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Der Freiburger Sport- und Polizeireporter Arne Bicker berichtet seit Jahren über Verbrechen und Unfälle im Südschwarzwald. Für diese hat er als Gegengewicht zu den vielen Mord- und Totschlag-Meldungen kuriose und unterhaltsame Polizeimeldungen aus dem ersten Halbjahr 2016 zusammengefasst, kommentiert und thematisch geordnet in Rubriken wie "Ungewöhnliche Einbruchziele", "Kreative Autobeschädigungen" oder "Echt krass". Das Schmunzeln bleibt kaum aus, wenn es um "Sex-Sklaven" geht, die einem Betrüger auf den Leim gingen, einen "Wohnungseinbruch mit Gartenzwerg" oder die Geschichte einer Frau, die ihr eigenes Auto mit Blumentöpfen bewarf.
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2016
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DerSüdschwarzwaldistmalerisch. Aber nicht nur in deutschen Großstädten, auch hier, in einer der schönsten Vorzeigeurlaubsregionen Deutschlands, gibt es dunkle Ecken und böse Buben. Und das nicht zu knapp. Wer weiß, vielleicht gaben die alten Römer dieser Region ja auch deshalb den Namen „silva nigra / schwarzer Wald“? Die mittelalterlichen Schwarzwaldräuber mit ihren Geschossbüchsen mit Trichtermündung haben Nachfolger gefunden.
Die in Touristenkreisen bestens bekannte Heimat von Titisee und Rothaus Bier rund um Deutschlands höchstesMittelgebirge wirkt eigentlich, als könne sie kein Wässerchen trüben. Landschaft hier, nette bis liebenswerte Menschen dort, dazu glasklare Wasserfälle in Todtnau, Triberg, Menzenschwand und Zweribach - diese Wasserfälle könnte man, quasi in Anlehnung an das Altrömischer, glatt als ‚Nigra Falls‘ bezeichnen.
Aber tief sind hier nicht nur die Wasserfälle, sondern auch die Abgründe. Und damit meine ich nicht nur die Wutachschlucht oder das Höllental. Verbrechen, Mord und Totschlag, Unfälle und Verzweiflungstaten - all das findet auch in der Schwarzwaldidylle statt. Als Sport- und Polizeireporter habe ich den vergangenen zwei Jahrzehnten für Radio Regenbogen über Flugzeugabstürze, Morde, Leichenfunde und andere Gewaltverbrechen, über Sektierertum, Bombenentschärfungen, Brände, schwere Unfälle und Gerichtsverfahren berichtet. Spaß hat das selten gemacht; es ist mein Job.
Und immer wieder bekomme ich zu hören, wir Medien berichteten ja „andauernd nur über Mord und Totschlag“, man könne die Nachrichten kaum noch anschauen, anhören, lesen, überhaupt ertragen. Das ist eine sehr subjektive Wahrnehmung. Aber es gibt ab und an auch Polizeithemen, die nicht zum Weinen sind: Verbrecher, die bei der Tat einschlafen oder solche, die Zäpfle stehlen, Menschen, die mit reifenlosen Autos funkensprühend über die Autobahn brettern oder Darth Vader, der ausgerechnet hier in Südwest-Deutschland seinen Vater sucht.
Das glauben Sie nicht?
Dieses E-Book soll ein Gegengewicht bilden zu all den üblen Meldungen über Mord und Totschlag. Hier also finden Sie ausschließlich solche Polizeimeldungen, die kurios und oftmals mit einem guten Schuss Humor versehen sind. Die sachlichen Informationstexte der südbadischen Polizei sind nicht immer nur hochdramatisch. Es gibt auch Geschehnisse, die vermutlich die mit der Arbeit vor Ort betrauten Polizeibeamten bei aller Ernsthaftigkeit ihres Jobs schmunzeln lassen. Die Veröffentlichungen genau dieser Vorfälle habe ich für diese Zusammenstellung ausgewählt, thematisch sortiert und kommentiert.
Möglich ist das, weil das Bundesland Baden-Württemberg 2014 eine weitreichende Polizeireform erlebte, die viele Umstrukturierungen mit sich brachte und erwartungsgemäß nicht überall reibungslos verlief. Eine der Neuerungen ist es, dass die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg nun für den gesamten südlichen Schwarzwald und die nicht ganz so unschuldig davor liegende Rheinebene bis hinunter zur Schweizer Grenze zuständig ist. Die Zuständigkeit umfasst konkret die Landkreise Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg, Lörrach und Waldshut.Die offiziell ‚Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit‘ genannte Polizeipresseabteilung hat ihren Hauptsitz in Freiburg und zwei Außenstellen in Lörrach und Waldshut.
Weit über 6.000 Polizeimeldungen (Mai 2016: 627 / Juni 2016: 631) schicken der Pressestellenchef, Polizeioberrat Dirk Klose, und seine acht Mitarbeiter jährlich an die Medien, Tendenz steigend. Da steckt viel Arbeit drin. Die hier zusammengetragenen Polizeimeldungen sind allesamt authentisch, im Inhalt nicht verändert, lediglich leicht redigiert.
Für mich als Reporter sind solche Polizeimeldungen häufig Ausgangspunkt für Recherche und Berichterstattung. Hier nun reiche ich die etwas speziellen Meldungen weiter und halte fest: Der Schwarzwald ist und bleibt als Gesamtkunstwerk ein liebliches Idyll. Nur:
Beginnen möchte ich mit einigen Polizeimeldungen, denen im weitesten Sinne Lokalkolorit oder ein kulturell geprägter Hintergrund anhaftet, die also den Südschwarzwald und die Kultur seiner Bewohner widerspiegeln. So wird hier im alemannischen Sprachraum als Verkleinerungsform gern ein angehängtes -le (wie in „Bächle“) verwendet, anstelle des hochdeutschen -chen (wie in „Möhrchen“). Dennoch betrifft die folgende Meldung nicht, wie vielleicht anzunehmen, ein Medizinprodukt zur rektalen Vereinnahmung:
++ Riesen-Zäpfle geklaut ++
Eggingen – Am Sonntag, 24. Januar, wurde vom Dach der Egginger Turnhalle eine ca. sieben Meter hohe, aufblasbare Zäpfleflasche der Marke Rothaus-Pils Tannenzäpfle gestohlen. Die Täter schnitten die Sicherungsseile durch und stahlen das Werbesymbol. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der aufblasbaren Flasche geben können, sich beim Polizeiposten Wutöschingen zu melden.
Eine aufblasbare Flasche? Das erscheint fast schon doppeldeutig. Und was macht man mit einem Riesenzäpfle? Bringt man es in den Freiburger Möslepark? Oder war womöglich der lokalpatriotische Wutausbruch einiger Wutöschinger das Tatmotiv? Fest steht: Was des einen Tannenzäpfle zur meist oralen Verabreichung, ist des anderen frische Schwarzwaldmilch. Friedlich grasende Kühe sind aus dem Schwarzwaldbild nicht wegzudenken. Zum Leidwesen der ohnehin vom Preisverfall gebeutelten Milchbauern zieht das mitunter Tierschänder an, wie die folgende Polizeimeldung belegt.
++ Kuhfigur misshandelt ++
Elzach - Am hellen heiteren Sonntagnachmittag (22. Mai) beschädigte eine noch unbekannte Täterschaft eine auf dem Gelände einer Metzgerei in der Telfer Straße aufgestellte Dekorationsfigur, in dem sie der Kuh beide Hörner und Ohren abbrach. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum zwischen 14.15 Uhr und 16.30 Uhr eingegrenzt werden. Da die Örtlichkeit per Video überwacht wird, sicherte die Polizei die Aufnahmen und ist guter Dinge, die Täter ermitteln zu können.
Nun weiß wohl niemand, ob die gestohlenen Kuhkörperteile womöglich als Gastgeschenke für ein Hochzeitsfest eingeplant waren. Geheiratet wird schließlich lebhaft oft im Schwarzwald, sei es aus Tradition oder aus Liebe - im Idealfall gar aus beidem. Dieser Vorgang gilt den direkt Betroffenen zumeist als schönster Tag im Leben und als fröhlicher Start in eine mutmaßlich goldene Zukunft. Etwas übertrieben turbulent erscheint indes das Geschehen in einer örtlichen Bürgerhalle ausgefallen zu sein, wie die Polizei meldete. Dabei hatte alles doch ganz harmlos angefangen, mit einer klitzekleinen Schlägerei.
++ Hochzeitsfeier läuft aus dem Ruder ++
Löffingen-Unadingen - Im Rahmen einer Hochzeitsfeier kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (24. April) zu tumultartigen Szenen. Aus nichtigem Anlass gerieten zwei Familienclans in Streit. Aus einer anfänglichen Schlägerei zwischen zwei Personen entwickelte sich ein größerer Tumult zwischen ca. 50 Personen der beiden Clans, welcher in und vor der Halle ausgetragen wurde. Dabei kamen Schlagstöcke und mindestens eine Schreckschusswaffe zum Einsatz. An der Halle wurden Scheiben und Türen eingeschlagen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Ein Großteil der Aggressoren hatte sich bereits vor deren Eintreffen entfernt. Kleinere Scharmützel vor Ort mussten noch unterbunden werden. Der Sachschaden an der Halle wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
Ob diesem rauschenden Fest ein zünftiger Junggesellenabschied vorangegangen war, ist nicht überliefert. Doch nimmt das Brauchtum grundsätzlich alle Beteiligten in die Pflicht. Der katholische Feiertag Fronleichnam zum Beispiel ist in den Bundesländern Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg eine Pflichtveranstaltung. Davor drücken darf man sich nicht.
++ Nagelstudio muss schließen ++
Rheinfelden - Keinen Ruhetag gönnte sich die Betreiberin eines Rheinfelder Nagelstudios an Fronleichnam (26. Mai). Trotz des Feiertags öffnete sie ihr Geschäft und bediente mehrere Kundinnen. Ein Bürger informierte die Polizei, die sich das Ganze ansah und einschritt. Die Verantwortliche musste die Arbeiten einstellen, die Kundinnen nach Hause schicken und das Geschäft schließen. Zudem bekam die Frau noch eine Anzeige aufgebrummt.
Ob die Nageldame und ihre Kundinnen damit gegen die Religionsfreiheit verstoßen haben, erschließt sich mir nicht auf Anhieb. Auch weiß ich nicht, ob man nicht auch einen Baumarkt im weitesten Sinne als Nagelstudio bezeichnen könnte, jedoch ist dies eine eher abschweifende Betrachtung. Es bleiben Fragen offen, doch so viel steht fest: Das Brauchtum ist und bleibt Pflicht, manchmal eben auch für die örtliche Polizei.
++ Filmreife Szenen ++
Waldkirch - Eine junge Frau beobachtete am Samstagvormittag, 7. Mai, wie ein ausschließlich in Unterhosen bekleideter junger Mann von zwei maskierten Männern in einen Kombi gezerrt wurde. Die Polizei war schnell vor Ort und eröffnete die Fahndung. Erste Ermittlungen gaben jedoch schnell Entwarnung: Wie sich später auch gesichert ermitteln ließ, handelte es sich um eine sogenannte "Junggesellenentführung". Trotz Verständnis für Humor möchte die Polizei an dieser Stelle darauf hinweisen, dass solche Ereignisse mitunter zu ungewollten Folgeereignissen oder auch zu einer Rechnung wegen eines fahrlässig verursachten Polizeieinsatzes führen können.
Sind Masken bei einer solchen Entführung wirklich notwendig, fragt sich hier der Beobachter. Ganz anders sieht es zur Fasnet aus - so nennen die Schwarzwälder ihren Karneval. Traditionelle Holzmasken, die oft an Teufelsfratzen erinnern, „Häs“ genannte Ganzkörperverkleidungen und luftgefüllte Schweinsblasen, die sogenannten „Saublodere“, sind im Südbadischen unverzichtbar. Dazu erschallt alle naslang der Ruf „Narri-Narro“. Doch auch vor der tief verwurzelten Schwarzwaldtradition machen Einflüsse aus der großen, weiten Welt, dem All und allen Galaxien nicht halt.
++ Darth Vader sucht Vater ++
Freiburg: Ab 14 Uhr begann am 8. Februar pünktlich der traditionelle Rosenmontagsumzug durch die Freiburger Innenstadt, bei welchem dieses Jahr 115 Gruppen mit 4.500 Hästrägern erwartet wurden. Vermutlich das zeitweise nass-windige Wetter führte zu geringeren Zuschauerzahlen als in den vergangenen Jahren. Dennoch sahen nach polizeilichen Schätzungen etwa 45.000 Besucherinnen und Besucher den Narren beim Umzug zu. Abgesehen von kleinen - z.T. alkoholbedingten - Auseinandersetzungen am Rande des Geschehens kam es zu keinerlei größeren Vorfällen. Ironischerweise hatte ein kleiner Darth Vader gegen 15 Uhr im Gemenge der Rathausgasse seinen Vater verloren. Da der 7-Jährige aber ohne falsche Scheu auf polizeiliche Einsatzkräfte zuging, konnten der Vater, der die Suche bereits über die 110 veranlasst hatte, und sein Sohn kurz darauf wieder zusammengeführt werden, samt Laserschwert.
Nun ist Darth Vader wie angeführt keine typische Schwarzwälder Figur. Und Robin Hood gehört, so viel steht fest, in den Nottingham Forest. Hat der Schwarzwald also keine eigene Heldenfigur? Von wegen. Vor dem Hintergrund dieser Heldensuche erhält die folgende Meldung großes Gewicht, auch wenn hier der Wunsch womöglich mit dem Gedanken eine Darth-Vader-ähnliche Verwandtschafsbeziehung eingegangen ist.
++ Der "Schwarze Rächer" ++
Lörrach - Der Polizei wurde am Freitagabend, 17. Juni, kurz vor 18 Uhr, ein schwarz vermummter Mann gemeldet, der mit Pfeil und Bogen bewaffnet durch die Wälder entlang der Adelhauser Straße streifen würde. Sensibilisiert durch die in den vergangenen Tagen gemeldeten Fälle von Jagdwilderei machte sich die Polizei auf die Suche nach dem Verdächtigen. Sie traf auch einen dunkel gekleideten Mann an, der sich mit Regenjacke und Kapuze vor der Nässe im Wald geschützt hatte. Allerdings trug dieser nicht Pfeil und Bogen, sondern eine Messkluppe und Messlatten, um im Auftrag des Regierungspräsidiums Bäume zu zählen und zu vermessen. Nachdem festgestellt wurde, dass von dem Mann keinerlei Gefahr für Fauna und Flora ausging, setzten alle Beteiligten ihre ursprüngliche Arbeit wieder fort.
„Schade“, seufzte es in mir, der Schwarze Rächer birgt Stoff satt für Romane, Verfilmungen und Heldenepen aus dem Schwarzwald. Statt dessen ein Beamter mit Messlatte bei der Arbeit in strömendem Regen? Die Geschichte vom südbadischen Zorro zerplatzte wie ein seifengeblasenes Lustschloss vor meinem inneren Auge. Heldengeschichten finden für uns Schwarzwaälder wohl weiterhin nur in der Ferne statt. Zum Beispiel bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich.
++ Kreisel blockiert ++
Weil am Rhein - Nach den Spielen der türkischen (2:0 gegen Tschechien) und deutschen Nationalmannschaft (1:0 gegen Nordirland) kam es am 21. Juni zu Freudenkundgebungen. Während die deutschen Fans mit geschätzten 15 Fahrzeugen durch die Hauptstraße fuhren und sich danach schnell zerstreuten, feierten die türkischen Fußballanhänger wesentlich ausgelassener: Nach dem Sieg über Tschechien fanden sich ca. 60 Autos, die hupend durch die Hauptstraße fuhren. Zeitweise war der Kreisverkehr Hauptstraße / Bühlstraße durch die jubelnden Fans blockiert. Nach Ansprache durch die Polizei löste sich die Blockade jedoch schnell wieder auf. Danach zog der Korso weiter nach Friedlingen; dort wurde der Kreisel Hauptstraße / Colmarer Straße durch abgestellte Fahrzeuge blockiert. Die Fans sammelten sich auf der Grünfläche des Kreisverkehrs und sangen und trommelten lautstark. Nach einer halben Stunde räumten die Besetzer den Kreisel wieder, bevor sie sich in Richtung eines Schnellimbisses weiterbewegten. Bei der Polizei gingen ca. 15 Lärmbeschwerden ein.
Da wurden aber auch sämtliche Klischees übererfüllt. Friedliche Kundgebungen in Friedlingen, und die Türken verschwanden im Schnellimbiss, plus Lärmbeschwerden der Kreisverkehrsanwohner. Dafür weiß ich nun endlich, wofür die vielen neuen ‚Kreisel‘ gut sind: Grillfest mit Nahparkplatz und herrlicher Ruhe durch Stau. Zu denken gibt mir lediglich, dass die einen Einheimischen das Autokorso-Duell gegen die anderen Einheimischen mit 15:60 verloren; ein Handballergebnis zwar, aber doch deutlich. Im Mittelfeld dieses Rankings landeten übrigens die einheimischen Albaner.
++ Autokorso nach EM Spiel Rumänien - Albanien ++
Rheinfelden - Nach dem Sieg der albanischen Mannschaft am 19. Juni (1:0 gegen Rumänien) versammelte sich gegen 23 Uhr eine größere Menge albanischer Fans auf dem Friedrichsplatz und feierte lautstark und ausgelassen. In der Spitzenzeit waren etwa 100 Personen auf dem Friedrichsplatz, die entsprechend sehr laut waren. Zusätzlich bildete sich ein Autokorso mit mindestens 40 Fahrzeugen. Die Teilnehmer fuhren laut hupend die Friedrichstraße auf und ab. Dies führte zu mehreren Bürgerbeschwerden, da sich diese in ihrer Nachtruhe gestört fühlten. Gegen 0.20 Uhr kehrte dann im Bereich um den Friedrichsplatz wieder Ruhe ein.
Wo bleiben die einheimischen Italiener, werden Sie nun mit Recht fragen. Die entgingen im tiefsten Südbaden geschickt einer polizeilichen Korso-Zählung, indem sie ein mir spanisch vorkommendes Ablenkungsmanöver (siehe Don Quihote, Lanze, Windmühle usw.) starteten. Einfach clever.
++ Ungehobelter Beifahrer ++
