Chancen und Risiken der EU-Osterweiterung - Marco Erlenkamp - E-Book

Chancen und Risiken der EU-Osterweiterung E-Book

Marco Erlenkamp

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Veranstaltung: Internationales und Europäisches Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. Mai 2004 ist es amtlich. Nach dem Beitritt der zehn neuen Staaten Polen, Ungarn, Malta, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Tschechien, Slowakei und dem griechischen Teil Zyperns besteht die Europäische Union aus 25 unabhängigen Staaten. Dieser Staatenverbund, mit seinen 455 Millionen Einwohnern stellt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt den größten Wirtschaftraum der Erde dar. Doch wie kam es dazu? Wie schaffte man es, einen so großen geeinten Wirtschaftraum zu bilden? Wo lagen die Gründe für die letzte der EU Erweiterungen? Und die Kernfrage: Welche Folgen zieht die EU-Osterweiterung nach sich? Welche Chancen tun sich auf für die bestehenden Mitgliedsstaaten und für die neuen Mitgliedsstaaten? Doch auch die Risiken dieser Erweiterung sollen nicht vernachlässigt werden.

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Veröffentlichungsjahr: 2006

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Inhaltsverzeichnis

 

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historie

2.1. Die geschichtliche Entwicklung der Europäischen Union

2.2. Die Geschichte der EU Osterweiterung

3. Gründe für die Osterweiterung

3.1. Gründe für die Beitrittsländer

3.2. Gründe für die „alten“ Länder

4. Folgen der EU – Osterweiterung

4.1. Chancen der EU Erweiterung

4.2. Risiken der EU Erweiterung

4.3. Bewertung

5. Ausblick

6. Zusammenfassung und Schlussfolgerung

7. Quellenverzeichnis

7.1. Bücher und andere gedruckte Medien

7.2. Elektronische Quellen

Abbildungsverzeichnis

 

Abbildung 1 Die zehn neuen EU Staaten 2004

Abbildung 2 Die Europäische Union und die Beitrittsländer

 

1. Einleitung

 

Seit dem 1. Mai 2004 ist es amtlich. Nach dem Beitritt der zehn neuen Staaten Polen, Ungarn, Malta, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Tschechien, Slowakei und dem griechischen Teil Zyperns besteht  die Europäische Union aus 25 unabhängigen Staaten. Dieser Staatenverbund, mit seinen 455 Millionen Einwohnern stellt, gemessen am Bruttoinlandsprodukt den größten Wirtschaftraum der Erde dar.[1] Doch wie kam es dazu? Wie schaffte man es, einen so großen geeinten Wirtschaftraum zu bilden?

 

 

Abbildung 1 Die zehn neuen EU Staaten 2004

 

Wo lagen die Gründe für die letzte der EU Erweiterungen? Und die Kernfrage: Welche Folgen zieht die EU-Osterweiterung nach sich? Welche Chancen tun sich auf für die bestehenden Mitgliedsstaaten und für die neuen Mitgliedsstaaten? Doch auch die Risiken dieser Erweiterung sollen nicht vernachlässigt werden.

 

2. Historie

 

In diesem Kapital soll kurz beschrieben werden, wie sich die Europäische Union entwickelt hat und wie es zur Osterweiterung im Jahre 2004 kam. In Kapital 2.1. wird es um den Werdegang der EU von 1951 bis Anfang des neuen Jahrtausends gehen. In Kapitel 2.2. wird es konkret um die Osterweiterung gehen.

 

2.1. Die geschichtliche Entwicklung der Europäischen Union