Bad Sugar Daddy 1 - Kara Nelange - E-Book

Bad Sugar Daddy 1 E-Book

Kara Nelange

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie ist verdammt naiv und hat so wenig Erfahrung! Als Julia den attraktiven, reichen Jake kennenlernt, ist sie ihm sofort verfallen. Obwohl er bestimmt 15 Jahre älter ist als sie. Sie kann kaum glauben, dass er sich auch für sie interessiert ... Doch Jake ist nicht der, der er zu sein scheint. Was hat er wirklich mit ihr vor? ACHTUNG! Diese Geschichte enthält heiße Sexszenen, die garantiert erst ab 18 Jahren geeignet sind!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 51

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Bad Sugar Daddy 1

Verführung

Kara Nelange

Dies ist eine frei erfundene Geschichte. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Inhaltsverzeichnis

Ein richtiger Mann

Die erste Nacht

London

Eine ungewöhnliche Party

Ein richtiger Mann

«Kannst du mir mal bitte den Lippenstift geben?», fragt Julia ihre Freundin Hannah, als sie zusammen in Julias Badezimmer stehen, um sich für die nächste Party zu schminken.

«Den roten. Heute möchte ich mal etwas mehr auffallen», sagt sie und wartet, bis ihr der Lippenstift mit der schwarzen Kappe gereicht wird.

Sorgfältig zieht sich Julia die vollen Lippen nach, macht einen Kussmund und entfernt die überschüssigen Reste dann mit einem Kosmetiktuch. Sie tuscht noch einmal ihre Wimpern nach, damit sie einen besonders schönen Aufschlag haben und betrachtet sich dann noch einmal im Spiegel. Ihre blonden, langen Haare hat sie sorgfältig geglättet und einen strengen Mittelscheitel gezogen, so dass sie ihr die Haare nun wie ein Wasserfall über Schultern und Rücken fallen. Ihre grünen Augen werden durch die schwarze Mascara gut betont und ihre hohen Wangenknochen hat sie mit viel Contouringpuder und Rouge zusätzlich hervorgebracht.

An ihrem schlanken, eher zierlichen Körper trägt sie ein enges schwarzes T-Shirt aus Spitze und an ihren Beinen klebt ihre enge, schwarze Jeans wie eine zweite Haut.

«Welche Schuhe soll ich bloß anziehen?», fragt sie ihre Freundin, die sie bereits seit dem Kindergarten kennt und direkt nebenan wohnt.

«Nimm doch die neuen Ankleboots», schlägt Hannah vor und deutet auf die schwarzen Stiefeletten mit einem kleinen Absatz.

«Perfekt!», erwidert Julia und schlüpft in die Schuhe, bevor sie sich wieder im Spiegel betrachtet.

«Ja, das sollte gehen», sagt sie und läuft in ihrem kleinen Zimmer auf und ab.

Julia ist gerade 18 geworden und hat vor kurzem eine Ausbildung als Bürokauffrau in einem kleinen Betrieb in der Stadt begonnen. Sie lebt noch Zuhause bei ihren Eltern in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung, aber sobald sie mit der Ausbildung fertig ist und ihr Gehalt für etwas Eigenes reicht, möchte sie unbedingt ausziehen.

«Und welche Tasche?», fragt Hannah und hebt zwei fast identisch aussehende Taschen hoch.

«Die linke», antwortet Julia entschlossen und nimmt ihr dann die rechte aus der Hand, um ihre eigenen Sachen darin zu verstauen.

«Schlüssel, Handy, Portemonnaie», zählt sie auf und packt dann noch eine Packung Kaugummi und ihren roten Lippenstift dazu.

«Fertig!», ruft sie, nimmt eins der Sektgläser in die Hand, die auf dem Schreibtisch stehen und hält es in die Luft.

Sofort greift Hannah nach ihrem Glas und stößt mit ihr an.

«Auf uns!», sagen sie gleichzeitig und trinken das prickelnde Getränk in einem Zug aus.

Sie verlassen wenig später die Wohnung und machen sich auf den Weg in ihren Lieblingsclub, der mit der der Straßenbahn ca. 20 min. entfernt liegt. Dabei treffen sie auf Freunde, die noch jede Menge Schnaps dabei haben und stehen eine halbe Stunde später leicht angesäuselt vor dem Club.

Voller Vorfreude stürmen die beiden Mädchen den Club und laufen direkt auf die Tanzfläche, weil gerade eins ihrer Lieblingslieder läuft. Ausgelassen tanzen sie und merken dabei gar nicht, wie sie von mehreren Männern umkreist werden, die Gefallen an den Beiden gefunden haben.

«Hi», wird Julia plötzlich von einem der Männer angesprochen.

Sie ist noch immer völlig in die Musik vertieft und bekommt gar nicht mit, dass sie gemeint ist, bis er ihr auf die Schulter tippt, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.

«Hey!», wiederholt er noch einmal und lächelt sie an.

Julia schaut auf und sieht einen großen, dunkelhaarigen Mann vor ihr stehen. Er ist mindestens 10, wenn nicht sogar 15 Jahre älter als sie. Er kann unmöglich sie gemeint haben, weswegen sie einen Schritt zur Seite geht, um ihn durchzulassen. Aber er bewegt sich mit und steht weiterhin vor ihr.

Julia schaut noch einmal hoch und betrachtet ihn eingängig. Er hat dunkelbraune, fast schwarze Haare und außergewöhnliche Augen. Sie sind hellgrün und heben sich von seinem dunklen Teint ab, wodurch sie noch mehr strahlen. Er hat einen kurz geschnittenen Bart, der sein Kinn bedeckt, aber seine vollen, roten Lippen zeigt. Er ist groß, bestimmt über 1,90m und hat breite Schultern und trainierte Arme.

«Der ist doch viel zu attraktiv für mich», denkt sich Julia, als sie stehen bleibt und ihn anstarrt.

«Hey, ich bin Jake», sagt er und schaut Julia dabei direkt in die Augen.

Sie kann sich nicht von seinen grünen Augen losreißen und gibt ihm wie automatisch ihre Hand.

«Und du heißt?», fragt er, als sie ihm wortlos ihre Hand reicht.

«Julia» murmelt sie, weil sie noch immer nicht glauben kann, dass er ausgerechnet sie bemerkt hat.

«Freut mich, Julia. Darf ich dir sagen, wie hübsch du heute Abend aussiehst?», sagt er, während er sich dafür zu ihr runterbeugt und ihr ganz nah kommt.

Sie kann sein betörendes Parfum riechen, was gleichzeitig frisch, aber auch herb riecht und ihre Knie weich werden lässt.

«Danke», sagt sie schüchtern und verliert sich wieder in seinen Augen.

«Komm, ich spendier dir einen Drink», sagt er und reicht ihr seine Hand, um sie von der Tanzfläche zu führen. Julia dreht sich nach ihrer Freundin Hannah um, die nun bei den anderen steht und ihr ungläubig hinterher starrt. Sie formt ihren Mund zu einem «heiß» und streckt den Daumen nach oben.

Kichernd läuft Julia ihm hinterher und wundert sich, woher er so schnell ein Getränk herbekommen hat, denn die Theke ist voll. Wenn sie hier etwas bestellen will, dauert es mindestens 20 Minuten.

«Ich kenne den Besitzer», sagt er, als Julia ungläubig auf die zwei Gläser in seiner Hand starrt. Sie nimmt einen Schluck und verzieht sofort das Gesicht.

«Oh, magst du keinen Gin Tonic?», fragt er und will ihr das Glas wieder aus der Hand nehmen, um etwas anderes zu bestellen.

«Ach doch. Das ist okay», sagt sie und versucht cool zu wirken.

Bisher hat sie lediglich Sekt und süße Cocktails getrunken. Das ist ihr erster Gin Tonic.

«Was machst du so mit deinem Leben?», fragt Jake sie und betrachtet sie aufmerksam.

«Ich mache eine Ausbildung zur Bürokauffrau», antwortet sie und fragt sich gleichzeitig, was er wohl macht.

«Und du?», hängt sie daher schnell hinten an.