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CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol - einem Inhaltsstoff der Cannabis (Hanf) Pflanze. Aktuelle Forschungen belegen welches unglaubliche Potential in dieser alten Kultur- und Heilpflanze steckt. Ohne die berauschende und psychische Wirkung der Cannabispflanze wird CBD z.B. bei Patienten mit Spastiken oder Multiple Sklerose (MS) eingesetzt. Auch bei Krankheiten, wie chronischen Schmerzen, Störungen des Bewegungsapparates sowie Angst, Depressionen und Ver-haltensauffälligkeiten entfaltet CBD seine positiven Eigenschaften. Zusätzlich wird CBD eine gesundheitsfördernde Wirkungen in Bezug auf Schmerzlinderung, Heilung und Genesung zugeschrieben. Cannabidiol (CBD) wirkt laut Medizinern gegen Übelkeit, Entzündungen, Psychosen, Epilepsien und allgemeinen Schmerzen, zudem besitzt es eine entkrampfende Wirkung. Dieses Buch wendet sich an Menschen, die gestresst sind vom Alltag oder aber unter chronischen Krankheiten leiden und CBD als eine ernsthafte Option zur Bekämpfung und Linderung dieser Probleme in Erwägung ziehen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2022
Vorwort
THC & CBD
Hanf
Die Pharmaindustrie & CBD
CBD – Herstellung
CBD-Öl
CBD-Kristalle
CBD-Isolat
Vollspektrum-CBD
CBD bei Entzündungen
CBD bei Kindern mit IS und LGS
CBD im Rahmen einer Diät
CBD – Einnahme und Dosierung
Rechtslage in Deutschland
Zahlt die Krankenkasse CBD?
Fazit
CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einen Inhaltsstoff der Cannabis- bzw. Hanfpflanze. Aktuelle Forschungen belegen das unglaubliche Potenzial dieser alten Kultur- und Heilpflanze. Ohne die berauschende und psychische Wirkung der Cannabispflanze wird CBD z. B. bei Patienten mit Spastiken oder Multipler Sklerose (MS) eingesetzt.
Auch bei Krankheiten wie chronischen Schmerzen, Störungen des Bewegungsapparates sowie Angst, Depressionen und Verhaltensauffälligkeiten entfaltet CBD seine positiven Eigenschaften. Zusätzlich wird CBD eine gesundheitsfördernde Wirkung in Bezug auf Schmerzlinderung, Heilung und Genesung zugeschrieben. CBD wirkt laut Medizinern gegen Übelkeit, Entzündungen, Psychosen, Epilepsien und allgemeine Schmerzen. Zudem besitzt es eine entkrampfende Wirkung.
Als Gras oder Marihuana werden die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze bezeichnet. An den Drüsenhaaren dieser Blüten sitzt das „Harz“ der Pflanze. Dieses enthält eine hohe Konzentration von THC, CBD und anderen Cannabinoiden.
Tetrahydrocannabinol (THC) ist eine psychoaktive Substanz – der Stoff, der beim Konsum für den „high“-Zustand sorgt. Das THC liegt in der Hanfpflanze weitgehend in seiner natürlichen Form zweier THCSäuren vor. Diese werden erst durch Decarboxylierung (eine chemische Reaktion, bei der aus einem Molekül ein Kohlenstoffdioxid-Molekül abgespalten wird)1 zu THC umgewandelt, was durch Erhitzen des Pflanzenmaterials erreicht wird.
Dieses eingenommene THC verknüpft sich mit im Gehirn befindlichen Cannabinoid-Rezeptoren. Es aktiviert all diese Rezeptoren und nimmt somit Einfluss auf das Gedächtnis in Bezug auf die Motorik, das konzentrierte Denken sowie das Wahrnehmen von Sinneseindrücken und Gefühlen. Als Nebenwirkungen des Konsums von THC kann es beim Menschen zu Angst oder Paranoia kommen.
Cannabidiol (CBD) hingegen ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). CBD verbindet sich nur mäßig mit den Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und löst daher keine „Rauschzustände“ aus. Aktuelle Studien belegen, dass CBD tatsächlich sogar an der Bekämpfung der durch den Konsum von THC aufkommenden Angst und Verwirrtheit mitwirkt. Weiterhin ist bewiesen, dass CBD u. a. diese Angstzustände minimieren kann.
