Liebe, List und Leidenschaft - Sigrid-Maria Größing - E-Book
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Beschreibung

Lebendige Porträts großer Persönlichkeiten der Geschichte Liebe, List und Leidenschaft haben die europäische Politik in allen Jahrhunderten beeinflusst - und sie bewirkten bedeutende kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Veränderungen. Menschen von ganz unterschiedlichem Charakter und Begabungen, mit bisweilen seltsamen Vorlieben und lasterhaften Neigungen, bestimmten das Geschick der einzelnen Staaten, brachen Kriege vom Zaun und definierten das Schicksal ihrer Untertanen. Denn das einfache Volk hatte hinzunehmen und zu erdulden, den Wünschen und Gesetzen der Herrscher zu entsprechen. So verschieden die Protagonisten der Geschichte sind, so ähnlich sind ihre Motive, Beweggründe und findigen Methoden, wenn es darum geht, sich Vorteile oder auch nur persönliches Glück zu verschaffen. Bestsellerautorin Sigrid-Maria Größing nimmt uns mit auf einen spannend-emotionalen Streifzug durch die europäische Geschichte.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl:253


Sigrid-Maria Größing

Liebe, List & Leidenschaft

Sigrid-Maria Größing

LIEBE, LIST& LEIDENSCHAFT

Neue Geschichten aus der Geschichte

AMALTHEA

Meinen beiden EnkelinnenSophie und Isabel gewidmet

Besuchen Sie uns im Internet unter: www.amalthea.at

© 2015 by Amalthea Signum Verlag, Wien

Alle Rechte vorbehalten

Umschlaggestaltung: Elisabeth Pirker, OFFBEAT

Umschlagmotiv: Österreichische Kaiserkrone

© Imagno/picturedesk.com

Herstellung und Satz: VerlagsService Dietmar Schmitz GmbH,

Heimstetten

Gesetzt aus der 11,75/14,7 pt Minion Pro

Printed in the EU

ISBN 978-3-99050-002-6

eISBN 978-3-902998-90-3

Inhalt

Vorwort

Eine arme reiche Frau

MARGARETE VON ÖSTERREICH

Dubiose Erbansprüche führten zum Hundertjährigen Krieg

EDWARD III.

Die List des Erzherzogs Rudolf IV.

RUDOLF DER STIFTER

Er war dreifach gekrönter König

ALBRECHT II.

Er war ein gnadenloser Fanatiker

GIROLAMO SAVONAROLA

Die begehrteste Braut Europas

ANNE DE BRETAGNE

Als Seefahrer wurde er reich

VASCO DA GAMA

Gegensätze ziehen sich nicht immer an

ELEONORE VON PORTUGAL

Ein unbeliebter Papst

ADRIAN VON UTRECHT

Freundin von Malern und Dichtern

VITTORIA COLONNA

Er finanzierte Kaiser und Könige

JAKOB FUGGER

Die geliebte Königin fiel in Ungnade

KATHARINA VON ARAGÓN

Ihr Bild war geschmeichelt

ANNA VON KLEVE

Der Henker der Niederlande

HERZOG VON ALBA

Der Papst war den schwierigen Aufgaben nicht gewachsen

GIULIO DE’ MEDICI

Die Königstochter war besser als ihr Ruf

MARGARETE VON VALOIS

»Ich weiß, ich bin tot und verdammt …«

KAISER RUDOLF II.

Die verlassene Braut war eine tolle Frau

ISABELLA CLARA EUGENIA

Der König wurde geköpft

CHARLES I.

Er war dem bigotten Kaiser 3000 Seelenmessen wert

WALLENSTEIN

Der überaus sinnliche König fiel von einer Depression in die andere

PHILIPP IV. VON SPANIEN

Sein Leben war von Kämpfen geprägt

JAN SOBIESKI

Als Königin von Polen heiratete sie ihre Jugendliebe

ERZHERZOGIN ELEONORE

Der Kaiser war a echt’s Weaner Kind

KARL VI.

Eine wahre Kaiserin

MARIA THERESIA

Die Schattenkönigin

MARIA LESZCZYŃSKA

Die Königin von England kam aus Ansbach

KAROLINE VON ANSBACH

Er bestimmte die Mode seines Volkes

KARL III. VON SPANIEN

Er war nur ein kleiner Gardeoffizier

MANUEL GODOY

Die ungeliebte Prinzessin

MARIA JOSEPHA VON BAYERN

Napoleon war an vielem schuld

PAULINE FOURÈS

Unvergessen: der Sieger von Aspern

ERZHERZOG CARL

»Tod den Königen!«

BERNADOTTE

Der Sohn Napoleons heiratete eine Schneiderin

LÉON DENUELLE

Die Sultanin war eine Großcousine der französischen Kaiserin

AIMÉE DU BUC DE RIVERY

Fast ein Mitglied der Kaiserfamilie

LOUISE VON STURMFEDER

Er war der Großvater des letzten Kaisers

CARL LUDWIG

Ein todtrauriger Mann

ALFONS XII. VON SPANIEN

Ihr Ehemann Otto betrog sie nicht nur …

ERZHERZOGIN MARIA JOSEPHA

Kaiser für 99 Tage

DER DEUTSCHE KAISER FRIEDRICH III.

Die heimatlose Kaiserin

KAISERIN ZITA

Sie lebte ein Märchen, das sie selbst erfunden hatte

EVITA PERÓN

Verzeichnis der wichtigsten Personen

Vorwort

Die Geschichte lebt auch heute noch in den Persönlichkeiten, die verantwortlich sind für jene Ereignisse, die sich in längst vergangenen Zeiten zugetragen haben. Es waren Menschen von ganz unterschiedlichem Charakter, mit verschiedenartigen Begabungen, seltsamen Vorlieben und manchmal perversen Neigungen, durch die sie nicht nur Kriege vom Zaun brachen, sondern auch das Schicksal ihrer Untertanen in jeder Hinsicht bestimmten. Sie waren verantwortlich für den Lauf der Politik, denn jahrhundertelang war die Rolle der Mächtigen unumstritten, das einfache Volk hatte hinzunehmen und zu erdulden, was die Herrscher bestimmten. Würde man nun annehmen, dass diejenigen, die die Macht in Händen hielten, glücklich sein mussten, so fällt man einem Irrtum anheim. Auch damals gehörte mehr als Ruhm und Geld zum persönlichen Glück. Nur wenigen war es vergönnt, dieses durch eine Liebesheirat zu finden, da die Staatsräson die Verwirklichung eigener Wünsche vielfach verhinderte.

Das vorliegende Buch zeigt dem Leser einige der wenigen glücklichen Verbindungen in der Geschichte auf, dazu leidenschaftliche Liaisonen, die, verbunden mit einer Portion List, zu politischen und religiösen Konsequenzen führten, die bis in unsere Tage wirksam sind.

Zu allen Zeiten galten die Worte des großen Grillparzer: »Was ist der Erde Glück? – Ein Schatten! Was ist der Erde Ruhm? – Ein Traum! Du Armer, der von Schatten du geträumt! …«

Eine arme reiche Frau

Als ihr Bruder Friedrich der Streitbare in der Schlacht an der Leitha die Augen für immer schloss, wurde MARGARETE Erbin VON ÖSTERREICH und Steiermark, eine Hypothek, an der sie schwer zu tragen hatte.

Denn mit einem Mal war die 38-jährige Witwe zu einem interessanten Heiratsobjekt geworden. Das Schicksal hatte es mit der Tochter des Babenberger Herzogs Leopold VI. und seiner byzantinischen Gemahlin Theodora, die im Jahre 1204 (oder 1205) das Licht der Welt erblickt hatte, bisher nicht allzu gut gemeint, denn ihr Ehemann König Heinrich VII., der Sohn Kaiser Friedrichs II., erwies sich nur bedingt als gute Partie. Zwar war Margarete am 28. März 1227, zwei Jahre nach ihrer Eheschließung, in Aachen zur Königin gekrönt worden, aber die sorgenfreien Stunden an der Seite ihres Gemahls waren gezählt. Die Kontroversen zwischen dem jungen Heinrich und seinem Vater nahmen immer ernstere Formen an, sodass sich schließlich der Stauferkaiser gezwungen sah, den rebellischen Sohn hinter Schloss und Riegel zu setzen. Heinrich war kein langes Leben beschieden, er starb 1241, und auch die beiden Söhne Heinrich und Friedrich überlebten den Vater nur kurz. Nach dem Tod ihres Gatten beschloss Margarete, nie wieder zu heiraten und in das Dominikanerinnen-Kloster von Trier einzutreten, von wo sie in das Kloster St. Markus in Würzburg zog.

Der unerwartete Tod ihres Bruders im Jahre 1246 machte sie über Nacht reich. Friedrich der Streitbare hatte zwei Ehen hinter sich und war gerade dabei gewesen, eine dritte Frau zu ehelichen, als der Tod seine Hand nach ihm ausstreckte. Er hatte sich von seinen ersten beiden Frauen getrennt, da ihm keine Nachwuchs schenken konnte. Nach seinem Tod standen sich zwei Frauen gegenüber, die Anspruch auf Österreich und Steiermark erhoben, obwohl sie, als weibliche Vertreter einer Seitenlinie der Babenberger, durch das Privilegium minus, das seinerzeit Margaretes Urgroßvater Heinrich II. Jasomirgott in Regensburg zum Herzogtitel verholfen hatte, kein Erbrecht hatten. Nur legitime Töchter konnten neben Söhnen das Erbe ihres Vaters antreten. Da Friedrich keine Nachkommen hinterlassen hatte, war es nur plausibel, dass sowohl Margarete als auch beider Nichte Gertrud, die für kurze Zeit mit dem böhmischen Prinzen Wladislaus verheiratet war, die beiden Länder, in denen es nach dem Tod von Herzog Friedrich drunter und drüber ging, für sich beanspruchten. Die Schwester des Verstorbenen konnte dabei mehr Rechte geltend machen als dessen Nichte.

Um die Länder halbwegs in den Griff zu bekommen, setzte Kaiser Friedrich II. zunächst einen Reichsverweser ein, dessen Tätigkeit von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, da sich die österreichischen Adeligen bereits selbst nach einem Mann umsahen, der die allgemeine Sicherheit wiederherzustellen vermochte. Man musste nicht allzu lange suchen, in Přemysl Ottokar II. fand man den Richtigen. Dies geschah in einer Nacht- und Nebelaktion, denn man hatte auf die Erbansprüche der beiden Babenbergerdamen keine Rücksicht genommen. Ottokar war sich von Anfang an darüber im Klaren, dass er Österreich und Steiermark nur behalten konnte, wenn er die beiden Länder legitim übertragen bekam. Da Gertrud verheiratet war, beschloss er, ihre Tante, die ältliche Witwe Margarete, zur Frau zu nehmen. Dass Margarete 1252 bei der aufgezwungenen Hochzeit in Hainburg älter als ihr Schwiegervater König Wenzel von Böhmen war, störte den jungen Ottokar herzlich wenig. Natürlich war ihm klar, dass er von der knapp fünfzigjährigen Margarete keine Kinder mehr erwarten konnte. Aber er spekulierte wohl mit ihrem frühen Tod, nachdem sie ihm die Herrschaft über die Länder Österreich und Steiermark übertragen hatte. Als Papst Innozenz IV. die Rechtmäßigkeit dieser Ehe-Aktion am 6. Mai 1252 überraschenderweise bestätigte, schien die Sache für Ottokar abgeschlossen zu sein, nachdem die Rolle des Papstes lange Zeit unklar gewesen war: Einmal schlug er sich auf die Seite Gertruds, die die Länder beansprucht hatte, dann wieder zeigte er Sympathien für Margarete. Aus dieser Zeit stammt auch eine Urkunde aus Ardagger, in der sich Margarete nicht nur als einstige römische Königin bezeichnete, sondern auch als Herzogin von Österreich und der Steiermark sowie als Herrin des böhmischen Königreiches.

Margarete nahm ihre Aufgaben an der Seite ihres jugendlichen Gemahls durchaus ernst, sie ließ sich von ihm nicht beiseiteschieben. Sie gewährte einzelnen Dörfern Privilegien und verschenkte die Pfarre Eggenburg an das Stift Lilienfeld, das ihr Vater Leopold VI. gegründet und wo er seine letzte Ruhestätte gefunden hatte. Auch Margarete äußerte schon zu Lebzeiten den Wunsch, hier begraben zu werden.

Die Tragik in ihrem Leben bestand darin, dass sie nicht imstande war, Ottokar einen Sohn zu schenken. Als der Böhmenkönig alles erreicht hatte, was er sich vorgenommen hatte, wandte er sich an den Papst mit der Bitte, seinen außerehelichen Sohn, den er mit einer Hofdame Margaretes gezeugt hatte, als Nachfolger anzuerkennen. Als der Heilige Vater auch nach mehrmaligem Ansuchen dieses Ansinnen ablehnte, beschloss Ottokar im Jahre 1261, sich von Margarete zu trennen. Dabei ahnte er nicht, welche Konsequenzen sich in Zukunft für ihn ergeben sollten. Denn die Fürsten des Reiches hatten mit großem Interesse, aber auch mit sehr viel Misstrauen die Eheschließung des Jünglings mit der alternden Frau beobachtet. Dabei entging ihnen natürlich nicht, dass Ottokar sich im Laufe der Jahre auch Kärnten und Krain einverleibt hatte, sodass er mit Abstand der mächtigste Fürst im Südosten des Reiches wurde.

Nach dem Tod Kaiser Friedrichs II. 1250 fiel das Reich ins Chaos, aus dem es nur ein tatkräftiger Herrscher führen konnte. Und da Ottokar nach wie vor politisch äußerst ehrgeizig war, rechnete er sich gute Chancen auf die römisch-deutsche Krone aus. Dass er für seine Kurfürstenkollegen nicht infrage kam, war vor allem dadurch begründet, dass er, neben seinem fragwürdigen Privatleben, zu mächtig geworden war. Dass man sein Verhalten seiner Gemahlin Margarete gegenüber in die Waagschale warf, ist zu bezweifeln, denn die Unglückliche war, von der großen Politik unbemerkt, schon 1266 (oder 1267) in Krumau gestorben, während die Wahl des deutschen Königs erst am 1. Oktober 1273 stattfand.

Beinahe selbstmörderisch vergab Ottokar seine Chancen nach allen Seiten hin. Durch Margarete war er groß geworden, durch die Trennung von ihr hatte er aber viel von seinem Nimbus eingebüßt. Und so sollte es weitergehen, denn er verlor im Laufe der Jahre die Sympathien aller, die auf seiner Seite gestanden hatten. Er ignorierte die Aufforderung des neuen Königs Rudolf von Habsburg, das ehemalige Reichsgut herauszugeben, er kam keiner Vorladung nach, die ihm überbracht wurde. Es interessierte ihn nicht, dass die Reichsacht und nach kurzer Zeit die Aberacht über ihn verhängt wurden, er ging seinem Untergang mit Riesenschritten entgegen. Zwar unterwarf er sich im Jahre 1276 aus taktischen Gründen kurzfristig Rudolf von Habsburg, den er als »Bettelgrafen« schmähte (obwohl Rudolf ein durchaus wohlhabender Mann war), ohne freilich seine Bemühungen um die römisch-deutsche Krone aufzugeben.

Da sich in den nächsten zwei Jahren die Konstellation der Reichsfürsten änderte und Ottokar erneut Anhänger fand, die bereit waren, an seiner Seite für den Verbleib der österreichischen Länder unter seiner Herrschaft zu kämpfen, kam es im August 1278 zu der entscheidenden Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen, in der Ottokar alles verlor. Für die Habsburger begann ihre Herrschaft in Österreich.

Heute noch gedenkt man alle zwei Jahre am 13. und 14. August dieses gewaltigen Kampfes auf dem Marchfeld bei einem großartigen Ritterfest in Jedenspeigen.

Dubiose Erbansprüche führten zum Hundertjährigen Krieg

Die verwandtschaftlichen Beziehungen des Königs von England erstreckten sich zu Fürsten in ganz Europa. Deshalb konnte EDWARD III. Ansprüche auf den französischen Thron stellen, die aber in Verbindung mit anderen Differenzen zu einem langjährigen Krieg führten.

Als Edward am 13. November 1312 auf Windsor Castle zur Welt kam, sprach man beinahe von einem Wunder. Denn der Vater des neugeborenen Kindes galt durch seine unverblümten Beziehungen zu schönen Günstlingen als homosexuell. Seine Gemahlin Isabella, eine Tochter des französischen Königs, hatte sich mit verschiedenen anderen Männern getröstet, unter denen Roger Mortimer als unumschränkter Favorit galt. Aber trotz allem zweifelte man die Vaterschaft König Edwards II. nicht an, wenngleich seine Tage als König gezählt waren. Seine Gemahlin und ihr Liebhaber zögerten nicht, den willensschwachen König in einem Putsch gefangen zu nehmen und ihn hinrichten zu lassen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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