Verlag: Bastei Lübbe Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2012

Winter der Welt E-Book

Ken Follett  

4.82978723404255 (94)

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E-Book-Beschreibung Winter der Welt - Ken Follett

Der Krieg ist vorbei. Doch der Friede ist trügerisch. In Deutschland verspricht der Führer dem Volk eine große Zukunft. In den USA kämpft der Präsident gegen die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Und in Russland zerbricht die Hoffnung der Revolution unter dem Terror der Bolschewisten. Winter der Welt, der zweite Roman der Jahrhundert-Saga, erzählt die Geschichte der nächsten Generation der Familien aus Sturz der Titanen. Während sich die einen in Verblendung und Schuld verstricken, werden den anderen die Augen geöffnet für das Unmenschliche, das im Namen der Ideologie geschieht. Heldentum und Tragödie, Anpassung und Widerstand, Liebe und Hass bilden ein schicksalhaftes Geflecht vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs, der großen Zeitenwende des zwanzigsten Jahrhunderts, die mit dem Donner der Geschütze eine neue Weltordnung einläutet.

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E-Book-Leseprobe Winter der Welt - Ken Follett

Inhalt

Cover

Über den Autor

Titel

Impressum

Widmung

Personenverzeichnis

Amerikaner

Deutsche und Österreicher

Engländer

Russen

Spanier

Waliser

Erster Teil – Die andere Wange

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Zweiter Teil – Zeit des Blutes

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Dritter Teil – Der kalte Frieden

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Danksagungen

Karte: Europa vor dem 2. Weltkrieg

Leseprobe – Kinder der Freiheit

Über den Autor

Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, war nach dem Studium zunächst Zeitungsreporter. Mit dem Spionagethriller DIE NADEL (1979) schaffte er den Durchbruch als Schriftsteller. Seinen größten Erfolg feierte er mit DIE SÄULEN DER ERDE (1990), gefolgt von DIE TORE DER WELT (2008), die beide auch fürs Fernsehen verfilmt wurden. Mit STURZ DER TITANEN (2010) begann sein bislang ehrgeizigstes Werk: eine dreibändige Familien-Saga, die das ganze 20. Jahrhundert umspannt. Neben seinem Interesse für Geschichte engagiert sich Ken Follett auch politisch; seine Frau Barbara gehörte als Labour-Abgeordnete dem britischen Unterhaus an. Außerdem spielt er gelegentlich Bass-Gitarre in einer Bluesband und setzt sich mit einer Stiftung für die Leseförderung ein.

KEN FOLLETT

WINTER DER WELT

DIE JAHRHUNDERT-SAGA

Übersetzung aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher

Mit Illustrationen von Tina Dreher

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Titel der englischen Originalausgabe:

»Winter of the World«

Für die Originalausgabe:

Copyright © 2012 by Ken Follett

Originalverlag: Macmillan, London / Dutton, New York

Für die deutschsprachige Ausgabe:

Copyright © 2012 by Bastei Lübbe AG, Köln

Textredaktion: Wolfgang Neuhaus

Umschlaggestaltung: © Hilden Design unter Verwendung von Motiven von Shutterstock und iStockphoto

E-Book-Produktion: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

ISBN 978-3-8387-0907-9

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Dem Andenken meiner Großeltern

Tom und Minnie Follett,

Arthur und Bessie Evans

PERSONENVERZEICHNIS

AMERIKANER

Familie Dewar

Senator Gus Dewar

Rosa Dewar, seine Frau

Woody Dewar, ihr älterer Sohn

Chuck Dewar, ihr jüngerer Sohn

Ursula Dewar, Gus’ Mutter

Familie Peshkov

Lev Peshkov

Olga Peshkov, seine Frau

Daisy Peshkov, ihre Tochter

Marga, Levs Geliebte

Greg Peshkov, Sohn von Lev und Marga

Gladys Angelus, Filmstar und ebenfalls Levs Geliebte

Familie Rouzrokh

Dave Rouzrokh

Joanne Rouzrokh, seine Tochter

Die feine Gesellschaft von Buffalo

Dot Renshaw

Charlie Farquharson

Andere

Joe Brekhunov, ein Schläger

Brian Hall, Gewerkschafter

Jacky Jakes, Starlet

Eddie Parry, Matrose, Freund von Chuck

Captain Vandermeier, Chucks Vorgesetzter

Margaret Cowdry, schöne Erbin

Historische Persönlichkeiten

Präsident F. D. Roosevelt

Marguerite »Missy« LeHand, seine Assistentin

Vizepräsident Harry S. Truman

Cordell Hull, Außenminister

Sumner Welles, stellvertretender Außenminister

Colonel Leslie Groves, US Army Corps of Engineers

DEUTSCHE UND ÖSTERREICHER

Familie von Ulrich

Walter von Ulrich

Maud, seine Frau (geb. Lady Maud Fitzherbert)

Erik, ihr Sohn

Carla, ihre Tochter

Ada Hempel, ihre Zofe

Kurt, Adas unehelicher Sohn

Robert von Ulrich, Walters Cousin zweiten Grades

Jörg Schleicher, Roberts Partner

Rebecca Rosen, eine Waise

Familie Franck

Ludwig Franck

Monika, seine Frau (geb. Monika von der Helbard)

Werner, ihr älterer Sohn

Frieda, ihre Tochter

Axel, ihr jüngerer Sohn

Ritter, Chauffeur

Graf Konrad von der Helbard, Monikas Vater

Familie Rothmann

Dr. Isaak Rothmann

Hannelore Rothmann, seine Frau

Eva, ihre Tochter

Rudi, ihr Sohn

Familie von Kessel

Gottfried von Kessel

Heinrich von Kessel, sein Sohn

Gestapo

Kommissar Thomas Macke

Kriminaldirektor Kringelein, Mackes Chef

Reinhold Wagner

Klaus Richter

Günther Schneider

Andere

Hermann Braun, Eriks bester Freund

Feldwebel Schwab, Gärtner

Wilhelm Frunze, Wissenschaftler

ENGLÄNDER

Familie Fitzherbert

Earl Fitzherbert, genannt Fitz

Fürstin Bea, seine Frau

»Boy« Fitzherbert, Viscount Aberowen, ihr älterer Sohn

Andy, ihr jüngerer Sohn

Familie Leckwith-Williams

Ethel Leckwith (geb. Williams), Parlamentsabgeordnete für Aldgate

Bernie Leckwith, Ethels Mann

Lloyd Williams, Ethels Sohn und Bernies Stiefsohn

Millie Leckwith, Ethels und Bernies Tochter

Andere

Ruby Carter, eine Freundin von Lloyd

Bing Westhampton, ein Freund von Fitz

Lindy und Lizzie Westhampton, Bings Zwillingstöchter

Jimmy Murray, Sohn von General Murray

May Murray, seine Schwester

Marquess of Lowther, genannt Lowthie

Naomi Avery, Millies beste Freundin

Abe Avery, Naomis Bruder

Historische Persönlichkeiten

Ernest Bevin, Außenminister

RUSSEN

Familie Peschkow

Grigori Peschkow

Katherina, seine Frau

Wladimir, genannt Wolodja, ihr Sohn

Anja, ihre Tochter

Andere

Zoja Worotsyntsow, Physikerin

Ilja Dworkin, Offizier des NKWD

Oberst Lemitow, Wolodjas Chef

Oberst Bobrow, Offizier der Roten Armee in Spanien

Historische Persönlichkeiten

Lawrenti Berija, Chef der Geheimpolizei

Wjatscheslaw Molotow, Außenminister

SPANIER

Teresa, Lehrerin

WALISER

Familie Williams

Dai Williams, »Grandah«

Cara Williams, »Grandmam«

Billy Williams, Parlamentsabgeordneter für Aberowen

Dave, Billys älterer Sohn

Keir, Billys jüngerer Sohn

Familie Griffiths

Tommy Griffiths, Billy Williams’ bester Freund

Lenny Griffiths, Tommys Sohn

ERSTER TEILDIE ANDERE WANGE

1 KAPITEL

1933

Carla spürte, dass ein Streit zwischen ihren Eltern in der Luft lag. Kaum hatte sie die Küche betreten, fühlte sie die Feindseligkeit wie den bitterkalten Windhauch, der vor Ausbruch eines Februarsturms durch die Straßen von Berlin wehte. Beinahe hätte sie kehrtgemacht und die Flucht ergriffen.

Carlas Eltern stritten sich nur selten. Meist waren sie ein Herz und eine Seele. Manchmal zeigten sie ihre Zuneigung sogar ein wenig zu offen, zum Beispiel, wenn sie sich vor anderen Leuten küssten, was Carla jedes Mal verlegen machte. Besonders peinlich war es ihr, wenn ihre Freundinnen dabei waren, die diesen Austausch von Zärtlichkeiten befremdlich fanden; ihren Eltern, behaupteten sie, würde so etwas niemals in den Sinn kommen. Einmal hatte Carla sich ihrer Mutter anvertraut, aber die hatte nur gelacht und ihr zum x-ten Mal die alte Geschichte erzählt: »Am Tag nach unserer Hochzeit hat der Große Krieg deinen Vater und mich getrennt, das weißt du doch, nicht wahr? Ich bin in London geblieben, während er in die Heimat gefahren ist, nach Deutschland, und Soldat wurde.« Maud, Carlas Mutter, war geborene Engländerin, auch wenn man ihr das inzwischen kaum noch anhörte. »Wir glaubten damals, der Krieg würde nur ein paar Monate dauern, aber dann habe ich deinen Vater fünf Jahre nicht gesehen, und die ganze Zeit habe ich mich nach seinen Berührungen gesehnt. Seitdem kann ich gar nicht genug davon bekommen.«

Vater war genauso schlimm. »Deine Mutter ist die klügste Frau, der ich je begegnet bin«, hatte er Carla erst vor ein paar Tagen just in dieser Küche anvertraut. »Deshalb habe ich sie geheiratet. Natürlich fühlte ich mich auch körperlich von ihr angezogen …« Verlegen war er verstummt, und Mutter hatte verschämt gekichert, als hätte Carla mit ihren elf Jahren noch nie etwas von Sex gehört. Es war einfach nur peinlich.

Doch bei aller Liebe krachte es hin und wieder zwischen den beiden. Carla kannte die Vorzeichen. Deshalb wusste sie, dass nun ein neuer Sturm am Ehehimmel aufzog. Sie betrachtete ihren Vater. Er war adrett gekleidet: gestärktes weißes Hemd, schwarze Seidenkrawatte. Wie immer sah er schick aus, obwohl sein Haar schütter wurde und seine Weste unter der goldenen Uhrenkette ein wenig spannte. Sein Gesicht zeigte einen Ausdruck erzwungener Ruhe. Carla kannte diese Miene. Vater setzte sie jedes Mal auf, wenn er sich über jemanden ärgerte.

Er hielt ein Exemplar der Wochenzeitung in der Hand, für die Mutter arbeitete: Der Demokrat. Unter dem Namen »Lady Maud« schrieb sie dort eine Kolumne, in der sie sich über die neuesten Gerüchte aus der Welt der Politik und der Diplomatie ausließ. Nun las Vater laut vor: »Adolf Hitler, unser neuer Reichskanzler, gab auf einem Empfang des Reichspräsidenten Hindenburg sein Debüt in der diplomatischen Gesellschaft …«

Der Reichspräsident war das Staatsoberhaupt, wie Carla wusste. Er wurde vom Volk gewählt, stand aber über der Tagespolitik. Der Mann, der in der Politik das Sagen hatte, war der Reichskanzler. Obwohl Hitler zum Kanzler ernannt worden war, hatte seine NSDAP nicht die Mehrheit im Reichstag; deshalb konnten die anderen Parteien deren schlimmste Exzesse verhindern. Bis jetzt.

Walter war seine Abscheu deutlich anzuhören, als er den Namen Hitler aussprach, als hätte man ihn gezwungen, etwas Widerliches in den Mund zu nehmen. »Er schien sich in einem Frack sehr unwohl zu fühlen«, las er weiter vor.

Maud nippte an ihrem Kaffee und schaute aus dem Fenster, als interessiere sie sich mehr für die Leute, die in Schal und Handschuhen zur Arbeit eilten. Auch sie gab sich kühl, aber Carla wusste, dass sie nur auf den richtigen Augenblick wartete.

Die Zofe, Ada, stand in ihrer Schürze an der Anrichte und schnitt Käse. Sie stellte Walter einen Teller hin, aber der achtete gar nicht darauf, sondern fuhr fort: »Herr Hitler schien sehr angetan von Elisabeth Cerutti, der kultivierten Gattin des italienischen Botschafters, die in einem rosafarbenen, mit Zobel besetzten Samtkleid erschienen war …«

Maud schrieb immer, was die Leute trugen, weil es den Lesern half, sie sich vorzustellen. Auch sie selbst besaß elegante Kleider, aber die Zeiten waren hart, und sie alle hatten sich seit Jahren keine schicken Sachen mehr gekauft. An diesem Morgen jedoch wirkte Maud schlank und elegant in ihrem marineblauen Kaschmirkleid, auch wenn es vermutlich so alt war wie Carla.

»Signora Cerutti, wenngleich Jüdin, ist leidenschaftliche Faschistin. Sie und Herr Hitler haben lange miteinander gesprochen. Ob sie Herrn Hitler wohl gebeten hat, keinen Hass mehr gegen Juden zu schüren?« Vater knallte die Zeitung auf den Tisch.

Jetzt geht’s los, dachte Carla.

»Dir ist doch klar, dass du die Nazis damit in Rage bringst?«, sagte er.

»Ich hoffe es«, erwiderte Maud kühl. »An dem Tag, an dem den Nazis gefällt, was ich schreibe, kündige ich.«

»Die Nazis sind gefährlich«, mahnte Walter.

Mauds Augen funkelten vor Wut. »Das weiß ich. Deshalb stelle ich mich ja gegen sie.«

»Ich sehe nur keinen Sinn darin, sie wütend zu machen.«

»Du greifst sie doch auch im Reichstag an«, sagte Maud. Walter war Abgeordneter der SPD.

»Ja, aber im Rahmen politischer Debatten.«

Typisch Vater, dachte Carla. Er war nüchtern und bodenständig, Mutter hingegen humorvoll und weltgewandt. Vater erreichte seine Ziele mit Ruhe und Hartnäckigkeit, Mutter mit Charme und spitzer Zunge. Die beiden kamen nie auf einen Nenner.

»Mit den Nazis kann man nicht debattieren«, sagte Maud.

»Ich mache sie jedenfalls nicht wütend auf mich.«

»Wie denn auch? Du tust ja kaum etwas, um sie aufzuhalten.«

Walter ärgerte sich über diese spitze Bemerkung. Seine Stimme wurde lauter. »Glaubst du vielleicht, du könntest ihnen mit deinen Scherzen etwas anhaben?«

»Mit Spott und Ironie, jawohl.«

»Was wir brauchen, Maud, ist eine sachliche Auseinandersetzung.«

»Was wir brauchen, sind mutige Männer«, rutschte ihr heraus.

Walters Zorn wuchs. »Siehst du denn nicht, dass du dich und deine Familie in Gefahr bringst?«

»Die wahre Gefahr ist, die Nazis zu unterschätzen. Sollen unsere Kinder in einem faschistischen Staat aufwachsen?«

Solche Diskussionen machten Carla jedes Mal Angst. Die Vorstellung, ihre Familie könne in Gefahr sein, war ihr unerträglich. Konnte das Leben nicht einfach so weitergehen wie bisher? Konnte sie nicht ewig morgens hier am Küchentisch sitzen, mit ihren Eltern, während Ada an der Anrichte stand und Erik, ihr Bruder, oben herumpolterte, weil er wieder mal spät dran war?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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