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Der Journalist Winfried Brüssing hat sich intensiv mit der Hyaluronsäure und ihren Einflüssen und Wirkungen auf den menschlichen Körper befasst. In einer biologisch aufbereiteten Substanz wird sie zu einer effektiven Hilfe im Gesundheitswesen, z. B. bei Arthrosebehandlung und im modernen Anti-Aging. Namhafte Wissenschaftler und Mediziner wie Gynäkologe Prof. Dr. Klaus Goeschen und Dermatologin und Anti-Aging-Expertin Prof. Dr. Nanna Schürer empfehlen die Anwendung. Sie schreibt"Aufgrund der positiven persönlichen Erfahrung empfehle ich diese Substanz meinen Patientinnen zur Verbesserung der Hautstruktur."Und auch Weltrekord-Sprinter Usain Bolt lässt seine strapazierten Gelenke mit Hyaluron behandeln.
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Seitenzahl: 62
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Winfried Brüssing
Der patentierte Jungbrunnen
Die Hyaluronsäure im positiven Einsatz von Gesundheit und Anti-Aging
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Der patentierte Jungbrunnen
Impressum neobooks
Der Patentierte Jungbrunnen
Kurzbeschreibung:
Der Journalist Winfried Brüssing hat sich intensiv mit der Hyaluronsäure und ihren Einflüssen und Wirkungen auf den menschlichen Körper befasst. In einer biologisch aufbereiteten Substanz wird sie zu einereffektiven Hilfe im Gesundheitswesen, z. B. bei Arthrosebehandlung und im modernen Anti-Aging. Namhafte Wissenschaftler und Mediziner wie Gynäkologe Prof. Dr. Klaus Goeschen und Dermatologin und Anti-Aging-Expertin Prof. Dr. Nanna Schürer empfehlen die Anwendung.Sie schreibt"Aufgrund der positiven persönlichen Erfahrung empfehle ich diese Substanz meinen Patientinnen zur Verbesserung der Hautstruktur."Und auch Weltrekord-Sprinter Usain Bolt lässt seine strapazierten Gelenke mit Hyaluron behandeln.
Hyaluronsäure ist eine lebensnotwendige Substanz. Dank eines wissenschaftlichen Patentes kann sie nunmehr noch effektiverbei vielen gesundheitlichen Beschwerden und zur Verjüngung der alternden Haut eingesetzt werden. Das Buch beeinhaltet Fallbeispiele.
© by Winfried Brüssing
Ausdruck und Verbreitung dieses eBook ist ausschließlich durch Erwerb einer kostenpflichtigen Lizenz erlaubt.
Vorwort
„Wenn Ihr Körper ein Gebrauchtwagen wäre, würden Sie ihn dann kaufen?“ Diese Frage stellt der Arzt und Entertainer Dr. med. Eckart von Hirschhausen zuweilen seinem Publikum. Die Frage ist verblüffend und hat einen wirklichkeitsnahen Charakter. Denn mit fortschreitendem Lebensalter zeigen sich körperlich zunehmend Abnutzungserscheinungen ganz ähnlich wie bei Betriebselementen eines Autos. Das können wir bei entsprechenden Störeinflüssen in die Werkstatt bringen, um es dort reparieren oder mit Wartungsmaßnahmen versehen zu lassen. Wenn wir Menschen eine Krankheit haben oder sonstige gesundheitliche Störungen aufweisen, gehen wir zum Arzt bzw. in eine Klinik.Aber dank Biochemie und Biotechnologie gibt es in unserer Zeit eine ganze „Reparaturwerkstatt“ zum Runterschlucken. „Reparaturwerkstatt habe ich benutzt als Wortvehikel für Hyaluron injuv-Kapseln.Deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei vielerlei Störungen sind enorm und die Heilerfolge nachvollziehbar. Das zeigen die nach- folgenden Ausführungen.
Begriffserläuterungen
Es geht um Hyaluronsäure. Wobei der Wortbestandteil „Säure“ im Allgemeinen mit negativen Eigenschaften verbunden wird. Säure gleich Verätzungen. So kann man die Formel auf den Punkt bringen. Ich plädiere fortan für den Begriff Hyaluronan. So verwendet ihn auch die Wissenschaft in der neueren Nomenklatur. In den Originalzitaten wird der Begriff Hyaluronsäure verwendet, wenn er so genannt ist. In meinen Ausführungen ist von Hyaluronan die Rede. ich bin sicher, dass sich dieses Wort durchsetzen wird.
Hyaluronmangel beschleunigt Alterungsprozess
Vereinfacht formuliert bedingt sich das Altern durch ein Anhäufen von Schäden, die die Grundinformation des Lebens, die DNA, aber auch Proteine, Zucker und Lipide betrifft. Daher ist der Organismus nicht mehr imstande, sich so wirkungsvoll zu reparieren wie in jungen Jahren. Alle Organe und sämtliche lebenswichtigen Funktionen sind dementsprechend einem allmählichen Verfall ausgesetzt. Und dieser allmähliche Verfall geht unabhängig von Erkrankungen vonstatten und kann somit als echte Alterserscheinung bezeichnet werden. Ein zentraler Steuerungsmechanismus dieser Verfallsvorgänge ist der schrittweise Abbau der Produktion von Hyaluronan im menschlichen Körper. Es ist so, dass dieser Prozess mit dem 30. Lebensjahr beginnt. Wenn der Mensch 40 Jahre alt ist, hat er nur noch einen Versorgungs- status von 50 Prozent des ursprünglichen Hyaluronan-Bestandes. Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres werden fortan nur noch 10 Prozent Hyaluronan vom Körper hergestellt. Unschwer zu erkennen, dass sich hier ein gewaltiges Manko offenbart. Die logischen Folgen: eine deutliche Zunahme der Anfälligkeit für Krankheiten. Einhergehend mit einer deutlichen Minderung der Lebensqualität.
Da wundert es nicht, dass Wissenschaft und Medizin nach wirkungs- vollen Auswegen aus diesen fatalen Zusammenhängen gesucht haben. Mit Erfolg!
Was ist Hyaluronsäure bzw. Hyaluronan?
Hyaluransäure ist ein ganz besonderes Molekül, das als natürlicher Stoff in unserem Körper vorkommt. Mit den Augen des Naturwissenschaftlers liest sich das formal so: Hyaluronsäure ist Bestandteil der extrazellulären Matrix. Sie ist präsent als langkettiges, lineares Polysaccharid mit multifunktionalen Aufgaben. Die Moleküle können aus mehreren Tausend Einheiten bestehen und sind helixartig gewunden. Wenden wir uns jetzt wieder mit allgemein verständlicheren Ausführungen diesem großartigen Molekül zu:
Hyaluronsäure findet sich im Bindegewebe, der Haut, in Knorpeln, weiteren Körpergeweben, in der Synovialflüssigkeit der Gelenke, wo es als „Schmierstoff“ dient sowie in vielen anderen Körperstrukturen.
Entdeckt wurde die Hyaluronsäure erst im Jahr 1934 von den Wissen- schaftlern Meyer und Palmer. Und zwar im Glaskörper des Rinderauges. Eine überaus wichtige Aufgabe kommt der Hyaluronsäure im Wasserhaushalt des Menschen zu. Bestehen wir doch zu einem Groß- teil aus Wasser.
Die Hyaluronsäure speichert Wasser und hat die Fähigkeit, es bis zum sechstausendfachen des eigenen Volumens binden zu können. Diese Plastizität ist Voraussetzung für die formgebenden Eigenschaften, z. B. beim Bindegewebe. Mit der Kreation der Hyaluronsäure ist der Natur ein Meisterstück gelungen. Kann sie doch noch erheblich mehr, wie etwa Nährstoffe transportieren oder gar Entzündungsmoleküle filtern.
Je mehr Eigenschaften der Hyaluronsäure entschlüsselt wurden, desto mehr interessierten sich ganz folgerichtig auch die Mediziner für diesen multifunktionalen Baustein.
So gibt es seit Jahrzehnten schon hyaluronhaltige Augentropfen, Haut- lotionen und enzymatisch aufbereitetes Hyaluron zum Spritzen in von Arthrose gepeinigte Gelenke. Aber das hilft wenn überhaupt immer nur punktuell und für den überschaubaren Zeitraum weniger Monate.
Die Wissenschaft machte und macht die Hyaluoronsäure und ihre Eigenschaften zu einem umfassenden Forschungsprojekt. Mit erstaunlichen Erkenntniszuwächsen.
Umso erfreulicher dass es gelungen ist, durch das patentierte Injuverfahren Hyaluronsäure zu einer oral verfügbaren Allzweckwaffe im Kampf gegen viele Krankheitsbilder zu machen.
Hyaluronerkärungen aus bedeutenden und anerkannten
Veröffentlichungen
Hya|luron|säure: (engl.) hyaluronic acid: lineares, in Fibroblasten aus Glu- kose synthet. Glykosaminoglykan (Mr 200 000-400 000) aus N-Acetyl-D- dlukosamin, das?(1?4)-glykosidisch mit D-Glukuronsäure verknüpft ist; die Disaccharideinheiten sind untereinander?(1?3)-glykosidisch verbunden. Insulinmangel und Kortikoide hemmen die Biosynthese; Abbau durch Hyaluronidase. Vork.: Synovialflüssigkeit, Glaskörper des Auges, Nabelschnur, Haut, Knochen; als Bestandteil von Proteoglykanen in der extrazellulären Matrix*; therap. Anw.: als Filmbildner bei trockenem Auge* (Augentropfen) u. bei Gonarthrose*.
(Aus: PSCHYREMBEL KLINISCHES WÖRTERBUCH 2011, DE GRUYTER-VERLAG)
Hyaluronsäure, ein Mucopolysaccharid, findet sich u. a. in Gelenkflüssig- keit, Nabelschnurgewebe, im Glaskörper des Auges und in der Haut. Die Hyaluronsäure schützt vor Infektionen, reguliert den Zellstoffwechsel und dient als Kittsubstanz für das Gewebe zwischen den Zellen. Die Bildung von Hyaluronsäure wird durch Insulinmangel und Corticoide eingeschränkt. Damit erklärt man u. a. das vermehrte Auftreten von Infektionen (z. B. im Bereich der Haut) und die schlechte Wundheilung bei Patienten mit Diabetes mellitus.
(Aus: Bertelsmann-Gesundheitslexikon)
Hyaluronsäure: hochvisköses Glukosamin, das v.a. in der Gelenkflüssig- keit (?Gelenke), aber auch in Knorpel, Bindegewebe, Glaskörper und an- deren Körpergeweben vorkommt. Hyaluronsäure wird seit einigen Jahren zur Behandlung der ?Arthrose eingesetzt, wobei sie direkt ins Gelenk in- jiziert wird. Außerdem wird Hyaluronsäure zum Unterspritzen von Falten und Lippen angewandt. Aufgrund ihrer Fähigkeit, Wasser zu binden, kommt es dabei zu einer Volumenzunahme (und damit Glättung) des Ge- webes.
(Aus: Der Gesundheits-Brockhaus)
Wegen ihrer bemerkenswerten physikalischen Eigenschaften verleiht die Hyaluronsäure den Bindegeweben hohe Druck- und Formelastizität und bildet glatte Oberflächen, so dass die Knochen beispielsweise in den
Gelenken aneinander vorbeigleiten können.
Hyaluronsäure spielt auch bei der Bildung quergestreifter Muskelzellen eine wichtige Rolle, beispielsweise bei der Differenzierung des Myotoms.
Hyaluronsäure hemmt die Wechselwirkungen zwischen den Zellen und erleichtert die Zellwanderung
