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Beschreibung

Die Frage »Wer ist der Beobachter?« tritt im Rahmen der System/Umwelt-Theorie als allgegenwärtige heuristische Begleitformel auf. Sie findet ihre Antwort in der Kommunikation. »Wer ist der Beobachter? Die Metaphysik - das ist der Beobachter. Der real operierende Beobachter. Also der zu beobachtende Beobachter. Also der Beobachter beobachtende Beobachter. Also das rekursive Netzwerk des Beobachtens des Beobachtens. Also Kommunikation und zwar tatsächlich stattfindende, wirkliche Kommunikation.«

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Seitenzahl: 107

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Wer ist der Beobachter?

Einführung in die Systemtheorie, S. 258.

Vorwort

Nach einem ersten Band mit Zitaten von Niklas Luhmann, der unter dem Titel »Guter Geist trocken«1 erschienen ist, kann umstandslos ein zweiter folgen. Noch ist kein Mangel an sowohl lehrreichen als auch unterhaltsamen Formulierungen aus dem umfangreichen Œuvre des Bielefelder Soziologen zu verzeichnen. Stattdessen wird eindrücklich deutlich, dass aus jeder Zeile Luhmanns sowohl eine kreative Kenntnis als auch eine elaborierte Erkenntnis sinnhafter Weltzusammenhänge spricht, die weit über den von ihm selbst gesteckten Rahmen hinausgehen.

Die Zitate sind erneut in alphabetischer Abfolge der Stichworte angeordnet, die den Texten selbst entnommen sind. Dabei handelt es sich teils um direkte thematische Aufnahmen, teils um Bezüge auf anschauliche Beispiele. Entsprechend reicht das Register von »Abführmittel« über »Meteoriteneinschlag« bis »Zukunft«. In jedem Zitat – zu welcher Thematik auch immer – erstaunt und erfreut die Einheit der Unterscheidung von Genauigkeit und Gefälligkeit, die als Markenzeichen der Texte Luhmanns gelten kann.

Der Titel dieses Bandes »Wer ist der Beobachter?« tritt im Rahmen der System/Umwelt-Theorie als allgegenwärtige heuristische Begleitformel auf. Sie findet ihre Antwort in der Kommunikation. »Wer ist der Beobachter? Die Metaphysik – das ist der Beobachter. Der real operierende Beobachter. Also der zu beobachtende Beobachter. Also der Beobachter beobachtende Beobachter. Also das rekursive Netzwerk des Beobachtens des Beobachtens. Also Kommunikation, und zwar tatsächlich stattfindende, wirkliche Kommunikation.«2

In diesem Sinne gebe ich die hier versammelten Beobachtungen an die geneigten Beobachter und mithin an die Kommunikation weiter, für die auch in diesem Falle gilt: »Kommunikationen bilden, wenn autopoietisch durch Rekursionen reproduziert, eine emergente Realität sui generis. Nicht der Mensch kann kommunizieren, nur die Kommunikation kann kommunizieren.«3

1 Blanke, Eberhard (Hg.) (2018): »Guter Geist ist trocken«. Zitate von Niklas Luhmann. Norderstedt.

2 Luhmann, Niklas (2018): „Was ist der Fall?“ und „Was steckt dahinter?“. Die zwei Soziologien und die Gesellschaftstheorie. Hg. v. Eberhard Blanke. 1.Auflage. Norderstedt, S. 38.

3 Luhmann, Niklas (2009): Die Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt a. M., S. 105.

Stichwortregister

Abführmittel

Alltag

Amour passion

Ampel

Aspirin

Atomkraftwerke

Ausreden

Autarkie

Babysitter

Bauern

Befolgung

Beförderung

Beobachter

Beobachtung zweiter Ordnung

Berliner Mauer

Bewusstsein

Blutkreislauf

Buchdruck

Coquettes

Dampfmaschine

Dante

Destruktion

Ehe

Eidechsen

Eifersucht

Eigenwerte

Empirie

Espresso-Bar

Ethik

Evolution

Fegefeuer

Form

Formulare

Frauen

Frauenforschung

Freiheit

Fristen

Funktion

Gardinen

Gastritis

Gedächtnis

Gedankenlosigkeit

Gefängnis

Geld

Gerechtigkeit

Germanen

Geschichte

Geschirrspülmaschine

Geschwindigkeitsbegrenzung

Gesellschaft

Gleichzeitig

Gott

Granit

Hasen

Hautcreme

Held

Herrscher

Hexenschuss

Hotelbett

Ich

Identität

Idiosynkrasien

Individuum

Inkompatibilitäten

Jenseits

Karriere

Kirchen

Klassiker

Klima

Kommunikation

Kommunikationsprozeß

Konferenz

Konflikte

König

Konsens

Kontingenz

Körper

Korrosion

Kreuzworträtsel

Kritik

Kuh

Kultur

Latenz

Leser

Liebe

Marx

Maschine

Massenmedien

Medizin

Meinung

Mensch

Meteoriteneinschlag

Mißtrauen

Mitteilung

Mittelmäßigkeit

Moral

Mülleimer

Münchhausen

Mut

Nachdenken

Neues

Nichtkommunikation

Normen

Objektiv

Organisationen

Paradoxie

Perserkriege

Politiker

Pose

Postmoderne

Publizieren

Rationalität

Recht

Reformation

Religion

Reproduktion

Reputation

Romantiker

Säkularisierung

Sauerteig

Schachspiel

Schemata

Schulklassen

Schwarzarbeit

Selbstfindung

Sexualität

Sinn

Sonntag

Souveränität

Sozial

Soziologie

Spazierengehen

Sprache

Stabilität

Steuerung

Sündenfall

Symbole

Systemrationalität

Taxifahrt

Technik

Telefon

Terminierung

Terminstrategien

Terminwelle

Theorie

Titanic

Toleranz

Typisierungen

Unzufrieden

Vasenmalerei

Vernunft

Verstehen

Vertrauen

Vierfruchtmarmelade

Wahrnehmung

Wein

Weisheit

Welt

Weltgericht

Werte

Wildnis

Wissenschaft

Wolken

Zeitdruck

Zelebritäten

Zentralperspektive

Zitierkausalität

Zufall

Zukunft

Abführmittel

Ist die Systemtheorie erhaben? – Nein! Ich versuche das durch Ironie herauszukriegen. Es gibt eine schöne Beschreibung der Kategorie des Erhabenen bei August Wilhelm von Schlegel, in der er das Erhabene als vornehmes Abführmittel bezeichnet. Bei Verstopfung müßte man demzufolge Erhabenheit einführen. Schlegels Bemerkung bezieht sich natürlich auf die Diskussion des 18. Jahrhunderts und vielleicht auch auf Kant. So wie jedoch Lyotard das Erhabene gebraucht einerseits als Kategorie der Grenzüberschreitung der schönen Formen und der gut proportionierten Darstellung durch Schreckliches, andererseits aber auch als Hinweis auf Transzendenz durch Indikatoren wie Tod, Endlichkeit und Unzulänglichkeit – müßte es in die Theorie erst eingearbeitet werden.

„Unsere Zukunft hängt von Entscheidungen ab“, S. 44-45.

Alltag

Die wichtigsten Gesichtspunkte liegen bereits in den vorangegangenen Überlegungen begründet und müssen nur noch herausgezogen und vorgestellt werden. Vor allem: Medien ordnen, bei aller Normalisierung ihres Gebrauchs (zum Beispiel im Umgang mit Geld) niemals das vollständige Alltagsverhalten. Liebe hat sich im Alltag, nicht als Alltag zu bewähren. Will man Kunst genießen, muß man erstmal wissen, wo sie zu finden ist. Der Machthaber braucht auch ein Zimmer, einen Schreibtisch, ein Telephon. Wenn Medien die Autopoiesis eines Systems organisieren, gibt es in diesen Systemen immer viel mehr Kommunikation als nur das autopoietische Minimum (so wie eine Zelle viel mehr chemische Moleküle enthält als nur die, welche die Autopoiesis im strengen Sinne durchführen). Gerade in dieser Zuordnung von Alltagsverhalten zu einem autopoietischen Prozeß besteht der »Mehrwert«, der durch Systembildung erreicht werden kann. Die Autopoiesis der Wirtschaft besteht in der Reproduktion von Zahlungen durch Zahlungen; aber natürlich gibt es kein Wirtschaftssystem, das nur dies und nichts anderes vorsieht.

Die Gesellschaft der Gesellschaft, S. 406.

Amour passion

Sie [die mittelalterliche Konzeption; EB] deutet Liebe als amour passion, als Leidenschaft. Vordem explizit ausgegrenzt und als menschliche Unvermeidlichkeit ohne gesellschaftliche Funktion behandelt, wird Passion nun zum führenden Merkmal. Mit ihr verbinden sich in der heute geläufigen, ja fast schon trivialisierten Vorstellung Sinnmomente wie: willenloses Ergriffensein und krankheitsähnliche Besessenheit, der man ausgeliefert ist, Zufälligkeit der Begegnung und schicksalhafte Bestimmung füreinander, unerwartbares (und doch sehnlichst erwartetes) Wunder, das einem irgendwann im Leben widerfährt, Unerklärlichkeit des Geschehens, Impulsivität und ewige Dauer, Zwangshaftigkeit und höchste Freiheit der Selbstverwirklichung – all dies Sinnbestimmungen, die eine positive oder negative Bewertung offenlassen, sich widersprechen können und für sehr verschiedenartige Situationen ein Deutungsschema bereithalten, die aber in einem Grundzug konvergieren: daß der Mensch sich in Angelegenheiten der Liebe von gesellschaftlicher und moralischer Verantwortung freizeichnet. »Passion« meint einen Zustand, in dem man sich passiv leidend, nicht aktiv wirkend vorfindet.

Liebe, S. 31-32.

Ampel

Bei der Darstellung der Abfolge von Veränderungen in der Geschichte der Semantik von Rationalität hatten wir einen Gesichtspunkt ausgeklammert und für die Zusammenfassung am Schluss aufbewahrt. Es handelt sich, schlicht gesagt, darum, daß man am Ende dieser langen, variantenreichen Entwicklung Rationalitätsfragen für letztlich unentscheidbar hält. Damit wird natürlich nicht bestritten, daß es Situationen gibt, in denen ein bestimmtes Verhalten zweifelsfrei besser ist als ein anderes – so wie das Abbremsen des Autos, wenn die Ampel auf rot schaltet. Gemeint ist aber, daß die Suche nach Begründungen auf Abschlußprobleme aufläuft, die im System selbst rational unentscheidbar bleiben. In der Logik beruft man sich dafür auf Gödel, in der Philosophie könnte man Derrida nennen.

Rationalität in der modernen Gesellschaft, S. 232.

Aspirin

Wahres Wissen und Recht sind in qualitativen Einheiten gegeben, doch auch sie garantieren hohe Verzweigungsfähigkeit und Wiederverwendbarkeit. Sie erfordern aber Instanzen (Publikationen, Organisationen), auf die man sich beziehen kann, wenn die Verteilung der Codewerte unklar ist. Wer regelmäßig Aspirin nimmt, um sich gegen Herzinfarkte zu schützen, kann sich erstaunten Mitmenschen gegenüber auf entsprechende Forschungsresultate berufen. Und wenn man vom Parkplatz eines Bürogebäudes weggeschickt wird, obwohl man Aktionär (also,wie man meint: Eigentümer) der entsprechenden Gesellschaft ist, ist dies ein Fall, den man durch Gerichte und nicht durch die Börse klären lassen muß. Typisch müssen Laien bei hochtechnisierten Codes und entsprechenden Programmen dieser Art die Erfahrung einstecken, daß es auf all das nicht ankommt, woran sie zunächst gedacht hatten.

Die Gesellschaft der Gesellschaft, S. 389-390.

Atomkraftwerke

Die Ordnung solcher Systeme ist dann selbstsubstitutiv eingerichtet in dem Sinne, daß ihre Strukturen nur durch andere Strukturen mit der gleichen Funktion und der gleichen Typik ersetzt werden können, also Theorien nur durch andere Theorien, Rechtsgesetze nur durch andere Rechtsgesetze, ein politisches Programm nur durch ein anderes. Das darin liegende Stabilitätsprinzip hat die Form der Forderung einer Ersatzlösung.Wer Atomkraftwerke abschaffen will, sieht sich folglich mit der Frage konfrontiert: Wie erzeugen wir dann auf andere Weise Strom?

Die Gesellschaft der Gesellschaft, S. 491-492.

Ausreden

Besonders in Rollen, die mit divergierenden, konfliktreichen Anforderungen überlastet sind, und das sind typisch die Rollen, die unter Zeitdruck stehen, wirken sich Zeitbindungen als Hilfen bei der Entscheidung von Rollenkonflikten aus. Termine und Fristen sind institutionalisierte Ausreden. Durch Berufung auf einen bestehenden Termin kann man sich neuen Engagements für den gleichen Zeitraum entziehen.

Die Knappheit der Zeit, S. 25

Autarkie

Wenn man akzeptieren muß, daß (jedenfalls ohne die Gnadenhilfe der Offenbarung) alle Kriterien bezweifelbar und umstritten bleiben, daß es also keine sicheren Kriterien für die Wahl von Kriterien gibt, bedarf das Konzept der Rationalität einer neuen Fundierung. Denn was ist dann richtig? Das Sicheinstellen auf die Unsicherheit, auf Verderbtheit und Unkontrollierbarkeit der Welt, lautet die Antwort des Neostoizismus. Die Zielerreichung ist unsicher, Mißerfolge dürfen nicht demotivieren, aber die Autarkie der moralischen Lebensführung kann gewahrt werden: sie steht in unserer Hand. Die Antwort liegt nicht in einer durchanalysierten Theorie, sie liegt in einer mit Skepsis kompatiblen Lebensentwurfslehre.

Rationalität in der modernen Gesellschaft, S. 190-191.

Babysitter

Ein Fall von Vertrauen liegt nur dann vor, wenn die vertrauensvolle Erwartung bei einer Entscheidung den Ausschlag gibt – andernfalls handelt es sich um eine bloße Hoffnung. Wenn eine Mutter ihr Kind für den Abend einem Babysitter überläßt, hat sie manche nebenherlaufende Hoffnungen: daß alles gut abläuft, daß das Mädchen nett zu dem Baby ist, es nicht beim Einschlafen durch zu laute Radiomusik stört usw. Ihr Vertrauen erstreckt sich nur auf Geschehnisse, bei deren Eintritt sie ihren Entschluß bereuen würde, überhaupt ausgegangen zu sein und das Kind jemand anderem anvertraut zu haben. Vertrauen bezieht sich also stets auf eine kritische Alternative, in der der Schaden beim Vertrauensbruch größer sein kann als der Vorteil, der aus dem Vertrauenserweis gezogen wird. Der Vertrauende macht sich mithin an der Möglichkeit übergroßen Schadens die Selektivität des Handelns anderer bewußt und stellt sich ihr. Der Hoffende faßt trotzt Unsicherheit einfach Zuversicht. Vertrauen reflektiert Kontingenz, Hoffnung eliminiert Kontingenz.

Vertrauen, S. 28-29.

Bauern

Selbst wenn die Gesellschaft routinemäßig sich selbst von ihrer Umwelt unterscheidet, ist keineswegs vorab klar, was damit von seiner Umwelt unterschieden wird. Und selbst wenn Texte, also Beschreibungen, angefertigt werden, die Beobachtungen steuern und koordinieren, bedeutet das nicht, daß es nur jeweils eine richtige Beschreibung gibt. Man wird nicht ohne weiteres unterstellen dürfen, daß südchinesische Fischer ebenso wie die Mandarine und Bürokraten die Grundlage des Reiches in der konfuzianischen Ethik gesehen haben. Auch das indische Kastensystem als Darstellung der Einheit durch Differenz hat regional ganz verschiedene und mit der Einheit einer hierarchischen Ordnung inkompatible Ausprägungen erhalten. Und wer außerhalb des Klerus, des Adels und der juristisch geschulten Richter und Verwaltungsbeamten die Drei-Stände-Lehre des späten Mittelalters gekannt und an sie geglaubt hat, bleibt eine empirische Frage. Aus der Sicht von Bauern war es wohl eher eine Ein-Klassen-Gesellschaft mit dem Ausnahmefall des jeweiligen Gutsherrn und seiner Familie.

Die Gesellschaft der Gesellschaft, S. 88-89.

Befolgung

Die organisatorische Formalisierung von Regeln, ihre Aufnahme in Verfassungen, Gesetze, Kirchenordnungen, Dienstvorschriften, Weisungen entrückt deren Gebot der Selbstverständlichkeit; die Formuliertheit selbst distanziert sich vom Adressaten und ermöglicht diesem eine Jaoder-Nein-Entscheidung. Immer noch wird in sozialen Situationen der naheliegende und leichtere Weg die Befolgung sein, zumal eine Konsensvermutung für ihn spricht. Aber gerade im organisatorischen Milieu findet man zwischen Befolgung und Nichtbefolgung viele Schattierungen: die »auslegende« Befolgung, die aufgeschobene Befolgung, das entschuldbare Mißverstehen, die Nichtbefolgung aus vermeintlich stichhaltigen Gründen, die Substitution andersartigen, aber funktional äquivalenten Verhaltens, der riskierte Fehler, die Eilabweichung und die Terminüberschneidung, und es ist zunächst eine offene Frage, was sich in diesem Netz von Verhaltensmöglichkeiten als praktikabel und konsensfähig durchsetzt.

Die Organisierbarkeit von Religionen und Kirchen, S. 275-276.

Beförderung

Außerdem müssen deutliche Systemtrennungen den Handelnden signalisieren, in welchem Relevanzschema sie jeweils agieren und welches den Vortritt genießt: Die Frau des Ministerialrats darf nicht auf den Gedanken kommen, aus Liebe zu ihrem Mann bei einem Staatssekretär auf eine Beförderung zu drängen; die Verlobte des Studenten darf es nicht als Vernachlässigung empfinden, wenn seine Passion aussetzt, während er sich aufs Examen vorbereitet.

Liebe, S. 67.

Beobachter