Worte beflügeln die Seele - Pallottiner KdöR - E-Book

Worte beflügeln die Seele E-Book

Pallottiner KdöR

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Beschreibung

Worte beflügeln die Seele: Impulse, die tragen – Worte, die heilen – Glaube, der stärkt. Manchmal reicht ein einziges Wort, um Hoffnung zu schenken. Ein Satz, um Trost zu spenden. Ein Gedanke, um das Herz zu öffnen. "Worte beflügeln die Seele" ist eine liebevoll gestaltete Sammlung berührender Texte, die zum Innehalten, Nachdenken und Aufblühen einladen. Ob poetisch, nachdenklich oder voller Lebensfreude – jede Seite dieses Buches ist wie ein stiller Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Alltags. Ideal zum Verschenken oder als kleine Auszeit für sich selbst – dieses Buch ist ein Schatz für alle, die spüren, wie heilsam Sprache sein kann.

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Seitenzahl: 14

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Worte beflügeln die Seele

Inhalt

Einfach ausprobieren

Kleine Zettel gegen das Vergessen

Herzwanderung

Eine Spanne Zeit

Erkennungszeichen

Wortwahl

In Träumen zuhause

Manchmal

Eine Rose mög es werden

Und dennoch

Einfach da sein

Innere Herberge

Aufwärts

Weil du wachsen kannst

Trostlied

Wurzeln und Flügel

Lass die Seele baumeln

Alles fließt

Mit dem Ohr des Herzens

Als Rainer Maria Rilke vor 150 Jahren sein Testament machte, regelte er darin nicht nur seinen Nachlass, sondern auch, was einmal auf seinem Grabstein stehen solle. Einen entsprechenden Vers lieferte er gleich mit. Und so kann man auf dem Friedhof von Rarogne im Wallis bis heute lesen: „Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern“.

Vielleicht geht es Ihnen damit wie mir: Ich verstehe kein Wort. Und ich scheine damit nicht alleine dazustehen. Jemand sagte einmal: Er verstehe kein Wort, empfinde aber, dass das große Dichtung sei. Auch daran ist etwas Wahres: Es stimmt schon, diese Zeilen, so wenig sie sich mir für den Moment erschließen, rühren an, berühren, öffnen eine große Welt, auch wenn diese noch im Nebel liegt.

Ganz ähnlich ging es mir als 15- oder 16-jähriger, als mir zum ersten Mal die Gedichte des Laacher Mönchs Pater Drutmar Cremer OSB in die Hände fielen. Eine Welt aufgetan hat mir seine Lyrik zunächst nicht, zu unverständlich war mir die Bildsprache Cremers. Aber sie haben mich doch in den Bann gezogen, weil ich in ihnen einer Schönheit begegnet bin, die mich nicht mehr losgelassen hat.