[7]Inhaltsverzeichnis
Hinweis zum UrheberrechtImpressumInhalte zum DownloadVorwortAbkürzungsverzeichnis1 Krankenhausmanagement und Controlling1.1 Rechtliche Grundlagen für Krankenhäuser in Deutschland1.1.1 Grundsätzliche gesetzliche Regelungen für deutsche Krankenhäuser1.1.1.1 Definition und Zulassung1.1.1.2 Krankenhausleistungen1.1.1.3 Arten von Krankenhäusern1.1.1.4 Versorgungsstufen und Fachkliniken1.1.1.5 Trägerschaften und Rechtsformen1.1.2 Grundlagen der deutschen Krankenhausfinanzierung1.1.2.1 Vergütungsformen1.1.2.2 Betriebskostenfinanzierung mittels DRG1.1.3 Fallstudie1.1.4 Aufgaben1.1.4.1 Aufgabe 1: Zielsetzung von Krankenhäusern1.1.4.2 Aufgabe 2: Investitionskostenfinanzierung1.1.4.3 Aufgabe 3: DRG1.1.4.4 Aufgabe 4: Andere Entgeltformen1.1.5 Lösungen zu den Aufgaben1.1.5.1 Lösung zu Aufgabe 1: Zielsetzung von Krankenhäusern1.1.5.2 Lösung zu Aufgabe 2: Investitionskostenfinanzierung1.1.5.3 Lösung zu Aufgabe 3: DRG1.1.5.4 Lösung zu Aufgabe 4: Andere Entgeltformen1.2 Controlling als Konzept der Unternehmenssteuerung im Wandel der Zeit1.2.1 Einführung1.2.1.1 Definition des Controllings1.2.1.2 Dimensionen des Controllings1.2.1.3 Controlling-Funktionen1.2.1.4 Aufgaben des Controllers1.2.1.5 Organisationsformen1.2.1.6 Digitalisierung im Controlling1.2.2 Fallstudie1.2.3 Aufgaben1.2.3.1 Aufgabe 1: Aufgabenstellung des Controllings1.2.3.2 Aufgabe 2: Organisation des Controllings1.2.3.3 Aufgabe 3: Aspekte der neuen Organisationseinheit1.2.4 Lösungen zu den Aufgaben1.2.4.1 Lösungen zu Aufgabe 1: Aufgabenstellung des Controllings1.2.4.2 Lösungen zu Aufgabe 2: Organisation des Controllings1.2.4.3 Lösungen zu Aufgabe 3: Aspekte der neuen Organisationseinheit1.3 Besonderheiten des Controllings im Krankenhaus1.3.1 Einführung1.3.1.1 Relevanz des Themas1.3.1.2 Controlling in Krankenhäusern1.3.1.3 Medizincontrolling1.3.1.4 Operatives Medizincontrolling1.3.1.5 Strategisches Medizincontrolling1.3.1.6 Entwicklungen1.3.1.7 Grenzen1.3.2 Fallstudie1.3.3 Aufgaben1.3.3.1 Aufgabe 11.3.3.2 Aufgabe 21.3.3.3 Aufgabe 31.3.4 Lösungen zu den Aufgaben1.3.4.1 Lösung zu Aufgabe 11.3.4.2 Lösungen zu Aufgabe 21.3.4.3 Lösungen zu Aufgabe 32 Informationsversorgung: Externes und internes Rechnungswesen2.1 KHBV und Jahresabschlussanalyse im Krankenhaus2.1.1 Grundlagen2.1.1.1 KHBV2.1.1.2 Grundlegender Aufbau und Adressaten2.1.1.3 Bilanzanalyse2.1.1.4 Relevante Analysen im Krankenhaus2.1.1.5 Grenzen der Anwendung2.1.2 Fallstudie2.1.3 Aufgaben2.1.3.1 Aufgabe 1: Kennzahlen und EBITDAR-Schema2.1.3.2 Aufgabe 2: Verbuchung von Fördermitteln2.1.4 Lösungen zu den Aufgaben2.1.4.1 Lösung zur Aufgabe 1: Kennzahlen und EBITDAR-Schema2.1.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Verbuchung von Fördermitteln2.2 Anwendungsfälle des internen Rechnungswesens im Krankenhaus2.2.1 Grundlagen der Kostenrechnung für Krankenhäuser2.2.2 Fallstudie2.2.3 Aufgaben2.2.3.1 Aufgabe 1: Kostenrechnungssystematik2.2.3.2 Aufgabe 2: Mehrstufige DB-Rechnung2.2.3.3 Aufgabe 3: Kostenstellenverrechnung2.2.3.4 Aufgabe 4: Kostenvergleich mit InEK-Matrix2.2.3.5 Aufgabe 5: Break-even-Point2.2.4 Lösungen zu den Aufgaben2.2.4.1 Lösung zu Aufgabe 1: Kostenrechnungssystematik2.2.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung2.2.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Kostenstellenverrechnung2.2.4.4 Lösung zu Aufgabe 4: Kostenvergleich mit InEK-Matrix2.2.4.5 Lösung zu Aufgabe 5: Break-even-Point3 Informationsvermittlung3.1 Finanzwirtschaftliche Kennzahlen und Balanced Scorecard3.1.1 Einführung3.1.1.1 Kennzahlensysteme3.1.1.2 Anwendung der BSC3.1.1.3 Vier Perspektiven der BSC3.1.1.4 Grenzen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen3.1.2 Fallstudie3.1.3 Aufgaben3.1.3.1 Aufgabe 1: Strategische Ziele, Messgrößen und Maßnahmen3.1.3.2 Aufgabe 2: Berechnung und Beurteilung von Kennzahlen3.1.3.3 Aufgabe 3: Strategische Veränderung einer Balanced Scorecard3.1.4 Lösungen zu den Aufgaben3.1.4.1 Lösung zu Aufgabe 1: Strategische Ziele, Messgrößen und Maßnahmen3.1.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Berechnung und Beurteilung von Kennzahlen3.1.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Strategische Veränderung einer Balanced Scorecard3.2 Berichtswesen und Reporting im Krankenhaus3.2.1 Einführung3.2.1.1 Berichtswesen3.2.1.2 Idealtypische Prozessschritte im Reporting-Prozess3.2.1.3 Berichtszweck3.2.1.4 Fünf Dimensionen der Berichterstattung3.2.1.5 Berichtsarten3.2.1.6 Berichtssysteme3.2.1.7 Anforderungen an ein effizientes Berichtswesen3.2.1.8 Entwicklung des Berichtswesens3.2.1.9 Grenzen der Anwendung3.2.2 Fallstudie3.2.3 Aufgaben3.2.3.1 Aufgabe 13.2.3.2 Aufgabe 23.2.3.3 Aufgabe 33.2.3.4 Aufgabe 43.2.4 Lösungen zu den Aufgaben3.2.4.1 Lösung zu Aufgabe 13.2.4.2 Lösung zu Aufgabe 23.2.4.3 Lösung zu Aufgabe 33.2.4.4 Lösung zu Aufgabe 44 Instrumente des operativen Controllings4.1 Grundlagen des operativen Controllings im Krankenhaus4.1.1 Von der Strategie zum operativen Handeln4.1.2 Die externe und interne Budgetierung im Krankenhaus4.1.2.1 Grundlagen der externen Budgetierung4.1.2.2 Grundlagen der internen Budgetierung4.1.3 Fallstudie4.1.4 Aufgaben4.1.4.1 Aufgabe 1: Verhandlung des externen Budgets4.1.4.2 Aufgabe 2: Berechnung Fixkostendegressionsabschlag4.1.4.3 Aufgabe 3: Ermittlung CM und CMI4.1.4.4 Aufgabe 4: Ermittlung Mehrerlösausgleich4.1.4.5 Aufgabe 5: Aufstellung internes Budget4.1.5 Lösungen zu den Aufgaben4.1.5.1 Lösung zu Aufgabe 1: Verhandlung des externen Budgets4.1.5.2 Lösung zu Aufgabe 2: Berechnung Fixkostendegressionsabschlag4.1.5.3 Lösung zu Aufgabe 3: Berechnung CM und CMI4.1.5.4 Lösung zu Aufgabe 4: Ermittlung Mehrerlösausgleich4.1.5.5 Lösung zu Aufgabe 5: Aufstellung internes Budget4.2 Erfolgsbeiträge und Mehrstufige Bereichsergebnisrechnung4.2.1 Einführung4.2.1.1 Mehrstufige DBR4.2.1.2 Mehrstufige Bereichsergebnisrechnung4.2.2 Fallstudie4.2.3 Aufgaben4.2.3.1 Aufgabe 14.2.3.2 Aufgabe 24.2.3.3 Aufgabe 34.2.4 Lösungen zu den Aufgaben4.2.4.1 Lösung zu Aufgabe 14.2.4.2 Lösung zu Aufgabe 24.2.4.3 Lösung zu Aufgabe 34.3 Benchmarking4.3.1 Grundlagen Benchmarking4.3.2 Fallstudie4.3.3 Aufgaben4.3.3.1 Aufgabe 14.3.3.2 Aufgabe 24.3.3.3 Aufgabe 34.3.3.4 Aufgabe 44.3.3.5 Aufgabe 54.3.4 Lösungen zu den Aufgaben4.3.4.1 Lösung zu Aufgabe 14.3.4.2 Lösungen zu Aufgabe 24.3.4.3 Lösung zu Aufgabe 34.3.4.4 Lösung zu Aufgabe 44.3.4.5 Lösung zu Aufgabe 55 Instrumente des strategischen Controllings5.1 Anwendung des strategischen Controllings im Krankenhaus5.1.1 Einführung5.1.1.1 Strategisches Controlling in Krankenhäusern5.1.1.2 Instrumente des strategischen Controllings5.1.1.3 Grenzen der Anwendung5.1.2 Fallstudie5.1.3 Aufgaben5.1.3.1 Aufgabe 15.1.3.2 Aufgabe 25.1.3.3 Aufgabe 35.1.4 Lösungen zu den Aufgaben5.1.4.1 Lösung zu Aufgabe 15.1.4.2 Lösungen zu Aufgabe 25.1.4.3 Lösung zu Aufgabe 35.2 Wertschöpfungskettenanalyse und -optimierung5.2.1 Grundlagen des Prozessorganisation5.2.1.1 Definition und Bestandteile der Ablauforganisation im Krankenhaus5.2.1.2 Unterscheidung von Primär-, Sekundär- und Tertiärprozessen im Krankenhaus5.2.1.3 Prozessorientierung und -optimierung5.2.2 Qualitätsmanagement5.2.2.1 Rechtliche Grundlagen des Qualitätsmanagements in Krankenhäusern5.2.2.2 Definition von Qualität5.2.2.3 Qualitätsmanagement im Krankenhaus5.2.2.4 Qualitätsmanagementsysteme5.2.3 Fallstudie5.2.4 Aufgaben5.2.4.1 Aufgabe 1: Prozessvisualisierung5.2.4.2 Aufgabe 2: Instrumente zur Prozessoptimierung5.2.4.3 Aufgabe 3: Lean Management5.2.4.4 Aufgabe 4: Qualitätsmanagementsysteme5.2.5 Lösungen zu den Aufgaben5.2.5.1 Lösung zur Aufgabe 1: Prozessvisualisierung5.2.5.2 Lösung zur Aufgabe 2: Instrumente zur Prozessoptimierung5.2.5.3 Lösung zur Aufgabe 3: Lean Management5.2.5.4 Lösung zur Aufgabe 4: Qualitätsmanagementsysteme5.3 Investitionsrechenverfahren und -controlling5.3.1 Einführung5.3.1.1 Zielsetzung und Relevanz5.3.1.2 Begriffserklärung5.3.1.3 Phasen des Investitionsprozesses5.3.1.4 Methoden der Investitionsrechnung5.3.1.5 Beteiligte der Investitionsrechnung5.3.1.6 Grenzen der Anwendung/Probleme5.3.2 Fallstudie5.3.3 Aufgaben5.3.3.1 Aufgabe 15.3.3.2 Aufgabe 25.3.3.3 Aufgabe 35.3.3.4 Aufgabe 45.3.3.5 Aufgabe 55.3.3.6 Aufgabe 65.3.4 Lösungen zu den Aufgaben5.3.4.1 Lösungen zu Aufgabe 15.3.4.2 Lösung zu Aufgabe 25.3.4.3 Lösung zu Aufgabe 35.3.4.4 Lösung zu Aufgabe 45.3.4.5 Lösung zu Aufgabe 55.3.4.6 Lösung zu Aufgabe 65.4 Center-Strukturen im Krankenhaus5.4.1 Grundlagen der Organisationsstrukturen in Krankenhäusern5.4.2 Fallstudie5.4.3 Aufgaben5.4.3.1 Aufgabe 1: Grundsätzliche Möglichkeiten von Center-Strukturen5.4.3.2 Aufgabe 2: Verrechnungspreise5.4.3.3 Aufgabe 3: Center-Struktur aus Kostenstellen5.4.3.4 Aufgabe 4: Kostenverrechnung auf Profitcenter5.4.4 Lösungen zu den Aufgaben5.4.4.1 Lösung zu Aufgabe 1: Grundsätzliche Möglichkeiten von Center-Strukturen5.4.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Verrechnungspreise5.4.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Center-Struktur aus Kostenstellen5.4.4.4 Lösung zu Aufgabe 4: Kostenverrechnung auf Profitcenter6 Controlling von speziellen Prozessen6.1 Wertorientierte Unternehmensführung in einem deutschen Krankenhaus6.1.1 Grundlagen der wertorientierten Unternehmensführung6.1.2 Fallstudie6.1.2.1 Angaben zum Klinikkonzern6.1.2.2 Kennzahlen zur wertorientierten Unternehmensführung6.1.2.3 Jahresabschluss des Krankenhauses Nordseeinsel6.1.2.4 Lagebericht Krankenhaus Nordseeinsel6.1.3 Aufgaben6.1.3.1 Aufgabe 1: Allgemeine Beurteilung des Ansatzes »wertorientierte Unternehmensführung«6.1.3.2 Aufgabe 2: Aufstellung einer bereinigten Bilanz6.1.3.3 Aufgabe 3: Berechnung investiertes Kapital6.1.3.4 Aufgabe 4: Bestimmung der gewichteten Kapitalkosten6.1.3.5 Aufgabe 5: Berechnung geschaffener Wertbeitrag6.1.4 Lösungen zu den Aufgaben6.1.4.1 Lösung zu Aufgabe 1: Allgemeine Beurteilung des Ansatzes »wertorientierte Unternehmensführung«6.1.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Aufstellung einer bereinigten Bilanz6.1.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Berechnung investiertes Kapital6.1.4.4 Lösung zu Aufgabe 4: Bestimmung der gewichteten Kapitalkosten6.1.4.5 Lösung zu Aufgabe 5: Berechnung geschaffener Wertbeitrag6.2 Governance, Risk und Compliance im Krankenhaus6.2.1 Grundlagen GRC6.2.1.1 Corporate Governance6.2.1.2 Risikomanagement6.2.1.3 Compliance6.2.2 Fallstudie6.2.2.1 Jahresabschluss6.2.2.2 Lagebericht6.2.3 Aufgaben6.2.3.1 Aufgabe 16.2.3.2 Aufgabe 26.2.3.3 Aufgabe 36.2.3.4 Aufgabe 46.2.3.5 Aufgabe 56.2.4 Lösungen zu den Ausgaben6.2.4.1 Lösung zu Aufgabe 16.2.4.2 Lösung zu Aufgabe 26.2.4.3 Lösung zu Aufgabe 36.2.4.4 Lösung zu Aufgabe 46.2.4.5 Lösung zu Aufgabe 56.3 Personalcontrolling6.3.1 Einführung6.3.1.1 Zielsetzung und Funktionen des Personalcontrollings6.3.1.2 Aufbau und Ablauf des Personalcontrollings6.3.1.3 Aufgaben und Instrumente des Personalcontrollings6.3.1.4 Grenzen des Personalcontrollings und aktuelle Entwicklungen6.3.2 Fallstudie6.3.3 Aufgaben6.3.3.1 Aufgabe 16.3.3.2 Aufgabe 26.3.3.3 Aufgabe 3: Oberziele des Krankenhauses und Unterziele des Personalcontrollings6.3.3.4 Aufgabe 4: Kennzahlen6.3.4 Lösungen zu den Aufgaben6.3.4.1 Lösungen zu Aufgabe 16.3.4.2 Lösungen zu Aufgabe 26.3.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Oberziele des Krankenhauses und Unterziele des Personalcontrollings6.3.4.4 Lösung zu Aufgabe 4: Kennzahlen 6.4 Sachkostencontrolling6.4.1 Grundlagen des Sachkostencontrollings6.4.1.1 Definition und Bestandteile der Sachkosten im Krankenhaus6.4.1.2 Möglichkeiten des Sachkostencontrollings6.4.2 Fallstudie6.4.3 Aufgaben6.4.3.1 Aufgabe 1: Operativer und strategischer Einkauf6.4.3.2 Aufgabe 2: Optimierungsansätze6.4.3.3 Aufgabe 3: Sachkostenbericht6.4.3.4 Aufgabe 4: Benchmark6.4.3.5 Aufgabe 5: ABC-Analyse6.4.4 Lösungen zu den Aufgaben6.4.4.1 Lösung zu Aufgabe 1: Operativer und strategischer Einkauf6.4.4.2 Lösung zu Aufgabe 2: Optimierungsansätze6.4.4.3 Lösung zu Aufgabe 3: Sachkostenbericht6.4.4.4 Lösung zu Aufgabe 4: Benchmark6.4.4.5 Lösung zu Aufgabe 5: ABC-AnalyseDie AutorenArbeitshilfen-Onlinen[1]
Hinweis zum Urheberrecht
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[4]Dozenten finden ergänzende Unterlagen zu diesem Buch unter www.sp-dozenten.de Registrierung erforderlich
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Robert Ott/Björn Maier
Controlling im Krankenhaus
1. Auflage, März 2020
© 2020 Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH
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Produktmanagement: Alexander Kühn
Lektorat: Bernd Marquard, Stuttgart
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Ein Unternehmen der Haufe Group
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KapitelDatei–Aktuelle gesetzliche EntwicklungenKapitel 3.1:Entwicklung der GeschäftszahlenKapitel 3.1:Perspektiven der BSCKapitel 3.1:Endgültiger GeschäftsberichtKapitel 3.2:Patienten- und PersonaldatenKapitel 3.2:Vergleich Ist- mit Soll-PersonalbestandKapitel 3.2:Ist-Soll-Vergleich der PersonalkostenKapitel 4.3:Regionaler WettbewerbKapitel 4.3:AngabenKapitel 4.3:Aufgaben 1Kapitel 4.3:InEK-Browser 2019Kapitel 4.3:Lösungen 1Kapitel 5.1:DRGs der einzelnen KlinikenKapitel 5.1:Lage des Klinikums EisenachKapitel 5.3:Aufgaben 2Kapitel 5.3:Lösungen 2Kapitel 6.4:Beispielhafter Sachkostenbericht über alle KostenartenKapitel 6.4:Beispielhafter Sachkostenbericht über die Topartikel[15]Vorwort
Aus langjähriger Erfahrung aus vielen Kursen für Bachelor- und Masterstudierende, unabhängig davon, ob sie im grundständigen oder weiterbildenden Bereich stattfanden, wurde der Wunsch der Lernenden nach einer möglichst praxisnahen Vermittlung teilweise recht theoretischer bzw. trockener Materie sehr deutlich. In der Betriebswirtschaftslehre gibt es daher bereits seit vielen Jahren neben den klassischen Lehrbüchern, welche vor allem die Theorie darstellen (in letzter Zeit nach US-amerikanischer Art auch immer mehr veranschaulicht durch Übungsaufgaben oder Praxisbeispiele), auch fallstudienbasierte Bücher. Anhand von möglichst praxisnahen Übungsfällen, die eine etwas längere Einführung zum Fall beinhalten und mehrere, teilweise aufeinander aufbauende Fragestellungen dazu behandeln, soll der abstrakte betriebswirtschaftliche Stoff anwendungsbezogen geübt und einstudiert werden. Im speziellen Fall des Krankenhauscontrollings existiert ein solches rein fallstudienbasiertes Lehrbuch in Deutschland noch nicht, weshalb die Verfasser diese Lücke mit dem vorliegenden Werk schließen möchten.
Der Krankenhausmarkt ist mit über 100 Mrd. € Umsatz und über 1,3 Mio. Beschäftigen ein bedeutender und stetig wachsender Sektor der deutschen Gesundheitswirtschaft. Es wurde von politischer Seite in den letzten Jahren ständig versucht, durch Änderungen z. B. im Finanzierungssystem Anreize für eine qualitativ hochwertige Versorgung, aber auch wirtschaftliche Unternehmensführung zu setzen. Deshalb sind im Krankenhausmanagement enorme Anstrengungen unternommen worden, die medizinischen, pflegerischen und wirtschaftlichen Prozesse der einzelnen Kliniken effizient und effektiv darzustellen. Im Zuge dessen wurde vor allem das medizinische, aber auch das betriebswirtschaftliche Controlling in den letzten Jahren stark ausgebaut, um die Geschäftsführung bei diesen Aufgaben zu unterstützen. Die Anforderungen an die Krankenhauscontroller sind ständig gestiegen, weshalb ein großer Bedarf an gut ausgebildetem Personal entstanden ist. Dies spiegelt sich auch in den vielen in letzter Zeit entstandenen Studiengängen im Bereich Gesundheits- oder Krankenhausmanagement wider.
Vor allem an die Studierenden in diesen Studiengängen richtet sich dieses Buch. Allerdings können natürlich auch interessierte MitarbeiterInnen im ärztlichen oder pflegerischen Bereich von Krankenhäusern, welche sich in betriebswirtschaftlichen Belangen weiterbilden möchten bzw. müssen, von diesem Buch profitieren. Schließlich mag es auch als Nachschlagewerk bzw. Ideengeber für bereits im Management oder Controlling tätige Personen Verwendung finden, die sich über die verschiedenen Felder, Methoden und Instrumente noch näher informieren wollen.
Das Buch ist nach den klassischen Themenfeldern des Controllings gegliedert. Nach einer kurzen Einführung zum Krankenhaus und v.a. dessen Finanzierung wird auf die Definition, die Organisation und die Aufgaben des Controllings im Krankenhaus eingegangen. Anschließend werden die Besonderheiten des externen und internen Rechnungswesens in deutschen Krankenhäusern dargestellt, bevor die Informationsvermittlung anhand von Kennzahlen und Berichtswesen thematisiert wird. Breiten Raum nehmen dann diverse Instrumente des operativen und strategischen Controllings ein, ehe das Buch mit einem Ausflug zum wertorientierten Controlling und speziellen Prozessen abgeschlossen wird.
[16]Jede der 18 Fallstudien steht für sich selbst und behandelt einen anderen Fall, sodass jede Fallstudie für sich allein bearbeitet werden kann. Der Aufbau aller Fallstudien ist identisch: Zunächst wird ein kurzer theoretischer Input gegeben, um das Themengebiet einzugrenzen und erste Inhalte zu vermitteln. Da es sich um kein wissenschaftliches Buch handelt, finden sich keine Literaturverweise, sondern nur generelle Literaturhinweise am Ende dieses Abschnitts. Danach werden die Grundlagen des jeweiligen Praxisfalls und anschließend die einzelnen Aufgaben dazu vorgestellt. Schließlich werden abschließend ausführliche Lösungsvorschläge zu jeder Aufgabe präsentiert. Diese geben die Auffassung der Verfasser wieder und können von den jeweiligen BearbeiterInnen oder DozentInnen sicherlich ergänzt oder kontrovers diskutiert werden. Im Übrigen wurden die Fallstudien so konzipiert, dass die Lösungen einzelner Aufgaben (v.a. zu größeren Themengebieten wie Finanzierung etc.) auch über externe Quellen erarbeitet werden müssen und diese nicht bereits explizit im Theorietext oder den Grundlagen des Praxisfalls enthalten sind. Die Lösungshinweise sind dagegen immer sehr ausführlich gehalten und decken das relevante Themengebiet komplett ab.
Die Verfasser möchten den vielen Personen danken, die uns bei der Erstellung des Buches unterstützt haben. Dabei sind zu nennen Frau Lilia Thalhammer, Frau Isabel Plank, Frau Hedwig Sax, Frau Michaela Weckel, Herr Dr. Jan Güssow, Herrn Dr. Dirk Lauscher sowie die Studierenden des Kurses WGW 16 an der DHBW Mannheim. Dazu noch die Mitarbeiter beim Schaeffer-Poeschel-Verlag, die uns immer sehr hilfreich zur Seite standen. Zu nennen sind hier Herr Katzenmayer, Herr Bergmann und Herr Marquard.
Die allerneuesten Entwicklungen im Krankenhausrecht, vor allem die geplante Ausgliederung der Pflegekosten, konnten in diesem Buch leider nicht mehr hinreichend berücksichtigt werden. Diese sind in der Word-Datei „Aktuelle gesetzliche Entwicklungen“ auf sp-mybook.de verfügbar.
Wir wünschen nun den NutzerInnen dieses Buches eine spannende, lehrreiche und informative Zeit mit den Fallstudien und würden uns sehr über Feedback freuen, sei es Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschläge.
Rosenheim und Mannheim, im Dezember 2019
[17]Abkürzungsverzeichnis
AGAktiengesellschaftAHBAnschlussheilbehandlung (jetzt Anschlussrehabilitation)AktGAktiengesetzBFWBasisfallwertBGBBürgerliches GesetzbuchCAPMCapital Asset Pricing ModelCIRSCritical-Incident-Reporting-SystemCMCase MixCMICase-Mix-IndexCMPCase-Mix-PunkteCTComputertomografd. h.das heißtDCFDiscounted Cash FlowDRGDiagnosis Related GroupsEBITEarnings before InterestEBITDAEarnings before Interest, Taxes, Depreciation and AmortizationEBMEinheitlicher BewertungsmaßstabEDVElektronische DatenverarbeitungEFQMEuropean Foundation for Quality ManagementEPKEreignisgesteuerte Prozesskettenetc.et ceteraEVAEconomic Value AddedG-BAGemeinsamer BundesausschussGKVGesetzliche KrankenversicherungGmbHGGesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter HaftungGOÄGebührenordnung für ÄrzteGRCGovernance, Risk, ComplianceGuVGewinn- und VerlustrechnungHNOHals-Nasen-Ohren[18]IKInvestiertes KapitalInEKInstitut für das Entgeltsystem im KrankenhausKHKrankenhausKHBVKrankenhausbuchführungsverordnungKHEntGKrankenhausentgeltgesetzKHGKrankenhausfinanzierungsgesetzKISKrankenhausinformationssystemKPIKey Performance IndicatorKTQKooperation für Transparenz und QualitätMDKMedizinischer Dienst der KrankenversicherungMRTMagnetresonanztomografNOPATNet Operating Profit After TaxesNUBNeue Untersuchungs- und BehandlungsmethodeOPOperationOWiGGesetz über OrdnungswidrigkeitenPCCLPatient Clinical Complexity LevelPPRPflegepersonal-RegelungQMQualitätsmanagementQMBQualitätsmanagementbeauftragte(r)SGBSozialgesetzbuchTCOTotal Cost of Ownershipv.a.vor allemVKVollkraft/VollkräfteVWDVerweildauerWACCWeighted Average Cost of Capitalz. B.zum BeispielZEZusatzentgelt1.2Controlling als Konzept der Unternehmenssteuerung im Wandel der Zeit
Von Prof. Dr. Björn Maier, Annika Scherk und Lena Huber
INHALT
Controlling ist ein Teilbereich des betrieblichen Führungssystems und hat eine systembildende und systemkoppelnde Aufgabe.Controlling vollzieht sich durch einen Steuerungskreislauf aus Planung, Realisation und Kontrolle.Controlling hat eine funktionale Komponente und eine institutionale Komponente.Es sorgt für die Behebung von Informationsasymmetrien und die Steigerung der Transparenz in Organisationen.Die Digitalisierung verändert das Controlling. Der Controller hat neue Aufgaben und wird zum Business Partner des Managers und erhält neue Aufgaben.Controlling-Aufgaben werden in Shared Services zusammengefasst, Data Science Center verändern die Controlling-Organisation.Insgesamt rückt die Entscheidungsunterstützungsfunktion im Controlling in den Mittelpunkt.
1.2.1Einführung
1.2.1.1Definition des Controllings
Das Controlling ist ein Teilbereich des betrieblichen Führungssystems und hat die Aufgabe der Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsversorgung der Unternehmensbereiche. Im Allgemeinen stellt das Controlling eine führungsunterstützende, entscheidungsvorbereitende, unternehmenszielorientierte und bereichsübergreifende Querschnittsfunktion in einem Unternehmen dar.
Das Controlling hat eine zentrale Stellung innerhalb des Leitungssystems eines Unternehmens und ist eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Teilen des Systems. Im Rahmen des Leitungssystems ist das Controlling für die Strukturierung und Steuerung sowie der Kommunikation mit organisationsinternen Anspruchsgruppen (im Gesundheitsbetrieb; z. B. Pfleger und Kaufleute) zuständig.
[37]Durch den Einsatz und die Nutzung von Controlling-Methoden und -instrumenten wird das Erreichen der Unternehmensziele angestrebt. Controlling unterstützt eine strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie deren operative Umsetzung. Durch die steigende Komplexität von Organisationen und ihrer Umwelt wurde die Einrichtung eines institutionellen Controllings als Entscheidungsunterstützungsfunktion des Managements notwendig.
Das Controlling hat die Aufgabe, die Daten zu beschaffen, aufzubereiten und zu analysieren. Damit das Controlling als zielorientierte Entscheidungsunterstützung dienen kann, werden die Daten aufbereitet und daraus u. a. Kennzahlen und Reports gebildet.
1.2.1.2Dimensionen des Controllings
Das Controlling unterteilt sich somit in eine funktionale Dimension, institutionelle Dimension und instrumentelle Dimension.
Die funktionale Dimension beschreibt die Aufgaben, denen das Controlling nachkommen muss, um die Führungsebene zu unterstützen. Hierbei kommt es zur Unterscheidung von Controlling und Führung.Die institutionelle Dimension legt die organisatorische Einbindung mit Aufbauorganisation und Ablauforganisation des Controllings in einem Unternehmen dar. Dies umfasst die Einordnung des Controllings und die Zuordnung von Kompetenzen im Rahmen des Steuerungsprozesses.Die instrumentelle Dimension beinhaltet die sachlichen und methodischen Hilfsmittel des Controllings, welche nach analytischen, heuristischen und prognostischen Instrumenten unterschieden werden.
1.2.1.3Controlling-Funktionen
Das Controlling erfüllt systembildende sowie systemkoppelnde Aufgaben. Informationsversorgungssysteme, Kontroll- und Planungssysteme werden entworfen, eingeführt und optimiert. Unter Systemkopplung versteht man die Abstimmung, Harmonisierung und Verwendung von bestehenden Systemen wie das Planungs- und Dokumentationssystem. Innerhalb eines Systems werden Störungen beseitigt und die Informationsversorgung wird sichergestellt.