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So manches Wort dreht sich wie eine Spirale durch Momente in unserem Leben ... Egal, in welcher Situation ein kluger oder nur einfach netter Spruch seinen Ursprung hat: In vielerlei Gestalt ist er anpassungsfähig wie ein Chamäleon. Das Leben schreibt kleine Geschichten ... Tag für Tag ... Jahr für Jahr ... und liefert so den Stoff, aus dem meine Gedichte entstehen. Finden Sie Vertrautes oder entdecken Sie Neues in der Welt der Spiralen.
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2017
Die bis zur Erstauflage dieses Buches 2005 nicht veröffentlichten Illustrationen von Tassilo Strasser spiegeln schemenhaft Situationen wider, mit denen sich auch verschiedene meiner 2005 erstmals veröffentlichten Gedichte beschäftigen.
So entstand damals die Idee zu einem Buch.
Der gewandte Umgang mit Worten und die Schilderung situativer Gipfel von Abläufen und schemenhaften Szenen sollen nachdenklich stimmen, aber auch Spaß erzeugen.
Oft steht die Wahrheit dicht vor uns und wir sehen sie nicht …
Cornelia Rinne
Vorwort
Abbildungsverzeichnis
Bildnachweise
Dichtkunst
Herbst
Winter
Weihnachtsstress
Ostern
Frühling
Zugvögel
Urlaub
Anglerglück
Arbeitslos
Weinlese
Überfluss
Arbeitsbeschaffung
Liebe Laster
Müllhalde
Des einen Brot … des andern Tod
Karpfenkult
Karpfen … Gestrandet
Karpfen … Im Tiefkühlfach
Karpfen … Aufgetischt
Karpfen … Abgenagt
Karpfen … Grundsatzfrage
Menschenliebe
Echt?
Tod durch Worte
Intrigen
Schafe
Verschätzt
Verantwortung
Symphonie eines Jahrhunderts
Jahr um Jahr
Gewohnheit
Lebenslicht
Grenzlosigkeit
Kreationen
Schlusswort
Abbildung 1: Weltblick
Abbildung 2: Blatt
Abbildung 3: Winterwald
Abbildung 4: Tannenbaum
Abbildung 5: Hasen
Abbildung 6: Nestbau
Abbildung 7: Römertopf
Abbildung 8: Feierabend
Abbildung 9: Angler
Abbildung 10: Arbeitslos
Abbildung 11: Weintrauben
Abbildung 12: Überfluss
Abbildung 13: Laster
Abbildung 14: Industrieschrott
Abbildung 15: Der Tod des Mäusekönigs
Abbildung 16: Dickfisch
Abbildung 17: Karpfenschicksal 1
Abbildung 18: Karpfenschicksal 2
Abbildung 19: Karpfenschicksal 3
Abbildung 20: Karpfen 4
Abbildung 21: Karpfen 5
Abbildung 22: Menschliebe
Abbildung 23: Spieglein
Abbildung 24: Tod durch Worte
Abbildung 25: Intrigen
Abbildung 26: Schafe
Abbildung 27: Seelenspiegel
Abbildung 28: Dachboden
Abbildung 29: Klavier
Abbildung 30: Winterfeld
Abbildung 31: Sonne
Abbildung 32: Grenzlosigkeit
Abb. 16: Dickfisch im Karpfenteich von Dieter Abel
Abb. 22: Kiara
Abb. 23: Frank Brodda
Abb. 27: Tatjana
Abb. 31: Frank Brodda
Abb. 32: Diana Fütterer
Da sitz’ ich nun – und ich schau’ mir zu.
Sag’ mir doch einer, was ich hier tu’!
Nur die Langeweile vertreiben?
Oder sinnvolle Verse schreiben?
Will das überhaupt jemand hören?
Werde ich die liebe Welt stören?
Dichtkunst sei eine Gabe, sagt man,
obgleich sie sehr wohl ein Fluch sein kann.
Soll ich des Lebens bunte Phasen
hübsch verpacken in nette Phrasen?
Oder gebe ich ganz einfach Ruh’
