Bittersüße Wahrheiten - Jürgen Vogel - E-Book

Bittersüße Wahrheiten E-Book

Jürgen Vogel

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Beschreibung

Cassius, der Sohn von Philippe und Silvia, will die bislang geltende Tatsache nicht hinnehmen, dass keinerlei Verwandtschaft zwischen seinem verstorbenen Vater und dessen Doppelgänger David besteht. Recherchen, die der junge Mann auf eigene Faust betreibt, lassen ihn glauben, dass sogar die Möglichkeit besteht, dass David und Philippe Zwillingsbrüder sein könnten. Kurz entschlossen besucht er David in Köln und konfrontiert ihn mit seinen Vermutungen. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach neuen Wahrheiten.

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Veröffentlichungsjahr: 2017

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Das Buch:

Cassius, der Sohn von Philippe und Silvia, will die bislang geltende Tatsache nicht hinnehmen, dass keinerlei Verwandtschaft zwischen seinem verstorbenen Vater und dessen Doppelgänger David besteht. Recherchen, die der junge Mann auf eigene Faust betreibt, lassen ihn glauben, dass sogar die Möglichkeit besteht, dass David und Philippe Zwillingsbrüder sein könnten. Kurz entschlossen besucht er David in Köln und konfrontiert ihn mit seinen Vermutungen. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach neuen Wahrheiten.

 

 

Der Autor:

Jürgen Vogel, geboren 1967 in Merzig, wuchs unter anderem in Spanien, Australien und Südostasien auf. Als aufmerksamer und sensibler Beobachter sammelte er im Laufe der Jahre zahlreiche Geschichten und Erfahrungen, die er heute mit seinen Lesern teilen möchte. Seit den 90er-Jahren lebt und arbeitet der Autor im Rheinland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen Vogel

 

Bittersüße Wahrheiten

 

 

 

Roman

 

 

 

 

Tolino-Ausgabe

 

© 2017 Jürgen Vogel

Schloßstraße 64, 53773 Hennef

 

Umschlag: Jürgen Vogel

 

 

Auch als Taschenbuch erhältlich:

ISBN Paperback: 978-3-7439-1639-5

 

 

www.derandereich.de

 

 

 

 

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

 

 

 

 

< 1 >

 

 

Es überraschte mich sehr, dass es ausgerechnet Cassius gewesen war, der angerufen hatte. Ziemlich verschüchtert gestand er mir, dass er sich bereits am Flughafen befinde und mich unbedingt besuchen wolle. Er fragte mich, wie er mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu mir finden könne, und ob es mir überhaupt recht sei, dass er so unvermittelt vorbeikomme.

Ich spürte, dass ich ihm eine Last abnahm, als ich entgegnete, dass er willkommen sei. Gleichsam konnte ich wahrnehmen, wie sich seine Stimmung aufhellte, als ich ihm sagte, dass ich ihn abholen würde und er auch nicht allzu lange auf mich warten müsse. Schließlich wohnte ich unweit vom Flughafen entfernt.

Mit aufgrund meiner Reaktion gewonnenem Selbstbewusstsein schoss er enthusiastisch nach:

»David, ich muss dich wirklich ganz dringend sehen. Ich habe Neuigkeiten herausgefunden, die du kaum glauben wirst.«

Ich gab dem jungen Mann Anweisungen, wo er sich hinbegeben sollte, und informierte ihn darüber, wie lange ich in etwa brauchen würde. Tatsächlich war ich inzwischen etwas aufgeregt, denn es schien mir sehr ungewöhnlich, dass Cassius einfach so vorbeikommen wollte, und dies zuvor in keiner Weise angekündigt hatte. Auch sein Hinweis darauf, dass er schwer zu glaubende Neuigkeiten besäße und mich daher besuchen »müsse«, schürte meine Neugierde.

 

Ich hatte die Familie von Cassius und ihn selbst ein Jahr zuvor in Barcelona kennengelernt. Cassius’ Vater Philippe war bereits etwa ein weiteres Jahr vorher durch ein Verbrechen gestorben. Es war dessen Frau Silvia, der ich als erstes Mitglied der Familie Roanne begegnet war. Vermutlich wäre das auch nie passiert, wenn Silvia in mir nicht einen nahezu identischen Doppelgänger ihres verstorbenen Mannes erkannt hätte. Und tatsächlich, Philippe und ich glichen uns nicht nur äußerlich in jeder Weise, bis hin zu einem kleinen Muttermal auf der Wange. Selbst in Gestik, Mimik und der Tonlage beim Sprechen schienen wir keine Unterschiede aufzuweisen. Zahlreiche Videos, die mir Silvia gezeigt hatte, bestätigten mir das nicht nur, sondern sie faszinierten mich derart, dass ich stets verbissen nach Ungleichheiten suchte, obwohl man doch sonst eher Gemeinsamkeiten zu anderen finden möchte. Um es kurz zu machen, meist blieb jede noch so akribische Suche in Hinblick auf offensichtliche Verschiedenheiten von Philippe zu mir erfolglos.

Das Kennenlernen von Silvias und Philippes Kindern verlief anfangs nicht sehr erfolgreich. Die Tochter, Aemilia, schien sich in keiner Weise mit meiner Existenz anfreunden zu können. Vermutlich hatte sie sogar die Befürchtung, dass ihre Mutter ein Verhältnis mit mir eingehen könnte und ich dann in die Rolle ihres verstorbenen Vaters schlüpfen würde. Cassius ließ sich zunächst von der Angst seiner älteren Schwester anstecken, obwohl ich unmittelbar auch eine gehörige Portion Neugierde auf mich in ihm wahrnehmen konnte.

Da Philippe mein äußerliches Ebenbild gewesen war, bestand gleichermaßen eine große Ähnlichkeit der Kinder zu mir. Ich selbst hatte keine Kinder, weshalb es eine ganz besondere Erfahrung für mich gewesen war, Kinder, wenngleich eher junge Erwachsene, erleben zu dürfen, die mir glichen, wie es vermutlich hätte sein können, wenn es meine eigenen gewesen wären. Während Cassius und ich einmal gemeinsam im Parc de la Cituadella laufen waren, vertieften sich die derartig von mir geführten Gedanken. Ich fragte mich damals, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich selbst Kinder gehabt hätte. Durchaus hätten diese dann auch im Alter von Aemilia und Cassius sein können. Dass sie jenen ähnlich gesehen hätten, war gewiss sogar anzunehmen. Obwohl ich feststellte, dass die beiden mir wie keine zweiten einen derartigen Einblick gewährten, erkannte ich doch realistisch, dass es Ähnlichkeiten von ihnen zu Philippe und nicht zu mir waren.

 

Cassius stand bereits dort, wo ich ihn hingebeten hatte. Ich hielt an und stieg aus, um ihm mit dem Gepäck behilflich zu sein, obwohl dieses lediglich aus einer größeren Reisetasche und einer weiteren, wesentlich kleineren Umhängetasche, wie ich sie selbst oft gerne mit mir trage, bestand. Es blieb auch noch Zeit für eine kurze Umarmung und eine herzliche Begrüßung. Den üblichen Small Talk hielten wir aber erst, als wir bereits im Wagen saßen und uns zu mir nach Hause begaben.

Bei mir angekommen, konnte ich wahre Begeisterung für mein Zuhause bei ihm ausmachen. Ich wohnte in einem historischen Anwesen aus dem 15. Jahrhundert, wobei ich mir dieses jedoch mit zahlreichen Nachbarn teilte. Cassius schwärmte von den gewaltigen Schlossmauern, die das Gelände umgaben. Auf dem Privatweg, der das Areal durchquerte, steuerten wir eines der Nebengebäude an, welches mein Zuhause beherbergte.

»Weißt du, Cassius, ich halte mich hier hauptsächlich auf, um meiner Arbeit nachzugehen. Es ist hier wunderbar ruhig, obwohl die Erreichbarkeit so hervorragend gewährleistet ist.«

»Du hast bisher noch gar nicht erwähnt, dass du auf einem Schloss wohnst.«

»Es ist ja auch nur ein winziger Teil des Ganzen, den ich hier mein Eigen nennen kann. Du wirst es gleich zu sehen bekommen.«

Und so war es schließlich auch. Äußerlich war die gesamte Schlossanlage in einem denkmalgeschützten historischen Zustand wiederaufgebaut worden. Innen jedoch hatten zweckmäßige Wohnungen Einzug gehalten. Lediglich die Fenster, die sehr dicken Gebäudemauern und natürlich der Blick auf die anderen Bauten des Areals erinnerten im Inneren einer jeweiligen Wohnung daran, dass man sich in einem recht außergewöhnlichen Gebäude befand.

Zunächst führte ich Cassius kurz durch meine Zuflucht, wies ihm seinen Schlafplatz auf dem Sofa im Wohnbereich zu und bot ihm schließlich auch etwas zu trinken an.

Als wir es uns mit einem Kaffee in der Küche ein wenig gemütlich gemacht hatten, drängte ich ihn, doch endlich mit seinen wichtigen Neuigkeiten herauszurücken. Er tat daraufhin zunächst so, als wollte er sich noch etwas Zeit lassen. In seinem jugendlichen Eifer gelang es ihm aber nicht, mich sehr lange auf die Folter zu spannen.

»David, du wirst es kaum glauben; ich wollte es auch selbst zuerst nicht wirklich glauben; meine Großeltern sind auf keinen Fall mit mir verwandt.«

Nachdem ich ihn eingehend danach fragte, was er damit genau meinte und wie er darauf käme, fuhr er aufgeregt fort:

»Ich habe über unser Labor bei Paris Vergleiche von Genanalysen vornehmen lassen – natürlich, ohne anzugeben, von wem diese stammen. Jetzt wirst du kaum glauben, was dabei herausgekommen ist. Das eindeutige Ergebnis hieraus besteht darin, dass keinerlei Verwandtschaft von meinen Großeltern zu mir existiert; von keinem der beiden aus. Kannst du dir das vorstellen? Weißt du, was das bedeutet?«

»Nun«, entgegnete ich, »das würde dann bedeuten, dass es sich entweder bei dir oder bei deinem Vater um einen Adoptionsfall handeln müsste. Alleine in Anbetracht deiner Ähnlichkeit zu Philippe tippe ich mal ganz deutlich auf Letzteres.«

»Genau, davon gehe ich ebenfalls aus. Verstehst du denn, was das außerdem bedeutet?«, fragte er mich.

Als ich nicht direkt antwortete, wenngleich ich jedoch bereits verstanden hatte, worauf er hinauswollte, rief er aufgeregt, wobei sich seine Stimme beinahe überschlug:

»Demnach könntest du doch mit meinem Vater verwandt sein, und wenn ich dich so ansehe, fällt mir da nur ein Verwandtschaftsgrad ein. Ich glaube, dass ihr Zwillinge gewesen seid.«

Nun machte er mich wirklich sprachlos. Mit diesem ausgesprochenen Wort »Zwillinge« konnte und wollte ich zunächst gar nichts anfangen.

Währenddessen schilderte mir Cassius, wie er sich die Sache ursprünglich ausgedacht und schließlich bewerkstelligt hatte. Nachdem er von Silvia erfahren hatte, wie merkwürdig seine Großeltern sich mir gegenüber verhalten hatten, als sich mir etwa ein halbes Jahr zuvor die Gelegenheit geboten hatte, sie in Paris kennenzulernen, war ihm die Idee gekommen. Es schien ihm, dass diese etwas verbergen wollten. Hinzu kamen die Erwähnungen, dass meine Eltern mir viel ähnlicher sahen, als die von Philippe es ihm oder auch mir gegenüber taten. Der Junge hatte schließlich den Entschluss gefasst, zur Genanalyse verwertbares Material seiner Großeltern einzusammeln und mit seinem eigenen zu vergleichen. Das Pharmaunternehmen, welches der Familie Roanne gehörte, besaß Labors, in denen solche Untersuchungen problemlos möglich waren. Einem Mitglied der Familie stellte man zudem nicht viele Fragen, wenn es hier ein wenig herumexperimentieren wollte. Ganz im Gegenteil, man ließ ihm eher Hilfe zuteilwerden; so war es auch im Fall von Cassius. Als Material für die Untersuchung dienten ihm einige Zigarrenstummel seines Großvaters sowie Haare seiner Großmutter, die es ihm unter einem Vorwand gelang frisch vom Haupthaar, einschließlich der benötigten Haarwurzeln, zu erlangen. Er gab zudem an, die Tests wiederholt zu haben, um Fehler ausschließen zu können; außerdem, dass der ihm in der Sache behilfliche Laborant in Genanalysen sehr bewandert war. Schließlich bekniete er mich regelrecht mit den Worten:

»Bitte, David, lass uns einen Vaterschaftstest durchführen.«

 

< 2 >

Nachdem Cassius mir seine ungeheuerlichen Entdeckungen mitgeteilt hatte, fiel es mir schwer, einfach weiterzuarbeiten. Ich musste jedoch noch ein simples Arbeitsprojekt fertigstellen und einen kurzen Bericht dazu verfassen.

In dieser Zeit erkundete Cassius das Schlossgelände, die daran anschließende Siedlung und schließlich den Ort, in dem ich wohnte.

Danach nahm ich mir wieder Zeit für ihn und bereitete uns eine Quiche für das Abendessen vor – ich kochte gerne und meistens entspannte es mich. Während des Kochens wollte ich natürlich mehr von dem Jungen erfahren. Unter anderem, ob seine Mutter denn überhaupt wüsste, dass er hier war. Auf diese Frage hin wurde er äußerst verlegen und meinte, dass er direkt aus Paris hierhergekommen sei und Silvia vermutlich davon ausgehe, dass er noch immer dort, also bei seinen Großeltern, sein müsse.

»David, könntest du bitte meine Mutter anrufen und ihr alles erklären.«

»Heißt das«, fragte ich ihn, »dass ich der Erste bin, der von deinen Tests und den Ergebnissen erfahren hat?«

»Ja, mit meinen Großeltern hätte ich wohl schlecht darüber reden können, und da noch das Rätsel um dich aussteht, dachte ich mir, dass es das Beste wäre, wenn ich direkt zu dir komme. Ich habe übrigens bereits einen Termin für übermorgen für uns ausgemacht. Wusstest du, dass man den Test an der Universitätsklinik in Köln durchführen lassen kann?«

Inzwischen schlich sich ein dunkles Rot in sein Gesicht, wie es das häufig tat, wenn er unsicher respektive verlegen wurde.

Kaum ernsthaft verärgert, aber um ihn spielerisch noch ein wenig mehr zu verunsichern, blickte ich ihn zunächst nur stumm und vermeintlich etwas säuerlich an. Ich hielt das für gerecht, zumal er bislang seine Vorgehensweise überhaupt nicht mit mir abgestimmt hatte. Schließlich aber erließ ich ihm weitere Qualen und meinte:

»Nein, das hätte ich nicht vermutet. Die Idee gefällt mir aber, scheint mir das doch eine seriöse Adresse zu sein.«

»Danke, David, der Termin ist um elf Uhr. Wirst du da können?«

»Das kriegen wir schon irgendwie hin«, versicherte ich ihm. »Ich schaffe mir die nötige Zeit dafür. Ohnehin will ich versuchen, ein paar Dinge zu verschieben, um mir etwas Freizeit für dich nehmen zu können. Jetzt rufen wir aber erst einmal deine Mutter an. Dann schauen wir, wie es uns möglich sein wird, die nächsten Tage zu gestalten.«

Ich bat ihn als Erstes, mit Silvia zu sprechen, versprach ihm aber zugleich, das Gespräch dann zu übernehmen, um die Situation zu klären.

Nach dem Telefonat mit Silvia machten wir uns über das Abendessen her. Cassius lobte meine Quiche in den Himmel, und tatsächlich, sie war mir diesmal besonders gut gelungen. Wir tranken Rotwein dazu; einen fantastischen Margaux, den der Junge aus den Beständen seines Großvaters als Geschenk für mich mitgebracht hatte. Da Cassius inzwischen achtzehn geworden war und ohnehin auch zuvor bereits Wein und Bier getrunken hatte, hatte ich kein schlechtes Gewissen dabei. Der Junge erzählte den ganzen Abend lang, und es gefiel mir, ihm zuzuhören. Oftmals erinnerte er mich an mich selbst, als ich noch ein ganz junger Mann gewesen war. Da er mir so sehr glich, fiel mir das auch nicht besonders schwer. Wie es schon bei seinem Vater der Fall gewesen war, ähnelte auch sein Habitus dem meinen.

Irgendwann wurde es schließlich doch Zeit, den erforderlichen Schlaf anzutreten. Ich überließ ihm zunächst das Bad, während ich seine Bettschaft auf dem Sofa herrichtete. Als ich später dann selbst aus dem Bad gekommen war, schaute ich noch einmal kurz bei ihm vorbei. Ich wollte ihm eine gute Nacht wünschen; da schlief er aber schon tief und fest. Sicherlich war es ein anstrengender und aufregender Tag für den Jungen gewesen. Es freute mich sehr, dass Cassius so viel Vertrauen zu mir gefunden hatte. Als ich dann im Wandspiegel meines Schlafzimmers das zufriedene Lächeln erkannte, das meine Lippen umspielte, überkam mich ein wohliges Behagen. Schließlich überraschte auch mich der Schlaf in unerwarteter Eile, obwohl es doch so vieles gegeben hätte, das zu bedenken gewesen wäre.

- Ende der Buchvorschau -

Impressum

Texte © Copyright by Jürgen Vogel Schloßstr. 64 53773 Hennef

Bildmaterialien © Copyright by Jürgen Vogel

Alle Rechte vorbehalten.

ISBN: 978-3-7393-8497-9