Checkliste Pädiatrie - Reinhold Kerbl - E-Book

Checkliste Pädiatrie E-Book

Reinhold Kerbl

0,0
59,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie wünschen sich konkrete pädiatrische Anleitungen, die Sie im Alltag und in kritischen Situationen schnell zur Hand haben? Dann greifen Sie zur Checkliste Pädiatrie im kompakten Kitteltaschenformat.

  • normale Kindesentwicklung, Impfung, Ernährung, Prophylaxe
  • ärztliche Routinemaßnahmen in der Pädiatrie
  • spezifische und intensivmedzinische Maßnahmen
  • Leitsymptome mit Diagnostik, Differenzialdiagnose,Therapie
  • pädiatrische und neonatologische Krankheitsbilder
  • Notfälle, Vergiftungen und pädiatrische Intensivmedizin
  • Normwerte sowie Antibiotikatherapie bei Kindern
  • neues Kapitel: Kindlicher Schlaganfall

Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 1452

Veröffentlichungsjahr: 2015

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Checkliste Pädiatrie

Reinhold Kerbl, Ronald Kurz, Bettina Lange, Karl Reiter, Reinhard Roos, Lucas Wessel

5., vollständig aktualisierte Auflage

200 Abbildungen

Vorwort zur 5. Auflage

Stellen Sie sich vor, durch einen Sonnensturm fallen alle Computer, Tablets, Smartphones und anderen E-Medien aus….In diesem Fall müssten klinisch tätige, aber auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auf schriftliche Unterlagen zurückgreifen, um ihre Patientinnen und Patienten adäquat und zeitgemäß zu behandeln. Denn wohl kaum jemand hat alle relevanten Maßnahmen, Dosierungen, Normwerte und dergleichen im Kopf. In so einem Fall könnte die Checkliste Pädiatrie sehr plötzlich zu einem essenziellen Bestandteil der pädiatrischen Routineversorgung werden. Sie wurde aber natürlich nicht nur für diesen (zugegebenermaßen recht unwahrscheinlichen) Fall geschrieben, sondern v.a. als ständig verfügbarer „Begleiter“ für die Routinetätigkeit in der Pädiatrie.Da sich das medizinische Wissen alle vier Jahre (!) verdoppelt, war es wieder an der Zeit, entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Bei unveränderter Grundkonzeption wurden somit für die jetzige 5. Auflage neue Methoden, Erkenntnisse und Therapien aufgenommen. Dabei wurde sehr sorgfältig auf den praktischen Aspekt Bezug genommen. Wie die letzte Auflage wendet sich auch die neue Auflage an folgende Lesergruppen:

als Buch im Kitteltaschenformat an alle, die in der Pädiatrie lernen und arbeiten (Studierende, Famulanten und PJler, Assistenzärzte, Doktoranden, aber auch Fortgeschrittene)

als Nachschlagewerk an alle, die an einer pädiatrischen Krankenstation, in der Ambulanz, aber auch als niedergelassene Kinderärzte oder Allgemeinmediziner tätig sind

als umfassende Informationsquelle an alle, die mit der Pädiatrie in sonstiger Form Kontakt haben (Psychologinnen, Pflege, soziale Dienste und andere).

Es gibt mehrere sehr gute deutschsprachige Pädiatrie-Lehrbücher, und die Checkliste Pädiatrie kann und will zu diesen nicht in Konkurrenz treten. Sehr wohl aber beabsichtigt sie eine ganzheitliche Darstellung der pädiatrischen Diagnostik und Therapie von der genetischen Grundlage bis zur Medikamentendosierung und schließlich zur Prognose.Bedauerlicherweise wird die Pädiatrie oftmals fälschlich als „kleines Fach“ angesehen. Dabei wird offensichtlich die Größe (mancher) unserer Patientinnen und Patienten mit der Größe des Faches verwechselt. In Wirklichkeit kann sich die Kinder- und Jugendheilkunde durchaus mit der Inneren Medizin messen! Die Tatsache des enormen und ständig wachsenden Stoffumfangs der Pädiatrie und die gleichzeitige Unmöglichkeit, alle Details in einem Kleinformat wiederzugeben, mussten wir als Herausgeber auch bei der jetzigen Überarbeitung der Checkliste zur Kenntnis nehmen. So manche Kürzung und so mancher Verzicht auf Details waren aus Kapazitätsgründen notwendig, um bezüglich der Seitenzahl die für ein Taschenformat „kritische Grenze“ von 1000 Seiten nicht zu überschreiten. Unser besonderer Dank gilt dem Thieme Verlag und besonders Frau Dr. med. Janna Fischer sowie Frau Eva Wacker. Wir freuen uns, dass eine weitere Auflage ermöglicht werden konnte und damit 20 Jahre Checkliste Pädiatrie zur Realität werden. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Kolleginnen und Kollegen von unserer Arbeit und der Checkliste Pädiatrie profitieren, und die darin enthaltene Information in Ausbildung und täglicher medizinischer Arbeit in vielen Fällen hilfreich sein kann.

Leoben/Graz/München/MannheimIm Dezember 2015Reinhold KerblRonald KurzKarl ReiterReinhard RoosLucas M. Wessel

Danksagung

Folgenden Kolleginnen und Kollegen danken wir für fachliche Beratung, Durchsicht, Korrektur und Ergänzung einzelner Kapitel sehr herzlich:

Univ. Prof. Dr. Martin Benesch Univ. Prof. Dr. Christian Urban (Graz): Hämato-onkologische Erkrankungen

Priv.-Doz. Dr. Barbara Binder (Graz): Pädiatrische Dermatologie

Priv.-Doz. Mag. Dr. Jürgen Brunner (Innsbruck): Rheumatische Erkrankungen

Univ. Prof. Dr. Johann Deutsch (Graz): Lebererkrankungen

Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen Dornbusch (Graz): Antibiotika im Kindesalter

Univ. Prof. Dr.Wolfgang Erwa (Graz): pädiatrische Labordiagnostik und Stoffwechsel

Univ. Prof. Dr. Andreas Gamillscheg (Graz): Herz-Kreislauferkrankungen

Univ. Prof. Dr. Hanspeter Gnehm (Aarau): Pädiatrische Vorsorge und Impfungen

OÄ. Dr. Irina Grigorow (Leoben): Atopische Erkrankungen

Univ. Prof. Dr. Daniela Karall (Innsbruck): Stoffwechselstörungen

Univ. Prof. Dr. Almuthe Hauer (Graz): Pädiatrische Ernährung und Gastroenterologie

OÄ. Dr. Sylvia Judmaier (Leoben): Diabetes mellitus

OA. Dr. Gerhard Köstl (Leoben): Endokrinologie

Univ. Prof. Dr. Peter Kroisel (Graz): Genetik

Univ. Dozent Dr. Martin Kurz (Hall i. Tirol): Suchterkrankungen

OÄ Dr. Susanne Lindner (Graz): Pädiatrische Ophthalmologie

Univ. Prof. Dr. Christoph Male (Wien): Blutungskrankheiten

Univ. Prof. Dr. Barbara Plecko (Zürich): Pädiatrische Entwicklung und Neuropädiatrie

OA. Dr. Ludwig Rauter (Leoben): Epilepsie

Univ. Prof. Dr. Josef Riedler (Schwarzach): Atemwegserkrankungen

Univ. Prof. Dr. Peter Scheer (Graz): pädiatrische Psychosomatik

OA. Dr. Gerolf Schweintzger (Leoben): Skeletterkrankungen

Univ. Prof. Dr. ChristianWalch (Bruck a.d. Mur): Pädiatrische Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde

Univ. Prof. Dr.Werner Zenz (Graz): Pädiatrische Infektiologie

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 5. Auflage

Danksagung

Teil I Grauer Teil: Grundlagen

1 Die normale Kindesentwicklung – Überwachung und Förderung

1.1 Vorsorgeuntersuchungen

1.1.1 Deutschland

1.1.2 Österreich

1.1.3 Schweiz

1.2 Das normale Wachstum

1.2.1 Eckdaten zur normalen Größen- und Gewichtsentwicklung des Kindes

1.2.2 Praktischer Umgang mit den anthropometrischen Maßen (Kopfumfang, Gewicht, Größe)

1.2.3 Wachstumsgeschwindigkeit bei Mädchen und Jungen

1.2.4 Maße

1.2.5 Prospektive Endgrößenberechnung

1.3 Die normale Knochenentwicklung

1.3.1 Entwicklung der Fontanellen

1.3.2 Entwicklung der Nasennebenhöhlen

1.3.3 Knochenalter

1.4 Die normale Sexualentwicklung

1.4.1 Zeitlicher Verlauf der Pubertätsstadien bei Mädchen und Jungen

1.5 Die normale psychomotorische und geistige Entwicklung

1.5.1 Beachte

1.5.2 Lebensperiodeneinteilung

1.5.3 Meilensteine der grobmotorischen Entwicklung

1.5.4 Meilensteine der Entwicklung des Spielverhaltens/der Feinmotorik

1.5.5 Hinweise auf evtl. vorhandene motorisch-pathologische Entwicklung und notwendige Maßnahmen

1.5.6 Meilensteine der Sprachentwicklung

1.5.7 Meilensteine der Entwicklung des Sozialverhaltens

1.5.8 Neugeborenenreflexe

1.5.9 Säuglingsreflexe

1.5.10 Übersicht über Reflexe und Reaktionen des ersten Lebensjahres – Zusammenfassung

1.5.11 Weiterführende Entwicklungsuntersuchungen und Tests

1.6 Die normale Ernährung des Säuglings (Übersicht)

1.6.1 Nahrungs- und Flüssigkeitsbedarf

1.6.2 Muttermilch

1.6.3 Muttermilchersatz

1.6.4 Folgemilchen und Beikost

1.7 Die normale Ernährung des Klein- und Schulkindes

1.7.1 Nahrungsbedarf

1.7.2 Hinweise zur Ernährung in den unterschiedlichen Altersstufen

1.8 Zusammenfassung: Übersicht Ernährung des Säuglings und Kleinkindes

1.9 Vitamine – Übersicht

1.10 Hinweise zu alternativen Ernährungsformen, Schadstoffen und ihren Gefahren

1.10.1 Alternative Ernährungsformen

1.10.2 Schadstoffe

1.11 Wichtige Prophylaxen

1.11.1 Vitamin-K-Prophylaxe

1.11.2 Vitamin-D-Prophylaxe

1.11.3 Fluor-Prophylaxe (Kariesprophylaxe)

1.11.4 Jodprophylaxe

1.12 Impfungen

1.12.1 Ärztliche Tätigkeiten rund ums Impfen

1.12.2 Allgemeine Impfreaktionen und Komplikationen

1.12.3 Empfohlene Standardimpfungen im Kindesalter

1.12.4 Hinweise zu den einzelnen Impfstoffen der empfohlenen Standardimpfungen

1.12.5 Indikationsimpfungen

1.13 Beratung bzgl. Unfallprophylaxe

1.13.1 Häufigkeit von Unfällen und Unfallursachen im Kindesalter

1.13.2 Vorbeugemaßnahmen

1.14 Sexualhygiene

1.14.1 Grundlagen

1.14.2 Körperhygiene

1.14.3 Aufklärung durch den Arzt

1.14.4 Kontrazeption

2 Ärztliche Routinemaßnahmen in der Pädiatrie

2.1 Anamnese

2.1.1 Typische Aufnahmesituationen

2.1.2 Essenzielle Bestandteile der Anamnese unabhängig von der Aufnahmesituation

2.1.3 Inhalte einer erweiterten Anamnese

2.2 Allgemeine körperliche Untersuchung

2.2.1 Achten Sie auf kindgerechtes Verhalten bei der Untersuchung!

2.2.2 Hinweise zur Ausführlichkeit der körperlichen Untersuchung

2.2.3 Essenzielle Bestandteile der körperlichen Untersuchung

2.3 Punktion peripherer Venen

2.3.1 Indikationen

2.3.2 Material

2.3.3 Maßnahmen zur Stressminimierung für das Kind

2.3.4 Lokalisationen geeigneter Venen

2.3.5 Punktion

2.3.6 Fixierung einer Verweilkanüle

2.3.7 Komplikationen

2.4 Kapilläre Blutentnahme

2.4.1 Indikationen

2.4.2 Relative Kontraindikationen

2.4.3 Material

2.4.4 Punktionsstellen

2.4.5 Punktion

2.4.6 Komplikationen

2.5 Intrakutane, subkutane und intramuskuläre Injektion

2.5.1 Intrakutane Injektion

2.5.2 Subkutane Injektion

2.5.3 Intramuskuläre Injektion

2.6 Blasenkatheterisierung

2.6.1 Transurethraler Blasenkatheter

2.6.2 Suprapubische Blasenpunktion

3 Spezifische und intensivmedizinische ärztliche Maßnahmen in der Pädiatrie

3.1 Punktion peripherer Arterien

3.1.1 Indikationen

3.1.2 Relative Kontraindikationen

3.1.3 Material

3.1.4 Punktionsstellen

3.1.5 Punktion

3.1.6 Fixierung und Sicherung des arteriellen Zugangs

3.1.7 Komplikationen

3.2 Zentraler Venenkatheter

3.2.1 Indikationen und Kontraindikationen

3.2.2 Material

3.2.3 Punktionsstellen und ihre Besonderheiten

3.2.4 Praktische Durchführung

3.2.5 Komplikationen

3.2.6 Pflege des Katheters

3.3 Einschwemmkatheter (Silastikkatheter) bei Frühgeborenen

3.3.1 Indikationen

3.3.2 Vorbereitung und Material

3.3.3 Praktisches Vorgehen

3.4 Zentralvenöse Langzeit-Katheter

3.4.1 Indikation

3.4.2 Broviac-Hickman-Katheter

3.4.3 Port-Systeme

3.5 Nabelvenenkatheter

3.5.1 Anatomie der venösen Blutversorgung des Neugeborenen

3.5.2 Indikation und Besonderheit

3.5.3 Durchführung

3.6 Nabelarterienkatheter (NAK)

3.6.1 Anatomie der arteriellen Blutversorgung des Neugeborenen

3.6.2 Indikationen, Kontraindikationen und Liegedauer

3.6.3 Durchführung

3.7 Intraossärer Zugang

3.7.1 Indikationen, Liegedauer

3.7.2 Material

3.7.3 Durchführung

3.7.4 Komplikationen

3.8 Lumbalpunktion

3.8.1 Indikationen und Komplikationen

3.8.2 Material

3.8.3 Durchführung

3.8.4 Komplikation

3.9 Knochenmarkpunktion

3.9.1 Indikationen und Komplikationen

3.9.2 Material

3.9.3 Durchführung

3.9.4 Knochenmarkbiopsie

3.9.5 Komplikationen

3.10 Pleurapunktion

3.10.1 Indikationen

3.10.2 Material

3.10.3 Durchführung

3.11 Thoraxdrainage bei Pneumothorax oder Pleuraerguss

3.11.1 Indikationen

3.11.2 Material

3.11.3 Vorbereitung

3.11.4 Durchführung

3.11.5 Probleme und Komplikationen

3.11.6 Entfernen der Thoraxdrainage, Nachbehandlung

3.12 Punktion des Peritoneums (Aszitespunktion)

3.12.1 Indikationen

3.12.2 Material

3.12.3 Durchführung

3.12.4 Komplikationen

3.13 Intubation von Kindern

3.13.1 Intubation von Früh- und Neugeborenen

3.13.2 Intubation von Kindern ab Säuglingsalter

3.14 ZVD-Messung

3.14.1 Indikationen

3.14.2 Durchführung

3.14.3 Mögliche Fehlerquellen

3.15 Monitoring

3.15.1 Definition und Formen

3.16 Enterale Sonden

3.16.1 Indikationen

3.16.2 Dauer

3.16.3 Materialien

3.16.4 Mögliche Komplikationen bei PEG-Sonde

3.16.5 Sondenlegung

3.16.6 Tipps

3.17 Fototherapie

3.18 Verordnung und Verabreichung besonderer Ernährungsformen

3.18.1 Sondendiäten (Elementarkost)

3.18.2 Parenterale Ernährung

3.18.3 Perioperative Infusionstherapie und postoperativer Ernährungsaufbau

3.19 Ernährung des Frühgeborenen

4 Umgang mit Patienten und Eltern – Gesprächsführung, Tipps zur Bewältigung schwieriger Situationen, rechtlich-ethische Aspekte

4.1 Grundregeln der Gesprächsführung und Tipps zur Gesprächsführung in besonderen Situationen

4.1.1 Grundregeln der Gesprächsführung

4.1.2 Tipps zum „normalen“ Diagnose- und Therapiegespräch

4.1.3 Tipps zur Aufklärung/Gesprächsführung in/bei besonderen Situationen/Erkrankungen

4.2 Umgang mit Eltern im Aufnahme- und Nachtdienst

4.2.1 Tipps für den Umgang mit besorgten Eltern im Aufnahmedienst

4.2.2 Probleme bei der stationären Aufnahme

4.2.3 Tipps zum Umgang mit telefonischen Anfragen von Eltern im Dienst

4.3 Sterbebegleitung

4.3.1 Entscheidung bzgl. lebenserhaltender Maßnahmen in Extremsituationen

4.3.2 Begleitung des sterbenden Kindes und seiner Familie

4.4 Umgang mit der Behinderung eines Kindes

4.4.1 Definition und Ätiologie einer Behinderung

4.4.2 Formen und Häufigkeiten zerebraler Behinderung

4.4.3 Aufklärung der Eltern

4.4.4 Konkrete Maßnahmen

4.5 Rechtlich-ethische Aspekte in der Pädiatrie

4.5.1 Grundlagen

4.5.2 Allgemeine medizinische Versorgung

4.5.3 Diagnostische und therapeutische Maßnahmen

4.5.4 Einwilligung/Zustimmung zu medizinischen Maßnahmen

4.5.5 Besondere Situationen

4.5.6 Rechtliche Situation bei Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch eines Kindes

4.5.7 Ethikkommissionen und -arbeitsgruppen

Teil II Grüner Teil: Leitsymptome

5 Gastrointestinale Leitsymptome

5.1 Bauchschmerzen

5.1.1 Wichtig zu wissen!

5.2 Akute Bauchschmerzen und akutes Abdomen

5.2.1 Hinweise zur Einschätzung der Dringlichkeit

5.2.2 Erste Gedanken und Maßnahmen beim akuten Abdomen

5.2.3 Weiteres Vorgehen

5.2.4 Verdachtsdiagnosen bei akuten Bauchschmerzen/akutem Abdomen

5.3 Chronisch rezidivierende Bauchschmerzen

5.3.1 Erste Gedanken und Maßnahmen

5.3.2 Vorgehen

5.3.3 Verdachtsdiagnosen bei chronischen Bauchschmerzen

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!