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Das zweite Bildband nach "Bis zum letzten Atemzug" 20 Texte, Poesie/Lyrik
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2018
Das Leben und die Träume sind wie der Zyklus der Jahreszeiten. Die Saat aussäen, die Früchte wachsen und reifen lassen und zum richtigen Zeitpunkt ernten.
Ich widme dieses Buch meinem Bruder Michael
Fotomodell Michaela Sioutis
www.michelangelo-difranco.com
Alle Fotografien sowie die Gestaltung des Bildbandes von Nikola Weigleová
www.nikolaweigleova.com
Texte von Michelangelo DiFranco
Vernunft
Verlieben!
Die Gegenwart ist nicht die Zukunft
Du bist kein Zufall
Gegangen, aber nie verlassen
Kein Verzeihen
Immer nur du
Frühlingssturm
Nur einen Augenblick
Heute mehr denn je
Kein zurück
Aufhören
Das Leben ist nicht unfair
Du liebst mich nicht
Nichts ist wie es scheint
Ich bin immer noch hier
Die Zeit ist der größte Schurke
Augen des Südens
Du warst kein Gedanke
Ist dies nun das Ziel unserer gemeinsamen Reise...
Ein leerer Stuhl steht mir gegenüber
Längst verwelkte Blumen auf dem Tisch
Die vor Wochen, die mir nun wie eine Ewigkeit vorkommen,
Ein sinnloser Rettungsversuch waren.
Wie oft standen wir uns gegenüber
Und deine Augen stellten mir immer wieder die gleiche Frage
Und ich...
Ich wich nur zurück... mit dem Blick zum Boden gesenkt
Konnte es dir nicht sagen, diese einfachen Worte
Die ich für dich empfand, die du hören wolltest...
Und am Ende... war es doch meine Angst die über die Vernunft gesiegt hat
Wärst du jetzt hier
Alles würdest du nun hören, was ich dir vorenthalten habe
Ich könnte dir nichts für die Ewigkeit versprechen,
Aber ich würde dir die letzten beiden Jahreszeiten meines Lebens schenken,
Denn du warst der Sommer in meinem Herz
Die Sonne, die den Sturm in meinem Leben vertrieben hat
Und ich war dennoch nicht mutig genug an uns zu glauben
Wenn ich jemals Liebe empfunden habe,
Dann jeden einzelnen Augenblick
Seit dem Tag an dem du mir dein Herz geschenkt hast.
Doch was nun übrig bleibt ist mein leerer Blick auf die Türe
Die du hinter dir zugezogen hast als du gegangen bist
Der leere Stuhl der mir gegenüber steht
Und die verwelkten Blumen auf dem Tisch
Wie oft standen wir uns gegenüber
Und du wolltest so sehr, mehr als nur die Freundschaft die ich dir gegeben habe
Ich hatte einfach nur Angst das zu verlieren, was wir beide zusammen hatten
Heute weiß ich das es immer mehr war, als nur Freundschaft
Und ich möchte dich nicht mehr vermissen
Heute lass ich die Vernunft über die Angst siegen, und schenk dir mein Herz
Wärst du jetzt hier
Alles würdest du nun hören, was ich dir vorenthalten habe
Ich könnte dir nichts für die Ewigkeit versprechen,
Aber ich würde dir die letzten beiden Jahreszeiten meines Lebens schenken,
Denn du warst der Sommer in meinem Herz
Die Sonne, die die Stürme in meinem Leben vertrieben hat
Und ich war nicht mutig genug an uns zu glauben
Wenn ich jemals Liebe empfunden habe,
Dann jeden einzelnen Augenblick
Seit dem Tag, an dem du mir dein Herz geschenkt hast.
Heute lass ich die Vernunft über die Angst siegen, und schenk dir mein Herz
Ich würde mich so gerne in dich aufs
Neue verlieben
Aber ich bin mir sicher...
Nein ich weiß das wir uns wieder nur
im Kreis drehen würden
Wie ein Karussell das kein Ziel hat...
Sinnlose Runden...
Du bist die einzige die ich will, aber
die ich nicht haben darf
