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Dieser Ratgeber gibt Impulse für eine neue Qualität der Mensch-Hund-Beziehung und für eine andere Art der Hundeerziehung! Entdecken Sie sich und Ihren Hund neu und lernen Sie das Wesen der sprachfreien Kommunikation und Führung kennen. Lernen Sie, die Körpersprache des Hundes richtig zu deuten, das Hundeverhalten durch Körpersprache zu lenken und sprachfrei mit Ihrem Hund zu kommunizieren. Hundetrainer Mirko Tomasini verrät Ihnen, wie Siedas Leitwolf-Training mit praktischen Übungen für eine Hundeerziehung ohne Stress einsetzen können und wie Sie und Ihr Hund ein gutes Team bilden können. Werden Sie zum Kommunikationspartner Ihres Hundes!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2012
Mirko Tomasini
Das Leitwolf Training
Haupttitel
Haupttitel
Worum es geht
Sind Sie der Leitwolf Ihres Hundes?
Kennzeichen eines Leitwolfs
Ein Leitwolf werden
Das Leitwolf-Konzept
Führung
Spiel
Teamwork
So nutzen Sie dieses Buch
Führung
Führung ohne Worte
Was ist Führung?
Die fünf Wahrnehmungsbereiche
Raum und Bewegungsfreiheit
Rollenverteilung
Körperhaltung
Glaubwürdigkeit
Aufmerksamkeit
Fazit Führung
Übungen Führung
Hinten laufen
Hin und weg
Grenze setzen
Raum nehmen
Liegeplatz
Spiel
Bedeutung von Spiel
Die Bedingungen für Spiel
Das Spielumfeld
Ein verlässlicher Spielpartner
Die wichtigsten Spielregeln
Das Spiel von Mensch und Hund
Körperaktives Spiel ohne Hilfsmittel
Der richtige Einsatz von Spielzeug
Zerrspiele
Futter als Spielmotivator
Wenn Ihr Hund nicht spielen möchte
Wenn Ihr Hund Futter verschmäht
Wenn Ihr Hund sich nicht für Spielbeute interessiert
Fazit Spiel
Übungen Spiel
Spiel ohne Hilfsmittel
Spiel „Jäger und Gejagter“
Raufspiel am Boden
Einsatz von Spielzeug
Einsatz von Futter
Polizei
Platz von vorne
Mitte-Seite
Platz an der Seite
Teamwork
Bedeutung von Teamwork
Das gehört zum Teamwork
Vom Spiel zum Teamwork
Das Teamziel aus Sicht des Hundes
Teamwork Apportierarbeit
Fazit Teamwork
Übungen Teamwork
Interesse wecken
Gedanken zum Lernverhalten eines Hundes
Kommandos richtig aufbauen
Der erste Apport
Steadiness – die Ruhe vor dem Apport
Kleiner Exkurs in die Lerntheorie
Die Suche eines Dummys
Ausblick
Service
Die Bedeutung unserer Haltung
Zum Weiterlesen
Dank
Praktisches Training
Bildquellen
Impressum
Worum es geht
Sind Sie der Leitwolf Ihres Hundes?
Hunde mit einem gesunden Selbstbewusstsein gehen ruhiger und entspannter durchs Leben.
Betrachten Sie einmal in Gedanken Ihre Beziehung zu Ihrem Hund oder Ihren Hunden: Orientiert sich Ihr Hund an Ihnen? Scheint es manchmal, als würde er Ihre Gedanken lesen – und verstehen? Erlauben Sie ihm häufiger, zu tun, was er tun darf, statt ihm zu verbieten, was er nicht tun soll? Erwarten Sie von Ihrem Hund auch Ruhephasen, ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben?
Wenn Sie auf mehrere dieser Fragen mit Ja antworten, dann darf ich Ihnen gratulieren: Sie leben mit Ihrem Hund in einer harmonischen Beziehung, in der sich beide Partner wohl fühlen. Nicht zuletzt, weil Sie als Leitfigur die Fäden in der Hand halten.
Haben Sie mehrere Fragen mit Nein beantwortet? Läuft es bei Ihnen und Ihrem Hund nicht ganz so rund, und gibt es die eine oder andere „Baustelle“, an der Sie noch zu arbeiten haben? Das kann die Leinenführigkeit sein oder der fehlende Gehorsam im Freilauf. Lassen Sie Ihren Hund gar nicht frei laufen, weil Sie Angst haben, er könnte fortlaufen oder jagen gehen?
Den Leitwolf erkennen
Egal wie Sie geantwortet haben: Sie haben jetzt schon von diesem Buch profitiert. Nicht etwa, weil ich Ihnen erklärt hätte, was Sie verändern müssen oder was schon prima läuft. Ihr Nutzen hat mit mir gar nichts zu tun. Sie haben sich Ihr Verhältnis zu Ihrem Hund bewusst gemacht, indem Sie über meine Frage nachgedacht haben. Sie haben Ihren Alltag mit Ihrem Hund unter die Lupe genommen, um zu erfahren, ob Sie von Ihrem Hund als Leitfigur anerkannt werden. Doch: Woran erkenne ich eigentlich, dass ich der „Leitwolf“ meines Hundes bin? Und: Woran erkenne ich, dass ich es nicht bin?
Ob Sie nun ein Problem mit dem Verhalten Ihres Hundes haben oder nicht, die Antworten auf alle Ihre Fragen, die Sie als Hundehalter beschäftigen, tragen Sie schon in sich. Sie müssen lediglich Ihre Beobachtungsgabe schulen. Dann lernen Sie sich selbst in der Rolle des weisen Anführers kennen, der auf jede Frage eine Antwort hat.
Sie müssen wieder lernen, Ihren Hund zu beobachten ohne sein Verhalten zu bewerten. Finden Sie heraus, worin der Unterschied liegt. Wie klingt es, wenn Sie beobachten? Wie, wenn Sie bewerten? Zeigt ein Hund einem anderen die Zähne, gilt er als aggressiv. Klemmt ein Hund die Rute ein, dann hat er Angst. Wedelt er mit der Rute, dann freut er sich. Jede dieser vermeintlichen Beschreibungen von Hundeverhalten ist eine Interpretation und hat mit dem Verhalten selbst nichts mehr zu tun. Ganz nebenbei lernen Sie, sich selbst zu beobachten statt zu bewerten.
Ich möchte Ihnen die Art und Weise vermitteln, in der Sie beobachten und in der Sie Ihrem Hund Ihre Antwort mitteilen. Das sollten Sie in seiner Sprache tun, denn unsere Sprache versteht er nur sehr eingeschränkt.
Ich behaupte, dass Ihr Hund Sie nur dann als Leitfigur anerkennt, wenn Sie im Alltag beinahe ohne Kommandos auskommen. Je weniger Kommandos Sie benötigen, desto besser ist die Beziehung zu Ihrem Hund. Wie komme ich zu dieser Behauptung? Dazu stellen Sie sich bitte selbst einmal die Frage, was einen Leitwolf auszeichnet. Woran erkennen Sie ihn? Was unterscheidet den Leitwolf von den anderen Mitgliedern des Rudels?
Beziehung
Die Qualität einer Mensch-Hund-Beziehung erkennen Sie an der Balance zwischen Distanz und Nähe. Dafür sind nicht Sie allein verantwortlich. Mensch und Hund tragen zu gleichen Teilen zum Gelingen der Beziehung bei.
Trainertipp:
Trainieren Sie erst Ihre Beobachtungsgabe, bevor Sie sich vornehmen, das Verhalten Ihres Hundes zu ändern.
Kennzeichen eines Leitwolfs
Ein entspannter Spaziergung durch den Wald. Wenn Sie der Leitwolf Ihres Hundes sind, orientiert er sich freiwillig an Ihnen – auch ohne Belohnung.
Die Antwort auf die Frage nach den Kennzeichen eines Leitwolfs verblüfft Sie vielleicht: Der Leitwolf ist einfach nur da. Seine Präsenz reicht den anderen Mitgliedern des Rudels, um sich an ihm zu orientieren. Seine Position in der Gemeinschaft wird anerkannt, seine Rolle wird respektiert, niemand stellt seine Entscheidungen in Frage.
Als Leitwolf Ihres Hundes laufen Sie durch den Park oder den Wald, und Ihr Hund folgt Ihnen – ohne Leine, ohne Futter, ohne Spielzeug. Sie benötigen keine Kommandos, um ihn zu führen, denn der Hund schenkt Ihnen freiwillig seine Aufmerksamkeit. Er will Ihnen folgen. Andere Hunde und Menschen nimmt er zwar wahr, vielleicht kommt es auch zu einem kurzen Kontakt. Da Sie jedoch einfach weitergehen, beendet Ihr Hund das Zusammentreffen von sich aus und folgt Ihnen. Wie fühlt sich das an? Ihr Spaziergang sieht jetzt schon so aus? Dann legen Sie das Buch getrost zur Seite und genießen Sie die Stunden mit Ihrem Hund im Wald. Sie träumen noch von Spaziergängen wie diesen? Lesen Sie einfach weiter, vielleicht bringen Sie die nächsten Seiten Ihrem Wunsch näher.
Um den Teilnehmern meiner Trainings die Leitwolf-Rolle zu veranschaulichen, erzähle ich gerne diesen Vergleich: Wenn Sie schon mal eine Kolonne aus mehreren Fahrzeugen angeführt haben, weil Sie sich auskannten, dann ist Ihnen aufgefallen, dass niemand Sie überholt hat. Keiner fuhr geradeaus, wenn Sie abgebogen sind. Alle schienen Ihrer Ortskenntnis zu vertrauen. Für die Fahrer, die Ihnen gefolgt sind, war das die bequemste Art, ans Ziel zu kommen, oder? In dieser Situation waren Sie der Leitwolf der Gruppe.
Ein Leitwolf werden
Der Leitwolf scheint etwas an sich zu haben, das andere beeindruckt. Bei einem Menschen sprechen wir von seiner Ausstrahlung, seinem Charisma. Bei Hunden fragen wir weniger danach, was ein Leitwolf macht, um Leitwolf zu sein, als vielmehr wer und was er ist.
Ein Leitwolf – egal ob Mann oder Frau, Mensch oder Hund – ist sich seiner eigenen Aufgabe bewusst. Er ist präsent und weiß, dass er anerkannt wird. Sind Sie der Leitwolf Ihres Hundes, dann orientiert sich Ihr Hund freiwillig an Ihnen. Er will dafür keine Belohnung in Form von Futter oder Ähnlichem haben. Er sucht Orientierung und Führung in Ihnen, nicht im Futter. Indem Sie Ihre Rolle ausfüllen, garantieren Sie für seine Sicherheit. Das ist die Aufgabe des Leitwolfs.
Gemeinsame Sprache
Begegnen Sie Ihrem Hund in der Haltung eines Leitwolfs – und er wird Sie akzeptieren. Der Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner kommt hierbei die größte Bedeutung zu. Ein respektvoller Austausch ist nur dann möglich, wenn beide Partner die gleiche Sprache sprechen. Da Ihr Hund sich in seiner eigenen Sprache mitteilt, liegt es an Ihnen, seine Signale richtig zu verstehen, bevor Sie ihm „antworten“. Haben Sie ihn verstanden, dann teilen Sie sich ihm ohne Worte mit. Setzen Sie Ihre Körpersprache ein. Das ist leichter als Sie glauben und sichert Ihnen die volle Aufmerksamkeit Ihres Hundes. Ihr Hund versteht sofort, was Sie von ihm wollen, wenn Sie sich ihm in seiner Sprache mitteilen. Sobald Sie sich bewusst sind, was Sie Ihrem Hund nur über die Haltung Ihres Körpers signalisieren können, nimmt Ihr Hund Sie als Leitfigur ernst. Weil Sie es zum ersten Mal wirklich sind. Im Kapitel Führung ab Seite 16 zeige ich Ihnen, wie Sie sprachfrei mit Ihrem Hund kommunizieren können.
Gehen Sie in sich
Beobachten Sie einen Tag lang die Kommunikation mit Ihrem Hund. Wie häufig müssen Sie Ihren Hund mit einem Kommando korrigieren? Vermeiden Sie am nächsten Tag, mit Ihrem Hund zu reden. Fällt Ihnen eine Veränderung auf? Wie verhält sich Ihr Hund, und wie fühlen Sie sich?
Das Leitwolf-Konzept
Drei Bereiche sind entscheidend für Ihre Beziehung zu Ihrem Hund: Führung, Spiel und Teamwork. Diese drei Bereiche beinhalten alle Aspekte des Miteinanders, mit denen Sie und Ihr Hund im Alltag sowie im Training konfrontiert sind. Zwar unterscheiden sich die drei Bereiche zum Teil erheblich in den Kernaussagen, jedoch beeinflussen sie sich auch gegenseitig. So, wie wir sonnige Tage nur genießen können, weil wir Regentage kennen, kann es in einer Beziehung zwischen Mensch und Hund echtes Spiel nur geben, wenn die Balance durch Führung gegeben ist. Umgekehrt dürfen sich die drei Bereiche aber auch nicht in die Quere kommen. Sie sollen sich ergänzen. Am Ende ist die Summe der einzelnen Teile mehr als das Ganze.
Das Leitwolf-Konzept als Routenplaner
Das Leitwolf-Konzept vermittelt in den drei Bereichen Führung, Spiel und Teamwork die Grundlagen für einen harmonischen Alltag mit Ihrem Hund. Es ist ein Modell, das offen ist für Ergänzungen und individuelle Anpassungen. Ein Modell ist immer nur der Versuch, die Wirklichkeit zu erklären. Es ist nicht die Wirklichkeit! Nutzen Sie das Leitwolf-Konzept als einen Routenplaner. Es kann Ihnen und Ihrem Hund den Weg zu einer ausgewogenen Beziehung weisen, in der beide Partner auf ihre Kosten kommen.
In meinem Training nehme ich gerne dieses Bild, um die Funktion des Leitwolf-Konzepts plastisch zu machen: Ein Navigationsgerät sucht erst den Kontakt zu einem Satelliten, bevor es die Route berechnen kann. Das Leitwolf-Modell ist Ihr Satellit. Es hilft Ihnen dabei, Ihren Standort zu bestimmen, Ihre „Route“ zu planen und ans Ziel zu navigieren.
Gehen Sie in sich
Der Leitwolf hat immer Kontakt zum Satelliten und weiß den Weg. Kennen Sie Ihre Position?
Das Leineziehen gehört zu den Problemen, mit denen immer wieder Hundehalter in mein Training kommen, wie auch der Halter von Gismo, einem Schäferhund-Mix. Wie die anderen habe ich auch ihn aufgefordert, seine Haltung zu überprüfen. Verblüfft stellte er fest, welche Auswirkungen das hat. Eine veränderte Körperhaltung in Verbindung mit einem dynamischen, entschlossenen Auftreten genügte, um das Problem zu lösen. Leinenführigkeit ist eben keine Frage des Trainings, sondern eine Frage der Einstellung.
Führung
Hunde brauchen eine soziale Ordnung. Im Miteinander von Mensch und Hund müssen Sie die Regeln aufstellen und die Grenzen ziehen. Ihr Hund erwartet das förmlich von Ihnen. Das Bedürfnis des Hundes nach Führung und Orientierung zu befriedigen ist die wichtigste Aufgabe eines Hundehalters. Alles andere basiert darauf. Hunde fordern von uns, dass wir ihnen diese Orientierung geben. Dazu gehören das Aufstellen von Regeln und die Bereitschaft des Leitwolfs, Regelverstöße zu sanktionieren. Strafe oder Sanktionen haben dabei nichts mit Gewalt zu tun. Sie sind nötig, um das soziale Gefüge stabil zu halten.
Wenn einer unserer Mitmenschen gegen die soziale Ordnung verstößt, dann haben wir überhaupt kein Problem damit, nach einer angemessenen Strafe zu verlangen. Im Zusammenleben mit Hunden soll es aber möglich sein, vollkommen ohne Sanktionen auszukommen. Die Frage muss lauten: „Wie kann ich denn strafen, wenn es nötig wird?“ Die Antwort finden Sie im Verhalten des Hundes selbst. Wenn Ihnen bewusst ist, welche Bedeutung Bewegungsfreiraum aus Sicht des Hundes hat, dann ist die Einschränkung des Freiraums eine starke Sanktion.
Kennzeichen von Führung
Wie Sie führen und ob Ihr Hund Sie als Leitwolf akzeptiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die Sie im Kapitel zur Führung ab Seite 16 kennen lernen:
Von Ihrer Körperhaltung und dem, was Sie damit ausdrücken,von Ihrer inneren Haltung, also Ihren Überzeugungen, Einstellungen und Gedanken,von Ihrer Rolle und davon, wie Sie diese ausfüllen,von Ihrer Bereitschaft, Grenzen zu setzen,von der Aufmerksamkeit, mit der Sie und Ihr Hund sich begegnen,von der Zahl an Kommandos, die Sie benötigen, um Ihren Hund zu kontrollieren.Gehen Sie in sich
Beobachten Sie sich selbst im Alltag. Mit welcher Körperhaltung begegnen Sie Ihrem Hund? Können Sie Unterschiede in der Reaktion des Hundes feststellen, wenn Sie Ihre Haltung verändern? Wie denken Sie über sich und wie über Ihren Hund, wenn Sie bewusst Grenzen setzen?
Spiel
Eine tiefe Körperhaltung signalisiert dem Hund Ihre Spielbereitschaft.
Tiere, die in sozialen Gemeinschaften leben, wollen spielen. Sie müssen dies sogar, da sie im Spiel einen großen Teil ihrer sozialen Kompetenz erwerben. Was liegt also näher, als der Spielpartner Ihres Hundes zu werden? Auf den ersten Blick werden Sie glauben zu wissen, was Spiel ist und wie Sie mit Ihrem Vierbeiner spielen können. Nur weil Ihr Hund Sie anhimmelt, sobald Sie seinen Ball aus der Tasche holen, bedeutet das noch nicht, dass Sie sein Spielpartner sind. Genauso muss die Rauferei am Boden nicht automatisch ein Sozialspiel sein, nur weil es wild und ausgelassen ist. Erinnern Sie sich an den Unterschied zwischen Beschreibung und Bewertung von Verhalten? Im Spiel kann jede Bewegung Ihres Hundes eine Mitteilung sein, die Sie übersetzen müssen. Im Kapitel Spiel ab Seite 40 werden Sie lernen, Spiel noch bewusster zu gestalten. Spiel ist zwar frei und ausgelassen, es unterliegt jedoch ein paar Regeln, die Sie kennen sollten.
Kennzeichen von Spiel
Ihre Körperhaltung, die Spiel signalisiert,die innere Spielhaltung, also die Bereitschaft zu spielen,Bewegungen, die eindeutig Spiel bedeuten,die Aufgabe von Grenzen,die veränderte Aufmerksamkeit von Mensch und Hund,die übertriebenen Bewegungsabläufe und schmutzige Hosen und Jacken.Gehen Sie in sich
Wie spielen Sie mit Ihrem Hund? Spielt Ihr Hund mit Ihnen? Benötigen Sie ein Spielzeug, um das Spiel in Gang zu bringen oder genügt eine kleine Körpergeste, um Ihren Vierbeiner zu motivieren? Wie lange können Sie ohne Hilfsmittel spielen?
