Weiße Frau in Tansania durchgefickt - Bernadette Binkowski - E-Book

Weiße Frau in Tansania durchgefickt E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Allein mit drei schwarzen Kerlen! Ein Unfall mitten in der Savanne! Der Fahrer hält sie für tot und lässt sie einfach liegen. Da tauchen drei schwarze Massai auf ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 24

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Weiße Frau in Tansania durchgefickt

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Alles war schief gegangen, was nur schief gehen konnte. Jeff, mein amerikanischer Freund, und ich wollten uns in Nairobi treffen und dann gemeinsam nach Tansania fahren und den Kilimandscharo besteigen. Alles war gebucht, nur Jeff kam nicht.

Am Flughafen von Nairobi erreichte mich eine SMS: «Sorry, honey, I was fallen in love with a girl here in New York, cannot come!» was soviel hieß, dass dieses Arschloch eine andere hatte und nicht kommen würde.

Ich dachte, ich drehe durch. Ein halbes Jahr hatten wir uns nicht gesehen, nur auf Skype, ich hatte gelebt wie eine Nonne, na, ja, mehr oder minder, ein, zwei Mal hatte ich schon mit einem Studienfreund gevögelt, aber er war mehr ein Dildo mit Beinen für mich – einfach eine nette Gelegenheit, Dampf abzulassen. Aber Jeff fing eine Beziehung an und hatte nicht die Eier, es mir früher zu sagen.

Jetzt saß ich da, allein mitten in Afrika und hatte eine Reise gebucht, die man, und das schrieben alle Reiseführer, besser nicht alleine und schon gar nicht als Frau antrat. Jetzt war ich auch noch eine blonde Frau und, was sicherlich erschwerend dazu kam, ziemlich hübsch. Vor allem hatte ich eine sehr weibliche Figur, womit man meine Titten und meinen Arsch eigentlich nur unzureichend beschreiben kann. Ich war nicht besonders groß, aber sehr gut proportioniert und meine blauen Augen taten das übrige, mich zum Blickfang zu machen.

Jedenfalls waren die Blicke des Taxifahrers und des Empfangschefs im Hotel durchaus vielsagend und jagten mir kalte Schauer über den Buckel.

Ich wusste echt nicht, was ich machen sollte – die Reise war bezahlt, von mir – das Schwein hatte mich auch noch um seinen Anteil geprellt und ich träumte schon seit langem von diesem Berg. Ich überlegte hin und her und vertraute letztendlich auf meinen Schutzengel.

Dass der in Afrika nicht zuständig war, das wusste ich ja nicht. Genauso wenig, wie ich wusste, dass er hier einen Stellvertreter hatte, es aber einige Zeit brauchte, bis er alarmiert war.

Es fing schon damit an, dass der Jeep, der mich und drei weitere Reisebegleiter nach Tansania bringen sollte, nicht einsatzbereit war. Man verfrachtete uns mit einer Begleiterin in einen Linienbus, ein unvergessliches Erlebnis, inmitten von Hühnern, kleinen Kindern, stillenden Müttern, alten Frauen und Männern, in einem unglaublichen Geruchsgemisch und bei unerträglicher Hitze - ich war natürlich die einzige weiße Frau, Gott sei Dank im Schlepptau von den drei holländischen Jägern, die in Tansania auf die Pirsch nach Antilopen gehen wollten. Daher trat mir auch niemand zu nahe, aber die Blicke, die sich auf mich richteten, sprachen Bände.