Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen - Heiko Schrang - E-Book

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen E-Book

Heiko Schrang

4,9
18,99 €

Beschreibung

Die Epoch Times schreibt (15.12.2014): „Der Autor schildert kein Untergangsszenario, sondern zeigt auch die notwendigen Lösungsansätze für den Wandel auf. (…) Beeindruckend an beiden Büchern sind die sehr klare Ordnung und die geradezu geniale Auswahl von Zitaten. In den zahlreichen spannenden und erschütternden Geschichten der jüngeren Vergangenheit, die den meisten Menschen nur halb bewusst in Erinnerung sind, lässt der Autor die universellen Gesetzmäßigkeiten aufleuchten, die den großen inhaltlichen Gewinn des Buches ausmachen. (…) Die mit größter Sorgfalt ausgewählten Quellen sprechen für die intuitive Kraft eines Autors, der das Weltgeschehen durchschaut hat.“ Wer regiert eigentlich die Welt? Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten immer mehr, dass mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind. Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen? Mit diesen und anderen Themen befasst sich dieses Buch: - Regiert Goldman Sachs die Welt? - Wer finanzierte die Nazis und den zweiten Weltkrieg? Wer waren die Hauptprofiteure? - Wie beeinflussen die Bilderberger und der CFR die Geschehnisse der Welt? - Wer inszenierte die Kriege der letzten 100 Jahre? - Warum mussten Herrhausen, Möllemann und Rohwedder wirklich sterben? - Warum sind etliche Zeugen im Fall Barschel ums Leben gekommen? - Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Ermordung von John F. Kennedy? - Welche Politiker, die sich der neuen Weltordnung entgegen stellten, starben eines mysteriösen Todes? - Ist “The City of London” – ein Staat im Staat? Dieses spannende Buch deckt nicht nur Unglaubliches auf, sondern bietet zudem im zweiten Teil auch Lösungen an, die ihr Leben komplett verändern werden. Mit einem Vorwort des bekannten TV-Moderators und Autors Michael Mross.

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Seitenzahl: 227

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Table of Contents
VORWORT VON MICHAEL MROSS
VORWORT DES AUTORS
WIE MAN AUS DEM NICHTS GELD ERSCHAFFT
EXPONENTIELLES WACHSTUM
IST DER ZINS VERFASSUNGSWIDRIG?
BONNS VERRAT AN DER D-MARK
DER EURO – VERSCHWÖRUNG GEGEN DIE DEMOKRATIE
ACHTUNG! EUROSCHEINE (€) BALD WERTLOS?
EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND
DIE GOLDMANN SACHS VERSCHWöRUNG
DIE FINANZIERUNG DER NAZIS
WEM GEHöRT DAS DEUTSCHE GOLD?
WIE EIN KRIEG INSZENIERT WIRD.
DER 1. WELTKRIEG UND DAS GEHEIMNIS HINTER DER LUSITANIA
PEARL HARBOR
DER TONKIN-ZWISCHENFALL
DIE IRAKKRIEGE
DIE AFGHANISTAN-LÜGE
DIE LIBYENLÜGE
DIE VERLOGENE MORAL – RUANDA
MYSTERIöSE TODESFÄLLE
DAS GEHEIMNIS UM JOHN F. KENNEDYS ERMORDUNG
DER FAMILIENFLUCH DER KENNEDYS
KENNEDY – ZUFÄLLE ODER DOCH GEHEIME ZUSAMMENHÄNGE – KOLATERALSCHÄDEN IM FALL KENNEDY:
DER FALL ROHWEDDER
DER FALL ALFRED HERRHAUSEN
DER MYSTERIöSE TOD DES UWE BARSCHEL
DER FALL – MöLLEMANN
BRÜSSEL UND DIE MYSTERIöSEN TODESFÄLLE
WER REGIERT EIGENTLICH DIE WELT?
DIE GRÜNDUNG DER ILLUMINATEN
DIE EIN-DOLLAR-NOTE - DIE VISITENKARTE DER ILLUMINATEN
“THE CITY OF LONDON” – EIN STAAT IM STAATE!
BILDERBERGER – TREFFEN MIT FOLGEN!
CFR-COUNCIL ON FOREIGN RELATIONS
DIE NEUE WELTORDNUNG
DIE MYSTERIöSEN TODESFÄLLE DER NEUEN WELTORDNUNG
VORWORT - TEIL 2
UNIVERSELLE GESETZMÄßIGKEITEN
DAS KAUSALITÄTSGESETZ
DAS RESONANZGESETZ
DER SAAL DER TAUSEND SPIEGEL
DAS GESETZ DES KARMAS
DER TOD ODER DAS LEBEN NACH DEM LEBEN
DIE URSACHEN FÜR ZWISCHENMENSCHLICHE KONFLIKTE
DER KAMPF
DIE ANGST
DIE SCHULD
DIE MEDIEN
ALLES IST ENERGIE
DIE „OBJEKTIVE WELT“
DIE MACHT DER INTUITION
DIE LEBENSAUFGABE
DIE SUCHT ERSETZT DIE SUCHE
DAS 30-TAGE-GEHEIMNIS
NACHWORT:
IMAGINE VON JOHN LENNON
LITERATUREMPFEHLUNGEN:
QUELLENVERWEISE

Heiko Schrang

DIE JAHRHUNDERTLÜGE,

DIE NUR INSIDER KENNEN

Heiko Schrang

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen

erkennen – erwachen – verändern

1. Auflage

© Macht-steuert-Wissen Verlag, Mühlenbecker Land, 2012

ISBN: 978-3-9815839-1-5

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: http://www.macht-steuert-wissen.de

Buchcover-Gestaltung:

Eliane Mietke, Medien- und Grafikdesign, Berlin

© Macht-steuert-Wissen Verlag, Mühlenbecker Land, 2012

Alle Rechte vorbehalten

Besuchen Sie uns im Internet: www.macht-steuert-wissen.de

Der Autor erhebt keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich seine subjektive Betrachtungsweise wieder gibt und jeder dies mit seinem Weltbild abgleichen kann und soll.

Er übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch falsche Schlussfolgerungen jeglicher Art entstehen könnten. Die in dem Buch weitergegebenen Informationen beruhen auf einer intensiven Recherche – trotz dieser Bemühung können Fehler auftreten. Der Autor schließt Haftungsansprüche jeglicher Art aus.

DER AUTOR

Heiko Schrang, geboren 1969, begann 2009 mit dem Versand von ca. 1.000 Newslettern an interessierte Kunden. Mittlerweile publiziert er als Autor unter anderem bei dem bekannten Börsen-Onlinedienst wallstreet:online sowie auf MMNews und führt einen Blog bei Goldseiten. Seine Artikel bei wallstreet:online gehören zu den Meistgelesenen.

Der Newsletterversand erfolgt mittlerweile weltweit und seine Publikationen wurden allein im Jahr 2012 von über 500.000 Interessenten gelesen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.macht-steuert-wissen.de

Dieses Buch ist den Menschen gewidmet, die mich inspiriert haben: John Lennon, Mahatma Gandhi, Jim Garrison, dem XIV. Dalai Lama und allen, die auf der Suche nach der Wahrheit und dem Sinn des Lebens sind.

DANKSAGUNG:

VORWORT VON MICHAEL MROSS

Der investigative Journalismus bekommt immer mehr Zulauf, was ich auch an der steigenden Leserzahl meiner Seite MMNews feststellen kann.

Ich schätze die Arbeit von Herrn Schrang und veröffentliche in regelmäßigen Abständen seine Artikel auch auf meiner Internetseite.

Herr Schrang hat einen prägnanten, leicht verständlichen Stil, auch komplexe wirtschaftliche und politische Zusammen-hänge darzustellen, was ihm eine quer durch die Gesellschaft gehende, breite Anhängerschaft eingebracht hat.

Zunächst war ich skeptisch, da ich bislang noch auf kein Buch gestoßen bin, welches komplexe politische und wirtschaftliche mit spirituellen Themen verbindet. Genau hier liegt aber meines Erachtens auch der Reiz dieses Buches.

Es bleibt jedem Leser selbst überlassen, ob er das Buch von vorne bis hinten durchliest oder nur kapitelweise. Wer sich aber entscheidet dieses Buch komplett zu lesen, folgt damit der Idee des Autors, dass die Lösung der Probleme in unserer Gesellschaft auch in uns liegt und dass es der Eigenverantwortung des Einzelnen bedarf, um das große Ganze zu verändern.

Somit erweitern Sie Ihr Wissen gleich in zwei Bereichen mit diesem Buch.

VORWORT DES AUTORS

Meine stetig wachsende Leserschaft hat mich dazu ermutigt, die Themen, die ich auch in meinem Newsletter aufgreife, in einem Buch niederzuschreiben. Ich sehe die Zeit als gekommen an, noch mehr Menschen über die Themen, die uns alle betreffen und größtenteils von den Mainstream- Medien verschwiegen werden, zu informieren.

Bei fast 500.000 Lesern im Jahre 2012 ging ich davon aus, dass ich mit offenen Armen von den Verlagen empfangen würde. Anfänglich sah es auch danach aus, da die Verlage ein Geschäft gewittert hatten. Nachdem ich mein Manuskript vorlegte, kam für mich überraschend eine Absage nach der anderen. Es wurde mir mitgeteilt, dass die behandelten Themen den Verlagen zu heikel seien. Ich müsste 40 % des Inhaltes meines Buches streichen, dann könne man es verlegen, so die Aussage.

Das erinnerte mich doch sehr an Zeiten, als es in Deutschland noch eine Zensur gab. Dies hat mir wieder einmal mehr gezeigt, dass starke Abhängigkeiten zwischen Politik, Wirtschaft und Medien bestehen, auf die ich auch in meinen Publikationen immer wieder hingewiesen habe. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, das Buch selbst zu verlegen.

Die Recherchen für dieses Buch gestalteten sich nicht immer einfach, denn die Fakten, die wirklich interessant und brisant sind, finden sich meist nicht in den etablierten Medien. Diese gehören zu den Großen und Mächtigen, die keinerlei Interesse an der Verbreitung dieser Informationen haben, da sonst ihre Machenschaften aufgedeckt würden.

Es sind diese Informationen, die mich stets interessiert haben, z.B. mit welchem Geld hoch verschuldete Länder eigentlich Kriege finanzieren können, da selbst Aufständische Waffen benötigen und nicht ohne Sold kämpfen.

Die Frage ist nun, wer steckt hinter denen, die die Kämpfer und Rebellen finanzieren? Kein Guerillaverband und auch keine Armee, kann ohne Waffen, Nachschub und Versorgung existieren. Selbst die aus Afrika bekannten Kinderarmeen brauchen Nahrung und Munition. Bei genauerer Betrachtung findet man nämlich immer wieder dieselben Namen, die den Nachschub finanzieren. Sie unterstützen im Kriegsfall meist beide streitenden Parteien, zu ihrem eigenen Vorteil.

Das kann nur funktionieren, da sie eng mit Politik, Wirtschaft und Medien vernetzt sind und sie dort ihre Unterstützer finden. Da die Medien zum Teil auch über diese Krisenherde berichten, hat es den Anschein, dass dies objektiv erfolgt, was jedoch nicht der Fall ist.

Dasselbe Spiel läuft auch bei den Wahlen ab, bei welchen dem Bürger der Anschein vermittelt wird, dass er tatsächlich Einfluss auf die Politik nehmen könnte.

Es hat ein bisschen etwas von einer Theatervorstellung. Die Darsteller auf der Bühne spielen ihre Rolle und unterscheiden sich für das Publikum optisch nur durch Farben (rot, gelb, grün, schwarz). Wenn sie die Rolle gut spielen, schaffen sie es, das Publikum emotional in die Handlung zu verwickeln, so dass es passieren kann, dass sich das Publikum aufgrund des Gesehenen polarisiert. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Zuschauern, ob gelb nun besser ist als rot oder schwarz besser ist als grün.

Es gibt jedoch einen, dem ist es völlig egal, für wen die einzelnen Zuschauer Partei ergreifen, da alle Zuschauer ihren Eintritt entrichtet haben – den Eigentümer des Theaters.

Er bezahlt mit diesen Einnahmen die Akteure auf der Bühne, die nach einem Drehbuch ihre vorgegebene Rolle zu spielen haben.

Wenn Wahlen nämlich etwas ändern würden, dann wären sie verboten.

Ich lade Sie ein, mit mir auf eine Reise in die Vergangenheit zu gehen, die Theaterbesitzer zu erkennen, aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen und – soweit Sie dies wünschen - Ihr Leben zu verändern.

WIE MAN AUS DEM NICHTS GELD ERSCHAFFT

„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.“

Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzesentwurf der privaten Bankiers (Aldrich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-​Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-​Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Diese Obligationen werden von der FED gehalten, die wiederum jährliche Zinsen darauf bezieht. Die Zinszahlungen durch den US-Steuerzahler steigen stetig an und dabei hat die FED nur der US-Regierung Geld geliehen und dafür die hohen Zinsen kassiert. Ihre Gegenleistung: farbig bedrucktes Papier namens Dollar. Der Kongressabgeordnete Charles A. Lindberg Senior (1907-1917), der Vater des berühmten Fliegers, nannte dieses Gesetz: „Das schlimmste Gesetzesverbrechen aller Zeiten. Das Finanzsystem ist einer Gruppe übergeben worden, die nur auf Profit aus ist. Das System ist privat und wird nur zu dem Zweck benutzt, aus dem Gebrauch des Geldes anderer Leute den größtmöglichsten Profit zu erzielen.“4

Am 21.11.2002 gab mittlerweile auch der jetzige US-Notenbankchef Ben Bernanke unumwunden zu: „Die US-Regierung verfügt über die Technologie, genannt Druckerpresse (oder heute ihr elektronisches Äquivalent), die ihr die Produktion so vieler US-Dollar erlaubt, wie sie wünscht – und das ohne Kosten.“5

Dieses für die Initiatoren lukrative System hat zur Folge, dass seit Gründung der FED die Kaufkraft des Dollars um ca. 98 % zurückgegangen ist.

Die von der FED selbst bestimmte Höhe der Geldumlaufmenge „M3“, wird seit März 2006 nicht mehr veröffentlicht. Sie wurde zum offensichtlichen Problem: Denn während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge um das Vierzigfache vermehrt.6

Das interessante dabei ist, dass dieser Schwindel kaum jemandem auffällt. Hinzu kommt, dass die FED durch die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bislang ohne Wirkung.7

Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy. Er wollte, kurz vor seiner Ermordung durch einen angeblich verrückten Einzeltäter, den Grundstein dafür legen, dass die US- Regierung wieder ihr eigenes, schuldenfreies Geld herausgeben kann. Damit wäre sie nicht auf, durch Kreditaufnahme, geschöpftes Geld angewiesen.

Am 4. Juni 1963 unterzeichnete John F. Kennedy ein präsidiales Dokument "Executive Order Number 11110", mit der er das frühere Dokument "Executive Order Number 10289", mit dem am 23.12.1913 die Gründung der "Federal Reserve" beschlossen wurde, außer Kraft setzte. Präsident Kennedy wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen. Er beabsichtigte dem US- Kongress die selbstverständliche Macht zurückzugeben und das Staatsgeld zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA einzubringen.8

Es gibt Vermutungen, dass die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson, die war, auf dem Rückflug von Dallas nach Washington noch im Präsidentenflugzeug, die "Executive Order Number 11110“ rückgängig zu machen.9

Mittlerweile versuchen immer mehr Staaten sich dieses Betruges zu entziehen, in dem sie ihre Handelsbeziehungen auf Euro-Basis umstellen wollen. Der Irak hatte Ende 2000 damit begonnen, sein Öl gegen Euro statt gegen US-Dollar zu verkaufen. Ferner stellte er seine nationalen Devisenreserven auf Euro um. Wären andere Ölstaaten dem Beispiel des Iraks gefolgt, hätten die USA enorme Verluste hinnehmen müssen.10

Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die Konflikte mit dem Iran und Syrien zu verstehen.

Mittlerweile ist es soweit, dass selbst der ehemalige Notenbankchef Alain Greenspan offen erklärt: „Das US-Bankensystem ist voller Betrug und wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft große Instabilität in den kompetitiven Märkten.“11 Und damit drückte er das aus, was der US-Kongressabgeordnete Ron Paul schon vor Jahren über die FED sagte: „Sie (die Federal Reserve) ist eine unmoralische Institution, weil wir dieser heimlichtuerischen Einrichtung die Befugnis gegeben haben, Geld aus dem 'Nichts' zu erschaffen - und wenn Sie oder ich so etwas täten, würde man uns als Geldfälscher brandmarken - so, warum also haben wir dieses Falschgeld legalisiert?“12

Damit hat Ron Paul Recht: Wenn der Bürger Geld druckt, dann wird es als Fälschung bezeichnet und mit aller Härte des Gesetzes bestraft. Wenn die Notenbank es macht, dann wird es als „Erhöhung der Geldmenge“ bezeichnet.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Druck einer 100-​Dollar-​Note die FED lediglich einige Cents kostet. Der Staat verschuldet sich im Gegenzug dazu, bei der FED für diese Note mit 100 Dollar. Darüber hinaus ist der Staat und somit der Bürger auch noch dazu verpflichtet, für diese geborgte Banknote Zinsen zu zahlen.

Es gab Zeiten, als Politiker für Fehlentscheidungen noch späte Reue zeigten, auch wenn es kurz vor ihrem Tod war. Präsident Woodrow Wilson, mit dessen Hilfe das Federal-Reserve-System eingeführt wurde, bereute später indem er sagte „Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Das Wachstum der Nation und all unsere Angelegenheiten sind in den Händen von einigen wenigen Männern.“ 13

Und kurz vor seinem Tod soll er gesagt haben: „Er sei getäuscht worden und habe sein Land betrogen.“14

Die Knechtschaft durch das Kreditsystem, von dem Wilson sprach, beruht auf dem Zinseszins und damit auf exponentiellem Wachstum.

EXPONENTIELLES WACHSTUM

Eponentielles Wachstum

IST DER ZINS VERFASSUNGSWIDRIG?

„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt.“

Thomas von Aquin (1225-1274)

Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System zwar immer eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, es aber aufgrund des Zinseszins-Effektes in der Spätphase dieses Systems, zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte - 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt. Nach 30 Jahren ist der See zu einem Viertel mit Seerosen bedeckt.

Wann bedecken die Seerosen wohl den ganzen See? Die Antwort lautet: Nach nur weiteren zwei Jahren, denn bei einer Verdopplung ist der See nach einem Jahr zur Hälfte und nach einem weiteren Jahr vollständig zugewachsen.

30 Jahre lang konnte man die Seerosen als Zierde des Sees betrachten, innerhalb von nur 2 weiteren Jahren gibt es aber keine freie Stelle mehr auf dem See.

An diesem Beispiel kann man die ungeheure Brisanz, die in dem exponentiellen Wachstum liegt, erkennen. Leider wird dies in der Regel von den meisten Ökonomen nicht richtig eingeschätzt.

Es bildet sich eine exponentielle Kurve, die nur am Anfang langsam und dann immer schneller steigt. Aus diesem Grunde sind Zinseszinsen als gefährlich anzusehen.

Der Zeitraum für die Verdoppelung einer Schuld aufgrund von Zinseszins lässt sich (wenigstens annäherungsweise) sehr einfach berechnen: Man braucht nur die Zahl 72 durch den jeweils geltenden Zinssatz zu teilen und erhält die Zeitangabe. Bei 6 % Zinsen verdoppelt sich eine Schuld alle zwölf Jahre. Nach 24 Jahren hat sich die ursprüngliche Schuld bereits vervierfacht. Der amerikanische Wirtschaftshistoriker John L. King beispielsweise nannte den Zins „die unsichtbare Zerstörungsmaschine“, der so genannten freien Marktwirtschaft.17

Dass im wahrsten Sinne des Wortes der Zins eine schwere Last für den Staatshaushalt ist, lässt sich daran erkennen, dass die Zinsen, die Deutschland für seine Schulden zahlen muss, mittlerweile der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind18. Gut für die Gläubigerbanken, aber schlecht für den Steuerzahler.

Die von Politikern – meist vor den Wahlen – gegebenen Versprechungen des Schuldenabbaus, bzw. des in Aussicht gestellten ausgeglichenen Haushalts, sind nichts weiter als Lippenbekenntnisse, die aufgrund des beschriebenen Zinseszinseffekts nicht realisierbar sind. Solange die Geld- und Wirtschaftsstruktur nicht grundlegend geändert wird, ist sie von vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie werden alle irgendwann von dem unbarmherzigen Wachstum des Zinses und der Kapitalien eingeholt und aufgefressen.

Prof. Dr. Dieter Suhr, Professor für öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik, Richter am Bayerischen Verfassungsgerichtshof, befasste sich mit der Frage, ob der Zins verfassungswidrig ist. Er legte Vorschläge vor, die massiv vom Mainstream abwichen, indem er an die Geld- und Wirtschaftstheorien von Pierre-Joseph Proudhon, Silvio Gesell und John Maynard Keynes anknüpfte.19

Prof. Suhr ging der Frage nach, ob durch die Tatsache, dass durch den Zins das Eigentum vom Schuldner auf den Kapitalgeber (Bank) übertragen wird, die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes verletzt wird. Unsere Verfassung jedoch schützt dasjenige Eigentum ganz besonders, das aus persönlicher Arbeit und Leistung stammt. Daher ist die herrschende Auslegung des § 950 BGB nicht mehr ohne weiteres verfassungskonform.20 Sie kehrt die Schutzprioritäten geradezu um, da sie dem aus Zins entstandenen Eigentum mehr Schutz einräumt, als dem Erarbeiteten.

Prof. Dr. Margrit Kennedy fasste die revolutionären Ausführungen Prof. Suhrs wie folgt zusammen:

„Wenn eine Verfassung gleichen Zugang der Individuen zu allen Dienstleistungen der Regierung garantiert - und das Geldsystem kann als solche aufgefaßt werden - dann ist es illegal, wenn in diesem System 10% der Bevölkerung aus dieser Dienstleistung ständig mehr erhalten als sie bezahlen und das auf Kosten von 80% der Bevölkerung, die entsprechend weniger erhalten als sie dafür bezahlen.“21

Da aber die Hochfinanz kein Interesse an einer Veränderung der bisherigen Geld- und Wirtschaftsstruktur hat, deren Nutznießer sie ist, sind die Thesen von Prof. Suhr ein schwerer Angriff auf das Fundament für ihren Profit.

BONNS VERRAT AN DER D-MARK

„Es gab nur wenige Denunzianten,

aber ihre Zahl genügte,

um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen.“

Fritz Wöss (1920 - 2004)

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste, wird mittlerweile dem "unwissenden Teil der Bevölkerung" durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland - Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

Deutschland gleicht seine Schwäche durch seine ökonomische Stärke aus. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“26

In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist die Ermordung des Vorstandschefs der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, am 30.11.1989. Er war einer der engsten Berater von Helmut Kohl und maßgeblich an seinem 10-Punkte-Programm beteiligt. In politischen Spitzenkreisen wurde das Attentat, welches angeblich die RAF verübt haben soll, als klare Botschaft an Kanzler Kohl angesehen. Er sollte nicht auf die Idee kommen, Deutschland hätte mit der Wiedervereinigung die Souveränität wiedererlangt.

Nur wenige Tage nach diesem Ereignis gab Deutschland dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Helmut Kohl stimmte beim Gipfel in Straßburg am 09. Dezember 1989, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen. Das Ergebnis des Gipfels nannte er: "Insgesamt sehr gelungen". Was er wirklich empfand, berichtete er Jahre später, im Frühsommer 1997, in kleiner Runde: Damals "habe ich mit die dunkelsten Stunden meines Lebens durchgemacht". Er soll in diesem Gespräch auch gesagt haben, die Vereinigung in zwei Jahren wäre ein wirtschaftliches Abenteuer.27

Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

Viele Wirtschaftswissenschaftler, unter ihnen Prof. Dr. Wilhelm Hankel und Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik nicht möglich sei. Sollte sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen.28

Ähnlich wie damals standen im Juli 2012 wieder 160 Wirtschaftswissenschaftler um Hans-Werner Sinn auf, die in einem offenen Brief den Eintritt in eine Bankenunion, welche eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Banken des Euroraumes bedeuten würde, kritisierten.29 Bei den Erfüllungsgehilfen des Bankensystems, den meisten Parteienvertretern des Deutschen Bundestages, trafen diese Warnungen wieder einmal auf taube Ohren. Das Himmelfahrtskommando, angeführt durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, später François Hollande, versuchten dem europäischen Wahlvolk vorzumachen, dass sie die Krise fest im Griff hätten.

Einige dieser Wirtschaftsprofessoren sprachen damals, 1998, nicht zu Unrecht auch von einem „Versailles ohne Krieg“.30 Resultierend daraus könnten einige Menschen zu der Ansicht gelangen, dass der Vertrag von Maastricht in der Geschichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden wird. Anatole Kaletsky Finanzkommentator in der Times am 19.11.1996 beschrieb ihn als natürlichen Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam.31

In Wahrheit stand hinter den Entscheidungen, die letztendlich zur Abschaffung der D-Mark geführt hat, die heimliche Nebenregierung der EU, der ERT (European round table of industrialists)32. Nur wenigen ist bekannt, dass diese Organisation im Frühjahr 1991 einen Fahrplan für eine Währungsunion veröffentlichte, der eine auffallende Ähnlichkeit mit dem im Dezember 1991 in Maastricht geschlossenen Vertrag hatte.

DER EURO – VERSCHWÖRUNG GEGEN DIE DEMOKRATIE

Wir beschließen etwas,

stellen das dann in den Raum

und warten einige Zeit ab,

was passiert.

Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände,

weil die meisten gar nicht begreifen,

was da beschlossen wurde,

dann machen wir weiter – Schritt für Schritt,

bis es kein Zurück mehr gibt.“34

(Jean-Claude Juncker)

Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast all ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991, dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.