Das illusionistische Weltbild - Julius Ferner - E-Book

Das illusionistische Weltbild E-Book

Julius Ferner

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Beschreibung

Alles und nichts – das illusionistische Weltbild Der Gedanke, dass die Welt eine Illusion sein könnte, ist nicht neu. Schon die antiken Philosophen, aber auch Religionen und Mythen spielten vor vielen Hunderten von Jahren mit dieser Annahme. Mit dem Film „Matrix“ erlangte sie neue Popularität. Autor Julius Ferner jun. hat nun auf wenigen Seiten eine in sich schlüssige Herleitung entwickelt, die auf den Erkenntnissen der Wissenschaft fußt und nur den Schluss zulässt: Alles ist erstens Illusion und muss zweitens aus dem Nichts entstanden sein. Aber wie könnte sich daraus eine Lösung für die Probleme in unseren Gesellschaften herleiten lassen? Auch das ist ihm gelungen. Eine kleine, lesenswerte Lektüre und ein „Denkstück“ für alle, die sich gern auf neue Erkenntnispfade begeben.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis

Das illusionistische Weltbild

Was verstehen wir unter Illusion?

Was meinen wir mit Realität?

Was sind Atome?

Der Einwand eines kompetenten Buddhisten

Die Konsequenzen des illusionistischen

Wie könnte alles aus dem NICHTS entstehen?

Das illusionistische Weltbild

Wenn aus dem Nichts alles entsteht

Kann alles aus dem NICHTS entstehen?

Das ist eine Frage, über die sich Philosophen und Wissenschaftler seit Jahrtausenden die Köpfe zerbrechen und die sie bis heute nicht beantworten konnten. Und doch gibt es auf diese Frage definitiv eine Antwort:

Nur aus dem NICHTS kann alles entstehen!

Jede andere Voraussetzung für die Entstehung unseres Universums hätte die Entwicklung aller Möglichkeiten verhindert. Denn alle Möglichkeiten schließen für alles eine Bejahung und Verneinung ein. Eine festgelegte Voraussetzung schließt deren Verneinung aus. Außer beim NICHTS, dessen Verneinung ermöglicht alles.

Das bedeutet gleichzeitig:

Nur aus dem NICHTS entsteht die absolute Freiheit!

Denn absolute Freiheit existiert nur bei der Wahlmöglichkeit aus allem. Daraus folgt weiter:

Nur aus dem NICHTS kann die Liebe erwachsen!

Liebe ohne freie Entscheidung ist nicht Liebe, sondern ein Programm oder Diktat.

Das NICHTS ist also zwingend Voraussetzung für Freiheit und Liebe.

Gibt es Wichtigeres für den Menschen als Freiheit und Liebe?

Die Frage »Warum gibt es überhaupt Alles?« ist in etwa so alt wie die Menschheit. Und der Versuch, sie zu beantworten, hat zu vielen Weltbildern geführt. Genau genommen gibt es so viele Weltbilder wie Köpfe, denn unter den sieben Milliarden Menschen gibt es keine zwei mit demselben Informationsstand. Es gibt jedoch große und kleine Gruppierungen, die sehr ähnlich denken. Für alle gilt, dass sie glauben und nicht wissen. Selbst die Naturwissenschaftler, die schon in ihrer Berufsbezeichnung das »Wissen« für sich beanspruchen, sind, was weder vergleichend noch abwertend gemeint ist, eine reine Glaubensgemeinschaft.

Charakteristisch für alle Weltbilder ist, dass sie für die Existenz ihres Universums eine Bedingung, eine Urkraft voraussetzen, in Gestalt eines Gottes, in Form von Göttern, göttlichen Kräften, universeller Energie, von Ideen, von Materie oder anderem. Das Problem dieser Glaubensgemeinschaften besteht darin, dass es eines Nachweises der Herkunft ihrer vorausgesetzten Bedingungen bedarf. Man könnte als Schöpfer oder Urkraft auch den Teufel annehmen oder das Machtkollektiv der Schwarzen Löcher oder was einem auch immer gefällt. Ein jeder hätte recht, weil niemand die Existenz seiner Urkraft beweisen kann, noch den Gegenbeweis seiner Urkraft fürchten muss.

Gibt es überhaupt einen Glauben, der dieses Problem nicht hat?