Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Der Sommer ist mehr als nur eine Jahreszeit. Er ist ein Gefühl von Freiheit, Wärme und Leichtigkeit, das uns jedes Jahr aufs Neue verzaubert. In '100 Dinge, die wir am Sommer lieben' entdeckst du eine liebevolle Sammlung von kleinen und großen Freuden, die den Sommer zu etwas ganz Besonderem machen. Ob das erste kühle Eis auf der Zunge, das Gefühl von Gras unter nackten Füßen, lange Abende voller Lachen am Lagerfeuer oder der Duft von frisch gemähtem Rasen, jeder der 100 poetisch ausgearbeiteten Punkte ist eine Einladung, den Sommer mit allen Sinnen zu erleben und die Magie der warmen Tage bewusst wahrzunehmen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 99
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Klappentext
Der Sommer ist mehr als nur eine Jahreszeit – er ist ein Gefühl von Freiheit, Wärme und Leichtigkeit, das uns jedes Jahr aufs Neue verzaubert. In „100 Dinge, die wir am Sommer lieben“ entdeckst du eine liebevolle Sammlung von kleinen und großen Freuden, die den Sommer zu etwas ganz Besonderem machen.
Ob das erste kühle Eis auf der Zunge, das Gefühl von Gras unter nackten Füßen, lange Abende voller Lachen am Lagerfeuer oder der Duft von frisch gemähtem Rasen – jeder der 100 poetisch ausgearbeiteten Punkte ist eine Einladung, den Sommer mit allen Sinnen zu erleben und die Magie der warmen Tage bewusst wahrzunehmen.
Anmerkung in sommerlich-feministischer Mission
Bevor du dich kopfüber in dieses Buch voller Sommerflirren stürzt, wollen wir kurz etwas loswerden: Ja, wir gendern hier nicht konsequent. Nicht, weil wir’s vergessen hätten. Auch nicht, weil wir glauben, dass die Welt nur aus Männern besteht (wirklich nicht!). Sondern, weil wir finden, dass der Lesefluss manchmal wichtiger ist als sprachliche Akrobatik. Unsere Wortmagie soll schließlich barfuß durchs Hirn spazieren – leicht, frei und ohne, dass du an jedem Doppelpunkt hängenbleibst wie in orthografischen Wanderschuhen.
Aber keine Sorge: Unser Herz schlägt sowas von feministisch, divers und inklusiv, dass es dabei locker einen Samba im Sommerregen hinlegt. Für uns sind alle gemeint. Egal, ob du queer, trans, BiPoC, neurodivergent, mit sichtbarer oder unsichtbarer Behinderung lebst; egal, welches Geschlecht du hast (oder eben nicht), oder ob du dich heute mehr wie ein leicht überhitzter Gartenzwerg, eine verwuschelte Sonnenblume, ein schmelzendes Erdbeereis, eine flatternde Strandbrise oder eine kühle Limo mit Minze fühlst.
Es spielt keine Rolle, welche Hautfarbe du trägst, welches Bikinitop, welche Sprache dein Herz spricht, ob du auf zwei Beinen durchs Leben tanzt oder auf Prothesen, mit Rädern rollst, deine eigenen Wege findest, ob dein Gehirn nach Lehrbuch tickt oder lieber kreative Umwege geht.
Vielfalt ist für uns kein Trend, sondern die schönste Realität und der beste Schattenplatz unter dem Baum der Menschlichkeit. Kurz gesagt: Wir feiern genau das! Und deswegen ist dieses Buch für dich. Ja, genau dich! Ganz ohne Sternchen, aber mit jeder Menge Herz, Hirn und einer klaren Haltung, die auch in ausgelatschten Flip-Flops stabil bleibt.
Inhalt
1. Eis essen in der Sonne
2. Barfuß im Gras laufen
3. Grillabende mit Freunden
4. Schwimmen im See
5. Sommerregen auf heißem Asphalt
6. Picknicks im Park
7. Sand zwischen den Zehen
8. Sonnenaufgänge am Strand
9. Wassermelone naschen
10. Lagerfeuer am Abend
11. Sternschnuppen-Nächte
12. Sonnencreme-Duft
13. Radtouren durchs Grüne
14. Flip-Flops als Lebensgefühl
15. Flip-Flop-Geräusche
16. Freibad-Tage
17. Open-Air-Kino
18. Frisches Obst vom Markt
19. Lange, helle Abende
20. Cocktails im Garten
21. Zelten
22. Sonnenbrille auf der Nase
23. Der erste Sprung ins Wasser
24. Festivals und Musik draußen
25. Lachen im Freibad
26. Hängematte & Buch
27. Sommerkleider tragen
28. Sonnenhut tragen
29. Erdbeerfelder
30. Straßenmusik hören
31. Ferienfeeling
32. Kühle Bettlaken nachts
33. Buntes Feuerwerk
34. Eiskaffee trinken
35. Barfuß tanzen
36. Wind im Haar
37. Duft von Lavendel oder frisch gemähtem Rasen
38. Glühwürmchen beobachten
39. Sonnenbaden mit Freunden
40. Eisdielen-Marathon
41. Urlaubspostkarten schreiben
42. Neue Sommersongs entdecken
43. Grillenzirpen abends
44. Holundersirup oder Limonade
45. Einen Sommerschwarm haben
46. Straßenfeste besuchen
47. Draußen frühstücken
48. Eincremen & losziehen
49. Tretboot fahren
50. Eintauchen ins kalte Wasser
51. Sonnenuntergänge am Wasser
52. Ein Tag am Meer
53. Luftmatratze & Pool
54. Eisbällchen zählen
55. Fruchtige Düfte
56. Sonnengeküsste Haut
57. Blauer Himmel ohne Ende
58. Sonnenabdruck auf den Füßen
59. Eiswürfel, die im Glas klirren
60. Spontane Ausflüge
61. Blaubeeren pflücken
62. Balkon- oder Gartenmomente
63. Barfuß auf heißem Stein
64. Musik aus offenen Fenstern
65. Open-Air-Yoga
66. Sonnenenergie tanken
67. Limonadenstände
68. Straßenkunst bestaunen
69. Frische Minze im Getränk
70. Abkühlung im Brunnen
71. Früchte einfrieren für Snacks
72. Kaktusblüten oder Sommerblumen
73. Wolken zählen
74. In der Hängematte einschlafen
75. T-Shirts mit Sonnenflecken
76. Fahrräder mit Blumenkörbchen
77. Bunte Sommerdecken
78. Kurze Sommerromanzen
79. Frisches Basilikum auf allem
80. Gute-Laune-Musik nonstop
81. Sonnencreme-Glanz auf Schultern
82. Vogelzwitschern am Morgen
83. Durch Rasensprenger laufen
84. Open-Air-Flohmarkt
85. Der Geruch von Grillkohle
86. Nasse Haare im Fahrtwind
87. Sandburgen bauen
88. Sonnengeküsste Selfies
89. Abende, die nie enden
90. Erdbeertorte zum Frühstück
91. Kühle Fliesen unter nackten Füßen
92. Neue Sommersprossen entdecken
93. „Nichts tun“ als Tagesplan
94. Barhocker unter freiem Himmel
95. Den Sommer auf der Haut spüren
96. Knallige Farben überall
97. Sternbilder erraten
98. Erste Urlaubspläne schmieden
99. Flip-Flops vergessen oder kaputt
100. Einfach: das Gefühl von Freiheit
Nachwort
Vorwort
Der Sommer ist mehr als nur eine Jahreszeit. Er ist ein Gefühl, ein Licht, ein Duft, eine Einladung, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Die Tage sind länger, die Nächte wärmer, und überall spürt man dieses leichte Prickeln auf der Haut, das uns sagt: „Jetzt ist Zeit für Freiheit, für Freude, für das Leben!“
„100 Dinge, die wir am Sommer lieben“ ist für alle, die die Leichtigkeit und Magie des Sommers im Herzen tragen – auch, wenn er vielleicht mal wieder ins Wasser fällt. Für alle, die sich von warmen Sonnenstrahlen, dem Klang von Grillenzirpen und dem Glitzern der Sternschnuppen berühren lassen wollen. Eine Liebeserklärung an all die kleinen Momente, die uns berühren, unser Herz öffnen und unsere Seele atmen lassen: die Sonne auf der Haut, das Lachen von Freunden, das erste Eis, das die Zunge kühlt, der Wind, der durch die Haare streicht. All das sind Geschenke, die wir oft als selbstverständlich hinnehmen, dabei sind sie kostbare Schätze, die bewusst wahrgenommen und gefeiert werden wollen. Dieses Buch schenkt dir 100-mal Inspiration, Wärme und kleine Glücksmomente zum Eintauchen, Träumen, Genießen - und erinnert dich immer wieder daran, wie viel Schönheit im Alltäglichen steckt.
Möge dir das Lesen viele sonnige Momente schenken, ein Lächeln auf die Lippen zaubern und das wunderbare Gefühl, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Denn der Sommer lebt in uns – in jeder kleinen Freude, in jedem Atemzug, in jedem Blick.
1. Eis essen in der Sonne
Es gibt kaum etwas, das so sehr nach Sommer schmeckt wie ein Eis, das langsam in der Sonne schmilzt – auf der Zunge, an den Fingern, vielleicht sogar auf dem T-Shirt. Schon der erste Biss in die kalte Süße bringt ein leises Aufatmen, ein Innehalten im Strom des Tages. Egal ob am Stiel mit Schokoüberzug oder mit Kaugummikern, Wassereis aus der Pappröhre, cremige Kugeln in einer knusprigen Waffel oder aus einem bunten Becher, ob fruchtig, cremig oder herrlich schokoladig – Eis ist mehr als nur eine Erfrischung. Es ist Erinnerung und Kindheit, Freiheit und Genuss. Es ist ein kleiner Luxus, den man sich gönnt, ohne zu überlegen. Man sitzt auf einer Bank, am Straßenrand, im Park, vielleicht mit jemandem, den man liebt. Die Sonne wärmt die Schultern, während das Eis kühlt. Ein Tropfen rinnt den Handrücken hinunter, man lacht, leckt ihn weg, spürt das Leben. Vielleicht sind es nur wenige Minuten, aber sie sind pures Glück. Und wenn später noch ein zweites oder drittes Eis dazu kommt, umso besser. Denn Sommerzeit ist Eiszeit, und manchmal braucht es nicht mehr als eine süße Pause in der Sonne, um das Herz tanzen zu lassen. So schmeckt Leichtigkeit. So schmeckt das Jetzt.
2. Barfuß im Gras laufen
Es ist ein leiser, fast heiliger Moment, wenn die Schuhe achtlos beiseite gestreift werden und die nackten Füße zum ersten Mal wieder Erde berühren. Kein Asphalt, kein Leder, kein Absatz trennt dich vom Leben. Du trittst ins Gras – weich, kühl, lebendig. Jeder Schritt ist wie ein Versprechen an den Sommer, an die Freiheit, an das pure Sein. Die Zehen graben sich ein wenig in den Boden, du spürst die Unebenheiten, das Kitzeln, das Prickeln. Vielleicht ein Halm, der sich neckisch zwischen den Zehen hindurchschiebt, oder ein Gänseblümchen, das sich deiner Ferse beugt, ohne sich zu beklagen. Barfuß laufen heißt: du bist angekommen. Nicht irgendwo, sondern genau hier, in diesem Moment, unter diesem Himmel. Du atmest tiefer, lachst leichter, läufst langsamer. Vielleicht breitest du die Arme aus, drehst dich im Kreis, schließt die Augen – und alles wird still. Nur du und die Erde. Und das leise Wispern des Windes im Gras. Kinder machen es intuitiv. Erwachsene erinnern sich daran, wenn sie den Mut haben, kurz auszubrechen. Es braucht keine Reise, keine Uhr, keine Worte – nur zwei nackte Füße und ein Stück Sommerwiese. Und schon bist du frei. Und lebendig. Und ganz.
3. Grillabende mit Freunden
Wenn der Tag langsam ausglüht und der Himmel in Gold und Rosa getaucht ist, beginnt eins der schönsten Rituale des Sommers: der Grillabend. Ein paar Gartenstühle, ein klappriger Tisch, klirrende Gläser, Stimmen, die durcheinanderfließen, es braucht nicht viel, nur ein bisschen Glut und Gemeinschaft. Der Duft von Holzkohle liegt in der Luft, vermischt mit dem würzigen Aroma von gegrilltem Gemüse, marinierter Freude und flüchtiger Unbeschwertheit. Jemand steht am Grill, vielleicht barfuß, mit einer Zange in der einen und einem Bier in der anderen Hand. Die Gespräche sind leicht, manchmal tief, manchmal albern, doch immer echt. Man lacht, man erinnert sich, man erzählt sich vom Leben und ganz nebenbei werden Maiskolben gewendet, Halloumi knistert, Würstchen bräunen und irgendjemand hat die Guacamole vergessen, aber das macht nichts. Kinder rennen über den Rasen, Mücken tanzen in der Abendsonne, und in der Ferne zirpen Grillen, als gehörten sie dazu. Irgendwann wird es dunkler, doch niemand geht. Es ist diese Wärme, die bleibt. Nicht nur vom Grill, sondern im Herzen. Und wenn dann noch jemand eine Gitarre auspackt oder einfach nur die Arme um die anderen legt, dann weiß man: Genau das ist Sommer. Und Freundschaft.
4. Schwimmen im See
Ein Sommertag am See ist wie ein Versprechen an das Leben – und dieses Versprechen beginnt dort, wo das Wasser auf die Haut trifft. Man steht am Ufer, spürt den feuchten Boden unter den Füßen, sieht das Licht auf der Wasseroberfläche tanzen, hört das leise Plätschern, das einlädt, die Welt für einen Moment loszulassen. Dann dieser erste Schritt hinein: kühl, klar, durchdringend. Ein Schauer läuft über die Haut, bevor sich der Körper langsam dem Wasser überlässt. Und dann: abtauchen. Der Kopf verschwindet, die Gedanken mit ihm. Nur das leise Rauschen der eigenen Bewegung bleibt, das Gefühl der Schwerelosigkeit, der Freiheit. Der See nimmt alles auf – Müdigkeit, Zweifel, Hitze, Hast und gibt dafür Stille zurück. Frieden. Weite. Vielleicht schwimmt man hinaus, ganz allein, bis das Ufer klein erscheint und der Himmel groß. Oder man treibt einfach, schaut in die Baumwipfel, hört Lachen vom Steg. Nichts ist eilig, nichts ist wichtig, außer dieser Moment. Das Wasser trägt dich, wie der Sommer dich trägt. Sanft, erfrischend, heilend. Irgendwann fühlt es sich gar nicht mehr kalt an und irgendjemand sagt dir, dass du ganz blaue Lippen hast. Und wenn du schließlich wieder ans Ufer steigst, tropfnass und strahlend, dann fühlt sich alles leichter an. Der Körper, das Herz, die Seele. Als hätte der See etwas in dir gewaschen, das du gar nicht benennen kannst.
5. Sommerregen auf heißem Asphalt
Wenn der Himmel plötzlich seine Schleusen öffnet, mitten an einem warmen Sommertag, geschieht etwas Magisches. Die Hitze des Asphalts trifft auf die Kühle des Regens und für einen Moment scheint die Welt zu dampfen. Tropfen klatschen auf den Boden, zeichnen dunkle Muster auf graue Wege, während der unverwechselbare Duft von Regen auf heißem Stein aufsteigt: erdig, schwer, lebendig. Es ist ein Geruch, der nach Kindheit riecht, nach Freiheit und barfuß durch Pfützen rennen. Die Luft ist erfüllt vom Prasseln der Tropfen, vom leisen Grollen in der Ferne, vom Kichern derer, die nicht weglaufen, sondern stehenbleiben. Vielleicht streckt jemand die Arme aus, das Gesicht zum Himmel, lässt sich durchnässen, ganz bewusst. Weil es nicht stört. Sondern heilt. Sommerregen ist kein graues Elend – er ist ein Tanz, eine Pause, ein Geschenk. Die Pflanzen atmen auf, die Vögel verstummen kurz, und du – du wirst weich und wach zugleich. Vielleicht gehst du langsam weiter,
