30 geile Storys - Bernadette Binkowski - E-Book

30 geile Storys E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Prickelnde Lust trifft auf pure Geilheit! Wieder ein versauter Sammler der heißen Einhandliteratur! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 438

Veröffentlichungsjahr: 2021

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30 geile Storys

Hardcore Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Zwei Lesben und ein heißer Typ

Dreier über den Wolken

Einladung zum Dreier

Dreier an Bord

Eine MILF zwischen Vater und Sohn

Geiles Dreier Erlebnis

Dreier im Spa

Heut nacht gehört ihr beide mir

Zwei geile Girls und der Trainer

Mein Mann, seine Studentin und ich

Von zwei Frauen überrascht

Sex mit Sohn und Vater

Zwei MILFs sind keine zuviel

Silvester Sandwich

Von zwei Ärzten gefistet

Die Verlobte vorgeführt und benutzt

Zwei Girls, eine Gurke und die Faust

Die heiße Klosterschwester

Ein Freund ihrer Mutter

Geile Girls im Internat

Gruppensex Party

Der Daddy meiner besten Freundin

Emmas geile Beichte

Vom Richter durchgenommen

Mein geiles erstes Mal

Von Cops genommen

Mit der geilen Tante im Swingerclub

Das erste Mal Sex

Seine Hand in ihr

Geile Orgie in der Bar

Zwei Lesben und ein heißer Typ

Vor gar nicht langer Zeit hatten sich Christina und Julia durch einen Zufall kennengelernt. Julia betrieb einen Klamottenladen mitten in Berlin, in dem es unter anderem BHs für besonders groß bestückte Frauen gab. Das Besondere war, dass die Designs modern und irgendwie hip waren, ganz im Gegensatz zu den üblichen Büstenhaltern in diesen Größen, die schlicht und langweilig daherkamen. Ihr Geschäft war gut besucht und eines Abends, kurz vor Feierabend, war Christina in den Laden gehetzt gekommen. Sie sei von weit her gereist, um hier noch etwas zu ergattern.

Julia war genervt gewesen von der Kundin, die sie um ihren Feierabend bringen würde. Daheim wartete der Hund, und wenn sie viel zu spät kam, würde er ihr in die Wohnung machen. Das wäre nicht das erste Mal gewesen. Sie ging die Kundin recht harsch an und am Ende musste sie sich für ihr Verhalten entschuldigen.

Wie es der Zufall so gewollt hatte, hatte sie die Kundin in der Umkleidekabine gesehen, wie sie mit einem zu kleinen BH gekämpft hatte. Julia ging ihr zur Hand und bemerkte die wirklich auffällig großen Busen bei der zierlichen Figur. Scharf, dachte sie, und ihr Ärger verflog. Diese Frau war heiß und in ihren Lenden begann es gleich zu kribbeln.

Das Eine führte zum Anderen und irgendwie landete Christina, die Kundin, dann bei ihr daheim im Bett. Übrigens hatte diese bisher noch nie lesbische Erfahrungen gemacht, so dass Julia ihr die ganze Bandbreite der homoerotischen Erlebnisse zeigen konnte.

Das war jetzt etwa ein Jahr her. Christina war nach Berlin gezogen und fortan führten sie gemeinsam das gut gehende Geschäft in der Innenstadt.

Eines Nachmittags kam ein Mann um die Dreißig in den Laden. Er hatte einen Oberkörper wie ein Ruderer, kurze braune Haare, die in der Mitte etwas nach oben gegelt waren und einen Dreitagebart. Für Julia kein besonderer Anblick, aber Christina war vor der Zeit mit ihr nun mal auch mit Männern zusammen gewesen. Sie schien ja etwas an ihnen gefunden zu haben.

Christina bediente den Mann, sehr freundlich, so wie immer, aber irgendetwas an ihrem Blick war anders als sonst. Sie schaute ihn von oben bis unten an und blieb mit dem Blick an seinem Schritt hängen. Julia registrierte das und folgte ihm. Okay, dort befand sich eine Beule, als ob dort ein riesiges Gemächt schlummerte und darauf wartete, zum Einsatz zu kommen. Widerlich.

«Das ist ja irgendwie süß von ihnen», sagte Christina. «Findest du nicht auch, Lisa ?»

«Hm? Was denn?»

«Hier, Tom, kauft seiner Mutter einen BH. Hast du so etwas schon mal erlebt?»

Julia runzelte die Stirn. «Ne, das ist wirklich etwas ungewöhnlich.» Welcher Mann kaufte denn seiner Mutter einen BH? Was für ein Freak.

«Mir ist das ein bisschen peinlich», sagte der Mann, Tom. «Meine Mutter hat echt große Brüste und beklagt sich immer, dass sie nicht richtig sitzen und die Büstenhalter hässlich sind und so weiter. Ich wollte ihr auch nicht auf gut Glück einen im Internet bestellen. Da dachte ich, dass ich ihr einfach hier einen kaufe.»

«Lassen Sie mich raten, was ihr Problem ist», sagte Julia. «Sie wisse nicht, welche Körbchengröße ihre Mama hat, richtig?»

Tom zog die Augenbrauen hoch. «Wow, genau richtig. Sie sind ungefähr ... so», sagte er und stellte pantomimisch die Busen seiner Mutter dar. Christina lachte, Tom ebenfalls.

«Ich weiß, das ist komisch», sagte er. Sein Blick fiel auf Christinas wahnsinnig geile Brüste, was Julia rasend machte. Zu allem Überfluss wog ihre Freundin jetzt auch noch ihre Titten in den Händen. «So in etwa?», sagte sie.

Julia wollte gerade aus der Hose springen, als der Mann sagte: «Ich weiß nicht, so genau schaue ich mir das nicht an.»

«Na gut, dann gucken wir mal», sagte Christina und ging mit dem Mann nach hinten, durchstöberte die diversen Artikel, die farblich sortiert an den Wänden hingen.

Julia stand an der Theke und beobachtete die beiden auf Schritt und Tritt. Sie wunderte sich über ihre Eifersucht. Sollte Christina Männer doch attraktiv finden, warum nicht? Das hatte schließlich nichts mit ihrer Beziehung zu tun.

Vielleicht beäugte Julia die Situation auch nur so komisch, weil sie sich auf Teufel-komm-Raus nicht vorstellen konnte, was man an einem Mann finden konnte. Und der Gedanke, einen solchen Schwanz in der Möse zu haben, war einfach zu abwegig. Natürlich hatte sie es sich schon mit allerlei Dildos und Vibratoren in den verschiedensten Formen und Größen besorgt, gemeinsam mit Christina nutzten sie solche Utensilien sogar sehr gerne. Aber ein echter Penis. Ekelerregend. Obwohl sie noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, nicht mal in ihrer Jugend. Irgendwie hatte sie nie Interesse an den Jungs aus ihrer Klasse gehabt, an den Mädchen dafür umso mehr. Aber in dem Alter war dieses Thema mehr als heikel gewesen.

«Und, was Schönes gefunden?», fragte sie in den Raum hinein, ihr Blick fiel auf die Uhr. Der Laden machte gleich schon wieder zu.

«Ja, ich probiere ihn gerade an», sagte Christina lachend. «Sorry, klingt vielleicht etwas seltsam. Aber wir haben festgestellt, dass meine Brüste ungefähr so groß sind wie die von Toms Mutter.»

Julia stand der Mund offen. «Das ist jetzt ein Scherz, oder?» Mehr brachte sie nicht heraus. Sie hatte das Gefühl, ihre Beine wögen bleischwer, ihr Mund war so trocken, dass das Schlucken Schmerzen bereitete.

Minuten vergingen, in denen sie einfach nur dastand und versuchte, die Situation zu begreifen. Aber es gelang ihr nicht. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken umher. War sie im falschen Film? Oder war das hier versteckte Kamera? Eigenartig, dass kein Kunde mehr kam.

Die Starre löste sich, als Julia ein Quieken wahrnahm. Jetzt war aber Schluss! Entschlossenen Schrittes schloss die zunächst den Laden ab, damit niemand mitbekam, wenn sie eine Schimpftirade losließ, die sich gewaschen haben würde. Dann marschierte sie in den hinteren Teil des Geschäftes, geradewegs zu den Umkleidekabinen, und blieb in der Bewegung stehen.

Das konnte jetzt nicht sein!

Beide standen in der Umkleidekabine mit den Rücken zu Julia. Christina vorne, Tom dahinter. Seine Arme hatte er um sie geschlungen, als massierte er die Brüste von hinten. «Oh ja, kneif mir in die Nippel», stöhnte Christina leise, damit Julia das vorne an der Theke nicht mitbekam. Aber sie stand ja dahinter. Doch statt sich aufzuregen und auf die beiden loszugehen, stand sie da und beobachtete, was geschah. Angewidert und fasziniert zugleich. Man konnte ihrer Freundin ja nun auch nicht absprechen, dass sie verdammt heiß und anziehend war. Wer würde da nicht in Versuchung kommen? Andererseits kochte in Julia die Eifersucht. Sie holte tief Luft, jetzt konnten sich die beiden auf etwas gefasst machen. Der Typ bekäme Hausverbot, und ob die Beziehung zu Christina halten würde, wäre auch dahingestellt.

Doch bevor sie lospoltern konnte, schob Christina die Hände des Mannes beiseite und sagte: «Lass das, ich habe eine Freundin! Ich spüre deinen geilen Schwanz an meinem Po, wie er dagegen drückt, aber ich kann das nicht machen.» Sie drückte sich weg, wendete sich ihm zu und sah natürlich, dass Julia die ganze Zeit dahinter gestanden hatte.

Julia wusste nicht, wohin ihre Gefühle sie gerade leiten wollten. Explodieren, vergeben, erregt sein. Sie war alles und nichts, stand einfach nur da und blickte auf die entblößten Titten ihrer Freundin. Die Nippel standen steif erregt, und wären sie jetzt hier nur zu zweit gewesen, hätte Julia sich auf sie gestürzt und harten Sex mit ihr gehabt.

Verdammt! Sie fand die Situation geiler als gedacht.

«Es ... es tut mir leid», stammelte Christina und bedeckte ihren Busen. Der Mann drehte sich um, sein Kopf war rot. In seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Beule ab. Sein Schwanz ... wie sich das wohl anfühlen mochte ... sicherlich anders als ein Dildo. Wärmer, zuckender, echter. Aber sie fand nichts an Männern anziehend. Andererseits hatte sie noch nie so richtig darüber nachgedacht. Ausprobiert hatte sie es auch noch nicht. Vielleicht war es ja gar nicht so schlimm. Irgendetwas musste Christina, mussten die meisten Frauen auf dieser Welt ja daran finden. So ein fleischiger Prügel zwischen den Beinen, der pumpte und drückte. Julia war schon immer eine Lesbe gewesen, und das hatte sie auch deutlich zu verstehen gegeben. Kein Mann hatte sich an sie rangetraut, weil sie mit mehr als offenen Karten spielte. Ihre Abneigung gegen Männer hatte sie immer rausposaunt und wie einen Schutzwall vor sich hergeschoben. Mit Frauen war sie fast immer auf einer Wellenlänge gewesen, Männer hatten sich nie für sie interessiert.

Aber dieser Kerl hier, Tom hieß er, der schaute sie so an, musterte sie von oben bis unten und es war, als spürte sie, wie seine Blicke über ihre nackte Haut strichen.

«Ist ... schon gut», sagte Julia und hüstelte. Ihr Brustkorb kribbelte, als sie das sagte. Wo war ihre Wut hin? Sie sah nur noch diese beiden Menschen, wovon sie einen liebte, die am liebsten Sex gehabt hätten.

«Wollt ihr es miteinander treiben?», fragte sie und trat einen Schritt näher.

«Nein, nein, das war ein Missverständnis», sagte Christina und fasste Julia an den Schultern, blickte ihr tief in die Augen. «Es tut mir Leid, ich ...»

«Ich will zusehen», sagte Julia.

«Was?», fragte Tom und ein fragendes Grinsen huschte über sein Gesicht.

«Wir wollen doch gar nicht ...», begann Christina.

«Ich will jetzt sehen, wie ihr es miteinander treibt.»

«Aber ich ...»

«Los jetzt», sagte Julia forsch und riss Christina den BH herunter, so dass die großen Möpse wie zum Angriff heraussprangen. Julia knetete sie und zwirbelte die Nippel zwischen den Fingern.

«Na, bist du schon geil?», fragte sie.

Christina stand da und starrte sie fassungslos an. Aber sie wehrte sich auch nicht, sondern schloss für eine Sekunde die Augen, als müsste sie sich zusammenreißen.

«Und du?», fragte Julia, trat einen Schritt weiter und schnellte mit der Hand vor, dem Mann in den Schritt packend. Sein Penis war riesig, er musste sich unheimlich beengt fühlen in der Jeans.

«Du willst sie doch auch ficken, nicht wahr?»

Tom schaute herausfordernd zurück, griff sich an den Hosenbund und öffnete Knopf und Reißverschluss.

«Na komm schon, hol ihn raus», sagte er und führte Julias Hand dorthin. Sie zögerte.

Wollte sie das wirklich? Tom zog die Hose nach unten, so dass der steife Penis zum Vorschein kam. Julias Herz klopfte. Damit hatte sie nie etwas zu tun haben wollen! Aber er sah so ... gut aus. Die Eichel leuchtete förmlich vor Erregung, der Schaft war bretthart und dicke Adern zeichneten sich darauf ab.

Plötzlich kam Christinas Hand von der Seite dazu und fasste den Schwanz ebenfalls an. Sie blickte Julia in die Augen, näherte sich ihrem Gesicht und küsste sie.

«Ich liebe nur dich», flüsterte sie, während sie gemeinsam begannen, den Schwanz zu wichsen. «Lass es uns als kleines Abenteuer sehen.»

Julia bemerkte die Feuchtigkeit in ihrem Schritt, als Tom zu stöhnen begann.

«Probier mal», meinte Christina mit Blick auf den Penis.

Julia warf ihre Bedenken über Bord. Vielleicht sollten sie diesen Mann einfach wie ein riesiges Sexspielzeug betrachten, mehr nicht. Also näherte sie sich der glänzenden Eichel und stülpte ihre Lippen darüber. Sie war warm und fühlte sich ein bisschen wie ein kleiner Pfirsich an. Gar nicht so schlimm, wie sie gedacht hatte. Ihr Kopf ging runter bis zum Schaft, so dass sie das Teil an ihrem Zäpfchen spüren konnten. Gleichzeitig hatte ihr Christina Hose und Slip runtergezogen und einen Finger in die glühende Möse gesteckt. Das fühlte sich genial an, nicht zuletzt deswegen, weil sie einen Schwanz im Mund hatte. Wow, das fühlte sich ehrlich gut an.

Kurzerhand hatten sich alle entkleidet und lagen auf dem Boden vor den Umkleidekabinen. Das Geschäft war geschlossen, niemand konnte sehen, wie sie sich hier ihren Lüsten hingaben. Tom lag mit gespreizten Beinen rücklings auf dem Boden, während Christina über ihm hockte und sich die nasse Möse lecken ließ. Der Saft tropfte auf sein Gesicht und ihre Schenkel bebten vor Erregung. Julia lutschte weiter den Schwanz, aber sie hatte das Gefühl, mehr zu brauchen. Die beiden waren miteinander beschäftigt und sie hatte ja gesagt, dass sie zuschauen wollte.

Aber zum Teufel mit ihrem Gerede von vorhin! Man lebte nur einmal, warum sollte sie so penetrant daran festhalten, es nur mit Frauen zu treiben? Sie musste es wenigstens einmal versuchen! Also ließ sie von dem Penis ab, ging in die Hocke gerade über dem Penis, nahm ihn in die Hand und führte in an ihr Loch. Seine Eichel glitt zwischen ihren feuchten Schamlippen von oben nach unten und berührte ihren Kitzler. Ihr Puls raste, der Atem ging schwer. Würde sie jetzt tatsächlich das erste Mal in ihrem Leben von einem Mann gefickt werden?

Aber sie stand doch gar nicht auf ... aaaaah! Wie ein glühender Dolch fuhr der Schwanz in ihre Scheide bis hinauf zur Gebärmutter. Ein Stöhnen, als wäre ein Damm gebrochen, entfuhr ihr. Erleichterung, dass es doch nicht so schlimm war, wie gedacht.

Tom hatte augenblicklich aufgehört, Christina zu lecken, als er bemerkte, in wem er gerade steckte. «Oh Mann», sagte er. «Ich dachte .... aah, ja, fester.»

«Das gefällt dir, eine Lesbe zu ficken, nicht wahr?», fragte Christina. Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Bauch, so dass sie nur noch Julia sehen konnte.

Sah, wie ihre Freundin gerade gefickt wurde. Sie nahm den in ihr steckenden Schwanz in die Hand und wichste ihn während des Aktes. Julia blieb die Luft weg vor Erregung. Begierig küsste sie ihre Freundin, ihre Titten berührten sich. Dieser Schwanz in ihrem Leib, niemals hätte sie gedacht, dass sich das so geil anfühlen könnte. Tom kam ihr mit rhythmischen Stößen entgegen und sie wünschte sich, er könnte noch tiefer und tiefer in sie eindringen. Sie spürte seinen Sack an ihrer Möse, jedes Mal wenn sie mit dem Becken nach unten klatschte. Dieses schmatzende Geräusch, wenn sich ihre Säfte miteinander vermischten, war unendlich geil, hoffentlich spritzte er in ihr ab und zog ihn nicht vorher heraus.

«Fick mich fester, du geile Sau!», befahl sie und augenblicklich stach Tom härter zu. Julia ritt ihn, wie sie noch nie geritten war. Das war eine völlig neue Erfahrung und sie fragte sich, warum sie das nicht schon viel eher getan hatte.

«Na, das scheint dir aber zu gefallen, was?», hauchte Christina. Sie fingerte sich und massierte ihre Nippel. «Oh ja, ich komme, ich komme, das ist viel zu geil für mich», stöhnte sie. Ein heißer Schwall kam aus ihrem Loch geschossen, bespritzte die beiden ineinandersteckenden Geschlechtsteile.

Tom Stöhnen wurde dumpfer, seine Bewegungen abgehakter, schwerfälliger. «Oh ja!», schrie er, als er abspritzte, genau in Julias Fotze.

Sie spürte seine zuckenden Bewegungen in ihrer Grotte, stellte sich das Sperma vor, das ihre Scheidenwände besprenkelte, daran herunterlief. Gleichzeitig kam es auch ihr. Einen solchen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt! Noch in ihren ekstatischen Zuckungen stieg sie von dem Schwanz ab und nahm ihn wieder in den Mund. Sie wollte die Wichse in ihrem Mund spüren, wissen, wie es schmeckte. Süß und glibberig wie eine dicke Soße fühlte sich das an. Mit einer Hand melkte sie den Schwanz bis auf die letzte Spermaperle leer, schmeckte ihren eigenen Mösensaft, Christinas, den Schweiß ihrer Geschlechter.

Erschöpft fiel sie zusammen, blieb auf dem nackten Körper des Kunden liegen. Christina schaute sie schwer atmend an und grinste übers ganze Gesicht. Ihr Blick sah fragend aus.

«Ja», meinte Julia, nach Atem ringend, «das war tatsächlich nicht schlecht.»

«Nicht schlecht?», wiederholte Christina. «Du bist abgegangen wie ein Zäpfchen»

«Vielleicht ... können wir das ja wiederholen», sagte Julia und die beiden anderen stimmten zu. «Aber nur, wenn ihr mir helft, die Sauerei hier wegzumachen.»

Der Teppich unter ihnen war die reinste Katastrophe. Sie arbeiteten noch zwei Stunden daran, alle Flecken und Gerüche wegzubekommen, was aber nicht so viel brachte, denn nach einiger Zeit kam Julia erneut auf den Geschmack, diese neuartige Form der Lust auszukosten ...

Dreier über den Wolken

Die beiden Frauen waren wie in einem Rausch. Beide hatten nur noch Augen für sich selbst. Ihre Küsse waren leidenschaftlich und voller Verlangen. Sie rieben ihre splitternackten Körper aneinander. Die Hände der einen Frau wanderten über die Brüste mit den aufgestellten blassrosa Brustwarzen hinab, über den Bauch und die feuchte Pussy und die andere Frau streckte sich ihren fordernden Fingern entgegen.

«Bitte Jennifer, steck sie mir rein…ich bin so bereit…ich will dich, jetzt… », keuchte die Frau mit den langen glatten blonden Haaren und sah ihre Freundin mit den karamellfarbenen Bernsteinaugen gierig an.

«Ich liebe diese Spiele mit dir, Judith», murmelte die andere, welche ebenfalls blonde schulterlange gewellte Haare hatte und leckte sich genüsslich über die Lippen.

Dann beugte sie sich Jennifer über Judith, küsste sie leidenschaftlich und steckte drei Finger in ihre feuchte Vulva. Sie spürte die Enge, die Nässe und bewegte rhythmisch ihre Finger. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Judith warf den Kopf in den Nacken und stemmte ihrer Freundin die Hüften entgegen.

«Schneller, Jennifer. Bitte besorg es mir richtig hart…», keuchte Judith und drückte den Kopf von Jennifer sacht jedoch bestimmt in Richtung Pussy.

«Du kleines Luder…ich steh drauf, wenn du so versaut bist», lachte Jennifer und leckte dann mit ihrer Zunge über Judiths Kitzler.

Sie spreizte mit zwei Fingern ihre Vulva weit auseinander und drückte dann ihre Zunge tief hinein. Saugte den Saft ihrer Freundin aus, fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen und versenkte diese dann wieder tief in ihrer Freundin. Judith stöhnte und keuchte und wand sich unter Jennifer und ließ immer wieder einen Lustschrei ertönen. Dann wanderte die Zunge von Judith von der mittlerweile klitschnassen Möse zu ihrem Anus und als Jennifer mit der Zunge darüber glitt, zuckte Judith zusammen und schrie auf:

«Wahnsinn, du bist meine große Liebe», stöhnte sie und vergrub ihre Hände in den Haaren ihrer Freundin.

Diese ließ sie sich nicht zweimal sagen, drückte den Hintern von Judith auseinander und steckte ihre Zunge tief in den Anus hinein. Immer wieder. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Schneller und schneller. Judith bäumte sich auf, ihre Beine zitterten unter der Woge der Lust, welche sie umgab und schrie dann laut den Namen ihrer Freundin, als der Orgasmus sie in unendliche Höhen katapultierte.

Keuchend, schwitzend und mit rasendem Herzen sanken beide jungen Frauen auf dem Doppelbett des Hotelzimmers zusammen.

«Ob uns jemand gehört hat von der Crew?», fragte Judith und grinste breit.

«Nein, ich denke nicht. Und wenn, auch egal. Wir müssen den Stopp unseres Fluges schließlich sinnvoll rumkriegen. Und da bietet sich der Sex mit dir immer wieder an», lachte Judith und zuckte mit den Schultern.

Sie sprang aus dem Bett und ging mit lasziven Hüftbewegungen in das Badezimmer, schaltete die Regendusche an und lies sich das heiße prickelnde Wasser über ihren Körper laufen. Jennifer schloss genüsslich die Augen und spürte die einzelnen Tropfen über ihre Brüste laufen. Dies erregte sie schon wieder aufs Neue, obwohl sie gerade mit Judith Sex hatte. Doch so war das meistens. Jennifer und Judith gehörten zur Cockpitcrew von Air France. Momentan befanden sie sich in New York, doch schon morgen würde es zurückgehen nach Paris. Ein Flug über neun Stunden. Es kam nicht selten vor, dass sich zwischendurch die beiden Frauen miteinander in der Crew Kabine vergnügten. Eigentlich standen sie auf Männer, aber manchmal musste man eben nehmen, was man kriegen konnte.

Müde und abgespannt legte sich Jennifer zu Judith ins Bett und beide Damen waren schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker Jennifer und Judith zeitig aus dem Bett. Sie stolperten schlaftrunken ins Badezimmer und richteten sich hier für ihren Job. Beide trugen eine dunkelblaue Stewardessenuniform, bestehend aus einem knielangen engen Rock, eine weiße Bluse und einen ebenso dunkelblauen Blazer. Dazu passende hohe Schuhe. Sie schminkten sich ein wenig und Judith steckte sich ihre langen blonden Haare hoch. Jennifer dagegen wählte einen klassischen Pferdeschwanz.

«Sehen wir mal wieder gut aus?», meinte Judith und stellte sich hinter ihre Kollegin.

«Und wie…», lächelte Jennifer und küsste Judith ein weiteres Mal innig.

«Mach mich nicht schon wieder scharf, wir haben leider dafür jetzt keine Zeit. Komm schon, unsere Crew wartet auf uns», meinte Judith und zwinkerte ihrer Kollegin zu.

Sie gingen gemeinsam mit ihrem Handgepäck hinter in die Hotelhalle, wo bereits der Kapitän, der Co-Kapitän und noch einige andere Crewmitglieder auf sie warteten.

«Ladys, Guten Morgen! Auch schon da?», begrüßte sie John, der Kapitän.

«Guten Morgen Chef, ja, auch schon da! Schönheit braucht nun mal seine Zeit», meinte Judith und zwinkerte ihrem Chef zu.

«Hattet ihr gestern Abend Spaß zusammen?», fragte Sven, der Co-Kapitän und zog die Augenbrauchen hoch.

«Spaß? Inwiefern?», fragte Jennifer und stützte sich auf ihren Trolley.

«Man hat euch gehört», meinte Lucy, die Purserette.

«Oh, hat man das? Uns war langweilig», Judith zuckte unschuldig mit den Schultern.

«Okay, Schluss damit. Die Arbeit ruft.» Wiegelte Jennifer ab und ging an der Seite von John voraus.

Sie rollten mit ihren Koffern den Flugzeugfinger hinunter zur Maschine und machten sich sofort an die Vorbereitungen, damit auch alles passte, sobald die Passagiere kamen. Judith und Jennifer waren immer zusammen mit der Purserette Lucy für die Leute der Businessklasse zuständig.

Sie stellten den Champagner kalt, bereiteten die kleinen Snacks vor, kontrollierten die Sitze und legten Zeitungen und Zeitschriften aus. Auch die Fernseher wurden angeschaltet. Nach etwa einer dreiviertel Stunde kamen die Passagiere. Businessclass immer zuerst. Jennifer und Judith standen kerzengerade neben ihrer Chefin, die Hände brav ineinander gelegt am Eingang und hatten ihr professionellstes Lächeln aufgelegt.

«Guten Morgen, willkommen bei Air France. Wir wünschen einen angenehmen Flug mit uns», begrüßte Judith höchst professionell die Gäste.

Aus dem Augenwinkel vernahm Judith einen kupferfarbenen Haarschopf und Sekunden später stand kurzzeitig ein Mann direkt vor ihr und seine tiefgrauen Augen scannten sie von oben bis unten.

«Wir wünschen ihnen einen angenehmen Flug mit uns, Sir», sagte Judith und versuchte seinem Blick standzuhalten.

«Das will ich doch hoffen», raunte er ihr zu und ging dann ganz nach vorne in die erste Reihe.

Judiths Herz klopfte bis zum Hals und als die Leute der Businessclass alle vollzählig waren, ging sie schnell in die kleine Bordküche und atmete dort tief durch.

Jennifer kam hinzu und flüsterte ihr ins Ohr: «Was war das denn? Wer ist der Kerl?»

«Keine Ahnung. Aber ich finde ihn heiß. Total mein Typ», meinte Judith und biss sich wieder auf die Lippen.

«Ja, er ist gut aus. Ihr habt ja ein paar Stunden Zeit an Bord miteinander. Nutz sie aus meine Liebe,» hauchte Jennifer und küsste ihr flüchtig auf die Wange.

Eine gute halbe Stunde später befanden sie sich in der Luft auf dem Weg nach Hongkong. Judith brachte mit einem großen Tablett den kaltgestellten Champagner und teilte diesen aus. Als sie an den Platz von dem Herrn in Reihe Eins kam, berührten sich ihre Hände, als sie ihm das Glas Champagner brachte und es kribbelte in ihrer Magengegend und zwischen beiden sprühten Funken. Er hatte die Beine übereinander geschlafen und sein Finger für die Kontur seiner Lippen nach. Seine Augen waren auf Judith Körper geheftet und er nahm ein Schluck des prickelnden Wassers. Es schmeckte köstlich und er hatte seinen Blick an ihren Po geheftet, welcher sich deutlich unter ihrem Rock hervorwölbte. Wie gerne würde er jetzt diesen kleinen Hintern packen, ihr den Slip zur Seite schieben und sie kräftig mit seinem harten Schwanz bearbeiten. Er würde von hinten ihre Haare packen, ihr den Kopf zurückziehen und mit jedem Stoß in ihre kleine enge Möse sollte sie seinen Namen schreien.

«Sir, möchten sie einen kleinen Snack? Oder lieber die neuste Ausgabe der Financial Times?», riss ihn eine zarte Stimme aus seinen Tagträumen und er blickte leicht verstört auf.

Vor ihm stand eine große schlanke Person, ebenfalls in Uniform. Ihre Haare waren ebenfalls blond und zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihre Augen waren hingegen nicht so dunkel, wie die ihrer Kollegin, sondern hatten eine Farbe von flüssigem Karamell.

«Sir?», fragte Jennifer nochmals und blickte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.

«Wie bitte? Ich war in Gedanken», meinte er und rutschte ein wenig unruhig auf seinem Sitz herum.

«Das merke ich. Darf es noch etwas bei ihnen sein?», fragte Jennifer mit leichtem Nachdruck.

Dann ruckelte es plötzlich im Flieger und das Smartphone des Mannes fiel von seinem Sitz und unter die Bank.

«Oh verdammt», meinte er und wollte sich gerade erheben, als Jennifer schon auf dem Boden kniete.

Ihr Hinterteil streckte sich ihm extrem provokant entgegen und er konnte einen roten Slip erkennen unter ihrem Rock. Er sog scharf die Luft ein und presste die Lippen aufeinander.

Jennifer krabbelte unter dem Sitz hervor, ihre Wangen waren leicht gerötet und sie gab ihm das Handy zurück. Eine halbe Sekunde kniete sie direkt vor ihm, auf der Höhe seiner Hose und Jennifer konnte deutlich die Beule seines mittlerweile leicht erigierten Penis erkennen.

«Ist alles bei ihnen in Ordnung Mister…?», fragte sie und nickte in seine Richtung.

«Daniel Miller. Und nein, ich meine ja,…ich weiß nicht ob alles in Ordnung ist», antwortete er verunsichert und Jennifer schmunzelte.

«Das sehe ich. Kann man ihnen da eventuell Abhilfe verschaffen?», flüsterte sie ihm ins Ohr und als sie sich zu ihm vorbeugte, konnte er den Geruch ihrer Haare einatmen. Ein Hauch von Rose.

«Bitte. Unbedingt. Jetzt. Sofort», kam es schon stoßweise aus ihm heraus und beide erhoben sich. Jennifer blickte sich schnell prüfend um, doch alles war ruhig und entspannt.

«Folgen sie mir, unauffällig», raunte sie Daniel zu und beide gingen mit eiligen Schritten durch den Gang in Richtung Toiletten der Businessclass.

Sie ging hinein und Daniel folgte ihr nur wenige Sekunden später. Als sie die Tür verschlossen hatten, packte Daniel Jennifer stürmisch und presste seinen Mund auf ihren. Jennifer blieb die Luft weg und seine Zunge drängte sich an ihren Lippen vorbei. Fordernd und gierig. Seine Hände hatten in wenigen Augenblicken ihre Bluse geöffnet und ihre runden prallen Brüste lagen frei. Ihre Nippel waren bereits aufgestellt und Daniel zog fest daran, drehte sie und biss leicht mit den Zähnen darauf. Mit der anderen Hand fuhr er unter ihren Rock, schob diesen eilig nach oben und streifte ihr den Slip ab. Jennifer war blank rasiert und Daniel hob sie auf das kleine schmale Waschbecken und kniete sich sofort vor sie. Er drückte ihre Beine auseinander, öffnete ihre Vulva weit und versenkte seine Zunge in ihrem Loch.

«Unglaublich Daniel, du bist so heiß», stöhnte Jennifer und legte den Kopf in den Nacken.

Daniel spreizte ihre Schamlippen auseinander und lies erst einen und dann einen zweiten Finger in Jennifer feuchte Möse gleiten. Er bewegte sich rhythmisch. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. Immer schneller und schneller. Dabei leckte er immer wieder über ihren empfindlichen Kitzler.

«Oh ja, Baby, fingere mich schneller…ich will kommen…bitte», keuchte Jennifer und blickte Daniel mit einem ungeheuren Verlangen in den Augen an.

«Ich besorg es dir schon», raunte er und beschleunigte seine Stöße.

Jennifer spürte, wie der Orgasmus sich tief in ihrem inneren ankündigte, drückte Daniels Kopf nochmals an ihre Möse und kam mit einem unterdrückten Aufschrei. Sie spritze ihren Lustsaft in seinen Mund und dieser schluckte ihn begierig hinunter.

Keuchend und mit weichen Beinen rutschte Jennifer vom Waschbecken hinunter und spürte dabei seine stramme Erektion an ihrem Bauch.

«Ich will mich revanchieren… bleib so stehen», hauchte sie ihm in den Mund, küsste Daniel nochmals leidenschaftlich und kniete sich dann vor ihn.

Sie leckte sich provokant über die Lippen. Er wusste anscheinend ganz genau, was Jennifer machen wollte und so lehnte er sich mit dem Rücken gegen die Wand und als ihre Zunge über die Spitze seines Penis glitt, stöhnte er nochmals auf. Jennifer legte eine Hand um seinen Penis und bewegte diese auf und ab. Auf und ab. Auf und ab. Ein tiefes Stöhnen entrang seiner Brust und er blickte sie mit weit geöffneten Augen an. Ihre Blicke trafen sich und Jennifer wollte seinem Blick standhalten.

Wollte diesmal Stärke zeigen. Als er ihr seine Hüften ein Stück entgegenstreckte, packe sie fester zu und er presste die Lippen aufeinander, um nicht zu laut zu werden. Man bedenke, sie befanden sich immer noch auf der Bordtoilette. Mitten auf dem Präsentierteller. Sie beugte sich dann nach vorne, wölbte ihren Mund um seinen Penis und fing dann an ganz vorsichtig erst mal zu saugen. Dann lies sie immer wieder ihre Zunge um seine Eichel kreisen.

«Oh Gott...Jennifer...mach bitte weiter...», er stöhnte wieder auf und bewegte seine Hüften im Rhythmus.

Sie nahm ihn ganz in den Mund und lies immer wieder ihre Zunge um seine Spitze kreisen und nahm ihn noch tiefer in den Mund. Seine Beine spannten sich an, er packte ihren Kopf zart und drückte diesen ein Stück weiter an sich heran.

«Jennifer, du machst mich so an...», seufzte er und seine Beine zitterten leicht.

Sie saugte heftiger und züngelte immer wieder um seine Spitze, ergriff seinen harten Penis und drückte leicht daran. Sie steckte ihn dann noch ein Stück tiefer in den Mund, bis sie ihn fast hinten im Rachen spürte. Sie ließ ihn immer wieder zurückrutschen und dann wieder nach hinten. Daniel stieß immer wieder mit den Hüften Richtung ihrem Mund, schneller und schneller.

«Ich werde gleich kommen...wenn du möchtest...sonst höre jetzt auf, sofort...», warnte er sie, doch Jennifer wollte es für ihn tun.

Wollte sein Sperma in sich aufnehmen. Seine Augen weiteten sich und als sie zu ihm aufblickte, mit einem Blick des absoluten Triumphs, schrie er kurz auf, zuckte immer wieder und Jennifer spürte die warme salzige Flüssigkeit ihren Rachen hinunterrinnen. Sie schluckte. Naja, es schmeckte etwas süßlich. Daher war es einigermaßen zu ertragen. Er ließ sich völlig aufgelöst auf den Fußboden sinken und blickte Jennifer erstaunt an.

«Du...dass, das war der Wahnsinn. Und es kam so unerwartet. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit.»

Jennifer lächelte triumphierend und zwinkerte ihm zu. Dann lies sie ihn einfach so am Boden sitzen, zog sich eilig wieder an, richtete sich die Haare und das Make-up und ging dann wieder der Sieger aus einer gewonnenen Schlacht aus der Kabine.

Mit etwas leicht beschämten Blick ging Jennifer durch die Economy Class in Richtung Aufenthaltsraum der Crew. Judith war gerade dabei alles für das Mittagessen herzurichten, da erhaschte sie einen Blick auf ihre Kollegen und zog die Augenbrauen hoch:

«Was ist los? Du siehst so erhitzt aus»,

«Ach du, ich hatte gerade Oralsex mit einem heißen Typen,» meinte Jennifer und besah sich noch einmal kurz im Spiegel.

«Oralsex? Wann und mit wem?», fragte Judith neugierig und lehnte sich gegen die kleine schmale Küchenzeile.

«Jetzt gerade. Mit einem aus der Business Class. Ganz vorne in der ersten Reihe,»

«Verdammt, daran hätte ich jetzt auch mehr Spaß, als hier das Mittagessen herzurichten», grummelte Judith und verzog das Gesicht.

«Hey, wer sagt denn, dass es nicht noch eine Runde zwei geben könnte? Vielleicht sogar zu Dritt», flüsterte Jennifer und knabberte an dem Ohr ihrer Kollegen und griff ihr fest an den Po unter dem Rock.

«Jennifer, mach mich nicht hier und jetzt geil. Wenn das die Chefin mitbekommt. Lass uns zuerst unsere Arbeit fertig machen und dann mal schauen. Ein paar Stunden Flug haben wir schließlich noch vor uns», seufzte Judith und zuckte mit den Schultern.

Es vergingen zwei weitere endlose langweilige Stunden, in welchen Judith und Jennifer sich voll und ganz ihrem Job widmeten. Immer wieder wenn Jennifer bei Daniel vorbei kam, dann spürte sie einziehen im Unterleib und es kribbelte sie überall am ganzen Körper. Sie bekam seinen wunderschönen blassrosa Penis nicht aus dem Kopf und würde nur zu gerne wieder daran lecken und saugen. Dabei den herrlichen Körper von Judith noch neben sich zu haben, nackt versteht sich, spornte Jennifer zu Höchstleistung an.

Mittlerweile war tiefer Abend geworden und aus den kleinen runden Fenstern konnte man nur die Sterne und die unendlichen Weiten des Himmels erkennen. Viele der Passagiere schliefen tief und fest und auch einige der Crewmitglieder hatten sich in die kleinen Crewkabinen zurückgezogen zum Schlafen. Jennifer ging hinüber zu Judith, welche gerade einen Schluck Kaffee zu sich nahm und nickte ihr dann zu. Judith leckte sich über die Lippen und atmete dann tief aus. Beide jungen Frauen gingen zielstrebig zur Business Class und steuerten direkt auf die Sitzreihe von Daniel zu, welcher gerade in sein Smartphone vertieft war.

«Verzeihung, Mr. Miller, darf es bei ihnen noch etwas sein? Dürfen wir ihnen noch etwas Gutes tun?», fragte Jennifer leise und blickte ihn mit durchdringenden Augen an.

«Und was wäre das?», meinte er und seine Augen sahen im Dunklen aus wie flüssiges Eisen.

«Eventuell können meine Kollegin Judith und ich ihnen den Flug in dieser Nacht noch etwas versüßen. Wären sie bereit für zwei von uns?», flüsterte Jennifer, beugte sich zu ihm vor und küsste Daniel auf den Hals.

Dieser erhob sich kurz darauf und folgte Jennifer und Judith mit einigen Metern Entfernung. Die Luft im Raum hatte sich schlagartig verändert. Zwischen allen dreien herrschte eine unglaubliche explosive sexuelle Stimmung, welche zum Zerbersten gespannt war. Im hintersten Teil der Maschine waren die Crewkabinen und zufällig teilten sich Jennifer und Judith eine. Diese hatte ein zwei schmale Betten, welche die Damen jedoch immer schnell zusammenschoben, denn meistens machten sie ohnehin miteinander rum, wenn sie gerade Zeit dazu hatten. Der Atem der beiden jungen Frauen ging flach.

«Du bist eine bemerkenswerte junge Frau», flüsterte Daniel und drückte Jennifer wieder fest an sich.

«Bitte...», bekam Jennifer nur aus ihrem Mund, als seine Lippen schon wieder auf ihren lagen.

«Jennifer, fick mit mir. Jetzt.»

«Ja, aber nur mit Judith zusammen. Nimmst du sie auch?», flüsterte Jennifer zurück und ihre Hände versuchten auch von ihm Besitz zu ergreifen.

«Natürlich. Ich werde euch beide hart ficken. Judith, komm zu uns», raunte Daniel und Judith trat zu beiden.

Sie presste ihre weichen Lippen auf die von Jennifer und fasste mit der Hand nach Daniels erigiertem Glied. Dieses wölbte sich schon beachtlich unter seiner Hose hervor.

Dann nahm er erst Jennifer und danach Judith und legte beide neben einander auf das Bett. Er betrachtet sie einen Augenblick. Wie der Löwe seine Beute. Binnen weniger Sekunden hatte Daniel ihnen ihre Uniform regelrecht heruntergezerrt und blickte nun gierig auf die schlanken, weichen Körper, welche so bereitwillig vor ihm lagen.

«Oh mein Gott Jennifer, Judith. Ihr seid so wunderschön», murmelte er, zog seine Jeans aus und schon ist er über beiden Frauen, stützte sich mit seinen Armen links und rechts neben ihnen ab und betrachtet sie.

Dann war seine Zunge auch schon wieder in Judiths Mund und erforschte diesen. Sie legte ihre Hände auf seine starken wohlgeformten Oberarme und erwiderte seine fordernden Küsse. Jennifer war währenddessen ein Stückchen nach unten gerutscht und nahm Daniels Penis tief in den Mund. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und hatten die Finger ihrer linken Hand in der offenen feuchten Vulva von Judith versenkt. Diese war mal wieder so nass, dass ihr Saft Alica über die Hand lief. Sie spielte mit der anderen Hand an den Hoden von Daniel und drückte diese vorsichtig einige Male. Daniel und Judith überkam ein Stöhnen und er presste seinen Schwanz nur tiefer in den Hals von Jennifer.

«Du riechst so gut», raunte Daniel Judith zu und knetete ihre kleinen runden Brüste durch.

Er zog an ihren Brustwarzen und sie bewegte rhythmisch ihre Hüften gegen Jennifer fordernde Finger, welche tief in ihrer Möse steckten.

«Du reagierst sehr intensiv. Wie ich das genieße bei euch», murmelte er.

Dann richteten alle drei sich auf, Judith legte sich mit weit gespreizten Beinen vor Daniel und dieser fing an mit seiner geschickten Zunge sie zu befriedigen. Er spreizte ihre Schamlippen und steckte seine Zunge samt zwei Finger tief in sie hinein. Judith warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf.

Jennifer hatte sich hinter Daniel positioniert und hatte seinen runden Hintern gespreizt. Sie leckte dann mit ihrer kleinen spitzen Zunge über seinen Anus, presste diesen weiter auseinander und steckte ihre Zunge tief in seinen Hintern. Daniel sog hörbar scharf die Luft ein und seine Beine spannten sich an.

«Gefällt dir das Daniel? Du hast einen geilen Arsch», stöhnte Jennifer und steckte ihm dann einen feuchten Finger in den Anus und fing an seine Prostata zu massieren.

«Oh ja Jennifer, fick meinen Arsch mit deiner Zunge», keuchte Daniel, der dies sichtlich genoss und steckte dann vier Finger in die kleine enge Pussy von Judith.

Immer schneller und schneller fingerte er sie und auch Jennifer hatte einen weiteren Finger in Daniels Arsch versenkt. Die geschickten Finger bearbeiteten Arsch und Möse immer schneller und dann zog sich urplötzlich Daniel zurück, streifte sich ein Kondom über und in seinen Augen lag die pure Lust.

«Los, zeigt mir eure geilen Ärsche. Ich will sie jetzt beide ficken», presste er aus sich heraus und war kaum noch zu halten vor Leidenschaft.

Dies ließen sich Jennifer und Judith nicht zweimal sagen und streckten ihre kleinen runden Ärsche Daniel provokant entgegen. Er lutschte über seine beiden Zeigefinger und führte diese dann in ihren Anus ein. Beide stöhnten gleichzeitig auf und stemmten sich ihm entgegen. Im Nu war ein zweiter und dritter Finger in ihrem engen Arsch und Daniel fingerte den Anus von Judith und Jennifer schneller und schneller. Fordernder und fordernder. Rein. Raus. Rein. Raus. Rein. Raus.

«Wie feucht ihr zwei seid und eng...ich begehre euch so sehr», stöhnte er und bewegte seine Finger immer schneller.

Jennifer und Judith schrien auf vor Lust und passten sich seinem Rhythmus an und spürten das intensive Gefühl tief in ihnen und eine Welle der Erlösung überschwemmte ihren ganzen Körper.

«Ich werde es dir jetzt geben Jennifer, hart und intensiv», raunte Daniel ihr zu und in seinen Augen lagen eine Leidenschaft und eine Begierde, wie sie es selten bei einem Mann erlebt hatte. Mit einem Ruck drang er tief in Jennifers Anus ein und sie schrie auf vor Ektase.

«Du bist so erregend Jennifer. Der Traum eines jeden Mannes», stöhnte er triumphierend und atmet schwer ein uns aus.

Jennifer wölbte ihm ihre Hüften entgegen und er bewegte sich daraufhin schneller. Seine Stöße waren hart und schnell. Immer unerbittlicher und er packte ihren Kopf und biss ihr vorsichtig auf die Unterlippe. Ein Schweißfilm lag auf unseren Körpern und wir glänzten. Dann hielt er plötzlich inne, glitt aus Jennifer heraus und mit einem Ruck hatte er seinen Penis in dem Arsch von Judith versenkt.

«Shit, du bist ja noch enger», stöhnte Daniel und klammerte sich an ihre Hüften.

«Und dein Schwanz ist so groß, du füllst meinen Arsch komplett aus», keuchte Judith und Jennifer spielte mit ihren Brüsten herum.

Er packte ihre Haare von hinten, zog daran, dass ihr Kopf sich ihm entgegenstreckte und sie sich kaum rühren konnte. Dann stieß er wieder unerbittlich zu und wieder raus. Wieder fest rein und wieder raus.

Seine Stöße trieben Judith fast in den Wahnsinn und wieder spürte sie die Welle der Lust in sich aufsteigen, bis sie mit einem weiteren Aufschrei spritzend kam. Sie sackte nach vorne auf das Bett und blieb schwer atmend liegen.

Mit einer gekonnten Bewegung hatte Daniel Jennifer auf den Rücken geworfen, drückte ihre Beine aufeinander und stieß dann unerbittlich in ihre feuchte Möse. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und presste ihre Hüften an ihn. Immer schneller und schneller stieß er zu. Der Saft von Jennifer lief an seinem Penis hinunter und Daniel knetete ihre Brüste hart und unerbittlich durch.

«Du musst jetzt für mich kommen. Ich will es hören…», gab er stoßweise von sich und stieß noch heftiger zu. Schneller und schneller.

Jennifer spürte, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute und ihr Unterleib spannte sich an. Sie spannte die Beine an, drückte ihre Hüften fester gegen Daniels Penis und konnte dann nicht mehr an sich halten.

Beide konnten sich nicht mehr zurückhalten und ergossen sich in ihrer vollkommenen Lust zueinander und er rollte sich erschöpft neben Jennifer und schloss für einige Minuten die Augen, ohne etwas zu sagen.

«Was für ein Fick. Mit euch flieg ich definitiv wieder», seufzte Daniel und setzte sich dann erschöpft auf.

«War uns ein Vergnügen. Sie wissen wo sie sitzen oder müssen wir sie begleiten?», fragte Judith, welche sich bereits anzog.

«Ich kenn den Weg», meinte Daniel scherzend und nach einigen Minuten verließen alle drei mit weichen Knien die Kabine.

Wenige Augenblicke später gingen alle wieder ihrer Tätigkeit nach, nur Jennifer spürte, dass heute ihre Pussy ganz schön bearbeitet wurde. Das liebte sie an ihrem Job. Arbeit und Vergnügen ließ sich jedes Mal aufs Neue miteinander verbinden.

Einladung zum Dreier

Ich öffne die Türe der Kammer und sehe mich nach links und rechts um. Niemand da. Ich drehe meinen Kopf kurz nach hinten und schaue zu Pierre.

«Die Luft ist rein», winke ich ihm zu und richte meinen Blick wieder auf den leeren Korridor. Ich spüre Pierres Hände auf meinem Hintern. «Meine kleine geile Sau!», sagt er mit leiser Stimme. Das Grinsen in seinem Gesicht kann ich förmlich hören.

«Hattest du gerade noch nicht genug?», bemerke ich schnippisch. Seine Hände gleiten um meine Taille und umschlingen mich. Ich fühle seinen heißen Atem in meinem Nacken.

«Von dir kann ich nie genug bekommen!», haucht Pierre mir ans Ohr. Ich lächel selbstzufrieden.

«Komm, raus hier», fordere ich ihn auf, greife nach seiner Hand und ziehe Pierre hinter mir aus der Tür in den langen Gang. Wir lachen. Pierre nimmt meine Hand und schlendert neben mir her. Ich spüre noch immer die pulsierende Erregung zwischen meinen Beinen.

«Glaubst du, uns hat jemand gehört?», kicher ich.

«Selbst wenn, wen stört es?!», zuckt Pierre mit den Schultern. Wir sehen uns kurz an und beginnen erneut gemeinsam zu lachen.

Inzwischen ist es Abend geworden. Pierre und ich befinden uns auf unserem Hotelzimmer. Ich lehne im Rahmen unseres Fensters zum Balkon und genieße den Blick aufs Meer. Der laue Wind kribbelt auf meiner gebräunten Haut. Pierre kommt hinter mir aus dem Badezimmer. Ich drehe mich zu ihm um. Er hat sich lediglich ein Handtuch um die Hüften gewickelt, dass Wasser perlt von seinem gut gebauten Oberkörper ab. Ich betrachte ihn von oben bis unten und beiße mir auf die Unterlippe. Bei dem Anblick seines athletischen Körpers werd ich schon wieder schwach. Er streift sich seine dunkelblonden Haare zurück, die ihm triefend nass ins Gesicht hängen.

«Wenn ich dich so ansehe...», sage ich, ohne meinen Satz zu beenden.

«Ja?!», schaut Pierre eindringlich zu mir rüber.

«Dann fällt mir ein, dass ich auch unter die Dusche muss», grinse ich frech und hebe symbolisch meinen Kopf, als ich an Pierre vorbeigehe, um hinter ihm im Bad zu verschwinden.

«Typisch Cora! Ganz typisch!», ruft Pierre hinterher.

Kaum, dass ich unter der Dusche stehe, öffnet Pierre die Kabine. «Hallo schöne Frau», lächelt er mich hämisch an.

Ich lächel zurück.

«Wenn du ficken willst, kannst du es auch einfach sagen!», spricht er, während er zu mir in die Dusche steigt.

«Wer sagt denn sowas?», spotte ich.

Doch ehe ich Pierre weiter aufziehen kann, drückt er mich mit seinem Körper gegen die Wand der Duschkabine. Das Wasser fließt über meine langen blonden Locken und rinnt mir über das Gesicht. Ich fühle Pierres Erektion an meinen Beinen, die sich zwischen meine Schenkel schiebt.

«Da kann es jemand gar nicht erwarten», sage ich, umgreife sein aufgerichtetes Gemächt und lasse meine Hand daran gleiten.

«Wie du selbst schon sagtest. Ich kann einfach nicht genug von dir kriegen», kontert Pierre und drückt seine weichen Lippen auf die meinen. Wir verschmelzen zu einem innigen Kuss, als seine Zunge sich zu meiner vortastet und zärtlich umspielt. Pierres starke Hände massieren meine vollen Brüste. Er zwirbelt meine harten Nippel zwischen seinen Fingern und ich muss aufstöhnen. Mein Verlangen nach ihm wächst und augenblicklich wird das Zungenspiel unseres Kusses fordernder. Gierig presse ich meinen Mund dabei auf seinen. Meine Hand gleitet noch immer an seiner harten Latte. Abwechselnd massiere ich seine Hoden und gehe wieder dazu über seinen Schwanz zu reiben. Pierre röchelt und stößt dabei seinen heißen Atem direkt in meinen Mund. Seine Hände gleiten von meinen Brüsten an mir hinab. Zärtlich fährt er mit einem Zeigefinger über meinen Bauch und legt seine Hände um meine Hüften.

«Ich habe heute noch eine ganz besondere Überraschung für dich», lässt Pierre mich wissen und dreht mich mit meinem fragenden Blick zur Wand.

«Was denn?», will ich wissen.

«Warte ab», haucht er und streicht mir meine nassen Haare aus dem Nacken, um mir dort einen Kuss nach dem nächsten aufzusetzen. Ich spüre Pierres Hände, die wieder vor zu meinem Bauch gleiten und hinab zu meiner Mitte. Zärtlich streichelt er über meinen rasierten Venushügel. Sein hartes Gemächt drückt sich gegen meinen wohlgeformten Po. Während ich Pierres Berührungen genieße, meine ich zu hören, wie sich die Türen der Duschkabine öffnen. Zu sehr bin ich im Rausch meiner Gefühle, als das ich mich umdrehen würde.

Dann spüre ich, wie jemand den weichen Luffaschwamm auf meinen Rücken drückt und Schaum an mir runter rinnt. Etwas irritiert werfe ich einen Blick über meine Schulter. Es ist das hübsche, kleine Latino-Ding, mit der wir die Tage schon unseren Spaß hatten.

«Isabella?!», stammel ich überrascht, freue mich jedoch über sie. Ihre langen, glatten, schwarze Haare hängen über ihren Brüsten und sie lächelt mich mit ihrem vollen, roten Mund an.

«Hallo Cora», sagt sie.

Ich drehe mich herum und fasse sie am Arm, um sie zu mir zu ziehen. Zur Begrüßung gebe ich Isabella einen sanften Kuss, den sie erwidert.

«Freut mich, dass die Überraschung gelungen ist», sagt Pierre und beobachtet das Geschehen. Ich streichel Isabella übers Haar und verteile dabei etwas von dem warmen Nass, während ich sie immer noch küsse. Als ich ihr meine Hände auf ihre Wangen lege, dringe ich mit meiner Zunge weiter in ihrem Mund vor und ertaste die ihre. Zärtlich beginne ich damit zu spielen und auch Isabella lässt ihre Zunge um meine kreisen. Ich lasse meine Hände an ihrem braun gebrannten Körper wandern, fahre über ihr Dekolleté und massiere ihre prallen Brüste. Ich spüre ihre steifen Nippel und umkreise diese mit dem Zeigefinger. Isabella’s Hände streicheln über meinen Rücken, hinab zu meinem Hintern und kneten lustvoll in meine Pobacken. Pierre streicht mir erneut meine lange Mähne aus dem Nacken, während er mit der anderen Hand über Isabellas Rücken streichelt. Abwechselnd liebkost er ihre Schulter, dann wieder meine. Ich lasse von Isabella ab und drücke sie herunter. Auch ich knie mich zu ihr runter und führe meine Hand an Pierres immer noch steil aufgerichtetem Glied. Ohne meinen Blick von Isabella abzuwenden, lecke ich genüsslich über Pierres Schaft. Isabella folgt meinem Tun und lässt ihre nasse Zunge genauso an seinem besten Stück gleiten. Pierre schaut mit loderndem Blick zu uns runter. Sein Atem wird schneller, während seine Brust sich sichtlich hebt und senkt. Ich streiche Isabella eine Strähne aus dem Gesicht und halte ihre Haare am Hinterkopf fest. Ich will ihr dabei zusehen, wie sie meinen Pierre verwöhnt. Isabella öffnet erwartungsvoll ihren Mund und legt ihre Lippen um Pierres Schaft, während sie ihre Zunge um seine Eichel kreisen lässt. Langsam fährt sie mit ihrer Zungenspitze seinen Schwanz auf und ab, ehe sie wieder ihre Lippen aufsetzt. Sie senkt nun ihren Kopf und nimmt Pierres Gemächt tiefer und tiefer auf. Ganz langsam tut Isabella dies, führt seinen Schwanz ein und wieder aus. Pierre beginnt zu keuchen. Ein lustvolles Zischen entweicht ihm, als Isabella das Tempo erhöht und seinen Schwanz noch tiefer aufnimmt. Während ich mit einer Hand immer noch Isabella’s Haare halte, fahre ich mit der anderen über ihren Schoß, vorbei an ihren Schenkeln, bis ich zwischen ihren Beinen angelangt bin. Ich schiebe meine Hand vor zu ihrer Mitte und beginne ihre Klitoris zu verwöhnen. Ich lasse zwei Finger zwischen ihren nassen Lippen gleiten und umkreise ihre empfindlichste Stelle, bis Isabella zu stöhnen beginnt. Ihr Stöhnen wird lauter, als ich schließlich mit den Fingern in sie eindringe. Nachdem ich sie auf diese Weise eine Weile verwöhnt habe, erhebe ich mich aus meiner knienden Position und richte mich neben Pierre auf. Isabella scheint nun mich kosten zu wollen und lässt von Pierre ab. Sie beugt sich zu mir rüber und schiebt mein Bein zur Seite, um sich Zugang zu verschaffen. Zärtlich streichelt sie über meine Klitoris, ehe ihre Finger zwischen meinen feuchten Lippen gleiten und ihr Gesicht sich meiner Mitte nähert. Mit der anderen Hand massiert sie immer noch Pierres Penis. Ihre warme Zunge berührt mich und bahnt sich kreisend ihren Weg. Unwillkürlich muss ich aufstöhnen. Isabellas Zunge stimuliert nun meinen Kitzler. Mit kreisenden Bewegungen leckt sie mich und saugt zärtlich daran, so dass ich lauter stöhnen muss. Pierre legt seine Hand um mein Kinn und dreht meinen Kopf zu sich, um mein Stöhnen unter einem Kuss verstummen zu lassen. Ich suche hinter mir nach Halt, etwas, worin ich meine Nägel vergraben kann, nur um meine Lust kontrollieren zu können. Gierig umspielen sich Pierres und meine Zunge, unser Kuss ist wild und fordernd. Isabella’s Zunge stimuliert noch immer meinen Kitzler, immer schneller lecker sie mich. Mit zwei Fingern stößt sie wieder und wieder in mich hinein, so dass ich Pierre ungehalten entgegen stöhnen muss. Bis zum Anschlag versenkt sie ihre Finger in mich und ich fühle mich dem Höhepunkt nahe. Pierres Lippen wandern meinen Hals entlang. Kuss für Kuss wandert er tiefer und zieht Bahnen über mein Dekolleté. Seine weichen Lippen legen sich abwechselnd um meine Nippel. Seine nasse Zunge umkreist sie, während er beide Brüste mit festem Griff knetet. Unter dem Liebesspiel von Pierre und Isabella dauert es nicht lange, bis ich mich nicht mehr halten kann. Mit langem Atem stöhne ich laut aus, kralle meine Finger in meinen Haaren fest. Unter meinem Höhepunkt werden meine Beine zittrig, zuckend zieht sich meine Bauchdecke zusammen und ich lasse meine Arme erschöpft an meinen Seiten fallen. Isabella richtet sich vor Pierre und mir auf und auch Pierre hat inzwischen von mir abgelassen. Ich lege meinen Arm um Isabellas Taille und lächel sie zufrieden an, ehe ich sie so nah zu mir ranziehe, dass unsere nassen Körper sich berühren. Dann sehe ich zu Pierre und lege meine andere Hand in seinen Nacken. Mit sanftem Druck weise ich ihn in Isabella’s Richtung, bis ihre Lippen sich berühren und die Beiden zu einem innigen Kuss verschmelzen. Ich genieße es für eine kurze Weile, ihnen einfach nur zu zusehen.

«Ich will dabei zusehen, wie du sie fickst», hauche ich Pierre ans Ohr, so dass es auch Isabella hören kann.

Ich drehe Isabella zur Wand und ziehe ihr Gesäß Pierre entgegen, ehe ich sein stolzes Gemächt umschließe und in ihre Richtung führe. Ein paar Mal lasse ich meine Hand seinen Schaft entlang gleiten, ehe ich Isabellas Backen spreize, die ihren Po immer noch erwartungsvoll entgegen streckt. Mit loderndem Blick schaut sie über ihre Schultern. Es scheint, als könne sie es kaum erwarten, Pierre endlich in sich zu spüren. Sein Schwanz gleitet zwischen ihren prallen Backen, bis seine Spitze ihre Lippen berührt. Ganz langsam wippt Pierre seine Lenden vor und zurück. Stück für Stück dringt er immer weiter in Isabella vor, die sogleich zu stöhnen beginnt. Behutsam dringt er mit jedem Hieb tiefer in sie vor. Allmählich erhöht Pierre seinen Rhythmus und Isabella stöhnt lauter. Keuchend rammt Pierre seinen Schwanz tief in sie hinein. Bis zum Anschlag stößt er kraftvoll zu und Isabella scheint ihr Lustgeschrei kaum noch unter Kontrolle halten zu können. Zärtlich streichel ich über Isabellas Hintern und führe einen Finger zwischen ihre Backen. Ganz langsam dringe ich in ihr vor, schiebe meinen Finger mit jedem Mal tiefer in sie hinein. Dann nehme ich einen zweiten Finger dazu und taste mich Stück für Stück auf diese selbe Weise vor. Während Pierre Isabella schneller und härter rammt, stöhnt nun auch er ausgelassen vor sich hin. Ich lege meine Hand zwischen die beiden und ziehe Pierres harten Schwanz aus Isabella, um ihn zwischen ihre Backen zu führen. Langsam und genüsslich führe ich sein Gemächt in sie hinein. Je tiefer er vordringt, desto lauter zischt Isabella lustvoll vor sich hin.

«Geil! Wie herrlich eng das ist!», stöhnt Pierre.