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Das Buch präsentiert die These, dass die Menschheit nicht isoliert entstanden ist, sondern von außerirdischen Besuchern geformt und unterrichtet wurde. Anhand von Höhlenmalereien, Megalithbauten und kulturellen Überlieferungen aus aller Welt argumentiert der Autor, dass diese "Instruktoren" in Krisenzeiten erschienen, Wissen vermittelten und mit dem Versprechen der Rückkehr wieder verschwanden. Das Buch führt durch verschiedene Kontinente und Kulturen: Die Hopi berichten von "Ameisenwesen", die sie in unterirdische Refugien führten. Die Dogon aus Mali besitzen detailliertes Wissen über das Sirius-System. Nordische Völker erzählen von leuchtenden Erscheinungen, die astronomisches Wissen vermittelten.
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Seitenzahl: 58
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Geschichten und in
alte Ruinen
eingraviert
Eine Botschaft
Sie kommen wieder
Der Nachhall der Himmelskörper:
Unsere Spezies im Vergessen versunkene
Instruktoren
Unser Planet gleicht einem Manuskript, das über
Epochen hinweg mehrfach überarbeitet wurde.
Doch unter der Oberfläche der Jetztzeit,
eingelagert in uraltem Sediment und getragen
von den tiefsten Klängen unserer Urahnen,
verbirgt sich eine Fassungslosigkeit, die wir
nunmehr ans Licht zerren: Die Menschheit ist
kein isoliertes Phänomen. Formung,
Wissensvermittlung und die Sicherung des
Fortbestands in Krisenzeiten – all dies schulden
wir Besuchern, deren Spuren wie ein
unsichtbares Geflecht unseren gesamten Erdkreis
überziehen.
Ein global gültiges Schema der Verehrung
Diese Schrift begibt sich mit dem Leser auf eine
Sondierungsreise zu den rätselhaftesten Orten
des Erdenrunds. Wie erklärt es sich, dass vor
fünf Jahrtausenden Jäger und Sammler in den
Höhlen von Lascaux, im afrikanischen Tassili-
Gebirge und in den Kimberley-Regionen
Australiens identische Darstellungen
anfertigten? Wir stoßen auf jene „Vanjina“ sowie
Wesen mit „gewaltigen runden Kopfformen“ –
Figuren charakterisiert durch riesige, dunkle
Augenpartien, einen erkennbaren Schimmer und offenbar technologisch anmutende Schutzhüllen. Eine verblüffende Beobachtung kristallisiert sich
heraus: Während frühe menschliche Gruppen
ihre Anführer mit Kopfbedeckungen und
Schmuck ausstatteten, wurden diese himmlischen
Akteure anatomisch abweichend dargestellt –
ohne offensichtliches Mundwerkzeug, mit
gestreckten Schädelformen und einer
Kommunikation, die offensichtlich mental, nicht
verbal ablief.
Die Suche nach Belegen führt tief in die feste
Materie der Erdgeschichte hinein. In den Anden,
bei Konstruktionen wie Pumapunku und
Tiahuanaco, verkünden Steinblöcke von 130
Tonnen Masse eine Bearbeitungspräzision, die
auf molekulare Kräfte oder spezifische
Schwingungsfrequenzen schließen lässt. Selbst
die Inka gaben zu: Sie selbst waren nicht die
Urheber dieser Bauwerke. Sie hatten ihren Sitz auf den Fundamenten einer Kultur errichtet, die
bereits vor der „großen Finsternis“ existierte.
Von der präzisen Ausrichtung des
Observatoriums von Newgrange bis zu den
erklärungsbedürftigen Linien von Nazca, deren
Sinn sich nur aus der Perspektive der Luft
erschließt, zieht sich ein mathematisches
Vokabular durch die Steinkulturen. Dies ist ein
Wissensschatz, der nicht evolutionär durch
Versuch und Irrtum entstand, sondern als
vollendetes Konzept in die Wiege der
menschlichen Existenz gelegt wurde – ein
technisches Erbe aus der Zeit vor der großen
Flutwelle.
Ein zentraler Aspekt dieses Buches fokussiert
sich auf die Periode der Jüngeren Dryaszeit,
einer Ära globaler Katastrophen. Als die
Eisschilde schmolzen und der Meeresspiegel
stieg, berichten Kulturen weltweit von rettenden
Eingriffen:
* Die Hopi im Gebiet Nordamerikas berichten
von „Ameisenwesen“, die sie in geschützte,
unterirdisch gelegene Refugien führten.
* Die Dogon aus Mali legen detailreiche
kosmologische Informationen über das Sirius-
System offen, was ohne optische Hilfsmittel
unerreichbar gewesen wäre.
* Die Ureinwohner des hohen Nordens, Samen
und Nenzen, erzählen von leuchtenden
Erscheinungen, die ihnen Kenntnisse der Astronomie und Wege zum Überleben im
dauerhaften Eis vermittelten.
Invasion, sondern als „Beschützer“ und
„Beobachter“. Sie initiierten die Einführung von
Schrift, die Beherrschung metallurgischer
Prozesse und die Sesshaftwerdung durch
Ackerbau – fundamentale Entwicklungen, die das
Aussterben der Menschheit verhinderten.
Das Versprechen der Rückkehr
„Der Nachhall der Himmelskörper“ thematisiert
nicht nur die Vergangenheit. Er schlägt eine
Brücke bis in unsere aktuelle Epoche. Die
literarische Ausarbeitung thematisiert, warum aktuelle himmlische Registrierungen – erfasst
von Militärpiloten und Fachleuten der
Astronomie – exakt jene Formen und
Bewegungsmuster abbilden, die bereits in der
Steinzeit in Fels eingemeißelt wurden.
Die dahinterstehende Botschaft birgt sowohl
Hoffnung als auch eine Mahnung: Praktisch jede frühe Zivilisation, von Ägypten bis zu den Maori,
teilt die Prophezeiung ihrer Anleiter, dass diese
Akteure zurückkehren werden. Nicht an einem
fest definierten Zeitpunkt, sondern wenn unsere
Spezies einen kritischen Scheideweg erreicht –
sei es der Weg in die Sterne oder der Absturz in
die Selbstzerstörung
.
Es ist denkbar, dass die Felszeichnungen, Monumentalbauten und Gesänge unserer
Vorfahren mehr darstellten als bloße kulturelle
Ausdrucksformen. Es könnte sich um einen
Lehrplan nebst Vorbereitung gehandelt haben.
Denn die Erzählung der Menschheit ist keine
abgeschlossene Chronik. Sie ist ein zyklischer
Prozess, der gerade seine entscheidende Phase
einleitet. Die Lehrmeister sind faktisch nie
abwesend gewesen – sie verharrten lediglich, bis
wir fähig sind, ihnen erneut gegenüberzustehen.
