Gedanken über Ehe und Familie - Anton Schulte - E-Book

Gedanken über Ehe und Familie E-Book

Anton Schulte

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Beschreibung

Die Familie ist die kleinste Zelle der menschlichen Gesellschaft. So wie alles Große sich aus vielen winzigen kleinen Zellen zusammensetzt, besteht auch ein Volk aus vielen, vielen kleinen Zellen, die wir Familien nennen. Eins der größten Probleme der Menschen von heute ist das Ehe- und Familienproblem. Deshalb möchte ich in dieser Schrift auf viele wesentlichen Fragen und Antworten eingehen. Dass ich dabei mit dieser Schrift nicht Anspruch auf eine lückenlose Behandlung des Themas stelle, ist klar. Aber ich glaube, dass der Briefverkehr mit den Radiohörern die größten und notvollsten Fragen der Menschen offenbart. Möge den vielen, die ihre Fragen für sich behalten haben, aus dieser Schrift eine helfende Antwort werden. Anton Schulte ---- Anton Schulte war mehr als ein halbes Jahrhundert Jahre als Evangelist tätig und gehörte zu einem der engagiertesten Verfechtern des christlichen Glaubens in Deutschland. Er war Gründer des Missionswerkes „Neues Leben“ und Wegbereiter der christlichen Medienarbeit in Deutschland. Tausende erhielten durch seinen Dienst entscheidende Lebenshilfen. Bei aller Ernsthaftigkeit hat sich der Autor von über 30 Büchern ein gesundes Maß an Humor und Lebensnähe bewahrt. Gerade diese Mischung macht seine Schriften so interessant und für jedermann zugänglich.

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Gedanken über Ehe und Familie

Anton Schulte

Impressum

© 2016 Folgen Verlag, Bruchsal

Autor: Anton Schulte

Lektorat: Jennifer Rempel, Düren

ISBN: 978-3-944187-66-2

Verlags-Seite: folgenverlag.de

Kontakt: [email protected]

Dieses eBook darf ausschließlich auf einem Endgerät (Computer, eReader, etc.) des jeweiligen Kunden verwendet werden, der das eBook selbst, im von uns autorisierten eBook-Shop, gekauft hat. Jede Weitergabe an andere Personen entspricht nicht mehr der von uns erlaubten Nutzung, ist strafbar und schadet dem Autor und dem Verlagswesen.

Inhalt

Vorwort

Ehe und Familie

Die Verantwortung der Frau

Die Verantwortung des Mannes

Die Gemeinschaft in der Ehe

Ehekrisen und ihre Überwindung

Und unsere Kinder?

Vorwort

Es war in der heißesten Zeit des Jahres an einem Sommerabend, als ich nach einer Abendversammlung heimfuhr. Den ganzen Tag über bewegte mich eine entscheidende Frage. Was sollte ich tun? Es war mir eine neue Radiozeit für eine wöchentliche Sendung angeboten worden, und ich musste mich nun entscheiden, worüber ich sprechen wollte und wie die Sendung heißen sollte.

Die Missionsversammlungen in dieser Stadt waren sehr gut besucht. Viele Menschen suchten einen Neuanfang ihres Lebens. An diesem Abend hatte ein Seelsorger mit einem Mann gesprochen – und ein anderer Seelsorger sprach mit dessen Frau. Beide fanden an diesem Abend Frieden mit Gott und waren bereit, einen ganz neuen Abschnitt in ihrer Ehe zu beginnen. Ich habe gesehen, wie diese zwei dann miteinander heimgingen, und dieses Bild wollte mich einfach nicht wieder loslassen. Vor meinem geistigen Auge stand aber auch die große Anzahl von Briefen, die Menschen aus ihrer inneren Not heraus geschrieben hatten. Die Radiohörer hatten mir viele Fragen gestellt; Fragen, die sie bewegten und die einfach auf eine Antwort warteten. Vorherrschend waren es Ehefragen. An diesem Abend wurde mir klar, dass ich diese Sendung »Antwort auf Lebensfragen« nennen sollte. Die Fragen, die so viele Menschen in ihren Briefen gestellt hatten, wollte ich in dieser Sendung beantworten. Viele tausend Briefe kamen auf Grund der Radiosendungen. Aus den Anliegen ging hervor, dass das größte Problem der Menschen von heute das Ehe- und Familienproblem ist. Deshalb möchte ich in dieser Schrift auf die wesentlichen Fragen und Antworten, die sich aus diesem Briefverkehr mit Radiohörern ergeben haben, eingehen. Dass ich dabei mit dieser Schrift nicht Anspruch auf eine lückenlose Behandlung des Themas stelle, ist klar. Aber ich glaube, dass der Briefverkehr mit den Radiohörern die größten und notvollsten Fragen der Menschen offenbart. Möge den vielen, die ihre Fragen für sich behalten haben, aus dieser Schrift eine helfende Antwort werden.

Die Familie ist die kleinste Zelle der menschlichen Gesellschaft. So wie alles Große sich aus vielen winzigen kleinen Zellen zusammensetzt, besteht auch ein Volk aus vielen, vielen kleinen Zellen, die wir Familien nennen. Das Volk ist ein großer Organismus, etwas Lebendiges. Die Zersetzung eines Organismus beginnt aber durch die Zerstörung der kleinen Zellen. Das zeigt sich zum Beispiel an einer Frucht. Der Apfel wird nicht an allen Stellen zugleich faulen, sondern die Fäulnis beginnt in einer winzig kleinen Zelle, vielleicht da, wo ein Insektenstich die Ursache wurde. Aber rasch greift die Fäulnis dieser Zelle auf die danebenliegenden Zellen, und so beginnt die Zersetzung des ganzen Organismus.

Ehe und Familie

Die Familie ist die kleinste Zelle in der menschlichen Gesellschaft, deshalb kommt ihr auch eine solch große Bedeutung zu. Die Familie ist Gottes erste Einrichtung. Bevor Gott die Obrigkeit schuf, Schulen und Gerichte gab, hat er die Familie eingesetzt. Die Familie ist also eine Ordnung, die Gott in das Leben hineingegeben hat. Sie ist nicht eine zufällige Erscheinung in der Geschichte der Menschheit, die wir heute noch stehenlassen oder ablehnen können, sondern wir haben ganz bestimmte Vorschriften von Gott. Unser Wohlergehen hängt nun davon ab, ob wir bereit sind, diesen Anweisungen gehorsam zu sein.

Ein Volk ist nur so stark, wie die Familien dieses Volkes es sind. Daran erkennen wir, welch eine große Verantwortung auf einer einzelnen Familie gegenüber dem ganzen Volk liegt. Große Männer wurden nicht in der Politik oder auf dem Schlachtfeld zu solchen, sondern am heimatlichen Herd. Als sie noch zu Hause an der Schürze ihrer Mutter waren, ist die entscheidende Richtung für ihr Leben festgelegt worden. Dort haben sie entweder Pflichtbewusstsein, Verantwortung, Liebe und Hingabe gelernt oder nicht. Natürlich wissen wir meistens nur von den großen Taten, die diese Menschen später vollbracht haben. Aber die Grundlage dazu ist doch innerhalb der Familie gelegt worden, in welcher diese Menschen aufgewachsen sind.

Das geistliche Leben einer Gemeinde wird in weitem Maße von den Familien bestimmt, die zu dieser Gemeinde gehören. Wie soll eine Erweckung in einer Gemeinde hervorkommen, wenn die Familien nicht wach werden, um Gottes Forderungen Folge zu leisten!

Die Sünde begann ja in der Familie. In der ersten Familie, die es gegeben hat, kam die Trennung zwischen Gott und Menschen zustande. Auch heute gibt es wohl kaum einen Ort, wo mehr gesündigt wird als in der Familie. Nirgendwo sind die Menschen liebloser, selbstsüchtiger, lassen sie sich mehr gehen als da, wo sie die Wohnungstür hinter sich zugeschlossen haben. In keiner Politik eines Landes gibt es so viel Tyrannei und so viel rücksichtsloses Durchsetzen wie gerade hinter der verschlossenen Wohnungstür.

Da, wo die Sünde begonnen hat, muss auch Gottes Erweckung beginnen. Deshalb gehört das Wort Gottes hinein in unsere Familien. Dort muss es gelesen, gelehrt und beachtet werden. Die Familie ist eine Gebetszelle, von welcher große Segnungen ausgehen können. Aber wie arm ist eine Familie, in der niemand beten kann. Da beginnt die innere Zerrüttung. Obwohl eine äußere Heimat für die Kinder da ist, wird sie innerlich doch nicht zu einer solchen werden, weil alles lose und ohne Zusammenhang ist.

Dabei kann die Ehe aber ein Stück Himmel auf Erden sein, etwas Wunderbares, wo Menschen Geborgenheit und Frieden kennen, wo Liebe gelernt werden kann und wo junge Menschen heranreifen zu den Aufgaben, die sie im Leben erwarten.

Satans Vorhaben ist es aber, die Familie zu zerstören. Die Verfolgung eines Zieles, nämlich die ganze Menschheit zu verführen, um sie von Gott getrennt in ein Chaos hineinzustürzen, bringt ihn dahin, die Familie anzugreifen. Deshalb haben wir heute auch keine größere Not als die Not der Familie. Dabei meine ich nicht nur die vielen Ehen, die keine drei Jahre alt werden. Ich meine auch nicht nur die Ehen, die selbst nach fünfundzwanzig Jahren noch geschieden werden. Ich glaube, dass manche Not, wenigstens zahlenmäßig, viel größer in den Ehen ist, wo nie an eine Scheidung gedacht wurde. Dieses Grundproblem hängt zusammen mit einem falschen Verständnis des Wortes »Liebe«. Diese falsche Vorstellung von Liebe beginnt nicht erst in der Ehe, sondern leider vorher. Viele verstehen darunter, dass man sich gerne sieht, dass man einander gefällt. Andere verstehen unter Liebe das, was eigentlich nur eine Freundschaft ist. Und in den häufigsten Fällen versteht man unter Liebe nur das Begehren des anderen. Von da aus hat sich auch der Begriff »freie Liebe« geprägt, worunter man im allgemeinen versteht, dass man das Recht hat, vor der Ehe mal mit diesem, mal mit jenem wie in einer Ehe zu verkehren, ohne dabei sich für eine Ehe zu binden. Aus den vielen Zuschriften von Radiohörern ist mir gerade dieses deutlich geworden, dass von hier aus viele Ehen in Gefahr sind, und zwar ist der eigentliche Riss der Ehe gekommen, bevor die Ehe überhaupt geschlossen wurde. Um das deutlich zu machen, will ich einen kurzen Briefwechsel wiedergeben, der aus der Sendung »Antwort auf Lebensfragen« entstanden ist.

Frage: Warum verbietet die Kirche die freie Liebe? Ich kann doch einen zukünftigen Ehegefährten nicht heiraten, bevor ich ihn ganz kennengelernt habe.

Antwort: Es ist nicht direkt die Kirche, die die freie Liebe verbietet, sondern Gott verbietet eine solche Art des Zusammenlebens der Menschen untereinander. Gott hat Mann und Frau geschaffen, damit sie miteinander in der Ehe leben sollen. Das Geschlechtsleben gehört also in die Ehe und nicht in die Zeit vor der Ehe. Man wird ja auch keine Blumenknospe gewaltsam abreißen, damit sie schon blüht, sondern wird sie erst zur vollen Entfaltung kommen lassen.

Natürlich kann ich Ihren Einwand verstehen, er ist auch sehr häufig in unserer Zeit. Aber hören Sie, was Gottes Wort sagt. In 1. Korinther 6 Vers 18 heißt es: »Fliehet die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außer seinem Leibe; wer aber hurt, der sündigt an seinem eigenen Leibe. Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst?« Der Leib des Menschen ist also geschaffen worden, ein Tempel des Heiligen Geistes zu sein. Deshalb ist gerade dieses Sünde, das Sie freie Liebe nennen und welche die Bibel als Hurerei bezeichnet. Zum anderen sagt Gottes Wort, dass unter uns alles ordentlich zugehen soll. Wir haben also nicht nur von dem Staat her die Verpflichtung, dem Gesetz nachzukommen, sondern auch die Verantwortung vor Gott, seine Ordnungen einzuhalten. Natürlich sagen Sie, dass Sie nicht bereit seien, Ihren Ehepartner zu heiraten, wenn Sie ihn nicht ganz kennengelernt haben. Doch muss ich hier die Gegenfrage stellen: Weshalb können Sie das nicht? Ob Menschen zueinander passen, stellt man nicht nur am Verkehr miteinander fest, sondern an vielen anderen Dingen. Man kann sehr bald erkennen, ob man im praktischen Alltagsleben zueinander passt, ob der andere einen Spaß vertragen kann, ob er die gleichen Interessen hat oder ob sie ganz gegenteilig sind. Man wird auch sehen, ob man bildungsmäßig und in der Frage der Gesellschaftsordnung zueinander passt oder nicht. Das sind sehr entscheidende Fragen vor der Ehe. Ich weiß, dass viele mit einer großartigen Armbewegung dieses alles auf die Seite schieben wollen und sagen: »Entscheidend ist, dass wir uns lieben und deshalb heiraten.« Aber ich muss doch folgendes sagen: Es ist zum Beispiel erwiesen, dass nur jede 188. Bauernehe geschieden wird, dagegen jede 7. Ehe der verheirateten Verkäuferinnen. Nun frage ich Sie: Hat denn vielleicht eine Verkäuferin weniger Liebe gehabt als eine Frau, die einen Bauern heiratet? Sie werden mir zugeben, dass die meisten Menschen auf dem Lande nach praktischen Gesichtspunkten ihre Wahl treffen, während eine Verkäuferin eher dazu gezwungen ist, mehr nach persönlichen Gesichtspunkten, anstatt nach sachlichen zu wählen. Man kann doch wohl kaum sagen, dass die Landehe mehr dem Prinzip der freien Liebe gehuldigt hätte. Man kann eben auch ohne eine geschlechtliche Verbindung vor der Ehe feststellen, ob man zueinander passt oder nicht. Bei zu großen Unterschieden in Herkunft, Bildung und Interessen möchte ich doch von einer ehelichen Verbindung abraten; denn diese Menschen werden schwerlich im Leben zueinander passend werden und miteinander auskommen. Es ist eben so, dass das Geschlechtliche in der Ehe nicht den wichtigsten und größten Teil einnimmt. Wenn Menschen sich nur darin verstehen und anders nicht, werden sie bald auch darin nicht mehr miteinander harmonieren. Es ist also offenbar, dass wir mit diesem Verständnis von Liebe nicht weiterkommen; denn echte Liebe ist Opfer und Verzicht, bedeutet ein freiwilliges dem anderen Gefallenwollen.

Das, was Sie aber unter freier Liebe verstehen, bringt eine große Gefahr für Ihre zukünftige Ehe. Diese Gefahr sieht so aus: Wenn Sie nun endlich denjenigen gefunden haben, mit dem Sie ganz richtig zusammenpassen, werden Sie heiraten. Aber Sie werden älter und eines Tages nicht mehr so hübsch sein. Bald werden die Falten in Ihrem Gesicht Spuren der Arbeit, der Sorgen und Nöte offenbaren, und Ihr Mann sucht sich eine andere aus, die hübscher ist als Sie. Das ist so das Prinzip, das Sie vor der Ehe anerkannt haben, dem Sie huldigten. Oder denken Sie vielleicht, dass das »Ja« am Traualtar Menschen treu macht oder dass gar ein Ring an der Hand zwei Menschen fest verbindet? Deshalb sind viele Ehen bereits zerbrochen, ehe sie geschlossen wurden.

Die Verantwortung der Frau

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe.

Die Verantwortung des Mannes

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe.

Die Gemeinschaft in der Ehe

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe.

Ehekrisen und ihre Überwindung

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe.

Und unsere Kinder?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe.

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