Als die Sonne nicht unterging - Sigrid-Maria Größing - E-Book

Als die Sonne nicht unterging E-Book

Sigrid-Maria Größing

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Beschreibung

Ein Reich, in dem die Sonne nie untergeht - dies war das Ziel Kaiser Karls V. und es gelang ihm, diesen Traum zu verwirklichen. Ebenso vielfältig und farbig wie der Vielvölkerstaat des Kaisers sind die Erzählungen der Bestseller-Autorin. In ihrer neuen Sammlung von Geschichten aus der Geschichte gewährt uns Sigrid-Maria Größing einmal mehr private Einblicke in die Geschicke der europäischen Adelshäuser. In packender Erzählweise und mit einer Vielzahl an Informationen gelingt es ihr, die großen Zusammenhänge der Geschichte verständlich aufzuzeigen. Sie berichtet unter anderem vom Leben am Hof von König Heinrich VIII. und seinen sechs Ehefrauen, beleuchtet die Liebesgeschichte des russischen Zaren Iwan des Schrecklichen und schildert ebenso spannend wie berührend das Schicksal des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Mit Liebe zum Detail entwirft die Erfolgsautorin 41 Miniaturen von Europas Herrschern, ihren großen Augenblicken, den privaten Glücksmomenten und tragischen Geschehnissen.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 254




Sigrid-Maria Größing

Als die Sonne nicht unterging

Sigrid-Maria Größing

ALS DIE SONNENICHTUNTERGING

FürUki und Niki&Guki und Willi

Besuchen Sie uns im Internet unterwww.amalthea.at

© 2011 by Amalthea Signum Verlag, WienAlle Rechte vorbehaltenSchutzumschlaggestaltung: Kurt Hamtil, verlagsbüro wienUmschlagabbildung: © Alexandra Fjodorowna/Alexander Brulloff (1798–1877)Gesetzt aus der 12/14,5 pt CaslonGedruckt in der EUISBN 978-3-85002-775-5eISBN 978-3-902998-80-4

Inhalt

Vorwort

Was Marco Polo wirklich gesehen hatte, wusste nur er

Sie boten oft die perfekte Illusion

Lorenzo der Prächtige war ein bescheidener Mann

Für 80.000 Dukaten verkaufte Kaiser Friedrich III. die ungarische Krone

Der Pfefferhandel machte sie reich

Papst Leo X. genoss das Pontifikat in vollen Zügen

Trara … die Post war endlich da …

Das Schicksal seiner Frauen war beklagenswert

Eine der reichsten Frauen ihrer Zeit überlebte fünf Ehemänner

Ein welthistorisches Ereignis fand in Brüssel statt

Ihr Leben war ein einziges Abenteuer

Der Kaiser verstand das Temperament der Wiener nicht

Von seinen acht Ehefrauen liebte der russische Zar Iwan IV. nur die erste

Sie selber war eine Besessene

Ein zweiter König David und Cattolichissimo oder ein »mordkatholischer« Fürst?

Vielleicht wollte der »Löwe des Nordens« sogar Kaiser werden

Seine Predigten füllten die Kirchen bis auf den letzten Platz

Der Kaiser hatte ein schweres Schicksal zu tragen

Der Fall Wiens kostete ihn den Kopf

Der vergessene Kaiser

Die heimliche Königin von Frankreich

König von Polen – ja oder nein?

Der Sonnenkönig war selbst im Bett seines Lebens nicht sicher

Sein Wappen zierten drei Geigen

Seine Flucht aus den Bleikammern machte ihn berühmt

Zarin wurde sie erst später

Der Bluthund von Paris wurde in der Badewanne erstochen

Das Mordwerkzeug der Französischen Revolution wurde nach einem Arzt benannt

»Wir sind Opfer der Politik«

Der »Beau Clement« war der wichtigste Staatsmann in Europa

Er war der beste unter seinen Brüdern

»Sie war das allerschönste Kind, das man für Preußen find’t …«

Der erste bayerische König war »Vater Max«

Der Traum seines Lebens wurde vor fünfhundert Jahren beinahe wahr …

Eine preußische Prinzessin eroberte die Herzen der Bayern

Das schönste Krönungsgeschenk für die Königin von Ungarn

Bei seinem Begräbnis wurde Leopold II. vom belgischen Volk geschmäht

Anbetungswürdiger Heiliger oder wüster Scharlatan?

Die Zarenmörder kannten keine Gnade

Niederösterreich wurde ihnen schon vor Jahrhunderten zur Heimat

Wanderer zwischen zwei Welten

Vorwort

Das vorliegende Buch soll wie viele meiner bisherigen Bücher dem Leser die Möglichkeit geben, Einblick in die Vielfältigkeit der Geschichte zu bekommen. Das Hauptaugenmerk meiner Darstellungen in den Miniaturen habe ich auch hier auf die menschliche Seite der Geschichte gelegt, da viele Ereignisse und Begebenheiten zwangsläufig mit dem Befinden der handelnden Personen in unmittelbarer Verbindung stehen.

Ich habe meinen Blickwinkel auf die Geschichte schon seit längerer Zeit erweitert, sodass ich mich nicht mehr nur mit der Vergangenheit des Hauses Habsburg beschäftige, sondern auch die Geschichte der anderen europäischen Länder in meine Darstellungen miteinbeziehe.

Das Buch kam durch meine allsonntäglichen Artikel in der »Krone bunt« zustande, wo ich angehalten bin, meine Erzählungen auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen zu beschränken. Dadurch haben alle Geschichten ungefähr die gleiche Länge.

Was will dieses Buch? Es soll in erster Linie unterhalten, dem Leser einen kurzen Überblick über die Ereignisse in längst vergangener Zeit geben und anregen, sich auf den entsprechenden Gebieten weiterzubilden. Es soll gleichsam ein Lesebuch für Erwachsene sein, nicht belehrend, sondern unterhaltend. Durch diese kurzen Abrisse sowohl der österreichischen als auch der europäischen Geschichte habe ich den Versuch unternommen, dem Leser zu zeigen, wie interessant und abwechslungsreich die Geschichte sein kann und dass es eigentlich nicht nötig ist, erfundene Abenteuerromane zu lesen. Unsere Geschichte bietet die gleiche Spannung, nur dass sich alles wirklich einmal zugetragen hat. Die Weltgeschichte ist ein wahrer bunter Krimi!

Ich wünsche den Lesern meines Buches »Als die Sonne nicht unterging« viel Vergnügen und einige schöne Stunden – auch nach Sonnenuntergang. Lassen Sie sich in längst vergangene Zeiten entführen!

Sigrid-Maria Größing

Großgmain, im November 2011

Was Marco Polo wirklich gesehen hatte, wusste nur er

Als der berühmte venezianische Handelsreisende auf dem Totenbett lag, sollte er die Wahrheit seiner phantastischen Erzählungen beschwören, da man all das kaum glauben konnte, was er von seinen Reisen berichtete. Seine Antwort den Zweiflern gegenüber, die einen Widerruf Marco Polos verlangten, mutete beinahe ironisch an: »Ich habe nicht die Hälfte dessen erzählt, was ich gesehen habe!« Dabei war so mancher, der des Lesens in der damaligen Zeit kundig war – Marco Polo war um das Jahr 1254 auf der dalmatinischen Insel Korčula geboren worden –, in der Lage, die vielfältigen und aufregenden Abenteuer des Juwelierssohnes nachzulesen, denn schon zu seinen Lebzeiten waren ungefähr hundertfünfzig Handschriften mit seinen Erzählungen im Umlauf. Ob es wirklich so war, dass der berühmte Autor von Ritterromanen Rustichello da Pisa, der angeblich mit Marco Polo zusammen in Gefangenschaft geraten war, Polo dazu überredet hatte, ihm seine Abenteuer zu diktieren, ist so ungewiss wie die Abenteuer selber, deren Aufzeichnungen unter dem Titel »Die Wunder der Welt« erschienen sind.

Bis heute ist der Name Marco Polo unweigerlich mit einem der größten Abenteurer in der Geschichte verknüpft, obwohl schon sein Vater Niccolo und sein Onkel Maffeo sich jahrzehntelang im asiatischen Raum aufgehalten hatten, um als Juweliere und Händler zu großem Reichtum zu kommen. Sicherlich spielte neben den Geschäftsverbindungen, die sie auch mit dem Enkel des berüchtigten Dschingis Khan pflegten, Abenteuerlust und Wissbegier eine große Rolle. Denn sowohl Niccolo als auch Maffeo liefen stets Gefahr, irgendwo in der Weite des asiatischen Raumes, in dem keineswegs Sicherheit und Ordnung herrschten, ums Leben zu kommen. Und das, obwohl sie beste Beziehungen bis nach Peking hatten, wo der Khan ihnen persönlich drei goldene Täfelchen schenkte, durch die ihnen sicheres Geleit garantiert werden sollte. Der Khan war aber kein Wohltäter, der ihnen diese Schutztafeln ohne Gegengeschäft schenkte. Er forderte sie auf, ihm Öl aus dem Heiligen Grab in Jerusalem zu überbringen und Mönche zu schicken, die im Mongolenreich das Christentum predigen sollten. Natürlich versprachen die Polos, diesem Wunsch nachzukommen, ohne zu ahnen, dass dies leichter gesagt als getan war. Denn in der katholischen Kirche ging es zu dieser Zeit drunter und drüber, man konnte sich nach Ableben von Papst Clemens IV. im Jahr 1268 nicht entscheiden, wen man auf den Stuhl Petri berufen sollte. Daher verzögerte sich auch die Rückkehr der Männer, die nach einem kurzen Aufenthalt in Venedig wieder aufgebrochen waren, um dem Großkhan die versprochenen Raritäten zu überbringen. Sie waren nicht mehr zu zweit, ein neuer Reisebegleiter hatte sich hinzugesellt. Der erst siebzehnjährige Marco war begierig, mit dem Vater und Onkel die unbekannten Länder des Orients zu schauen. Nachdem die Männer in Jerusalem das Öl besorgt hatten, machten sie sich auf, um über Anatolien nach Osten zu ziehen, als sie plötzlich eine Botschaft des neuen Papstes Gregor X. erreichte, durch die sie aufgefordert wurden, noch einmal nach Jerusalem zurückzukehren, wo sich der Heilige Vater selber auf einem Kreuzzug aufhielt – ein Unterfangen in der damaligen Zeit, das nicht nur ungewöhnlich zeitraubend, sondern auch noch gefährlich war. Wie lange die Polos zurückritten, mit dem Segen des Papstes versehen in Begleitung von zwei Mönchen, die im riesigen China das Christentum verbreiten sollten, ist nicht bekannt.

Dem jungen Marco Polo, der plötzlich wie ein Mann behandelt wurde, erschien das neue Leben auf Reisen wie ein Wunder. In seinen Reiseerzählungen schilderte er die Sitten und Gebräuche, die er in den muselmanischen Ländern kennenlernte, mit dem völlig anders gearteten Lebensstil. Sehr schnell lernte er sich anzupassen und die zunächst unverständlichen Sprachen zumindest andeutungsweise zu verstehen. Neben all dem Neuen, das auf ihn einstürmte, unterstützte er seinen Vater und den Onkel, wenn es darum ging, neue Handelsbeziehungen anzuknüpfen, denn mittlerweile handelten die Polos nicht mehr nur mit Pretiosen, sie hatten längst den Wert der Gewürze, der Seidenstoffe und des Elfenbeins entdeckt.

Die zwei Missionare, die der Papst ausgewählt hatte, warfen sehr bald die Flinte ins Korn und kehrten nach Jerusalem zurück, während die Polos weiter gen Osten zogen und in Täbris einen längeren Aufenthalt nahmen. Was der junge Marco hier an Pracht, Düften und exotischen Reizen kennenlernte, verschlug ihm die Sinne. Niemals hatte er angenommen, dass es außer in Venedig kulturelle und zivilisatorische Einrichtungen gab. Hier wurde er eines Besseren belehrt, denn selbst die Oasenstädte am Rande der Wüste wurden durch künstlich angelegte Wasserleitungen versorgt. Es waren keineswegs wilde Horden, so wie er sich das vorgestellt hatte, denen er auf Schritt und Tritt begegnete, sondern durchaus ehrenwerte Händler und Kaufleute, mit denen der Vater gute Geschäfte machen konnte.

Als man in die Gegend der Wüste Taklamakan kam, entschlossen sich die Polos gegen jeden wohlmeinenden Ratschlag, mitten durch diese schrecklichste aller Wüsten zu ziehen. Man tauschte die Pferde gegen Kamele und machte sich auf lebensgefährliche Tour. Marco Polo berichtete in seinen Aufzeichnungen, wie der Wind durch die Sanddünen pfiff, was den Eindruck erweckte, als wären es »Geister, die einen Nachzügler fortlocken konnten … Und nicht selten meinte man, verschiedene Musikinstrumente, besonders Trommeln, zu vernehmen.« Als die Männer trotz aller Gefahren wohlbehalten im heutigen Schangdu 1275 ankamen, hatten sie ihr Reiseziel fast erreicht, denn in dieser Stadt lag die Sommerresidenz des Kublai Khan, des Enkels von Dschingis Khan. Begeistert schilderte Marco Polo seinen jahrelangen Aufenthalt in China, wo er angeblich als Präfekt im Auftrag des Khans durch die Lande zog, das unbeschreiblich vielfältige Land mit seinen unterschiedlichsten Menschen kennenlernte, wo es luxuriöse Städte gab, wie man sie sich im Westen kaum vorstellen konnte. Wahrscheinlich hatte Marco kaum das Bedürfnis, wieder nach Venedig zurückzukehren, zu abwechslungsreich und teilweise auch zu süß war das Leben für ihn im Reiche des Khans.

Aber die Zeiten änderten sich, Unruhen drohten im Land auszubrechen, sodass die Polos die Absicht äußerten, nach Hause zurückkehren zu wollen. Dies war leichter gesagt als bewilligt, denn Kublai Khan schätzte den Rat der Europäer. Schließlich gelang es ihnen mit List, indem sie vorgaben, eine heiratswillige Prinzessin nach Persien begleiten zu wollen, die Ausreisegenehmigung zu bekommen. Über den Seeweg gelangten sie bis zum persisehen Hafen Hormus, von dort wählten sie den Landweg. Das stellte sich aber als Fehler heraus, denn in Trabzon am Schwarzen Meer wurden sie ihrer gesamten Habe beraubt, vor allem der Verlust der fünfhundert Kilogramm reiner Seide schmerzte die Händler besonders. Nur die Edelsteine, die sie mit sich führten und in den Saum ihrer Mäntel eingenäht hatten, blieben ihnen erhalten und dienten ihnen in Venedig als Erkennungszeichen. Denn dort hatte man die abenteuerlichen Polos längst vergessen.

Der weitere Lebensweg Marco Polos ist in gewisser Weise dubios, denn angeblich hatte er das Kommando über die venezianische Flotte im Kampf gegen die Republik Genua erhalten. Etwas, das wenig glaubwürdig scheint, da er alles andere als ein Seefahrer war. In diesem Krieg kam er nach seinen Berichten in Gefangenschaft, wo er seine Abenteuer diktierte. Nach seiner Rückkehr nach Venedig heiratete er Donat Badoer, die Tochter eines befreundeten Kaufmannes, und wurde Vater von drei Töchtern. Zunächst war er – nicht nur weil er Spaghetti aus China in seine Heimat brachte – ein angesehener Mann. Als er aber begann, in seinen Erzählungen immer mehr vom ungeheuren Reichtum in China zu berichten, wurde er zum Spottobjekt, dessen Haus man »Corte del Million« nannte. Was er am Hofe des Kublai Khan wirklich erlebt hatte, bleibt bis heute ein Geheimnis, denn vieles, worüber er schrieb, entbehrt jeder Wirklichkeit. Als großer Abenteurer ist er dennoch in die Geschichte eingegangen.

Sie boten oft die perfekte Illusion

Beneidet und bespuckt, gepriesen und beschimpft, so zogen jahrhundertelang die Gaukler und Spielleute, Spaßmacher und Quacksalber von Ort zu Ort, um Neuigkeiten, Sensationen und Katastrophen dem Volke kundzutun.

Es war wahrlich kein leichtes Leben, das die Angehörigen des fahrenden Volkes führten, denn seit alters her galten sie als unehrenhaft und liederlich. Kein Mensch, der nur irgendetwas auf sich hielt, konnte sich vorstellen, mit den Gauklern mitzuziehen. Allzusehr hatte ihr Ruf, vor allem durch die Verurteilung durch die kirchlichen Behörden, gelitten. Man sah von christlicher Seite in den Spielleuten nicht das, was sie eigentlich waren – Unterhalter breiter Volksschichten –, sondern verderbte, unmoralische Subjekte. Daher waren die Strafen auch äußerst milde, wenn ein Angehöriger des satten Bürgertums einen Gaukler erschlug. Tat aber ein ehrenwerter Mann einem fahrenden Weib Gewalt an, so wurde diese Tat überhaupt nicht geahndet.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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