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Der freie Journalist und Publizist Axel B.C. Krauss trägt in seinem Buch "Corona - Krone der Technokratie?" eine Fülle an Informationen von Medizinern und Wissenschaftlern aus aller Welt zusammen, die dem offiziellen, von Politik und Mainstream-Medien verlautbarten Narrativ widersprechen. Sind Lockdowns wirklich die einzige Lösung zur Eindämmung einer Pandemie? Und ist Covid-19 überhaupt eine? Wie werden die "Infektionszahlen" ermittelt? Was taugt der RT-PCR-Test? Und was ist "Gain-of-Function-Forschung"? Vor allem aber gelingt Krauss der Nachweis, daß Corona bzw. Covid-19 nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern als - wie Klaus Schwab, Leiter des Weltwirtschaftsforums, sich in seinem Buch "Covid-19: The Great Reset" ausdrückte - "günstige Gelegenheit" zur zügigen Umsetzung einer geopolitischen, "globalistischen" Agenda zur Errichtung einer "Neuen Weltordnung", eines "Neuen Normal", einer Technokratie von globalem Ausmaß - dem, was Aldous Huxley die "Wissenschaftliche Diktatur" nannte. Diese Agenda aber ist weitaus älter - sie reicht lange vor das Jahr 2020 zurück, als die sogenannte Pandemie ausbrach. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um die zweite, ergänzte und leicht erweiterte Auflage. Das Buch thematisiert auch die Frage, woher das sogenannte "SARS-CoV-2"-Virus stammen könnte. Ist es wirklich eine auf natürlichem Wege über die Menschheit hereingebrochene Krankheit - oder wurde möglicherweise "nachgeholfen"?
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Seitenzahl: 229
Veröffentlichungsjahr: 2021
Vorwort:
Nichts ist unmöglich - Corooona!:
Wie die Änderung der Definition einer Pandemie unsere Welt verändert hat:
Der RT-PCR-Test: Maß aller Dinge?:
Sind Lockdowns wirklich unvermeidbar?:
Woher stammt das SARS-CoV-2-Virus?:
Droht die Huxley'sche "Wissenschaftliche Diktatur"?:
Die Welt nach Covid-19: Ein technokratisches "Panoptikum"?:
Anhang:
Index:
„Manchmal wird man von den Ereignissen der Zeitgeschichte überholt; Befürchtungen, die man eher auf der »Bauchebene« hatte, die man inuitiv zu erspüren glaubte, werden plötzlich Wirklichkeit“, so begann ich die erste Auflage dieses Buches. Daran hat sich bis heute – leider – nichts geändert. Obwohl, wie ich ergänzend hinzufügen muß, so manche dieser Befürchtungen gar nicht einem bloßen Gefühl entsprangen, sondern handfesten Informationen, die über die Hintergründe der „Pandemie“ kursieren.
Im Gegenteil. Die federführenden Eliten hinter diesem Projekt, für daß es verschiedene Namen gibt – „Großer Reset“, „Neues Normal“, „Neue Weltordnung“, „Building Back Better“ – machen gar keine Hehl aus ihren Motiven – und haben es auch nie. Sie haben es offen gesagt. Nur haben sich viele geweigert, das, was eigentlich Schwarz auf Weiß vor ihnen lag, zu glauben oder die richtigen, logischen Schlüsse daraus zu ziehen.
Nahezu alles, wovor viele andere Kommentatoren und Analysten weltweit und auch ich selber in vielen Publikationen, sei es online oder in klassischer Printform, gewarnt hatten, ist nun tatsächlich eingetroffen – und wird aktuell weiterhin umgesetzt, vor unser aller Augen. Ich meine damit natürlich vor allem die sogenannten „Verschwörungstheorien“, die besagten Warnungen von einer gekauften und hochkorrupten Mainstreampresse nach wie vor mit geradezu erschreckender Verbissenheit angedichtet werden, damit der „einfache Mann“ bloß nicht auf die Idee kommt, mehr hinter der „Coronapolitik“ zu vermuten als den „Schutz der Öffentlichkeit“ vor einem Virus, der bis heute nicht in gereinigter, isolierter Form vorliegt.
Wie schon im Vorwort zu ersten Auflage weise ich auch hier darauf hin, daß ich dieses Buch nicht als "umfassende" Abhandlung zu dieser Thematik verstanden wissen möchte. Es basiert auf Informationen, die ich seit beginn dieser „Pandemie“ – oder besser gesagt: Plandemie – also seit nunmehr einem Jahr, in mühseliger Arbeit zusammengetragen habe. Auf meiner Webseite finden Sie zu diesem Themenkomplex mit Stand der Abfassung dieser erweiterten Auflage über 400 Artikel.
Bei dieser Politik, die nur oberflächlich gesehen ein Virus – und mittlerweile seine „Mutationen“ – eindämmen soll, geht es in Wahrheit um einen umfassenden und von langer Hand geplanten Angriff auf unserer Lebensweise, unsere Wirtschaft und den von Vorgängergenerationen mühsam erwirtschafteten Wohlstand. Wie auch immer Leser dieses bescheidenen Büchleins darüber denken mögen, eines ist unstrittig: Die offizielle Begründung für diese Politik basiert auf sehr lückenkaften Informationen, manipulierten Zahlen und repräsentiert auch nicht "die" Wissenschaft. „Die“ ist sich nämlich alles andere als „einig“, was die angebliche Notwendigkeit und Wirksamkeit der uns allen auferlegten Maßnahmen betrifft.
In der Hoffnung, Lesern damit zumindest etwas "Munition" gegen Politik und Mainstream-Presse liefern zu können,
Axel B.C. Krauss, 29. April 2021.
Seit Beginn der sogenannten "Corona-Pandemie", also des weltweiten Auftretens des "Sars-Cov-2-Virus", auch bekannt als Atemwegserkrankung namens "Covid-19", mehrten sich die Stimmen in Politik und Presse, diese Pandemie hätte das Potenzial, die Welt gründlich zu verändern. Nichts, so hieß es, werde wieder so sein wie vorher; es war ständig von einem "Neuen Normal" die Rede, eine stark veränderten Realität hinsichtlich des bisherigen Wirtschaftens und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Ökonomie und Gesellschaft müßten sich den veränderten Bedingungen schnell anpassen, sonst drohe eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.
Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages, sagte dazu: "Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen."1 Woraufhin seine Interviewpartner von der Zeitung "Neue Westfälische", Carsten Heil und Thomas Seim, ihn fragten: "Könnte die Bevölkerung dem nun auch eher folgen?". Schäubles Antwort: "Davon bin ich überzeugt. Ich will die Pandemie nicht verharmlosen, wenn ich feststelle: Große Krisen sind große Chancen."
Auch in einem Artikel auf der Webseite der "Tagesschau" wurde dies angesprochen. Darin hieß es: "Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble wirbt unter dem Eindruck der Corona-Pandemie dafür, die 1999 gestartete Währungsunion zu einer Wirtschaftsunion auszubauen. Es brauche »heute den Mut, den wir in der Krise 2010 nicht hatten, um endlich zu mehr Integration in der Eurozone zu kommen«, schreibt der frühere Bundesfinanzminister in einem Gastbeitrag für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«."2
Kommen Ihnen solche Äußerungen bekannt vor? Juckt es da in Ihrem Hinterkopf? Schäuble hatte sich nämlich schonmal so geäußert.
"Und in der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Governance [...] ich bin bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt", sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion mit dem am 10. November 2015 verstorbenen ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Josef Joffe, Co-Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit", mit Blick auf die "Euro-" bzw. "Griechenland-Krise". Joffe: "Warum?". Schäuble: "Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer. "3
Schäuble ist beileibe nicht der einzige, der Krisen als Chance begreift. Woran zunächst mal auch gar nichts auszusetzen wäre: Natürlich können Krisen eine Chance sein, über sich hinauszuwachsen; Dinge zu erkennen, die man im gewohnten Lauf des Alltags sonst vielleicht nie wahrgenommen hätte; fest "eingeschliffene" Wahrnehmungsstrukturen ins Wanken zu bringen und gesellschaftliche Zustände oder Entwicklungen, von denen man dachte, sie seien "selbstverständlich" oder eine Art "Naturzustand", zu überdenken, möglicherweise revisionsbedürftige soziale und ökonomische Voraussetzungen, die zur Krise geführt haben, zu überprüfen: Handelte es sich womöglich um einen Irrweg? Sind neue Konzepte nötig? - und so weiter.
Eigentlich ist das auch eine ganz banale Erkenntnis, die von der Weltgeschichte immer wieder unter Beweis gestellt wurde; die Erfahrung, daß Krisen, ob nun von großen welthistorischem Ausmaß oder im Beruf oder im Privatleben, Chancen für positive Veränderungen bieten können, dürfte wohl schon jeder Mensch in seinem Leben einmal gemacht haben.
Leider sah die Praxis in diesem konkreten Fall aber so aus, daß die "Euro-Krise" eben nicht zufällig entstand, kein "schicksalhafter" Prozeß war, sondern tatsächlich gezielt ausgelöst wurde - um eben jene politisch erwünschten Veränderungen einzuleiten, die ohne diese Krise nicht ohne Weiteres die Zustimmung der Bevölkerung erhalten hätten. Über die Hintergründe wurde bereits reichhaltig publiziert, daher kann ich mir das hier glücklicherweise sparen. Tatsache ist, daß bereits sehr frühzeitig bekannt war, daß die Aufnahme Griechenlands in die Eurozone im Wesentlichen darauf hinauslief, einen "Sprengsatz" an die "Gemeinschaftswährung" zu legen und daß es nur eine Frage der Zeit war, bis dieser hochgehen würde - mit allen bekannten Folgen, also den sogenannten "Rettungspaketen" für Griechenland und den in diesem Zusammenhang von der Politik permanent erhobenen Forderungen nach einer "stärkeren europäischen Integration", einem gemeinsamen europäischen Finanzministerium, der Abgabe nationaler Souveränitäten an eine supranationale Organisation, also eine "europäische", zentralistische Organisation auf Basis des Arguments, die Nationalstaaten wären unfähig, eine Krise dieses Ausmaßes zu bewältigen.
Die weltweit bekannte Wall Street-Bank "Goldman Sachs" half der griechischen Regierung beim Fälschen ihrer Haushaltsbilanzen, um den "Maastricht-Kriterien" genügen und somit Aufnahme in die Eurozone finden zu können; beteiligt an dieser Mauschelei war übrigens ein gewisser Mario Draghi, der bald darauf Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) werden sollte.4
Doch zurück zu Corona: Wie genau ist diese Krise eigentlich entstanden? Die offizielle Version lautet: Ein neues Atemwegsvirus namens SARS-Cov-2 trat auf einem Feuchtmarkt in Wuhan, Hauptstadt der Provinz Hubei der Volksrepublik China, auf den Plan und von dort aus seine fatale Reise um den gesamten Globus an. Es stammt angeblich aus Fledermäusen, wobei zu Beginn dieser Krise unterschiedliche Angaben vorlagen: Manche Forscher behaupteten, Ursprung seien Schuppentiere (Pangoline)5 gewesen, wie andere sagten, das Virus sei von Fledermäusen auf Schuppentiere und von diesen auf den Menschen übergesprungen. Die genaue Herkunft des SARS-Cov-2-Virus ist bis heute nicht sicher bekannt.
1 "Die Pandemie ist eine große Chance", https://www.wolfgangschaeuble.de/die-pandemie-ist-eine-grosse-chance/, Hervorhebungen durch mich.
2 "Die Chance nicht wieder verpassen", https://www.tagesschau.de/inland/schaeuble-eu-107.html, Hervorhebungen durch mich.
3 "Die Diskussion", ausgestrahlt auf Phoenix, https://www.youtube.com/watch?v=Xganww9S2K0
4 "Investmentbank löst Euro-Krise aus", https://www.freitag.de/autoren/oi2503/investmentbank-loest-euro-krise-aus; "So wurde Euro-Eintritt erst möglich: Banker soll Schulden Griechenlands verschleiert haben", https://www.focus.de/finanzen/banken/beim-eintritt-inden-euro-goldman-sachs-kaschierte-griechische-schulden-nun-koennte-eineklage-drohen_id_4810392.html; "Goldman Sachs half Griechenland bei Schuldenkosmetik", https://www.spiegel.de/wirtschaft/haushaltskrisegoldman-sachs-half-griechenland-bei-schuldenkosmetik-a-676346.html; "Wie Goldman Sachs von der griechischen Schuldenkrise profitierte und nun verklagt werden soll", https://netzfrauen.org/2015/07/21/wie-goldman-sachs-von-dergriechischen-schuldenkrise-profitierte-und-nun-verklagt-werden-soll/; "Was wusste Draghi über den Griechen-Deal von Goldman Sachs?", https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/europaeische-zentralbank-waswusste-draghi-ueber-den-griechen-deal-von-goldman-sachs/12065928.html; "Wie steht es tatsächlich um Griechenland?", https://www.heise.de/tp/features/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland4142919.html?seite=all, Zitat aus dem Artikel (Hervorhebungen durch mich): "Längst scheint vergessen zu sein, dass Griechenland den Eintritt in die Eurozone erschlichen hat. Hierzu dienten manipulierte Daten von sogenannten Zinstausch (Swap)-Geschäften, um griechische Defizitzahlen zu verschleiern, und die Hilfe der US-Investmentbank Goldman Sachs, deren Vizepräsident damals in Europa interessanterweise Mario Draghi hieß."
5 "Corona: Sind Pangoline das fehlende Bindeglied?", https://www.scinexx.de/news/biowissen/corona-sind-pangoline-das-fehlendebindeglied/, "Schuppentiere waren Zwischenwirte", https://science.orf.at/stories/3200431/
Und das war's? Ist das die ganze Geschichte? Mehr gibt es darüber also nicht zu wissen? Ein durch natürliche Mutation bzw. virale Evolution entstandenes Virus, daß durch Zoonose6 auf den Menschen übersprang? Also eine natürlich entstandene Pandemie, auf die Regierungen weltweit entsprechend reagieren müssen? Mit Lockdowns, Maskenpflicht, sozialer Distanzierung usw., mit allen daraus folgenden, schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen? Hatten sie wirklich keine andere Wahl?
Klaus Schwab, Gründer und Leiter des Weltwirtschaftsforums, schreibt dazu in seinem Buch "Covid-19: The Great Reset":
"Die Geschichte früherer Epidemien zeigt immer wieder, wie Pandemien Handelswege ausnutzen und wie sehr die Interessen der öffentlichen Gesundheit mit denen der Wirtschaft kollidieren (was eine ökonomische »Fehlentwicklung« darstellt, wie wir gleich sehen werden). Wie der Historiker Simon Schama beschreibt:
»Inmitten von Katastrophen stand die Ökonomie immer im Konflikt mit den Interessen der Volksgesundheit. Auch wenn die Pest bis zu dem Zeitpunkt, als es noch kein Verständnis für durch Keime übertragene Krankheiten gab, meist auf 'verdorbene Luft' und giftige Dämpfe zurückgeführt wurde, die angeblich aus abgestandenen oder verschmutzten Sümpfen stammten, gab es dennoch ein Gefühl dafür, dass genau die kommerziellen Arterien, die Wohlstand erzeugt hatten, nun zu Überträgern von Gift wurden. Aber wenn Quarantänen vorgeschlagen oder verhängt wurden (...), leisteten diejenigen, die am meisten zu verlieren hatten, nämlich die Kaufleute und mancherorts auch die Handwerker und Arbeiter, heftigen Widerstand gegen die Unterbrechung von Märkten, Messen und Handel. Muss die Wirtschaft sterben, damit sie in robuster Gesundheit wieder auferstehen kann? Ja, sagten die Hüter der Volksgesundheit, die ab dem 15. Jahrhundert das städtische Leben in Europa prägten.«
Die Geschichte zeigt, dass Epidemien die große Umwälzung der Wirtschaft und des sozialen Gefüges von Ländern waren. Warum sollte es bei Covid-19 anders sein?"7
Auf den ersten Blick mag das überzeugend und richtig klingen. Was Schwab dabei allerdings nicht erwähnt, ist die Tatsache, daß man frühere Zeiten nicht bruchlos mit heutigen vergleichen kann - schon deshalb nicht, weil Pandemien früher tatsächlich "höhere Gewalt" waren, denen die Menschheit aufgrund des damaligen Wissensstandes mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert war. Es gab keine fortschrittliche Medizin, es gab keine Genforschung und keine moderne Pharma-Industrie. Eine Industrie, die gerne auch – beileibe nicht völlig grundlos – als „Pharmamafia“ oder „Big Pharma“ bezeichnet wird, als gewaltiger Industriekomplex, der zuweilen mit äußerst zwielichtigen, ja kriminellen Methoden arbeitet. Für einen hervorragend recherchierten, fundierten Überblick über die manchmal schlicht sprachlos machende Korruption und das unethische, verantwortungslose Vorgehen dieser „Mafia“, gerade im Zusammenhang mit sogenannten „Viruspandemien“, empfehle ich Ihnen wärmstens das Buch „Virus-Wahn. Corona/Covid-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio, Spanische Grippe. Wie die Medizinindustrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliardenprofite macht“ von Dr. med. Klaus Köhnlein und Torsten Engelbrecht.8
Heute jedoch besteht leider die Möglichkeit, daß manche Erreger nicht einfach "natürlich" über die Menschen kommen, sondern möglicherweise bestimmten Forschungsprogrammen entsprangen - wie wir später noch sehen werden. Ganz zu schweigen von der noch wichtigeren Frage, ob es sich in manchen Fällen überhaupt um Viren handelte, die bestimmte Krankheiten ausgelöst haben sollen – oder ob nicht womöglich auch andere Ursachen vorlagen, die lediglich und zum finanziellen Wohle eben erwähnter Pharmamafia als solche deklariert wurden. Und genau das ist es, was bei Covid-19 anders sein könnte. Ganz zu schweigen von der Frage, ob man bei "Corona" wirklich von einer Pandemie sprechen kann, außerdem - was noch viel wichtiger ist - ob die politischen Maßnahmen, die zu ihrer Bekämpfung implementiert wurden, tatsächlich so notwendig waren wie behauptet.
Ich werde in diesem Buch eine Fülle alternativer Informationen vorlegen, die eine andere Sichtweise als die von Politik und Mainstream-Medien verbreitete aufzeigen. Unter anderem, daß SARS-Cov-2 kein zufällig auf die Weltbühne gesprungenes Virus sein könnte, sondern ein gentechnisch erzeugtes. Wie bitte? Gentechnisch erzeugt? Ja. Nämlich im Rahmen der sogenannten "Gain-of-Function"-Forschung, also auf gut Deutsch: Funktionsgewinn-Forschung, bei der Erreger durch genetische Manipulation pathogener und infektiöser, spricht gefährlicher gemacht werden, als sie in der Natur eigentlich vorkommen. Forschung, die übrigens auch in einem Biosicherheitslabor in Wuhan durchgeführt worden sein sollen. Doch ich greife vor.
Ich möchte noch einmal auf die Formulierung Schäubles zurückkommen, daß Krisen also eine "große Chance" für Veränderungen darstellen - politisch erwünschte Veränderungen. Etwas ganz Ähnliches sagte nämlich der bereits erwähnte Klaus Schwab, Leiter des bekannten "Weltwirtschaftsforums" (WEF, World Economic Forum) im schweizerischen Davos, auf dem sich die Eliten dieses Planeten regelmäßig versammeln, um darüber zu diskutieren, welchen Kurs die Welt in den kommenden Jahren ihrer Ansicht nach nehmen sollte. Die Corona-Pandemie, so Schwab, böte der Welt eine einmalige Chance, eine großartige Gelegenheit, die bis zu ihrem Ausbruch aufgelaufenen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme zügig anzugehen und einen umfassenden Umbau der Weltwirtschaft voranzutreiben:
"Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und sein Gründer Klaus Schwab sehen in der Corona-Pandemie eine Chance, die Welt zu verbessern", hieß es in der "Handelszeitung" am 28.12.2020.9
"Es mag unlogisch klingen, aber Covid-19 könnte der Moment sein, in dem die Welt eine zweite Chance hat, es richtigzumachen", schrieb "euronews" am 19.11.2020. "Die globale Ungerechtigkeit wurde durch die Pandemie auf brutale Weise aufgedeckt: das sich vertiefende Wohlstandsgefälle, die Ungleichheit der Gesundheitsversorgung, die Arbeitsplatzunsicherheit, die sich verschärfende Klimakrise sowie die Entlarvung von Führungskräften, die für sich selbst und nicht für ihre Bürger arbeiten. Aber sie hat auch auf beispiellose Weise gezeigt, dass die Welt gemeinsam und schnell für das Allgemeinwohl handeln kann. Professor Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, glaubt, dass ein globaler Neuanfang möglich ist."10
"Viele von uns", schreibt Schwab in seinem Buch "Covid 19: The Great Reset" (auf Deutsch erschienen als "Covid 19: Der große Umbruch"), "fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren. Die kurze Antwort ist: nie . Nichts wird je wieder zu dem kaputten Gefühl von Normalität zurückkehren, das vor der Krise geherrscht hat, weil die Coronavirus-Pandemie einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung markiert. Manche Analysten nennen es eine Weggabelung, andere eine Krise biblischen Ausmaßes, aber im Kern läuft es darauf hinaus, daß es die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, nicht mehr gibt.Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst."11
"Wie das »Time Magazine« bemerkte: »Die COVID-19-Pandemie hat eine einzigartige Gelegenheit geboten, über die Art von Zukunft nachzudenken, die wir uns wünschen«", schrieb Dr. Mercola in einem Artikel vom 16. November 2020. "Dieselbe Aussage wurde in den letzten Monaten von einer Reihe von Politikern und Organisationen auf der ganzen Welt gemacht. Schwabs Buch, »COVID-19: The Great Reset« appelliert auch an Branchenführer und Entscheidungsträger, »die Pandemie gut zu nutzen« und »die Krise nicht ungenutzt verstreichen zu lassen«. Übrigens ist der Eigentümer des »Time Magazine« und Gründer von »Salesforce«, Mark Benioff, auch Vorstandsmitglied des Weltwirtschaftsforums, mit dem Reset-Plan also eindeutig bestens vertraut. Das Problem ist, daß der Plan zwar als ein Weg verkauft wird, um endlich ein faires und gerechtes Leben für alle Menschen zu ermöglichen, die erforderlichen Opfer aber nicht für die Technokraten gelten, die das System betreiben. Letztendlich wird der Große Reset zu zwei Schichten oder Bevölkerungsgruppen führen: die technokratische Elite, die die ganze Macht hat und über alle Vermögenswerte herrscht, und die übrige Menschheit, die keine Macht, kein Vermögen und kein Mitspracherecht hat".12
Schwab schreibt außerdem: "Es ist unsere Aufgabe, den Stier bei den Hörnern zu packen. Die Pandemie gibt uns die Chance: Sie stellt eine seltene und eng befristete Gelegenheit dar, über unsere Welt nachzudenken, sie uns neu vorzustellen, und einen Neustart zu wagen."13
Mit anderen Worten: Ganz unabhängig davon, ob SARS-Cov-2 nun zufällig oder planvoll erschien, ob es sich tatsächlich um eine "Laune der Natur" handelte oder ein Laborprodukt – oder hier überhaupt ein Virus im Spiel ist, da dieses ja bis heute nicht wirklich eindeutig nachgewiesen wurde -, ist schon aufgrund solcher Äußerungen unstrittig, daß sie politisch instrumentalisiert werden soll . Denn um die Frage aus einem der letzten Absätze noch einmal zu wiederholen: Gab es wirklich gar keine andere Wahl, als ganze Länder und ihre Volkswirtschaften "abzuschalten" bzw. herunterzufahren? Waren Lockdowns wirklich die einzige mögliche Lösung?
Nicht nur Schwab, sondern auch andere bekannte Persönlichkeiten, die sich schon in der Vergangenheit für eine "Global Governance", also eine "Weltregierung" aussprachen, haben diese Forderung vor dem Hintergrund der Corona-Krise erneuert. Ich gehe davon aus, daß den meisten Lesern der Name Henry Kissinger wohl ein Begriff sein dürfte. Er gilt als einer der größten Fürsprecher einer "Neuen Weltordnung" und betonte schon bei vielen Gelegenheiten ebenfalls die angebliche Notwendigkeit einer "Global Governance", einer vermehrten globalen Zusammenarbeit zur Lösung größerer Krisen. Zuletzt - was Covid-19 - betrifft - in einem Gastbeitrag für das "Wall Street Journal" vom 3. April 2020:
"Die Realität ist, daß die Welt nach dem Coronavirus nie mehr dieselbe sein wird“. An dieser Stelle muß ich gleich mal zwischenfragen: Wieso sind Schwab und Kissinger sich diesbezüglich eigentlich so erstaunlich einig? Hat der eine vom anderen „abgepinnt“? Oder haben Schwabs Ideen Kissinger evtl. „inspiriert“? Iwo. Die Antwort lautet: Weil beide zum selben machtelitären Zirkel gehören, auf dessen Konto diese Umgestaltung der Welt durchgesetzt werden soll, deshalb. Doch weiter in Kissingers Skript: „Jetzt über die Vergangenheit zu streiten, macht es nur noch schwieriger, das zu tun, was getan werden muss. [...] Aufklärerische Denker [argumentierten], daß der Zweck des legitimen Staates darin bestünde, für die Grundbedürfnisse der Menschen zu sorgen … Der Einzelne kann diese Dinge nicht allein sichern. Die Pandemie hat einen Anachronismus ausgelöst, eine Wiederbelebung der ummauerten Stadt in einem Zeitalter, in dem der Wohlstand vom globalen Handel und der Freizügigkeit der Menschen abhängt. Während der Angriff auf die menschliche Gesundheit (durch Covid) hoffentlich nur vorübergehend sein wird, könnte der politische und wirtschaftliche Umbruch, den er ausgelöst hat, über Generationen andauern Kein Land, nicht einmal die USA, kann den Virus in einer rein nationalen Anstrengung überwinden. Die Auseinandersetzung mit den Notwendigkeiten des Augenblicks muss letztlich mit einer globalen gemeinschaftlichen Vision und einem globalen Programm verbunden sein."14
Moment. Ist das derselbe Kissinger, der einmal sagte, es sei seine "Überzeugung [...] daß man mit der Kontrolle der Lebensmittel Menschen kontrollieren kann, und daß man durch die Kontrolle der Energie, insbesondere des Öls, Nationen und ihre Finanzsysteme kontrollieren kann. Indem Lebensmittel und Öl zusammen mit dem Weltwährungssystem internationaler Kontrolle unterstellt werden, könnte nach Kissingers Meinung eine lose geknüpfte Weltregierung bis 1980 eine Realität werden"?15 Na dann. Bemerkenswert ist auch Kissingers Behauptung, der „Einzelne“ könne die Grundbedürfnisse seines Lebens „nicht allein“ sichern. Ein „Schubser“ in Richtung Kollektivismus? Ja sicher. Kollektivistische Ideologien und Politiken wurden von diesen Eliten schon immer gerne gefördert und propagiert. Weil es ihnen das „Massenmanagement“ erleichtert. Der amerikanische Geschichtsprofessor Antony C. Sutton schrieb dazu in seinem Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“:
"In der gesamten jüngeren Geschichte ist die Geschichte der Operation Keelhaul wohl die ekelerregendste. Die Operation Keelhaul beinhaltete die zwanghafte Repatriierung von Millionen von Russen auf Anordnung von Präsident (damals General) Dwight D. Eisenhower und war eine direkte Verletzung der Genfer Konvention von 1929 und der langjährigen amerikanischen Tradition des politischen Asyls. Die Operation Keelhaul, die unseren sämtlichen Begriffen von Anständigkeit und individueller Freiheit zuwiderläuft, wurde auf direkte Anordnung General Eisenhowers durchgeführt und war, so dürfen wir heute annehmen, Teil eines weitreichenden Programms zur Förderung des Kollektivismus, sei es der sowjetische Kommunismus, des Hitlerfaschismus oder Roosevelts New Deal. Dennoch wurde jeder, der es bis zur jüngsten Veröffentlichung dokumentarischen Beweismaterials durch Julius Epstein anzudeuten wagte, daß Eisenhower Millionen unschuldiger Einzelpersonen für politische Zwecke verraten haben könnte, boshaften und gnadenlosen Angriffen ausgesetzt. Was diese revisionistische Geschichte uns wirklich lehrt ist, daß unsere Bereitwilligkeit als einzelne Bürger, politische Macht an eine Elite abzugeben, die Welt von 1820 bis 1975 etwa zweihundert Millionen Menschenleben gekostet hat. Hinzu kommen das unsägliche Elend der Konzentrationslager und der politischen Gefangenen, die Unterdrückung und Unterbindung derer, die bemüht sind, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Wann wird das alles ein Ende nehmen? Es wird kein Ende nehmen, solange wir nicht nach dem einen einfachen Axiom handeln: daß das Machtsystem nur so lange besteht, wie Einzelne das wollen, und daß es nur so lange besteht, wie Einzelne den Versuch unternehmen, etwas umsonst zu bekommen. Der Tag, an dem eine Mehrheit von Einzelpersonen erklärt, sie wolle nichts von der Regierung beziehungsweise danach handelt; an dem sie erklärt, sie werde sich um ihr eigenes Wohl und ihre Interessen selbst kümmern - an diesem Tag sind die Machteliten zu ihrem Schicksal verurteilt."16
Zurück zur „Krise als Chance“-Politik. In ein ähnliches Horn blies Prof. Dr. Bert Rürup in Deutschland, nämlich im "Handelsblatt": "Die Coronakrise läutet in der Weltpolitik ein neues Zeitalter ein".17 Darin werden die negativen Folgen eines nationalstaatlich-egoistischen Vorgehens in dieser Krise beschworen, und auch wenn Rürup es nicht direkt ausspricht, ist klar, worauf es hinausläuft: bessere globale Abstimmung der Politik.
Und der "Spiegel" überschrieb einen Artikel vom 19.3.2020 mit: "CoronavirusKrise: Wir brauchen eine Weltregierung". Allerdings hat man diese Schlagzeile schnell geändert - ruft man den Artikel heute auf, steht dort: "Jeder gegen jeden, globale Edition".18 Zum Beweis deshalb ein Screenshot:
Also: Wie genau kam diese "Pandemie" eigentlich zustande? Woher rühren die vom RKI (Robert Koch-Institut) ständig vermeldeten "hohen Infektionszahlen"? Was genau haben sie zu bedeuten? Heißt das wirklich, daß alle, die als "infiziert" gemeldet werden, auch krank, also symptomatisch werden und andere anstecken? Und wie werden diese Zahlen eigentlich ermittelt? Wie funktioniert der allseits bekannte RT-PCR-Test eigentlich? Stimmt es, daß die Welt unbedingt einen Impfstoff gegen Covid-19 braucht? Müssen wir, wie Microsoft-Gründer Bill Gates sich ausdrückte, wirklich alle Menschen auf diesem Planeten impfen, um zu so etwas wie einer "Normalität" zurückkehren zu können?19 Und warum schlugen manche deutschen Politiker bereits vor, Geimpften mehr Privilegien zu gewähren als Ungeimpften? Dazu später im Buch mehr.
Mithin wäre zu fragen: Läßt sich eine Krise dieser Dimension, also von weltweiten Ausmaßen, überhaupt "orchestrieren" - eine Behauptung, die im Internet zuhauf kursiert? Das ist doch völlig unmöglich!
Nichts ist unmöglich - Corooona! Denn wie definiert man überhaupt eine Pandemie? Ist eine solche Definition, einmal aufgestellt, unveränderlich, steht sie für alle Zeiten fest? Oder könnte man vielleicht durch eine Änderung dieser Definition ein gewünschtes Ergebnis erzielen? Eines, das die rasche Umsetzung einer geopolitischen Agenda erlauben könnte, einer großen globalen Transformation hin zu einer "neuen Weltordnung", einem technokratischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft in weltweitem Maßstab? Und wäre das überhaupt „rasch“ möglich? Oder ist es nicht eher so, daß eine so gewaltige Aufgabe viel Zeit benötigt - Zeit, die man sich dadurch erkaufen könnte, eine „Pandemie“ künstlich zu verlängern? Wie lange werden wir also noch damit leben müssen? Nun, geht es nach Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Institutes (RKI), könnte sich die Chose, wer hätte das gedacht, noch etwas hinziehen: „Wir werden bis Ende 2022 voll in der Pandemie stecken“.20
Zum Abschluß dieses Kapitels möchte ich Sie noch mit Aussagen konfrontieren, die für viele sicher unglaublich, vielleicht sogar völlig absurd klingen werden - so wie für mich, als ich sie vor vielen Jahren das erste Mal zu Gesicht bekam.
Lassen Sie uns für einen Augenblick annehmen, die täglichen Verlautbarungen der Massenmedien wären 100% korrekt und die "Corona-Pandemie" wäre tatsächlich so tödlich, wie stets behauptet wird. Nun, selbst das wäre – abseits der scheinbar offensichtlichen, offiziellen, „mainstreamigen“ Erklärung eines tödlichen Virus, versteht sich - aus einer gewissen Perspektive keine Überraschung, nämlich aus der "Verschwörungsperspektive" - sofern man bereit ist, eine solche Sichtweise von Geschichte in Erwägung zu ziehen. Ein Autor namens Dr. John Coleman schrieb bereits vor 30 Jahren folgende Zeilen - und bitte vergessen Sie nicht, daß ich dies nicht als "Beweis" verstehe, sondern zunächst nur als Information, die im Zusammenspiel mit anderen Informationen ein bestimmtes Bild ergeben könnte . Über die Absicht der herrschenden Eliten für die Zukunft des Planeten und der Menschheit schrieb Coleman also:
"Eine Eine-Welt-Regierung und ein Währungssystem mit einer einzigen Währung, unter einer permanenten, nicht gewählten, aber erblichen Machtstruktur, die ihre Nachfolger selbst aus ihren Reihen auswählt, um auf eine Wiederkunft der Feudalstruktur des Mittelalters hinzuarbeiten, in der dann die Eine-Welt-Bevölkerung verdummt dahinvegetieren wird. In dieser Einen Welt wird die Bevölkerung durch diverse Verbote eingeschränkt werden. [...] Krankheiten, Kriege und Hungersnöte werden sich um die »überflüssige Bevölkerung« kümmern, bis sie auf unter eine Milliarde Menschen dezimiert ist, die dann als Weltbevölkerung übrig bleiben und der Herrscherklasse nützlich sind [...] Es wird keine Mittelschicht mehr geben, nur Herrscher und Diener. [...] Das System wird nach den Regeln eines Wohlfahrtsstaates strukturiert sein. [...] Jedem Individuum soll klar gemacht werden, daß es völlig vom Staat abhängig ist, um überleben zu können . [...] Die Bevölkerungen Kanadas, Westeuropas und der Vereinigten Staaten werden viel schneller dezimiert werden als die Bevölkerungen anderer Länder, bis die Weltbevölkerung ein kontrollierbares Niveau von einer Milliarde erreicht hat (...)".21
Aufmerksame Leser werden sich gewiß schon an diesem Punkt denken können, warum ich ganz bestimmte Formulierungen in diesem Zitat hervorgehoben habe. Moment mal: Es soll "keine Mittelschicht mehr geben"? Und jedem Individuum soll "klar gemacht" werden, daß es "völlig vom Staat abhängig ist", um "überleben zu können"? Woran erinnert das bloß?
Na zum Beispiel an die erwartbaren Folgen dauerhafter Lockdowns. Daran, daß diese Lockdowns vor allem kleinen und mittelständische Betrieben den Boden unter den Füßen wegziehen. Daran, daß die Politik immer wieder ankündigte, "großzügig" mit "Notkrediten" zu helfen. Daran, daß diese Notkredite bislang, wie die Presse bereits vermeldete, nur sehr spärlich fließen. Ja wo bleiben sie denn, die "Hilfsgelder"? Und kann man dabei überhaupt von "Hilfen" sprechen, oder läuft es womöglich darauf hinaus, daß, wie soll ich sagen, durch die Lockdowns und die dadurch bedingten "staatlichen Hilfen" sowie die daraus gewiß resultierenden Rückzahlungsforderungen Individuen klar gemacht werden soll, daß sie "völlig vom Staat abhängig " sind, um "überleben zu können"?
Ich werde auf den "Verschwörungsaspekt" und darauf, daß gefährliche Erreger seit Jahren erforscht und angeblich sogar in Labors gezüchtet werden sollen, später nochmal eingehen. Schließlich schrieb Coleman schon vor dreißig Jahren, die Bevölkerung solle auch durch "Krankheiten" in Schach gehalten werden. Möglicherweise wird manch eine Pandemie ja gar keinen natürlichen Ursprung haben ... ist es wirklich nur reiner Zufall, daß bereits Warnungen vor weiteren Pandemien durch die Presse gingen? Bis hin zur Behauptung, wir lebten nun im "Zeitalter der Pandemien"?22
6 "Als Zoonosen bezeichnet man nach der Definition der WHO Erkrankungen, die von Wirbeltieren auf den Menschen und umgekehrt vom Menschen auf Wirbeltiere übertragbar sind. Sie können durch Viren, Bakterien, Pilze, Protozoen und andere Parasiten verursacht werden. Das entsprechende Adjektiv lautet zoonotisch.", https://flexikon.doccheck.com/de/Zoonose
7Klaus Schwab, Thierry Malleret, "Covid-19: The Great Reset", Forum Publishing, World Economic Forum 2020, S. 37-38, Übersetzung aus dem Englischen durch mich. Mir ist bewußt, daß das Buch bereits auf Deutsch vorliegt, ich beziehe mich in diesem Buch jedoch auf die englische Ausgabe.
8 Dr. med. Klaus Köhnlein, Torsten Engelbrecht, „Virus-Wahn“, BoD (Books on Demand), 10. Auflage, 2021
9 "«The Great Reset»: Was steht da wirklich drin?", https://www.handelszeitung.ch/panorama/the-great-reset-was-steht-dawirklich-drin
10 "Klaus Schwab: »Wir können nicht zur alten Normalität zurückkehren«", https://de.euronews.com/2020/11/17/klaus-schwab-wir-konnen-nicht-zuralten-normalitat-zuruckkehren
11 "Rückkehr zur Normalität darf es nicht geben, weil das Weltwirtschaftsforum den Großen Neustart will", https://norberthaering.de/die-regenten-derwelt/boris-johnson-great-reset/, Hervorhebungen durch mich.
12 "Wer hat den großen Resetknopf gedrückt?", https://axelkra.us/wer-hat-dengrossen-resetknopf-gedrueckt/, Hervorhebungen durch mich.
13 ebda.
14 "The Coronavirus Pandemic Will Forever Alter the World Order", https://www.wsj.com/articles/the-coronavirus-pandemic-will-forever-alter-theworld-order-11585953005?mod=opinion_lead_pos5, Hervorhebung durch mich.
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