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An dieser Stelle spreche ich es ein für alle Mal aus: Ich bin es wirklich! Um es anders auszudrücken: Ein Gespenst zieht durch die Welt - in Form KI-generierter Texte, Songs und Clips. Eine an sich hilfreiche Entwicklung erfährt gefährlichen Missbrauch zum Schaden aller, und selbst wenn es die technischen Möglichkeiten zulassen, muss das kreative Moment zwingend beim Menschen verbleiben. Dem verpflichtet habe ich über das Jahr meinen Vorrat an Texten durchforstet und das nach meinem Empfinden Beste herausgesucht (auftretende Mängel in Wortwahl und Ausdruck sind also menschlicher Natur - nicht ausdrücklich gewollt, aber durchaus natürlich). Im Mittelpunkt sollte also weiterhin der Mensch stehen - bzw. im Vordergrund, je nach Ansicht. Nicht alles Machbare darf Einzug in die Praxis nehmen, ansonsten müssten wir zukünftig Roboter zu Konzerten und Buchlesungen schicken - eine makabre Vorstellung. Ich jedenfalls ziehe es vor, an meinem Laptop zu verbleiben, ohne die KI zu beanspruchen, gedanklich die Welt zu bereisen und das Extrakt zu notieren. Andree Amelang · Stützerbach, Oktober 2025
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Seitenzahl: 78
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Wer zuletzt lacht, ließ sich die Pointe erklären.
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Nobel geht die Welt zugrunde – an einem Feiertag.
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Willst du wohl … oder übel?
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Ich schaue nach vorn und sehe viel Arbeit auf mich zukommen.
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Nuschele nicht beim Klartext sprechen.
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Ein vorgeschobener Riegel genügt dem Schoko-Fan nicht.
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Wer Klartext spricht, erwähnt alle Fußnoten.
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Es wäre doch gelacht, wenn ich dich nicht zum Weinen bringe!
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Ahnungslose bestechen durch einen hohen Wirkungsgrad.
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Selbst wer wegschaut, blickt nicht ins Leere.
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Ü30: Alle, die ihre Lebensjahre ungern zählen.
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Scheuen Veganer die Selbstzerfleischung?
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Was aus einer guten Idee wird, entscheidet die Bürokratie.
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Überall dasselbe! Wo aber ist es anders?
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Wer sich vielfältig betätigt, hat täglich Grund zum Staunen.
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Ohne Verstand kein Verständnis!
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Wenn die Engel streiken, ist im Himmel der Teufel los.
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Die Beleuchtung großer Themen erfordert viele Bände.
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Einer beginnt, keiner macht mit, alle schauen zu.
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Wer auszieht, zieht Konsequenzen.
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Ich seh’ den Wald vor lauter Kahlschlag nicht!
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Vor lauter fehlenden Bäumen sieht man den Wald nicht.
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Wer zuletzt lacht, ließ sich die Pointe erklären.
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Wer auch anders kann, vermag variabel zu handeln.
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Wer zum Äußersten greift, nutzt das letzte Mittel.
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Es nützt nichts, aber wir machen’s trotzdem.
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Ohne Schutzhandschuhe brennt es freilich unter den Nägeln!
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Ich hab’s dir gesagt … und mehrfach gemailt.
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Wer Ruhe gibt, verteilt Lautlosigkeit.
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Nicht nur bei Kriegsverweigerern geht kein Schuss los.
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Jeder neue Unsinn gilt als Fortschritt.
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Jede Idee beginnt als Einbildung.
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„Was wäre, wenn?“ – die Frage aller Fragen!
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Idee oder Hirngespinst – das entscheidet die Praxis.
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Im Stall geboren wurde nur ein weltbekannter Mann.
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Bewahren ungleich Einmotten!
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Geld wird verborgt, Preise werden verliehen.
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Was – außer Bakterien – ist schon in aller Munde?
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Dem ernsthaften Autor reißt der Tod den Stift aus der Hand.
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Einmal ins Leben getreten, gibt es kein zurück mehr …
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Wer sich nicht selbst liebt, lebt ohne Selbsterhaltungstrieb.
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Er ist ein armes Würstchen, wie’s scheint, aus Freibankfleisch.
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Der Dementierende gibt sich generell die Blöße.
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Aktuell liegen Meinungen mit kurzer Halbwertszeit im Trend.
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Für alles offen zu sein, heißt nicht: für jedermann zugänglich.
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Alles, was in die Binsen geht, fällt buchstäblich ins Wasser.
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Manch Einfall endet als Reinfall …
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Selbstloses Handeln bindet sich gern an Renomiersucht.
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Nicht jedes offene Ohr bedarf einer Behandlung.
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Wer Gras raucht, hört es plötzlich wachsen.
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Die Alten sind tot, ihre Visionen aber leben weiter.
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Positives Handeln ist weit seltener als positives Denken.
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Die Streitsucht der Leute ernährt die Gilde der Rechtsanwälte.
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Mehret die Anhänger!
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Wer offen ist für alles, wird viel nutzlosen Beifang ernten.
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Wer dem Geld nachrennt, schiebt alles und jeden beiseite.
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Wer auf gepackten Koffern sitzt, kommt nie zum Auspacken.
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Pausenloses Genießen bleibt ohne wirklichen Genuss.
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Versuchung beinhaltet weit mehr als nur Verkostung.
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Nicht jedes Irren führt letztlich zu einer Erkenntnis.
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Also: Mein bisschen Geld ist es nicht, das die Welt regiert.
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Mit neuen Menschen tauchen andere Fragen auf.
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Selbst für Einwegartikel wird die Mehrwertsteuer fällig.
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Kaum ist die Börse geöffnet, schon fliegt das Geld fort.
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Einst schuf Gott die Welt und gilt seitdem als arbeitslos.
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Kein höchstes Gut, welches als Massenware verfügbar ist.
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Selbst das abstrakteste Bild sprengt nicht den Rahmen.
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Kein großer Geist schaut gönnerhaft auf Mitmenschen herab.
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Menschen mit Tiefe leisten sich keine Oberflächlichkeiten.
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Das Blatt wendet sich, der Herbst steht vor der Tür.
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Wenn sich das Blatt wendet, meint es das Schicksal ernst.
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Das Kind kommt in die Pupertät und Leben in die Bude.
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Je später der Abend, umso leerer die Festtafel.
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Diesen Weg hin zum Amt bin ich oft gegangen …
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Leise knabbert der Borkenkäfer …
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Wenn der Staat alles tut, aber Geld nicht spart …
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Das letzte Hemd hat keine Taschen für das Sterbegeld.
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Es gibt kapitale Esel, da kommt kein Hirsch mit …
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Rechtsfreie Räume sind keineswegs nur halbseitig möbliert.
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„Was macht das Geschäft?“ „Es läuft wie geschmiert!“
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Hanghühner sind nicht die einzigen schrägen Vögel.
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Hinter jedem „gratis“ vermute sofort einen Haken!
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Manch einer erwartet Beifall, nur weil er tatsächlich startet …
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Frauen schweigen (wenn überhaupt) im falschen Moment.
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Ich und anmaßend? Sehe ich wie ein Schneider aus?
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Erst verschleißt die Natur, dann der Mensch …
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Wer gründlich sucht, muss zwingend auf festen Boden stoßen.
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Normalerweise hat Einsicht etwas mit Durchblick zu tun …
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Weltall (das): eine einzige Bodenlosigkeit.
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Manch Bleifuß führte bereits zur Amputation.
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Historiker (der): Meister der Selektion!
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Er schaut zwar grimmig drein, glaubt aber nicht an Märchen.
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Nomaden sind kein Volk im Larvenzustand.
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Beweise verleihen einer Hypothese die glaubwürdige Schwere.
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Was heute umsonst ist, zieht morgen teure Schatten nach sich.
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Der Haussegen hängt schief: Das fällt auch ohne Lot auf.
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Berechnet der Fallmanager in jedem Fall eine Fallpauschale?
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Wer nicht zu wirtschaften vermag, hat schnell abgewirtschaftet.
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Wer im Glashaus sitzt, stellt seine Solarzellen als Deko auf.
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Wer im Glashaus wohnt, lebt offen für alle.
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Einen, den nichts angeht, gibt nichts zu denken.
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Die Küche bleibt kalt, ganz im ökologischem Sinne.
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Schwerter zu Pflugscharen, Gummiknüppel zu Dildos.
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Zweifel treten stets im Rudel auf.
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Mit den Mitteln zum Zweck muss man auch nur arbeiten.
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Vorurteil ist immer von Nachteil.
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Die gängige Fernbedienung erspart eine Vielzahl an Schritten.
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Der Materialwert ist die dritte Seite der Medaille.
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Ein Herz besitzt jeder, aber nicht alle haben eine Seele.
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Vorurteile beschneiden die eigenen Handlungsmöglichkeiten.
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Alles eine Frage der Zeit, sofern man welche hat.
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Restalkohol bringt stets ein Restrisiko mit sich.
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Um genial zu sein, fehlt es mir eindeutig an Talent.
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„Schäfer“ klingt allemal besser als „Leithammel“.
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Wer seine Telefongebühr nicht bezahlt, verliert den Anschluss.
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Bevor alles begann, gefiel es Gott, sich selbst zu erschaffen.
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Es gibt Tage, da lautet die Glückszahl „13“.
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Zwielichtige Gestalten werden scheinbar stereo beleuchtet.
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Nicht für jeden stellt das Gewissen ein gewisses Etwas dar.
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Selbst das Lernen will gelernt sein.
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Mittag für Mittag sitzt jeder vor einem Gericht.
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Auf verbale Argumente folgen schlagkräftige Beweise.
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Wer vergessen ist, hat für immer abgegessen.
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Ohne Gepäck verreist kein glaubwürdiger Urlauber.
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Man muss nicht wissen, was Eitelkeit ist, um eitel zu sein.
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Wo man auch hinschaut: Eine Opposition ist immer zugegen.
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Unverhohlener Hass höhlt den aus, der ihn hegt.
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Nicht jeder, der früh anfängt, wird es weit bringen.
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Wer sagt schon die ganze Wahrheit, schließlich ist alles relativ.
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Vor- und Nachteil leben seit Urzeiten Tür an Tür.
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Spiegel (der): ein Medium, welches die Seiten verwechselt.
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Wer nicht mehr an das Ziel denkt, verliert es aus den Augen.
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Erst mit dem Tod verlässt der Mensch den Alltag.
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Jeder in sich Versunkene taucht nach kurzer Zeit wieder auf.
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Hinter’s Licht geführt, steht man im Dunkeln.
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Er ging zu weit, doch nicht in Richtung seiner Grenzen.
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Wer versichert eigentlich Schutzengel?
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Leute, denen nichts Halt gibt, haben ihr Leben nicht im Griff.
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Du willst Gutes tun? Für dich oder für andere?
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Wer sich zu sehr beeilt, läuft unbedacht in die Irre!
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Jeder Aufschub düpiert die eigene Leistungsfähigkeit.
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Wer andern eine Grube gräbt, stößt garantiert auf Altlasten.
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Das wahre Gesicht bedarf keiner Kosmetik.
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Mit Angst im Bauch ist kein Problem zu lösen.
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Nicht alles, was zu Kopf steigt, ist Alkohol.
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Leider wird viel mehr geredet, als gehaltvoll mitgeteilt.
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Wie soll Farbe bekennen, wer stets nur schwarz sieht?
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Der Hypochonder betritt täglich interessantes Neuland.
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Direkt neben dem Einspurigen liegt das Farblose.
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Das Berufen auf den Ruhm: ein Rückgriff auf fast vergessene Siege.
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Wer nicht dazulernt, wird sich seines Irrens niemals bewusst.
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Wer vorgibt, wo es langgeht, lässt nicht mit sich reden.
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Es gibt nahe Verwandte und aus dem Testament entfernte …
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Jede Verliebtheit weicht mit der Zeit der Ernüchterung.
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Sprachrohre wirken verstärkend auf eher dürftige Argumente.
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Geduld und Hartnäckigkeit sind die Eltern des Erfolges.
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Auch unter Muslimen gibt es Schweine.
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Politik (die): Versteckspiel für Erwachsene.
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Kein wirklicher Genießer verzehrt bis zur völligen Sättigung.
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An den Ängsten der Menschen lässt sich viel verdienen …
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Machthunger und Geldgier stoppt allein der Tod.
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Geben lassen, macht nicht selig …
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Ein zweites Mal führt das gleiche Konzept nicht zum Erfolg.
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Goldene Regeln weisen nicht jedem einen edlen Charakter zu.
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In Deutschland gibt es nichts, was die Ämter nicht regeln.
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Wer eifrig sucht, findet vielerlei zu mäkeln.
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Vom bloßen Reden kommt kein Geld ins Haus.
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Wer fremdbestimmt lebt, wirft sein Leben weg.
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In der Ära der Neandertaler war Zeit noch nicht Geld.
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Bereits beim Blick auf die Speisekarte isst das Auge mit.
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Bei der Wahl des Geschenks entscheidet der Hintergedanke.
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Selbstsuche (die): eine Art lebenslanges Ostern.
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Vor Missbrauch ist nichts und niemand sicher.
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Selbsthilfe funktioniert generell nur autodidaktisch.
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Kitschige Gegenstände sind in erster Linie Staubfänger.
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Nächstenliebe scheitert zumeist an fehlender Verkettung.
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Der Neuanfang verleiht dem Leben einen zweiten Akt.
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In der Kürze liegt des Aphorismus’ Würze.
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Das Kind im Manne bewirkt keine realistische Verjüngung.
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Jede Mode ist nichts anderes als eine Übergangslösung.
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Irren ist menschlich, die KI bleibt davon verschont.
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Die raffiniertesten Betrüger schreiben Bücher über ihre Taten.
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Der Mensch in seiner Maßlosigkeit verachtet jede Einheit.
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Ist die Liebste mit im Kämmerlein, bleibt das Licht aus.
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Wer sich etwas vormacht, ist meist auch nachtragend.
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Freundlichkeit ist der Betrüger Deckmäntelchen.
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Aus Wahnsinn, Gier und Falschheit führt nie ein Weg zurück.
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Knister, knister, knäuschen, Spannung ist im Häuschen …
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Beim Lernen aus Fehlern gibt es keinen einzig richtigen Weg.
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Viele Pfennige sind freilich mehr Geld als nur ein Tausender.
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Lieber Eigenheiten ausleben, als stur jeder Mode nachzurennen.
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Den Mann der Tat erkennt man am Tun, nicht am Reden.
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Das Schicksal schlägt Haken, gewitzter als ein Hase.
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Noch immer kriechen Leute zu Hakenkreuzen …
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Des einen Schatz ist dem anderen wertloser Tand.
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Kurz vor dem Ziel sind Zweifel am Projekt unangebracht.
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