Zumutungen - Ulrich Schmitz-Roden - E-Book

Zumutungen E-Book

Ulrich Schmitz-Roden

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Beschreibung

Das Buch Zumutungen zeigt Gedichte aus alltäglichen Stimmungen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Schwarzes Buch

Was darf ich sagen?

Asphalt

Worte

Worte II

Leiter

Können

Herbst

Zurück

Ich

Selbst

Geduld

Schicksal

Grenze

Bilder

Staunen

Staunen II

Pissaro

Dazwischen

Stadtmauer

Kirchenglocken

Augenblick

Rosenbogen

Indien

Wurm

Balkon

Traum

Drei

Maske

Lüge

Tod

All

Bilder II

Tanz der Mücken

Turmbau zu Babel

Zumutung

Geduld

Sehnsucht

Melancholie

Stein

Paradies

Nicht-Wissen

Ballast

Zeit

Akten

Wortlos

Liebe

Strand

Trotzen

Wald

Vertrauen

Weg

Keller

Arroganz

Himmel

Natur

Roboter

Gang durch die Altstadt

Geborgenheit

Pfütze

Melancholie II

Risse

Flammen

Stille

Kamera

Tod II

Trotzdem

Glauben

Nicht wollen

Denken

Abschied

Leben

Ruhe

Altern

Blick

Schlüssel

Gesten

Glauben II

Priester

Bahnen

Plötzlich

Abend

Immer jung

Tornister

Yazd

Taube

Amseln

Feuer

Seele

Autobahn

Fenster

Kultur

Zaun

Ende

Regale

Augen

Beten

Uhr

Dunkelheit

Schwarzes Buch

Was haben auf deinen Seiten

die Worte gestritten mit mir.

Dein Deckel hielt zusammen,

die vielen Gedanken aus mir.

Du bist so ruhig, so geduldig

mit mir, meiner Ungeduld.

Meine Gedanken wären verloren,

ohne dich, ohne Geduld aus dir!

Was darf ich sagen?

Was darf ich sagen?

Der Asphalt unter meinen Füßen schweigt,

hört er nicht meine Frage?

Die Sonne heizt den Asphalt auf –

in den Poren versinkt meine Frage.

Asphalt

Heute wurde der Asphalt gebrochen,

die Decke gibt das Gestern frei.

Im Schotter hat sich die Zeit verkrochen,

das Heute färbt sie grau.

Worte

Wer fegt früh morgens die Worte auf,

die gestern gesprochen?

Der Asphalt schluckt die Worte auf,

die zu Leitern ließen sich binden.

Worte II

Worte leben,

Worte jagen,

Worte schaffen ihre Welt.

Worte tragen mich hinüber,

hinüber in ihre Welt.

Worte, sie führen mich,