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Wunderbare Geschichten, bei denen uns auch ein kleiner Schauer über den Rücken laufen kann. Das Leben fließt mit all seinen Veränderungen Diese Alltagsminiaturen sind Momentaufnahmen einer Gedankenwelt, die wir zu kennen glauben, wenn wir genau in uns hineinhören. Kleine Exkursionen in Innere Welten mit feinem Humor.
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Seitenzahl: 121
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Wunderbare Geschichten, bei denen uns auch ein kleiner Schauer über den Rücken laufen kann.
Das Leben fließt mit all seinen Veränderungen
Diese Alltagsminiaturen sind Momentaufnahmen einer Gedankenwelt, die wir zu kennen glauben, wenn wir genau in uns hineinhören.
Kleine Exkursionen in „Innere Welten“ mit feinem Humor.
Tom Witkowski (Hrsg.)
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Die kurze Geschichte einer langen Zweisamkeit
Sie wartete bis gegen fünf, bis die Blase sie aus dem Bett trieb, dann hatte sie endlich einen Grund aufzustehen. Zuvor lag sie schon lange wach, hätte aufstehen können, aber was tun? Gegen halb sechs hörte sie die Klappe vom Briefkasten schlagen. Die Zeitung war da. Damit begann endlich der Tag. Schon lange schlief sie schlecht und führte einen aussichtlosen Kampf gegen die aufdringlichen Gedanken. „Nimm doch vorm Schlafengehen eine warme Milch mit Honig.“ Wie sie diese Tipps hasste. „Ich hab Zucker.“ „Ein warmes Bad mit Kräuterzusatz!“ Sie hatte nicht einmal eine Badewanne. Bisweilen zählte sie die Blumen an der Tapete, so lange, bis die Augen brannten, löste Rechenaufgaben im Kopf, aber niemand kontrollierte das Ergebnis. Als Edmund noch lebte, konnte sie seinen unregelmäßigen Atemzügen und dem Schnarchen zuhören. Gleichwohl schlief sie nicht, aber es lenkte von den Gedanken ab.
Sie hatte sich damit abgefunden und klagte nicht, stand gegen fünf Uhr auf und lauschte auf das Eintreffen der Zeitung. Bis auf die Sonntage, wenn keine kam, begann so jeder Tag.
Zuerst die Todesanzeigen, das andere interessierte sie kaum, nur die Überschriften der lokalen Nachrichten überflog sie noch. „Bauer ertränkt Waschbär“, „Hamsterfell in Brot gefunden“, „Unfall am Kreisel.“ Na und? Wen interessierte das?
Wer gestorben war, ja, es könnte sein, sie kannte wen. Es wurden weniger. Die mit ihr zur Schule gegangen waren, von denen waren nicht viele übrig.
Zeitung, Kaffee, Zigarette, so begann der Tag. Noch ein Blick in die Ecke über dem Schrank. Sie war noch da, die schwarze Spinne. Sie nannte sie Grete.
„Warum gehst du nicht zu Beerdigungen, du musst unter Leute?“ „Ich brauch keine Leute.“ Matt winkte sie ab, lasst mich doch.
Abwechslungen suchte sie nicht. Alle Tage zogen sich gleich hin, so genügte es ihr. Ließ es die Witterung zu, ging sie freitags zum Friedhof hoch, nicht gern, es strengte sie an. Sie tat es, weil sie es Edmund schuldig war, tauschte verblühte Blumen gegen frische, zupfte Gräser weg und kehrte um. Zum Beginn des Winters deckte sie Reisig auf das Grab.
Sie saß am Küchentisch und stützte beim Rauchen das Kinn in die Hand. Der bläuliche Rauch löste sich kräuselnd in nichts auf. Dann und wann streifte ihr Blick die Todesanzeige an der Scheibe der Vitrine gegenüber, Edmund Kohlhorst. Da klebte sie seit Jahren, das Zeitungspapier gilbte bereits, vom Küchendunst waren die Ränder eingerollt, der bräunlich verfärbte Klebstreifen begann sich zu lösen. Eine schlichte Anzeige, ebenso einfach wie die Inschrift auf dem Grabstein. Kein Kreuz, nur sein Name, zwei Jahreszahlen, fertig. Kein Bibelvers, kein Sinnspruch. Ganz unten ihr eigener Name.
Sie mochte Sterbeanzeigen nicht. In den letzten Jahren war es Brauch geworden, ein Foto einzufügen. Sie schüttelte den Kopf, wenn sie die Gestorbenen auf dem Motorrad sah, am Steuer ihres Motorbootes oder mit dem Pferd. Ihrem Edmund hatte sie ein schlichtes Inserat zugestanden. Über Tote soll man nichts Schlechtes sagen; auch nicht über Verbrecher? Der Heimgegangene hinterließe eine Lücke, stand oft in den Nachrufen. Manche kannte sie und wusste um die Verlogenheit. Manche Lücke war wie die nach einem gezogenen Zahn, zwar fehlte etwas, aber es brachte Erleichterung.
Edmund kannte sie seit der Schule, anfangs hatte sie ihn Eddy genannt, später Ede. Auf seinem Grabstein stand Edmund.
Morgens am Tisch, mit Zeitung, Kaffee und glimmender Zigarette, das waren die schönsten Minuten des Tages. Sie legte den Kopf zurück, wenn der Qualm in den Augen biss, dann fiel ihr Blick auf die Anzeige an der Glasscheibe gegenüber. Die vier Jahre waren schnell vergangen, zweiundsiebzig war er geworden.
„Und, es ist doch sicher schlimm, so allein.“
„Ich war vorher schon allein. Jetzt sprech ich mit den Wänden.“
Wenn es zu ruhig war im Haus, ja, dann fehlte ein bisschen Leben. Es müsste nicht er sein, ein Hund hätte es auch getan. Aber die Arbeit mit dem Tier, nein.
Nach seinem Tod hatte sie als Erstes das Wasserbett durch ein ganz normales ersetzen lassen. Bisweilen dachte sie an den Kampf. Lange lag das zurück, es war um seinen Fünfundsechzigsten herum, aber in der Erinnerung war es wie gestern. Ihr Gefühl für die Zeit war verändert, die Jahre wurden kürzer, anderes dauerte länger. Erbittert hatten sie damals gekämpft, keiner war gewichen, verbissen hatte jeder seine Position behauptet. Seine Dickköpfigkeit hatte sich schließlich durchgesetzt, aber das auch erst, nachdem der Hausarzt sich in den Disput eingemischt hatte. Sie wollte das Wasserbett nicht. So ein Unsinn, nur weil das gerade in Mode war. Es ginge kaputt und dann stünde die ganze Wohnung unter Wasser. Der Einwand war schwach, solche Matratzen galten als denkbar robust und gingen so gut wie nie kaputt. Dann war das Bett da. Es vergingen wenige Wochen, bis sie sich versehentlich auf die Schere gesetzt hatte, die von ihrer Näharbeit noch auf dem Bett lag.
„Das hast du mit Absicht gemacht, damit das Bett wieder verschwindet.“
Sie hätte es nie eingestanden, selbst wenn er recht gehabt hätte. Der Techniker hatte das Loch verklebt, also blieb das Bett da.
„Bleib still liegen! Das Schwappen macht mich seekrank. Du hast wohl vergessen, wie leicht mir schwindlig wird.“
„Unsinn, kein Mensch wird im Bett seekrank.“
Sie hatte sich geschämt, als Edmund im Beisein des Verkäufers von Sex auf diesem schwabbeligen Untergrund geschwärmt hatte. Für die vielsagenden Blicke hätte sie den beiden Männern am liebsten eine Ohrfeige versetzt. „Such dir eine Andere für sowas.“ Und hatte Edmund mit dem Verkäufer alleingelassen. Sollten sie verhandeln, lieber guckte sie sich Couchgarnituren an. Er ließ sie nicht in Ruhe, auf immer neue Ideen verfiel er.
„Ein Mann in deinem Alter, und solche verrückten Gedanken!“
Tatsächlich schien er von der Vorstellung besessen, sein jugendliches Temperament käme zurück mit der Folge ungestümer Nächte. Für sie hieß der Vorgang Beischlaf; sie betrachtete ihn als Notwendigkeit, der sie sich gelegentlich zu fügen hatte. Aber romantisch war das nicht, sogar wildromantisch sagte er einmal, das fand sie furchteinflößend und, Gott behüte, in keiner Weise verlockend. Im Meer oder Schwimmbecken hatte sie nichts gegen sanft wiegende Wellen. Aber im Bett, womöglich bei einem unkontrollierten Kraftakt, undenkbar. Der Zwist hätte noch länger dauern können. Doch dann hatte Edmund seinen Hausarzt als Sekundanten gewonnen, und dessen Wort hatte Gewicht. Seit diesem Moment war ihr Pulver verschossen.
„Gönnen Sie ihrem Edmund diese kleine Freude.“
In dem Arzt hatte er einen gewichtigen Verbündeten. Keine Gelegenheit ließ der verstreichen, ohne erneut das Gespräch darauf zu bringen.
„Für seinen Rücken wäre das Balsam. Ich erzähle Ihnen nichts Neues, wenn ich seine kaputten Knochen erwähne. Osteoporose, Sie wissen ja, woher das kommt. Ihr Mann ist viel zu dünn. Der braucht Kalorien und weniger Alkohol. Also tun Sie ihm den Gefallen mit dem Wasserbett.“
Edmund trank, ihm schwindelte, er stürzte, und schon war wieder etwas gebrochen.
Von dem billigsten Bett hatte der Verkäufer abgeraten. Die Doppelmatratze sei nicht gedämpft.
„Das schwappt nach und hat sich erst nach einer halben Minute beruhigt. Nehmen Sie eins mit Beruhigung, so nennt man das, dann ist nach höchstens zwei Sekunden wieder Ruhe. Glauben Sie’s mir, ohne Dämpfung bekommt der Andere jede Bewegung mit.“
Ihr war, als musterte der Verkäufer sie von oben bis unten, bevor er fortfuhr:
„Bei einem etwas besseren Bett besteht auch nicht die Gefahr, dass Sie ihren Mann hinausschmeißen.“
„Wie meinen Sie das?“
„Na ja, stellen Sie sich vor, er liegt schon und Sie setzen sich mit Schwung hin, ich meine, so richtig mit Schwung. Dann könnte es schon mal sein, dass Sie ihn hinauskatapultieren. Theoretisch, meine ich.“
Sie wusste, dass er damit auf ihr Gewicht anspielte, dass er sie auf doppelt so schwer schätzte wie ihren Mann.
Nein, es blieb bei der einfachen Variante, da gab es keine Diskussion mehr.
Wenn schon Wasserbett, dann das billigste, darin war sie unerbittlich geblieben. Schon bald hatte sich herausgestellt, dass der Verkäufer nicht übertrieben hatte. Seine Warnung klang ihr noch im Ohr. Wenn sie sich auf dem Bett bewegte, gab es auf seiner Seite ein Auf und Nieder wie bei einem Boot in heftiger Dünung. Bereits den ersten Paarungsversuch brachen sie ab, das Waghalsige dieses Unternehmens hatten sie unterschätzt. Sie hatte es nicht bedauert, denn von da an war Beischlaf ein Geschehen, an das die Erinnerung allmählich verblasste.
Richtige Gespräche waren selten geworden mit der Zeit. In ihrem langen Beisammensein hatten sie sich so gut wie alles gesagt, und für den Rest kannten und verstanden sie sich ohne Worte. Eine kurze Bemerkung, wenn Butter oder Kaffee fehlten, oder dass das Schwein des Nachbarn beim Schlachten unsagbar geschrien hatte, sonst aber waren die Tage weitgehend still. „Halt bitte meinen Rucksack, ich muss mal“, war oft der einzige Satz, der beim Spaziergang fiel.
Jeder hatte seine Rolle. Sie führten ihr Stück auf, ohne Proben, ohne Textbuch, über Jahrzehnte Tag für Tag in gleicher Weise. Veränderungen schlichen sich ein. Schließlich glich nichts mehr der Premiere.
Ob Liebe dabei gewesen war? Bisweilen fragte sie sich das. Vielleicht anfangs, aber nicht einmal da war sie sich sicher. Seit der Kindheit waren sie beieinander, und es stellte sich nie die Frage, ob sie zusammenblieben. Leidenschaft, nein, Leidenschaft war nicht dabei. Gelegentlich stand in der Zeitung etwas von Tötung aus Leidenschaft, aber das sagte ihr nichts.
Aus Zuneigung war Gewöhnung geworden, dann Gewohnheit, Gleichgültigkeit wich Abneigung, Widerwillen und schließlich wurde Abscheu daraus.
Unmerklich wie Jahreszeiten hatten sich ihre Empfindungen geändert. Sein Leben war zu Ende, gerade rechtzeitig, womöglich hätte sie ihn noch gehasst.
Schlug der Wind eine Tür zu, schrak sie zusammen. Dann war es wie damals in der Nacht. Da war auch so ein Knall. Er musste mit dem Kopf auf das hölzerne Fußbänkchen aufgeschlagen sein, das sie ihm eigens hingestellt hatte, damit er besser ins Bett käme.
Sie erinnerte sich nur an den Schlag. Wie es dann weiterging, hatte sie vergessen. Auf einmal drängten sich Männer in dem engen Schlafzimmer. Die Enge war beklemmend. Die Beiden in den schwarzen Anzügen. Der in dem weißen Overall wie ein Anstreicher. Polizisten, ein Arzt.
Einer hatte das Fenster aufgerissen, so warm und dunstig war es geworden.
„Warum ist die Polizei hier?“ hatte sie gefragt.
„Das sei kein natürlicher Tod, hat der Arzt gesagt. Da müssen wir tätig werden. Wenn jemand aus dem Bett fällt und sich den Hals bricht, ist das ja auch nicht natürlich.“
„Wir gehen dann mal wieder.“
Die beiden Bestatter in ihren schwarzen Anzügen wandten sich nochmal um.
„Sie rufen uns, wenn Sie fertig sind.“
Ihre Gesichter hatten nichts von der gekonnten Traurigkeit verloren.
„Können wir irgendwo ungestört reden?“
Wo sie jetzt jeden Morgen saß, auf die Spinne und zuweilen auf die Anzeige sah, da hatte sie in jener Nacht mit dem jungen Polizisten gesessen.
„Schildern Sie mir bitte mal den Hergang.“
Da war kein Hergang. Alles, was sie sagte, jedes Wort, schien es, notierte er in einem Büchlein. Oft unterbrach er sie, fragte nach, ließ es sie noch einmal schildern. So, als hätte er sie nicht verstanden. Oder misstraute er ihr? Als hätte sie ein Verbrechen begangen! Jede Einzelheit war ihm wichtig. Aber an Einzelheiten erinnerte sie sich nicht.
Sie sei an dem Knall erwacht, habe das Licht angeschaltet, da sei er nicht mehr im Bett gewesen.
Es habe ein bisschen gedauert, bis sie aufstehen und um das Bett herum auf seine Seite habe gehen können.
„Meine Gelenke, verstehen Sie?“
Der Polizist nickte verständnisvoll. Na ja, da habe er auf dem Boden gelegen und sie habe die 112 angerufen. Lebenszeichen?
„Nein, ich hab ihn angesprochen, dann gerufen, dann habe ich ihn gerüttelt. Er hat ja auch nicht mehr geatmet, überhaupt nicht reagiert.“
Wiederbelebung?
„Gucken Sie mich doch mal an! Ich komm ja nicht mal richtig auf den Boden runter.“
Sogar nach Details aus ihrer Ehe hatte der Polizist gefragt. Als ginge die Polizei das etwas an! Dennoch, auf die meisten Fragen hatte sie bereitwillig Antwort gegeben. Dass er oft betrunken war, häufig schon gestürzt sei. Doch, das Eheleben sei harmonisch gewesen.
„Wie es eben nach über fünfzig Jahren so ist.“
Streit? Gelegentlich kleine Meinungsverschiedenheiten, das sei ja normal.
„Wie in allen Familien. Bei Ihnen nicht?“
Mehr musste die Polizei nicht wissen. Dass sie Nacht für Nacht seinem explosiven Schnarchen ausgesetzt war und in der beengten Wohnung keinen Winkel zum Rückzug hatte. So etwas brauchten sie nicht zu wissen. Erst recht nicht, dass sie in hilfloser Phantasie bereits das Kissen zur Hand genommen hatte. Sie wären nur auf abwegige Gedanken gekommen. Sie hatten nicht gefragt, warum es im Schlafzimmer so intensiv nach Toilettenwasser roch.
Das würde sie manchmal auf sein Kopfkissen träufeln, damit er besser schliefe. Dass sein Atem so abscheulich nach Weinbrand und Zigarre stank, oft auch nach Erbrochenem, dass nicht einmal eine halbe Flasche Parfum etwas ausrichten konnte dagegen, was hätten sie mit dieser Information anfangen sollen. Wenn sie danach gefragt hätten, aber sie hatten nicht gefragt. Sollte sie ihnen erzählen, dass er sich nachts freistrampelte und sich dann das zerknitterte, bräunliche Schrumpelding wie eine verdorrte Wegschnecke aus seinem Hosenschlitz wand? Wenn sie das Ding erblickte, musste sie etwas darüber decken, in seiner Erbärmlichkeit war es abstoßend und feindselig. Immer hatte sie der säuerliche Schweißgeruch alter Männer angewidert. Erst recht, seit er so hemmungslos soff, stank er ebenso. Die Polizisten hatten auch nicht zu wissen brauchen, dass er fraß wie ein Schwein, dass er am Tisch mit aufgestützten Händen oft einschlief, ihm dann der Rotz aus Augen, Nase und Mundwinkeln rann, über das Kinn am Hals entlang in den Kragen, und wie sie sich davor geekelt hatte. Einmal war sein Kopf nach dem Einschlafen in den Teller mit Suppe gefallen.
