2,99 €
Er soll ihrem Sohn was beibringen ... ... doch dann lernt er erstmal was bei ihr! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2020
Der Nachhilfelehrer und die MILF
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Unsicher steht Leon vor dem großen Haus. Es ist sein erster Auftrag als Nachhilfelehrer. Bisher hat er seinen kleinen Geschwistern bei den Hausaufgaben geholfen oder damals in der Schule seinen Mitschülern ein paar Sachen erklärt, aber Geld hat er für diese Tätigkeiten natürlich nie bekommen. Doch jetzt im Studium benötigt er diesen kleinen Nebenverdienst und hat sich auf das Gesuch einer Familie gemeldet. Der Sohn ist gerade in die Oberstufe gekommen und seine Mutter möchte, dass er schon jetzt mit den Abiturvorbereitungen beginnt, damit er bloß nicht hinterherhinkt.
Leon hat sie für die Fächer Mathe und Physik eingestellt. Die sind ihm bereits in der Schule schon immer sehr leicht gefallen und hat vor zwei Semestern sogar damit angefangen, Mathe zu studieren.
Er atmet noch einmal tief durch und drückt dann auf die Klingel. Durch die Glasfenster der Tür kann er sehen, dass jemand auf ihn zukommt. Es ist eine große, rothaarige Frau in einem engen, grünen Kleid, das ihre enormen Brüste ziemlich gut zur Geltung bringt. Wahrscheinlich die Mutter. Für einen kurzen Moment ist Leon sprachlos. Sie sieht aus wie seine Lieblingsschauspielerin, über die er schon die eine oder andere schmutzige Fantasie gehabt hat.
Die Tür öffnet sich und die rothaarige Frau steht nun direkt vor ihm. Sie trägt ein schweres Parfum, das aber ziemlich gut zu ihrem außergewöhnlichen Aussehen passt. Er versucht, sich zusammenzureißen und nicht anmerken zu lassen, dass er schlagartig noch nervöser ist als sonst schon. Er zwingt sich, ihr ins Gesicht zu gucken, obwohl ihre Brüste ihn wirklich ablenken und sieht, dass sie ein breites Lächeln aufgesetzt hat.
«Ah hallo. Du bist ja pünktlich!», sagt sie etwas gehetzt und lässt ihn eintreten.
«Ich bin Petra», sagt sie und schüttelt ihm die Hand. Sie lässt ihn kurz im Eingangsbereich stehen und er hat einen kurzen Moment, um sich umzuschauen. Es wirkt alles sehr ordentlich und sauber. An den Wänden hängen Bilder der Familie. Mann, Ehefrau, älteste Tochter, Sohn und ein kleines Kind. Wahrscheinlich ein weiteres Mädchen.
