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Umstrukturierungen und Übertragungen von Unternehmen erfolgen in der Praxis aus unterschiedlichsten Motiven. Neben strategischen Zielen und der Vermeidung kartellrechtlicher Verstöße oder nachteiliger regulatorischer Vorgaben bzw. steuerlicher Effekte werden in der Praxis häufig auch rein arbeitsrechtlich motivierte Ziele verfolgt. Diese reichen von einer Effizienzsteigerung durch Veränderung der organisatorischen Abläufe über Gestaltung der Betriebs- und Gesellschaftsstruktur zur Beeinflussung des Mitbestimmungsumfangs bis hin zur Veränderung von Arbeitsbedingungen. So vielgestaltig die Motive und Ziele von Unternehmensumstrukturierungen bzw. -übertragungen sind, so zahlreich sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten. Insoweit muss nicht nur sichergestellt werden, dass die verfolgten Ziele aus arbeitsrechtlicher Sicht, sondern auch in praktischer Hinsicht umgesetzt werden können. Mit dem vorliegenden Handbuch steht für die Beratung bei Unternehmensumstrukturierungen ein praxisnahes und fundiertes Werk von erfahrenen Praktikern zur Verfügung. Muster, Checklisten und Hinweise für die Vertragsgestaltung erleichtern die Rechtsanwendung in der Praxis und runden das Werk ab.
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Veröffentlichungsjahr: 2016
Strategie, Praxis, Vertragsgestaltung
Herausgegeben von
Dr. Patrick MücklRechtsanwalt,Fachanwalt für Arbeitsrecht
Thomas NiklasRechtsanwalt,Fachanwalt für Arbeitsrecht
Prof Dr. Michael FuhlrottRechtsanwalt,Fachanwalt für Arbeitsrecht
Dr. Alexandra OttoRechtsanwältin,Fachanwältin für Arbeitsrecht
Dr. Stefan SchwabRechtsanwalt,Fachanwalt für Arbeitsrecht
4., neu bearbeitete Auflage
C.F. Müller
www.cfmueller.de
© 2016 Müller GmbH, Waldhofer Straße 100, 69123 Heidelberg
Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
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ISBN 978-3-8114-7609-7
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Telefon: +49 89 2183 7923Telefax: +49 89 2183 7620
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Umstrukturierungen und Übertragungen von Unternehmen erfolgen aus unterschiedlichsten Motiven. Neben strategischen Zielen und der Vermeidung kartellrechtlicher Verstöße oder nachteiliger regulatorischer Vorgaben bzw. steuerlicher Effekte werden in der Praxis häufig auch rein arbeitsrechtlich motivierte Ziele verfolgt. Diese reichen von einer Effizienzsteigerung durch Veränderung der organisatorischen Abläufe über eine Gestaltung der Betriebs- und Gesellschaftsstruktur zur Beeinflussung des Mitbestimmungsumfangs bis hin zu der Veränderung von Arbeitsbedingungen.
So vielgestaltig die Motive und Ziele von Unternehmensumstrukturierungen bzw. -übertragungen sind, so zahlreich sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei muss nicht nur sichergestellt werden, dass die verfolgten Ziele aus arbeitsrechtlicher Sicht umsetzbar erscheinen, sondern vor allem auch praktisch umgesetzt werden können.
Bei der Bewältigung der sich in diesem Rahmen stellenden Fragen und Herausforderungen möchte das vorliegende Handbuch als praxisnahe Arbeitshilfe dienen. Es soll anhand einer systematischen Erläuterung aus dem Blickwinkel arbeitsrechtlicher Praktiker, die sich täglich mit der Um- und Restrukturierung von Unternehmen beschäftigen, dem Leser hilfreiche Anleitungen an die Hand geben. Das Handbuch enthält deshalb neben strategischen Hinweisen auch zahlreiche Praxistipps, Checklisten und Beispiele.
Mit der 4. Auflage erscheint das Handbuch „Arbeitsrecht in der Umstrukturierung“ nicht nur in einem völlig neuen Gewand aus der Hand neuer Bearbeiter, sondern vor allem mit starker inhaltlicher Neuausrichtung und Erweiterung. Es umfasst weiterhin den bewährten (aber runderneuerten) Schwerpunkt zur Umstrukturierung durch Betriebsübergang, setzt daneben aber gleichwertig ganz neue Schwerpunkte, die spezifischen Umstrukturierungssituationen Rechnung tragen: betriebliche Umstrukturierungen, umwandlungsrechtliche Umstrukturierungen, die Umstrukturierung öffentlich-rechtlicher Rechtsträger, Um- und Restrukturierungen in Krise und Insolvenz sowie die Auswirkungen von Umstrukturierungen auf die betriebliche Altersversorgung. Abgerundet wird die Neuauflage durch einen einleitenden Überblick über arbeitsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und Formen der Unternehmensumstrukturierung. Dieser inhaltlichen Neuausrichtung und Erweiterung trägt auch der neue Titel Rechnung.
Das Werk befindet sich auf dem Stand August 2016. Die Verfasser freuen sich selbstverständlich über Hinweise, Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik, die herzlich willkommen sind.
Düsseldorf, Hamburg, Köln und Berlin im Oktober 2016
Patrick MücklMichael FuhlrottThomas NiklasAlexandra OttoStefan Schwab
1. Kapitel
Unternehmensumstrukturierungen und ihre Erscheinungsformen
Dr. Patrick Mückl
2. Kapitel
Umstrukturierung durch Betriebsänderungen
Dr. Alexandra Otto
3. Kapitel
Umstrukturierung und Übertragung durch Betriebsübergang
Prof. Dr. Michael Fuhlrott
4. Kapitel
Umstrukturierung und Übertragung nach dem UmwG
Dr. Patrick Mückl
5. Kapitel
Umstrukturierung öffentlicher Unternehmen
Thomas Niklas
6. Kapitel
Arbeitsrechtliche Umstrukturierungen in Krise und Insolvenz
Dr. Patrick Mückl
7. Kapitel
Umstrukturierung und Betriebliche Altersversorgung
Dr. Stefan Schwab
Zitierhinweis
Mückl in Mückl/Fuhlrott u.a., Arbeitsrecht in der Umstrukturierung, 6. Kap. Rn. 7
Vorwort
Bearbeiterverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
1. KapitelUnternehmensumstrukturierungen und ihre Erscheinungsformen
A.Motive für sowie Ziele von Unternehmensumstrukturierungen und -übertragungen
B.Rein gesellschaftsrechtliche Maßnahmen
I.Zielsetzung: Minimierung arbeitsrechtlicher Einflussnahme auf die Umstrukturierung
1.Share Deal: Beschränkung des arbeitsrechtlichen Einflusses auf bloße Informationsrechte
a)Anteilserwerb bzw. -veräußerung an nicht börsennotierten Unternehmen durch Kaufvertrag
b)Exkurs: Gründung von Tochtergesellschaften
c)Anteilserwerb bzw. -veräußerung an börsennotierten Unternehmen durch Kaufvertrag
c)Erwerb von Konzernen (durch Konzernobergesellschaften)
d)Anteilserwerb bzw. -veräußerung durch Umwandlungen nach dem UmwG
e)(Begrenzte) Mitbestimmung durch Arbeitnehmerbeteiligung im Aufsichtsrat
2.Kein Widerspruchsrecht außerhalb (bestimmter) übertragender Umwandlungen nach dem UmwG
3.Share Deal nach dem UmwG als Mittel zur Tarifänderung
4.Share Deal bzw. Abschluss von Unternehmensverträgen als Mittel zur Veränderung der konzernbezogenen Mitbestimmung
a)Erstmalige Bildung von Arbeitnehmervertretungen auf Konzernebene
b)Erlöschen von Arbeitnehmervertretungen auf Konzernebene
c)Geltung von Konzernbetriebsvereinbarungen
d)Einführung und Beendigung von Holdingstrukturen
aa)Einführung Holdingstrukturen
bb)Beendigung von Holdingstrukturen
e)Einführung von Spartenorganisation und Matrixstrukturen
f)Einführung von sog. „Toller“-Modellen
5.Gesellschafterwechsel zur Mitbestimmungsgestaltung
6.Änderungen des Gesellschaftsvertrags
7.Formwechsel als Mittel zur Mitbestimmungsgestaltung
II.Zielsetzung: Minimierung gesellschaftsrechtlicher Einflussnahme auf die Umstrukturierung/sonstiger Risiken
1.Beachtung steuerlicher, kartellrechtlicher und regulatorischer Vorgaben
2.Vermeidung gesellschaftsrechtlicher Einflussnahme
3.Hoher gesellschaftsrechtlicher Aufwand für „geringen“ angestrebten arbeitsrechtlichen Effekt
4.Negative Auswirkungen auf wirtschaftliche Belastung durch Pensionsverbindlichkeiten bei der Wahl umwandlungsrechtlicher Lösungen
C.Arbeitsrechtliche Maßnahmen
I.Organisatorische Veränderungen/Betriebsänderung
1.Herausforderung: Beteiligung des zuständigen Betriebsrats
2.Größte Einflussnahmemöglichkeit der betrieblichen Arbeitnehmervertretung
a)Nachteilsausgleichsansprüche
b)Einstweilige Verfügung auf Unterlassung der Umsetzung der geplanten Betriebsänderung bis zum Abschluss der Verhandlungen
c)Praxisrisiko: Verkannte Betriebsänderung
II.Betriebsübergang
1.Bloßer Rechtsträgerwechsel
2.Große Einflussnahmemöglichkeit der Belegschaft
III.Mischformen (Betriebsänderung anlässlich eines Inhaberwechsels)
1.Übertragung eines Betriebsteils und separate Fortführung beim Erwerber (Outsourcing)
2.Spaltung in Anlage- und Betriebsgesellschaft
3.Neugründung/Eingliederung von Betrieb(steil)en beim Erwerber (Insourcing)
4.Shop-in-Shop-Modelle/Leiharbeit
5.Betriebsveräußerung mit Personalabbau
IV.Gegenstrategien der Unternehmensseite
1.Vorübergehender Gemeinschaftsbetrieb
2.Vermeidung von Zustimmungsverweigerungen oder Massenwidersprüchen durch gesellschaftsrechtliche Gestaltungsformen
3.Erleichterungen in der Insolvenz
a)Betriebsänderungen
b)Betriebsübergang
D.Wichtige sonstige (nicht rechtliche) Gesichtspunkte
E.Besonderheiten bei der Umstrukturierung und Privatisierung öffentlich-rechtlicher Rechtsträger
I.Umstrukturierung innerhalb des öffentlichen Dienstes
1.Erscheinungsformen der Umstrukturierung innerhalb des öffentlichen Dienstes
2.Betriebsübergang i.S.d. § 613a BGB
II.Privatisierungen
1.Maßgeblichkeit des gewählten Gestaltungsinstruments
2.Gestaltungsinstrumente im Überblick
a)Privatisierung durch Gesetz
b)Umwandlungsrechtliche Maßnahmen
c)Share Deal
d)Asset Deal
3.Typischerweise wichtige Gesichtspunkte
a)Betriebliche Altersversorgung
b)Betriebliche Mitbestimmung
2. KapitelUmstrukturierung durch Betriebsänderungen
I.Einführung
II.Betriebsänderungen i.S.d. § 111 BetrVG
1.Allgemeine Voraussetzungen einer Betriebsänderung
a)Größe des Unternehmens
b)Wesentliche Nachteile für die Arbeitnehmer
c)Belegschaft oder erheblicher Teil der Belegschaft
d)Bestehen eines Betriebsrats
e)Tendenzbetriebe
2.Tatbestände des § 111 Satz 3 Nrn. 1 bis 5 BetrVG
a)Betriebsstilllegung
b)Stilllegung wesentlicher Betriebsteile
c)Einschränkung des Betriebs oder eines wesentlichen Betriebsteils
d)Betriebseinschränkung durch bloßen Personalabbau
e)Betriebsverlegung
f)Zusammenschluss und Spaltung von Betrieben
aa)Zusammenschluss
bb)Spaltung
g)Grundlegende Änderung der Betriebsorganisation, des Betriebszwecks oder der Betriebsanlagen
h)Einführung grundlegend neuer Arbeitsmethoden und Fertigungsverfahren
i)Sonderfall: Betriebsübergang und Betriebsänderung
3.Beteiligung des Betriebsrates gemäß §§ 111 ff. BetrVG
a)Unterrichtung
aa)Zeitpunkt
bb)Inhalt, Form und Umfang der Unterrichtung
b)Beratung
c)Zuständiger Verhandlungspartner
d)Hinzuziehung eines Beraters
e)Interessenausgleichsverfahren
aa)Gegenstand, Inhalt und Form des Interessenausgleichs
bb)Die Einigungsstelle
f)Sozialplan
aa)Gegenstand, Erzwingbarkeit, Form
bb)Inhalt
cc)Transferregelungen
dd)Der Sozialplan in der Einigungsstelle
(1)Gegebenheiten des Einzelfalles
(2)Aussichten auf dem Arbeitsmarkt
(3)Förderungsmöglichkeiten
(4)Bemessung des Gesamtvolumens
g)Einigungsstellenverfahren
h)Änderung und Kündigung von Sozialplänen
4.Durchsetzbarkeit der Beteiligungsrechte gemäß §§ 111 ff. BetrVG
a)Unterlassungsanspruch
b)Nachteilsausgleichsansprüche gemäß § 113 BetrVG
III.Sonstige Beteiligungsrechte des Betriebsrates
1.Weitere umstrukturierungsrelevante Beteiligungsrechte nach dem BetrVG
a)Mitbestimmungsrechte nach § 87 BetrVG
b)Zustimmung zu Versetzungen und Einstellungen
c)Anhörung des Betriebsrats nach § 102 BetrVG
2.Beteiligungsrechte bei Massenentlassungen (§ 17 KSchG)
a)Anzeigepflichtige Entlassungen
b)Konsultationsverfahren
aa)Unterrichtung des Betriebsrates nach § 17 Abs. 2 KSchG
bb)Beratung
cc)Stellungnahme des Betriebsrats
c)Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Beteiligungsrechte aus § 17 KSchG
IV.Beteiligungsrechte weiterer Organe der Betriebsverfassung
1.Beteiligungsrechte des Wirtschaftsausschusses
a)Inhalt des Beteiligungsrechts
b)Zeitpunkt
c)Streitigkeiten
2.Beteiligungsrechte des Sprecherausschusses
3.Beteiligungsrechte des Europäischen Betriebsrates
V.Konsequenzen einer Betriebsänderung für den Fortbestand des Betriebsrates
1.Abgrenzung zu bloßen Veränderungen auf Unternehmensebene
2.Zusammenschluss von Betrieben
3.Spaltung bestehender Betriebe
a)Folgen für bestehende Betriebsräte
aa)Abspaltung
bb)Aufspaltung
b)Besonderheiten bei Gemeinschaftsbetrieben
aa)Spaltung und Fortführung als gemeinsamer Betrieb
bb)Spaltung eines Gemeinschaftsbetriebs
c)Stilllegung
3. KapitelUmstrukturierung und Übertragung durch Betriebsübergang
I.Einführung
1.Bedeutung in der Umstrukturierungspraxis
2.Normzweck und Entstehungsgeschichte
a)Schutz des sozialen Besitzstands im Sinne eines Arbeitsplatzerhalts
b)Sicherung der Kontinuität des bestehenden Betriebsrats
c)Gewährleistung der Fortgeltung kollektivrechtlicher Arbeitsbedingungen
d)Verteilung der Haftung zwischen Betriebsveräußerer und Betriebserwerber
II.Tatbestandliche Voraussetzungen
1.Betrieb und Betriebsteil
a)Betriebsbegriff
b)Betriebsteilbegriff
2.Identitätswahrender Übergang einer wirtschaftlichen Einheit
a)Typologische Begriffsbestimmung und Gesamtbetrachtung
b)Sieben-Punkte-Katalog
aa)Art des Unternehmens
bb)Übergang materieller Aktiva
cc)Wert immaterieller Aktiva
dd)Übernahme von Arbeitnehmern
ee)Übernahme von Kunden
ff)Ähnlichkeit der Tätigkeit
gg)Unterbrechung der Tätigkeit
3.Inhaberwechsel und maßgeblicher Zeitpunkt
4.Durch Rechtsgeschäft
III.Rechtsfolgen
1.Übergang bestehender Arbeitsverhältnisse
a)Zuordnung von Arbeitsverhältnissen
b)Einzelfragen übergehender Rechte und Pflichten
2.Schicksal kollektivrechtlicher Vereinbarungen
a)Betriebsvereinbarungen
aa)Kollektivrechtliche Fortgeltung von Betriebsvereinbarungen
bb)Transformation von Betriebsvereinbarungen und Veränderungssperre
cc)Ablösung von Betriebsvereinbarungen
b)Tarifverträge
aa)Kollektivrechtliche Weitergeltung von Tarifverträgen
bb)Transformation von tarifvertraglichen Regelungen
cc)Ablösung und Überkreuzablösung tariflicher Normen
c)Bezugnahmeklauseln
aa)Behandlung von Altverträgen
bb)Behandlung von Neuverträgen
3.Haftungsverteilung
a)Haftung des Betriebserwerbers
b)Haftung des Veräußerers
c)Binnenverhältnis zwischen Erwerber und Veräußerer
IV.Kündigungsverbot und Gestaltungsmöglichkeiten
1.Reichweite und Umfang des Kündigungsverbots
2.Aufhebungsverträge und Änderungsvereinbarungen
3.Vermeidungsstrategien und Gestaltungsmöglichkeiten
a)Grundsätzliches
b)Einwirkungen auf tatbestandlicher Ebene
aa)Gestaltende Eingriffe auf betriebliche Strukturen
bb)Übernahme eines stillgelegten oder Stilllegung des erworbenen Betriebs
cc)Betriebsverlagerungen und Off-Shoring
dd)Vermeidung der Übernahme von Arbeitnehmern
ee)Veränderung des Betriebszwecks
c)Eingriffsmöglichkeiten bei Bestehen der tatbestandlichen Voraussetzungen
aa)Zwischenschaltung von Transfergesellschaften
bb)Gesteuerter Kollektivwiderspruch
d)Kündigung nach Erwerberkonzept
V.Unterrichtung und Widerspruch
1.Unterrichtungspflicht
a)Formale Aspekte der Unterrichtung
b)Inhaltliche Anforderungen
aa)Zeitpunkt des Übergangs
bb)Grund des Übergangs
cc)Rechtliche, wirtschaftliche und soziale Folgen
dd)In Aussicht genommene Maßnahmen
ee)Einzelfälle erforderlicher Unterrichtungsinhalte
c)Nachunterrichtung
2.Widerspruchsrecht
a)Formale Aspekte
b)Widerspruchsfrist
c)Verzicht auf das Widerspruchsrecht
d)Verwirkung des Widerspruchsrechts
e)Folgen des Widerspruchs
VI.Fortbestand und Beteiligungsrechte von Arbeitnehmervertretungen
1.Beteiligungsrechte von Arbeitnehmervertretungen
a)Beteiligung des Betriebsrats aufgrund Betriebsänderung gem. §§ 111 ff. BetrVG?
aa)Keine Betriebsänderung bei Betriebsübergang
bb)Betriebsänderung bei Betriebsteilübergang
b)Sonstige Beteiligungsrechte des Betriebsrats
c)Sonstige Beteiligungsrechte weiterer Gremien
2.Fortbestand von Arbeitnehmervertretungen
a)Widerspruch von Arbeitnehmern
aa)Vereinzelter Widerspruch von Arbeitnehmern
bb)Widerspruch aller Arbeitnehmer
b)Betriebsteilübergänge
aa)Situation im Veräußererbetrieb
bb)Situation im Erwerberbetrieb
c)Gesamt- und Konzernbetriebsrat
4. KapitelUmstrukturierung und Übertragung nach dem UmwG
A.Einführung
I.Umwandlungsmöglichkeiten nach dem UmwG
II.Spaltungsarten und besondere Vorgaben für Spaltungen
1.Spaltung zur Aufnahme oder zur Neugründung
2.Aufspaltung
3.Abspaltung
4.Ausgliederung
a)Kennzeichen einer Ausgliederung
b)Wirtschaftliche Bewertung
c)Unterschiede zwischen Ausgliederung und Abspaltung
III.Verschmelzung
IV.Exkurs: Anwachsung
V.Vermögensübertragung
VI.Wirksamwerden der Umwandlung
B.Auswirkungen der Umwandlung auf das einzelne Arbeitsverhältnis
I.Übertragende Umwandlung
1.Verhältnis von § 324 UmwG zu § 613a Abs. 1 BGB
2.Verhältnis von § 613a BGB zum Umwandlungsvertrag bzw. -plan
a)Bedeutung für die Zuordnung von Betrieben und Betriebsteilen
b)Bedeutung für die Zuordnung von Arbeitsverhältnissen
3.Folgen der Qualifikation als Rechtsgrundverweisung für übertragende Umwandlungen
4.Übertragende Umwandlung ohne Eingreifen des § 613a BGB
a)Kein Zustimmungserfordernis des Arbeitnehmers
aa)Gesetzgeberische Beseitigung etwaiger Zustimmungserfordernisse
bb)Widerspruchsrecht bzw. außerordentliches Kündigungsrecht
b)Exkurs: Kein Zustimmungserfordernis im Anwendungsbereich von § 613a BGB i.V.m. § 324 UmwG
5.Übergang des Arbeitsverhältnisses
a)Übergang gemäß § 613a Abs. 1 Satz 1 BGB i.V.m. § 324 UmwG
b)Übergang gemäß §§ 20, 131, 176 Abs. 3, 177 UmwG außerhalb des Geltungsbereichs von § 613a Abs. 1 Satz 1 BGB
aa)Arbeitnehmer
bb)Mitglieder des Vertretungsorgans des übertragenden Rechtsträgers
c)Besonderheiten bei Kettenumwandlungen
d)Übertragung von Versorgungsverbindlichkeiten
aa)Differenzierung zwischen aktiven und ausgeschiedenen Arbeitnehmern
bb)Exkurs: Kein Widerspruchsrecht oder Zustimmungserfordernis für Betriebsrentner
e)Grenzen des Widerspruchsrechts bei Betriebsübergängen im Rahmen übertragender Umwandlungen
aa)Grundsatz: Widerspruchsrecht nach § 324 UmwG i.V.m. § 613a Abs. 6 BGB
bb)Kein Widerspruchsrecht bei Erlöschen des übertragenden Rechtsträgers
6.Prozessuale Auswirkungen
a)Erlöschen des übertragenden Rechtsträgers (Verschmelzung, Aufspaltung, Vollübertragung)
aa)Verschmelzung und Vollübertragung
bb)Aufspaltung
b)Fortbestand des übertragenden Rechtsträgers
aa)Formwechsel
bb)Spaltungen und Vermögensteilübertragung
II.Zuordnung von Arbeitsverhältnissen durch einen Interessenausgleich gemäß § 323 Abs. 2 UmwG
1.Dogmatische Einordnung
2.Verhältnis von § 323 Abs. 2 UmwG zu § 324 UmwG i.V.m. § 613a BGB
3.Voraussetzungen von § 323 Abs. 2 UmwG
a)Betriebsänderung und Interessenausgleich
b)Formale Voraussetzungen
4.Rechtsfolgen von § 323 Abs. 2 UmwG: Gestaltungsspielraum
5.Normative Wirkung des Interessenausgleichs?
a)Grundsatz: Notwendigkeit einer individualrechtlichen Umsetzung
b)Ausnahme: Ausgestaltung als Betriebsvereinbarung
III.Formwechsel
1.Unanwendbarkeit von § 613a BGB
2.Fehlen von Gestaltungsrechten des Arbeitnehmers
3.Keine Auswirkungen auf individualrechtliche Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern
4.Auswirkungen auf das Amt und die vertragliche Stellung von Organmitgliedern
C.Auswirkung auf die Rechtsstellung und das Amt von Arbeitnehmervertretungsorganen
I.Übertragende Umwandlung
1.Zuständiger Betriebsrat
2.Betriebsrat
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang/Abgrenzung zu sonstigen Beteiligungsrechten
aa)Monatsfrist für die Zuleitung des (Entwurfs des) Umwandlungsplans bzw. -vertrags
(1)Verkürzung oder Verlängerung der Zuleitungsfrist
(2)Verzicht auf die Zuleitung
(3)Nachweis rechtzeitiger Zuleitung
(4)Auswirkungen von Änderungen auf die Zuleitungspflicht
bb)Betriebsverfassungsrechtliche Beteiligungsrechte
b)Rechtsfolgen für das Betriebsratsamt und die Rechtsstellung der Betriebsratsmitglieder
aa)Unterscheidung von Betriebs- und Unternehmensspaltung
bb)Betriebsspaltung (§ 21a Abs. 1 BetrVG)
cc)Zusammenfassung von Betrieben oder Betriebsteilen zu einem Betrieb (§ 21a Abs. 2 BetrVG)
dd)Weitere Voraussetzungen für ein Übergangsmandat in den Fällen des § 21a Abs. 1 und 2 BetrVG
ee)Inhalt und Dauer des Übergangsmandats gemäß § 21a BetrVG; Zusammensetzung und Status der Betriebsratsmitglieder im Übergangsmandat
c)Fortgeltung von Beteiligungsrechten des Betriebsrats nach § 325 Abs. 2 UmwG
aa)Anwendungsvoraussetzungen
(1)Spaltung oder Teilübertragung eines Rechtsträgers
(2)Betriebsspaltung unter Schaffung betriebsratsfähiger Einheiten
(3)Kausalität zwischen Unternehmens- und Betriebsspaltung
(4)Entfallen von Rechten oder Beteiligungsrechten des Betriebsrats
(5)Rechtsverlust wegen Unterschreitung von Schwellenwerten
(6)Rechtsverlust aufgrund Tendenzschutzes gemäß § 118 Abs. 1 BetrVG
(7)Rechtsverlust infolge des „Untergangs“ von Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträgen
(8)Kausalität zwischen Betriebsspaltung und Wegfall der Betriebsratsrechte
bb)Vereinbarung der Fortgeltung der Rechte oder Beteiligungsrechte des Betriebsrats
(1)Tarifvertrag
(2)Abschluss einer Betriebsvereinbarung
cc)Besonderheiten bei Teilübertragung/unter Beteiligung öffentlich-rechtlicher Rechtsträger
3.Gesamtbetriebsrat
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für das Amt des Gesamtbetriebsrats
c)Besonderheiten bei Fällen mit Auslandsberührung
4.Konzernbetriebsrat
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für das Amt des Konzernbetriebsrats
c)Besonderheiten bei Fällen mit Auslandsberührung
5.Besonderheiten bei Bestehen von Vereinbarungen gemäß § 3 BetrVG
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für das Amt von auf der Grundlage von Vereinbarungen nach § 3 BetrVG gebildeten Gremien
6.Nichtbestehen und nachträgliche Bildung des zuständigen Betriebsratsgremiums
a)Nichtbestehen des zuständigen Betriebsratsgremiums
aa)Unterlassene Bildung des zuständigen Betriebsratsgremiums
bb)Nichtigkeit des gebildeten Betriebsratsgremiums
b)Nachträgliche Bildung des zuständigen Betriebsratsgremiums
7.Wirtschaftsausschuss
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für den Bestand des Wirtschaftsausschusses
8.Sprecherausschuss der leitenden Angestellten
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für das Amt des Sprecherausschusses und die Rechtsstellung der Sprecherausschussmitglieder
9.Europäischer Betriebsrat
a)Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
b)Rechtsfolgen für das Amt und die Rechtsstellung Europäischer Betriebsräte
II.Formwechsel
1.Beteiligungsrechte in Bezug auf den Umwandlungsvorgang
2.Rechtsfolgen für das Amt von Arbeitnehmervertretungsorganen auf betrieblicher Ebene
D.Auswirkungen auf bestehende Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge
I.Übertragende Umwandlung
1.Betriebsvereinbarung, Gesamt- und Konzernbetriebsvereinbarung, Sprecherausschussvereinbarung
a)Betriebsvereinbarungen
b)Gesamtbetriebsvereinbarungen
c)Konzernbetriebsvereinbarungen
d)Sprecherausschussvereinbarungen
2.Tarifverträge
a)Firmentarifverträge
aa)Verschmelzung
bb)Spaltungen
(1)Aufspaltung
(2)Abspaltung und Ausgliederung
cc)Vermögensübertragung
b)Verbandstarifverträge
aa)Verschmelzung
bb)Spaltungen
3.Besonderheiten bei Kettenumwandlungen
II.Formwechsel
E.Unternehmensumwandlung und Betriebsänderung
I.(Widerlegliche) Vermutung eines Gemeinschaftsbetriebs bei Spaltungen
II.Vorgaben für die Sozialplandotierung bei Betriebsänderungen
F.Auswirkungen auf die Unternehmensmitbestimmung
I.Übertragende Umwandlung
1.Umwandlungsbedingte Veränderungen des Mitbestimmungsregimes
2.Befristete Mitbestimmungsbeibehaltung nach § 325 Abs. 1 UmwG
a)Anwendungsvoraussetzungen
aa)Der übertragende Rechtsträger als Bezugsobjekt
bb)Abspaltung oder Ausgliederung
cc)Wegfall der Voraussetzungen nach dem bisher einschlägigen Mitbestimmungssystem
dd)Erreichen des 25-Prozent-Schwellenwerts
ee)Kausalität
ff)Keine Spezialität anderer Beibehaltungsvorschriften
b)Rechtsfolgen
c)Abdingbarkeit
3.Grenzüberschreitende Verschmelzung
II.Formwechsel
G.Haftungsrechtliche Auswirkungen im Bereich des Arbeitsrechts
I.Übertragende Umwandlung
1.Verhältnis des UmwG zu § 613a Abs. 2 BGB
2.Haftung bei einzelnen übertragenden Umwandlungen
a)Verschmelzung und Aufspaltung
aa)Verschmelzung
bb)Aufspaltung
b)Abspaltung und Ausgliederung – Grundlagen der Haftung (§ 133 UmwG)
aa)Gesamtschuldnerische Haftung
bb)Zeitliche Begrenzung der Haftung bei Nichtzuweisung im Spaltungsvertrag bzw. -plan
c)Umwandlungsrechtliche Vorgaben in besonderen Fällen
aa)Spaltung in Anlage- und Betriebsgesellschaft
(1)Tatbestandsvoraussetzungen
(2)Rechtsfolgen
(3)Erfasste Spaltungsarten
(4)Erfasste Arbeitsverhältnisse
bb)Übertragung des Vermögens einer Personenhandelsgesellschaft auf eine Kapitalgesellschaft
cc)Übertragung von Versorgungsverbindlichkeiten auf eine Rentnergesellschaft
d)(Grenzen des) Anspruch(s) auf Sicherheitsleistung
aa)Grundsatz
(1)Anwendungsbereich des § 22 UmwG
(2)Erfasste Ansprüche
(3)Erforderliche Gefährdung
bb)Grenzen des Anspruchs
(1)Befriedigung aus einer anderen insolvenzgeschützten Deckungsmasse
(2)Immanente Grenzen
II.Formwechsel
H.Unternehmensumwandlung und Kündigungsschutz
I.Kündigungsrechtliche Regeln im UmwG
II.Perpetuierung des Kündigungsschutzes nach § 323 Abs. 1 UmwG
1.Anwendungsbereich
2.Regelungsinhalt
3.Erfasste Kündigungen – Unmittelbarkeitserfordernis
a)Irrelevanz für Sozialauswahl und Weiterbeschäftigungspflicht
b)Mitglieder von Arbeitnehmervertretungsorganen
c)Keine Konservierung der Anwendung der §§ 17 ff. KSchG
d)Keine Konservierung betriebsverfassungsrechtlicher Normen zum Betrieb
e)Keine Fortgeltung von Kündigungsschutz aufgrund einer Kollektivvereinbarung
I.Auswirkungen auf den Inhalt des Umwandlungsvertrags
I.Zweck der Informations- und Zuleitungspflicht an den Betriebsrat
II.Umfang der Darstellung
1.Gesellschaften mit Arbeitnehmern
a)Streitstand zum Umfang der Darstellungspflicht
aa)Darstellung auch der mittelbaren Folgen
bb)Beschränkung auf unmittelbare Folgen
cc)Richtiger Ansatz: Darstellung lediglich der arbeitsrechtlichen Pflichtangaben kraft direkten Sachzusammenhangs, die auf der Umwandlung beruhen
b)Bezugspunkt der arbeitsrechtlichen Angaben
aa)Inhaltlicher Bezug
bb)Zeitlicher Bezug
c)Darzustellende individual- und kollektivrechtliche Folgen
aa)Folgen für die Arbeitnehmer
(1)Übergang der Arbeitsverhältnisse
(2)Geltung von Betriebsvereinbarungen
(3)Geltung von Sprecherausschussvereinbarungen
(4)Geltung von Tarifverträgen
(5)Auswirkungen auf die Gläubigerposition von Arbeitnehmern
(6)Arbeitnehmerzahl?
bb)Folgen für die Arbeitnehmervertretungen
(1)Folgen für den Betriebsrat
(2)Folgen für den Gesamtbetriebsrat
(3)Folgen für den Konzernbetriebsrat
(4)Folgen für den (Konzern-, Gesamt-, Unternehmens-)Sprecherausschuss für leitende Angestellte, den Wirtschaftsausschuss und die Schwerbehinderten- sowie die Jugend- und Auszubildendenvertretung
(5)Folgen für Vertretungen aufgrund fiktiver Betriebsstrukturen nach § 3 BetrVG
(6)Folgen für einen Europäischen Betriebsrat
(7)Folgen für die Unternehmensmitbestimmung
d)Angaben zu den „insoweit vorgesehenen Maßnahmen“
e)Besonderheiten bei Kettenumwandlungen und umwandlungsbedingter Anwachsung
aa)Kettenumwandlungen
bb)Umwandlungsbedingte Anwachsungen
2.Arbeitnehmerlose Gesellschaften
5. KapitelUmstrukturierung öffentlicher Unternehmen
I.Einleitung
II.Verwaltungsinterne Umstrukturierung
1.Umstrukturierung innerhalb der Dienststelle/innerhalb eines öffentlich-rechtlichen Unternehmens
a)Erscheinungsformen
b)Individualrechtliche Folgen
aa)Versetzungen, Abordnungen und Umsetzungen
bb)Kündigungsrechtliche Folgen
(1)Dringendes betriebliches Erfordernis
(2)Weiterbeschäftigungsmöglichkeit
(3)Sozialauswahl
(4)Kündigungsfrist
(5)Besonderer gesetzlicher Kündigungsschutz
(6)Besonderer tariflicher Kündigungsschutz
c)Kollektivrechtliche Folgen
aa)Anhörung
(1)Änderung von Arbeitsverfahren und Arbeitsabläufen
(2)Fristlose Entlassung und außerordentliche Kündigung
(3)Verfahren
(4)Rechtsfolgen
(5)Länderregelungen
bb)Mitwirkung
(1)§ 78 Abs. 1 Nr. 2 BPersVG
(2)Ordentliche Kündigung
(3)Verfahren
(4)Rechtsfolgen
(5)Länderregelungen
cc)Mitbestimmung
(1)Tatbestände
(2)Verfahren
(3)Rechtsfolgen
(4)Länderregelungen
dd)Dienstvereinbarungen
ee)Tarifverträge
(1)Tarifvertrag über den Rationalisierungsschutz für Angestellte (RatSchTV Ang)
(2)Rationalisierungsschutztarifvertrag für Arbeiter (Tarifgebiet West)
(3)Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (Tarifgebiet Ost) (TVsA)
ff)Fortbestand der Personalvertretung
(1)Restmandat
(2)Übergangsmandat
2.Umstrukturierung zwischen verschiedenen öffentlich-rechtlichen Unternehmen
a)Betriebs(teil-)übergang nach § 613a BGB
b)Rechtsfolgen
3.Sonderfall: Insourcing
III.Privatisierung
1.Erscheinungsformen
a)Arten der Privatisierung
aa)Materielle Privatisierung
bb)Formale Privatisierung
cc)Funktionale Privatisierung
b)Rechtsformen
aa)Gesellschaft mit beschränkter Haftung
bb)Aktiengesellschaft
cc)Sonstige Rechtsformen und Mischformen
c)Modelle der Privatisierung
aa)Asset Deal
bb)Share Deal
cc)Outsourcing
dd)Public Private Partnership
ee)Formwechsel
ff)Übergang durch Hoheitsakt
2.Rechtlicher Rahmen
a)Verfassungsrecht
b)Anwendbarkeit § 613a BGB
aa)Privatisierung durch Rechtsgeschäft und Umwandlung
bb)Privatisierung durch öffentliche Maßnahme und Hoheitsakt
cc)Beamte im Rahmen der Privatisierung
3.Rechtsfolgen
a)Individualarbeitsrechtliche Folgen für Arbeitnehmer und Angestellte
b)Kollektivrechtliche Folgen
aa)Beteiligung der Personalvertretung
bb)Dienstvereinbarungen
cc)Tarifverträge
dd)Fortbestand Personalvertretung
(1)Übergangsmandat des Personalrats
(2)Restmandat des Personalrats
c)Besonderheiten bei Beamten
aa)Zuweisung
bb)Beurlaubung
cc)Vertragliche Dienstleistungsüberlassung
d)Besonderheiten bei Privatisierung durch Hoheitsakt
4.Personalgestellung
a)Grundlagen
b)Einschränkungen durch das AÜG
aa)Erlaubnispflicht
bb)Verbot einer dauerhaften Überlassung
c)Beteiligung des Personalrats
6. KapitelArbeitsrechtliche Umstrukturierungen in Krise und Insolvenz
A.Ausgangsüberlegungen für Umstrukturierungen in Krise und Insolvenz
B.Umstrukturierung von Arbeitsbedingungen zur Sanierung
I.Individualrechtliche Gestaltungsmittel
1.Nutzung vertraglicher Flexibilisierungsinstrumente
a)Widerrufsvorbehalte nutzen
aa)AGB-Kontrolle
bb)Inhaltskontrolle
cc)Unklarheitenregel
dd)Rechtsfolgen bei Unwirksamkeit eines Widerrufsvorbehalts
(1)Neuverträge (Abschluss ab 1.1.2002)
(2)Altverträge (Abschluss bis 31.12.2001)
(a)Kennzeichnung eines Altvertrags
(b)Ergänzende Vertragsauslegung bei Unwirksamkeit
b)Reduzierung von Sonderleistungen
c)Freiwilligkeitsvorbehalte
d)Anrechnung übertariflicher Leistungen
e)Abgeltung von Überstunden
aa)Gestaltungsspielraum
bb)Darlegungs- und Beweislast
cc)Schutzmechanismus: Ausschlussfrist
2.Die Änderungskündigung zur Entgeltsenkung
3.„Vorrang“ von Änderungsvereinbarungen
a)Vergütungsreduzierung
b)Änderung der vertraglichen Arbeitszeit
c)Beschränkung des vertraglichen Urlaubsanspruchs
d)Verzichtsvereinbarung bezüglich Sonderleistungen
II.Kollektivrechtliche Gestaltungsmittel zur Umstrukturierung von Arbeitsbedingungen
1.Möglichkeiten eines Tarifwechsels
a)Soll der Arbeitgeberverband in die Verhandlungen einbezogen werden?
b)Wer wird Tarifvertragspartner?
c)Welche Arbeitnehmer bindet ein Firmentarifvertrag?
d)Richtiger Umgang mit der Gewerkschaft
2.Effektive Beendigung der Tarifbindung in Krise und Insolvenz
a)Beendigung der Bindung an Firmentarifverträge
aa)Ordentliche Kündigung
bb)Außerordentliche Kündigung
cc)Analoge Anwendung von § 120 InsO?
dd)Aufhebungstarifvertrag/Tarifwechsel
(1)Aufhebungs- und Änderungstarifvertrag
(2)Störung der Geschäftsgrundlage
(3)Beendigung der Tarifbindung durch Betriebsübergang/Betriebsverlagerung
b)Beendigung der Bindung an Verbandstarifverträge
aa)Beendigung der Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband
(1)Austrittsvereinbarung/Wechsel in OT-Mitgliedschaft
(2)Beendigung der Mitgliedschaft durch Kündigung
(3)Beendigung der Nachbindung an Verbandstarifverträge (§ 3 Abs. 3 TVG)
bb)Außerordentliche Kündigung durch den Arbeitgeberverband
cc)Aufhebungs- bzw. Änderungstarifvertrag
dd)Beendigung der Tarifbindung durch Betriebsübergang/Betriebsverlagerung
c)Gestaltungshinweise zur Vermeidung einer Tarifbindung im Insolvenzfall
aa)Kein Ausschluss der Nachbindung an Verbandstarifverträge
bb)Vereinbarung von Sonderkündigungsrechten
(1)Firmentarifvertrag
(2)Verbandstarifvertrag
cc)Anspruch auf Aufhebung/Anpassung/Neuverhandlung im Insolvenzfall
d)Beendigung der Nachwirkung nach § 4 Abs. 5 TVG
e)Fazit zur Beendigung
f)Kann die Anwendbarkeit eines günstigeren Firmentarifvertrags ggf. erzwungen werden?
g)Fazit
3.Welche Besonderheiten müssen bei Sanierungstarifverträgen beachtet werden
a)Tarifrechtliche Zulässigkeit und Vorgaben
b)Einbeziehung von Sanierungstarifverträgen in Bezugnahmeklauseln?
c)Beendigung des Sanierungstarifvertrags
d)Typische Inhalte eines Sanierungstarifvertrags
aa)Veränderungen des Entgelts
bb)Arbeit ohne Lohnausgleich/Flexibilisierung des Arbeitszeitregimes
cc)„Gegenleistungen“ des Arbeitgebers/Insolvenzverwalters
(1)Kündigungsverzicht
(2)Besserungsschein
dd)Weitere Bedingungen
4.Sanierungsbetriebsvereinbarungen und betriebliche Bündnisse für Arbeit
a)Anforderungen an eine Öffnungsklausel/Gestaltungsmöglichkeiten
b)Eingreifen der Sperrwirkung des Tarifvorrangs bzw. -vorbehalts
c)Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich des § 87 Abs. 1 BetrVG
aa)Fehlende Tarifbindung des Arbeitgebers/Insolvenzverwalters
bb)Fernwirkungen tariflicher Regelungen durch § 87 Abs. 1 BetrVG
d)„Bündnisse für Arbeit“
aa)Denkbare Modelle
bb)Typische Varianten
e)Vorteile einer Betriebsvereinbarung
aa)Leichtere Verhandlung und größere Überzeugungskraft
bb)Unmittelbare und zwingende Wirkung
cc)Größerer inhaltlicher Gestaltungsspielraum als bei Individualvereinbarungen
5.Betriebsvereinbarungsoffenheit von Arbeitsverträgen
6.Gestaltungsspielraum bei der Beendigung von Betriebsvereinbarungen
7.Kürzung betrieblicher Sozialleistungen – Insolvenzrechtliche Möglichkeiten (§ 120 und §§ 129 ff. InsO)
a)Änderungsvereinbarungen
b)Kündigung von Betriebsvereinbarungen
aa)Ordentliche Kündigung
bb)Außerordentliche Kündigung
cc)Rechtsfolgen einer Kündigung/Nachwirkung
dd)Besonderheiten in der Insolvenz (§ 120 InsO)
(1)Erfasste Vereinbarungen
(2)Massebelastende Wirkung
(3)Sonderkündigungsrecht?
(4)Kündigungsumfang/Teilkündigung
(5)Beratungsgebot
(6)Höchstkündigungsfrist
(7)Kündigungsfolgen
(8)Außerordentliche Kündigung
c)Störung der Geschäftsgrundlage
aa)Voraussetzungen einer Störung der Geschäftsgrundlage
bb)Rechtsfolgen einer Störung der Geschäftsgrundlage
d)Fazit zum Gestaltungsspielraum im Regelfall
8.Insolvenzanfechtung von Betriebsvereinbarungen
9.Fazit zu kollektivrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten
C.Die Betriebsänderung als Mittel zur Unternehmenssanierung – Nutzung insolvenzbedingter Gestaltungsmöglichkeiten
I.Anwendbarkeit der §§ 111 ff. BetrVG in der Insolvenz
1.Bestehen eines Betriebsrats als Voraussetzung
2.Wahl eines Betriebsrats nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens
3.Nachteilsausgleichsansprüche bei mitbestimmungswidriger Umsetzung der Betriebsänderung
II.Auf den Interessenausgleich bezogene Besonderheiten
1.Die Sonderregeln der §§ 121, 122 InsO
2.Das Verfahren nach § 122 InsO
a)Verfahrensvoraussetzungen
aa)Rechtzeitige und umfassende Unterrichtung
bb)Verhandlungen innerhalb der Dreiwochenfrist
cc)Maßgeblicher Zeitpunkt für Unterrichtung und Verhandlungsbeginn bzw. -aufforderung
b)Begründetheit des Antrags
aa)Streitgegenstand
bb)Zweistufige Prüfung durch das Arbeitsgericht
cc)Das arbeitsgerichtliche Verfahren
c)Interessenausgleich und Insolvenzplan
3.Der Sozialplan in der Insolvenz und in Insolvenznähe (§§ 123, 124 InsO)
a)Allgemeines
aa)Verhältnis zwischen allgemeinen und insolvenzspezifischen Dotierungsschranken
bb)Dotierung von Sozialplänen außerhalb der Insolvenz
cc)Insolvenzspezifische Sonderregelungen für Sozialpläne im Überblick
b)Der Insolvenzsozialplan (§ 123 InsO)
aa)Zeitlicher Anwendungsbereich des § 123 InsO
bb)Sozialplanschranken
(1)Allgemeine Schranken
(2)Spezifisch insolvenzrechtliche Schranken
(3)Absolute Obergrenze
(4)Relative Obergrenze
cc)Einigungsstellenverfahren in der Insolvenz
dd)Erzwingbarer Sozialplan ohne Einigungsstellenverfahren
ee)Insolvenzspezifische Regeln für freiwillige Sozialpläne
ff)Analoge Anwendung der §§ 123, 124 InsO
gg)Verjährung und Ausschlussfristen
(1)Verjährung
(2)Ausschlussfristen
hh)Prozessuales und Zwangsvollstreckung
c)Insolvenznaher Sozialplan (Widerruf des Sozialplans aus der kritischen Phase)
d)Keine Umgehung von §§ 123, 124 InsO durch auflösende Bedingungen
D.Kostensenkung durch Personalabbau – Richtige Strategie und insolvenzbedingte Besonderheiten
I.Personalabbau ohne Kündigung
1.Aufhebungsverträge
a)Einsatz von Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften
b)Die sog. Widerspruchslösung
2.Widerspruch gegen vorhergehende Betriebsübergänge
a)Attraktivität für Insolvenzverwalter und Arbeitnehmer
b)Besonderheiten bei Kettenwidersprüchen
II.Gestaltungsmöglichkeiten trotz Kündigungsschutz
1.Gestaltungsmöglichkeiten bei betriebsbedingter Kündigung
a)Grundlagen
b)Herausforderung Sanierung: Gestaltungsmöglichkeiten bei einem Personalabbau richtig nutzen
aa)Typische Effekte von Kündigungen: Überalterung und Verteuerung
bb)Strategische Planung als kritischer Erfolgsfaktor
cc)Strukturveränderungen zur Optimierung der Sozialauswahl
dd)Bedeutung der Personalabteilung bei der Planung
ee)Kombination mit gesetzlichen Optimierungsmöglichkeiten
c)Ausgangspunkt: Anforderungen an eine Sozialauswahl
aa)Betriebsbezogenheit der Sozialauswahl
bb)Vergleichbarkeit von Arbeitnehmern
cc)Auswahl innerhalb der Vergleichsgruppe
d)„Herausnahme“ von Leistungsträgern
e)Sozialauswahl nach Altersgruppen
f)Sozialauswahl und „Punkteschema“
g)Interessenausgleich mit Namensliste außerhalb der Insolvenz
h)Zwischenfazit: Vorsorge ist besser als Nachsorge
i)Wichtige HR-Funktionen in der Umsetzungsphase
2.Kündigungserleichterung in der Insolvenz
a)Kündigung nach § 113 InsO
aa)Beseitigung von vertraglichen Kündigungsbeschränkungen
bb)Höchstkündigungsfrist von drei Monaten
cc)Rechtsfolgen (Schadensersatz nach § 113 Satz 3 InsO)
b)Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz nach § 126 InsO
aa)Sinn und Zweck der Regelung
bb)Zulässigkeitsvoraussetzungen
(1)Zulässigkeit eines Antrags für bereits ausgesprochene Kündigungen
(2)Notwendigkeit einer Betriebsänderung?
(3)Zulässigkeit eines Antrags in Bezug auf einen Teil der Belegschaft
(4)Kein Einigungsversuch mit der Belegschaft erforderlich
(5)Keine Sperrwirkung eines Interessenausgleichs bei anderem Regelungsgegenstand
cc)Anforderungen an die Begründetheit
dd)Rechtsfolge 1: Beschränkung der Sozialauswahlkriterien auf Alter, Betriebszugehörigkeit und Unterhaltspflichten
ee)Reaktion des Arbeitnehmers: Kündigungsschutzklage – Bindungswirkung der Entscheidung nach § 126 InsO (§ 127 InsO)
ff)Rechtsfolge 2: Vermutung, dass Kündigung nicht aufgrund Betriebsübergang erfolgt (§§ 128 Abs. 2 InsO, 613a Abs. 4 BGB)
c)Interessenausgleich mit Namensliste (§ 125 InsO)
aa)Eingreifen von § 125 InsO
(1)Zeitlicher Anwendungsbereich des § 125 InsO
(2)Sachlicher Anwendungsbereich: Planung einer Betriebsänderung i.S.d. § 111 BetrVG
(a)Planung einer Betriebsänderung
(b)Betriebsänderung i.S.d. § 111 BetrVG
(c)Anwendbarkeit des BetrVG als Voraussetzung?
(3)Räumlicher Anwendungsbereich (grenzüberschreitende Insolvenz
(4)Abschluss des Interessenausgleichs vor Umsetzung der Betriebsänderung
(5)Zuständiger Betriebsrat
bb)Formale und inhaltliche Anforderungen
(1)Schriftform
(2)Inhaltliche Anforderungen an die Namensliste
(3)Inhaltliche Anforderungen an den Interessenausgleich
cc)Rechtsfolgen eines Interessenausgleichs mit Namensliste nach § 125 InsO
(1)Darlegungs- und Beweislast des Insolvenzverwalters
(2)Vermutung der Betriebsbedingtheit einer Kündigung, § 125 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 InsO
(a)Reichweite der Vermutungswirkung
(b)Verlagerung der Darlegungs- und Beweislast auf den Arbeitnehmer
(3)Eingeschränkte Überprüfbarkeit der Sozialauswahl, § 125 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 InsO
(a)Einschränkung der Sozialauswahlkriterien
(b)Einschränkung auf die grobe Fehlerhaftigkeit der Sozialauswahl
(c)Exkurs: Anpassung von Punkteschemata durch Interessenausgleich mit Namensliste
(d)Schaffung und Erhaltung einer ausgewogenen Personalstruktur
(e)Darlegungs- und Beweislast
dd)Bedeutung von Änderungen der Situation nach Abschluss des Interessenausgleichs
(1)Kriterium der „Wesentlichkeit“ der Änderung
(2)Zeitpunkt der Änderung
(3)Darlegungs- und Beweislast
ee)Bedeutung für sonstige Mitbestimmungsverfahren
(1)Anhörung des Betriebsrats nach §§ 99, 102 BetrVG
(2)Anzeigepflicht bei Massenentlassungen, § 125 Abs. 2 InsO
(3)Zustimmung des Integrationsamts, § 89 Abs. 3 SGB IX
III.Personalabbau mithilfe von „Turboprämien“
1.Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen
a)Separate Vereinbarung – keine Einbindung in einen Sozialplan
b)Form der Zusage einer Turboprämie
c)Gestaltungsspielraum und -vorgaben
d)Formulierungsbeispiel für eine Turboprämienzusage
2.Insolvenzrechtliche Bewertung
E.Effektive Verwertung von Betrieben und Betriebsteilen – Betriebsübergang und übertragende Sanierung
I.Anwendbarkeit von § 613a BGB in der Insolvenz
II.Beschränkte Haftung des Betriebserwerbers bei Betriebsübergang in der Insolvenz
III.Kollektivrechtliche Herausforderungen in der Insolvenz
1.Ablösung durch einen (Sanierungs-)Tarifvertrag des Erwerbers
2.Entscheidung in der Sache „Scattolon“
3.Bedeutung für die Sanierungspraxis
4.Lösungsstrategien für krisengeschüttelte Unternehmen und Insolvenzverwalter
IV.Auslegung von § 613a Abs. 4 BGB und Einschränkung von § 613a Abs. 4 BGB durch § 128 Abs. 2 InsO
1.Kündigung „wegen“ eines Betriebs(teil)übergangs i.S.d. § 613a Abs. 4 BGB
2.Veräußererkündigung nach Erwerberkonzept
3.Veräußererkündigung nach Veräußererkonzept
4.Einschränkung nach § 128 Abs. 2 InsO
a)Anwendungsbereich und Rechtsfolgen des § 128 Abs. 1 InsO
b)Rechtsfolgen nach § 128 Abs. 2 InsO
V.Betriebsteilübergang und Betriebsänderung
VI.Überraschender Betriebs(teil)übergang – Grenzen von Wiedereinstellungsansprüchen
F.Insolvenzgeld
I.Anspruch auf Insolvenzgeld
1.Anspruchsvoraussetzungen
a)Arbeitnehmer
b)Inländisches Beschäftigungsverhältnis
c)Insolvenzereignis
aa)Eröffnung des Insolvenzverfahrens
bb)Ablehnung mangels Masse
cc)Vollständige Beendigung der Betriebstätigkeit
d)Fristgebundener Antrag
e)Insolvenzgeldzeitraum
aa)Betriebsübergang
bb)Beendetes Arbeitsverhältnis
cc)Zeiträume ohne Entgeltanspruch
dd)Arbeitsaufnahme oder Weiterarbeit in Unkenntnis des Insolvenzereignisses
f)Insolvenzgeldfähiges Arbeitsentgelt
g)Zuordnung von Arbeitsentgeltansprüchen zum Insolvenzgeldzeitraum
2.Anspruchsausschluss
II.Höhe des Insolvenzgelds
1.Nettoprinzip und Berechnungsgrundlagen – Auszahlung
2.Auswirkungen von Verfügungen über das Arbeitsentgelt
3.Insolvenzgeldbescheinigung
4.Fälligkeit
III.Vorfinanzierung von Arbeitsentgelt – Missbrauchsvermeidung
IV.Vorschuss auf das Insolvenzgeld
V.Anspruchsübergang
G.Mitarbeiterbindung in Krise und Insolvenz
I.Mitarbeiterbindung in Krise und Insolvenz – repressiv oder anreizorientiert?
1.Wettbewerbsverbote
2.Mitarbeiterbindung durch Rückzahlungsklauseln
II.Insolvenzgeld(vorfinanzierung)
III.Mitarbeiterbeteiligungsmodelle
IV.Bleibe- bzw. Treueprämien (Retention Boni)
1.Insolvenzrechtliche Relevanz
a)Insolvenzrechtliche Qualifikation von Sonderleistungen
aa)Bestimmung des maßgeblichen Zwecks der Sonderleistung
bb)Insolvenzrechtliche Qualifikation anhand der Zweckbestimmung
2.Anforderungen an die Ausgestaltung von Sonderleistungen
7. KapitelUmstrukturierung und Betriebliche Altersversorgung
A.Vorbemerkung
B.Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung
I.Definition der betrieblichen Altersversorgung
1.Persönlicher Geltungsbereich
2.Biologisches Ereignis
3.Versorgungszweck
4.Laufende Leistungen oder Einmalzahlungen
II.Rechtsbegründungsakte
III.Durchführungswege
1.Direktzusage
2.Unterstützungskasse
3.Direktversicherung
4.Pensionskasse
5.Pensionsfonds
IV.Contractual Trust Arrangements (CTA)
V.Gestaltung der Versorgungszusage
1.Leistungszusage
2.Beitragsorientierte Leistungszusage
3.Beitragszusage mit Mindestleistung
VI.Unverfallbarkeit von Anwartschaften auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung
C.Betriebliche Altersversorgung und Gesellschafterwechsel (Share Deal)
I.Grundsätzliches
II.Sonderfall Konzernbetriebsvereinbarung
1.Allgemeine Überlegungen
2.Konzernbetriebsvereinbarung auf Veräußerer- und Erwerberseite
a)Ablösung des Versorgungssystems
b)Fortsetzung des Versorgungssystems
III.Arbeitsrechtliche Fallstricke bei einem Share Deal
1.Allgemeine Überlegungen
2.Bewertung ausgewählter Aspekte
a)Gleichbehandlungs- und Diskriminierungsfragen
b)Änderung, Einschränkung und Ablösung von Versorgungsordnungen
c)Betriebsrentenanpassungen
aa)Ermittlung des Anpassungsbedarfs
bb)Wirtschaftliche Lage des Unternehmens
d)Konzernbezogene Versorgungseinrichtungen
aa)Konzernbezogene Pensionskasse
bb)Konzernbezogene Unterstützungskasse
e)Fortführung von CTA-Modellen
D.Betriebliche Altersversorgung und Einzelrechtsnachfolge (Asset Deal)
I.Allgemeine Überlegungen
II.Gesetzlicher Übergang der Versorgungszusage auf den Erwerber
1.Grundsatz
2.Rechtsbegründungsakte
III.Allgemeine rechtliche Bewertung der Versorgungszusage
IV.Ablösung übernommener Pensionszusagen beim Erwerber – § 613a Abs. 1 Satz 3 BGB
1.Allgemeine Überlegungen
2.Besitzstandswahrung und Rechtsprechung des BAG
3.Überkreuzablösung von Versorgungsordnungen
4.Berücksichtigung der beim Veräußerer zurückgelegten Beschäftigungszeiten
V.Sonstige Ablösungs- und Veränderungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einem Betriebs(teil)übergang
VI.Haftung
1.Haftung gemäß § 613a Abs. 1 und 2 BGB
2.Sonderfall Insolvenz
VII.Betriebs(teil)übergang und mittelbare Durchführungswege
1.Grundsatz
2.Unterstützungskasse
3.Direktversicherung
4.Pensionskasse
5.Pensionsfonds
VIII.Fortführung von CTA-Modellen
IX.Betriebliche Altersversorgung und Unterrichtungsschreiben
E.Betriebliche Altersversorgung und Umstrukturierung nach dem Umwandlungsgesetz
I.Verschmelzung und betriebliche Altersversorgung
1.Verhältnis zu § 613a BGB
2.Besonderheiten bei mittelbaren Durchführungswegen
3.Ablösung von Pensionszusagen beim übernehmenden Rechtsträger
a)Ablösung gemäß § 613a Abs. 1 Satz 3 BGB
b)Ablösung und Einschränkungen nach Maßgabe der allgemeinen Grundsätze
4.Besonderheiten im Rahmen der Betriebsrentenanpassung
II.Spaltung und betriebliche Altersversorgung
1.Verhältnis zu § 613a BGB
2.Rechtsfolgen bei mittelbaren Durchführungswegen
3.Ausgliederung von Pensionsverbindlichkeiten auf Rentnergesellschaften
4.Haftung
III.Vermögensübertragung und betriebliche Altersversorgung
IV.Formwechsel und betriebliche Altersversorgung
F.Allgemeine Änderungen und Einschränkungen von Versorgungszusagen
I.Änderung und Einschränkung einzelvertraglicher Zusagen
1.Einzelzusage
2.Individualvertragliche Zusagen mit kollektivem Bezug
a)Schließung für Neueintritte
b)Änderung/Ablösung durch Betriebsvereinbarung
c)Änderung/Ablösung durch Tarifvertrag
II.Änderung und Einschränkung betrieblicher Zusagen
1.Kündigung
2.Änderung/Ablösung durch Betriebsvereinbarung
3.Drei-Stufen-Theorie
a)Eingriffe in die erste Besitzstandsstufe
b)Eingriffe in die zweite Besitzstandsstufe
c)Eingriffe in die dritte Besitzstandsstufe
III.Änderung und Einschränkung tarifvertraglicher Zusagen
Stichwortverzeichnis
a.A.
anderer Ansicht
a.a.O.
am angegebenen Ort
Abb.
Abbildung
abgedr.
abgedruckt
abl.
ablehnend
ABl. EG
Amtsblatt der EG
ABl. EU
Amtsblatt der EU
Abs.
Absatz
Abschn.
Abschnitt
abw.
abweichend
a.E.
am Ende
AE
Arbeitsrechtliche Entscheidungen (Zeitschrift)
AEUV
Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
a.F.
alte Fassung
AG
Die Aktiengesellschaft (Zeitschrift), Aktiengesellschaft/Ausführungsgesetz
AGG
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
AiB
Arbeitsrecht im Betrieb (Zeitschrift)
AIB
Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung
AktG
Aktiengesetz
Alg
Arbeitslosengeld
Alt.
Alternative
AltTZG
Altersteilzeitgesetz
a.M.
anderer Meinung
amtl.
amtlich(e)
AmtsG
Amtsgericht
ANBA
Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit
ÄndG
Änderungsgesetz
Anh.
Anhang
Anm.
Anmerkung
AnwBl.
Anwaltsblatt
AO
Abgabenordnung
AP
Arbeitsrechtliche Praxis (Nachschlagewerk des Bundesarbeitsgerichts)
APS/Bearbeiter
Ascheid/Preis/Schmidt, Kündigungsrecht
ArbG
Arbeitsgericht
ArbGG
Arbeitsgerichtsgesetz
ArbNErfG
Arbeitnehmererfindergesetz
ArbPlSchG
Arbeitsplatzschutzgesetz
ArbR Aktuell
Arbeitsrecht Aktuell (Zeitschrift)
ArbRB
Der Arbeits-Rechtsberater (Zeitschrift)
ArbZG
Arbeitszeitgesetz
Art.
Artikel
AuA
Arbeit und Arbeitsrecht (Zeitschrift)
Aufl.
Auflage
AÜG
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
AuR
Arbeit und Recht (Zeitschrift)
ausf.
ausführlich
AVB
Allgemeine Versicherungsbedingungen
Az.
Aktenzeichen
B + P
Zeitschrift für Betrieb und Personal
BaFin
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BAG
Bundesarbeitsgericht
BAGE
Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts
BAnz
Bundesanzeiger
BayPVG
Bayerisches Personalvertretungsgesetz
BayVGH
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof
BB
Betriebs-Berater (Zeitschrift)
BBG
Bundesbeamtengesetz
BBiG
Berufsbildungsgesetz
Bd.
Band
BDA
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
BDSG
Bundesdatenschutzgesetz
BeamtStG
Beamtenstatusgesetz
Bearb.
Bearbeiter
BeckRS
Beck-Rechtsprechung (Beck-online)
BEEG
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz
Begr.
Begründung
Bek.
Bekanntmachung
betr.
betreffend
BetrAV
Betriebliche Altersversorgung (Zeitschrift)
BetrAVG
Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung
BetrVG
Betriebsverfassungsgesetz
BfA
Bundesagentur für Arbeit
BFDG
Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst
BFH
Bundesfinanzhof
BFHE
Entscheidungen des Bundesfinanzhofs
BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
BGBl.
Bundesgesetzblatt
BGH
Bundesgerichtshof
BGHZ
Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen
BK-InsO/Bearbeiter
Blersch/Goetsch/Haas, Berliner Kommentar zum Insolvenzrecht
Blanke/Fedder/Bearbeiter
Blanke/Fedder, Privatisierung – Ein Rechtshandbuch für die Verwaltungspraxis, Personal- wie Betriebsräte und deren Berater
BMAS
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
BMF
Bundesministerium der Finanzen
BMH/Bearbeiter
Regh/Jakubowski/Fanselow/Kreplin, Beck'sches Mandatshandbuch, Arbeitsrecht in der Insolvenz
BMJV
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
BPersVG
Bundespersonalvertretungsgesetz
BQS
Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft
BR
Bundesrat
BR-Drucks.
Bundesratsdrucksache
BremPVG
Bremisches Personalvertretungsgesetz
BRRG
Beamtenrechtsrahmengesetz
BSG
Bundessozialgericht
Bsp.
Beispiel
bspw.
beispielsweise
BStBl.
Bundessteuerblatt
BT
Bundestag
BT-Drucks.
Bundestagsdrucksache
Buchst.
Buchstabe
BUKG
Bundesumzugskostengesetz
BUrlG
Bundesurlaubsgesetz
BVerfG
Bundesverfassungsgericht
BVerfGE
Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
BVerwG
Bundesverwaltungsgericht
BVerwGE
Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts
bzgl.
bezüglich
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CGZP
Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen
Conze/Karb/Wölk/Bearbeiter
Conze/Karb/Wölk, Personalbuch Arbeits- und Tarifrecht öffentlicher Dienst
CR
Computer und Recht (Zeitschrift)
CTA
Contractual Trust Arrangement
DAV
Deutscher Anwaltverein
DB
Der Betrieb (Zeitschrift)
DBGrG
Gesetz über die Gründung einer Deutschen Bahn Aktiengesellschaft
DeckRV
Deckungsrückstellungsverordnung
ders.
derselbe
DEÜV
Datenerfassungs- und -übermittlungsverordnung
DGBank-UmwG
Gesetz zur Umwandlung der Deutschen Genossenschaftsbank
d.h.
das heißt
dies.
dieselbe/n
DKKW/Bearbeiter
Däubler/Kittner/Klebe/Wedde, Kommentar Betriebsverfassungsgesetz mit Wahlordnung, EBR-Gesetz
DNotZ
Deutsche Notarzeitschrift
Doppelbuchst.
Doppelbuchstabe
DrittelbG
Gesetz über die Drittelbeteiligung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat
DRV Bund
Deutsche Rentenversicherung Bund
DSLBUmwG
Gesetz über die Umwandlung der Deutschen Siedlungs- und Landesrentenbank in eine Aktiengesellschaft
DStZ
Deutsche Steuerzeitung
DV
Durchführungsverordnung
DZWiR
Zeitschrift für Wirtschafts- und Insolvenzrecht
EAS
Europäisches Arbeits- und Sozialrecht, Loseblattwerk
EbAV
Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung
EBRG
Gesetz über Europäische Betriebsräte
EFG
Entscheidungen der Finanzgerichte (Zeitschrift)
EFZG
Entgeltfortzahlungsgesetz
EG
Europäische Gemeinschaft, Einführungsgesetz
EGBGB
Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch
EGHGB
Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch
EGInsO
Einführungsgesetz zur Insolvenzordnung
Einf.
Einführung
Einl.
Einleitung
entspr.
entsprechend
ErfK/Bearbeiter
Müller-Glöge/Preis/Schmidt, Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht
erg.
ergänzend
EStDV
Einkommensteuer-Durchführungsverordnung
EStG
Einkommensteuergesetz
EStR
Einkommensteuerrichtlinien
etc.
et cetera
EU
Europäische Union
EuGH
Europäischer Gerichtshof
EuGH Slg.
Sammlung der Rechtsprechung des EuGH
EuInsVO
Europäische Insolvenzordnung
EuroAS
Informationsdienst Europäisches Arbeits- und Sozialrecht (Zeitschrift)
EuZA
Europäische Zeitschrift für Arbeitsrecht
EuZW
Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht
evtl.
eventuell
EWiR
Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht (Zeitschrift)
EzA
Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht (Loseblattwerk)
EzA-SD
Entscheidungssammlung zum Arbeitsrecht-Schnelldienst (Zeitschrift)
f.
folgende
FA
Fachanwalt Arbeitsrecht (Zeitschrift)
FD-ArbR
Fachdienst Arbeitsrecht – Neuigkeiten zum Arbeitsrecht, Beck-online
ff.
fortfolgende
FG
Finanzgericht
FGO
Finanzgerichtsordnung
FinDAG
Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz
FinMin
Finanzministerium
Fitting/Bearbeiter
Fitting/Engels/Schmidt/Trebinger/Linsenmaier, Betriebsverfassungsgesetz: BetrVG
FK-InsO/Bearbeiter
Wimmer, Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung
Fn.
Fußnote
FR
Finanz-Rundschau (Zeitschrift)
FS
Festschrift
GbR
Gesellschaft bürgerlichen Rechts
GDV
Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft
gem.
gemäß
GesR
Gesundheitsrecht (Zeitschrift)
GewO
Gewerbeordnung
GewStDV
Gewerbesteuer-Durchführungsverordnung
GewStG
Gewerbesteuergesetz
GG
Grundgesetz
GGF
Gesellschafter-Geschäftsführer
ggf.
gegebenenfalls
GK
Gemeinschaftskommentar
GKÖD
Fischer/Goeres/Gronimus, Gesamtkommentar Öffentliches Dienstrecht GKÖD, Band V, Personalvertretungsrecht des Bundes und der Länder
GKV
Gesetzliche Krankenversicherung
GmbH
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GmbHG
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
grds.
grundsätzlich
Groeger/Bearbeiter
Groeger, Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst
GrS
Großer Senat
GRV
Gesetzliche Rentenversicherung
GVBl
Gesetz- und Verordnungsblatt
GVG
Gerichtsverfassungsgesetz
GWR
Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht (Zeitschrift)
h.A.
herrschende Ansicht
HAG
Heimarbeitsgesetz
HamburgKomm/Bearbeiter
Schmidt, Hamburger Kommentar zum Insolvenzrecht
HGB
Handelsgesetzbuch
HK-InsO/Bearbeiter
Kayser/Thole, Insolvenzordnung, Heidelberger Kommentar
h.L.
herrschende Lehre
h.M.
herrschende Meinung
HMB/Bearbeiter
Henssler/Moll/Bepler, Der Tarifvertrag
HmbPersVG
Hamburgisches Personalvertretungsgesetz
HPVG
Hessisches Personalvertretungsgesetz
HR
Human Resources
HRI/Bearbeiter
Göpfert, Handbuch Restrukturierung in der Insolvenz
Hrsg.
Herausgeber
Hs.
Halbsatz
HSWGN/Bearbeiter
Hess/Worzalla/Glock/Nicolai u.a., Kommentar zum Betriebsverfassungsgesetz
HWK/Bearbeiter
Henssler/Willemsen/Kalb, Arbeitsrecht Kommentar
HzA
Handbuch zum Arbeitsrecht (Loseblattwerk)
IAS
International Accounting Standard
i.d.F.
in der Fassung
i.d.R.
in der Regel
Ilbertz/Widmaier/Sommer
Ilbertz/Widmaier/Sommer, Personalvertretungsrecht
InsHb/Bearbeiter
Bichlmeier/Wroblewski, Das Insolvenzhandbuch für die Praxis
InsO
Insolvenzordnung
i.S.d.
im Sinne der/des
i.S.v.
im Sinne von
i.Ü.
im Übrigen
i.V.m.
in Verbindung mit
JR
Juristische Rundschau
JStG
Jahressteuergesetz
Justiz
Die Justiz (Amtsblatt des Justizministeriums Baden-Württemberg)
JZ
Juristenzeitung
Kap.
Kapitel
KAV
Kommunaler Arbeitgeberverband
KG
Kammergericht; Kommanditgesellschaft
KO
Konkursordnung
Kölnkomm/Bearbeiter
Dauner-Lieb/Simon, Kölner Kommentar zum Umwandlungsgesetz
Komm.
Kommentar; Kommentierung
KommJur
Kommunaljurist (Zeitschrift)
KPB/Bearbeiter
Kübler/Prütting/Bork, Kommentar zur Insolvenzordnung
KR/Bearbeiter
Gemeinschaftskommentar zum Kündigungsschutzgesetz und zu sonstigen kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften
KSchG
Kündigungsschutzgesetz
KSt
Körperschaftsteuer
KStDV
Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung
KStG
Körperschaftsteuergesetz
KSzW
Kölner Schrift zum Wirtschaftsrecht (Zeitschrift)
Küttner/Bearbeiter
Küttner, Personalbuch 2015
KWG
Kreditwesengesetz
LAG
Landesarbeitsgericht
LBG SH
Landesbeamtengesetz Schleswig-Holstein
LG
Landgericht
Lit.
Literatur
Lohn + Gehalt
Fachzeitschrift für Entgeltabrechnung
LPersVG RP
Landespersonalvertretungsgesetz Rheinland-Pfalz
LPVG BW
Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg
LPVG NW
Landespersonalvertretungsgesetz Nordrhein-Westfalen
LS
Leitsatz
LSG
Landessozialgericht
LStDV
Lohnsteuer-Durchführungsverordnung
LStR
Lohnsteuer-Richtlinien
lt.
laut
LWG
Landeswassergesetz (Nordrhein-Westfalen)
m.a.W.
mit anderen Worten
MBG Schl.-H.
Mitbestimmungsgesetz Schleswig-Holstein
MDR
Monatsschrift für Deutsches Recht
MgVG
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung
MiLoG
Mindestlohngesetz
Mio
Million(en)
Mird.
Milliarde(n)
MitbestG
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer
m.N.
mit Nachweisen
Moll/Bearbeiter
Moll, Münchener Anwalts Handbuch Arbeitsrecht
MontanMitbestG
Montanmitbestimmungsgesetz
Müller/Preis/Bearbeiter
Müller/Preis, Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst
MünchKomm
Münchner Kommentar
MuSchG
Mutterschutzgesetz
m.w.N.
mit weiteren Nachweisen
NachwG
Nachweisgesetz
Nds OVG
Oberverwaltungsgericht Niedersachsen
n.F.
neue Fassung
NJW
Neue Juristische Wochenschrift
NJW-RR
Neue Juristische Wochenschrift, Rechtsprechungsreport-Zivilrecht (Zeitschrift)
NPersVG
Niedersächsisches Personalvertretungsgesetz
Nr.
Nummer
NR/Bearbeiter
Nerlich/Römermann, Insolvenzordnung, Kommentar
NWB
Neue Wirtschaftsbriefe (Zeitschrift)
NZA
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht
NZA-RR
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht – Rechtsprechungsreport
NZG
Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht
NZI
Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht
NZS
Neue Zeitschrift für Sozialrecht
o.Ä.
oder Ähnliche/s
öAT
Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht
OFD
Oberfinanzdirektion
o.g.
oben genannt/e
OHG
offene Handelsgesellschaft
OLG
Oberlandesgericht
o.V.
ohne Verfasser
OVG
Oberverwaltungsgericht
OVG LSA
Oberverwaltungsgericht für das Land Sachsen-Anhalt
p.a.
per anno
PersR
Der Personalrat (Zeitschrift)
PersVG Bl
Personalvertretungsgesetz Berlin
PersVG Bra
Personalvertretungsgesetz Brandenburg
PersVG LSA
Landespersonalvertretungsgesetz Sachsen-Anhalt
PersVG MV
Personalvertretungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern
PflegeZG
Pflegezeitgesetz
PostPersRG
Gesetz zum Personalrecht der Beschäftigten der früheren Deutschen Bundespost
Prot.
Protokoll
PSVaG
Pensions-Sicherungs-Verein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit
RatSchTV Ang
Tarifvertrag über den Rationalisierungsschutz für Angestellte
RatSchTV Arb
Tarifvertrag über den Rationalisierungsschutz für Arbeiter
RdA
Recht der Arbeit
RefE
Referentenentwurf
RegE
Regierungsentwurf
RG
Reichsgericht
RGBl
Reichsgesetzblatt
Richardi/Dörner/Weber/Bearbeiter
Richardi/Dörner/Weber, Personalvertretungsrecht
RIW
Recht der Internationalen Wirtschaft
Rn.
Randnummer
Rpfleger
Der Deutsche Rechtspfleger
Rspr.
Rechtsprechung
Ruge/Krömer/Pawlak/Rabe von Pappenheim
Ruge u.a., Lexikon Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst
RVG
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
S., s.
Satz, Seite, siehe
SächsPersVG
Sächsisches Personalvertretungsgesetz
SAE
Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen
Schaub/Bearbeiter
Schaub, Arbeitsrechts-Handbuch
SE
Europäische Gesellschaft
SE-VO
Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft
SG
Sozialgericht
SGb
Die Sozialgerichtsbarkeit (Zeitschrift)
SGB
Sozialgesetzbuch
SGB III
Sozialgesetzbuch Drittes Buch – Arbeitsförderung
SGB IV
Sozialgesetzbuch Viertes Buch – Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung
SGB V
Sozialgesetzbuch Fünftes Buch – Gesetzliche Krankenversicherung
SGB VI
Sozialgesetzbuch Sechstes Buch – Gesetzliche Rentenversicherung
SGB IX
Sozialgesetzbuch Neuntes Buch – Rehabilitation und Teilhabe
SGB XI
Sozialgesetzbuch Elftes Buch – Soziale Pflegeversicherung
SGG
Sozialgerichtsgesetz
s.o.
siehe oben
sog.
