Bad Sugar Daddy 4 - Kara Nelange - E-Book

Bad Sugar Daddy 4 E-Book

Kara Nelange

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Beschreibung

Julia erfährt die Wahrheit! Verkauft! Jake hat sie einfach den Scheich verkauft! Die junge, naive Julia kapiert es erst, als sie schon im Palast ist. Ist es jetzt zu spät, um noch zu entkommen? ACHTUNG! Diese Geschichte enthält heiße Sexszenen, die garantiert erst ab 18 Jahren geeignet sind!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 50

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Bad Sugar Daddy 4

Befreiung

Kara Nelange

Dies ist eine frei erfundene Geschichte. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Inhaltsverzeichnis

Umzug

Verkauft

Erkenntnis

Flucht

Umzug

«Begleitest du mich noch mit in mein Hotel?», fragt Jake überflüssigerweise, denn Julia hat die ganze Zeit mit der Frage gerechnet und auch nicht geplant, wieder nach Hause zu gehen. Grinsend nickt sie daher nur, steht auf und wartet, dass Jake ihr folgt.

Sie nehmen den Aufzug nach oben und kaum, dass sich die Tür geschlossen hat, fällt Julia schon über Jake her, der versucht, sie wieder von sich wegzudrücken.

«Geduld», sagt er grinsend und legt ihr seinen Arm um die Schultern. In letzter Zeit ist ihr Julia etwas zu aufdringlich geworden, aber er muss sie noch bei Laune halten, bis der Deal abgewickelt ist. Daher nimmt er sie an die Hand und führt sie in sein Zimmer.

Sobald sich die Tür hinter ihnen geschlossen hat, fängt Jake an, sie zu küssen. Langsam streift er ihr jedes Kleidungsstück vom Körper und drückt sie dann in das Schlafzimmer auf sein großes Bett.

Er beugt sich über sie, küsst noch einmal ihre Lippen, bevor er sich dann an ihrem Körper nach unten arbeitet. Erst liebkost er ihren Hals, dann ihre Schlüsselbeine und taucht dann immer weiter nach unten ab, bis er an ihrem Bauch angelangt und schließlich ihre Beine auseinander drückt, um sie sanft zu lecken.

Julia genießt seine zärtlichen Küsse und kann es noch immer nicht glauben, dass sie tatsächlich so einen gutaussehenden Mann ans Land gezogen hat, der auch noch so gut im Bett ist.

Nachdem Jake es geschafft hat, Julia zu ihrem ersten Höhepunkt zu treiben, zieht er sich nun selbst aus. Bewundernd schaut Julia dabei zu, richtet sich auf und greift sofort nach seinem harten Schwanz, um ihn erst mit ihrer Hand und dann mit ihrem Mund zu verwöhnen. Immer wieder schiebt sie sich ihn tief in den Hals, spielt mit ihrer Zunge an seiner Spitze und leckt dann einmal komplett rüber, bevor sie ihn wieder tief in ihrem Mund verschwinden lässt.

«Fick mich jetzt», flüstert sie dann und legt sich zurück aufs Bett. Lächelnd positioniert sich Jake zwischen ihre Beine und fährt dann mit seinem harten Prügel durch ihre nasse Spalte.

Er dringt mit einem festen Stoß in sie ein, hält sie an ihrem Kopf fest und beginnt sie mit tiefen, aber langsamen Stößen zu ficken, bis er das Tempo langsam anzieht.

Julia krallt sich an seinen Armen und am Rücken fest und genießt es, wie langsam und einfühlsam sie miteinander schlafen. Es ist ganz anders als das, was sie erst vor kurzem beim Scheich erlebt hat.

Jake wird immer schneller, seine Stöße werden härter und nur wenige Momente später kommt er, hält Julia noch für einen Moment fest und fällt dann in einen tiefen Schlaf, in den auch Julia kurz danach fällt.

Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist Jake nicht mehr da. Er hat ihr aber wieder einen Zettel hinterlassen, in dem sie ihr mitteilt, dass er schon früh einen Termin hat, ihr aber Neil zur Verfügung steht, um ihre Sachen zu packen und alles für den Umzug vorzubereiten.

Verschlafen stellt sie sich unter die Dusche und sucht im Schlafzimmer nach Wechselklamotten, die Jake für gewöhnlich für sie bereithält. Und tatsächlich findet sie frische Unterwäsche und ein schlichtes Kleid, was sie sich schnell überzieht, bevor sie ins Wohnzimmer läuft und ein reich gedecktes Tablett auf dem Tisch findet.

«Guten Morgen, Neil», ruft sie in den großen Raum herein, weil sie weiß, dass sich Jakes Assistent irgendwo befinden muss.

«Guten Morgen, Julia!», hallt es aus einer Ecke zurück und ein grinsender Mann kommt ihr entgegen.

«Gut geschlafen?», fragt er gut gelaunt und trinkt dabei einen Schluck Tee aus seiner Tasse.

«Ja, wirklich super. Was machen wir heute?», fragt sie und beschmiert ein Brötchen mit Butter, bevor sie eine Scheibe Käse drauf legt.

«Dein Umzug steht doch an», sagt er verwundert. Jake muss es ihr doch gesagt haben, dass er ihr dabei helfen wird.

«Ach so, ja. Aber ich habe nicht so viel Zeug. Das wird schnell gehen», erwidert sie, während sie einen Schluck von ihrem Kakao nimmt.

«Das Wetter ist schön. Wir könnten die Stadt ein wenig erkunden», schlägt Neil vor und sieht, wie Julia zu strahlen beginnt.

«Ja! Und Eis! Wir müssen Eis essen!» Genüsslich beißt sie in das Brötchen und sieht dabei so unschuldig aus. Neils schlechtes Gewissen zerreißt ihn fast. Wenn sie doch nur ahnen würde, dass das Leben, was sie sich schon so lange erträumt hat, gar nicht stattfinden wird. Stattdessen wird sie als Sklavin von einem fiesen Scheich in einem fremden Land gehalten und so lange für seine Unterhaltung genutzt, bis sie alt und unattraktiv für ihn ist. Was danach mit ihr passiert, will sich Neil gar nicht ausdenken.

Nach dem Frühstück fahren die beiden zu Julia nach Hause und Neil sieht zum ersten Mal, wie sie wohnt.

«Das ist mein bescheidenes Heim», sagt sie peinlich berührt, aber Neil macht ihr direkt deutlich, dass sie sich dafür nicht schämen muss.

«Wir hatten noch weniger Platz zum Leben», sagt er.

«Ich hatte nicht mal mein eigenes Zimmer.»

Während sie Julias Sachen zusammen packen, erzählt ihr Neil einiges aus seiner Kindheit und Jugend. Er ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, aber seine Eltern haben ihn immer geliebt und unterstützt.

«Sie wollten unbedingt, dass ich studiere und mir irgendwann mal ein besseres Leben ermöglichen kann.»

«Das hast du geschafft», sagt Julia ermutigend, doch Neil ist sich nicht so sicher. Seine Eltern wären wirklich von ihm enttäuscht, wenn sie wüssten, mit was für einer Arbeit er sein Geld verdient.

Der letzte Koffer ist gepackt und dann sind die beiden endlich fertig.

«Das ist wirklich nicht viel», sagt er und schaut auf die beiden Koffer, die vor ihm stehen.

«Das sind hauptsächlich die Sachen, die Jake mir gekauft hat. Der Rest bleibt hier. Die gehören zu meinem alten Leben», sagt Julia entschlossen und verlässt mit Neil die Wohnung.

«Wo sind denn deine Eltern? Willst du dich nicht verabschieden?»