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Diese feine Sammlung beinhaltet vier Kurzgeschichten, fantastisch, skurril, manchmal nicht von dieser Welt. Ikea- wie es wirklich war!: Sie denken sicher, Ingvar Kamprad, der Gründer von Ikea, hatte damals eine zündende Idee und viel Glück – Nein! Wenn Sie wissen wollen, wie es wirklich ablief, Almhult, Schweden 1948, dann … Wochenende ohne Ende Stellen Sie sich vor, Sie hätten den Wunsch frei, es sei nur noch Wochenende. Wow! Das dachte sich auch unser Held der Geschichte. Wie es letzlich für ihn und die Menschheit ausging, das erfahren Sie … Ikea-Dreaming Eine junge Mitbewohnerin lockt unseren älteren Helden in den Strudel eines Ikea-Kaufhauses, dem er nicht mehr zu entrinnen vermag … Eiderdei Seit Generationen waren und sind die Kenner Frauen allein-erziehend. Männer nur verantwortungslose Wesen, auf die man verzichten konnte. Wenn Sie wissen wollen, wie ein kleiner Junge und sein Tamagotchi das Weltbild unserer Heldin zum Wanken bringt, dann…
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsübersicht
Titel
Ikea - wie es wirklich war!? (Scifisatire)
Ikea-Dreaming (Fantasysatire)
Eiderdei (Fantasysatire)
Wochenende ohne Ende (Fantasysatire)
Weitere Bücher des Autors
Impressum
Alfred Franz Dworak
WOCHENENDE
OHNE ENDE
Vier Kurzgeschichten, SciFi - Fantasy
© 2014 Madrigenum Verlag
Ikea - wie es wirklich war!? (Scifisatire)
Sie waren unterwegs zur Erde und hatten eine Mission. Drei Wesen vom Planeten Epsilon acht im Sternbild des Alpha Centauri. Nicht grün, wie allgemein angenommen und auch nicht klein. Eher den Menschen ähnlich im Angesicht, nur ein wenig blasser. Was aber wohl daran lag, dass sie Sonnenbäder mieden, wegen des Ozonlochs …
Vor vielen Jahren ihrer Zeitrechnung, als sie noch schliefen, aßen oder sich anderen unwichtigen Tätigkeiten hingaben, benötigten sie »ES« noch. Aber jetzt wusste keiner mehr davon und vor allem damit etwas anzufangen.
Und so kam es, dass einer aus dem kollektiven Bewusstsein der regierenden Ebene die glänzende Idee hatte, »ES« der Erde mit samt ihren Bewohnern als Geschenk oder besser gesagt als eine Art Vermächtnis zu überbringen. Und jetzt waren sie wieder dahin unterwegs, nach langer, langer Zeit …
Ursprünglich sollten sie bei Washington landen, wie es im Reiseführer stand – da landen alle UFOs gern, um das Weiße Haus zu sehen, vor allem, ob’s noch steht, wegen »Independence Day« uns so – aber dieses Mal war alles anders. Die Ladung zu schwer, »ES« verrutschte, der Gravitationsantrieb setzte aus, und sie waren in Europa gelandet, Schweden, Älmhult 1948.
Sie öffneten die Luke und das Erste, das ihnen entgegenglotzte, war ein alter hungriger Elch, der angetan von den grünen Anzügen, ihnen fortan nicht mehr von der Seite wich. Und in den Garten der ersten menschlichen Unterkunft, die sich bald fand, wurde lautlos die seltsame Fracht entladen. So hinterließen sie also einen Elch und einen Zettel, auf dem zu lesen war.
I. K. E. A. H. – E.G.! (Ihr könnt »ES« alle haben – Eure Götter!)
Zwar war Sommer und der Regen blieb aus. Aber der Elch, ebenfalls angetan von dem für ihn fremdartigen Geruch des außerirdischen Papiers, fraß leider einen Teil der Botschaft.
Und so blieb die Ladung: futuristisch anmutende, wegen großen Platzbedarfs leider zerlegte Möbel, so wie »ES« sie auf der Erde bisher nicht gab und eine fehlerhaft übersetzte Bedienungsanleitung.
Die Nachricht oder besser, was davon übrig blieb:
I.K.E.A.
Der unfreiwillige Empfänger: Ingvar Kamprad (späterer Gründer von IKEA)
Ikea-Dreaming (Fantasysatire)
Sonst ging Haberl (55) immer zu Betten Schmid. Aber heute war es endlich soweit, er hatte sich zu etwas Neuem durchgerungen.
- Ende der Buchvorschau -
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