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Die Sammlung "A Smart Joke For The Weekend" entstand aus einer Reihe von Emails, die ich an Freunde und Bekannte im Laufend der letzten 10 Jahre immer Freitagmorgens verschickte. Manche Witze sind auf Deutsch andere auf Englisch. Ich habe immer probiert gute "intelligente" Witze zu verschicken. Nicht immer ist es mir gelungen. Manche Witze sind "flach" andere vielleicht nicht "so" witzig. Das ist aber meine Sammlung und genau als solche gebe ich Sie weiter. Sie beansprucht nicht "vollkommen" zu sein, nicht mal dass alle Witze tatsächlich "smart" sind. Das ist nur das Ergebnis einer 10 jährigen Tätigkeit, die mir persönlich Spaß gemacht hat und als solche möchte ich sie gern mit Ihnen teilen.
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Seitenzahl: 198
Veröffentlichungsjahr: 2015
www.tredition.de
Dr. Lorry Schirer
A SMART JOKE FOR THE WEEKEND
www.tredition.de
© 2015 Dr. Lorry Schirer
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN
Paperback:
978-3-7323-3631-9
Hardcover:
978-3-7323-3632-6
e-Book:
978-3-7323-3633-3
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Lieber Leser,
Der englische Philosoph und Ökonom John Stuart Mill (1806 –1873) sagte:
„Glück ist der einzige Zweck menschlichen Handels und die Beförderung des Glücks der Maßstab, an dem alles menschliche Handeln gemessen werden muss“ (Quelle: H. Schleichert, „Von Platon bis Wittgenstein – ein philosophisches Lesebuch“, Beck’sche Reihe)
Die Menschen blicken auf eine lange Tradition des Lachens zurück. Das Lachen unterscheidet uns von anderen Lebenswesen und setzt voraus neben einem Wahrnehmungsvermögen auch die Gabe über verschiedene Situationen und Lebenserfahrungen ein eigenes Urteil bilden zu können. Wenn etwas komisch ist, lachen wir. Wir lachen und grinsen ohne uns dabei die Frage zu stellen, warum. Die Spontanität des Lachens macht uns nicht nur glücklich sondern hat einen magischen sozialen Aspekt. Wenn die Menschen eine bestimmte Situation amüsant finden, kommen Sie zusammen und genießen ein paar Augenblicke von ungezwungener Glückseligkeit. Sie reden oft darüber und vergessen die Ernsthaftigkeit des Alltages.
Wir wollen die Witze, die uns zum Lachen bringen mit anderen teilen und wünschen uns, dass Sie es genau so witzig finden wie wir. Die meisten von uns kommen aber nicht dazu, einen Witz zu erzählen. Zum Teil merken wir uns diese nicht, zum anderem aber, weil wir uns keine Mühe geben ihn im richtigen Augenblick zu erzählen. Das braucht Timing, Disziplin und eine ganze Menge Selbstbeherrschung um den Witz beim Erzählen nicht „kaputt“ zu machen. Diese Mühe machen wir uns nicht immer gerne und deshalb versuchen wir es nicht einmal. Jahrelang betrachte ich Menschen, die spontan einen Witz erzählten, sehr skeptisch gegenüber. Ich fragte mich, wie können Sie sich diese Menge an „nutzloser“ Information merken und warum setzen Sie sich in eine solche „Stresssituation“ um in richtigen Moment den Witz zu erzählen?
Offensichtlich lag ich falsch. Sich Witze zu merken und in dem richtigen Moment zu erzählen ist nicht nutzlos, sondern eine Gabe. Ich habe meine Meinung geändert und heute komme ich zu der Erkenntnis, dass ein Witz zu erzählen eine Notwendigkeit ist, die sowohl die eigene Persönlichkeit bereichert als auch das eigene Ansehen in der Gesellschaft fördert. Die Leute, die einen Witz erzählen, genießen viel mehr Aufmerksamkeit. Wenn der Witz auch gut ist, ist der Erzähler ein Star der Veranstaltung, weil der Witz seine Gedanken besser und effektiver dem Zuhörer überträgt. Wenn man seine Wiesen und Kenntnisse mit anderen teilen will, sollte man dies mit einer Brise Humor transportieren. Ein gut platzierter Witz während einer Sitzung, einer Rede oder einer wissenschaftlichen Veranstaltung ist wie ein Geschmacksträger bei einem Speisegericht. Er bringt die verschiedenen Zutaten zusammen um somit das Gericht zu seiner vollkommenen Entfaltung. Der Witz macht manchmal den Unterschied zwischen einer gelungenen Rede oder einem langweiligen Vortrag. Deshalb ist ein guter Witz unbezahlbar.
Vor etwa 10 Jahren habe ich mir vorgenommen Witze und humorvolle Zitaten zu sammeln. Ich habe Sie überall gesammelt. Von Freunden, aus Büchern, dem Internet und Zeitschriften. Sobald ich einen „guten“ Witz las oder hörte, versuchte ich ihn zu merken und gegebenenfalls aufzuschreiben. Ich sammelte Witze wie andere Menschen „Oldtimer“ oder Briefmarken. Zuerst betrachte ich meine Sammlung als Hobby, dann aber fing ich an die einmalige Wirkung eines gut platzierten Witzes zu glauben. Ich habe daran gearbeitet, Witze aus meiner Sammlung zielgerichtet zu verwenden und zu erzählen. Das ist nicht immer leicht und braucht eine gewisse Übung, bringt aber Genugtun, wenn der Witz tatsächlich „sitzt“.
Humor und Satire sind hervorragenden Vehikeln eine bestimmte Idee direkt oder indirekt an einem Gesprächspartner oder breiteren Publikum zu transportieren. Sie ermöglichen einen gewissen Standpunkt deutlicher und präzise zu formulieren, ohne sich dabei zu wiederholen.
Seinen Mitmenschen ein Augenblick Glück zu schenken, soll aber nicht instrumentalisiert werden. Was für einen besseren Weg gibt es, den Kontakt mit Freunden und Bekannten aufrecht zu erhalten, als denen ab und zu ein Witz per Email zu schicken. Klar, man kann sich treffen und telefonieren, man kann Emails oder SMS schreiben und über das Internet chatten. Viel einfacher ist es den Leute, die Sie mögen oder Ihnen wichtig sind, eine kleine „kostenlose“ Aufmerksamkeit zu schenken. Einfach zu zeigen, dass man an sie denkt.
Die Sammlung „A Smart Joke For The Weekend“ entstand aus einer Reihe von Emails, die ich an Freunde und Bekannte im Laufend der letzten 10 Jahre immer Freitagmorgens verschickte. Manche Witze sind auf Deutsch andere auf Englisch. Ich habe immer probiert gute „intelligente“ Witze zu senden. Nicht immer ist es mir gelungen. Manche Witze sind „flach“ andere vielleicht nicht „so“ witzig. Das ist aber meine Sammlung und genau als solche gebe ich Sie weiter. Sie beansprucht nicht „vollkommen“ zu sein, nicht mal dass alle Witze tatsächlich „smart“ sind. Das ist nur das Ergebnis einer 10 jährigen Beschäftigung, die mir persönlich Spaß gemacht hat und als solche möchte ich sie gern mit Ihnen teilen.
Für die Witze in dieser Sammlung übernehme ich keine Exklusivität, mir steht auch kein Urheberrecht zu und ich beanspruche keinen. Die Internetseite Witz des Tages „www.witz-des-tages.de“ hat mich mehrmals inspiriert. Manche Witze habe ich direkt aus diese Quelle entnommen. Manche Witze habe ich selbst erfunden und viele habe ich einfach von Freunde bekommen. Wenn Sie einen Witz gut finden, können sie ihn so oft verwenden und weitererzählen, wie es Ihnen lieb ist. Hauptsache Sie haben Spaß daran und wollen es mit anderen teilen.
Frankfurt, April 2015
Dr. Lorry Schirer
TELEFONGEBÜHREN
Der oberste Rabbi von Israel und der Papst treffen sich in Rom. Während Sie bei Tee und Keksen im Vatikan sitzen, bemerkt der Rabbi ein rotes Telefon, das in einer Ecke der päpstlichen Privatgemächer steht.
“Wofür ist dieses Telefon dort?”, fragt er den Pontifex.
“Das ist meine Verbindung zum Herrn”, antwortet dieser.
Der Rabbi kann das nicht ganz glauben, wie der Papst sofort bemerkt. Und so macht der Heilige Vater dem Rabbi das Angebot eines Tests, und -in der Tat- am anderen Ende der Leitung ist Gott. Der Rabbi führt ein längeres Gespräch mit ihm. Nachdem er den Hörer aufgelegt hat, bedankt er sich beim Papst:
“Vielen Dank! Das war wirklich großartig! Aber ich möchte Ihnen, Heiliger Vater, die Telefongebühren erstatten. Was bin ich Ihnen schuldig?”
Der Papst lehnt natürlich zuerst ab. Der Rabbi aber bleibt standfest und schließlich gibt der Pontifex nach. Er schaut auf den Gebührenzähler und sagt:
“Wenn Sie es wünschen! Das Gespräch hat 50 Euro gekostet.” Zufrieden überreicht der Rabbi dem Papst das Geld.
Einige Monate später ist der Papst auf einem offiziellen Besuch in Israel. Im Haus des Chef-Rabbis in Jerusalem entdeckt er ebenfalls ein rotes Telefon, das aussieht wie seines in Rom.
“Das ist meine Verbindung zum Herrn”, kommt der Rabbi einer Frage zuvor.
Plötzlich fällt dem Papst ein, dass er in einer dringenden Angelegenheit noch schnell einen göttlichen Rat braucht.
So fragt er den Rabbi, ob er das Telefon benutzen dürfe. Unter Kollegen ist das kein Problem, und so kann der Papst eine Weile mit Gott auf der anderen Seite der Leitung sprechen.
Der Rabbi lehnt am Anfang auch ab, als der Papst darum bittet, die Telefongebühren zu begleichen.
Doch auch der Papst kann standhaft sein, und so schaut der Rabbi schließlich auf seinen Gebührenzähler:
“1 Shekel 50!” (25 Cent)
Der Papst ist überrascht:
“Warum ist das so günstig?”
Darauf der Rabbi lächelnd:
“Ortgespräch.”
WIE BERECHNET MAN EINE RENDITE
Der schlechteste Schüler, der Junge Moritz Kohn, besteht mit Ach und Krach nach einer Nachprüfung in Mathematik das Abitur.
Im Leben hat er mehr Glück. Wird wohlhabend, geradezu steinreich, und fährt einen Rolls Royce.
An einer Kreuzung bei Rot hält er an und entdeckt neben sich seinen alten Mathematikprofessor. Natürlich als Fußgänger, in einem alten, schon etwas schäbigen Mantel mit einem verdeptschten Hut. Der alte Professor erkennt seinen damaligen Schüler und ruft erstaunt aus:
„Kohn! Sie fahren einen Rolls Royce, Sie waren doch eine Niete in Mathematik, wie kommen Sie zu so einem Wohlstand?“
„Schauen Sie, Herr Professor“, antwortet Kohn, „ich kaufe alte Stahlknüppel für einen Euro, verkaufe sie für vier Euro, und von die drei PROZENT leb ich“
DIE WAHRHEIT ÜBER GUT UND BÖSE
Am Anfang
… bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.
Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: “Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?” Und der Mann antwortete “Gerne” und die Frau fügte hinzu: “Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu.” Und so gewannen sie jeder 5 Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte.
Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie.
Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: “Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat.” Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.
Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke. Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute.
Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte der Teufel: “Pommes dazu?” Und der Mensch sagte: “Klar - ’ne extra große Portion mit Majo!” Und der Teufel sagte “Es ist gut.”
Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.
Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
THE SUBCONSCIOUS OF WOMEN
Q: Why do little boys whine? A: They are practicing to be men.
Q: What do you call a handcuffed man? A: Trustworthy.
Q: What does it mean when a man is in your bed gasping for breath and calling your name? A: You did not hold the pillow down long enough.
Q: Why do female black widow spiders kill their males after mating? A: To stop the snoring before it starts.
Q: Why do men whistle when they are sitting on the toilet? A: It helps them remember which end they need to wipe.
Q: What is the difference between men and women? A: A woman wants one man to satisfy her every need. A man wants every woman to satisfy his one need.
And finally a Prayer of a woman:
Dear Lord,
I pray for Wisdom to understand my man;
Love to forgive him;
And Patience for his moods.
Because, Lord, if I pray for Strength,
I’ll beat him to death.
AMEN
WARUM SIND DIE RENTENKASSE LEER?
Auf dem Weg zur Arbeit springt Klaus ein Frosch entgegen.
“Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.”
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
“Bitte, bitte, Klaus küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Ich werde alles für dich machen, wir können sogar heiraten und Kinder haben!”
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird Klaus gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Er antwortet gleichgültig: “Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…”
Ist der Computer “männlich” oder “weiblich”?
Die Frauen votierten für “männlich” weil:
1) Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
2) Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
3) Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.
4) Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für “weiblich”:
1) Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.
2) Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.
3) Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.
4) Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf..
THE JEWISH MOTHER
David’s mother is visiting him in New York where he is studying. His roommate is Christian.
The mother noticed how handsome Christian is. She suspects they are more than just roommates and that David and Christian try to hide something. David assured here that “Mom ---- I know what you must be thinking but I assure you there is nothing between us. Christian and I are just roommates.”
About a week later, Christian came to David saying--”ever since your mother left I’ve been unable to find my electric toothbrush. You don’t suppose your mother took it, do you?” “Well, I doubt it – said David - but I’ll ask her just to be sure.” So he sat down and wrote an email feeling embarrassed that he has to ask it:
Dear Mother,
I’m not saying that you “did” take the electric toothbrush from my apartment. But it has been missing ever since you went back home.
Love, David
His mother replied very quickly:
Dear Son,
I’m not saying that you “do” sleep with Christian. But if he were sleeping in his OWN bed he would have found the electric toothbrush by now.
Love, mom
FUSSBALL STIMMUNG
Ein Deutscher, ein Argentinier und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.
Der Scheich lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: “Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Argentinier!”
Der Argentinier: “Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht.”
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreist das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.
Der Italiener, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reisen auch bei ihm die beiden Kissen vorzeitig.
Nun wendet sich der Scheich an den Deutschen und sagt: “Nun, Deutscher, da ich ein grosser Fussballfan bin und ihr so schön Fussball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut!!!”
Der Deutsche: “OK, schon gewählt, als ersten Wunsch hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!” Der Argentinier und der Italiener schauen sich kopfschüttelnd und entgeistert an.
Der Scheich sagt: “ Ich verstehe es zwar nicht - aber es sei dir die doppelte Zahl an Peitschenhieben gewährt! Und dein Zweiter Wunsch?”
Der Deutsche: “Bindet mir den Italiener auf den Rücken!”
IS BEING JEWISH IMPORTANT?
Isaac Rosensteiner and Benjamin Oppenheimer, both Jews, were sitting in a typical Chinese restaurant in Shanghai.
“Isaac” asked Benjie: “Are there any Jews in China?”
“I don’t know,” Isaac replied.
“Why don’t we ask the waiter?”
When the waiter came by, Benjie asked him, “Are there any Chinese Jews here in Shanghai?”
“I don’t know sir, let me ask,” the waiter replied, and he went into the kitchen to ask his colleagues. He returned in a few minutes and said: “No, sir. No Chinese Jews.”
“Are you sure?” Benjie asked.
“I will check again, sir” the waiter replied and went back to the kitchen.
While he was still gone, Isaac said, “I cannot believe there are no Jews in China, our people are scattered everywhere.”
When the waiter returned he said, “Sir, no Chinese Jews.”
“Are you really sure?” Benjie asked again. “I cannot believe there are no Chinese Jews.”
“Sir, I asked everyone,” the waiter replied exasperated. “We have orange Jews, apple Jews, tomato Jews and grape Jews, but no one ever heard of Chinese Jews! If you want, we have Chinese Tea!
Is being Jewish important?
That’s depends who you ask.
DUMPING PREISE
Ein Astronaut bereitet sich auf seinen Start ins All vor.
Kurz bevor er die Raumfähre betritt, gibt er das Abschlussinterview.
Ein Reporter stellt ihm die obligatorische Frage: “Wie fühlen Sie sich?”
Der Astronaut schweigt einen Augenblick, seufzt dann und erwidert:
“Ja, wie soll ich mich fühlen?
Ich weiß, dass ich auf 100.000 Teilen sitze, die alle von den Firmen stammen, die das niedrigste Angebot dafür gemacht haben…, wie würden Sie sich fühlen?”
Ergo: Qualität kostet
FORTSCHRITTE DER MEDIZIN
Zwei ältere Damen unterhalten sich: “Früher, als ich ein junges Mädchen war, musste ich mich beim Arzt immer ganz ausziehen, heute muss ich nur die Zunge zeigen. Ist schon wahnsinnig, wie die Medizin Fortschritte macht!”
Ihre Freundin kuckt sie skeptisch an.
TREUE
Ein Ehepaar unterhält sich nach langer Ehe.
Er: “Sag, Liebes, in der Zeit, die wir zusammen sind, hast du mich jemals betrogen?”
Sie: “Musst Du mich in so einem schönen Moment Derartiges fragen?”
Er: “Ja, ich will es unbedingt wissen. Hast Du?”
Sie: “Wenn es unbedingt sein muss: ja, ich habe. Ich habe Dich dreimal betrogen.”
Er: “Wie konnte es nur dazu gekommen?”
Sie: “Nun ja, Du erinnerst Dich bestimmt an damals, als wir unbedingt diesen Kredit aufnehmen mussten, um unser Haus behalten zu können. Keine Bank wollte ihn Dir damals geben.
Da kam doch plötzlich der Direktor persönlich zu uns nach Hause und hatte unterschrieben, ohne eine Frage zu stellen. Das war das erste Mal, dass ich Dich betrogen habe.”
Er schluckt: “Oh Schatz, dann hast Du es also für uns getan? Wie sehr musst Du mich lieben!
Und das zweite Mal, wann war das?”
Sie: “Du hattest diesen Herzanfall und warst schwer krank. Die Operation war so teuer und keiner wollte sie bezahlen. Bis dieser Chirurg kam und sie umsonst für Dich getätigt hat - Das war das zweite Mal.”
Er: “Dann hast Du es also wieder nur für mich getan? Wie groß muss Deine Liebe für mich sein, dass Du bereit bist, so etwas zu tun.
Und das dritte Mal?”
Sie: “Na ja, Du wolltest doch damals Präsident des Golfclubs werden - aber es fehlten Dir noch siebzehn Stimmen…
JEWISHCHOHMES
* The Optimist sees the bagel, the pessimist sees the hole.
* If you can’t say something nice, say it in Yiddish. It makes you at least an interesting person.
* Why spoil a good meal with a big tip?
* Never pay retail, it doesn’t pay in the long run.
* No one leaves a Jewish wedding hungry, but then again no one leaves with a hangover.
* Always whisper the names of diseases. It makes you again an interesting person.
* The Jewish mother says: “If you don’t eat, it will kill me.” That’s why most of the Jews are overweight till their mothers die.
* Anything worth saying is worth repeating a thousand times.
* Never bring food in a restaurant, but never leave a restaurant empty handed, that’s why they invented the dogy bag in USA.
* Without Jewish mothers, who would need therapy and weight wathcher for the overweights?
* Before you read the menu, read the prices. It will allways change your choice both sizes.
* There’s a time in every man’s life when he must stand up and tell his mother he’s an adult. This usually happens at around 45. Then you will start with your first diet.
* According to Jewish dietary law, pork and shellfish may be eaten only in Chinese restaurants. And then never ask the name of the fish.
* If you have to ask the price, you can’t afford it. But if you can afford it, make sure you tell everyone what you paid.
Eine Blondine ruft total verzweifelt Ihren Freund von der Arbeit aus an. Der Mann hebt ab und fragt was Sie denn habe.
Sie total fertig, antwortet: “Ich habe mir heute ein Puzzle in der Stadt gekauft, schaffe es aber nicht es zusammenzubauen.”
“Warum denn”, fragt der Freund.
“Es hat lauter gleich aussehende Teile antwortet die Frau.”
“Na Schatz”, sagt der Mann, “beschreib mal wie der Karton des Puzzles aussieht!”
“Es ist ein weißer Karton, mit einem roten Hahn darauf”, sagt Sie.
“Kein Problem Schatz, pack alles wieder zusammen und nimm das Puzzle am Abend mit, wir werden es gemeinsam probieren.”
Gemacht, getan. Die Beiden sitzen gemeinsam zu Hause und sie schüttet das Puzzle am Wohnzimmertisch aus. Er nimmt Sie darauf zärtlich in die Arme und spricht zu Ihr: “Schatz, wir packen nun die Cornflakes zurück in die Packung und dann vergessen wir die ganze Sache.
FRIENDSHIP
What is the difference between the friendship between women and friendship between men?
Friendship between Women:
A woman didn’t come home one night. The next day she told her husband that she had slept over at a girlfriend’s house.
The man called his wife’s 10 best friends. None of them knew anything about it.
Friendship between Men:
A man didn’t come home one night. The next day he told his wife that he had slept over at a buddy’s house.
The woman called her husband’s 10 best friends. … NOW
Eight of them confirmed that he had slept over, and two claimed that he was still there, taking a shower and will call her later.
Friendship!
FACHLICHE DIAGNOSE
Zwei Kamelreiter reiten durch die Wüste. Es sind 50 Grad Celsius, die Sonne brennt.
Die zwei sind schon total am Ende, können sich kaum noch auf den Beinen halten. Auf einmal kommt ein Fahrradfahrer mit einem irren Tempo vorbeigefahren.
Die zwei Kamelreiter rufen ihm hinterher: “Warum fährst Du denn mit dieser irren Geschwindigkeit durch die Wüste, bei dieser Hitze?”
Daraufhin antwortet der Radfahrer: “Durch den Fahrtwind verdunstet mein Schweiß und der kühlt und erfrischt mich angenehm.”
Natürlich denken sich die beiden Kamelreiter, dass sie das auch machen müssen und geben den Kamelen die Sporen. Sie rasen mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch die Wüste. Nach einer halben Stunde fallen die Kamele um - tot.
Da geht der eine Kamelreiter um die Tiere und sagt zu seinem Kumpel: “Klare Sache - erfroren!”
LASS UND ARBEITEN
Ein Mann wollte wissen, ob Liebemachen am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Liebemachen Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage.
Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: “Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Liebemachen Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist.”
Der Mann denkt sich: “Was weiss ein Priester schon vom Liebemachen?”, und geht zu einem Pfarrer… ein verheirateter Mann, erfahren… um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Liebemachen ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag.
Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi.
Der Rabbi überlegt nicht lange und sagt dann: “Mein Sohn, Liebemachen ist eindeutig Vergnügen.”
Da fragt der Mann nach: “Rabbe, wie könnt Ihr dessen so sicher sein wenn mir alle anderen erklären, dass Liebemachen Arbeit sei?”
Da antwortet der Rabbi leise:
DER MENSCHENKÖRPER IST EIN MEISTERWERK
Drei Ingenieure sind sich einig, dass Gott bei dieser Schaffung ein Ingenieur gewesen sein müsste, nur über das Fach können sie sich nicht einigen.
