, stellen wir fest,
wir warten an unterschiedlichen Orten
aufeinander. Glücklicherweise, sind sie
nicht so weit auseinander.
Nach fünf Minuten treffen wir uns endlich.
Sie ist völlig fertig. Sie hatte eine Menge
Ärger im Büro.
Ich kümmere mich sofort um sie.
Ein paar nette Worte, eine kleine Massage
(von Seele und Nacken, später von Zunge
und Po) und ihre Stimmung hebt sich.
Obwohl ich alleine bin, hebt sich bei dieser
Vorstellung auch meine Stimmung sichtbar!
Als wir im Hotel sind, geht es sofort wieder
los. Im Flur umarmen wir uns innigst.
Meine Hände tasten sie sofort ungeniert ab.
Die Hand verschwindet schnell in ihrem
Schritt und wir küssen und küssen uns.
Dann entdeckt sie die Blumen und ist hin
und weg.
Das kennt sie nur aus Erzählungen.
Betrunken von diesem Anblick läßt sich
Anni den Champus schmecken und von mir
ausziehen. Ganz langsam.
Erst das Kleid öffnen. Mit viel Gefühl
umspiele ich ihre schönen Brüste, bis der
BH fällt. Was hat sie für einen geilen String
an! Leider muß auch er fallen, ist er doch
meiner Zunge im Weg, die ihre Lustspalte
erforschen will.
Sie läßt sich aufs Bett fallen und spreizt
langsam die Beine. Ich liebkose ihr
Kätzchen gefühlvoll mit Zunge und Fingern.
Dann beginnt sie, mich freizulegen. Und im
Nu nimmt sie meinen Mann zwischen ihre
Lippen und streichelt ihn sanft mit der
Zunge und den zarten Fingern. Ballspielen
beherrscht sie perfekt!
Ihre Hände sind überall und bald bin ich
über ihr, um kraftvoll in sie einzudringen
und sie zu benutzen, wie nur ein Mann eine
Frau zu benutzen vermag. Sie bebt bald
unter mir und nimmt jeden Stoß mit einem
freudigen Wimmern mit. Das könnte ewig so
gehen, aber irgendwann verlassen auch
mich die Kräfte und ich sinke erschöpft
neben ihr in die Kissen.
Sie ergreift sofort die Chance, mich wieder
zärtlich streicheln zu können. Ich genieße
die Pause, während wir in ein gemütliches
Gespräch abgleiten. Nach kurzer Zeit
beginnen wir jedoch wieder uns den
liebesbedürftigen Körperteilen zu widmen.
Sie kniet sich über mich, so daß ich mit der
Zunge in ihre Lustspalte eindringen kann,
während sie meinen Zauberstab groß
werden läßt. Lange halte ich ihre
Forderung, die sie mit den Lippen so
vehement vorbringt, nicht stand und fühle
mich ganz langsam in sie ein.
Ganz langsam. Immer tiefer und immer
wieder zustoßend. Ooooh sie genießt.
Genau wie ich. Was für eine großartige
Frau. Wie sie mich umschlingt, mit ihrer
feuchten, warmen, engen Liebesspalte.
Unglaublich. Warum habe ich so lange
gewartet?
Dieses Gefühl habe ich so lange nicht
erlebt und genossen.
Anni, was ist das geil mit Dir.
Danke, daß ich das erleben darf!
Viel zu schnell geht die Zeit vorbei. Viel zu
schnell ist der Tee alle und die leere Tasse
zeigt an, daß ich mich sinnvolleren Sachen
widmen sollte, als mich mit schwülstigen
Phantasien aufzugeilen. Ok.
Ich öffne den Laptop und suche mir eine
Seite im Netz, die mir hilft, die starke
Anspannung zu lösen. Jetzt zwischen
Netty‘s Schenkel zu gleiten wäre mit
Sicherheit viel angenehmer als von meiner
Hand versorgt zu werden. Betrachten wir es
als erste Hilfe.
Vielleicht schaffe ich es irgendwann, Netty
so zu betören, daß sie sich mir hingibt.
Nicht immer nur Quatschen. Und selbst
dafür muß sie ausbrechen. Nur um mir ihr
Herz auszuschütten. Das ist doch Scheiße!
Trotzdem freue ich mich, daß ich sie habe,
Denn so heiß ist der Kaffee bei Netty zu
Hause auch schon lange nicht mehr, aber
trotzdem, sie ist verheiratet.
Unten in der Küche erwarten mich
mittlerweile Hermine, meine Ex, und Mel,
eine gemeinsame Freundin. Das ist wie eine
kalte Dusche. Also eigentlich ist Mel ganz
nett, aber nicht mein Typ.
Aber dann Hermine!
Wäre ich nach der Phantasie erregt in die
Küche gegangen, wäre schlagartig Schluss
mit der Geilheit gewesen. Hermine törnt
mich inzwischen echt ab.
War schon gut, daß ich mir im
Herrenzimmer noch einen runtergeholt
habe. So ist Mann besser entspannt.
Obwohl. Mel hat was merkt. Sie fragt
gleich, ob ich was erzählen möchte. Da ich
darüber hinweg gehe, hat sich das Thema
aber gleich wieder erledigt. Schwein
gehabt. Ich habe keinen Bock einer
„Fremden“ meine Masturbationsphantasien
mitzuteilen.
Da zimmere ich lieber schnell einen
Tomatensalat mit viel Knoblauch. Vielleicht
lenkt der starke Geruch Mel‘s weibliche
Neugier ab.
Wir essen ihn gemeinsam und quatschen
belangloses Zeug, dann ist der Tag auch
