Die Ehe - Bô Yin Râ - E-Book

Die Ehe E-Book

Bô Yin Râ

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Beschreibung

Der ehelichen Partnerschaft hat Bo Yin Ra ein besonderes Buch gewidmet, das wohl keiner weiteren Begründung bedarf, und kein Leser dieses Buches wird an einer der Erörterungen die es darbietet, achtlos vorübergehen. Wer nicht des andern Eheteils Glück in seiner Ehe als sein höchstes Ziel erstrebt, der wird gar leicht sich um sein eigenes Glück betrügen, ohne es zu ahnen.

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EPUB
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Seitenzahl: 125

Veröffentlichungsjahr: 1988

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DIE EHE

BÔ YIN RÂ

7. Auflage 2012 Neudruck der Auflagen von 1950, 1978, 1986 und 1988. Die beiden ersten Auflagen sind 1925 und 1929 im Richard Hummel Verlag Leipzig, erschienen. E-BOOK-Erstellung: Satzweiss.com Print Web Software GmbH © Kober Verlag AG, Bernwww.koberverlag.ch

Um den Forderungen des Urheberrechtes zu entsprechen, sei hier vermerkt, daß ich im zeitbedingten Leben den Namen Joseph Anton Schneiderfranken führe, wie ich in meinem ewigen geistigen Sein urbedingt bin in den drei Silben:

Erstes Kapitel Von der Ehe hehrer Heiligkeit

HEILIG, dreimal heilig, die Vereinigung von Weib und Mann zu engverschmolzener Gemeinsamkeit des Erdenlebens! –

Heilig der Geschlechter Inbrunst, sich zu einen! – Heilig das Mysterium des Zeugens und Gebärens! –

Heilig das unsichtbare Band, das längst Gewordenes vereint, auf daß es neuem Werden eine Stätte schaffe! – – –

Glückselig Mann und Weib, die solches fassen, und sich in liebender Vereinung zu erkennen wissen, so wie der Ursprung alles Seins als „Mann“ und „Weib“ sich selbst erkennt, in ewiglicher Liebeseinung! – – –

Glückselig ist das Haus, das Gottes hehrster Tempel hier auf Erden wird, da eine wahre Ehe sich in ihm vollzieht, geschlossen vor dem Angesicht der Ewigkeit, von Menschen, die um ihres Menschtums hohe Würde wissen! – – –

Was hier Erfüllung findet, ist geheimnisreiches Wunder, wenigen auf dieser Welt nur kund, und denen selbst verborgen, die es wirken! – – –

WIE so unsagbar töricht klingt es meinen Ohren, – wie aller Weisheit wüstenweit entfernt, – so man mir von „Vollendung“ reden möchte, dort wo sich Mann und Weib auf ihren Lebenswegen meiden, um der vermeintlich höheren Entfaltung ihrer Seelen willen! – –

Teilgestaltung wähnt Vollendung sich zu schaffen, – jeder Ahnung bar, daß sie ihr nur erreichbar wäre in Verschmelzung mit dem , einst im ihr , nur hier im körperlich von ihr Teil! – –

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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