Wo der Glaube ist, da ist auch lachen - Gisela Matthiae - E-Book

Wo der Glaube ist, da ist auch lachen E-Book

Gisela Matthiae

4,4
12,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

Heitere Gelassenheit, fröhlichen Glauben - wer wünscht sich das nicht? Gisela Matthiae, evangelische Theologin und Clownin, lehrt seit vielen Jahren "den Weg der roten Nase" mit überraschenden Einsichten: Humor ist ein anderes Wort für Glauben. Was das bedeutet, wie das Komische in die Tiefe führt, und wie sich sperrige Begriffe wie Rechtfertigung, Heiligung oder Gnade aus der Perspektive des Clowns mit neuem Leben füllen, das lehrt dieses heiter-lebenskluge Buch.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 252

Bewertungen
4,4 (18 Bewertungen)
10
5
3
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Gisela Matthiae

Wo der Glaube ist,da ist auch Lachen

Mit Clownerie zur Glaubensfreude

Impressum

© KREUZ VERLAG

in der Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2013

Alle Rechte vorbehalten

www.kreuz-verlag.de

Umschlaggestaltung: agentur IDee

Umschlagmotiv: © shutterstock

Autorenfoto: © privat

ISBN (E-Book) 978-3-451-34591-3

ISBN (Buch) 978-3-451-61176-6

Allen Clowninnen und Clowns aus meinen Kursen, deren Spiel und Begeisterung mir den Stoff für dieses Buch gegeben haben!

Inhalt

Einleitung

1 Hoppla, ich bin’s!

Der Sprung in den leeren Raum

Humor ist, wenn …

Springen als clowneske und spirituelle Übung

»Verwandlungsreisende« werden

Theologische Pointe: »Ich-Bin«: Gott

Clowneske Reiseapotheke

2 Beziehungsweise: Humor

Wer gibt den Ton an?

»Humor ist, wenn man trotzdem liebt«

Das Lachen und die Macht

Ich bin eine andere! Du auch!

Theologische Pointe: Ironie und Witz in der Bibel

Glaube, Liebe, Humor

Clowneske Reiseapotheke

3 Was ist Komik?

An einem ganz normalen Postschalter

Unpassend und unangepasst:das Merkmal von Komik

Das clowneske Spiel mit der Komik

Theologische Pointe:Von Gott, einer Eselin und dem Jesuskind

Clowneske Reiseapotheke

4 Leichtsinn

Im Wartezimmer

Der Leichtsinn, der aus Schwermut kommt

Gesundheit!

Theologische Pointe:An Leib und Seele gesund werden

Unbeschwert ernst

Clowneske Reiseapotheke

5 Worüber fromme Christen lachen

»Laut lachen gab es bei uns nicht«

Zieh keine Grimasse!

Hat Jesus nun gelacht oder nicht?

Kleine Lachgeschichte durch die Jahrhunderte

Theologische Pointe:Sara lachte und Abraham auch

Clowneske Reiseapotheke

6 Leibhaftiger!

Den Glauben verkörpern

Bewegungsfreiheit

Tosende Freude unter den ersten Christen

Theologische Pointe: Der tanzende König

Clowneske Reiseapotheke

7 Wie die Kinder

Die Letzten und die Ersten

Theologische Pointe: Kniefall vor dem Kind

Hochstatus und Tiefstatus

Clownerie, ein Kinderspiel

Clowneske Reiseapotheke

8 Keine gute Figur abgeben

Komische Gänge und Ticks

Seien Sie doch nicht so streng!

Theologische Pointe: Glückselig und ohne Sorge

Vollkommen unvollkommen

Kennen Sie Jona?

Clowneske Reiseapotheke

9 Risiko

Ungeliebte Gleichheit

Biblische und clowneske Provokationen

Das Riskante und Subversive des Humors

Subjekt, wenn auch nicht Herr der Lage

Das Leben ist schön und ganz schön riskant

Was ist schon normal?

Theologische Pointe: Besessen und besetzt

Clowneske Reiseapotheke

10 Trost und Trotz

Rette sich, wer kann

Trotz und Trost des Humors

Theologische Pointe: Trost, nicht Vertröstung

»Ihr seid mir leidige Tröster!«

Abstand halten

Theologische Pointe: Clownin Gott

Einspruch!

Clownerie als Spiel der Möglichkeiten

Clowneske Reiseapotheke 187

11 Visionär leben

Transzendente Momente

Die Sinne wandeln

Zweite Naivität

Theologische Pointe:Das Paradies am Anfang und die Stadt am Ende

Als ob

Humor und Glaube

Clowneske Reiseapotheke

Schluss, mit lustig

Heute Ruhetag!

Humor trifft Glauben

Toc

Clowneske Reiseapotheke

Dankeschön!

Literatur

Einleitung

Die Erinnerung ist ganz klar: Es war an einem meiner ersten Studientage an der Pacific School of Religion in Berkeley, Kalifornien, Spätsommer 1990. Während der allgemeinen Einführung. Obwohl ich schon einige Jahre im Pfarramt war, hatte ich mich noch einmal für ein Studium entschieden. Weit weg von zu Hause. Ich brauchte Abstand zu meiner Kirche. Durch die großen Fensterscheiben des Saals konnte man fast den Pazifik sehen. Holy Hill nennt man den Hügel, auf dem die Hochschule steht, und fast könnte man meinen, man blicke auf das himmlische Jerusalem, wenn man die Hochhaussilhouetten von San Francisco erkennt.

Aber ich hatte keine Augen für diese Aussicht, ich schaute neugierig nach unten, und zwar auf die Zeichnung einer Frau, die neben mir auf dem Boden hockte. Es waren lauter Schuh- und Fußsohlen, die da auf ihrem Blatt entstanden. Große und kleine, spitze und runde, Profile, Zehenunterseiten, dicke und zarte Fersen. Für jeden Fuß ein neues Blatt. Als sie merkte, dass ich ihr interessiert zuschaute, schrieb sie darunter »souls«. So viel Englisch verstand ich und musste aufpassen, dass ich nicht laut hinauslachte. Ausgesprochen klingen sie ja gleich, die Seelen, »souls«, und die Schuhsohlen, »soles«. Mit dem Zuhören war es vorbei.

Ich hing meinen eigenen Gedanken nach. Wo ist überhaupt der Sitz der Seele? Im Hebräischen ist es die Kehle, diese enge Passage, durch die Luft und Nahrung in uns hineingehen und Töne und Klänge heraus. Deshalb singen wir ja auch »Du meine Seele, singe«. Aber die Füße? Diese zarten und doch kräftigen Ausformungen am unteren Ende unseres Körpers, auf denen meist recht viele Kilos balanciert werden? Meine Knick-, Senk- und Spreizfüße mit der unförmigen seitlichen Ausstülpung eines Halux valgus? Diese Füße, die meist unsichtbar in mitunter modisch schicken, aber auch drückenden Schuhen stecken? Die Körperteile, die dem Himmel am fernsten sind, dafür der Erde so nah?

Der Gedanke begann mir zu gefallen, und ich betrachtete meine Füße genauer. Stehen, gehen, rennen, tanzen, schwimmen, bergsteigen, Rad fahren, hochlegen, warm halten, waschen. Sie sind Ausdruck meiner vitalen Kräfte. Sie machen deutlich, dass ich im Unterwegssein lebe. Sie warnen mich vor Erkältungen und sie stinken, wenn ich mich überfordere. War ich etwa auf der Spur einer anderen Theologie von unten? Einer leiblich-irdischen, einer elementaren, einer sinnlichen?

Die Verlockung zur Clownerie

Am Ende der Einführung kamen wir ins Gespräch. Ihren Namen habe ich leider vergessen, aber was sie mir erzählt hat, hat meinem Leben eine neue Richtung gegeben: sie sei Clownin, unterrichte an Schulen und wolle jetzt noch Theologie dazustudieren. Die Clownerie hätte so viel in ihrem Leben verändert und sie für spirituelle Themen sensibilisiert. Außerdem hätte sie vorher glatte Haare gehabt, jetzt seien sie gelockt.

Das liegt jetzt mehr als 20 Jahre zurück. Theologin war ich damals schon, aber mein Weg in die Clownerie, der begann genau dort. Meine vielen dicken Haare sind heute übrigens immer noch leicht wellig, aber die grauen werden deutlich lockiger.

Meinen ersten Auftritt als Clownin hatte ich noch in Berkeley, meine Ausbildung absolvierte ich in Deutschland, und die erste weitreichende Verknüpfung von Theologie und Clownerie legte ich 1998 mit meiner Doktorarbeit »Clownin Gott« vor.

Anders von Gott reden, mit dem Unmöglichen rechnen und dabei die Kraft in der Schwachheit spüren, aus den Rollen fallen und neue Geschlechtermuster entwerfen, nicht an meiner Fehlbarkeit zweifeln und trotzig mit Gottes gerechter Welt rechnen – das sind seither Grundlagen meines theologischen und spielerischen Arbeitens. Ich nehme mir die Freiheit, eigenständig theologisch zu denken und zu experimentieren, meinen eigenen Erfahrungen zu trauen, auch den Fragen und Zweifeln. Ich habe Komik in biblischen Texten entdeckt, ich staune über das Unglaubliche ihrer Zumutungen, den Mut und über die Ausreden ihrer mitunter auch komischen Helden. Ich habe gelernt, mich der Geistkraft hinzugeben und so manche Gedankenkonstrukte vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Humor und seine Zwillingsschwester,der Glaube

Das Wichtigste aber ist der Humor. Er ist das Geheimnis einer Clownerie, die ich als schöpferisch, subversiv, befreiend und beflügelnd erlebe. Und gleichzeitig ist Humor für mich zu einem anderen Wort für Glauben geworden.

Von Humor sprechen derzeit viele. Humor in der Medizin, therapeutischer Humor, pädagogischer Humor, Humor in der Bildung, Humor für Führungskräfte, Humor in der Pflege. Humor und sein Effekt, das Lachen, wirken wie ein Stimmungsaufheller, verbessern das Kommunikationsklima und fördern die Lernbereitschaft, lassen auch bei Fehlern nachsichtig bleiben, bauen Ängste ab und verstärken den sozialen Zusammenhalt. Unbestritten, aber diese Effekte sind nicht mit einfachen Maßnahmen zu erzielen.

Denn beim Humor handelt es sich um kein Werkzeug, sondern vor allem um eine Haltung. Humor setzt bei der eigenen Person an, bei ihrer Einstellung anderen gegenüber, ihrer Sicht auf die Dinge, ihrem Umgang mit Meinungen und Positionen. Eine humorvolle Haltung erfordert eine große Wahrnehmungsfähigkeit für Menschen und ihr Leben, für Details und Stimmungen, für Ausgesprochenes und Unausgesprochenes. Es gibt viele Arten, darauf zu reagieren. Die humorvolle Art hat Lust daran, in jeder Situation auch das Auffällige, das Merkwürdige und Widersprüchliche, kurzum: das Komische zu entdecken. Denn sie weiß um unsere Begrenztheiten. Die Tatsache, dass wir eben nicht perfekt sind, hält sie für normal. Deshalb macht sie daraus keine Tragödie, schon eher eine Komödie, aber auf keinen Fall ein Lustspiel auf Kosten anderer. Vielmehr gelingt es ihr, in jeder noch so misslichen Lage eine besondere Wendung, eine andere Perspektive, eine neue Idee zu gewinnen.

Christlich gesprochen, halte ich den Humor für eine gnädige Haltung. Wie der Glaube geht auch der Humor von unserer Fehlbarkeit aus, rechnet sie aber nicht an, sondern entdeckt durch sie und über sie hinaus Möglichkeiten zur Veränderung. Nach der christlichen Lehre von der Rechtfertigung ist es Gott, der die fehlbaren Menschen durchaus kritisch, aber eben auch gnädig, um nicht zu sagen humorvoll anblickt. Dieser Blick befreit zu heiterer Gelassenheit und er lockt zu neuen Sicht- und Handlungsweisen.

Und so gehen beide, Humor und Glaube, von einem Überschuss an Sinn aus, der immer wieder zu erschließen ist. Sprichwörtlich sagt man ja: »Humor ist, wenn man trotzdem lacht.« Im Humor und im Glauben stecken ordentlich viel Trotz. Denn sie jammern nicht über die Verhältnisse oder geraten in eine fatalistische Untergangsstimmung, im Gegenteil: Auch entgegen allen Anscheins und aller Prognosen suchen sie Veränderung. Sie trotzen der Welt und sich selbst noch ganz andere Dimensionen ab, so wie der Glaube darauf beharrt, dass Gottes gerechte Welt schon mitten unter uns ist und doch noch nicht. An diesem Paradox reiben sich Humor und Glauben, sodass es Funken schlägt und manche Vision Wirklichkeit wird.

Die Schule der Clowns

Aber natürlich gelingt das nicht immer. Humor hat man nicht einfach. Und zum Glauben gesellt sich immer schon der Zweifel. Mit Humor wird man nicht einfach geboren und mit Glauben auch nicht. Was man aber haben kann, ist ein Sinn für Humor, und diesen Sinn kann man entwickeln und entfalten. Wer sich im Spiel mit der roten Nase übt, hat ein wunderbares Übungsfeld dafür. Es ist ein Spiel, das alle Sinne schult, in die Bewegung lockt, Emotionen erfasst und überdeutlich zum Ausdruck bringt. Es ist ein Spiel, in jedem Augenblick neu, das von noch so kleinen Impulsen und der direkten Reaktion darauf lebt. Es ist Neugierde, Entdecken, Staunen, Sich-Wundern, Ausprobieren, Stolpern, Aufstehen und Wieder-neu-ins-Spiel-Kommen. Clownerie ist vielleicht komisches Theater, aber immer ernsthaft bei der Sache und bei den Menschen. So wie sie aber in allem das Besondere und Merkwürdige zu entdecken sucht, ist sie frei von herrschenden Wohl- und Anständigkeiten, schaut hinter die Fassaden und unter die Teppiche und gerät so in manch missliche Lage. Letztlich deckt sie damit Widersprüchlichkeiten auf, holt Verstecktes ans Tageslicht und Ausgeschlossenes wieder mitten hinein. Genau dabei wird es komisch, und das Publikum lacht, aber es lacht über sich selbst, wenn es merkt, dass ihm soeben ein Spiegel vorgehalten wird. Clownerie ist also mehr als Entdecken, sie ist auch Aufdecken und Entlarven und enthält immer eine Aufforderung, genauer hinzusehen und anderen Verhaltensweisen Raum zu schaffen. Niemals ist Clownerie moralisch, eindimensional oder belehrend. Ebenso schließen sich Humor und fundamentalistische Gesinnung aus. Clownerie will demnach nicht nur unterhalten, sie hat auch einen politischen Anspruch. Sie will verschiedene Perspektiven zur Geltung bringen, in den Dialog locken und zielt letztlich auf gerechtere Verhältnisse. Ihr eignet etwas verschmitzt Subversives, das lachend aufgenommen und in eigenes Handeln umgesetzt werden will. Wie ja auch der Glaube Berge versetzen will.

Dieses Buch lesen:Mit der roten Nase als Navigationshilfe

Keine Sorge: Wer sich einmal mit roter Nase ausprobiert hat, braucht nicht ständig damit herumzulaufen. Wie eine Navigationshilfe hilft sie auch so, im Alltag das Komische aufzuspüren und sich damit humorvoll auseinanderzusetzen. Genau dazu möchte dieses Buch anregen: sich in Gedanken beim Lesen selbst eine Nase aufzusetzen und festzustellen, wie sich dabei der Blick auf sich selbst und auf die Welt verändert. Lesend bei der Clownerie in die Schule gehen und viel Komisches selbst in der Bibel entdecken.

Die Reihenfolge der Kapitel orientiert sich an den Grundbausteinen meiner Clownschule, die zugleich als Einübung in die Haltung des Humors gelesen werden wollen. Hier spielen Stichworte wie Präsenz und Authentizität, Beziehung, Status, Emotionen, das clownstypische Stolpern, scheinbare Naivität und pure Spielfreude eine große Rolle. Dazu kommen die Techniken des Improvisationstheaters. Die Einblicke in meine Kursarbeit verdeutlichen, welche Art von Clowntheater ich bevorzuge und welches Verständnis von Humor ich in Abgrenzung zu verwandten Begriffen wie Spott, Ironie, Witz und Spaß etc. habe. Jedes Kapitel beinhaltet in Entsprechung zu den konkreten Körperübungen und Improvisationen philosophische Betrachtungen und biblisch-theologische Reflexionen, die die Verwandtschaft von Glauben und Humor erhellen. Wesentliche Inhalte des christlichen Glaubens, wie Schöpfung, Rechtfertigung, Kreuz und Auferstehung, Heil und Erlösung, Hoffnung und Leben lassen sich von hier aus neu, sinnlich und körperlich spürbar erfassen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse machen ihre Erfahrungen in der Verknüpfung von Clownerie, Theologie und Spiritualität. Die Wirkung auf die eigene ehren-oder hauptamtliche Arbeit in der Kirche ist mitunter verblüffend, schafft Erleichterung und Heiterkeit. Es wäre eine Freude für mich, wenn das Lesen dieses Buches fast genauso viel Spaß machen würde wie der Besuch der Clowneriekurse.

Hoppla, ich bin’s!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!