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Das Wort "Curry" mag auf den ersten Blick vielleicht ein wenig langweilig klingen – doch genau das Gegenteil ist der Fall! Stehen Currys doch für einige der beliebtesten und interessantesten Speisen weltweit. Currys sind reichhaltige, von Gewürzen beladene Köstlichkeiten, die in vielen Regionen der Welt mit Liebe zubereitet werden. Dabei hat zwar jede Region ihren ausgeprägten, eigenen Stil – doch eines haben sie alle gemeinsam: sie schmecken allesamt extrem lecker! Unser Buch "101 Curry-Rezepte aus aller Welt" enthält Currys aus sämtlichen Regionen der Welt, zusammen mit sehr einfachen, Step-by-Step-Anleitungen, so dass der Leser die Rezepte zuhause problemlos nachkochen kann. Er erfährt, wie man Nahrungsmittel des täglichen Lebens in die verschiedensten internationalen Currys verwandeln kann, z.B. aus Indien, Vietnam, Thailand, Malaysia, Sri Lanka, Burma, Malediven, Indonesien, um nur einige zu nennen. Doch nicht nur das: da wir annehmen, dass der Leser an wirklich authentischen und echten Currys interessiert ist, haben wir original Pasten, Saucen und Gewürzmischungen mit aufgeführt, die das Curry so schmecken lassen, als ob man tatsächlich z.B. in Thailand oder Indien wäre. Zusätzlich: da ein Curry selten "alleine" gegessen wird, werden einige der köstlichsten Vorspeisen und Beilagen präsentiert, wie z.B. Naan, Mango-Chutney, Raita, Roti, Onion-Bahji, Puri, Samosas, Biryani-Reis oder Chapati. "101 Curry-Rezepte aus aller Welt" enthält neben einer eigenen Rubrik für vegetarische Currys die bekanntesten Currys der Welt – wer sich für das Thema interessiert, kennt natürlich Indisches Lammcurry, Kurma-Curry, Tandoori Chicken, Garnelen/King Prawn-Curry oder Thailändisches Massaman oder Grünes / Rotes Curry. Aber auch so exotische Leckerbissen wie Malaysisches Beef Rendang oder Enten-Mango-Curry, oder Ceylon Krebs-Curry oder Kokos-Curry aus Trinidad werden dem Leser die allergrößten Gaumenfreuden bereiten.
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Seitenzahl: 96
Veröffentlichungsjahr: 2012
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101 Curry-Rezepte aus aller Welt
*****
von
Currywelten.com
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Imprint
„101 Curry-Rezepte aus aller Welt“
Currywelten.com
published by: epubli GmbH, Berlin
www.epubli.de
Copyright © 2012 Currywelten.com
ISBN 978-3-8442-3253-0
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INHALTSVERZEICHNIS
EINFÜHRUNG ZUM E-BOOK
VORSPEISEN & BEILAGEN
Biryani-Reis
Naan
Puri
Roti Canai
Raita (Joghurt-Beilage)
Chapati
Dosai / Dosa - Indischer Pfannkuchen
Parathas (mit Krebsschwanz-Füllung)
Samosas mit Kartoffel-Erbsen-Füllung
Roti Jala
Pakoras
Onion-Bahji
INDISCHE CURRYS
Indisches Lammcurry
Fisch-Curry Mangalore
Madras Shrimp-Curry
Rotes Schweinefilet-Curry
Tandoori Chicken
Aloo Gobi (mit Blumenkohl)
Südindisches Garnelencurry
Cashew Fisch-Curry
Butter-Lammcurry
Kalkutta Fisch-Curry
Chicken Kurma
Benghal Prawn-Curry
Delhi-Curry mit Eiern
THAILÄNDISCHE CURRYS
Rotes Thai-Curry
Gelbes Thai-Curry
Massaman Curry Thai
Panang Curry (Gaeng Panaeng)
Grünes Thai-Curry
Rote Shrimpcurry-Suppe
Kokosmilch-Suppe (Tom Kha)
Meeresfrüchte-Curry
Nordthailändisches Peanut-Curry
Ingwer-Hühnchen (Gai Pad Ging)
Orange Pork-Curry
Fischcurry Sauer-Salzig
Tintenfisch-Curry
MALAYISCHE CURRYS
Malaysisches Fischcurry
Garnelen-Curry
Beef Rendang
Chicken Curry mit Erdnuss-Sauce
Mango-Hühnchen Curry
Massaman Curry Malay
Nasi Lemak mit Curry-Huhn
Malaysisches Lammcurry
Laksa Curry Soup
Chili-Oyster-Krebs
Scharfes Chili-Huhn
Enten-Mango-Curry
SRI LANKA CURRYS
Ceylon Krebs-Curry
Curry-Huhn mit Mango-Chutney
Rotes Sri Lanka Curry
Spinat-Linsen-Dhal
Lammfleisch-Curry
Lanka Joghurt-Curry
Colombo Curry
Kokos-Kartoffelcurry
Sri Lanka Chicken Curry
Red Snapper Fischcurry
Truthahn-Curry
Rinderlenden-Curry
VEGETARISCHE CURRYS
Kartoffel-Tomaten-Curry
Curry mit grünen Bohnen
Möhren-Zucchini-Curry
Blumenkohl-Mais-Curry
Cremige Karottencurry-Suppe
Grünes Tofu-Curry
Kichererbsen-Curry
Auberginen-Curry
Scharfes Erdnuss-Gemüsecurry
Spinat-Süßkartoffel-Curry
Kokosnuss-Tomaten-Dhal
Kürbis-Curry
Sahniges Tikka-Curry
EXOTISCHE CURRYS
Muschel-Curry
Curry-Thunfisch Malediven
King Prawn Curry
Kokos-Curry Trinidad
Kurma-Curry mit Cashew
Pakistanisches Linsencurry
Vietnamesisches Zitronengras-Curry
Burmesisches Hühnchen-Curry
Pakistanisches Jalfrezi
Ananas-Curry mit Kokosnuss
Brasilianisches Schweine-Curry
Rindfleisch-Curry aus Bangladesh
Indonesisches Seafood-Curry
PASTEN, SAUCEN UND WÜRZMISCHUNGEN
Curry Saucenbasis
Massaman Currypaste
Rote Currypaste
Garam Masala Gewürzmischung
Grüne Currypaste
Tikka Masala Sauce
Chili-Knoblauchpaste (scharf)
Gelbe Currypaste
Jamaikanisches Currypulver
Sri Lanka Currypulver
Malay Currypaste
Minze-Chutney
Mango-Chutney
CURRY-BASICS A-Z
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EINFÜHRUNG ZUM E-BOOK
Das recht einfache Wort „Curry“ mag auf den ersten Blick unbedeutend und vielleicht sogar ein wenig langweilig klingen – doch genau das Gegenteil ist der Fall! Stehen Currys doch für einige der beliebtesten und interessantesten Speisen weltweit. Currys sind reichhaltige, von Gewürzen beladene Köstlichkeiten, die in vielen Regionen der Welt mit Liebe zubereitet werden. Dabei hat zwar jede Region ihren ausgeprägten, eigenen Stil – doch eines haben sie alle gemeinsam: sie schmecken allesamt extrem lecker!
Unser Buch „101 Curry-Rezepte aus aller Welt“ enthält, wie der Name schon sagt, Currys aus sämtlichen Regionen der Welt, zusammen mit sehr einfachen, Step-by-Step-Anleitungen, so dass der Leser die Rezepte zuhause problemlos nachkochen kann. Er erfährt, wie man Nahrungsmittel des täglichen Lebens in die verschiedensten internationalen Currys verwandeln kann, z.B. aus Indien, Vietnam, Thailand, Malaysia, Sri Lanka, Burma, Malediven, Indonesien, um nur einige zu nennen.
Doch nicht nur das: da wir annehmen, dass der Leser an wirklich authentischen und echten Currys interessiert ist, haben wir original Pasten, Saucen und Gewürzmischungen mit aufgeführt, die das Curry so schmecken lassen, als ob man tatsächlich z.B. in Thailand oder Indien wäre. Zusätzlich: da ein Curry selten „alleine“ gegessen wird, werden einige der köstlichsten Vorspeisen und Beilagen präsentiert, wie z.B. Naan, Mango-Chutney, Raita, Roti, Onion-Bahji, Puri, Samosas, Biryani-Reis oder Chapati.
„101 Curry-Rezepte aus aller Welt“ enthält neben einer eigenen Rubrik für vegetarische Currys die wichtigsten und bekanntesten Currys der Welt – wer sich für das Thema interessiert, kennt natürlich Indisches Lammcurry, Kurma-Curry, Tandoori Chicken, Garnelen/King Prawn-Curry oder Thailändisches Massaman oder Grünes / Rotes Curry. Aber auch so exotische Leckerbissen wie Malaysisches Beef Rendang oder Enten-Mango-Curry, oder Ceylon Krebs-Curry oder Kokos-Curry aus Trinidad werden dem Leser die allergrößten Gaumenfreuden bereiten.
Currys selber zuhause herzustellen ist mit unserem Buch also keineswegs mehr eine unüberwindbare Aufgabe. Vielmehr lernt der Leser „von der Pike auf“, welche Zutaten beispielsweise zur Herstellung der schmackhaften, cremigen Saucen verwendet werden – dies sind in erster Linie Kokosnussmilch und Joghurt. Zudem enthält das Buch eine lehrreiche „Gewürzkunde“, ebenfalls mit ausführlicher Anleitung zum selber Herstellen von Gewürzmischungen.
Abschließend darf noch gesagt werden, dass „101 Curry-Rezepte aus aller Welt“ letztlich dem passionierten Hobbykoch nur als eine Richtlinie zur Verfügung stehen kann – dafür haben wir unser Bestes getan! Doch wir empfehlen, dass Sie selbst mit den vielen unterschiedlichen Gewürzen experimentieren, insbesondere, wenn es um die Menge an Chili oder Cayenne zur Regulierung der Schärfe geht.
Sicher ist allerdings eines: Das E-Book enthält zahlreiche Currys, nach denen Sie sich mit einem Lachen auf dem Gesicht die Finger lecken werden!!
Ihr Team von Currywelten.com
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VORSPEISEN & BEILAGEN
BIRYANI-REIS
Rezept für 2-3 Portionen
Zutaten:
1 Tasse Basmati-Reis
2 Tassen Wasser (evtl. etwas weniger)
2 EL Pflanzenöl
⅔ TL Salz
1 mittlere Zwiebel, fein gehackt
½ TL Ingwerpaste oder frisch gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Korianderkörner, gemahlen
½ TL Kurkumapulver
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
3 Kardamomkapseln
1 Zimtstange
1 kleine Tomate, gewürfelt
4 EL Naturjoghurt
Optional: ¼ TL Safran aufgelöst in 1 EL Milch
Zubereitung:
Waschen Sie den Reis und kochen Sie ihn mit dem Wasser in einem Topf auf. Danach auf kleine Flamme stellen, abdecken und langsam vor sich hinköcheln lassen, bis das Wasser absorbiert ist. Darauf achten, dass die Reiskörner nicht allzu weich werden und nicht anbrennen. Den Topf beiseite stellen.
1 EL Öl auf mittlerer Hitze in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelstücke anbraten, bis sie an den Rändern leicht braun werden. Knoblauch und Ingwer hineinrühren (1-2 Minuten), dann alle restlichen Zutaten hinzugeben (außer Safran, Tomate und Joghurt) und 1-2 Minuten dünsten, dabei ständig rühren.
Tomaten und Joghurt hinzugeben. Gut umrühren und auf kleiner Flamme ca. 15 Minuten köcheln lassen. Nun den Basmati-Reis in die Pfanne geben, und 1 EL Öl sowie Safran hineinrühren. Auf sehr kleiner Flamme zugedeckt 10 Minuten köcheln. Danach alles gut durchmischen, und mit einem Curry und/oder Raita servieren.
Info: Die Geschichte des Biryani-Reis kann man bis zu den Mughal-Mahradschas vor ca. 1500 Jahren zurück verfolgen - deren Küche war stark von den Persern beeinflusst. Es gibt über 40 verschiedene Biryani-Sorten.
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NAAN
Rezept für 6-8 Naans
Zutaten:
7.5g Trockenhefe
½ Tasse warmes Wasser
1 EL Zucker
½ Tasse Milch oder Joghurt
1 Ei, schaumig geschlagen
2 TL Salz
4½ Tassen Brotmehl oder normales Mehl
2 TL fein gehackter Knoblauch (optional)
3-4 EL Butterschmalz oder Ghee
Zubereitung:
Warmes Wasser und Hefe in einer Schüssel vermischen und 10 Minuten stehen lassen. Zucker, Milch / Joghurt, Ei, Salz und Mehl hineinrühren, und den Teig 6-8 Minuten auf einer mit Mehl bestäubten Flache kneten. Den Teig in eine gut geölte Schüssel geben, abdecken und beiseite stellen. Ca. 1 Stunde warten, der Teig sollte sich in etwa verdoppelt haben.
Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und optional Knoblauch mit einkneten. Aus dem Teig nun golfballgroße (oder leicht größere) Kugeln formen, abdecken und noch einmal 30 Minuten aufgehen lassen. Danach jede Kugel zu einem runden bzw. ovalen Fladen ausrollen.
Ghee bzw. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und den Naan von einer Seite ca. 2-3 Minuten backen, bis er etwas aufgeht. Dann etwas Ghee auf der ungebackenen Seite verteilen, umdrehen und diese Seite auch 2-3 Minuten backen. Wenn beide Seiten bräunlich gebacken sind und glänzen, ist der Naan verzehrbereit.
Tipp: Probieren Sie auch einmal gefüllte Naans, z.B. mit einer Fleischmischung aus Rind- oder Lammfleisch. Grundsätzlich passen Naans zu allen möglichen Currys, speziell aber zu den Indischen.
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PURI
Rezept für 3-4 Puris
Zutaten:
2 Tassen Mehl
¾ Tasse warmes Wasser
½ Tasse Pflanzenöl
½ TL Salz
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und das warme Wasser langsam hinzugießen. Den Teig kneten, bis dieser schön weich ist. Die Schüssel abdecken und mindestens ½ Stunde zur Seite stellen, dann noch einmal gut durchkneten.
Golfballgroße Kugeln formen und zu Fladen ausrollen, die ca. 15cm im Durchmesser sind. Erhitzen Sie ausreichend Pflanzenöl in einer Pfanne und geben etwas Salz zum Öl. Geben Sie den Puri-Fladen in die Pfanne und drücken ihn unter das Öl, bis er sich aufbläht. Erst dann wenden, und nur kurz von der anderen Seite backen. Öl abtropfen lassen und servieren.
Tipp: Die Puris heiß servieren, kalt schmecken sie nicht so gut. Wer scharfe oder würzige Puris möchte, gibt in den Teig nach Belieben Kurkuma, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel oder Korianderpulver. Puris passen insbesondere zu Linsen-Currys, Dhals, Kartoffelcurrys und Currys, die Joghurt enthalten.
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ROTI CANAI
Rezept für 5-6 Roti Canais
Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse halb Milch, halb Wasser
½ TL Salz
½ TL Zucker
125g Butterschmalz oder Ghee, geschmolzen
Zubereitung:
Vermischen Sie Mehl, Salz, Zucker und Butterschmalz zu einem weichen Teig und kneten Sie den Teig schön durch. Danach kleine Kugeln (kleiner als Golfbälle) formen, und mit etwas Butterschmalz einreiben. Alle Kugeln in eine Schüssel geben und 4-6 Stunden stehen lassen, besser noch über Nacht. Dann den Teig mit den Fingern sehr dünn auseinanderziehen so dass sich ein Kreis mit ca. 25-30cm Durchmesser bildet.
Sprenkeln Sie dann noch etwas mehr flüssige Butter auf die Teigfläche und falten Sie den Teig an zwei Seiten zusammen, so dass sich ein Rechteck bildet. Dann beide Außenseiten des Rechtecks zur Mitte hin falten, so dass sich eine Art Quadrat mit etwa 12-15cm Seitenlänge ergibt (auf diese Weise ergibt sich die geschichtete Textur des Roti Canais). In einer Pfanne auf mittlerer Flamme Pflanzenöl erhitzen und den Roti von beiden Seiten goldbraun backen.
Tipp: Falls sich die Schichten beim Backen ein wenig nach oben heben, einfach mit einem Pfannenwender sanft nach unten pressen.
Info: Ein Roti Canai ist eine Art Fladen, der eine luftige Konsistenz hat und vor allem in Malaysia weit verbreitet ist – hier wird er als Frühstück zusammen mit scharfen Currysaucen zum Eintunken serviert, oder auch mit Zucker, Butter oder Eis.
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RAITA (JOGHURT-BEILAGE)
Rezept für 1 kleine Schüssel
Zutaten:
250g Naturjoghurt, ungesüßt
½ Gurke, in kleinen Würfeln
½ TL Salz
1 EL Zitronensaft
Optional: ½ TL Korianderkörner, gemahlen
Optional: ½ TL Kreuzkümmelsamen, gemahlen
Zubereitung:
Salz auf den Gurkenwürfeln verteilen (das Salz wird der Gurke das Wasser entziehen) und 30 Minuten zur Seite stellen, so dass das Gurkenwasser ablaufen kann. In einer Schüssel den Joghurt mit 1 EL Zitronensaft vermischen, dann die Gurkenstücke dazugeben und zusammen mit optionalen Gewürzen verrühren. Die Raita ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, so dass sich die Aromen besser entfalten können.
Tipp: Variieren Sie! Beispielsweise könnten kleine Karottenstücke, fein gehackte Zwiebeln, Petersilie, Knoblauch oder etwas Basilikum hinzu gegeben werden. Raita passt hervorragend zu sämtlichen Currys und Beilagen.
Info: Ein Raita nimmt Schärfe – wer also nervös wegen der möglichen Schärfe eines bestimmten Currys sein sollte, stellt einfach zur Sicherheit Raita bereit.
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CHAPATI
Rezept für 8 Chapatis
Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
¾ - 1 Tasse heißes Wasser
Zubereitung:
Mischen Sie in einer Schüssel das Mehl und das Salz, und rühren Sie das Wasser und das Öl hinein, bis sich ein elastischer, aber nicht klebriger Teig ergibt. Nun geben Sie etwas Mehl auf Ihre Arbeitsfläche, und kneten den Teig bis er sich in 8 Bälle teilen lässt.
Erhitzen Sie eine leicht eingeölte Pfanne (mittlere Flamme), rollen Sie jeden Ball zu einem dünnen Brot aus (in der Größe in etwa wie ein Tortilla) und geben Sie den Chapati in die Pfanne. Nach etwa 30 Sekunden sollten sich kleine schwarze Punkte auf der Unterseite bilden – jetzt wenden und die andere Seite backen. Warm servieren.
Tipp: Passt wunderbar zu indischen Currys oder Raita.
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DOSAI / DOSA – INDISCHER PFANNKUCHEN
Rezept für 8 Stück
Zutaten:
1½ Tassen Wasser
½ Tasse Vollkornmehl
1 Tasse Reismehl (am besten braun)
½ TL Salz
½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
½ TL Zucker
Pflanzenöl
Zubereitung:
Mischen Sie in einer Schüssel Vollkorn- und Reismehl und fügen Sie das Wasser hinzu, bis sich ein dünner Teig ergibt. Dann Salz, Kümmel und Zucker einrühren, abdecken und mindestens ½ Stunde in den Kühlschrank stellen.
Die größte Pfanne nehmen, die Sie haben, und etwas Öl darin erhitzen. Etwa ¼ Tasse pro Dosa an Teig nehmen, und diesen so dünn es geht in der Pfanne verteilen. Auf beiden Seiten ca. 1-2 Minuten goldbraun backen.
Tipp: Bezüglich der „perfekten“ Konsistenz variieren Sie mit etwas mehr bzw. etwas weniger Wasser.
Info: Traditionellerweise werden Dosas insbesondere in Indien und Malaysia zum Frühstück gegessen, sie schmecken aber zu jeder Tageszeit. Üblicherweise werden schwarze Linsen und normaler Reis zur Zubereitung von Dosas verwendet - der Einfachheit halber haben wir Vollkornmehl und Reismehl genommen, was auch funktioniert und ebenso lecker schmeckt.
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PARATHAS (MIT KREBSSCHWANZ-FÜLLUNG)
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