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Der Westwall, von dem Ersten Bunker bis zur Tarnung.
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Seitenzahl: 14
Veröffentlichungsjahr: 2019
Der Westwall zeichnet noch heute weite teile der Landschaft. Die alten sterilen Bunkeranlagen,mittlerweile bewachsen, zeichnen ein Bild der deutschen Geschichte. Obwohl sie nie im rauen Krieg eingesetzt wurde, prägten sie eine Generation an Menschen. Ob die Arbeiter, die Soldaten beider seiten.
Der Westwall, von den Alliierten auch Siegfried-Linie genannt, war ein Verteidigungssystem der Westgrenze, des Deutschen Reiches (1933 - 1945). Er charakterisiert sich durch die allseits bekannten Höckerlinien, den Panzersperren. Es säumten ihn rund 18.000 Bunker,Gräben und Stollen an der 630 Kilometer langen Westgrenze, die von Kleve an der niederländischen Grenze in Richtung Süden bis nach Grenzach-Wyhlen an der Schweizer Grenze reichte. Hitler sagte in seiner rede vorm Reichstag am 1. September 1939 das der Westwall die Westgrenze des Deutschen Reiches bleiben soll, und die Westlichen Länder keine Angst haben müssen.
„Deutschland hat keine Interessen im Westen. Unser Westwall ist zugleich für alle Zeiten die Grenze des Reiches nach dem Westen. Wir haben auch keine Ziele, für die Zukunft. Diese Einstellung des Reiches wird sich nicht mehr ändern.“
Adolf Hitler (Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939)
