2,99 €
Bisher hatten sie immer nur eine Frau dabei ... ... doch jetzt möchte sie einen zweiten Kerl! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Zwei Typen für Marina
Perverse Dreier Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Christian und ich sind seit einigen Jahren verheiratet. Trotzdem ist unsere Liebe noch genauso aufregend wie eh und je. Das Feuer unserer Leidenschaft bewahren wir uns durch ein gut funktionierendes Sexleben. Kleine Abenteuer und heiße Experimente kommen dabei nicht zu kurz. So brechen wir auch gern die übliche Routine, haben Sex an aufregenden Orten, probieren Neues und hatten in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Dreier. Meistens haben wir uns dazu eine weitere Frau geholt. Nicht, dass es mir nicht gefallen hätte. Doch seit längerem verspüre ich den Wunsch, es mal mit zwei Männern zu treiben. Ich bin gespannt, was Christian dazu sagt. Ich will ihm nachher beim Abendessen davon erzählen.
Ich stelle Christian den Teller hin, der bereits am Tisch sitzt, und nehme gegenüber von ihm Platz.
«Hammer, Marina!», lobt er mit vollem Mund.
«Freut mich, dass es dir schmeckt», lächel ich.
Ich beobachte ihn, wie er das Messer über seinem Steak gleiten lässt und sich das nächste Stück in den Mund führt. Das ist der Moment, in dem ich Christian von meiner Idee erzähle. Er sieht zu mir auf, kaut weiter auf dem Steak herum.
«Und an wen hast du dabei gedacht?», fragt Christian, während er das Fleisch wie einen schweren Brocken herunter würgt.
Seine Frage ist durchaus berechtigt. Denn als ich weiter darüber nachdenke, fällt mir niemand auf Anhieb ein. Gedanklich gehe ich all unsere männlichen Freunde und Bekannten durch. Keinen von ihnen kann ich mir offen genug für so etwas vorstellen. Entweder sind sie verheiratet oder schlicht hinweg zu prüde.
«Keine Ahnung...», zucke ich mit den Schultern.
«Dann lass uns im Internet suchen», schlägt Christian vor.
Klar, so haben wir früher schon die Frauen für unsere Fantasien gefunden. Auf Männer hatte ich dabei nie geachtet. Also warum sollte das nicht klappen?
Nach dem Abendessen setzen Christian und ich uns an den Laptop und durchstöbern das World Wide Web.
«Was für ein Typ schwebt dir denn vor?», sieht er mich von der Seite an.
Ich starre zur Decke und denke einen Moment lang nach.
