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Die bei Auftritten in London und auf Europa-Tournee bekannt gewordenen vier Musiker, Betells genannt, was Sein-Erzähler bedeutet, sind von ihrer Musik begeisterten Aliens entführt worden, in ein fernes Sternsystem. Während ihrer Tournee musste ein Ersatzmann für den schon zu Lebzeiten legendär gewordenen Bassisten und Komponisten Paule McCarthy eingearbeitet werden. Die Rolle des früh verstorbenen Originals übernimmt der deutsche Musiker Kay-Jay, ein Typ mit rätselhafter Herkunft. Entdeckt vom Manager der Rockband, Brian Estone, in Deutschland. Kay-Jay sieht dem Original täuschend ähnlich und ist auch so begabt. Beschreibung seiner irdischen Herkunft, Start seiner Musikerkarriere, Erlebnisse der Band auf Tournee quer durch Europa bis ins Weltall, sind aufgezeichnet. Darin die Dialoge, im typischen Rockmusiker-Slang, der vier Musiker untereinander, Interviews für Radio und Reporter. Dazu Gedanken des Querdenkers und Textdichters Jon Lemon, dem Rhythmusgitarristen der Band, zur Weltlage. Eine lebendige, fantastische Story entfaltet sich beim Lesen.
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Veröffentlichungsjahr: 2015
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Musikernovelle
Verfasser: Joe Flash Jordanstraße 11 60486 Frankfurt am Main
Erzählung nach Jonny F., Bodyguard
Impressum Buchtitel: BETELLS ZEITREISE- Der Doppelgänger
Verfasser: Joe Flash Herausgeber: © 2015 J. Flentge published by: epubli GmbH
Für Paule: Wer die Grenzlinie überschreitet, verschwindet spurlos. Deshalb bleibt im Dunkeln, was im Inneren des Kreises vor sich geht.
Der Triumph gebührt den Musik-Titanen in der Arena.
VorwortDies ist eine musikalische Novelle um die Erlebnisse einer bekannten Rockgruppe, die unfreiwillig in einem weitentfernten Universum landet, dort als Ehrengäste eine fremde Spezies von Musikfreaks begeistert. Die Betells, so nennen sie sich, sind Vorreiter in einer aufkeimenden Epoche eines neuen Lebensgefühls. Der Ausbruch der jungen europäischen Generation findet statt vor Augen und Ohren der Älteren, die fassungs- und verständnislos auf ihre Kinder starren. Die grenzen sich immer mehr ab vom Herkömmlichen, auf der Suche nach ihrer persönlich eigenen Identität. Im Mittelpunkt steht Ersatzmann Kay-Jay, der unerkannt perfekt in die Rolle des verstorbenen Bassisten Paule McCarthy schlüpft und aufgrund seiner Ähnlichkeit mit ihm in die Gruppe aufgenommen wird. Beschreibung seiner Herkunft, Start seiner Musikerkarriere, Erlebnisse der Band auf Tourneen quer durch Europa, lesen Sie. Darin Dialoge im typischen Rockmusiker-Slang: Deftig, rockig, frech. Gewürzt mit einem Schuss Philosophie mitten aus dem Leben. Ein wenig Sex ‘n Crime wird nicht ausgelassen, trotz strenger Sitte und gerade deswegen. Wir leben immerhin im 21. Jahrhundert. Dank fortschreitender Aufklärung, ausgehend von jener ereignisreichen Zeit, wissen ihre Kinder mehr über Sexualität als die Erzieher und Gesetzgeber. Kurzum, eine informative, fantastische Story entfaltet sich beim Lesen.
Teil I – Der Doppelgänger Prolog Es gibt immer noch eine andere Geschichte gewisser weltberühmter Musiker, die bisher nie erzählt wurde. Denn um die wahren Begebenheiten wissen nur die Eingeweihten. Hierbei handelt es sich um die unglaubliche Story eines Jungen aus einer Kleinstadt, irgendwo im Weltall auf einem wandernden Planeten, der Erde. Nennen wir ihn Kay-Jay. Das ist nur ein Pseudonym für einen großartigen Musiker. Er wollte der verdammt beste Bühnenbastard werden, den die Welt jemals hören und sehen wird. Ich war sein Intimus, bin der Erzähler, der alles aufgeschrieben hat. Es ist jedoch auch die Geschichte einer Band, die in einem gewissen Zeitraum weltweit Furore gemacht hat, wie keine andere zuvor und nach ihrer Zeit. Mein Protagonist war ein hübscher, wenn auch unauffälliger Mensch. Es kam mir so vor, als wenn er eine Aura ähnlich einer Tarnkappe hätte. Die Menschen auf der Straße gingen achtlos an ihm vorbei, so, als wenn sie ihn nicht sehen konnten. Ich, sein späterer Bodygard, habe es selbst beobachtet. So können sich sogar die Menschen seines nächsten Umfeldes schlecht an ihn erinnern. Er tauchte auf aus dem Nichts, wie ein Komet aus den Weiten des Alls, der pfeilschnell in den unendlichen Raum der Zukunft schoss. Wie aus einem anderen Universum. Kay-Jay blieb ein Außenseiter, ging seine eigenen Wege, so dass ihn niemand beachtete außer der Liebe seines Lebens hier auf Erden, außer mir und sein Publikum. Auf diese Art ging er fast allen durch die Lappen, die sich gerne in seinem späteren Erfolg gesonnt hätten. Wenn die wüssten, wie nah er ihnen manchmal war. Diese Leute würden sich heute in den Arsch beißen vor Ärger, denn die haben lieber Geschäfte mit allen möglichen Luschen machen wollen, nur nicht mit ihm. Aber ihr wisst ja, jeder trifft seine eigenen Fehlentscheidungen. Man hätte ihn als Spinner abtun können, doch der Ausnahmemusiker war etwas Besonderes. Ich folgte ihm anfangs wie ein Schatten, weil ich sein Potential erkannte. Eines Tages sprach Kay-Jay mich darauf an, als er mich dabei ertappte: „Warum verfolgst du mich?" Meine klare Antwort: „Ich habe jeden deiner Clubauftritte besucht, weil ich dich toll finde. Du hast diese Aura eines kommenden Stars. Man merkt, dass du alles willst.“ „Ich glaube ich komme aus einem anderen Universum“, sagte er noch dazu. Ein paar Jahre später bot Kay-Jay mir an, sein ständiger Konzertbegleiter zu werden, sozusagen als Mädchen für alles, welche Aufgabe ich auch übernahm. Wie einem Beichtvater erzählte er mir seine erstaunliche Geschichte in langen Nächten zwischen den Konzerten. Er beklagte sich über Neid und Missgunst auch von Leuten, die sich ihm als Freunde näherten. Diese Geiseln der Menschheit waren seine treuen Begleiter, während seiner trotzdem sagenhaften Karriere. Heute will Kay-Jay lieber anonym bleiben, was er einst war, verschwand wieder im Meer der Menschen. Vielleicht auch in einer anderen Dimension. Er wird nicht zurückkehren. Manchmal erscheint es mir so, als wenn diese Story in einer Parallelwelt, einem anderen Universum, ähnlich passiert wäre, unendlich weit entfernt von hier—und doch so nah, durch ein Wurmloch. Einer der weltbesten Musikperformer zu werden, war das Ziel dieses großen Talents, obwohl das fast keiner wollte. Zum Glück reicht der Eine, der es will. Einen guten Jungen kann wohl nichts aufhalten, obgleich ihn am Anfang niemand auf der Rechnung hat. Er sollte sich durchsetzen, wenn er am Ball bleibt. Und so geht die wahre Geschichte.1. Kapitel: Es geht zuende—In einem Londoner Hospital versammelten sich drei Musiker um das Bett ihres Mitspielers Paule McCarthy, den es schwer erwischt hatte. Jon Lemon und Georg Arison waren gefasst, doch Dingo Star konnte sich der Tränen nicht erwehren, er schluchzte: „Mach‘ weiter Paule, verlass uns nicht. Wir brauchen dich doch! Was sollen wir ohne dich machen?“ Paule antwortete: „Ach Dingo verzeih‘, ich fühl mich so schwach. Es geht gerade nicht.“ Sie waren zusammen gewachsen, durch dick und dünn gegangen, entwickelten sich dabei miteinander. Ihre Erfolge verdankten sie einander. Und jetzt das. Paule hätte, nach Aussage der Ärzte, nicht mehr sehr lange zu leben. Er schaute sie aus Augen an, die bereits weit entrückt, wie entfernt schienen, stellte die Kernfrage: „Muss ich bald sterben?“ Die Kameraden sahen betreten zu Boden. Auf diese Schicksalsfrage fanden sie keine Antwort. Eine Krankenschwester kam herein, bat sie, doch langsam zu gehen, denn der Patient brauche Ruhe. Sie verabschiedeten sich von ihrem Bassisten und Sänger mit den besten Genesungswünschen, aber jeden von ihnen beschlich so eine Vorahnung. Draußen auf dem Flur trafen sie den diensthabenden Arzt, den sie nach Paules Zustand befragten. Der gab ihnen die nicht sehr beruhigende Auskunft, dass es sehr ernst um ihn stehe: „Krebs im Endstadium. Nur noch ein Wunder kann ihn retten.“ „Was könnte das sein?“, fragte Jon Lemon, der Bandleader. „Na ja, eventuell so eine Art Wunderheilung“, erwiderte der Arzt. Es hat Fälle gegeben, bei denen die Krebsmarker im Blut auf einmal verschwanden. Sogar die Metastasen. Und dass, wie durch ein Wunder, der Patient auf diese Weise, der Schulmedizin unerklärlich, als geheilt galt.“ Die Musiker bedankten sich für die Auskunft, gingen besorgt nach Hause.Das Rettende wächst—Die vier Betells, so nannten sie sich als eine hoffnungsvoll aufstrebende junge Band, lebten zu diesem Zeitpunkt in einer gemeinsamen Wohnung in Swinging London, worin sie sich zum Musikmachen, der Ideenfindung und zu Bandbesprechungen trafen. Jeder besaß darin seine eigene Wohnnische in Bodenvertiefungen, mit eigenem Bett und Telefon. „Was machen wir, wenn er stirbt?“, fragte Jon in die Runde. Georg Arison, der Solo-Gitarrist, wusste: „Manager Brian Estone hat mir geschrieben, dass er einen Doppelgänger suchen will für Paule, den er in Deutschland auch bereits im Visier hat. Einen Typ namens Kay-Jay.“ „In Old Germany?“, wunderte sich Jon. „Die haben mir doch im 2.Weltkrieg nach dem Leben getrachtet mit ihrer verdammten V2-Rakete. Aber sie haben mich nicht gekriegt die Nazpiefs. Was soll ich mit so einem? Vergiss es!“ „Lass gut sein, Jon", versetzte Dingo Star, der Schlagzeuger, „auch die stehen auf unsere Musik. Die Verkaufszahlen sind gut da in Good Ol‘ Germany. Jon, das sind keine Typen mehr, die uns die Ärsche aufschießen. Die waren sogar mal eine richtige Kulturnation. Denk nur an Beethoven. Spielen wir nicht auch eine Nummer von ihm, ich meine Rollen über Beethoven?“ „Noch ist Paule nicht tot“, entgegnete Jon. „Totgesagte leben länger. Jedoch wird er voraussichtlich längere Zeit nicht mitmachen können und der für uns wichtige Marquee-Club Auftritt steht bevor. Es ist ein Dilemma, weil er als Komponist nicht zu ersetzen ist. Aber vielleicht ist Brian Estones Idee gar nicht so schlecht, ihn vorübergehend auf der Bühne vertreten zu lassen. Du kannst in jeder Band jeden beliebig austauschen, nur Paule geht gar nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Typ aus Deutschland es auch nur annähernd so gut drauf hat wie Paule.“ „Gib deinem Herzen einen Ruck und gib ihm eine Chance, Jon", ließ Georg sich in seiner ruhigen Art vernehmen. „Es wird schon funktionieren.“ Natürlich funktioniert ein Plan oft, wenn er funktionieren muss-und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Paule kam nicht mehr auf die Beine, so dass er sich von dieser Welt verabschiedete. Dingo heulte wie ein Schlosshund um ihn, kam gar nicht drüber weg. „Hast du gehört was er gesagt hat? Es geht gerade nicht“, schluchzte Dingo. Jon musste ein Machtwort sprechen, damit er wieder Land sah. Georg schlich bedrückt durch die Gegend, fing sich aber schnell wieder. Er und Paule waren in Liverpool auf eine Schule gegangen, hatten die ersten Mädchen in irgendwelchen kalten Neubauten gemeinsam geknutscht. Das schweißt zusammen. Als sie die ersten Clubs gemeinsam rockten, waren sie erst 16. Die langen Übungsnächte, die sie miteinander in den Kellern ihrer Erzieher verbrachten, gar nicht eingerechnet. Jon sinnierte: „Wen interessiert das schon, dass der Herrgott vor den Erfolg den Schweiß gesetzt hat. Doch Musik ist eben auch nicht alles. Aber sie scheint aus einer himmlischen Sphäre zu uns zu dringen. Allein der Tod ist der große Begrenzer unseres Daseins.“ „Sterben tun immer nur die anderen", stellte Dingo traurig fest. „Ausgerechnet Paule. Es ist ein Jammer. Warum hat es nicht meinen ehemaligen Chef erwischt, den alten Ausbeuter. Die Besten sterben leider immer zuerst." Mit Paules Ableben mussten sie jetzt klarkommen. So geht das Gesetz des Daseins. Er hinterließ mehrere ihm nicht bekannte Kinder aus der Liverpooler und der Hamburger Zeit. Die drei Rest-Betells‘ einigten sich mit ihrem Manager darauf, nichts nach außen dringen zu lassen. Das Krankenhaus wurde vom Manager angehalten, die Sache unter den Teppich zu kehren. Mit einer kleinen Spende für das Krankenhaus machte man es möglich. Brian Estone war bereits zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen, als größter Schallplattenhändler Liverpools. Bei ihm bekam man jede Scheibe aller bekannten und weniger bekannten Sänger. Das englische Krankenhaussystem, chronisch überlastet, behandelte Patienten kostenlos, stand aber leider vor der Pleite. Zudem sind Sterbefälle peinlich für das betroffene Hospital. Geld lässt die Welt drehen, heißt es. Brian war eben Geschäftsmann. So verschwand Original-Paule, der bereits früh Vollwaise geworden war, klammheimlich von der Bildfläche. Er hatte die Grenzlinie überschritten, ging raus aus dem Kreis seiner Lieben. Wie die Crew das im Einzelnen geregelt hat, blieb immer ihr gemeinsames Geheimnis. Einweihung der zuständigen Krankenhaus-Abteilung und Vertuschung aller Beteiligten waren wohl im Spiel. Paule war eben auch einer von den guten Toten, die nicht viele Schwierigkeiten bereiten. Es wäre sehr interessant zu wissen, wie man so eine Meisterleistung vollbringt, eine ganze Existenz verschwinden zu lassen. Einfach so...Doch wer war er, Original-Paule? : „Ich bin ein Kind aus der Arbeiterklasse, genauer gesagt der unteren Mittelschicht, das früh verwaiste. So kam ich zu meinen Großeltern, die mich aufzogen. Bei Ihnen hatte ich die Gelegenheit, das zu tun, was ich wollte. Das war nun einmal Musik machen. So verschlang ich alles, was mir an Lehrgängen dazu in die Finger fiel, wie Musiktheorie mit Akkordlehre, Kompositionslehre und dergleichen", erzählte Paule noch zu Lebzeiten. „Mein Vater brachte mir den mehrstimmigen Gesang bei als Kind. Er hat auch Musik gemacht, dabei gern gesungen. Sehr zugute kam mir das, als ich Jon Lemon kennenlernte. Der staunte nicht schlecht, dass ich sowas alles konnte. Jon spielte in einer Skiffle Group Gitarre. Eine Saite hing dauernd herunter an seinem Instrument. Er spielte auch später eigentlich weiter diesen Skiffle-Group Stil, wobei er kräftig in die Saiten schlug, bis seine Finger bluteten. Ich habe ihm erstmal Spielkultur beigebracht, wie die Gitarre richtig zu stimmen. Überzeugt hat ihn zur Aufnahme in die Gruppe, meine Version von 'Zwanzigster Flug-Rock' zur Gitarre. Textsicher, fehlerfrei und in voller Länge.“ „Ausbaufähig“, stellte Jon nur dazu fest. „Ich machte schon als kleiner Junge ständig Auftritte im Freien. Anfangs vor wenig Publikum. Ich sang und spielte frei nach Schnauze, vertonte Texte, wie sie mir gerade einfielen. Die Zuhörer waren begeistert. Es kamen von Mal zu Mal mehr. Dabei, glaube ich, habe ich viel gelernt für mein späteres Bühnenleben. Auch auf Geburtstagen und Familienfeiern spielte ich schon als 9-jähriger Musiker.“ Als Nachricht aus einem anderen Universum kam von Paule weiter: „Nachdem wir als Musikgruppe alle beieinander waren, nach Jons Idee uns Betells nannten, war absehbar, dass wir bald eine sagenhafte Karriere hinlegen werden. Das machte mein irdisches Dasein aus. Es schien meine Bestimmung gewesen zu sein. Bis zu meinem frühen Tod, mit dem ich nicht gerechnet habe. Nach meinem Tod auf Erden, lebe ich jetzt in einem Paralleluniversum. Das ist kein finsteres Totenreich, sondern eine Welt, die mir besser gefällt. Hierhin kannst du nichts mitnehmen. Euer Universum, das ich verlassen habe, erscheint mir nun völlig absurd. Dies ist meine wirkliche Welt. Es gibt zum Beispiel keine Krankheiten. Stell dir eine andere Daseinsform als die irdische vor. Wir leben hier als Hologramme, sind körperlos. Ich bin jetzt auch Musiker, aber kein erfolgreicher mehr. Du musst auch nicht erfolgreich sein, wegen der Anerkennung. Es lebt sich bedeutend lockerer als in eurer Welt. Ich stehe mit einem Medium in Kontakt, zur Übermittlung dieser Durchsage, denn wir sind gerade getrennt durch einige Universen. So long boys, eines Tages sehen wir uns wieder—hier.“Wohin verschwinden Seelen?—In einem Paralleluniversum, viele Lichtjahre entfernt von der Erde und wo alles ähnlich passieren kann wie hier, fährt eine Beatband zu einem von Musikerkollegen vermittelten Auftritt. Sie fangen nach dem Aufbau der Musikanlage sofort an zu spielen. Sie haben gitarrenähnliche Konstruktionen im Arm, die einen echten kosmischen Sound erzeugen. Es sind nur wenige Zuhörer anwesend. Die vier Jungs spielen in einer Art großen Bierhalle. Es gibt natürlich ein anderes Gesöff da. Eine blaue, dampfende Brühe. Nach ein paar gut vorgetragenen Nummern, bricht der Veranstalter das Konzert ab mit den Worten: „Ihr könnt einpacken, Gage gibt es nicht.“ Die vier jungen Männer, genannt die Beetels, schauen sich ratlos an. Der Bassist Paule McCarthy reagiert gereizt, droht dem Wirt: „Wenn du uns keinen Ausfall zahlst, spielen wir nie wieder bei dir. Du willst eine perfekte Show, aber nichts bezahlen. Wir haben ja auch Kosten wie Transport etc. Wir werden berühmt, darauf kannst du Gift nehmen. Du wirst noch darum winseln, dass wir mal wieder bei dir spielen.“ „Was ich gehört habe reicht mir", erwidert der Wirt barsch, „verschwindet!" „Das wirst du bereuen, das schwöre ich dir“, gab Paule zurück. „Lasst uns den Staub von diesem Scheißladen abschütteln, Jungs."Das Schicksal nimmt seinen Lauf: Kay-Jay, ein ambitionierter deutscher Beatmusiker, hatte nun bereits seine dritte Band mit einem besseren Manager, der in der Lage war, erheblich bessere Auftritte zu besorgen. So kam er in ein schickes Kurhaus mit großer Bühne in einem schönen Ort im Harz namens Bad Harzburg, wo einige bekannte Musiker aus der Hamburger Musikszene auftraten, wie der Henner von den Rettles. Auch Kay-Jay sollte da mit seiner Band auftreten. Es kam wie es kommen musste: Der Saal tobte nach seinem Auftritt. Die anderen Bands waren vergessen. Er bewegte sich so zur Musik, dass die Mädels chancenlos waren. Sie standen förmlich in einer Pfütze vor Verlangen nach ihm und die ersten Schlüpfer flogen auf die Bühne. Sie spielten damals einen Titel namens Hung on Sloopy. Die Ansage für diese Nummer lautete: „Wir spielen jetzt Häng on Schlüpfer“. Die Leute, die nicht mehr reingekommen waren in die Vorstellung, wegen Überfüllung, ließen ihren Frust an den Toiletten aus, zerdepperten diese vor Wut. Es kam noch schlimmer: Sie rissen auch die Waschbecken ab. Doch Kay-Jay focht das nicht mehr an, denn im Hintergrund liefen bereits die Verhandlungen unter den Bandmanagern.Es geht voran—Zufällig an diesem Tag ergab es sich, dass ein gewiefter Manager einer schon auf dem Sprungbrett zum Ruhm stehenden, aber bereits in Deutschland ein wenig bekannten englischen Musik-Gruppe, sich dahin verirrte. Jedenfalls war das musikalische Potenzial seiner vier Jungs zum Weltruhm vorhanden, nach seiner Überzeugung. Aus einer Verkettung von Zufällen heraus, oder besser gesagt, Brían Estone, so nannte er sich, folgte einer Eingebung. Er ging zu Kay-Jays Manager Eddi und meinte: „Dein Performer sieht dem englischen Sänger und Bassisten Paule McCarthy, von meiner bereits bekannten englischen Beat-Gruppe, täuschend ähnlich. Will der nicht mal für ihn einspringen, denn Paule ist plötzlich schwer krank geworden?“ Der Engländer meinte nämlich, Kay-Jay verfüge über die Stimme, sowie Können und Aussehen von Original-Paule. Ein paar kleine Gesichtsoperationen hier und da und es könnte losgehen mit ihm als Ersatz. Die ganze Sache müsse aber geheim bleiben, da bei dieser hoffnungsfreudig aufstrebenden Band alles nach außen so weiterlaufen sollte wie gehabt. Eddi überlegte kurz und setzte ihn ins Licht, dass das nicht kostenlos einhergehe. „Ich erwarte ein Angebot nicht im unteren Bereich von dir, eine Art Ablösesumme.“ Möglicherweise war diese auch eine Erfindung der Beat-Ära. Brían musste in den sauren Apfel beißen, spuckte ein nettes Sümmchen aus. Kay-Jay war zunächst nicht begeistert davon, denn wo würde seine Individualität dabei bleiben? Das Aufgehen in der Identität eines anderen schien ihm doch sehr fragwürdig zu sein und verlogen. Andererseits ging auch ein gewisser Reiz von der Aufgabe aus. „Es scheint mir eine große Herausforderung als auch eine Riesenchance zu sein, es auf diese Art schnell zu schaffen, da ich doch diesen Plan sowieso habe.“ Solche Gedanken hämmerten durch seinen Kopf. So gab er seine Zustimmung und harrte der Dinge, die auf ihn zukommen sollten. Er dachte daran, wie alles anfing.Frühe Jahre des kleinen Genies—„K-J, du Traumbuch, aufwachen!", schrie der Lehrer mit hochrotem Kopf durch das Klassenzimmer. „Wovon träumst du?“ Der Lehrer sprach ihn am liebsten mit dieser Kurzform an. Der derart unsanft Aufgeweckte schaute irritiert aus der Wäsche, antwortete freimütig: „Entschuldigung Herr Opermann, ich habe gerade mit einer Mundharmonika ‚Guter Mond du gehst so stille’ im Traum gespielt, in einer abendlichen Szene vor Spielgefährten und -gefährtinnen im Freien. Die haben ganz andächtig zugehört. Ich konnte es auf einmal spielen, ohne je Mundharmonika gelernt zu haben. Plötzlich hörte ich Sie schreien." „Entschuldigung, dass ich dich geweckt habe. Na ja, toller Traum", gestand der Lehrer zu. „Aber ich mag deine Ehrlichkeit. An dir ist ein wahrer Künstler verloren gegangen." In der Schule lief es gut. Er war seinen Mitschülern immer weit voraus in allen Fächern, so dass er sich im Unterricht langweilte und anfing, herum zu träumen. Dieser K-J träumte von Auftritten auf den großen Bühnen dieser Welt, sah sich in seiner Fantasie darauf Entertainern. Er sah im Geiste sein Publikum sich kreischend auf dem Boden wälzen. Dieser verflixte Bengel. Während die anderen noch im Sandkasten spielten, konnte der Dinge in der Zukunft schon voraussehen. Eine seltene Gabe. Wenn ein Mensch eine Vorstellung von seinem Ziel hat, kann er es, auch nach Meinung vieler Motivationstrainer, verwirklichen. All das sollte Realität werden bis zum Abwinken. Doch der Reihe nach. K-J schlenderte von der Schule nach Hause. Er spielte auf seiner Hohner-Mundharmonika, die, als ein Weihnachtsgeschenk seiner Eltern, er stolz sein Eigen nennen durfte. Die letzte, für ihn sehr erfolgreich verlaufende, Unterrichtsstunde beschäftigte ihn noch in Mathe, worin er eine schwierigere Gleichung scheinbar spielend löste. Marion, die Klassenhübscheste, drehte sich zu ihm herum. Ihr Blick war voller Bewunderung und etwas, wovon er noch wenig kannte. Sie war seine erste Verehrerin. Doch das war ihm egal. Er freute sich auf den Klavierunterricht bei Fräulein Konze. Das war seine neue Herausforderung, denn das Piano mit seinen 88 schwarzen und weißen Tasten faszinierte ihn. K-J konnte ihm nach wenigen Unterrichtsstunden bereits Töne entlocken, die sogar seine Musiklehrerin entzückten. Sie erzählte seiner Mutter, was für ein begabter Junge er doch sei. Vorher hatte er auch schon sein Großtantchen Doris entzückt, eine gestandene Bäuerin aus dem Nachbardorf. In ihrer Wohnstube trafen sich die Nachbarn nach der harten Tagesarbeit. Darin stand ein Klavier von einem Berliner Klavierbauer Blüthner, worauf K-J im zarten Alter von sechs Jahren die sich da versammelnden Menschen unterhielt bis in die Abenddämmerung. Wohlgemerkt hatte er vorher keinerlei Unterricht gehabt, so dass er darauf angewiesen war, zu improvisieren. Eines Tages sagte Tante Doris den folgenschweren Satz: „Der Junge kriegt das Klavier, wenn ich mal tot bin.“ Das Ganze erfolgte in die Stille der Wohnstube hinein, in der es langsam dunkel geworden war. K-J spürte, dass da etwas passierte, was sein zukünftiges Leben bestimmen sollte. Es heißt, dass Kinder noch wissen, was sie einmal super gerne machen wollen im Leben. Er bekam dieses Klavier tatsächlich vererbt, als Tante Doris starb. Er schloss sie von da an immer in seine Gebete mit ein, vor Dankbarkeit. Ein kleiner Junge und sein Klavier, das war der Stoff aus dem Träume entstehen.Kleiner Exkurs—K-Js Eltern waren nicht im Besitz großer Reichtümer, sahen aber die Möglichkeit mit Kindergeld und Landesmitteln ein Eigenheim auf dem väterlicherseits ererbten Grundstück zu errichten. K-J wurde somit flüssiger als Wasser zu Hause, also überflüssig, um nicht von einem unnützen Esser zu reden. Ihm erzählten sie, dass er ohne ihre Hilfe aufs Gymnasium gehen müsse. Ohne Nachhilfe-Unterricht, ahnte er, würde er diese Schule nicht lange besuchen, obwohl er ein begabter Junge war. „Der Spruch von der Chancengleichheit ist ein Witz“, beschwerte sich K-J im Gemeinschaftskunde-Unterricht, etwas altklug, wie er nun einmal war. Durch die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium rasselte er mit Pauken und Trompeten, weil er nur aus dem Fenster schaute und träumte, so vom Lernstoff nicht viel mitbekam. Er gab dem Zyniker, der vorne am Pult saß, einmal eine patzige Antwort. „Der K-J will Witze machen“, wollte der Paukerarsch ihn vor der Klasse blamieren. Das gelang jedoch nicht ganz. K-J hatte sein Gesicht gewahrt. Sie siebten ihn aber eiskalt aus. K-J war einfach ein Spätzünder. Das war gegessen. Seine Zukunftsaussichten wurden ziemlich trübe. Kurz und gut, sie boten ihm an, für drei Jahre ins Ausland zu gehen, nach England zu Onkel Willi und Tante Barbara. Da es ihm sowieso egal war, wo sich sein Körper befand, seine Alten und sein kleiner Bruder ihm gehörig auf die Nerven gingen, nahm er das Angebot an. Die Überfahrt mit dem Zug bis Hoek Van Holland war grenzwertig, als kleiner Junge von neun Jahren, alleine ohne Eltern mit einem Schild um den Hals worauf stand: „Herr Schaffner, bitte kümmern sie sich um den Jungen. Dankeschön.“ Dem netten Herrn im selben Abteil, der ihn fragte: „Brauchst du Hilfe?“ und ihm anbot eine Wurst zu kaufen, wenn er ihm folgen würde, beschied er: „Oh ja vielen Dank für das Angebot, doch ich darf nichts annehmen.“ Obwohl K-J für sein Leben gern Wiener Würstchen aß. Als der Mann sich neben ihn setzte, wurde der ihm zu aufdringlich. So bat ihn K-J seinen Platz freizuhalten, er komme nämlich gleich wieder. Auf diese Weise setzte er sich ab von dem Aufdringling, suchte sich ein paar Waggons weiter ein anderes Abteil. Als der Schaffner reinschaute und sein Schild um den Hals las, fragte ihn dieser: „Kann ich dir helfen mein Junge?“ „Vielen Dank, bitte schauen Sie doch ab und zu nach mir, soll ich Ihnen von Muttern ausrichten.“— Angekommen bei Onkel und Tante, nahmen sich seine beiden Cousinen seiner gleich an. Sie besuchten ihn abends in seinem ihm zugewiesenen Bettchen zum Schmusen, so als wenn sie lange auf ihn gewartet hätten. Die fast gleichaltrigen Cousinen nahmen ihn auch mit in ihre Schule, dort in der guten alten Grafschaft Wessex. Ein Junge namens John piekste K-J während des Unterrichts mit einer Nadel. Er wollte sehen, ob ein Deutscher tatsächlich keinen Schmerz kennt. Als die Nadel in seinen Oberarm eindrang, durchfuhr ihn ein höllischer Schmerz und er musste laut aufschreien. Cousine Carla griff energisch ein, als sie K-J gerade wieder malträtierten, während einer Unterrichtspause. Anschließend zeigten sie ihm Comics, worin deutsche Soldaten die Trottel waren. Während des Unterrichts. Sie hatten jede Menge Nazi-Comics. K-J wusste gar nicht, was die eigentlich von ihm wollten, denn den 2. Weltkrieg kannte er nur vom Hörensagen als Nachkriegsgeborener. In Deutschland kam zudem im Unterricht davon nicht viel vor, weil Eltern und Lehrer diesen düsteren Abschnitt deutscher Geschichte gern verdrängten. Seine Cousinen nahmen ihn eines Tages mit zu ihrer Großmutter. Gerne erklärte ihm die liebenswürdige Frau alles zu ihrem großen Grundstück, während sie ihn herumführte, auf Englisch natürlich. Doch sie hatte einen Akzent, den er nicht verstand. So verstand er nur Bahnhof. Im Weiteren beschränkte er sich auf Kopfnicken mit „ah" und „oh"-Ausrufen an den passenden Stellen, was ihr offensichtlich genügte. Wenn er sich bei ihr voll eingeschmeichelt hätte, es wäre ein leichtes gewesen, sie zu beerben. Richtig begeistert war sie von ihm. Doch er verspürte leider wieder nur den Drang, sich so schnell wie möglich da abzusetzen. Seine Cousinen befreiten ihn erneut, durch ihr rechtzeitiges Erscheinen, mit der Ausrede, nach Hause zu müssen, zum Abendbrot. Als seine Cousinen seiner Tante bewundernd von K-Js Eroberung berichteten, schien sie ihn etwas unwillig zu mustern. Der setzte seine schönste Unschuldsmiene auf, so, als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. K-J machte selbstständig Ausflüge bis nach London. Tante Barbara und Onkel Willi waren nicht begeistert davon. Der Knabe war ja erst 9 Jahre alt und offensichtlich ein Ausbund von Selbstständigkeit. Doch das ließ er sich nicht nehmen. Eines Tages fuhr er mit seinem Fahrrad bis in einen Londoner Suburb hinein. Nun gut, Deutsche durften wieder rein. An den Linksverkehr da gewöhnte er sich schnell und er dachte so bei sich: „Na also, geht doch. Ist gar nicht schwer, hier zu fahren.“ Die englische Vorgarten-und Rasenszene ist genauso spannend wie die in Germany, wie man hier sagt. K-J kam sich vor wie ein Pedalritter der Straße, als er in den Londoner Vorort einfuhr. Während er so verträumt vor sich hinfuhr, krachte es plötzlich. Er fand sich auf der Straße liegend wieder neben einem anderen, etwas größeren Jungen. K-J war noch ziemlich benommen vom Sturz aufs Pflaster. Der andere fluchte auf Englisch, hielt sich sein blutendes Knie. K-J verstand ihn schon ganz gut. So hörte er wenig Schmeichelhaftes wie „bloody idiot“ über sich. K-J entschuldigte sich wegen seiner Unaufmerksamkeit und fragte den Unfallgegner: „Kann ich dir irgendwie helfen?“ Er wandte sich ihm zu, fragte ihn nach seinem Namen. „Gestatten, Paule, Paule McCarthy“, wobei der ihm schon versöhnlicher die Hand reichte. Als sich ihre Gesichter begegneten, sah man ein leichtes Erstaunen darin, denn einer schien in den Spiegel des anderen zu schauen. Es ist diese Verwunderung, seinem Doppelgänger zu begegnen. „Oh, ich bin K-J aus Deutschland und nur zu Besuch hier, allerdings für ziemlich lange Zeit“, stellte er sich vor. „Mein früherer Lehrer Herr Opermann hat mich immer so genannt.“ „Ich bin auch auf Besuch hier“, entgegnete Paule, „ich stamme eigentlich aus Liverpool.“ Die beiden gingen noch in die nächste Eisdiele, wo ihm K-J einen ausgab, als eine Art Schmerzensgeld, auch weil der sensible Junge ihm leidtat. Außerdem berührte ihn dessen Schönheit mit seinen großen, dunklen Augen in einem offenen Gesicht. Der Austausch von Versicherungen spielte keine Rolle in dieser Begegnung, obwohl jeder Schrammen und Schürfwunden zu verzeichnen hatte. Allerdings trug K-J dabei auf seine Art viel zur künftigen Deutsch-Englischen Freundschaft bei, obwohl sie sich aus sprachlichen Gründen noch nicht so gut miteinander unterhalten konnten. Kleine Jungs wollen aber immer wissen, was der andere mal werden will. Paule antwortete: „Ich werde mal Musiker, nichts anderes, bin schon am Üben und Komponieren auf meinem Harmonium zu Hause." K-J horchte auf, erwiderte: „Is ja doll. Genau wie ich auf meinem Klavier.“ Sie tauschten ihre Adressen aus, versprachen sich zu schreiben. Die beiden Jungs sollten sich nie wiedersehen. Jedoch kann man ahnen, dass dies eine schicksalhafte Begegnung war, das Aufeinanderprallen zweier Welten, die eines Tages eins werden. Wie zwei Galaxien, die sich in ferner Zukunft vereinen. Im Hause seiner Gasteltern stand ein Harmonium, wie man es nur in England findet. So eine Art Klavier zum Gas geben, mit dem Fußpedal. Es hat davon zwei. Du musst ständig mit beiden Füßen treten, damit das Ding weiterspielt. Es faszinierte K-J darauf zu spielen, obwohl es sehr anstrengend war. „Verdammt, es klingt wie ein umgekehrtes Akkordeon, damit quält sich der arme Paule rum", dachte er, doch er konnte nicht aufhören zu spielen. Das Musikgerät schien einen Suchtfaktor zu haben, stand allerdings damals in vielen Haushalten in England. Jahre später würde eine Rockgruppe namens 'Genersis' diesen Sound weltberühmt machen. Bleibt noch zu erwähnen, dass K-J in dieser Zeit nahezu perfekt die englische Sprache erlernte. Ein Umstand, der ihm später nochmal zugutekommen sollte. Als er wieder zu Hause war, nannten sie ihn den „Engländer. Aber er spricht ganz gut Deutsch", so sprachen sie über ihn. Du bist schnell vergessen, sobald man außer Landes ist.
