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Sylt ist eine Insel der Wildheit, der Beschaulichkeit und der Veränderung. Endlose Strände locken, verführen. Der Zauber der Insel nimmt gefangen, schon im ersten Augenblick. Hier kann man es spüren. An den Himmel klopfen und auf seinen Klang hören. Im Schaum der Wellen laufen, die das Meer unaufhörlich an den Strand spült. Das Leben ist in Bewegung, auch wenn man selbst innehält. Es wandelt sich immerzu. Die pulsierende Kraft der Natur erleben. Vom Duft der Rosen betören lassen. Salz auf der Haut spüren. Dem Klang des Windes lauschen, der sanft säuselnd, aber auch laut pfeifend, seine Melodien singt. Dem Wind entgegen stellen. Das Knirschen der Gräser unter jedem einzelnen Schritt spüren und hören. Es klingt auf ganz verschiedene Weise. Sich vom atemberaubenden Farbenspiel der Sonne und Wolken verzaubern lassen. Das Glück scheint zum Greifen nah. Glück ist der Hauch eines Augenblicks. Zufriedenheit die Schönheit der Gedanken. Denn man ist, was man denkt. Man handelt, erlebt und fühlt danach. Das beste Fundament der Zufriedenheit ist die Liebe. Zu sich, für andere, für das Leben. Die Zuwendung zum Leben, zum Erleben. Das sich Hingeben in das Schöne. Der Weg zum Glück? Glücklichsein ist der Weg. Wer sich selbst kennenlernen möchte, seinen eigenen Spuren folgt, der wird im Spiel mit den Naturgewalten und der Schönheit der Insel sein Ich und sein Glück auf Sylt finden.
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Seitenzahl: 119
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Für die Menschen,
die in meinem Leben und Herz die Sonne aufhängen,
deren Herz im gleichen Rhythmus klingt.
Für meinen Prinzen, meinen Lebenslieblingsmenschen,
der an meiner Seite ist, immer und immer schon.
Für die Menschen,
die wissen, dass ihr Neuseeland mein Sylt ist.
Für meinen „Opa“,
der mir unzählig viele Postkarten und Briefe schrieb,
von überall und immerzu.
Der mich lehrte das Licht am Ende des Tunnels zu sehen
und mir ganz viele Lichter an den Wegrand stellte,
damit ich auf meinem Lebensweg nie die Hoffnung,
Zuversicht und Freude verliere.
Ein erster Blick, ein Verweilen für Sekunden,
einen Augenblick vielleicht, ein Lächeln als erstes Geschenk.
Verzauberung liegt in diesem Moment, spürbar, ganz tief.
Stilles Empfinden von Ruhe, Abenteuer, Beständigkeit in der Veränderung.
Antworten ohne Fragen, Geborgenheit selbst im Sturm.
Tiefes Vertrauen in Urgewalten, Lust auf Leben.
Der Hauch eines Augenblicks, vergänglich wie eine Sternschnuppe.
Und doch liegt schon jetzt im Schweigen stille Verbundenheit.
Was für immer bleibt, ganz tief in meinem Herzen,
ist der Zauber an die Erinnerung an diesen Augenblick.
Und ich nehme die Begegnung, dankbar als Geschenk,
mit auf die Reise durch mein ganzes Leben.
Sylvia Knelles wurde am 4.11.1960 in Mülheim /Ruhr geboren. Lebensstationen: Moers, Sindelfingen, Lagos/Nigeria, Accra/Ghana, Mainz und Sylt. Seit 1979 ist Hamburg ihr Lebensmittelpunkt. Zum Schreiben zieht sie sich auf die Inseln Sylt oder Mallorca zurück, aber auch nach New York oder Timmendorf.
1991 erschien ihr erster Roman. Weitere Romane folgten, aber auch Krimis, Sachbücher und die Reisereportagen „Wenn der Weg das Ziel ist, wohin geht die Reise dann?“ und „New York * feel the spirit - step by step“.
Ihr Lebensmotto: „Jeder Tag ist ein guter Tag!“ (Buddha)
Seit ihrem vierzigsten Lebensjahr beschäftigt sich Sylvia Knelles mit Zen als Lebens- und Geisteshaltung und den Worten des Dalai Lama. Die Konzentration gilt im Zen der Achtsamkeit des eigenen Handelns, der Wahrnehmung des Augenblicks, der Besinnung auf das Hier und Jetzt, dem konsequenten Üben der Aufmerksamkeit, der Beruhigung des Geistes und der Konzentration auf das Handeln. Der Weg zum Glück? Glücklichsein ist der Weg.
„Lass das Verhalten anderer nie deinen inneren Frieden stören.“ (Dalai Lama)
Wolken
Die Sicht der Dinge
Der Reichtum des Erlebens
Reisen in den Farben des Lebens
Sylt und der Lauf der Zeit
Der Hauch des Augenblicks
Nur noch geradeaus
Spuren im Sand
Der Koffer des Herzens
Ein Hauch von Zen
Folge deinen eigenen Spuren
Die innere Balance
Seelentränen
Abschied für immer
Der Strandkorb der Erinnerung
Der Brief
Lebenszeit
Wellen fangen
Bunter Drache am Himmel
Der Zauber des Meeres
Postkartengrüße
Kleine Schritte der Achtsamkeit
Buchlesung
Gastfreundschaft
„Das Leben ist ein wertvolles Geschenk,
nutze die Zeit und verschwende sie nicht, keine Sekunde ist wiederholbar,
achte auf deine Gedanken und Worte,
lerne so viel du kannst und verbringe auch Zeit allein,
liebe mit dem Herzen und vergib denen, die dich kränkten.“
(Buddhistische Weisheit)
Ich laufe hinunter zum Strand. Fange weiße Wolken mit der Kamera ein. Schön, wie sie vorbei segeln. Feengleich, schwerelos, ziehen sie durch das helle Blau des neuen Tages.
„Sie haben doch schon gestern Wolken fotografiert. Sie sehen doch alle irgendwie gleich aus.“
Die ältere Dame steht neben mir und zieht ein wenig die Augenbrauen nach oben.
„Glauben Sie?“
„Ist es denn nicht so?“
„Auch wenn die Wolken von gestern genauso aussehen, wie die von heute und die von morgen, so sind sie doch anders. Jede für sich.“
Ich stelle das einfach mal so fest. Sie verdreht ein wenig die Augen. Ein geübter Augenaufschlag folgt.
„Wenn sie gleich sind, sind sie doch nicht anders, Ihre Wolken.“
Ich hebe die Kamera hoch und zeige ihr die Aufnahmen. Lasse die Bilder über das Display laufen.
„Sehen Sie. Wenn sie schnell durchlaufen, ist jede Wolke anders.“
„Aber es sind Wolken. Einfach weiße Wolken. Für mich sehen sie alle gleich aus.“
Sie gibt nicht nach. Sie beharrt hartnäckig. Sieht mich prüfend über ihre Brille an. Sicher hat die Dame recht. Es sind nur weiße Wolken. Aber ich erinnere mich an einzelne Tage oder Momente, wenn ich sie betrachte. Es sind kleine Perlen an meiner Perlenkette des Lebens. Sie erfreuen mich, weil ich weiße Wolken einfach liebe.
„Werden Sie morgen auch wieder Wolken fotografieren?“
Ein forscher Blick trifft mich. Ich lache. Sie kennt die Antwort, noch bevor sie die Frage gestellt hat.
„Ich denke schon.“
Sie geht langsam davon. Dreht sich noch einmal um. Lacht mich an. Ein wenig spöttisch, wie ich finde.
„Dann sehen wir uns morgen.“
Ich nicke.
„Sehen Sie“, rufe ich ihr nach und zeige mit dem Finger auf die weiße Wolke über uns.
„Diese Wolke, die ich gerade fotografiert habe, wird mich an Sie und diesen Augenblick erinnern.“
Sie lächelt und nickt.
„Und so ist doch diese Wolke schon anders und besonders. Finden Sie nicht?“
Sie lacht. Ein fröhliches Lachen.
„Ich schaue mir meine Wolke morgen genau an.“
Dann geht sie ihrer Wege. Wir werden uns noch oft am Strand sehen. Immer, wenn ich weiße Wolken fotografiere. Und sie den Weg geht, den sie immer geht. Ist er nicht auch immer gleich und doch immer anders?
Ich weiß bis heute genau, welche Wolke ich einfing, am ersten Tag unserer Begegnung. Sie erinnert mich an eine neue Begegnung. Den Beginn von etwas Besonderem. Und daran, dass jeder Tag ein schöner Tag ist, wenn man sich auf die Suche nach dem Schönen eines jeden Tages macht. Und weiße Wolken, die schwerelos am blauen Himmel vorüberziehen, sind schön. Und so sind meine weißen Wolken, egal wo und wann sie vorüberziehen, für mich kleine Seelenmomente, die ich einfange, die mir ein Lächeln in die Seele und ins Herz zaubern und mich fortan begleiten. Auch die Dame, so hat sie mir an einem der nächsten Tage verraten, hat sich dabei ertappt, dass sie plötzlich ab und an weißen Wolken zuschaut und denkt, dass sie so gleich dann doch nicht sind.
„Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst.
Der eine ist gestern, der andere morgen.“
(Dalai Lama)
Wolken, die alle gleich scheinen. Menschen, die gleich scheinen. Und doch nimmt jeder sie anders wahr. Und darauf kommt es an. Auf die eigene Sicht der Dinge. Was ist es, was durch das Leben trägt? Was lädt die Batterie des Herzens, des Körpers und der Seele, immer wieder auf? Ist es Liebe, sind es Begegnungen, Zuwendung, Musik, Sport, ein schönes Bild, ein spannendes Buch, ein Film, ein gemeinsam mit anderen erlebter toller Tag? Das schöne Zuhause, ein Geschenk, das Reisen, die Familie, Freunde?
Entscheidend ist, dass man sich an dem, was man tut, erfreuen kann. Dass man es tut, weil es einem entspricht und nicht dem, was andere mögen oder wollen. Nur dann macht es wirklich innerlich reich. Man sollte sich selbst zum wichtigsten Mensch in seinem Leben machen. Das mag egoistisch klingen, aber Glück kann man nur teilen, wenn man es auch hat. Auf dem Weg zum Glücklichsein bedarf es vieler kleiner Schritte. Das Glück braucht eine Menge Puzzlesteine. Ich habe viele davon zusammengetragen, in den vielen Stunden, die ich am Meer verbracht habe. Habe schöne Augenblicke eingefangen, die mich nun begleiten. Habe oft gefragt und bin oft gefragt worden, ob es ein Geheimnis gibt, anders zu leben. Sich glücklicher zu fühlen. Mit einem Lächeln aufzuwachen. Sich lebendig zu fühlen, ohne ständig aktiv sein zu müssen. Woher kommt die Ruhe, die es möglich macht, einfach nur dazusitzen und aufs Meer zu schauen und doch Erfüllung und Glück zu fühlen.
Wer sich auf den Weg macht, wird erfahren und spüren, dass die Nachhaltigkeit des eigenen Handelns und Denkens einen verändert. Ein neues Lebensgefühl entsteht. Es nistet sich im Herzen ein, verbreitet eine wohlige Wärme, der man sich voller Vertrauen hingeben darf. Die Klarheit der eigenen Gedanken befreit die Seele. Die Frische, die der Wind mit sich bringt, reinigt. Der Wind trägt die Sorgen mit sich fort. Man lernt Ballast loszulassen und auch, dass es das Meer, die stürmische Brise und die Wellen, nicht stört, wenn man seinen Unmut oder seine Trauer, hinausschreit.
Sicher ist, dass das Meer einfach da ist, auch, wenn man weg ist. Und es ist noch da, wenn man wiederkommt. So wie die Gedanken. An solch besonderen Orten weiß man instinktiv, dass die Kraft von innen kommt, dass die weißen Wolken einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und einen staunen lassen werden. So, wie die Wolken, der Wind und das Meer kommen und gehen, so akzeptiert man, dass auch Menschen und Ereignisse ins Leben treten und wieder gehen. Und man kann sie annehmen und wieder ziehen lassen. Ohne Angst und Erwartung, einfach so.
Man wird seinen eigenen Stil finden, der vielleicht anderen nicht gefallen mag, aber einen selbst beglückt. Es gilt die Neugier wieder zu entdecken und den Mut wieder zu finden, sich auszuprobieren. Man kann und darf neue Dinge üben und manchmal ist man auch noch gar nicht gut darin. Aber man hat Freude am Machen und das zählt. Ob es anderen dann gefällt, das wird sich zeigen. Und wenn nicht? Dann hatte man Freude daran, es zu tun.
Man kann lernen, dass die Welt der anderen, egal was man selbst tut, sich weiterdreht. Wann immer man irgendwo aufbricht, verlässt man dort Menschen oder Orte, lieb gewonnene Gewohnheiten. Man lernt von den Vögeln, dass man nach oben muss, wenn man im Wind spielen möchte.
Man lernt von den Syltern, dass das Leben ist, wie es ist. Man lernt, dass es keine Rolle spielt, wie es gestern war, wenn der Sturm über Nacht das Meer aufbäumt und den Sand wieder zurückholt. Man muss dann schauen, wie es nun ist, heute, und vielleicht überlegen, wie es morgen sein könnte.
Und bis dahin kann man am Strand sitzen, Tee trinken, aufs Meer schauen, den Wind spüren und in die Sonne blinzeln. Der nächste Tag kommt von alleine. So oder so.
Viele kleine Schritte wird man gehen bis zum Ziel, auf dem Weg zum Glücklichsein, zur Zufriedenheit. Und auch, wenn jeder Mensch für sich allein herausfinden muss, was für ihn gut und richtig ist, so gibt es doch Gemeinsamkeiten für den Weg der Achtsamkeit.
„Wenn du gehst, gehe. Wenn du sitzt, sitze.
Und vor allem: Schwanke nicht.“
(Yun-men)
Wenn man sich auf den Weg macht, sollte man sein Handeln vorher überdenken, aber dabei die Spontanität nicht verlieren. Man sollte Rückschau halten, sich und sein Handeln reflektieren. Warum ist man aufgebrochen? Warum sucht man einen neuen Weg? Es ist ein Weg der vielen Schritte, der kurzen und langen Etappen. Es gilt immer einmal wieder anzuhalten, nur kurz und dann weiter nach vorne zu schauen. Sich selbst Grenzen zu setzen, aber auch anderen. Kleine Etappenziele planen. Wenn man beginnt, für alles, was man tut, denkt oder auch nicht tut, die Verantwortung zu übernehmen, dann beginnt die Veränderung.
Es gilt, auch unbequeme Rückschau zu halten und Entscheidungen zu treffen. Immer mal wieder. Manchmal muss man tun, was man tun muss. Wer kennt das nicht in seinem Leben? Der Weg ist lang. Da sollte man seine Kräfte gut einteilen. Und gerade deshalb muss man sich kleine Inseln des Glücks, der Ruhe, der Zufriedenheit schaffen. Die kleine Glückstruhe, in der man in Gedanken seine schönen Erlebnisse, Gefühle, Erinnerungen verwahrt. Die man überall in Gedanken öffnen kann. Mit einem warmen und wohligen Gefühl. Die einen schmunzeln lässt, lachen, seufzen, sehnsüchtig erschauern, liebevoll erinnern. Manchmal sollte man sich auch eine wirkliche kleine Truhe schaffen. Oder ein kleines Buch, in das man immer wieder schöne Gedanken schreibt. In das man kleine Momentaufnahmen seines Lebens verewigt. Vielleicht Blütenblätter einlegt, Postkarten einklebt, kleine Notizen macht. Das Poesiealbum seines eigenen Lebens.
An manchen Tagen erlebt sich das Leben besser, wenn man einem Ziel folgt. An anderen erfüllt es einen mehr, ohne Ziel einfach das Leben anzunehmen, wie es einem gerade begegnen möchte. Und wenn man für sich immer wieder entscheidet, welchen Weg man an welchem Tag beschreiten kann und möchte, dann geschieht oft Wundersames. Das Leben fühlt sich plötzlich leichter an. Offener. Bietet einem neue Möglichkeiten an. Warum das so ist? Vielleicht, weil man sich selbst aus den eigenen Ritualen herausnimmt. Sich selbst in Gedanken auch wieder darauf einlassen kann, dass einem Neues begegnet. Sich selbst eine Chance gibt, sein Gesicht wieder in die Sonne zu halten.
Wer sich nicht traut Neues in sein Leben zu lassen, der muss mit dem leben, was er hat. Und wenn man unglücklich ist? Nicht zufrieden? Sich in ein Leben verrannt hat, das einem nicht mehr entspricht? Was dann?
Soll man auf ein Wunder warten? Auf einen Retter hoffen, der nun richten soll, was man sich selbst angetan hat? Vielleicht schafft es auch Energie, wenn man selbst die Steine aus dem Weg räumt? Und man erkennt beim Räumen, plötzlich und unerwartet, welch Energie noch in einem steckt und dass nun, ganz unerwartet, wieder Neues möglich ist. Man spürt verwundert, dass ein neues Lebensgefühl in einem erwacht. Eines, das in den Regenpfützen tanzen will, im leichten Sommerwind den Strand entlang laufen möchte.
Jeder, der gerne tanzt, kennt das. Ein trüber Tag, der nicht zum Gutelaunegefühl taugt. Dann hört man Musik und es lockt einen, ihr zu folgen. Und dann wollen die Füße im Takt wiegen. Der Rhythmus nimmt einen gefangen und der ganze Körper will tanzen. Sich der Musik hingeben. Und plötzlich wird man gefangen im Gefühl des Leichten, des Schönen, dem Takt der Musik. Und der gleiche Tag, nur Augenblicke später, wird bunt, lebendig, leicht. Und man lässt sich entführen in diese andere Welt, die Musik zu schaffen vermag.
Manchmal ist es der erste Pinselstrich, der noch mit schwarzer Farbe beginnt und dann in leuchtend hellen und schönen Farben endet. Manchmal ist es der erste Schritt, der einen beschwingt, ohne Ziel, einfach so.
Der Wind, der Radfahrern, Surfern, Läufern, die Kräfte raubt und sie doch kämpfen lässt. Was treibt sie an? Sich gegen den Wind stemmen. Sein Ziel erreichen wollen. Gegen alle Widerstände. Den Körper spüren, wie er sich für einen quält. Der Kopf, der plötzlich Energien einfordert. Das Glücksgefühl, das einen durchflutet, wenn man erschöpft und stolz zugleich, vom Rad steigt. Was lässt Sie tanzen, innehalten, frohlocken, zur Ruhe kommen?
