Weihnachtsliebe, Wunder & gebrannte Mandeln - Lilly Leev - E-Book

Weihnachtsliebe, Wunder & gebrannte Mandeln E-Book

Lilly Leev

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Beschreibung

Schnee, Kerzenschein und eine Prise Wunder – 13 Geschichten voller Liebe, Humor und Herzenswärme für die schönste Zeit des Jahres. Perfekt zum Schmökern an kalten Winterabenden, zum Lachen, Träumen und Genießen von Plätzchenduft und festlicher Stimmung.

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Über die Autorin

Lilly Leev ist eines der Pseudonyme der Autorin Jessica Pietschmann. Als Lilly Leev schreibt sie Romane und Kindergeschichten. Hauptberuflich arbeitet die Autorin als Gesundheitsberaterin und Coach für hochsensible Menschen. Sie lebt mit ihrem Mann in Bayern. Weitere Bücher: Das Haus der Offenbarung

Impressum

Texte: © Copyright by Jessica Pietschmann

Umschlag: © Copyright by Jessica Pietschmann

Lektorat: Nico Pietschmann

Verlag: Jessica Pietschmann

Weidacher Hauptstr. 6

82515 Wolfratshausen

info@jessicapietschmann

Pumps im Schnee

»Kathrin, ich habe leider die Bahn verpasst …«

Kathrin grinste. Ihr war schon am Vortag klar gewesen, dass, wenn Friederike erst so spät losfahren wollte, sie den letzten regulären Zug am Heiligabend verpassen würde. Ab fünfzehn Uhr fuhr die S1 von Dortmund nach Herne nur noch einmal pro Stunde. Und das bedeutete, dass Friederike den letzten Bus des Tages, der vom Bahnhof aus direkt bis vor Kathrins Tür fährt, um zwanzig Minuten verpassen würde.

»Ja, okay. Du musst dann halt laufen, Rieke.«

»Und wenn ich erst nach Bochum und von dort nach Herne fahre? Würde das Sinn ergeben?«

»Nein, hier fährt ab 15:30 Uhr kein Bus mehr. Kannst du vergessen. Und vom Herner Hauptbahnhof ist es zu Fuß eindeutig noch weiter als von Wanne-Eickel zu mir.«

Rieke beschloss sich nun direkt fertig zu machen, um nicht auch noch den nächsten Zug zu verpassen.

»Ach, Rieke, dann lass das Fondue-Set zu Hause. Wir braten uns das Fleisch dann einfach in der Pfanne an.«

»Um Gottes Willen, nein! Ich bringe das auf jeden Fall mit, ich freu mich schon seit Wochen darauf. Das klappt schon alles.« Rieke wusste, dass Kathrin ihr nicht entgegenkommen konnte, um ihr beim Tragen zu helfen. Mit dem gebrochenen Bein wäre es eine Tortur gewesen. So musste Rieke alles allein schleppen. Das große schwere Fondue-Set, ihre Wechselklamotten für die nächsten Tage und die Geschenke für Kathrin. Und diese waren sehr sperrig … Und dazu kam noch, dass sie ihrer Schwester drei große Puzzle mitbringen wollte, damit Kathrin ein wenig Ablenkung hatte, solange sie wegen des Beines nicht groß rauskam.

Anderthalb Stunden später klingelte Kathrins Handy. Sie betete, dass ihre kleine Schwester nicht nochmal die Bahn verpasst hatte.

»Katilein, ich bin nun in Wanne. Aber wo muss ich denn jetzt hin?«

»Na zu mir.« Kathrin lachte. »Tatsächlich kann ich dir nicht sagen, ob es zu Fuß nicht einen Weg gibt, der kürzer ist als die Busstrecke. Dafür wohne ich noch nicht lang genug hier. Warte, ich schau mal, was der Routenplaner mir anzeigt. By the way, Sista, was sagst du zum Schnee?«

»Schön.« Die Ironie in Riekes Stimme war nicht zu überhören. »Großartig. Hättest du mir das nicht eher sagen können? Wann hat es denn angefangen?«

»Als du mir geschrieben hast, dass du jetzt in der Bahn sitzt. Wieso?«

»Weil … Weil ich Pumps anhabe.«

Kathrin sah von ihrem Laptop hoch, als würde sie jemanden anschauen wollen.

»Wir haben den vierundzwanzigsten Dezember, es ist seit Tagen kalt, du bist zu Fuß unterwegs und trägst … Pumps? Rieke? Du hast einen Knall.«

»Ja, danke. Das weiß ich auch gerade. Und nun sag mir bitte endlich, wie ich laufen muss. Mir ist kalt … An den Füßen. Warum muss es hier denn auch so stark schneien? Und der bleibt sogar liegen.«

Die nächste Dreiviertelstunde wurde für Kathrin eine der lustigsten überhaupt. Sie saß im Warmen, trank genüsslich ihren Tee und lotste Rieke durch die verschneiten Straßen von Wanne-Eickel.

Rieke hatte zu allem Überfluss ihre Kopfhörer zu Hause liegen lassen, sodass sie nicht nur die Taschen tragen und auf ihre Füße achten musste, um nicht auszurutschen, sondern nun musste sie auch noch das Handy festhalten. Nach ein paar Metern beschlossen sie, dass Rieke immer wieder anrief, wenn sie an der nächsten Straßenecke angekommen sei.

Der Schneefall wurde immer stärker und Riekes Arme schwerer. Sie bereute es, das Fondue mitgeschleppt zu haben. Sie hatte es vor ein paar Tagen von ihrer Mutter abgeholt, die ihr sogar extra das neuere und leichtere Fondue-Set angeboten hatte. Aber Rieke wollte aus nostalgischen Gründen mit ihrer Schwester das alte schwere Fondue-Set benutzen.

»So, Kati, wie weit ist es noch? Ich komme mir vor, als müsste ich einen Berg erklimmen. Meine Füße tun weh, allerdings vor Kälte. Meine Arme fallen gleich ab. Ich komme mir vor wie die Frau und der Mann aus dem einen Film damals, den wir bei Opa gesehen haben. Weißt du noch? Da wo einem von den beiden der Zeh abgefroren ist.«

»Ja klar weiß ich, welchen Film du meinst, ich weiß nur nicht, wie der heißt. Und keine Sorge, bevor deine Zehen abfrieren, wirst du hier sein. So weit ist es nun nicht mehr. So, du musst jetzt rechts gehen und an der nächsten Ecke kommt der Park. Durch den kannst du durchgehen. Da solltest du den Weg dann zu mir kennen, oder?«

»Ich glaube ja. Ahhh ihhhh!« Rieke zuckte zusammen. Sie hatte sich kurz vorgebeugt, um eine der Taschen wieder hochzuheben. Dabei war ihr Schnee zwischen Jackenkragen und Hals gerutscht. »Ihhh, das ist so ekelig kalt. Wieso schneit es denn jetzt nur so stark?«

Kathrin konnte sich das Lachen nicht verkneifen. »Du bist so der Knaller, Rieke. Also, du solltest in zehn Minuten bei mir sein. Dann bekommst du einen heißen Tee und du ziehst dir kuschelige Socken an, die ich extra für dich schon auf die Heizung gelegt habe.«

»Meinst du zehn Minuten nach der Rechnung vom Routenplaner oder realistisch bei dem Wetter?«

»Realistisch bei dem Wetter, wenn man keine Pumps trägt.« Kathrin biss sich auf die Lippen.

»Das konntest du dir jetzt nicht verkneifen, oder?«

Anstatt ihr darauf zu antworten, verabschiedete Kathrin sich von ihrer Schwester und bereitete den Tee vor. Danach saß sie am Fenster und sah verträumt hinaus zu den immer stärker werdenden Schneeflocken.

Tatsächlich dauerte es weitere zwanzig Minuten, bis Rieke endlich klingelte. Bereits im Hausflur zog sie sich ihre Pumps aus.

»Kati, Socken! Sofort! Ich will warme Socken.«

Eine Viertelstunde später saßen die Schwestern endlich auf der Couch. Rieke war kurz duschen gegangen und bestand dann auf einen heißen Kakao. Den Tee könnte sie noch später trinken.

»Ich mach das nie wieder, das sage ich dir!«

»Was genau meinst du?«

»Das Fondue-Set von A nach B schleppen. Das bleibt jetzt hier bei dir. Wenn Mama das wiederhaben will, soll sie es sich irgendwann hier bei dir abholen. Oder du bringst das mal zu mir, wenn du wieder Autofahren darfst. Und ich werde nie wieder Pumps im Winter tragen.«

»Puh, ich bin erleichtert«, sagte Kathrin und lachte.

»Wegen was?«

»Na, ich dachte schon, dass du nicht mehr mit mir zusammen Weihnachten feiern willst.«

»Allerliebste Schwester, und wenn ich das nur unter den gleichen Bedingungen machen könnte, würde ich es für dich immer wieder tun. Weihnachten ohne dich? Nein.«

Lachend fielen die Zwei sich in die Arme und fingen dann an, über viele vergangene Weihnachtserlebnisse zu reden. Jedes hatte seinen eigenen Reiz und seine eigene Geschichte. Und an den heutigen Tag würden sie sich auch in vielen Jahren noch erinnern.

Weihnachtsliebe

Weihnachten – das ist diese Zeit, die jedem so vertraut ist und die ich mir schon wieder zurückwünsche, sobald ich im neuen Jahr den Weihnachtsschmuck gerade erst verstaut habe.

Ich fiebere der schönsten Zeit des Jahres immer entgegen. In diesen Tagen erinnere ich mich mit meiner Familie immer an die vergangenen Weihnachten, und jedes Mal gibt es aufs Neue lustige und wundervolle Momente, von denen wir dann ab dem folgenden Jahr erzählen werden. Überall gibt es glanzvolle Lichter auf den Straßen, den Gärten, Balkonen und in den Fenstern, hübsche Kugeln, Strohsterne und kleine Figürchen am Weihnachtsbaum, dicke Kerzen auf den Adventskränzen und den wunderbar leckeren Plätzchen, die mit ihrem Duft das Haus und das Herz erfüllen.

Sobald die Weihnachtszeit beginnt, fühle ich mich so wohl und kann es kaum glauben, dass ich mich selbst mit meinen mittlerweile fünfundsiebzig Jahren immer noch wie ein kleines Kind darauf freue. Ich liebe es, meinen Enkeln und Urenkeln beim Auspacken der Geschenke zuzusehen. Diese glänzenden Augen …

Während ich damals Obst und Gebäck geschenkt bekam, ist es heutzutage gang und gäbe, dass die größten und tollsten technischen Geräte von den Kindern herzlich willkommen geheißen werden. Ja, auch Weihnachten geht mit der Zeit und wird moderner. Und trotzdem gibt es Momente, die sich nie ändern werden – zumindest für mich nicht. Ich fühle noch genauso wie als Kind, wenn es endlich so weit ist und wir nach dem Abendessen mit der ganzen Familie am Weihnachtsbaum stehen und stille Nacht anstimmen. So bin ich aufgewachsen und ich habe es an meine Kinder weitergegeben. Es überdauert die Zeit – denn selbst meine Urenkel lernen diese Tradition jetzt kennen.

Wenn mich jemand heute fragen würde, was ich mir zu Weihnachten wünsche, wäre meine Antwort so klar wie eine sternenreiche Winternacht und so brennend heiß wie knisterndes Feuer im Kamin. Fast bereue ich es, meiner ältesten Tochter bereits im Sommer gesagt zu haben, dass sie alle endlich aufhören sollen, mich zu fragen, was ich mir wünsche. Schließlich bin ich doch einfach glücklich.

Weihnachten mit meiner geliebten großen Familie feiern zu dürfen, ist das schönste, das mir nur passieren kann. Ich bin dafür jeden Tag dankbar. Und doch werden meine Wünsche gerade stärker. Würden sie mich fragen, würde ich antworten: Ich wünsche mir, dass die Urenkel meiner Urenkel genauso wie wir heute den Heiligen Abend feiern und sich alte Geschichten erzählen, Geschichten aus vergangenen Zeiten. Ebenso wünsche ich mir, dass die Weihnachtszeit für immer die Herzen der Menschen weitet, dass die Ungeduld der Kinder auf die Erwachsenen überspringt und alle gemeinsam und gespannt auf die Weihnachtstage warten. Ich wünsche mir, dass die Adventszeit nicht mehr von der Hast der letzten Jahre dominiert wird, sondern die Menschen wieder zur Ruhe kommen und sie sich selbst und der Familie eine Auszeit vom Alltag gönnen. Das i-Tüpfelchen obendrauf wäre die Besinnung auf weniger Geschenke. Es müssen ja gar nicht so wenige sein wie früher bei mir. Und wenn diese Wünsche eines Tages wahr werden, hoffe ich, dass meine Familie mit einem Lächeln auf dem Gesicht an mich denkt und versteht, dass zu Weihnachten Wunder möglich sind.

Moni und das Christkind

»Und ob es das Christkind gibt! Ihr lügt ja alle. Und wer lügt, dem glaubt man nicht! Blöd seid ihr!« Die siebenjährige Moni stampfte mit dem Fuß auf, ihre Arme vor dem Körper verschränkt. Ihr süßes pausbäckiges Gesicht war verhärtet, nur ihre Augen funkelten. Nicht mal auf ihre kleine Schwester war sie jemals so wütend gewesen, wenn diese wieder einmal mit ihren Puppen spielen wollte. Auch Mama und Papa waren nie so gemein, obwohl sie schon häufig Verbote aussprachen. Aber diese boshafte Behauptung ihrer Mitschülerinnen, dass es das wundervolle Christkind nicht geben würde, schlug dem Fass den Boden aus.

Dieses Jahr, das nahm sich die Kleine fest vor, würde sie es endlich schaffen. Sie würde das erste Kind der Welt sein, das das Christkind sieht. Dieses Jahr wird es endlich klappen.

Ein paar Tage später war es endlich wieder so weit. Der aufregendste Tag des Jahres brach an. Moni und ihre Schwester Petra sprangen morgens schon früh aus ihren Betten. Während Petra allerdings darauf hoffte, schon früher als am Abend ihre Geschenke auszupacken, suchte Moni direkt nach Spuren vom Christkind. Vielleicht war es bereits im Haus. Immerhin, so war ihr klar, konnte es nicht abends alle Geschenke in jedem Haus des Landes abgeben. Aber wenn es morgens früh beginne, dann wäre abends alles erledigt.

Das erklärte sie auch Papa, als dieser sie fragte, was sie schon in aller Herrgottsfrühe im dünnen Nachthemd und ohne Schuhe im Garten verloren hätte. Erst als Papa sie darauf hinwies, bemerkte Moni die Kälte des Schnees an ihren Füßen. Mit einem Hops sprang sie auf Papas Arm.

»Ach, meine kleine Große«, murmelte er und drückte sie fest an sich. »Und was ist, wenn das Christkind gar nicht gesehen werden möchte?«

Moni schüttelte ihren Lockenkopf. »Das ist doch Quatsch. Dafür gibt es keinen Grund und auch keine Beweise.« Damit war für sie dieses Gespräch beendet. An der Gartentür löste sie sich von Papa und rannte zu Mama in die Küche.

»Guten Morgen, Mama. Ich müsste bitte mal dringend ins Wohnzimmer.«

»Guten Morgen, liebe Moni.« Mama gab ihr einen Kuss auf die Stirn, warf Papa einen schnellen grinsenden Blick zu und drehte sich dann wieder zur Kaffeemaschine. »Was ist denn so Wichtiges im Wohnzimmer?«

»Ich such nach Spuren. Vom Christkind.«

»Ach Monilein. Meine Kleine. Das Christkind … Das kommt doch immer erst abends.«

Moni ließ sich nicht abbringen von ihrer Idee und lief zum Wohnzimmer. Sie riss die Tür auf und …

»Mist!« Sie stampfte auf. Da war nichts und niemand. Kein Weihnachtsbaum, keine Geschenke und noch weniger ein Christkind.

»Monika, komm frühstücken. Heute Abend, du wirst sehen, da wird der Weihnachtsbaum stehen und es gibt Geschenke.« Mama schob sie sanft ins Esszimmer.

»Geschenke?« Monis Schwester kam ins Zimmer gerannt und sah ihre Eltern mit großen Augen an. Umständlich setzte sich die Vierjährige auf den Stuhl neben ihrem Vater.

»Heute Abend, Petra«, sagte Papa.

»Dann bleib ich den ganzen Tag im Wohnzimmer.«

»Darüber reden wir später. Jetzt frühstücken wir erst einmal und danach üben wir nochmal das Weihnachtsgedicht, Monika.«

Das war eine so doofe Tradition! Mama musste als Kind immer ein Gedicht am Heiligabend aufsagen und nun sollte Moni das auch.

Die erste Strophe des Weihnachtsgedichts ging gut. Doch bei der zweiten wollten Moni die richtigen Worte nicht einfallen.

»An den Fenstern haben Frauen

buntes Spielzeug … äh … toll geschmückt,

mh … viele Kinder stehn und äh …. gucken,

sind so wunderschön bestückt.«

Mama fing lauthals an zu lachen. »Kind! Wo bist du denn nur mit deinen Gedanken? Komm, das machen wir nochmal, okay? Ich sag es dir nochmal vor.«

Es dauerte noch eine halbe Ewigkeit, bis Moni die zweite Strophe endlich fehlerfrei aufsagen konnte. Mama entschied, dass es reichen würde. Die dritte und vierte Strophe würde dann nächstes Jahr hinzukommen.

Den restlichen Tag über war immer einer der Eltern in ihrer Nähe. Moni hatte keine Chance, ins Wohnzimmer zu entkommen, um sich dort hinter dem Sofa zu verstecken. Gegen Mittag wurden Moni und Petra in die Wanne gesteckt, damit sie vor dem Christkind auch schön sauber aussehen würden.

Aha! Also würden Mama und Papa es ihr endlich vorstellen. Moni schrubbte sich so fest, dass ihre Haut schon ganz rot wurde. Anschließend ließ sie sich sogar in ein Kleid zwängen, das sie normalerweise gar nicht gern trug. Diese fürchterlichen Rüschen an den Armen! Aber sie wollte einen guten Eindruck beim Christkind hinterlassen.

Nach einem leckeren Abendessen mit Würstchen und Kartoffelsalat war es dann endlich soweit! Aus dem Wohnzimmer ertönte Musik vom Plattenspieler. »Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …« Und –

ein Glöckchen erklang!

---ENDE DER LESEPROBE---