[11]Inhaltsverzeichnis
Hinweis zum UrheberrechtImpressumWidmungVorwortAbbildungsverzeichnisTabellenverzeichnisAbkürzungsverzeichnis1 Einleitung1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit1.2 Vorstellung der beiden Fallstudienbanken1.3 VorgehensweiseTeil 1 – Berichte2 Jahresabschluss mittelständischer Kreditinstitute2.1 Rechtsgrundlagen und Inhalte des Jahresabschlusses2.1.1 Rechtsgrundlagen2.1.2 Aufbau der Bilanz2.1.3 Aktivpositionen2.1.4 Passivpositionen2.1.5 Eventualverbindlichkeiten und andere Verpflichtungen2.1.6 Bilanzierung und Bewertung von Derivaten2.2 Bewertung in der Bankbilanz2.2.1 Bewertungsprinzipien2.2.2 Bewertung von Sachanlagen2.2.3 Bewertung von Forderungen2.2.4 Bewertung von Wertpapieren, Finanzanlagen und Beteiligungen2.2.5 Stille und offene Vorsorgereserven2.2.6 Bewertungseinheiten2.2.7 Verlustfreie Zinsbuchbewertung und Drohverlustrückstellungen2.3 Bankerfolgsrechnung und Gewinnverwendung2.3.1 Gliederungsprinzipien2.3.2 Inhalt der wichtigsten Bank-GuV-Positionen2.3.3 Vom Jahresergebnis zum Bilanzgewinn – Ergebnisverwendung3 Offenlegungsbericht gemäß CRR3.1 Grundzüge der Bankenaufsicht3.1.1 Begründung und Funktionen der Bankenaufsicht3.1.2 Bankaufsichtliche Rechtsgrundlagen3.1.3 Mikro-und makroprudenzielle Bankenaufsicht und Bankenunion3.1.4 Informationsquellen und Eingriffsbefugnisse der Bankenaufsicht3.2 Bankenaufsicht und Transparenz: Grundgedanke der Dritten Baseler Säule: »Marktdisziplin durch Markttransparenz«3.3 Überblick über die Anforderungen an den Offenlegungsbericht3.4 Offenlegung der Risikomanagementziele und -politik3.5 Offenlegung der Eigenmittel3.5.1 Eigenkapitalfunktion im Aufsichtsrecht und Eigenmittelerfordernis gemäß Kapitaladäquanzkennziffer3.5.2 Eigenmittelkategorien3.5.3 Kapitalpuffer3.5.4 Kapitalzuschläge nach Baseler Säule 23.6 Offenlegung der Eigenmittelanforderungen3.6.1 Übersicht3.6.2 Eigenmittelanforderungen zum Adressenausfallrisiko (Kreditrisikostandardansatz)3.6.3 Eigenmittelanforderungen zu den Kontrahentenausfallrisiken3.6.4 Eigenmittelanforderungen zum CVA-Risiko3.6.5 Eigenmittelanforderungen zu den Marktpreisrisiken gem. Standardverfahren3.6.6 Eigenmittelanforderungen zu den operationellen Risiken3.6.7 Aufschlüsselung des Gesamtbetrages der Risikopositionswerte3.6.8 Einsatz von Kreditrisikominderungstechniken3.7 Angaben zu ausfallgefährdeten Positionen und zur Risikovorsorge3.7.1 Überblick über die notwendigen Angaben zum Kreditrisiko3.7.2 Informationen aus dem Wertberichtigungsspiegel3.8 Angaben zu Beteiligungsrisiken und Verbriefungen3.9 Angaben zur Leverage Ratio (Höchstverschuldungsquote)3.9.1 Ausgestaltung der Leverage Ratio3.9.2 Leverage Ratio, CRR-risikogewichtete Kapitalquote und Kernkapitalbedarf3.10 Angaben zur Asset-Encumbrance-Quote3.11 Angaben zu den Zinsänderungsrisiken des Anlage-/Bankbuchs4 Lagebericht4.1 Funktionen und Aufstellungspflicht des Lageberichts und Grundsätze einer Lageberichterstattung4.1.1 Wertorientierte Berichterstattung und Unterschied von Geschäfts- und Lagebericht4.1.2 Funktionen der Lageberichterstattung4.1.3 Aufstellungspflicht, Prüfung sowie Bestätigungsvermerk4.1.4 Grundsätze und Elemente der Lageberichterstattung nach HGB und DRS 204.2 Kernbereiche einer Lageberichterstattung im Einzelnen4.2.1 Systematisierung des Lageberichts4.2.2 Wirtschaftsbericht4.2.3 Nicht finanzielle Erklärung/Nachhaltigkeitsbericht4.3 Risikoberichterstattung von Kreditinstituten als Teil des Lageberichts4.3.1 Risikomanagementprozess und die Prozessphasen4.3.2 Berichterstattungspflichten zum Risikomanagementsystem und -prozess4.3.3 Berichtspflichten zu Adressenausfallrisiken4.3.4 Berichtspflichten bzgl. des Marktpreisrisikos, am Beispiel des Zinsänderungsrisikos4.3.5 Berichtspflichten bzgl. des operationellen Risikos4.3.6 Berichtspflichten zum Geschäftsrisiko4.3.7 Berichtspflichten bzgl. des Liquiditätsrisikos4.3.8 Reputationsrisiko4.3.9 Darstellung des Gesamtbildes der Risikolage4.4 Risikotragfähigkeit, Steuerungsperspektiven und Ableitung des Risikodeckungspotenzials und Szenariorechnungen4.4.1 Begriff Risikotragfähigkeit4.4.2 Steuerungsansätze zur Sicherstellung der Risikotragfähigkeit4.4.3 Neue Perspektiven zur Risikotragfähigkeit: ökonomische und normative Perspektive und zukünftige Bedeutung für Regionalbanken4.4.4 Konfidenzniveau, Haltedauer, Diversifikation und Korrelationen4.4.5 Stressszenarien4.4.6 Risikotragfähigkeit unter unterschiedlichen Szenarien (VB Göppingen)4.5 Geschäftsbereichsergebnisse gem. Segmentberichterstattung4.5.1 Überblick/DRS 28: Management Approach4.5.2 Deckungsbeitragsrechnung und die Komponenten einer Segmentergebnisrechnung4.5.3 Zinsergebnisspaltung in Konditions- und Strukturbeitrag am Beispiel der Volksbank Göppingen4.5.4 Analyse der Ergebnisse der Geschäftsfelder/Segmente der VB Göppingen4.5.5 Probleme einer zwischenbetrieblichen Vergleichbarkeit der Segmentergebnisse4.6 Prognosebericht – Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und RisikenTeil 2 – Fallstudie5 Methodik der Bankanalyse auf Basis extern verfügbarer Daten5.1 Kennzahlenanalyse und Vergleichsarten5.1.1 Kennzahlen – Begriff und Arten5.1.2 Vergleichsarten5.1.3 Kennzahlensysteme5.2 Überblick über Bankanalysemodelle5.2.1 CAMELS5.2.2 Ratingmodell Creditreform5.2.3 Ausgewählte Beispiele für Rating-/Analysesysteme auf Basis von ausschließlich quantitativen Kennzahlen5.3 Bankanalysemodell auf Basis des Jahresabschlusses, Offenlegungs- und Lageberichts5.3.1 Überblick5.3.2 Vermögenslage und Asset-Qualität5.3.3 Refinanzierungsstruktur, Eigenkapital und Liquidität5.3.4 Ertrags- und Kostenstrukturen, Produktivität und Rentabilität6 Analyse am Beispiel zweier Volksbanken6.1 Wachstum und Struktur der Aktivpositionen6.1.1 Wachstumsanalyse der Bilanzsumme und des Geschäftsvolumens6.1.2 Wachstum des Kundenkreditgeschäfts6.1.3 Wachstum der Anlagenstruktur im Depot A und Interbankenkreditgeschäft6.2 Aktivaqualität und Kreditrisikoanalyse6.2.1 Risikogewichte und Struktur der Risikopositionen gemäß Offenlegungsbericht6.2.2 Einschätzung der Kreditportfolioqualität: Entwicklung des Expected Loss, Ratingstrukturen und Besicherungsquoten6.2.3 Kennzahlenanalyse zum Kreditrisiko und zur Risikovorsorge (Quelle: Offenlegungsbericht)6.3 Refinanzierungs-, Deckungs- und Eigenkapitalrelationen6.3.1 Refinanzierungsentwicklung des Kundengeschäfts6.3.2 Entwicklung der horizontalen Bilanzrelationen und Liquiditätskennziffern6.3.3 Eigenkapital- und Solvabilitätsentwicklung6.4 Analyse der Erfolgslage6.4.1 Analyse der Bruttoertrags- und Betriebsaufwandsspanne sowie der Cost Income Ratio6.4.2 Analyse des Zinsergebnisses6.4.3 Analyse des Dienstleistungsergebnisses6.4.4 Ertragshebel6.4.5 Analyse des Verwaltungsaufwandes und dessen Komponenten6.4.6 Analyse der Produktivität und Effizienz6.4.7 Analyse des Handels- und sonstigen betrieblichen Ergebnisses6.4.8 Analyse des Risiko- und Bewertungsergebnisses im Kredit- und Wertpapiergeschäft6.4.9 Analyse der Rentabilitätskennzahlen und Gewinnglättungsmaßnahmen6.5 Ergebnisse zur Risikotragfähigkeit; Auslastung der Deckungsmassen bei den Szenarien6.6 Ausblick am Beispiel der Coronapandemie6.6.1 Die Coronapandemie und deren ökonomische Auswirkungen6.6.2 Die Coronapandemie und Insolvenzentwicklung6.6.3 Auswirkungen der Pandemie auf den Bankensektor6.7 ZusammenfassungLiteraturStichwortverzeichnisDer AutorDigitale Extras[1]
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Uwe Christians
Analyse mittelständischer Kreditinstitute
1. Auflage, April 2023
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Produktmanagement: Anna Pietras
Lektorat: Heike Münzenmaier
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[7]Für meine Töchter
Sandra und Natalie
[9]Vorwort
»Während das betriebswirtschaftliche Schrifttum für den industriellen Bereich einige gute betriebswirtschaftliche Untersuchungen aufweist, fehlt eine vergleichbare Literatur für Bankbetriebe fast gänzlich.« Dieses Zitat meines Doktorvaters Bernhard Hartmann aus seinem Buch »Bankbetriebsanalyse« (1962, S. V) ist heute natürlich völlig überholt. Die Literatur zur Bankbetriebslehre hat sich in den letzten Jahrzehnten potenziert und fachlich enorm verbreitert. Damit sind der »Bankbetrieb« und das »Bankmanagement« sowohl theoretisch gut fundiert als auch empirisch breit erforscht worden. Gleichwohl finden sich Lücken in den bankwirtschaftlichen Veröffentlichungen.
Seit dem Anfang meiner Tätigkeit in der Bank-Konzernplanung vor mehr als 30 Jahren befasse ich mich mit Konkurrenzanalysen von Kreditinstituten. Damals standen dem externen Analytiker allerdings »nur« die Jahresabschlüsse und Lageberichte zur Verfügung. Heute müssen Banken jedweder Größenklasse und Rechtsform zusätzlich einen Offenlegungsbericht publizieren, der umfangreiche Daten zum Risikoumfang, insbesondere im Kreditgeschäft, wie auch zum Risikodeckungspotenzial einer Bank zur Verfügung stellt.
Während zum Jahresabschluss, zum Lagebericht und zum Offenlegungsbericht je für sich einschlägige Literatur existiert, fehlt es bislang an einer alle drei Formate übergreifenden Studie. Das vorliegende Buch soll – dabei den Fokus auf mittelständische dezentrale Retailbanken richtend – diese Lücke schließen.
Auf Basis der Daten der drei externen Reportingsysteme wird zudem ein Kennzahlenmodell vorgestellt. Dabei wird anhand von zwei Genossenschaftsbanken, die sich strategischstrukturell, d. h. in ihrer Wachstumspolitik, Vermögensstruktur- und Refinanzierungsstrategie, in wesentlichen Aspekten unterscheiden, fallstudienbezogen demonstriert, wie die Vermögens-, Finanz-, Ertrags- und Risikolage einer mittelständischen Bank analysiert werden kann.
Jahresabschluss und Offenlegungsbericht sind aufgrund strengerer Vorgaben weitgehend einheitlich ausgestaltet, sodass ein Vergleich von Banken untereinander möglich wird. Der HGB-Lagebericht bietet hingegen größere Spielräume bei der Informationsauswahl und -darstellung. Banken bieten konsequenterweise im Rahmen dieses Lage-/Risikoberichts sehr unterschiedlich stark ausgeprägte quantitative managementbezogene Daten an, wobei vielfach nur redundante Informationen angeboten werden. Qualitative Informationen werden nicht selten in Form von Standardtextbausteinen dargeboten. Am Beispiel der hier vorgestellten »Reporting-Best-Practice-Bank« soll – quasi als Kontrapunkt – aufgezeigt werden, welches Informationspotenzial interne veröffentlichte Daten auch für den externen Leser haben können.
Mit dem Buch soll dem bankbetrieblich geschulten außenstehenden Stakeholder einer mittelständischen Bank eine Anleitung gegeben werden, den Informationsgehalt des externen Berichtswesens grundlegend zu erfassen, dessen Grenzen zu erkennen und die Daten für sich zu nutzen, um (s)ein Institut anhand von Kennzahlen zu analysieren. Zur Veranschaulichung wurde im zweiten Teil eine ausführliche Fallstudie – basierend auf den beiden Volksbanken und einer verhältnismäßig langen Periode beginnend kurz vor der Finanzkrise und endend kurz vor der Coronapandemie – präsentiert.
Gleichzeitig bietet das Buch dem Bankmanagement die Gelegenheit, über Verbesserungsmöglichkeiten in der Informationspolitik gegenüber den externen Stakeholdern zu reflektieren. Die Geschäftsleiter von Regionalbanken sollten sich vergewissern, welche Informationsinteressen ihre potenziellen Investoren, Kunden oder andere Stakeholder bezogen auf ihre Bank besitzen. Sie sollten sich die Frage stellen, wie ihr externes Reporting auszu[10]gestalten ist, dass es den Stakeholdern eine größere Transparenz vor allem im Hinblick auf den Risikoappetit und das Risikoprofil ihres Instituts bietet. Hier besteht insbesondere beim Lagebericht und bei der Zurverfügungstellung von Offenlegungsberichten aus vergangenen Perioden Verbesserungsbedarf. Denn weil die Offenlegungsberichte von der Website heruntergenommen werden, sobald die aktuellen freigeschaltet werden, sind Periodenvergleiche nur noch mit großem Aufwand möglich, zumal etliche Verantwortliche in den Banken nicht so kulant sind, ihre Offenlegungsberichte aus den Vorjahren dem interessierten Wissenschaftler oder Analysten zukommen zu lassen.
Adressaten dieses Buches sind Fach- und Führungskräfte in den Banken, Aufsichtsratsmitglieder von Kreditgenossenschaften und privaten mittelständischen Banken, Verwaltungsratsmitglieder von Sparkassen sowie Betriebsratsmitglieder von mittelständischen Banken und nicht zuletzt die Bankunternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie die Bankanalysten.
An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem ehemaligen Bankkollegen, Gert Prager, den ehemaligen Kollegen von der Universität Cottbus/Senftenberg, Prof. Dr. Kay Hempel, und der HTW Berlin, Prof. Dr. Markus Thiermeier, sowie den Herren Michael Heck von der Managementberatung-Usedom, Michael Sänger von der Volksbank Göppingen und Michael Schlagenhaufer, Vorstand der Volksbank Mittweida, vielmals für ihre Bereitschaft bedanken, mit mir über die nicht wenigen Fragen, kompetent und engagiert zu diskutieren. Alexander Kühn, Anna Pietras und Heike Münzenmaier danke ich schließlich für die Aufnahme des Buches in diese Veröffentlichungsreihe und für die angenehme und konstruktive redaktionelle Betreuung.
Uwe Christians
[15]Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:Grundstruktur des BuchesAbbildung 2:Inhalt des Kapitels »Jahresabschluss mittelständischer Kreditinstitute«Abbildung 3:Zeitlicher Verlauf von Aufstellung, Prüfung, Feststellung und Publizität des Jahresabschlusses und Lageberichts einer KreditgenossenschaftAbbildung 4:Grundstruktur eines PensionsgeschäftsAbbildung 5:Entwicklung der Einlagen und aufgenommenen Kredite von Nichtbanken (Sichteinlagen, Termineinlagen, Spareinlagen) – Alle BankengruppenAbbildung 6:Entwicklung der Einlagen und aufgenommenen Kredite von Nichtbanken (Sichteinlagen, Termineinlagen, Spareinlagen) – Sparkassen und KreditgenossenschaftenAbbildung 7:Insolvenzvorrecht der PfandbriefgläubigerAbbildung 8:Klassifizierung und Ausweis von RückstellungenAbbildung 9:Konstruktion des Conduit »Rhineland Funding«Abbildung 10:Absicherung des Zinsänderungsrisikos am Swap-Markt (am Bsp. einer zehnjährigen Festhypothek)Abbildung 11:Zahlungsströme eines CDSAbbildung 12:Konstruktion einer Credit Linked NoteAbbildung 13:Überblick über die Risiken im Forderungsbestand und deren WertberichtigungsformenAbbildung 14:Wesentliche Elemente der bisherigen PWB-Berechnung und des IDW ERS BFA 7Abbildung 15:Entwicklung der Bilanzierungs-/Bewertungskategorien Wertpapiere VB MAbbildung 16:Entwicklung der Bilanzierungs-/Bewertungskategorien Wertpapiere VB GAbbildung 17:Umwidmung von WertpapierenAbbildung 18:Reservefähigkeit von Bilanzpositionen nach § 340f I Satz 1 HGBAbbildung 19:Grundgeschäfte und Arten von SicherungsbeziehungenAbbildung 20:Stille Zinsreserven und stille ZinslastenAbbildung 21:EZB-ZinssätzeAbbildung 22:Überblick über die Verwendungsalternativen des JahresüberschussesAbbildung 23:Übersicht über das Kapitel zur Offenlegung nach CRRAbbildung 24:Entwicklung aufsichtsrechtlicher VorgabenAbbildung 25:EU-Gesetzgebung am Beispiel CRR und CRDAbbildung 26:Zuständigkeiten der EZB und der nationalen AufsichtsbehördenAbbildung 27:Die Grundstruktur des Baseler RahmenwerksAbbildung 28:Offenlegungsanforderungen der CRRAbbildung 29:Interdependenzen zwischen CRR und MaRisk bei der Offenlegung der RisikostrategieAbbildung 30:Bankaufsichtliches EigenkapitalAbbildung 31:Strukturelle Elemente und Bausteine der SSM-SREP-MethodikAbbildung 32:Risikopositionsgewichte und Eigenmittelanforderungen nach RisikoartenAbbildung 33:Schrittweise Einführung von Übergangsregelungen durch Basel III: GesamtkapitalquoteAbbildung 34:Schrittweise Einführung von Übergangsregelungen durch Basel III: Harte KernkapitalquoteAbbildung 35:Eigenmittelbindung der Risikoarten nach dem KSA 2019/VB G (in Mio € und in %)Abbildung 36:Eigenmittelbindung der Risikoarten nach dem KSA 2019/VB M (in Mio. € und in %)[16]Abbildung 37:Auswirkungen der Erhöhung der PWB-Werte auf die Eigenmittel und die GesamtkapitalquoteAbbildung 38:Risikogewichteter KSA-PositionswertAbbildung 39:Kreditumrechnungsfaktoren von KreditlinienAbbildung 40:Bestimmung der FremdwährungsgesamtpositionAbbildung 41:Überblick über die aufsichtsrechtlichen Ansätze zur Bemessung der Eigenmittel für operationelle RisikenAbbildung 42:Differenzierungen der RisikopositionenAbbildung 43:Kreditrisikominderungstechniken: Berücksichtigungsfähige Sicherheiten im KSAAbbildung 44:Risikobasierte Regulierung vs. Leverage RatioAbbildung 45:Ausprägungen von ZinsstrukturkurvenAbbildung 46:Beispielhafte Zinsstrukturkurve und Zinsschock-Szenarien (+/-200 BP)Abbildung 47:Struktur des Kapitels »Lage-/Risikoberichts«Abbildung 48:Three-Lines-of-DefenseAbbildung 49:Geschäfts- und Risikostrategie-MatrixAbbildung 50:Geschäftsstrategie, Risikostrategie und RisikotragfähigkeitAbbildung 51:RisikocontrollingprozessAbbildung 52:Überblick über die Ausprägungen des Adressrisikos inkl. PortfoliorisikoAbbildung 53:Systematisierung der MarktpreisrisikenAbbildung 54:Vorgehensweise bei der Monte-Carlo-SimulationAbbildung 55:Überblick über die VaR-AnsätzeAbbildung 56:Beispiel einer RisikomatrixAbbildung 57:Mögliche Maßnahmen der RisikosteuerungAbbildung 58:Bewertung und Verdichtung von RatingkriterienAbbildung 59:Festlegung des Cut-off-Point in Spannungsfeld von Risikoappetit, Verlustpotenzialen und OpportunitätskostenAbbildung 60:Bivariate Diskriminanzanalyse mit drei TrenngradenAbbildung 61:Zusammenhang zwischen erwarteten und unerwarteten VerlustenAbbildung 62:Risikomaße: Erwarteter Verlust, VaR und Expected ShortfallAbbildung 63:Ausfall/Nicht-Ausfall-KombinationenAbbildung 64:Systematisierung von KreditportfoliomodellenAbbildung 65:Branchenstruktur der Kreditzusagen 2019 der VB GAbbildung 66:Management der KreditrisikenAbbildung 67:Die Auswirkungen von Distanz auf das Generieren weicher Informationen für KreditentscheidungenAbbildung 68:Grundstruktur eines KreditpoolingsAbbildung 69:CVaR-Veränderung im Rahmen eines RisikopoolingAbbildung 70:Struktur von VR-CircleAbbildung 71:Periodische barwertige und handelsbilanziell-orientierte ZinsrisikoanalyseAbbildung 72:Wirkungen von Zinsänderungen auf das periodische ZinsergebnisAbbildung 73:Brutto-CF (Ein- und Auszahlungen) und Netto-CashflowAbbildung 74:Wirkung von Zinsänderungen auf den ZinsportfoliobarwertAbbildung 75:Überblick über die MarktzinsmethodeAbbildung 76:Ergebnistrennung nach der MarktzinsmethodeAbbildung 77:Zusammenhang zwischen Bankbilanz und Gesamtbank-CashflowAbbildung 78:Abbildung einer konstanten Marge für ein variables GeschäftAbbildung 79:Ausgewählte gleitende Durchschnittszinsen im ZeitablaufAbbildung 80:Entwicklung des VaR der Marktpreisrisiken netto der VB GAbbildung 81:Überblick über die operationellen RisikenAbbildung 82:Ermittlung des Risikopotenzials (Operational Value-at-Risk)[17]Abbildung 83:Matrix zum Management operationeller Risiken je nach Schadenspotenzial bzw. Häufigkeit der damit verbundenen EreignisseAbbildung 84:Prozess der GeschäftsmodellanalyseAbbildung 85:Zusammenhang von unternehmensbezogenem Liquiditätsrisiko und MarktliquiditätsrisikoAbbildung 86:Interdependenzen zwischen Liquiditätsrisiko und anderen RisikoartenAbbildung 87:Entwicklung der Liquiditätsreserve der VB GAbbildung 88:Struktur des deutschen InterbankenmarktesAbbildung 89:Liquiditätsrisikosteuerung in BankenAbbildung 90:Liquidity at Risk (LaR) bei normalverteilten ZahlungsstromsaldenAbbildung 91:Vergleich LCR und NSFRAbbildung 92:Klassifikationsmatrix ReputationsrisikenAbbildung 93:Reputationsrisiken in der Risikolandschaft, insbesondere operationelle Risiken und ReputationsverlusteAbbildung 94:Modell ReputationsrisikoAbbildung 95:Überblick über die Ansätze zur Bestimmung der RisikotragfähigkeitAbbildung 96:Vergleich der alten und neuen Vorgehensweise zur Beurteilung der Risikotragfähigkeit nach der Säule 2 (Teil 1)Abbildung 97:Vergleich der alten und neuen Vorgehensweise zur Beurteilung der Risikotragfähigkeit nach der Säule 2 (Teil 2)Abbildung 98:Kapitalplanung: Basis-Szenario und Adverses SzenarioAbbildung 99:Risikoarten und deren Zusammenfassung zum GesamtbankrisikoAbbildung 100:Anteile der Risikoarten am ökonomischen Kapitalbedarf und Risikotragfähigkeitsbetrachtung (aus Befragungen; nicht repräsentativ)Abbildung 101:Arten von StresstestsAbbildung 102:Wirkungszusammenhänge in einem Stresstesting im RisikotragfähigkeitskonzeptAbbildung 103:Übersicht über die Szenarien der VB GAbbildung 104:Ausfall-, Migrations- und Spreadrisiko (Migration von t0 nach t1; Barwerte)Abbildung 105:Schadensverteilung – Normal- und Downturn-SzenarioAbbildung 106:Vorgehensweise bei der Erstellung der Segmentberichterstattung nach IFRS 8Abbildung 107:Der GeschäftsstrukturwürfelAbbildung 108:Entwicklung des Zinsüberschusses, des Zinskonditionenbeitrags und des Strukturbeitrages der VB GAbbildung 109:Einbindung von Liquiditätsspreads in die MarktzinsmethodeAbbildung 110:Zinskonditionsmargen (bezogen auf das durschnittliche Kundenvolumen (akt. + pass.) der beiden Geschäftsfelder Firmenkunden und Privatkunden der VB GAbbildung 111:Vergleich der Ergebnisse der Geschäftssegmente FK und PK nach Overhead über verschiedene Zeiträume hinwegAbbildung 112:Dimensionen eines KennzahlenvergleichsAbbildung 113:Übersicht über den eigenen ModellansatzAbbildung 114:Kennzahlen zur Analyse der AktivaAbbildung 115:Entwicklung des Geschäftsvolumens der beiden VolksbankenAbbildung 116:Entwicklung der Struktur der Aktivseite der VB MAbbildung 117:Entwicklung der Struktur der Aktivseite der VB GAbbildung 118:Entwicklung der Kredite an Nichtbanken in Baden-Württemberg und Sachsen (Index)Abbildung 119:Entwicklung der Bilanzsumme und der Kundenforderungen der VB MAbbildung 120:Entwicklung der Bilanzsumme und der Kundenforderungen der VB G[18]Abbildung 121:Entwicklung der Struktur der Eigenanlagen bei der VB GAbbildung 122:Kennzahlen zu den Risikoaktivastrukturen aus dem OffenlegungsberichtAbbildung 123:Anteile der Risikogewichte an den Risikopositionswerten 2009 und 2019 der VB MAbbildung 124:Anteile der Risikogewichte an den Risikopositionsgesamtwert 2009 und 2019 der VB GAbbildung 125:Risikopositionswerte mit Gewicht kleiner oder gleich 10 % vor und nach Anrechnung von Kreditrisikosicherheiten der VB G und VB MAbbildung 126:Risikopositionsanteile der Wirtschaftszweige der VB M 2015–2019Abbildung 127:Risikopositionen nach Restlaufzeiten der beiden Volksbanken (auf 100 % normiert)Abbildung 128:Anteil der grundpfandrechtlich gesicherten Kredite und Kommunalkredite im Verhältnis zu den KundenforderungenAbbildung 129:Entwicklung der Inanspruchnahme und der Besicherung VB GAbbildung 130:Blankovolumina in den einzelnen Bonitätsklassen der VB G 2015 zu 2019Abbildung 131:Blankovolumina in Prozent der Inanspruchnahme in den einzelnen Bonitätsklassen der VB G 2015 zu 2019Abbildung 132:Kennzahlen zur Qualität des KreditgeschäftsAbbildung 133:Entwicklung des gesamten Risikovorsorgebestandes (EWB + Rückstellungen + PWB) der beiden VolksbankenAbbildung 134:Entwicklung der Ausfallquote bezogen auf das Brutto-Kreditvolumen der VB GAbbildung 135:Kreditausfälle und Risikovorsorge VB GAbbildung 136:Kennzahlen zur FremdkapitalstrukturierungAbbildung 137:Entwicklung der Kundenverbindlichkeiten der beiden VolksbankenAbbildung 138:Einlagen und aufgenommene Kredite von Nichtbanken (Nicht-MFIs) der Kreditgenossenschaften in Baden-Württemberg und SachsenAbbildung 139:Entwicklung der Fremdkapitalstruktur VB MAbbildung 140:Entwicklung der Fremdkapitalstruktur VB GAbbildung 141:Entwicklung der Kundeneinlagen nach Geschäftsfeldern FK und PK der VB G (Werte in T€)Abbildung 142:Horizontale BilanzrelationenAbbildung 143:Fristigkeitsstrukturentwicklung der Forderungen der VB MAbbildung 144:Fristigkeitenstrukturentwicklung der Forderungen der VB GAbbildung 145:Entwicklung der Fristigkeitenstruktur der Verbindlichkeiten (VB M)Abbildung 146:Entwicklung der Fristigkeitenstruktur der Verbindlichkeiten (VB G)Abbildung 147:LiqV-Kennzahl, LCR und deren Minimumanforderungen VB GAbbildung 148:Kennzahlen zur EigenkapitalanalyseAbbildung 149:Eigenkapitalanforderungen insgesamt gem. Art. 438 CRR der beiden VolksbankenAbbildung 150:Entwicklung der Kernkapitalquote der beiden VolksbankenAbbildung 151:Kennzahlen-(RoE)-BaumAbbildung 152:Entwicklung der Rohertragsspannen der VB G und VB MAbbildung 153:Entwicklung der Cost-to-Income Ratio (Aufwands-Ertrags-Relation) der beiden VolksbankenAbbildung 154:Kennzahlen zum ZinsergebnisAbbildung 155:Entwicklung der Geldmarktsätze und des Zinssatzes der EZB für Hauptrefinanzierungsgeschäfte 1999 bis 2019Abbildung 156:Entwicklung der Zinserträge und Zinsaufwendungen der VB G und VB MAbbildung 157:Entwicklung der Zinsertrags- und Zinsaufwandsspannen der beiden Volksbanken[19]Abbildung 158:Entwicklung der Kundenzinssätze Kredite vs. Einlagen bei beiden VolksbankenAbbildung 159:Entwicklung des Ertragshebels der VB G und VB MAbbildung 160:Kennzahlen im Zusammenhang mit den VerwaltungsaufwendungenAbbildung 161:Entwicklung der Struktur der anderen Verwaltungsaufwendungen der VB GAbbildung 162:Entwicklung des Kundenvolumens pro Beschäftigten der VB GAbbildung 163:Entwicklung der Produktivitätskennzahlen der VB GAbbildung 164:Mittelwerte und Standardabweichungen der Cluster-EffizienzwerteAbbildung 165:Entwicklung der Risiko-/Bewertungsspannen (Teilspannen) der VB MAbbildung 166:Entwicklung der Risiko-/Bewertungsspannen (Teilspannen) der VB GAbbildung 167:Entwicklung der Bewertungsspanne der Finanzanlagen VB GAbbildung 168:Zusammensetzung des Bewertungsergebnisses bzgl. des Kreditrisikos VB G im ZeitablaufAbbildung 169:Entwicklung des Bewertungsergebnisses im Kreditgeschäft der VB GAbbildung 170:Entwicklung des Bewertungsergebnisses der Wertpapiere der Liquiditätsreserve VB GAbbildung 171:RentabilitätskennzahlenAbbildung 172:Entwicklung der Betriebsergebnisspanne (BBk-Def.) der beiden VolksbankenAbbildung 173:Entwicklung des Steueraufwandes im Vergleich zum Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit beider VolksbankenAbbildung 174:Vom Jahresergebnis zum Jahresüberschuss VB GAbbildung 175:Entwicklung der Bankrisikofondsbildung gem. § 340 g HGB der VB GAbbildung 176:Entwicklung der stillen Vorsorgereservebildung nach § 340f HGB der VB GAbbildung 177:Entwicklung der Zuführungen zum Bankrisikofonds in Relation zum Ergebnis der normalen GT der beiden VolksbankenAbbildung 178:Erw. Kapitalrentabilitäten (in Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme) der deutschen KreditgenossenschaftenAbbildung 179:Erweiterte EKR vor und nach Steuern (BBk-Definition)Abbildung 180:Entwicklung der erweiterten Eigenkapitalrendite nach Steuern der beiden VolksbankenAbbildung 181:Auslastung der Deckungsmassen bei den unterschiedlichen Szenarien VB GAbbildung 182:Entwicklung des Risikodeckungspotenzials im Standardszenario im Vergleich zum Risikoumfang nach Korrelationsberücksichtigung VB GAbbildung 183:Entwicklung des Risikoumfangs vor und nach Berücksichtigung von KorrelationenAbbildung 184:Entwicklung des Risikodeckungspotenzials im Stressszenario (99,9 %-Konfidenzniveau) im Vergleich zum Risikoumfang nach KorrelationsberücksichtigungAbbildung 185:Entwicklung des VaR-Adressrisikos im Kundenkreditgeschäft bei unterschiedlichen Szenarien bzw. KonfidenzniveausAbbildung 186:Entwicklung des Risikos der Eigenanlagen bei unterschiedlichen Konfidenzniveaus (VB G)Abbildung 187:Entwicklung der Differenzen im VaR zwischen Standard- und Stressszenario im Adressrisiko Kundenkredite und Eigenanlagen[21]Tabellenverzeichnis
Tabelle 1:Auswahl von Indikatoren zum Vergleich der beiden LandkreiseTabelle 2:Rangplätze der beiden Landkreise Göppingen und Mittelsachsen im Prognos-Ranking 2010-2019Tabelle 3:Die stilisierte BankbilanzTabelle 4:Rechnungszinsfuß gemäß RückstellungsabzinsungsverordnungTabelle 5:Sicherungsmöglichkeiten durch den Einsatz von FRATabelle 6:Wahl von Caps bzw. FloorsTabelle 7:Zuordnungen von Wertpapieren – Pflichten und WahlrechteTabelle 8:Schätzung der maximal möglichen Höhe der Vorsorgereserven der beiden Volksbanken für 2019Tabelle 9:Gegenüberstellung von stillen und offenen VorsorgereservenTabelle 10:GuV-Methode nach IDW RS BFA 3Tabelle 11:Barwertmethode nach IDW RS BFA 3Tabelle 12:Vorgehen zur ZinsbuchbewertungTabelle 13:Beispiel zum Ergebnisausweis im HandelsgeschäftTabelle 14:Beispiel zur Ergebnisberechnung unter Berücksichtigung von VorsorgereservenTabelle 15:Die Grundstruktur des Baseler Rahmenwerkes (3-Säulen-»Verfassung«)Tabelle 16:Struktur und Regelungen der europäischen BankenunionTabelle 17:Fallbeispiel zur Abschmelzung des Eigenkapitals aufgrund des Eintretens von typischen BankrisikenTabelle 18:Kategorien der haftenden EigenmittelTabelle 19:Überleitung vom bilanziellen Eigenkapital auf die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel (Art. 437 CRR) der VB G und VB M (2019)Tabelle 20:Entwicklung des Bestandsschutzes für Kapitalinstrumente (in T€)Tabelle 21:Kombinierte KapitalpufferanforderungTabelle 22:Zusammenfassende Übersicht über die Kapitalanforderungen und deren temporäre FlexibilitätTabelle 23:Berechnung der anrechenbaren Eigenmittel, der Eigenkapitalanforderung und der Kapitalquoten gem. Art. 92 III CRRTabelle 24:Institutsspezifische Anforderungen an Kapitalpuffer der beiden VolksbankenTabelle 25:Risikoarten und Methoden zur Ermittlung des Anrechnungsbetrages nach KSA (I)Tabelle 26:Zuordnung der Ratings zu den BonitätsstufenTabelle 27:Beispiel – Bestimmung der Höhe der Eigenmittelunterlegung nach dem KSA nach Basel I und Basel IITabelle 28:Risikogewichte und BonitätsstufenTabelle 29:Kreditäquivalenzbeträge und anzurechnendes Kontrahentenausfallrisiko der VB G 2019Tabelle 30:Wiederbeschaffungswerte der Derivatgeschäfte der VB G 2019Tabelle 31:Art und Nominalwerte bzw. Marktwerte der Kreditderivate der VB G 2019Tabelle 32:Betrag der Risikopositionen und Eigenmittelanforderungen bzgl. des Marktrisikos nach Risikoarten der VB Göppingen 2019Tabelle 33:Beispiel zur Berechnung des Unterlegungsbetrages für FremdwährungspositionenTabelle 34:Geschäftsfelder und Beta-FaktorenTabelle 35:Risikopositionen nach Forderungsklassen (Art. 112 CRR) VB G und VB MTabelle 36:Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Wirtschaftszweigen oder Arten von Gegenparteien VB G 2019[22]Tabelle 37:Aufschlüsselung der Risikopositionen nach Wirtschaftszweigen oder Arten von Gegenparteien der VB M 2019Tabelle 38:Gesamtbeträge an gesicherten Positionswerten für die einzelnen Forderungsklassen der VB G und VB M 2019Tabelle 39:Gesamtsumme der Risikopositionswerte (Standardansatz) vor und nach Kreditrisikominderung der VB G und VB M 2019Tabelle 40:Zusagen, Inanspruchnahme notleidender Forderungen und Risikovorsorge durch EWB bzw. Rückstellungen nach wesentlichen Wirtschaftszweigen VB G 2019Tabelle 41:Notleidende Kredite und Entwicklung der Risikoabschirmung nach Wirtschaftszweigen bei der VB M 2019Tabelle 42:Entwicklung der Risikovorsorge der VB G und der VB M 2019Tabelle 43:Buchwerte, beizulegende Zeitwerte und stille Reserven bei Beteiligungspositionen der VB G 2019Tabelle 44:Buchwerte, beizulegende Zeitwerte und Börsenwerte bei Beteiligungspositionen der VB M 2019Tabelle 45:Abstimmung zwischen Bilanzaktiva und der Gesamtrisikoposition für die Leverage Ratio VB G 2019Tabelle 46:Kernkapitalbedarf in Abhängigkeit von Soll-Kernkapitalquote und RWA-DichteTabelle 47:Beispielrechnungen zur simultanen Betrachtung von LR und Kernkapitalquote (Teil 1)Tabelle 48:Beispielrechnungen zur simultanen Betrachtung von LR und Kernkapitalquote (Teil 2)Tabelle 49:Ziel und Wirkung des Solvabilitätskoeffizienten und der Leverage Ratio im VergleichTabelle 50:Beispielberechnung einer AE-QuoteTabelle 51:Tabelle der belasteten und unbelasteten Vermögenswerte 2019 der VB GTabelle 52:Beispiel zur Zinsbuchbarwertberechnung und Zinsrisikosimulation auf Basis +/-200 BPTabelle 53:Elemente und Gliederung eines Lageberichts nach HGB und DRS 20Tabelle 54:Auszüge quantitativer Angaben aus dem Wirtschaftsbericht der VB GTabelle 55:Betreutes Kundenkredit- und Kundenanlagevolumen VB GTabelle 56:Betriebswirtschaftlicher Vergleich der Ertragslage VB GTabelle 57:Provisionserträge nach betriebswirtschaftlicher Gliederung VB GTabelle 58:Bewertungsergebnis Kreditgeschäft VB GTabelle 59:Die 20 Kriterien des Deutschen NachhaltigkeitskodexTabelle 60:Stärken und Schwächen analytischer und simulativer ModelleTabelle 61:BVR-II Ratingsystem für den MittelstandTabelle 62:VR-Masterskala des BVRTabelle 63:Zusammensetzung des Kundenkreditportfolios der VB G per 31.12.2019Tabelle 64:Beispiel einer Rating-MigrationsmatrixTabelle 65:Bestimmung der marginalen Ausfallprämien sowie des bei Geschäftsabschluss zu fordernden Standard-RisikoprämienbarwertTabelle 66:Beispiel zur Bestimmung des CVaRTabelle 67:Unerwartete Verluste 2016–2019 in Abhängigkeit vom Konfidenzniveau VB GTabelle 68:Überblick über die Unterschiede einzelner KreditrisikomodelleTabelle 69:Ermittlung der periodischen Ausfallrisiken nach dem KPMTabelle 70:Ermittlung des Adressrisikos im Kundengeschäft – gewerbliche Kreditnehmer (Ausschnitt)Tabelle 71:Ermittlung des Adressrisikos im Eigengeschäft (Daten in €)[23]Tabelle 72:Berechnungsbeispiel HHITabelle 73:Konzentrationskennzahlen der VB G (2015–2019)Tabelle 74:Darstellung zur barwertigen bzw. periodischen Ermittlung der ZinsbuchpositionenTabelle 75:Barwertige und periodische SteuerungsperspektiveTabelle 76:Kategorisierung von KundengeschäftenTabelle 77:Elastizitätskonzept zur Ermittlung des DarlehenszinsesTabelle 78:Statische ZinselastizitätsbilanzTabelle 79:Fortsetzung des Beispiels zur statischen Zinselastizitätsbilanz inkl. Swap-GeschäftTabelle 80:Fallbeispiel zur Bewertung mittels gleitendem Durchschnitt (I): Ursprünglicher gleitender DurchschnittszinsTabelle 81:Fallbeispiel zur Bewertung mittels gleitendem Durchschnitt (II): Neuer gleitender DurchschnittszinssatzTabelle 82:Fallbeispiel zur Bewertung mittels gleitendem Durchschnitt (III): Neuer gleitender Durchschnittszinssatz mit angepasster GewichtungTabelle 83:Bestandteile eines Verlustereignisses in der SchadensfalldatenbankTabelle 84:Historische Analyse des Vertriebs-VaRTabelle 85:Bilanzbild unter Berücksichtigung von Bodensatztheorie und Shiftability-TheorieTabelle 86:Schritte zur Konzeption einer LiquiditätsablaufbilanzTabelle 87:Berechnung der LCR – RechenbeispielTabelle 88:Kennzahlen und Zielgrößen der Naspa (Ausschnitt)Tabelle 89:Berechnung der NSFR – RechenbeispielTabelle 90:Ermittlung der Liquiditätskennziffer im Standard- und im StressszenarioTabelle 91:Shitstorm Wetterbericht für Social Media von Daniel Graf und Barbara SchwedeTabelle 92:Kombinationen von RisikotragfähigkeitsansätzenTabelle 93:Periodisches Risikodeckungspotenzial von GenossenschaftsbankenTabelle 94:Berechnung der Risikodeckungsmasse – periodische Ermittlung aus Going-Concern-PerspektiveTabelle 95:Wertorientierte Ermittlung des Risikodeckungspotenzials von GenossenschaftsbankenTabelle 96:Beispiel zur Ermittlung des Reinvermögens nach der BarwertmethodeTabelle 97:RTF-Konzepte gemäß normativer und ökonomischer PerspektiveTabelle 98:Überblick über die Perspektiven der Risikotragfähigkeit (Naspa)Tabelle 99:Ausschnitt der Korrelationsmatrix der VB G (2009)Tabelle 100:Standardszenario VB G 2019Tabelle 101:Ermittlung der Relation zwischen unerwartetem und erwartetem Verlust im Kundenkredit- vs. Eigenanlageportfolio der VB GTabelle 102:Stressszenario VB G 2019Tabelle 103:Ratingtabelle, Inanspruchnahme, Ausfallrate und Expected Loss VB G 2019Tabelle 104:Beispiel Risikodeckungspotenzial VB G (per 30.6.2009)Tabelle 105:Beispiel Stressszenario VB G (per 30.6.2009)Tabelle 106:Hypothetisches Stressszenario VB G 2019Tabelle 107:Einfluss der Korrelationen auf den Risikoumfang (VaR)Tabelle 108:Stufenweises DeckungsbeitragsrechnungsschemaTabelle 109:Schema der DB-III-Rechnung nach VR-ControlTabelle 110:Ausschnitt aus der betriebswirtschaftlichen Ergebnisrechnung der VB G 2019/2018Tabelle 111:Auswirkung der Methodenänderung auf die Komponenten des Zinsüberschusses der VB G 2016/2017[24]Tabelle 112:Entwicklung der Ergebnisbeiträge der Treasury der VB GTabelle 113:Entwicklung der Spanne der Eigenkapitalverzinsung der VB GTabelle 114:Segmentergebnisrechnung des Geschäftsfeldes Firmenkunden der VB G 2014–2018Tabelle 115:Segmentergebnisrechnung des Geschäftsfeldes PK der VB 2014–2018Tabelle 116:Aktiv- und Passivzinsmargen bezogen auf Ø-Kredit- bzw. Ø-Einlagevolumen 2014–2018 (FK und PK)Tabelle 117:Entwicklung der Provisionsmargen der Geschäftsfelder PK und FK der VB GTabelle 118:Entwicklung der Betriebskostenmargen der beiden Geschäftsfelder FK und PK der VB GTabelle 119:Entwicklung der Risikoergebnismargen der Geschäftssegmente FK und PK der VB GTabelle 120:Entwicklung der Deckungsbeitrags- bzw. Ergebnismargen FK der VB GTabelle 121:Entwicklung der Deckungsbeitrags- bzw. Ergebnismargen PK der VB GTabelle 122:Verdichtung der Komponenten der GuV und Berechnung von VerhältniszahlenTabelle 123:Entwicklung der Relation Unterstrich-Positionen zur Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 124:Entwicklung der Forderungen an Kunden 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 125:Entwicklung des Anteils der Kundenforderungen an der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 126:Entwicklung der Forderungen an Kreditinstitute (Pos. A 3) der beiden Fallstudienbanken 2015–2019Tabelle 127:Entwicklung der Ersatzdebitoren (ohne Forderungen an Kreditinstitute) an der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 128:Entwicklung der festverzinslichen Wertpapiere (Pos. A 5) der beiden Fallstudienbanken 2015–2019Tabelle 129:Entwicklung des Anteils festverzinslicher Wertpapiere an der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 130:Entwicklung des Verhältnisses des Bestandes an Anleihen öffentlicher Emittenten an andere Emittenten bei beiden VolksbankenTabelle 131:Ratingstruktur der Eigenanlagen der VB GTabelle 132:Entwicklung der durchschnittlichen Risikogewichte der beiden VolksbankenTabelle 133:Entwicklung der Relation risikogewichtete Positionen zum Gesamtwert der Risikopositionen und zur Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 134:Gesamtbetrag der Risikopositionen gem. Art. 112 CRR der VB G gem. OB 2015–2019Tabelle 135:Eigenmittelanforderungen der Risikopositionsanteile VB M und VB G 2014 im Vergleich zu 2019Tabelle 136:Entwicklung der Mengengeschäfts- bzw. KMU-Anteile beider Volksbanken 2015–2019Tabelle 137:Kennzahlen zur Analyse des KundenkreditportfoliosTabelle 138:Zusammensetzung des Kundenkreditportfolios der VB G per 31.12.2019Tabelle 139:Entwicklung der durchschnittlichen Ratingnote des Kundenportfolios der VB GTabelle 140:Entwicklung der Besicherungsquote der VB GTabelle 141:Entwicklung der Notleidenden Forderungsquoten (bezogen auf gesamte Risikoposition), gesamt, FK und PK der beiden VolksbankenTabelle 142:Entwicklung der Deckungsquoten (Risikovorsorgequoten) (EWB + Rückstellungen zu Notleidende Kredite) bzw. der EWB-Quoten FK und PK der beiden VolksbankenTabelle 143:Entwicklung der EWB-Quoten bezogen auf den Kreditbestand (VB G und VB M)[25]Tabelle 144:Entwicklung der PWB-Bestandsquote bezogen auf das Kreditvolumen (VB G und VB M)Tabelle 145:Entwicklung der Ausfallquote bezogen auf das Nettokreditvolumen (Bilanzausweis) der VB G und VB MTabelle 146:Entwicklung der Kundenverbindlichkeiten in Prozent der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 147:Entwicklungen der Anteile der Sicht-, Termin- und Spareinlagen an der Bilanzsumme beider Volksbanken 593Tabelle 148:Entwicklung der Interbankenverbindlichkeiten in Prozent der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 149:Entwicklung der verbrieften Verbindlichkeiten in Prozent der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 150:Entwicklung der Rückstellungen in Prozent der Bilanzsumme der beiden VolksbankenTabelle 151:Differenzen der Kundenforderungen zu den Kundeneinlagen (Bilanzpos. A4-P2) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 152:Differenzen der Interbankenforderungen und -verbindlichkeiten (Bilanzpos. A3-P1) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 153:Entwicklung der kurzfristigen Forderungen zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten der beiden VolksbankenTabelle 154:Entwicklung des Eigenkapitals (Pos. A 12) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 155:Entwicklung des Fonds für allgemeine Bankrisiken (Pos. A 11) der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 156:Entwicklung des erweiterten EK der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 157:Entwicklung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel gem. CRR der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 158:Entwicklung der Gesamtkapitalquoten (Solvabilitätskoeffizienten) der beiden VolksbankenTabelle 159:Entwicklung der LR der beiden VolksbankenTabelle 160:Entwicklung der Bruttoerträge der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 161:Entwicklung der Bruttoertragsspannen bei beiden FallstudienbankenTabelle 162:Entwicklung der Rohertragsspanne (Zinsspanne + Provisionsspanne) der KreditgenossenschaftenTabelle 163:Entwicklung der Betriebsaufwendungen der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 164:Entwicklung der Betriebsaufwandsspanne der beiden VolksbankenTabelle 165:Entwicklung der allgemeinen Verwaltungsaufwandsspanne (o. sonst. betr. Aufwand) der deutschen KreditgenossenschaftenTabelle 166:Entwicklung der Cost-to-Income Ratio (Verwaltungsaufwand in Prozent der operativen Erträge) der Sparkassen und KreditgenossenschaftenTabelle 167:Entwicklung des Zinsüberschusses der beiden Fallstudienbanken 2015–2019Tabelle 168:Entwicklung der Zinsspanne der deutschen BankenTabelle 169:Entwicklung der Zinsspannen (Zinsüberschuss zu Bilanzsumme) der beiden Volksbanken VB G und VB MTabelle 170:Entwicklung der Pos. 1a) GuV Zinserträge aus Kredit- u. Geldmarktgeschäften der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 171:Entwicklung der Zinsaufwendungen der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 172:Entwicklung der Bilanzsumme der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 173:Entwicklung der Zinsertragsätze der Buchkredite und der festverzinsliche Wertpapiere VB M und VB G und der Differenzen der Buchkreditzinssätze und Wertpapierzinssätze[26]Tabelle 174:Entwicklung der Komponenten der Zinsspanne der beiden VolksbankenTabelle 175:Entwicklung der Kundenzinsmargen der beiden VolksbankenTabelle 176:Negative Zinsen aus Aktiv- und Passivgeschäften Vergleich 2017 zu 2019 bei den beiden VolksbankenTabelle 177:Entwicklung der Kennzahl erw. Zinsüberschuss zu gewichteten RWA (RWAZsp) der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 178:Baseler Zinsrisikokoeffizient (Zinsbuchbarwertveränderung in Prozent der haftenden Eigenmittel) der VB G und der VB M 2014–2019Tabelle 179:Entwicklung der Laufende Erträge aus nicht festverzinslichen Wertpapieren und Beteiligungen (Pos. 3 + 4 GuV) der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 180:Entwicklung der Laufenden Ertragsspanne der beiden VolksbankenTabelle 181:Entwicklung der Laufenden Ertragsrendite der beiden VolksbankenTabelle 182:Entwicklung des Provisionsüberschusses (Pos. 5–6 GuV) der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 183:Entwicklung der Provisionsspanne der deutschen Kreditgenossenschaften (in %)Tabelle 184:Entwicklung der Provisionsspannen der beiden VolksbankenTabelle 185:Entwicklung der Provisionserträge ausgewählter Sparten der VB M und VB GTabelle 186:Entwicklung der Provisionsergebnisse der Geschäftsfeldsegmente der VB G 2015–2018 (für 2019 liegen keine Daten vor)Tabelle 187:Entwicklung des betreuten Kundenvolumens der VB GTabelle 188:Entwicklung des bilanziellen und außerbilanziellen Kundenkreditvolumens VB GTabelle 189:Entwicklung des bilanziellen und außerbilanziellen Kundenanlagevolumens VB GTabelle 190:Entwicklung der Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen und Abschreibungen auf Sachanlagen etc. (Pos. 10 und 11 GuV) der beiden Volksbanken 2015–2019Tabelle 191:Entwicklung der Verwaltungsaufwandsspanne der deutschen Kreditgenossenschaften (in %)Tabelle 192:Vergleich der Indexentwicklungen der Bilanzsumme und der Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen der beiden VolksbankenTabelle 193:Entwicklung der Personalaufwendungen (Pos. 10a GuV) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 194:Entwicklung der Zahl der Bankbeschäftigten in DeutschlandTabelle 195:Entwicklung der Mitarbeiterzahl der beiden VolksbankenTabelle 196:Entwicklung des Personalaufwandes pro Beschäftigten bei den beiden VolksbankenTabelle 197:Entwicklung der anderen Verwaltungsaufwendungen (Pos. 10b GuV) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 198:Entwicklung der Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen (Pos. 11 GuV) 2015–2019 der beiden VolksbankenTabelle 199:Entwicklung der Risiko-/Bewertungsspannen gesamt der beiden VolksbankenTabelle 200:Entwicklung der UV-Bewertungsspanne (für Forderungen und Wertpapiere der Liquiditätsreserve gem. § 340f HGB) VB MTabelle 201:Entwicklung der Bewertungsspanne UV (für Forderungen und Wertpapiere der Liquiditätsreserve) VB GTabelle 202:Effekt der Umwidmung versteuerter Vorsorgereserven gem. § 340f HGB in Fonds für allgemeine Bankrisiken gem. § 340 g HGB der VB G[27]Tabelle 203:Bewertungsergebnis (o. Sachanlagen und Finanzanlagen) in Prozent der Bilanzsumme – KreditgenossenschaftenTabelle 204:Entwicklung der FA-Bewertungsspanne der VB GTabelle 205:Entwicklung der FA-Bewertungsspanne der VB MTabelle 206:Abgleich des Bewertungsergebnisses der GuV und des Lageberichts der VB GTabelle 207:Entwicklung des Kreditrisikos – Abgleich Lagebericht/ Offenlegungsbericht VB GTabelle 208:Entwicklung der Spanne des Ergebnisses der normalen Geschäftstätigkeit der beiden VolksbankenTabelle 209:Entwicklung des Betriebsergebnisses (BBk-Def.) der Kreditgenossenschaften gesamtTabelle 210:Entwicklung der Steueraufwandspanne der beiden VolksbankenTabelle 211:Entwicklung der Kapitalrendite der VB G und VB MTabelle 212:Vom Jahresergebnis zum Jahresüberschuss der VB G 2015–2019Tabelle 213:Entwicklung der erweiterten Kapitalrendite nach Steuern der beiden VolksbankenTabelle 214:Quotient RWA gew./Bilanzsumme 2019 der beiden VolksbankenTabelle 215:Entwicklung des Ergebnisses der normalen GT abzüglich Steueraufwand in Relation zu den gewichteten RWA der beiden FallstudienbankenTabelle 216:Entwicklung der erw. Eigenkapitalrendite nach Steuern der Sparkassen und Kreditgenossenschaften (gem. BBk-Abgrenzung)Tabelle 217:Gegenüberstellung der Auslastungen des Risikodeckungspotenzials bei den drei unterschiedlich strengen Szenarien der VB GTabelle 218:Ergebniszahlen aus den Prognoseberichten der beiden VolksbankenTabelle 219:Die wesentlichen Kennzahlen auf Basis der BerichteTabelle 220:Abgleich der Daten zum Bewertungsergebnis des Lageberichts mit denen der GuV 2015–2019 der VB GTabelle 221:Auslastung der Deckungspotenziale 2019 in Abhängigkeit vom Szenario (VB G)Tabelle 222:Gegenüberstellung ausgewählter Kennzahlen VB G vs. VB M für 2019[29]Abkürzungsverzeichnis
Abb.AbbildungABCPAsset Backed Commercial PaperAbs.AbsatzAEAsset Encumbrance (belastete Vermögenswerte)AFSAusschuss für FinanzstabilitätAGAktiengesellschaftAHKAnschaffungs- und HerstellungskostenAIFAlternative InvestmentfondsAKAnschaffungskostenAktGAktiengesetzALMAsset and Liability Management (Bilanzstrukturmanagement)AMAAdvanced Measurement Approach (fortgeschrittene Methode für operationelle Risiken)A/PAktiv/PassivARAufsichtsratARAPAktiver RechnungsabgrenzungspostenASFAvailable Stable FundingA-SRIAnderweitig systemrelevante InstituteATAllgemeiner TeilAT1Additional Tier 1 (zusätzliches Kernkapital)Aufl.AuflageAVAnlagevermögenBaFinBundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsichtb.a.W.bis auf WeiteresBBkDeutsche BundesbankB.Bl.Betriebswirtschaftliche BlätterBCBSBasel Committee on Banking Supervision (Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht)Bd.BandBDBBundesverband deutscher Bankenbetr.betreffendBFHBundesfinanzhofBFuPBetriebswirtschaftliche Forschung und PraxisBGBBürgerliches GesetzbuchBGHBundesgerichtshofBIBankInformationBIABasisindikatoransatz (einfacher Messansatz für operationelle Risiken)BilMogBilanzrechtmodernisierungsgesetzBilRuGBilanzrichtlinie-UmsetzungsgesetzBIPBruttoinlandsproduktBIZBank für internationalen ZahlungsausgleichBMFBundesministerium der FinanzenBMGBemessungsgrundlageBPBasispoint/Basispunkte[30]BRRDBank Recovery and Resolution Directive (Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten)BSBilanzsummebspw.beispielsweiseBStBl.BundessteuerblattBTOBesonderer Teil zur Aufbau- und AblauforganisationBTRBesonderer Teil Risikosteuerungs- und ControllingprozesseBTSBinding Technical StandardsBVRBundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.BWLBetriebswirtschaftslehrebzgl.bezüglichca.circaCCFCredit Conversion Factor (Kreditumrechnungsfaktor)CCPCentral Counterparty (zentrale Gegenpartei)CCRConterparty Credit Risk (Kontrahentenausfallrisiko oder Gegenparteiausfallrisiko)CDOCollateralized Debt ObligationsCDSCredit Default Swap (Kreditderivat)CET 1Core Equity Tier 1 (hartes Kernkapital)CFCashflowCIRCost-to-Income RatioCLNCredit Linked Note (Kreditderivat)CoCoContingent Convertible Bonds (nachrangige Hybridanleihe)COREPCommon Solvency Ratio Reporting (gemeinsame Eigenkapitalmeldewesen)CPCommercial PaperCRDCapital Requirements DirectiveCRRCapital Requirements RegulationCSRCorporate Social ResponsibilityCVACredit Valuation Adjustement (kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung)CVaRCredit Value at RiskDDurationDBDer BetriebDBDeckungsbeitragDBSDurchschnittliche BilanzsummeDCFDiscounted CashflowDCGKDeutscher Corporate Governance KodexDEAData Envelopment AnalysisDeckRegVDeckungsregisterverordnungDG BankDeutsche GenossenschaftsbankDGRVDeutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V.d. h.das heißtDIWDeutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.DMUDecision Making UnitDNKDeutscher NachhaltigkeitskodexdpnDeutsche Pensions- und InvestmentnachrichtenDRDensity Ratio (RWA-Dichtemaß; Anwendung im Zusammenhang mit den risikogewichteten Kapitalquoten)DRSDeutscher Rechnungslegungs Standard[31]DRSCDeutscher Rechnungslegungs Standards CommitteeDSGVDeutscher Sparkassen- und GiroverbandDSRDeutscher StandardisierungsratDStRDeutsches SteuerrechtDStZDeutsche Steuerzeitungd. Verf.der VerfasserDZ BankDeutsche Zentral-GenossenschaftsbankEADExposure at Default (Höhe der ausstehenden Forderung bei Ausfall in €)EBAEuropean Banking Authority (Europäische Bankenaufsichtsbehörde)EBCEuropean Banking Committee (Europäischer Bankenausschuss)ebd.ebendaEBITEarnings before interest and taxesEBITDAEarnings before interest, taxes, depreciation and amortizationEBTEarnings before taxesEE-SteuernSteuern vom Einkommen und ErtragEFSFEuropean Financial Stability Facility (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität)eGeingetragene GenossenschaftEGEuropäische GemeinschaftEIOPAEuropean Insurance and Occupational Pensions Authority (Europäische Versicherungsaufsichtsbehörde)EKEigenkapitalEKREigenkapitalrentabilitätELExpected Loss (erwarteter Verlust in €)EMEigenmittelEMIREuropean Market Infrastructure RegulationEMZEigenmittelzielkennzifferEONIAEuro Overnight Index Average (Durchschnittszinssatz für Tagesgeld im Interbankengeschäft der Eurozone)Erg.ErgebnisESAsEuropean Supervisory Authorities (Europäische Aufsichtsbehörden)ESMEuropean Stability Mechanism (Europäischer Stabilitätsmechanismus)ESMAEuropean Securities and Markets AuthorityESRBEuropean Systemic Risk Board (Europäischer Ausschuss für Systemrisiken)ESZBEuropäisches System der Zentralbankenetc.et cetera (und so weiter)EUEuropäische UnionEUR/€EuroEURIBOREuro Interbank Offered Rateevtl.eventuellEWBEinzelwertberichtigungEWUEuropäische WährungsunionEZBEuropäische Zentralbankf.folgendeFAZFrankfurter Allgemeine ZeitungFDLFinanzdienstleistungff.fortfolgendeFIFinanzinstitut[32]FinaRisikoVDeutsche Verordnung zur Einreichung von Finanz- und RisikotragfähigkeitsinformationenFinaVFinanzinformationenverordnungFINREPFinancial ReportingFKFremdkapitalFKFirmenkundenFLFFinanzen Leasing FactoringFMSABundesanstalt für FinanzmarktstabilisierungFn.FußnoteFRAForward Rate AgreementGEGeldeinheitengem.gemäßGenGGenossenschaftsgesetzGewStGewerbesteuerggf.gegebenenfallsGJGeschäftsjahrGKMGeld- und KapitalmarktGKRGesamtkapitalrentabilitätGoBGrundsätze ordnungsmäßiger BuchführungGoLGrundsätze ordnungsmäßiger LageberichterstattungGoRiskGrundsätze ordnungsmäßiger RisikoberichterstattungGroMiKVGroßkredit- und MillionenkreditverordnungG-SIBGlobal Systemically Important Bank (Global systemrelevante Bank/G-SRI)GUGroßunternehmenGuVGewinn- und VerlustrechnungHHaircut (Wertabschlag)H.Hefth. M.herrschende MeinungHBHandelsblattHerv. v. Verf.Hervorhebungen vom VerfasserHGBHandelsgesetzbuchHGrGHaushaltsgrundsätzegesetzHHIHirschman-Herfinfahl-IndexHQLAHigh Quality Liquid Assets (hochliquide Vermögenswerte)Hrsg.HerausgeberHWWIHamburgisches WeltWirtschaftsInstitutIASInternational Accounting Standard(s)ICAAPInternal Capital Adequacy Assessment Process (Verfahren zur Beurteilung des internen Kapitals)ICLAAPInternal Capital and Liquidity Adequacy Assessment Process (künftiges Verfahren zur Beurteilung des internen Kapitals und der Liquidität eines Instituts im Rahmen des SREP)i. d. R.in der RegelIDWInstitute der Wirtschaftsprüfer in Deutschlandi. e. S.im engeren Sinnei. H. v.in Höhe vonIfGInstitut für Genossenschaftswesen der Uni MünsterIFRSInternational Financial Reporting Standard(s)[33]IKSInternes KontrollsystemILAAPInternal Liquidity Adequacy Assessment Process (Verfahren zur Beurteilung der Liquidität eines Instituts im Rahmen des SREP)inkl.inklusiveinsb.insbesondereInsOInsolvenzordnungIRBAInternal Rating Based Approach (Interner ratingbasierter Ansatz)i. S. d.im Sinne des/deri. V. m.in Verbindung mitITInformationstechnologieITSImplementing Technical Standard (Durchführungsstandard)IWInstitute der deutschen WirtschaftIWHLeibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Hallei. w. S.im weiteren SinneJ.Jahre, JahreJAJahresabschlussJSTJoint Supervisory TeamJÜJahresüberschussk. A.keine AngabeKAGBKapitalanlagegesetzbuchKBKonditionsbeitragKGKreditgenossenschaftKGVKundengeschäftsvolumenKIKreditinstitutKMUKleine und mittlere UnternehmenKoRZeitschrift für kapitalmarktorientierte RechnungslegungKPIKey Performance Indicator (Schlüsselindikator, der die Performance der Bank auf verschiedenen Ebenen zum Ausdruck bringt)KPM-EGKreditportfoliomodell für EigengeschäfteKPMGKlynfeld Peat Marwick GoerdelerKPM-KGKreditportfoliomodell für KundengeschäfteKSAKreditrisikostandardansatzKStKörperschaftsteuerKWGKreditwesengesetzLABLiquiditätsablaufbilanzLBLageberichtLCRLiquidity Coverage RatioLDALoss Distribution Approach (gebräuchlicher AMA-Ansatz zur Quantifizierung der operationellen Risiken)LGDLoss Given Default (Verlustquote bei Ausfall der Forderung in %)LiqVLiquiditätsverordnungLRLeverage Ratio (Kennziffer zur Ermittlung der Verschuldungsquote)LSILess Significant Institutions (weniger bedeutende Institute)lt.lautLZLaufzeitMAMitarbeiterMaRiskMindestanforderungen an das RisikomanagementMDModified Duration[34]MiFIDMarkets in Financial Instruments Regulation Finanzinstrumente) (Verordnung über Märkte fürMio.Millionen(en)Mrd.Milliardenm. w. N.mit weiteren NachweisenNPLNon-Performing Loan (notleidender Kredit)Nr.NummerNSFRNet Stable Funding Ratio (strukturelle Liquiditätsquote)n. St.nach SteuernNZBNationale ZentralbankenNZUNiedrigzinsumfrageo. Ä.oder ÄhnlichemOBOffenlegungsberichtOEOrganisationseinheitOECDOrganisation for Economic Co-operation and Development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)o. J.ohne Jahro. O.ohne OrtOpRiskOperationelles RisikoOTCOver The Counter (außerbörsliches Derivategeschäft)o. V.ohne VerfasserPPassivaP.Punktp. a.pro annoP2GPillar 2 Guidance (institutsspezifische Kapitalempfehlungen an ein Institut, die sich aus der Überprüfung der Säule 2 ableiten)P2RPillar 2 Requirements (institutsspezifische Kapitalanforderungen an ein Institut, die sich aus der Überprüfung der Säule 2 ableiten)PDProbability of Default (prognostizierte Ausfallwahrscheinlichkeit der Ratingkategorie des Schuldners in %)PfandBGPfandbriefgesetzPIEPublic Interest EntitiesPKPrivatkundenPos.PositionPRAPPassiver RechnungsabgrenzungspostenPrüfbVPrüfungsberichtsverordnungPÜProvisionsüberschussPWBPauschalwertberichtigung(en)PwCPricewaterhausCoopers AGRAPRechnungsabgrenzungspostenRAROCRisk-Adjusted Return on Capital (Performancemaß)RechKredVKreditinstituts-RechnungslegungsverordnungRegERegierungsentwurfREXDeutscher RentenindexRLRichtlinieRLZRestlaufzeitRMSRisikomanagementsystemRn.Randnummer[35]RoEReturn on Equity (Eigenkapitalrentabilität)RoIReturn on InvestmentRoRWAReturn on Risk-Weighted Assets (Performancemaß)RSRechnungslegungsstandard(s)RSFRequired Table FundingRSTRückstellungRTFRisikotragfähigkeitRTSRegulatory Technical Standard (Regulierungsstandard)RückAbzinsVVerordnung über die Ermittlung und Bekanntgabe der Sätze zur Abzinsung von Rückstellungen (Rückstellungsabzinsungsverordnung)RWRisikogewichtRWARisk-Weighted Assets (risikogewichtete Aktiva; Risikoaktiva)Rz.Randziffers.sieheS.SeiteSAGSanierungs- und AbwicklungsgesetzSISignificant Institutions (bedeutende Institute)SIFISystemically Important Financial InstitutionsSMAStandardized Measurement Approach (Standardansatz zur Bemessung der operationellen Risiken)sog.sogenannteSolvVSolvabilitätsverordnungsonst.sonstigeSp.SpalteSPVSpecial Purpose Vehicles (Zweckgesellschaft)SREPSupervisory Review and Evaluation Process (aufsichtlicher Überprüfungs- und Bewertungsprozess)SRMSingle Resolution Mechanism (einheitlicher Bankenabwicklungsmechanismus)SSDSchuldscheindarlehenSSMSingle Supervisory Mechanism (einheitlicher Aufsichtsmechanismus)STAStandardansatz zur Bemessung der operationellen RisikenStBSteuerbilanzStuBSteuer und BilanzenSVRSachverständigenratTab.TabelleT€Tausend EuroT1Tier 1 (Kernkapital)T2Tier 2 (Ergänzungskapital)Tz.Textzifferu. a.unter anderemu. Ä.und Ähnlichesu. ä.und ähnlichULUnexpected Loss (unerwartete Verluste)ULZUrsprungslaufzeitusw.und so weiteru. U.unter UmständenUVUmlaufvermögenV/F/E-LageVermögens-/Finanz-/Ertragslage[36]VaRValue at RiskVBVolksbankVB GVolksbank GöppingenVB MVolksbank MittweidaVerf.Verfasservgl.vergleicheVj.VorjahrVRBVolks- und Raiffeisenbankvs.versusv. St.vor SteuernWiStWirtschaftswissenschaftliches StudiumWISUDas WirtschaftsstudiumWMWertpapiermitteilungen Zeitschrift für Wirtschafts- und BankrechtWPgDie WirtschaftsprüfungWPHGWertpapierhandelsgesetzZÄRZinsänderungsrisikoz. B.zum BeispielZBAFZerobondabzinsungsfaktorZBB/JBBZeitschrift für Bankrecht und BankwirtschaftZBGZentralbankgeldzfbFZeitschrift für betriebswirtschaftliche ForschungZfgGZeitschrift für das gesamte GenossenschaftswesenZfgKWZeitschrift für das gesamte KreditwesenZfKEZeitschrift für KMU und EntrepreneurshipZKBZinskonditionsbeitragz. T.zum TeilZÜZinsüberschusszzgl.zuzüglich[37]1Einleitung
1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit
Die lang anhaltende Niedrigzinsphase,1 die Konkurrenz von Neobanken und FinTechs im Zuge der Digitalisierung2 und nicht zuletzt die Folgen der Coronapandemie3 führen zu großen Verunsicherungen über das Niveau und die Entwicklung der Ertrags- und Risikolage des Bankensektors insgesamt – und der mittelständischen Regionalbanken im Speziellen.4 Denn es könnte eine gefährliche Situation drohen mit höheren Abschreibungen im Kreditportfolio, mit – aufgrund der historisch niedrigen Geld- und Kapitalmarktzinsen – geringen Margen und risikobehafteten Strukturbeiträgen im Zinsbuch und Folgen für die Finanz- und Immobilienmärkte, zunehmend gefährdeten Provisionserlösen, insbesondere im Zahlungsverkehr, durch immer stärkeren Konkurrenzdruck seitens der FinTech-Wettbewerber, und eines (zu) hohen Anteils an (fixen) Betriebskosten. Welche Banken (oder Bankengruppen) davon besonders betroffen sind, hängt – ähnlich wie in der im Jahr 2008 einsetzenden Finanzkrise – von der strategischen Ausgestaltung des Geschäftsmodells der Banken und ihrer Umsetzung ab.
In der Literatur werden bankbetriebliche Geschäftsmodellansätze in ähnlicher Weise, wenn auch nicht zwingend einheitlich eingeteilt:
Die Deutsche Bundesbank (2015) unterscheidet ähnlich wie die BIZ (2014) die Geschäftsmodelle der Kreditinstitute5 – die aufgrund der Unvollkommenheit der Märkte die Funktion der Finanzintermediation übernehmen6 – nach der Rechtsform privatrechtlich, öffentlichrechtlich und genossenschaftlich organisierte Banken. Nach der Bilanzstruktur differenziert sie drei Grundtypen von Geschäftsmodellen, und zwar die durch Kundeneinlagen refinanzierte Geschäftsbank mit klassischem Kreditgeschäft, die sich über kurzfristige institutionelle Einlagen finanzierende Wholesale-Geschäftsbank und schließlich die international ausgerichtete kapitalmarktorientierte Bank mit ausgeprägter Handelstätigkeit.7 Als drittes Kriterium zieht sie die Ertragsstruktur zur Differenzierung heran. Wiedemann/Hille/Wiechers grenzen kapitalmarktnahe von kapitalmarktfernen Geschäftsmodellen ab. Letztere sind Kreditinstitute mit Schwerpunkt auf dem klassischen einlagenfinanzierten Kreditgeschäft und dem Fokus auf tendenziell langfristige, kapitalmarktferne Geschäftsaktivitäten, korrespondierend mit einem »Ertrags(margen)wertmodell«. Dagegen zielen Kreditinstitute [38]mit einem kapitalmarktorientierten Schwerpunkt auf tendenziell kürzer ausgerichtete, kapitalmarktnahe Geschäfte ab, die mit einem auf Handelsmargen bzw. kurzfristigen Kursgewinnen abzielendes Markt-/Zeitwertmodell korrespondieren.8
Angesichts des hier zugrunde gelegten Fokus konzentrieren wir uns in diesem Buch auf den Typus der mittelständischen dezentralen Retailbank, unabhängig von der Rechtsform.
Unter »mittelständischen« »dezentralen« Kreditinstituten sollen in Anlehnung an den Genossenschaftsverband Bayern9 solche verstanden werden, deren Geschäftsgebiete einen regionalen Fokus aufweisen, deren Präsenz vor Ort (mit Filialen und Zweigstellen und dem Hauptsitz in der Region) ist, die vom Produktportfolio im Wesentlichen das »klassische« Einlagen-, Kredit- und Zahlungsverkehrsgeschäft verfolgen, d. h. die über eine stabile Einlagenbasis verfügen (also deren Refinanzierung überwiegend aus Retaileinlagen stammt), die ein ausgeprägtes Kreditgeschäft betreiben (d. h. ein Großteil der Vermögenswerte sind als Kredite an nicht-finanzielle Unternehmen, Privathaushalte und öffentliche Haushalte ausgereicht) und die ein geringes Auslandsengagement10 besitzen. Das kapitalmarktorientierte Handelsgeschäft spielt in diesen Banken keine Rolle. Für die hiesige Arbeit besonders relevant ist, dass die fokussierten Kreditinstitute ihren Jahresabschluss nach den handelsrechtlichen Vorschriften erstellen (§§ 238 ff. HGB, 340 ff. HGB, RechKredV). Außerdem gehören sie aufsichtsrechtlich zu den weniger bedeutenden Kreditinstituten, die die aufsichtsrechtlichen Standardverfahren und keine internen Ansätze (weder zur Ermittlung der Kreditrisiken, noch der Marktpreisrisiken oder der operationellen Risiken) zur Ermittlung der erforderlichen Eigenmittel zugrunde legen, und auch kein Handelsbuchinstitut sind.11
Deutschland verfügt über einen hohen Grad an Dezentralität im Bankensektor,12 der mit der Vielzahl an lokalen und regionalen Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken zu erklären ist. Entsprechend dem gesetzlich normierten Regionalprinzip sind alle Sparkassen in Deutschland regionale Banken, das heißt, ihr Geschäftsgebiet und ihre Filialpräsenz beschränkt sich in der Regel auf eine Stadt, einen Kreis oder wenige Städte bzw. Kreise (z. B. § 3 Sparkassengesetz Nordrhein-Westfalen). Ähnlich kleinteilig (räumlich selektiv) verhält es sich bei den meisten Kreditgenossenschaften,13 wohingegen es vergleichsweise nur wenige dezentrale Banken der privatwirtschaftlichen Bankensäule gibt.14
Der Fokus dieses Buches liegt mithin weder auf Groß- (z. B. Deutsche Bank, Commerzbank) oder Landesbanken, genauso wenig wie auf der Genossenschaftlichen Zentralbank oder auf Förderbanken oder anderen Spezialkreditinstituten. In dem hier relevanten Cluster werden die Sparkassen, Kreditgenossenschaften und die mittelständischen Regionalbanken aus dem privaten Bankgewerbe zusammengefasst.
Eine solche dezentrale, mittelständische Retailbank zieht ihre Stärken aus der Verankerung in der jeweiligen Region durch ein nach wie vor – wenn auch immer mehr ausgedünn[39]tes – stationäres Vertriebsnetz sowie – und damit im Zusammenhang stehend – aus der Funktion als »Hausbank des Mittelstands«. Zwar liegt deren Ausrichtung der Geschäftstätigkeit im Retail- bzw. Firmenkundengeschäft, jedoch erbringt sie auf dem Wege der Netzwerkbildung auch weitere Elemente der Banking-Wertschöpfungskette. So haben die Raiffeisen- und Genossenschaftsbanken ebenso wie die Sparkassen durch die Gründung von Gemeinschaftsinstitutionen Synergien geschaffen, durch die sie im Bereich der Basistransaktionen Skaleneffekte erlangen und damit weitgehend wettbewerbsfähig blieben.15
Für externe Stakeholder,16 insbesondere für Anteilseigner von privaten Kreditinstituten, Mitglieder von Genossenschaftsbanken und Vertreter von Kommunen in ihrer eigentümerähnlichen Stellung (H. Mußler, FAZ)17 von Sparkassen, stellt sich die Frage nach der aktuellen Ertrags-/Risikolage und der Zukunft ihrer Bank »in Zeiten von Digitalisierung und Niedrigzinsen«18 bei gleichzeitigem Auftreten von Konjunkturkrisen, wie der aktuellen, ausgelöst durch die Coronapandemie.
Die externe Bankunternehmensanalyse kann auf drei Reportingarten zurückgreifen. Das sind zum einen der handelsrechtliche Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, GuV und Anhang, zweitens der Lagebericht (und jüngst der Nachhaltigkeitsbericht) sowie drittens der Offenlegungsbericht, dessen Rechtsgrundlage das Aufsichtsrecht (Capital Requirements Regulation, CRR, vormals SolvV) ist. Der Risikobericht als Teil des Lageberichts erfährt dabei eine besondere Behandlung, stellt er doch für den interessierten Stakeholder eine spezielle Herausforderung dar.
Im Hinblick auf die drei Berichtsformate gibt es eine Reihe von Handbüchern und Monographien.19 Ihnen ist gemein, dass sie ihr Augenmerk im Wesentlichen auf jeweils ein Reportingtool legen. Eine zusammenfassende und verschränkte Darstellung der jeweiligen Teile fehlt bislang in der bankwirtschaftlichen Literatur. Mit dem vorliegenden Buch wird beabsichtigt, diese Lücke zu schließen. Auch im Hinblick auf die Kompetenzanforderungen der Aufsichts- und Verwaltungsräte stehen zwei umfangreiche Handbücher zur Verfügung.20 Ein diesbezügliches fallstudienorientiertes Werk fehlt allerdings bislang.
Der Fokus der Arbeit ist mithin auf die externe Berichterstattung gerichtet, und zwar auf das externe Reporting regionaler, also dezentraler mittelständischer Kreditinstitute in Deutschland, um auf Basis der veröffentlichten Daten eine betriebswirtschaftliche Analyse durchzuführen.
[40]Auf Basis der Daten der externen Berichterstattung wird ein Modell konzipiert und an einem Fall demonstriert werden, wie die Vermögens-, Finanz-, Ertrags- und Risikolage einer mittelständischen Bank analysiert werden kann.21
Für den hier zugrunde gelegten Fokus konzentrieren wir uns also auf den Typ der mittelständischen dezentralen Regionalbank. Dabei werden schwerpunktmäßig zwei Genossenschaftsbanken als Fallbeispiele herangezogen, die zwar auf dem gleichen Geschäftsmodell basieren, aber sich in der konkreten Ausgestaltung u. a. ihrer Wachstumspolitik und ihrer Aktivastruktur- und Refinanzierungsstrategie durchaus unterscheiden.
1.2Vorstellung der beiden Fallstudienbanken
Ausgewählt wurde hier zum einen die Volksbank Göppingen22 (im weiteren Verlauf stets abgekürzt: VB G) aus Baden-Württemberg, die seit vielen Jahren auf freiwilliger Basis allen Interessierten ungewöhnlich umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt.23 Als Gegenpunkt dazu wurde die Volksbank Mittweida24 (abgekürzt: VB M) aus Sachsen herangezogen, die mit ihrem Minimalangebot – welches im Genossenschaftsbereich aber den Normalfall darstellt – sozusagen das andere Spektrum der Informationsbereitstellung im Lagebericht abbildet.25,26
Beide Banken sind Universalbanken, refinanzieren sich über das Kundeneinlagengeschäft, vergeben in großem Umfang Kundenkredite, verfügen nur über ein geringes Fremdwährungsgeschäft, werden von der Aufsicht als Less Significant Institutions (LSIs) eingeordnet27, erstellen Einzelabschlüsse, verwenden Standardmodelle CRR, sind Nicht-Handelsbuchinstitute und unterliegen dem Regionalprinzip.28
1865 wurde die heutige Volksbank Göppingen als Gewerbebank gegründet. 1868 hatte sie knapp 160 Mitglieder. 1908 wurde sie in eine Genossenschaftsbank mit beschränkter Haftpflicht umfirmiert. Zwischen den Jahren 1971 und 2005 fusionierte sie schrittweise mit Genossenschaftsbanken der umliegenden Gemeinden.29 In der Rangliste der 873 Institute des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken 2019 wurde die VB Göppingen mit ihrer Bilanzsumme von rund 2,55 Mrd. € auf dem 83. Rang geführt.30 Damit ist sie in [41]Bezug auf die Größe im oberen Viertel der Genossenschaftsbanken zu finden. Am 31.12 2019 beschäftigte sie 357 Mitarbeiter (davon 25 Auszubildende). Die Bank zählt ca. 55.000 Mitglieder.31 Schwerpunkt des Geschäfts ist das Einlagen- und Kreditgeschäft, das für 80 % der Erträge steht. Die restlichen 20 % erwirtschaftet die Bank als Provisionsergebnis hauptsächlich durch den Verkauf der Produkte der Verbundgesellschaften.32 Ihr Geschäftsgebiet umfasst 46 Geschäftsstellen in der Region rund um Göppingen.
Die Volksbank Mittweida eG hat ihren Hauptsitz im mittelsächsischen Mittweida. Mit Gründung der Gewerbebank Mittweida 1923 wurde der Grundstein der heutigen Volksbank Mittweida eG gelegt. Die Regionalbank hat eine Bilanzsumme von 2,1 Mrd. €, beschäftigt 178 Mitarbeiter, betreut 37.330 Kunden und hat 12.513 Mitglieder (Stand Ende 2019). Die Volksbank Mittweida eG ist mit insgesamt 9 Filialen und 4 SB-Standorten und der »Digitalen Beratung« in Sachsen vertreten.33 Im Jahr 2019 liegt sie von der Größe her an 123. Stelle der Genossenschaftsbanken, also auch im oberen Viertel.34 Im Geschäftsjahr 2019 erfolgte die Fusion mit der MW Mittweidaer Wohnbau eG – einer kleinen regionalen Wohnungsgenossenschaft mit einem Objektbestand von 140 Einheiten mit Sitz in Mittweida. Die Genossenschaft hatte keine eigene Geschäftsorganisation, sondern wurde seit der Gründung durch die entsprechenden Bereiche der Bank verwaltet.
Die regionalen Unterschiede im Hinblick auf den Standort der beiden Volksbanken sind nicht unerheblich:
Die Region Göppingen wird als wachsend beschrieben, und deren Siedlungsstruktur wird als Region mit städtischem Charakter eingeordnet.3536 Die Region Mittelsachsen, in der das Geschäftsgebiet der Volksbank Mittweida liegt, wird hingegen als eine schrumpfende Region mit städtischem Charakter gekennzeichnet.
Werden die deutschlandweiten Zahlen aus regionaler Sicht näher betrachtet, so ergeben sich teilweise sehr große Differenzen zwischen den Bundesländern. Beispielsweise liegt in Deutschland als Ganzes das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen deutlich höher als in Sachsen, wo das Geschäftsgebiet der VB Mittweida lokalisiert ist.37 Eine Gegenüberstellung der Landkreise zeigt, dass die Arbeitslosigkeit bspw. in Göppingen geringer, das Haushaltseinkommen höher und das BIP/Erwerbstätigen größer ist als in Mittelsachsen (s. Tabelle 1).38
[42]LandkreiseArbeitslosenquoteEinwohner 65 Jahre und älterBevölkerungsentwicklung (zensusbasiert)HaushaltseinkommenBruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem201720172012–201720172017Göppingen3,7 %21,4 %3,4 %2.007 €70,3 T€Mittelsachsen5,9 %27,6 %-2,9 %1.695 €58,2 T€
Tabelle 1: Auswahl von Indikatoren zum Vergleich der beiden Landkreise
Quelle: Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung. INKAR. Ausgabe 2020. Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) – Bonn 2020.
Der demographische Wandel verstärkt den Druck auf die deutsche Kreditwirtschaft. Vom Bevölkerungsrückgang und der Veränderung der Altersstruktur sind die regionalen Kreditinstitute vielfach besonders stark betroffen.39 Eine alternde und schrumpfende Bevölkerung kann das Arbeitskräftepotenzial und die Produktivität der Wirtschaft vermindern, die Investitionstätigkeit und die Kreditnachfrage schmälern und damit einen Abwärtsdruck auf das Wirtschaftswachstum und die Zinsen ausüben.40
Eine Gegenüberstellung der demographischen Entwicklungsprognosen der Heimatregionen der beiden Fallstudienbanken zeigt signifikante Differenzen. Die Bevölkerungszahl nimmt in den ostdeutschen peripheren Regionen nach wie vor stark ab.
Die Zukunftsaussichten der Regionen werden von dem Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos alljährlich in Anlehnung an zahlreiche Erkenntnisse aus der Forschung anhand eines Zukunftsindex (Gesamtindex) bestimmt. Dieser Index beruht auf 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren.41
Die Rangplätze der beiden Landkreise sind aus der folgenden Tabelle zu entnehmen:
2019201620132010Landkreis Göppingen152117137242Landkreis Mittelsachsen336332302293
Tabelle 2: Rangplätze der beiden Landkreise Göppingen und Mittelsachsen im Prognos-Ranking 2010-2019
(Quelle: Prognos, Zukunftsatlas)
Zu erkennen ist, dass der Landkreis Göppingen im Jahr 2019 in der Gesamtbetrachtung den 152. Rangplatz von 401 Landkreisen einnahm, während sich der Kreis Mittelsachsen auf Rang 336 platzierte. Bei den Kriterien »Stärke«, »Demographie«, »Wohlstand« und »Innovation« nimmt die Region um Göppingen einen Platz im oberen Drittel aller Landkreise ein. Der Kreis Mittelsachsen