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Die Autor*innen dieses erfolgreichen Handbuchs führen praxisorientiert in die Grundlagen, Ziele und Anwendungen der Basalen Stimulation® in der Akutpflege ein. Sie erläutern die Bedeutung von Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation über die gesamte Lebensspanne vom Frühgeborenen bis zum alten Menschen. Im Mittelpunkt stehen anschauliche Illustrationen und verständliche Beschreibungen, wie Pflege und Betreuung mit basal stimulierenden Anwendungen im Dialog mit Menschen gestaltet werden können. Die erfahrenen Autor*innen - zeigen, wie Pflegende durch Berührung mit beeinträchtigten und vulnerablen Menschen in Kontakt kommen, kommunizieren und interagieren - beschreiben, wie mit Basaler Stimulation Eigen- und Umweltwahrnehmung entwickelt, Interaktionsfähigkeit angeregt und Orientierung ermöglicht werden kann - stellen Anwendungen bezogen auf Körper- und Umweltsinne vor, die die Entwicklung, Ressourcen und Teilhabe fördern - veranschaulichen mit Praxisbeispielen, wie Basale Stimulation® in der Akutpflege erfolgreich angewendet wird - verknüpfen Basale Stimulation mit dem Pflegeprozess. Das Praxishandbuch ist auch in der 3. Auflage unverzichtbar für Pflegefachpersonen aller Fachdisziplinen, Pflegeauszubildende und -studierende, Praxisbegleiter*innen und Kursleiter*innen für Basale Stimulation® sowie für weitere Personen im pflegerischen und therapeutischen Kontext. Die 3. Auflage wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert, sowie um die Kapitel "Anwendungen in der Pädiatrie" und "Anwendungen bei spezifischen Pflegediagnosen" ergänzt.
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Seitenzahl: 287
Veröffentlichungsjahr: 2026
Margrit Hatz-Casparis
Monika Roth Sigrist
Markus Remer
Barbara Schoop
Basale Stimulation® in der Akutpflege
Handbuch für die Pflegepraxis
3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Herausgegeben vom Kantonsspital St. Gallen, HOCH Health Ostschweiz
Basale Stimulation® in der Akutpflege
Margrit Hatz-Casparis, Monika Roth Sigrist, Markus Remer, Barbara Schoop
Wissenschaftlicher Beirat Programmbereich Pflege:
André Fringer, Winterthur; Manela Glarcher, Salzburg; Stefan Schmidt, Neubrandenburg; Christine Sowinski, Köln; Angelika Zegelin, Dortmund
Margrit Hatz-Casparis Pflegefachfrau HF, Praxisbegleiterin Basale Stimulation®, Kantonsspital St. Gallen (bis 2014)
Monika Roth Sigrist Pflegefachfrau HF, Leiterin Entwicklung und Qualitätsmanagement Pflege, Kantonsspital St. Gallen (bis 2014)
Markus Remer Dipl. Pflegefachmann für Anästhesie und Intensivmedizin, Praxisbegleiter Basale Stimulation®, Kantonsspital St. Gallen, HOCH Health Ostschweiz, [email protected]
Barbara Schoop Pflegeexpertin, Master Science in Nursing, Leiterin Entwicklung und Qualitätsmanagement Pflege, Kantonsspital St. Gallen, HOCH Health Ostschweiz
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Hogrefe AG
Lektorat Pflege
z. Hd. Jürgen Georg
Länggass-Strasse 76
3012 Bern
Schweiz
Tel. +41 31 300 45 00
www.hogrefe.ch
Lektorat: Jürgen Georg, Detlef Kraut
Redaktionelle Bearbeitung: Martina Kasper
Herstellung: René Tschirren
Umschlagabbildung: Bodo Rüedi, Markus Remer
Umschlag: Hogrefe Verlag, Bern
Fotos (Innenteil): Margrit Hatz-Casparis, Bodo Rüedi, Markus Remer, Florian Birk
Illustrationen: Angelika Kramer, grafikramer.de, Stuttgart
Satz: Claudia Wild, Konstanz
3. vollst. überarb. u. erw. Auflage 2026
Format: EPUB
© 2026 Hogrefe Verlag, Bern
© 2012/2020 Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern
(E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-96413-3)
(E-Book-ISBN_EPUB 978-3-456-76413-9)
ISBN 978-3-456-86413-6
https://doi.org/10.1024/86413-000
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Cover
Titel
Impressum
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort zur ersten Auflage
Inhalt
Autorenverzeichnis
Dank
Geleitwort zur ersten Auflage
Einführung
1 Theoretische Grundlagen
1.1 Einleitung
1.2 Konzeptübersicht
1.3 Wahrnehmung
1.3.1 Somatische Wahrnehmung
1.3.2 Vibratorische Wahrnehmung
1.3.3 Vestibuläre Wahrnehmung
1.3.4 Propriozeptive Wahrnehmung – Propriozeption
1.3.5 Taktil-haptische Wahrnehmung
1.3.6 Visuelle Wahrnehmung
1.3.7 Auditive Wahrnehmung
1.3.8 Olfaktorische Wahrnehmung
1.3.9 Oral-gustatorische Wahrnehmung
1.4 Bewegung
1.5 Kommunikation
1.5.1 Körperbasierte Kommunikation
1.5.2 Dialogaufbau
1.5.3 Primäre Kommunikation – Somatischer Dialog
1.6 Professionelle Berührung
1.6.1 Eins-zu-eins-Berührung
1.6.2 Anfang und Ende der Berührung
1.6.3 Konstanz in der Berührung
1.6.4 Kontaktintensität
1.6.5 Rhythmus in der Berührung
1.6.6 Sicherheit in der Berührung
1.7 Wahrnehmung – Bewegung – Kommunikation
1.8 Orientierungsräume
2 Basale Stimulation im Pflegeprozess
2.1 Patienten, die von Basaler Stimulation profitieren können
2.2 Der Pflegeprozess
2.3 Pflegeassessment und Informationssammlung
2.3.1 Ermitteln im Dialog
2.3.2 Beispiele einer Dokumentation
2.4 Planung und Durchführung basal stimulierender Anwendungen
2.5 Dokumentation und Evaluation basal stimulierender Anwendungen
2.6 Basale Stimulation im Kontext von Technik und Digitalisierung
3 Anwendungen
3.1 Tagesplanung und Ruhezeiten
3.2 Somatische Anwendungen
3.2.1 Wahrnehmungsorientierte Waschungen
3.2.2 Wahrnehmungsorientierte Einreibungen und Ausstreichungen
3.2.3 Wahrnehmungsorientierte Positionierungen
3.3 Vibratorische Anwendungen
3.3.1 Die Stimme der Pflegeperson
3.3.2 Die Hände der Pflegeperson
3.3.3 Klangkörper und elektrische Geräte
3.3.4 Natur und Mitwelt
3.4 Vestibuläre Anwendungen
3.4.1 Sanfte Schaukelbewegungen im Liegen
3.4.2 Körperteilorientierte Schaukelbewegungen
3.4.3 Schaukelbewegungen im Sitzen oder Stehen
3.4.4 Bewegungsfördernde Schaukelbewegungen mit Hilfsmitteln
3.5 Propriozeptive Anwendungen
3.6 Taktil-haptische Anwendungen
3.6.1 Eigenberührung
3.6.2 Berührung anderer Menschen
3.6.3 Gegenstände und Materialien berühren und ertasten
3.6.4 Förderung der feinmotorischen Fertigkeiten und Fähigkeiten
3.6.5 Förderung von Wachheit, Aufmerksamkeit und Konzentration
3.7 Visuelle Anwendungen
3.8 Auditive Anwendungen
3.9 Olfaktorische Anwendungen
3.9.1 Wahrnehmung des eigenen Körpergeruchs
3.9.2 Wahrnehmung des Geruchs nahestehender Angehöriger
3.9.3 Gerüche oder spezifische Düfte aus der Geruchserfahrung
3.9.4 Gerüche oder spezifische Düfte der momentanen Umgebung
3.10 Oral-gustatorische Anwendungen
3.10.1 Berühren und Ertasten des eigenen Mundbereiches
3.10.2 Kontakt mit Nahrungs- und Genussmitteln
3.10.3 Nutzen der kompensatorischen Mundhygiene
3.11 Spezifizierte Anwendungen
3.11.1 Basales Optimal-Handling
4 Anwendungen in der Pädiatrie
4.1 Anwendungen bei Kindern
4.2 Anwendungen bei Früh-, Neugeborenen und Säuglingen
4.2.1 Kängurumethode
4.2.2 Somatische und taktil-haptische Anwendungen
4.2.3 Vestibuläre und propriozeptive Anwendungen
4.2.4 Vibratorische und auditive/audiorhythmische Anwendungen
4.2.5 Visuelle Anwendungen
4.2.6 Oral-gustatorische und olfaktorische Anwendungen
4.3 Spezifizierte Anwendungen in der Pädiatrie
4.3.1 Basales Optimal Handling
4.3.2 Nicht-Medikamentöse Interventionen bei Früh-, Neugeborenen, Säuglingen
4.3.3 Nicht-Medikamentöse-Interventionen bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen
5 Anwendungen bei spezifischen Pflegediagnosen
5.1 Ernährung
5.1.1 Ineffektive Saug-Schluck-Reaktion des Säuglings
5.1.2 Beeinträchtigtes Schlucken
5.2 Aktivität/Ruhe
5.2.1 Ineffektives Schlafmuster
5.3 Wahrnehmung/Kognition
5.3.1 Beeinträchtigte verbale Kommunikation
5.3.2 Einseitiger Neglect
5.3.3 Orientierungsstörung
5.3.4 Akute Verwirrtheit
5.3.5 Chronische Verwirrtheit
5.3.6 Wahrnehmungsstörung, [zu spezifizieren …]
5.4 Selbstwahrnehmung
5.4.1 Gestörtes Körperbild
5.5 Coping/Stresstoleranz
5.5.1 Übermäßige Angst
5.6 Sicherheit/Schutz
5.6.1 Risiko für Stürze beim Erwachsenen
5.7 Comfort
5.7.1 Akuter Schmerz
5.7.2 Chronischer Schmerz
5.7.3 Ineffektives Nausea-Selbstmanagement
6 Beispiele erfolgreicher Praxisanwendung von Basaler Stimulation
6.1 Körperpflege zulassen
6.2 Kommunikation aufrechterhalten
6.3 Ressourcen entdecken und erkennen
6.4 Beziehung ermöglicht Pflege
6.5 Kausäckchen als belebendes Angebot bei Nahrungskarenz
6.6 Im „herausfordernden Verhalten“ Ressourcen erkennen
6.7 Von der „Hilflosigkeit“ zur „Selbstständigkeit“
6.8 Der Körper als „Tor zur Welt“
6.9 Wenn der Schmerz sprachlos macht
6.10 Wenn Angst atemlos macht
6.11 Menschliche Ressourcen im Fokus unseres Handelns
6.12 Sich „spüren und entspannen“ als Entwicklungsgrundlage
Anhang
Literatur
Autorenverzeichnis
Basale Stimulation im Hogrefe Verlag
Sachwortverzeichnis
Abbildung 1-1: Hexagon, Modell der ganzheitlichen Entwicklung (Eigendarstellung in Anlehnung an Fröhlich, 2006; Bienstein & Fröhlich, 2021)
Abbildung 1-2: Konzeptübersicht (Eigendarstellung in Anlehnung an Hatz-Casparis, 2012; Fröhlich, 2016; Remer, 2020)
Abbildung 1-3: Basale Wahrnehmung (Eigendarstellung leicht modifiziert in Anlehnung an Fröhlich, 2013, persönliche Kommunikation)
Abbildung 1-4: Kreislauf gelingender Kommunikation & Interaktion (Eigendarstellung leicht modifiziert in Anlehnung an Mall, 1993)
Abbildung 1-5: Körperbasierte Kommunikationsformen (Eigendarstellung in Anlehnung an Bienstein & Fröhlich, 2021; Fröhlich, 2022)
Abbildung 1-6: Trigon (Eigendarstellung)
Abbildung 1-7: Orientierungsräume (modifizierte Darstellung in Anlehnung an Werner et al., 2019 in Mohr et al., 2019)
Abbildung 1-8: Orientierungsräume in Bewegung (modifizierte Darstellung in Anlehnung an Werner et al., 2019 in Mohr et al., 2019)
Abbildung. 2-1: Pflegeprozess, Beratungs- und Entlassungsprozess (Quelle: © Georg & Abderhalden, 2024, S. 94) Zusammenhang zwischen Pflegemodellen (ABEDL, Funktionelle Gesundheitsverhaltensmuster) und Pflegeprozess (•). Die Kästchen (◾) kennzeichnen die Elemente des parallel verlaufenden Beratungsprozesses. Die Schritte des Entlassungsprozesses (▸) werden durch einen Pfeil gekennzeichnet (Georg & Abderhalden, 2024).
Abb. 2-2: Initialberührung/Berührungsgeste Schulter (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abb. 2-3: Initialberührung/Berührungsgeste Schulter und Hand (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 2-4: Hexagon-Modell der ganzheitlichen Entwicklung (Eigendarstellung in Anlehnung an Fröhlich, 2006; Bienstein & Fröhlich, 2021)
Abbildung 3-1: Tagesplanung (Foto: Hatz-Casparis et al., 2020)
Abbildung 3-2: Tagesplan an einer Orientierungswand (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-3a: Laminierte Hinweistafeln für Ruhezeiten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-3b
Abbildungen 3-4a–3-4c: Belebende Waschungen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-4b
Abbildung 3-4c
Abbildung 3-5a und 3-5b: Atemstimulierende Einreibung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-5b
Abbildung 3-6: Wahrnehmungsorientierte Positionierung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-7: Belebende Waschung (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 143; © Hogrefe)
Abbildung 3-8: Beruhigende Waschung (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 149; © Hogrefe)
Abbildung 3-9: Symmetrische Waschung (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 153; © Hogrefe)
Abbildung 3-10: Orientierende Waschung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-11: Diametrale Waschung (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 161; © Hogrefe)
Abbildung 3-12: Neurophysiologische Waschung (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 168; © Hogrefe)
Abbildung 3-13: Am Körperstamm beginnen (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 143; © Hogrefe Verlag)
Abbildung 3-14: Materialien und Hilfsmittel bereitstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-15: Der Patient wird in aufrechter Sitzhaltung positioniert (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-16: Kontakt zum Wasser herstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-17: Waschen mit zwei Handschuhen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-18: Die Hand des Patienten liegt auf der ausführenden Hand der Pflegeperson (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-19: Flächiges Halten der Hand des Patienten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-20: Im selben Waschhandschuh die feinen/schwachen Bewegungsimpulse des Patienten wahrnehmen und in eine gemeinsame Bewegung/Streichung überführen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-21: Am Körperstamm beginnen (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 149; © Hogrefe)
Abbildung 3-22: Materialien und Hilfsmittel bereitstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-23: Den Patienten in entspannter Lage positionieren (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-24: Kontakt zum Wasser herstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-25: Waschen mit zwei gut ausgewrungenen Waschhandschuhen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-26: Abfolge der Waschung in angegebener Pfeilrichtung (Eigendarstellung nach Schalch, 1999, S. 133)
Abbildung 3-27a, c: Der Hals als Verbindung Kopf-Körperstamm wird zum Schluss gewaschen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-27b
Abbildung 3-27c
Abbildung 3-27d: Materialien und Hilfsmittel bereitstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-27e: In flachliegender Position hat der Patient weniger gut die Möglichkeit, den eigenen Körper, das Umfeld und die handelnden Personen wahrzunehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-27f: In sitzender Position hat der Patient die Möglichkeit, auch visuell mitzuverfolgen, welche Körperregion gerade gewaschen/abgetrocknet wird (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-27g: Auf der weniger betroffenen Körperseite beginnen (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 168. © Hogrefe Verlag)
Abbildung 3-28: Atemstimulierende Einreibung des Rückens (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-29a: Handausstreichung ohne Lotion (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-29b: Arm- und Handausstreichung mit trockenen Waschhandschuhen (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-30: Handeinreibung mit Mandelöl (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-31a: Fußausstreichung ohne Lotion (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-31b: Bein- und Fußausstreichung mit trockenen Waschhandschuhen (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-32: Fußeinreibung mit Mandelöl (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-33: Materialien und Hilfsmittel bereitstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-34: Die Hände der Pflegeperson gleiten auf der öligen Haut über den Rücken (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-35: Ein Blickschutz sorgt für eine ruhige Umgebung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-36: Der Patient sitzt bequem mit Entlastung von Kopf und Oberkörper (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-37: Die Füße des Patienten haben Bodenkontakt, evtl. mit Hilfe eines Fußschemels (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-38a, b: Die Pflegeperson nimmt eine physiologische Körperhaltung ein (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-38b
Abbildung 3-39a: Das Öl verteilt die Pflegeperson in den Handinnenflächen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-39b: Beide Hände werden flächig und mit beidseitig gleichem Druck auf den Nacken als Ausgangspunkt der Einreibung gelegt (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-40: Die Pflegeperson streicht mit beiden Händen spiralförmig in drei bis fünf Kreisbewegungen vom Nacken bis zum unteren Thorax-Ende (Bienstein & Fröhlich, 2010, S. 177, © Hogrefe)
Abbildung 3-41a: Beide Hände streichen in gleicher Richtung beidseitig der WS von oben nach unten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-41b: Während der spiralig kreisförmigen Streichung wandernder Druck in der Hand von Daumen-Zeigefinger zu Kleinfingerkannte und flächig zurück (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-41c: Beim Wechsel von unten nach oben eine Hand nach der anderen an den Ausgangspunkt am Nacken legen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-42: Körperumgrenzende Positionierung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-43: Körperlängen- und körperflächenorientierende Positionierung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-44: Körperteile verbindende Positionierung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-45: Bewegungsfördernde Positionierung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-46: Materialien und Hilfsmittel bereitstellen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-47: Farbige Seidentücher reduzieren Lichtquellen und geben Farbe (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-48: Beispiel einer ruhigen, orientierungsfördernden Umgebungsgestaltung (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-49: Lärm. Licht und Sonneneinstrahlung reduzieren (Foto: Kantonsspital St. Gallen)
Abbildung 3-50: Orientierung an der embryonalen Seitenlage (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-51: Leicht sitzende Rückenposition (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-52: Großflächige Umgrenzung des Körpers (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-53b: Umgrenzung der Füße – auf die Spitzfuß-Prophylaxe achten (Foto: Margrit Hatz-Casparis
Abbildung 3-53a: Umgrenzung der Füße (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-54a: Orientierung an der aktuellen Liegeposition des Patienten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-54b: Wahrnehmungsorientierte Position: die Beine (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-55b: Lagerung mit Tuchrollen unter dem Rücken (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-55c: Lagerung mit Tuchrollen an den Füßen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-56: Kopfbedeckung und gleichzeitige Betonung der Fußsohlen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-55a: Lagerung der Beine mit Tuchrollen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-57a: Lange Tuchrollen für die Wahrnehmung in Bauchlage (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-57b: Ein Patient in Bauchlage (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-58a: Körperflächen/Körperteile wahrnehmen mit Hilfe eines Badetuchs (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-58b: Spüren der seitlichen Körperfläche durch das Herausziehen des Badetuchs (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-59a: Körperfläche/Körperteile wahrnehmen mit Hilfe einer Baumwolldecke (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-59b: Position des Patienten in der Seitenlage (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-59c: Spannung des Baumwolltuches über Rücken und Hüfte (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-59d: Straffung und Ziehen des Tuches durch den Patienten selbst (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-60: Ein Bein eingewickelt in einem Frottiertuch (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-61: Ein Arm eingewickelt in einem Frottiertuch (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-62: Verbindung beider Hände und Bauch (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-63: Verbindung der Hand mit dem Kopf (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-64: Verbindung der Hand mit einem Bein (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-65: Verbindung beider Beine (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-66: Verbindung beider Füße (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-67: Position des Patienten in der bevorzugten/stabilen Seitenlage (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-68a: Die Fortbewegung aus der Seitenlage anbahnen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-68b: Veränderung der Tuchrolle durch Gewichtsverlagerung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-69a: Der Patient kann eine Lageveränderung selbst herbeiführen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-69b: Lageveränderung durch Ziehen an der Tuchrolle (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-70a: Positionsveränderung durch minimales Ziehen an der Tuchrolle (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-70b: Durch ein langsames Ziehen der Tuchrolle kann der Patient die Bewegung erfahren (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-71a: Die Abstützung mit einem Tubekissen vorne ermöglicht dem Patienten, sich selbst in die Rückenlage zu drehen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-71b: Viel Bewegungsspielraum für die Beine (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-72: Vibratorische Angebote über die Stimme der Pflegeperson (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-73: Vibratorische Angebote über die Hände der Pflegeperson (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-74: Vibratorische Angebote über Klangkörper u. elektrische Geräte (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-75: Vibratorische Angebote Nahebringen aus Natur- und Mitwelt-Elementen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-76: Die Vibration der Stimme der Pflegeperson über die Knochenleitung spüren lassen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-77: Durch Schütteln, oder Vibrieren mit den Händen am Arm/Bein des Patienten Vibration erzeugen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-78: Vibration an den knöchernen Körperstrukturen -z. B. am Fersenbein (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-79: Klangschale (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-80a-c: Vibration mit alltäglichen elektrischen Geräten. a. Zahnbürste, b. Föhn, c. Rasierer (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-81: Sprudelfußbad (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-82a-c: a. Bei Spaziergängen Regen spüren, b. Natur erleben, c. Bodenbeläge wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-82b
Abbildung 3-82c
Abbildung 3-83a-c: Vibration mit Materialien erzeugen. a. Kieselsteine, b. Holzperlen, c. Reis (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-83b
Abbildung 3-83c
Abbildung 3-84: Vibrationen mit dem Brausestrahl in der Dusche (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-85: Sanfte Schaukelbewegung im Liegen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-86: Körperteilorientierte Schaukelbewegung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-87: Schaukelbewegung im Sitzen oder Stehen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-88: Bewegungsfördernde Schaukelbewegung mit Hilfsmitteln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-89: Orientierungswand mit Blickfang (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-90: Ausblick aus dem Fenster (Foto: Kantonsspital St. Gallen)
Abbildung 3-91a: Sanfte Schaukelbewegung im Liegen mit angewinkelten Beinen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-91b: Wiegend schwingend schaukelnde Bewegung des ganzen Körpers (Foto: Markus Remer)
Abbildung 3-91c: Wiegend schwingend schaukelnde Bewegung der Extremitäten (Foto: Markus Remer)
Abbildung 3-92a: Der Arm liegt in ganzer Länge auf einem Frottiertuch, es wird den Arm umfassend aufgerollt (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-92b: Der Arm hängt im Tuch, es kommt zur Anspannung des Arms (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-92c: Bei auftretendem Widerstand wird der Arm hingelegt (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-92d: Schaukelbewegungen mit dem Arm über die Längsachse des Körpers hinaus (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-93a: Das Bein liegt in ganzer Länge auf einem Badetuch (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-93b: Bei auftretendem Widerstand wird das Bein hingelegt (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-93c: Widerstandsfreies Anwinkeln des Knies (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-93d: Der Hinterkopf wird aus der Ausgangsposition heraus auf den beiden geöffneten Handflächen der Pflegeperson liegend entspannt positioniert (Foto: Markus Remer)
Abbildung 3-93e: Bewegen des Kopfes nach rechts und links entsprechend der im Text beschriebenen Atemzyklen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 3-93f: Die Bewegung des Kopfes nach rechts/links erfolgt über die Ausgangsposition hinausgehend (Foto: Markus Remer)
Abbildung 3-94a: Die Pflegeperson umfasst die Schultern der Patientin (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-94b: Die Pflegeperson geht mit der Bewegung der Patientin mit (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-95a: Die Pflegeperson kniet hinter der Patientin auf dem Bett (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-95b: Die Pflegeperson umfasst die Patientin bis hinunter zu den Händen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-95c: Die Hände der Pflegeperson halten den Kopf und eine Schulter (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-96: Abfolge der Schaukelbewegung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-97a und b: Schaukelbewegungen der Patientin: Die Pflegeperson sitzt hinter der Patientin (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-97b
Abbildung 3-98a und b: Schaukelbewegungen der Patientin: Die Pflegeperson sitzt seitlich neben der Patientin (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-98b
Abbildung 3-99: Vestibuläre Erfahrungen im Wasser (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-100: Vestibuläre Anwendungen außerhalb des gewohnten Raumes (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-101: Eigenberührung des Gesichts (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-102: Berührung anderer Menschen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-103: Ertasten und Berühren von Materialien und Gegenständen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-104: Kleine alltägliche Aktivitäten selbst ausführen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-105a: Eigenberührung des Gesichts (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-105b: Eigenberührung der Ohren (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-105c: Eigenberührung der Haare (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-106: Eigenberührung in Ruheposition (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-107: Die Hand der Pflegeperson berühren (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-108a: Ja-Nein-Kommunikation über die Hände (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-108b: Aufnehmen der Patientenreaktion über Bewegung und Druck seiner Hand (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-109a-f: Beispiele für passives Berühren persönliche und alltäglicher Gegenstände/Materialien. a. Uhr; b: Brille; c: Zeitung; d: Apfel; e: kleine Gummibälle mit Noppen; f: ein Kuscheltier (Fotos: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-109b
Abbildung 3-109c
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Abbildung 3-109g-j: Beispiele für aktives Berühren persönliche und alltäglicher Gegenstände/Materialien. g: Borsten einer Zahnbürste; h: Kamm; i: Uhr; j: eine Tasse (Fotos: Bodo Ruedi)
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Abbildung 3-110a-c: Beispiele für das Berühren und Ertasten natürlicher Materialien. a: Eicheln; b. kleine Steine; c. Holz (Fotos: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-110b
Abbildung 3-110c
Abbildung 3-111: Aktivität gemeinsam mit dem Patienten entwickeln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-112a: Bewegungsunterstützung von der Seite (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-112b: Bewegungsunterstützung von hinten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-113a: Bewegungsunterstützung durch Auflegen und flächiges Halten der Hand auf der ausführenden Hand der Pflegeperson (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-113b: Der Patient führt die Bewegung aus, der Vorderarm des Patienten wird flächig unterstützt (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-113c: Punktuelle Unterstützung mit leichter Führung der Hand/des Ellenbogens (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-113d: Ausgangsposition des Patienten (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-113e: Rollen des Igel-Balls zwischen den Handflächen im Atemrhythmus (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-113f: Halten des Igel-Balls zwischen den Handflächen mit Druckausübung im Atemrhythmus (Foto: Bodoo Ruedi)
Abbildung 3-113g: Die Igel-Ball-Anwendung mit Handwechsel (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-114a-b: Aktuelle Informationen an Stellwänden unterstützen die räumliche persönliche, örtliche, situative und zeitliche Orientierung (Foto: Bodo Ruedi)
Abbildung 3-114b
Abbildung 3-115: Auswahlmöglichkeiten unterschiedlicher farbiger Tücher (Seide/Baumwolle) (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-116a-d: Wiedererkennbare Alltagsgegenstände sowie Nahrungsmittel. Beispiele: a. Teetasse, b. Mandarine, c. Brille und Buch, d. Spiegel (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
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Abbildung 3-117: Eigene Körpergerüche wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-118: Den Geruch nahestehender Menschen wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-119: Düfte aus der Dufterfahrung des Patienten, die positive Gefühle wachrufen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-120: Spezifische Gerüche aus der momentanen Umgebung, z. B. dem Patientenzimmer (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-121: Den eigenen Körpergeruch wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-122: Den Geruch nahestehender Menschen wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-123: Früh-/Neugeborene nehmen den Geruch der Eltern wahr (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-124a: Nahrungs- und Genussmittel in Riechweite platzieren (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-124b: Duft von Kaffee (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-125a: Frische Heuhalme als Erinnerungsimpuls (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-125b: Berufsbezogener Duft als Erinnerungsimpuls (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-126a: Raumluft wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-126b: Außenluft wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-126c: Frische Blüten wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-126d: Autoabgase wahrnehmen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)s
Abbildung 3-127a: Der Duft von Mahlzeiten (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-127b: Frische Wäsche riechen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-127c: Pflegeprodukte wie Seife riechen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-128: Das Berühren und Ertasten des Mundbereichs ermöglichen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-129: Genussmittel wie Schokolade schmecken (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-130: Kompensatorische Mundhygiene (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-131: Annäherung an den Mund des Patienten anbahnen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-132a: Annäherung an den Mund anbahnen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-132b: Unterstützung für die begleitet bewegte Annäherung an den Mundbereich (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-132c: Berührung der Lippen mit begleitet bewegter Unterstützung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-133: Eigenberührung in Ruheposition ermöglichen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-134a: Fruchtstücke für den Kontakt mit Nahrungsmitteln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-134b: Gemüse für den Kontakt mit Nahrungsmitteln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-134c: Brot für den Kontakt mit Nahrungsmitteln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-134d: Trockenfleisch für den Kontakt mit Nahrungsmitteln (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-135a: Tee für das Mundpflegeschwämmchen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-135b: Mundpflegeschwämmchen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-136a: Ausspülung einer Gazekompresse (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-136b: Vorbereitung der Gazekompresse mit Orange (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-136c: Fertige „Geschmacksbeutel“ mit Orange (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-137: Annäherung: Die Hand des Patienten mitführen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-138a: Vorbereitung zum Einfetten der Lippen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-138b: Das Einfetten der Lippen stimuliert die Muskulatur für die Mundöffnung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-139a: Pflegematerialien dem Patienten zum Ertasten in die Hand geben (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-139b: Zahnbürste an den Mund/die Unterlippe führen (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-140a: Spezialbecher für die Mundspülung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-140b: Sprayflaschen für die Mundbefeuchtung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 3-140c: Mundpflegeschwämmchen mit Wasser für die Mundbefeuchtung (Foto: Margrit Hatz-Casparis)
Abbildung 4-1: Wahrnehmungssinne bei Geburt (Eigendarstellung nach Huch & Jürgens, 2022; Menche, 2016; Pickenhain, 2000; Thieme, 2015; Warren, 2015)
Abbildung 4-2: Bewegungsentwicklung (Eigendarstellung nach Affolter, 2001; Annunciato, 2014; Huch & Jürgens, 2022; Menche, 2016; Pickenhain, 2000; Sparshott, 2009; Thieme, 2015; Warren, 2015)
Abbildung 4-3: Kommunikationsentwicklung (Eigendarstellung nach Affolter, 2001; Annunciato, 2014; Bauer & Beer, 2023; dbh, 2024; Huch & Jürgens, 2022; Menche, 2016; Pickenhain, 2000; Sparshott, 2009; Thieme, 2015; Warren, 2015)
Abbildung 4-4: Ein Frühgeborenes auf dem Brustkorb des Vaters (Foto Markus Remer)
Abbildung 4-5: Der Haut-zu-Haut-Kontakt vermittelt Frühgeborenen u. a. Geborgenheit, Sicherheit, Vertrautheit und Wärme (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-6: Info für die Initialberührung/Berührungsgeste gut sichtbar am Bettplatz anbringen (Foto: Kantonsspital St. Gallen)
Abbildung 4-7: Berührungsort Kopf (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-8: Berührungsort Füße (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-9: Berührungsort Körperstamm und Füße (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-10: Berührungsort Kopf und Füße (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-11: Regelmäßiger Wechsel von Sättigungssensor (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-12: Neue Position des Sättigungssensors (Foto: Kantonsspital St. Gallen)
Abbildung 4-13: Eigenberührung des Säuglings (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-14: „Nest“ für eine Körperwahrnehmung fördernde Positionierung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-15: „Nest“ in einer offenen Einheit (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-16: Positionierung im Nest mit Umgrenzung und Flächenbetonung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-17: Eigenaktivität ermöglichende, umgrenzende und flächenbetonende Positionierung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-18: Körperteile verbindende und umgrenzende, stabilisierende Positionierung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-19: Resonanzraum bildende Positionierung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-20: Körperteile verbindende Positionierungen mit Hand-Mund-Kontakt und Eigenberührung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-21: Achtsamer anhaltender Berührungs- und Körperkontakt („Co-Regulation“) (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-22: Hautkontakt zu der Mutter während des Stillens (nach der Mutter duftende Stoffwindel) (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-23: Stabile Positionierung mit Berührungs- und Körperkontakt zu der Mutter (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-24: Kinderbad (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-25: Kinderbad mit Stoffwindel als zusätzliche Umhüllung des Früh-/Neugeborenen/Säugling (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-26: Kinderbad mit zusätzlicher Umhüllung des Früh-/Neugeborenen/Säuglings hinter dem Kopf (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-27: Beruhigende Einreibung des Körpers/von Körperteilen mit Öl (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-28: Beruhigende Einreibung an den Füßen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-29: Beruhigende Einreibung an den Füßen mit langsam rhythmisch fließenden Streichungen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-30: Berührung und Streichung der Haut bei Eigen-Bewegung unter Nutzung einer Stoffwindel-Umhüllung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-31: Berührung und Streichung der Haut bei Eigen-Bewegung unter Nutzung von Kleidung als Umhüllung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-32: Umgrenzende flächenbetonende Positionierung des Säuglings in einem Tuch (Foto: Florian Birk)
Abbildung 4-33: Leicht wiegend schwingend schaukelndem Bewegen des ganzen Körpers/einzelner Körperteile (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-34: Bewegungen mit Kontakt zum Umfeld ermöglichen durch flächenbetonende umhüllende Positionierung (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-35: Beim Umhergehen (Beispiel 1): Umhüllung mit einem Tuch und leicht wiegend schwingend schaukelnder Bewegungsaktivität des ganzen Körpers (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-36: Beim Umhergehen (Beispiel 2): Umhüllung mit einem Tuch und leicht wiegend schwingend schaukelnder Bewegungsaktivität des ganzen Körpers (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-37: Beim Umhergehen (Beispiel 3): Umhüllung mit einem Tuch und leicht wiegend schwingend schaukelnder Bewegungsaktivität des ganzen Körpers (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-38: In „Hängematte“ umgrenzend flächenbetonend positioniert Schwerkraft erfahren (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-39: In „Hängematte“ bei Eigenbewegungen leicht wiegend schwingend schaukelnde Bewegungsaktivität des ganzen Körpers erfahren (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-40: Auditive Angebote, hierbei den Tonträger mit ausreichend Abstand in Kopfnähe positionieren (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-41: Auditive Angebote, z. B. mit einer Spieluhr machen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-42: Leises Summen/Brummen bzw. Singen in direktem Berührungskontakt (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-43: Musikangebot mit unterschiedlichen Saiteninstrumenten (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-44: Sanftes, regelmäßig-rhythmisches Musikangebot mittels Körpertambura (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-45: Vibrationen wahrnehmen durch z. B. leises Sprechen bei Körperkontakt (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-46: Vibrationen wahrnehmen durch z. B. leises Singen bei Körperkontakt (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-47: Vibrationen erzeugen durch leichtes Beklopfen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-48: Lichtschutz der Augen während der Fototherapie (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-49: Abdunkeln des Bettes mit einem Tuch gegen seitlichen Lichteinfall von außen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-50: Abdunkeln des Bettes mit einem Tuch gegen Lichteinfall aus dem Raum (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-51: Abdunkeln des ganzen Bettes mit einem Betthimmel (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-52: Hand-Mund-Kontakt ermöglichen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-53: Hand-Mund-Kontakt für das Riechen der Hand (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-54: Haut-Mund-Kontakt für das Schlecken/Saugen an den Fingern (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-55: Positionierung/Umhüllung beim Trinken/Schlucken in Seitenlage (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-56: Positionierung/Umhüllung beim Trinken/Schlucken in Seitenlage mit anhaltendem Berührungskontakt der Hand (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-57: Positionierung und Umhüllung bei Ernährung mit Magensonde (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-58: Hand-Mund-Kontakt bei Stress erzeugenden Handlungen (Foto: Markus Remer)
Abbildung 4-59: Hand-Mund-Kontakt bei Stress erzeugenden Handlungen: nicht nutritives Saugen ermöglichen (Foto: Markus Remer)
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Dieses Handbuch konnte nur durch die Unterstützung zahlreicher Personen entstehen.
An erster Stelle bedanken wir uns beim Kantonsspital St. Gallen, bei Nicole Mösli, Leiterin des Departements Pflege, wie auch bei deren Nachfolgerinnen Barbara Giger-Hauser und Margrit Bernet als Leiterinnen des Departements Pflege und therapeutische Dienste. Sie alle förderten seit Jahren die Institutionalisierung der Basalen Stimulation® und unterstützten die Entstehung wie auch die Neuauflagen dieses Buches. Auch bei Jürgen Georg vom Verlag Hogrefe bedanken wir uns, der uns zu dieser weiteren Überarbeitung ermutigte und bei deren Umsetzung begleitete.
Ein ganz besonderer Dank gilt Martina Kasper, die als Redakteurin im Auftrag des Hogrefe Verlages das Text- und Bildmanuskript kritisch kommentiert und mit wertvollen konstruktiven Anregungen ergänzt hat.
Für die Grundsteinlegung dieses Handbuches möchten wir den Autorinnen der Erstauflage, Margrit Hatz-Casparis und Monika Roth Sigrist, ganz herzlich danken. Auch seien hier die Praxisbegleiterinnen der Basalen Stimulation® in der Pflege, Corinne Helmetsberger und Sibylle Keel, für die Mitarbeit bei den Fotos dankend erwähnt. Das so entstandene Werk stellte für uns eine wertvolle Basis für die Weiterentwicklung des Handbuches für die Pflegepraxis nun schon in einer dritten Auflage dar. Ein Dank gilt ebenso Sibylla Zwimpfer, Sabrina Winiger, sowie Sandra Storchenegger, die alle als Praxisbegleiterinnen der Basalen Stimulation® in der Pflege am Kantonsspital St. Gallen tätig sind bzw. waren. Sie hatten die Entstehung der zweiten Auflage mit ihrem praktischen Erfahrungswissen unterstützt.
Für diese dritte Auflage des Handbuches für die Pflegepraxis gilt nun unser Dank Sibylla Zwimpfer, Sandra Storchenegger sowie Gabriele Mittelstädt, die alle als Praxisbegleiterinnen der Basalen Stimulation® in der Pflege am Kantonsspital St. Gallen tätig sind. Ein Dank gilt ebenso dem Team der neonatologischen Intensivstation am Kantonsspital St. Gallen, insbesondere Sibylle Keel und Sabrina Keller, Praxisbegleiterinnen der Basalen Stimulation® in der Pflege sowie Denise Tschudin, Pflegefachfrau und Ausbildnerin, welche mit ihrem spezifischen Fachwissen im Bereich Neonatologie und Pädiatrie sich einbrachten. Ein besonderer Dank gilt allen Eltern für ihre Zustimmung zu den Fotos von ihren Kindern, welche das neue Kapitel 4 illustrieren. Zudem gilt ein Dank Maria Höfflin, Dipl. Heilpädagogin (FH) und Praxisbegleiterinnen der Basalen Stimulation® in der Pflege für den fachlichen Diskurs zu jungen Menschen mit schwerer mehrfacher Beeinträchtigung wie auch Carina Remer, Berufspädagogin im Gesundheitswesen B. A., M. A. Erwachsenenbildung für den fachlichen Diskurs zu Bildungsaspekten im Bereich Aus-/Fort-/Weiterbildung von Pflegefachpersonen.
Sie alle haben die Entstehung dieser dritten Auflage mit vielen Impulsen aus ihrer umfangreichen praktischen Erfahrung in den unterschiedlichsten Berufsfeldern unterstützt.
Herzlichen Dank an Andreas Fröhlich für die wissenschaftliche Begleitung der Erstauflage dieses Werkes.
10Danken wollen wir auch allen Kolleginnen und Kollegen der Pflege, der Ärzteschaft und der therapeutischen Dienste, die der Basalen Stimulation in der Akutpflege ihren Platz eingeräumt haben.
Braucht ein Buch ein Geleitwort? Muss man es begleiten? Wünsche dürfen es sicher begleiten, Wünsche bezogen auf den Erfolg dieses Buches.
Doch gleich stellt sich die Frage: Was ist Erfolg? – Hohe Verkaufszahlen? Eine große Leserschaft? Viele, die das Buch ihrerseits zitieren? – Dies alles kann man wünschen, ein Buch ist ja auch ein Produkt, das Verbreitung finden soll.
Doch die Autorinnen haben wohl anderes im Sinn. Sie möchten etwas an Kolleginnen und Kollegen vermitteln, wovon sie selbst überzeugt sind, was ihnen in ihrer eigenen Arbeit nützlich war und ist. Sie engagieren sich für Menschen, für Patienten in manchmal fast aussichtslosen Situationen – und sie haben etwas gefunden, das ihnen in ihrer Professionalität selbst geholfen hat: das Konzept Basale Stimulation, das durch die intensive und jahrelange Zusammenarbeit mit Christel Bienstein und manchen anderen Eingang in die Pflege gefunden hat. Eine ethische Haltung, viele Kompetenzen und auch ganz praktische Techniken wurden entwickelt, die nun in diesem Buch für die Pflegepraxis systematisiert und auf die unmittelbare Pflegearbeit bezogen werden.
Ein großes und anerkanntes Krankenhaus stellte sich hinter diese Arbeit, unterstützte die Autorinnen, brachte das Buch selbst mit voran. Dies zeigt, welche Bedeutung der praktischen, geordneten Darstellung zugeschrieben wird.
