2029 - Arthur Fisch - E-Book

2029 E-Book

Arthur Fisch

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Beschreibung

Nach seinem Erstlingswerk 'Der Große Plan', dass 2018 veröffentlicht wurde, folgt nun sein zweites Buch in Anlehnung an George Orwells '1984'. Der Verfasser will sich nicht mit George Orwell messen, aber in Erinnerung rufen, welche düsteren Visionen Orwells heute Wirklichkeit zu werden drohen. Ein fiktives Ende der Menschheit ist in einem Romankapitel aufgezeigt.

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Seitenzahl: 77

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Arthur Fisch

2029

Wie wir durch Angst gefügig gemacht werden Mit Corona zur neuen Weltordnung

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Wie werden wir in Deutschland auf den Weg gebracht?

Massenmigration und Rassismus

Klimawandel

Die Corona-Pandemie

Zwischenbilanz

Wo führt dieser Weg hin?

Das Spiel mit der Angst

Auswirkungen auf Schule und Bildung

Auswirkungen auf die Verkehrswende

Homeoffice

Beschneidung der Grundrechte

Was ist das Ziel?

Die Macht der Eliten

Wie wird sich die Welt verändern?

Roman-Kapitel

Schlusskapitel

Impressum neobooks

Vorwort

Arthur Fisch

2029

Wie wir durch Angst gefügig gemacht werden

Mit Corona zur neue Weltordnung

Nach meinem Erstlingswerk ‚Der Große Plan‘, dass 2017 veröffentlicht wurde, folgt nun nach langer Überlegung mein zweites Buch in Anlehnung an George Orwells ‚1984‘. Ich will mich gewiss nicht mit George Orwell messen, aber in Erinnerung rufen, welche düsteren Visionen ihn antrieben, einen solchen Thriller zu verfassen.

Die Zeitspanne, die zwischen dem Erstellungs- und dem Handlungsjahr, also dem Titel seines Buches liegt, beträgt etwa 38 Jahre, während ich mich hier auf die Entwicklung innerhalb der nächsten knapp 10 Jahre beschränke. Vergleicht man die Situation, wie Orwell sie beschrieb, mit der heutigen Zeit, so ist durchaus festzustellen, dass vieles von dem, was ihm 1946 und in den folgenden Jahren – das Buch erschien 1948 – so in den Sinn kam, heute langsam Wirklichkeit zu werden scheint, oder besser Wirklichkeit zu werden droht? Wollte ich Orwells düstere Prognosen und Visionen heute auf einen Nenner bringen, dann würde ich sagen, er beschreibt eine Gesellschaftsordnung, in der nicht der einzelne Mensch im Mittelpunkt steht, sondern die in idealisierter Weise der Macht der Regierenden und der gesamten Obrigkeit dienlich ist. Es ist eine totalitäre Macht, in der Begriffe wie Freiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie, Recht auf Bildung, ja sogar Freiheit der Gedanken keinen Platz mehr finden. Heute scheint diese gesellschaftliche Umstrukturierung langsam wahr zu werden.

Der Autor übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Internetseiten, zu denen in diesem Buch Links existieren.

Ähnlichkeiten von beschriebenen zu wirklichen Personen sind rein zufällig.

Copyright© Arthur Fisch

Wie werden wir in Deutschland auf den Weg gebracht?

Wir werden uns in den folgenden Kapiteln mit dem Gedanken beschäftigen, welche Maßnahmen ergriffen werden bzw. ergriffen wurden, um den Weg zu bereiten, mögliche Ziele die Zukunft der Menschheit betreffend, zu erreichen. Es wird nicht jedem gefallen, was es dort zu lesen gibt, jedoch sollte sich jeder klar darüber sein, dass nichts auf der Welt dem Zufall überlassen wird, dass hinter allem, was geschieht, ein Plan steht, den es zu erfüllen gilt. Warum wohl werden horrende Summen für Berater gezahlt, die der Politik den Weg aufzeigen, wie die einen oder anderen Ziele zu erreichen sind? Warum werden Treffen wie beispielsweise von den sogenannten Bilderbergern in regelmäßigen Abständen unter äußerster Geheimhaltung durchgeführt? Wozu dienen die Denkfabriken (engl. think tanks), wie die Atlantikbrücke, die Trilaterale Kommission, um nur einige zu nennen? Solche Gruppierungen haben die Aufgabe, Zukunftstrends zu erkennen, mit geeigneten Maßnahmen solche Trends in die ‚richtigen‘ Bahnen zu lenken, Strategien zu entwickeln und zu erarbeiten auf allen Gebieten des tägliche Lebens, im militärischen wie im gesellschaftlichen Bereich. Wer nun meint, dass es reine Verschwörungstheorie sei, dass dort eine auserwählte Gruppe aus den Reihen der Eliten über die Zukunft der Menschheit entscheidet, dem sei geraten, sich einmal näher mit diesen Denkfabriken zu befassen. Interessant zum Beispiel ist, dass neben hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft immer wieder Namen auftauchen wie Rockefeller, Rothschild und dergleichen. Es wäre doch wohl naiv anzunehmen, dass es solchen Leuten egal wäre, was mit ‚ihrer‘ Welt geschieht. Doch der Reihe nach: Was sind die Maßnahmen, mit denen man uns Deutsche in die richtige Spur zwingt? Gibt es Parallelen zu anderen Ländern? Was wird uns die Zukunft bringen?

Massenmigration und Rassismus

Wir Deutsche haben große Schuld auf uns geladen. Um uns diese Schuld vor Augen zu führen, bedarf es einer Erinnerungskultur. Wir werden also ständig an die Gräueltaten unserer Eltern und Großeltern während des Nationalsozialismus erinnert. Keine Gelegenheit wird ausgelassen, um uns ‚unsere Schuld‘ zu vergegenwärtigen. So etwas wie der Holocaust dürfe sich nie wiederholen, tönt es aus allen Lautsprechern. So weit so gut. Wer würde dies nicht unterschreiben? Wie sollte er aber stattfinden, wenn es doch gar keine Volksgruppe in unserem Land gibt, an der sich so etwas wiederholen ließe? Wir haben gesehen und sehen es nach wie vor, wie dieser unhaltbare Zustand (Sarkasmus Ende) geändert werden kann, nämlich indem man der Massenmigration freien Lauf lässt. Was 2015 in diesem Lande begann und bis zum heutigen Tag andauert, hat die Gesellschaft nachhaltig verändert. Es hat zur Spaltung geführt. Auf der einen Seite die Gutmenschen, die schon 2015 an den Bahnhöfen standen, um die ankommenden Schutzsuchenden zu beklatschen und herzlich willkommen zu heißen, die bereit sind oder fordern, immer noch mehr Menschen aus anderen Ländern und anderen Kulturen bei uns aufzunehmen. Auf der anderen Seite die Skeptiker und Warner, die darin den Untergang des Abendlandes herbeikommen sehen. Die Politik, die Medien, die international agierenden Hilfsorganisationen, auch die christlichen Kirchen haben es gemeinsam verstanden, einen nicht unerheblichen Teil der Gesellschaft davon zu überzeugen, dass der eingeschlagene Weg, immer noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, der richtige sei. Jedem, der sich dem entgegenstellt, wird ein Platz in der rechten Ecke freigehalten. Er ist ein Rassist und Nazi. Diese Keule funktioniert. So wird gegenseitiger Hass geschürt, Hass zwischen Gutmenschen, also Migrationsbefürwortern und Migrationsgegnern, zwischen Migrationsgegnern und Flüchtlingen. Der eingeschlagene Weg wird immer wieder damit zu rechtfertigen versucht, man könne die Menschen ja nicht auf dem Mittelmeer ertrinken lassen. Würde man den Mut aufbringen, dem Beispiel Australiens zu folgen, und die Schiffe einfach dorthin zurückbefördern, von wo sie gestartet sind, würde der Spuk wohl binnen kürzester Zeit ein Ende finden. Niemand würde mehr in ein Boot steigen und sich der Gefahr aussetzen, zu kentern und zu ertrinken, wenn er nicht Gewissheit hätte, in Europa aufgenommen zu werden. Kaum ein Flüchtling wäre bereit oder auch in der Lage, den Schleppern ein weiteres Mal horrende Summen zu bezahlen, um nach dem ersten gescheiterten einen erneuten Versuch zu starten, in Europa aufgenommen zu werden. Nein, es hat den Anschein, dass der Run auf Europa nicht gebrochen werden darf. Wenn irgendwo Flüchtlinge von ihren Booten geholt oder aus dem Wasser gefischt werden, man nennt das dann Rettung, ist Deutschland ganz vorne dabei diese aufzunehmen. Dabei handelt es sich In den allermeisten Fällen gar nicht um Flüchtlinge, also um Menschen, die vor Krieg oder vor politischer Verfolgung fliehen, sondern um solche, die in Europa und oftmals vorzugsweise in Deutschland ein neues, besseres Leben beginnen wollen. Viele von ihnen haben nie eine Schule von innen gesehen, sind Analphabeten und werden bis an ihr Lebensende auf Sozialhilfe angewiesen sein. In den Medien werden uns Bilder von kleinen Kindern gezeigt, die uns die Herzen erweichen und Mitleid erzeugen sollen. So einmal mehr nach dem Brand des Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos geschehen. Die Bilder der ankommenden Kinder und Jugendlichen zeigen dann etwas anderes. Es sind junge bärtige Männer, denen man das Elend, aus dem sie kommen, nicht ansieht. Triumphierend und selbstbewusst blicken sie in die Kameras. Sie haben es geschafft. Sie haben gewonnen. Es hat sich gelohnt, das Feuer im Flüchtlingslager zu legen.

Die Situation ist hinreichend bekannt. Man muss es nicht ständig wiederholen. Viele der ‚hier schon länger Lebenden‘ sehen diese Migration – warum auch immer – positiv, andere sind dagegen, riskieren es, als Rassist in die rechte Ecke gestellt zu werden, indem sie sich offen negativ zur Migration äußern. Diejenigen, die dahinter auch noch einen Plan vermuten, werden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Sie werden durch Politik und Medien lächerlich gemacht. Posts und Videos auf Facebook, YouTube usw. werden gelöscht, weil Betreiber dieser sozialen Medien verantwortlich dafür gemacht werden, was die User dort veröffentlichen. Einerseits mag es richtig sein, Hasskommentare, Falschmeldungen und Unwahrheiten weitgehend zu unterbinden, andererseits wird hier aber gezielt gegen solche Meinungen vorgegangen, die nicht dem Mainstream entsprechen. Dabei kann es sich auch um Wahrheiten handeln, die niemand sehen, lesen oder hören soll oder darf, Meinungen eben, die unerwünscht sind. Unter Androhung horrender Geldbußen werden die Betreiber der sozialen Medien gezwungen, solche Beiträge zu löschen. Aus Angst vor Sanktionen wird lieber zu viel als zu wenig gelöscht. Für den Nutzer dieser Medien ist nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien diese Löschungen vorgenommen werden. Oftmals erzeugt es ein verständnisloses Kopfschütteln.