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Über 1200 kuriose Fakten, bei denen du brüllen, lachen und sagen wirst: „Echt jetzt?!“
Wusstest du, dass Haie schon vor den Dinosauriern existierten?
Oder dass bei den Seepferdchen die Männchen schwanger werden und Babys bekommen?
Und was, wenn ich dir sage, dass Kraken 3 Herzen und 9 Gehirne haben?
Oder dass Schlangen mit der Zunge riechen?!
Mach dich bereit für ein wild faszinierendes Abenteuer durch das Tierreich. Dieses Buch ist eine Feier des Seltsamen, Unglaublichen und absolut Erstaunlichen der Natur.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
DIE ERSTAUNLICHE TIERWELT
1275 kuriose und faszinierende Fakten über Tiere, die dich staunen lassen!
Ana Ramos
© 2025 Ana Ramos
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Buch darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers weder ganz noch teilweise in irgendeinem Format oder mit irgendwelchen Mitteln, sei es elektronisch, mechanisch, durch Fotokopieren, Aufzeichnen oder auf andere Weise, reproduziert, gespeichert oder übertragen werden, außer wie im Urheberrecht vorgesehen.
Einleitung
Säugetiere
Löwe
Elefant
Koala
Delfin
Otter
Wolf
Tiger
Pferd
Bär
Känguru
Giraffe
Hund
Katze
Zebra
Flusspferd
Affe
Faultier
Gürteltier
Igel
Kuh
Fledermaus
Kamel
Lemur
Hirsch
Wal
Waschbär
Nashorn
Biber
Leopard
Robbe
Fuchs
Stachelschwein
Vögel
Adler
Tukan
Pfrau
Eule
Pinguin
Kolibri
Papagei
Flamingo
Ente
Schwan
Huhn
Möwe
Wirbellose Tiere
Oktopus
Qualle
Schmetterling
Biene
Spinne
Ameise
Fliege
Schnecke
Fische
Hai
Clownfisch
Piranha
Seepferdchen
Schwertfisch
Kugelfisch
Reptilien
Krokodil
Schlange
Schildkröte
Chamäleon
Komodowaran
Amphibien
Frosch
Salamander
Axolotl
Fazit
Wusstest du, dass Haie schon vor den Dinosauriern existierten?
Oder dass die Zunge eines Blauwals größer ist als ein Elefant und sein Herz größer als ein Auto?
Oder dass die Fingerabdrücke von Koalas den menschlichen so ähnlich sind, dass man sie an einem Tatort verwechseln könnte?
Und was würdest du sagen, wenn ich dir erzähle, dass Kraken drei Herzen und neun Gehirne haben?
Oder dass Schlangen mit der Zunge riechen?
Das Tierreich ist voller Wunder – so seltsam wie faszinierend. Wesen, die der Logik trotzen, Verhaltensweisen wie aus einem Science-Fiction-Film und Anpassungen, bei denen man sich fragt, wie so etwas überhaupt möglich ist.
Wenn du Spaß an solchen spannenden Fakten hast, hast du Glück – denn dieses Buch enthält über 1200 davon!
Auf jeder Seite erwartet dich eine neue Überraschung mit kuriosen Entdeckungen, bei denen du mehr als einmal „Echt jetzt?!“ sagen wirst.
Manche Fakten bringen dich zum Lachen, andere werden dich verblüffen – aber alle zeigen dir, wie beeindruckend vielfältig unser Planet ist.
Na, worauf wartest du noch?
Tauchen wir ein in die erstaunliche Welt der Tiere!
Löwen sind die einzigen Katzen, die in Gruppen leben, sogenannten Rudeln. Im Gegensatz zu anderen, eher einzelgängerischen Raubkatzen sind sie sehr gesellig und kümmern sich umeinander.
Das Brüllen eines Löwen ist beeindruckend! Man kann es aus bis zu 8 Kilometern Entfernung hören – das entspricht der Länge von 80 Fußballfeldern! Sie nutzen es, um ihr Revier zu markieren und ihr Rudel zu rufen.
Der Löwenschwanz ist nützlicher, als er aussieht. Er hilft beim Gleichgewicht und dient der Kommunikation im Rudel. Bei der Jagd bewegt er ihn, um Richtungen anzuzeigen und das Vorgehen abzustimmen.
Die Löwinnen sind die eigentlichen Jägerinnen im Rudel! Sie arbeiten im Team, um Beute zu machen.
Auch wenn sie gute Jäger sind, stehlen sie manchmal lieber das Fressen anderer Tiere, statt selbst zu jagen.
Sie verbringen einen Großteil des Tages schlafend oder ruhend – bis zu 20 Stunden täglich! Deshalb gelten sie als die „faulsten“ unter den Großkatzen.
Männchen haben eine große Mähne, die mit dem Alter dunkler und dichter wird. Aber sie dient nicht nur der Zierde – sie schützt auch den Hals bei Kämpfen.
Eine Löwin kann zwischen 1 und 6 Junge bekommen. Die Kleinen spielen miteinander und lernen durch Nachahmung das Jagen.
Das Revier eines Rudels kann riesig sein – manchmal über 250 km², das entspricht mehr als 35.000 Fußballfeldern! Die erwachsenen Männchen sind für die Verteidigung zuständig.
Löwen haben großen Appetit! Sie müssen fast täglich Fleisch fressen – ein Männchen kann über 7 Kilo an einem einzigen Tag verschlingen.
In freier Wildbahn leben sie bis zu 14 Jahre, in Zoos oder geschützten Reservaten sogar über 20 Jahre.
Sie sind blitzschnell! Löwen können bis zu 80 km/h rennen – allerdings nur über kurze Strecken, da sie schnell ermüden.
Sie können Sprünge von bis zu 10 Metern schaffen – fast so lang wie ein Bus!
Es gibt auch fast weiße Löwen! Diese „weißen Löwen“ sind sehr selten und leben meist in Schutzgebieten in Südafrika.
Die Zunge eines Löwen ist wie Schleifpapier! Sie ist mit kleinen Dornen bedeckt, sogenannten Papillen, die helfen, Fleisch von der Beute zu reißen und die Mähne zu pflegen.
Löwen sind sehr familienbezogen. Wenn ein Fremder oder Feind das Rudel bedroht, verteidigen sich Männchen und Weibchen gemeinsam. Gemeinsam sind sie stark!
Sie sind Fleischfresser – das heißt, sie ernähren sich ausschließlich von Fleisch. Ihre Lieblingsbeute sind Zebras, Büffel und Antilopen.
Sie können mehrere Tage ohne Wasser auskommen, da sie den Großteil der benötigten Flüssigkeit aus ihrer Beute beziehen.
Sie haben ein hervorragendes Nachtsehen, was ihnen einen Vorteil bei der nächtlichen Jagd verschafft.
Elefanten sind die größten landlebenden Tiere der Welt. Manche wiegen über 6 Tonnen (so viel wie ein Lastwagen!) und sind bis zu 3 Meter hoch.
Sie leben in verschiedenen Regionen Afrikas und Asiens und können sich an viele Lebensräume anpassen – von Dschungeln und Savannen bis hin zu Wäldern und Wüsten.
Elefantenbabys können schon 20 Minuten nach der Geburt selbstständig laufen.
Der Rüssel des Elefanten ist ein erstaunliches Werkzeug! Eine Mischung aus Nase und Oberlippe – er dient zum Trinken, Greifen und Riechen.
Elefanten können mehrere Liter Wasser im Rüssel speichern, um es dann in den Mund zu führen oder über sich zu spritzen.
Ihre Stoßzähne sind in Wirklichkeit verlängerte Schneidezähne, die ein Leben lang wachsen. Sie dienen zum Graben, Rinden schälen und zur Verteidigung.
Die Elefantenhaut ist mehrere Zentimeter dick, aber trotzdem sehr empfindlich. Deshalb wälzen sie sich im Schlamm oder bedecken sich mit Staub, um sich vor Sonne und Insekten zu schützen.
Trotz ihrer Größe sind sie im Wasser sehr beweglich und lieben es zu schwimmen. Ihren Rüssel nutzen sie dabei wie einen Schnorchel.
Elefanten sind Pflanzenfresser und ernähren sich hauptsächlich von Blättern, Gras, Baumrinde und Früchten.
Sie müssen täglich hunderte Kilo Nahrung aufnehmen und verbringen bis zu 16 Stunden am Tag mit Fressen.
Weibliche Elefanten leben meist in Familiengruppen, angeführt von der ältesten, erfahrensten Kuh – der Matriarchin.
Männchen leben dagegen oft allein oder in kleinen Männchengruppen.
Sie haben ein beeindruckendes Gedächtnis. Sie können sich über Jahre hinweg an Wasser- und Futterstellen erinnern. Außerdem vergessen sie ihre Familie nie und erkennen ihre Liebsten auch nach langer Trennung.
Sie haben eine geheime Sprache! Elefanten kommunizieren über Infraschall, den Menschen nicht hören können, und nehmen Bodenerschütterungen mit ihren Füßen wahr.
Ihre riesigen Ohren helfen bei der Körpertemperaturregelung – sie wedeln damit, um sich abzukühlen.
Die Jungen trinken etwa zwei Jahre lang Milch, manchmal auch länger – bis zu vier Jahre, wenn die Mutter es zulässt.
Elefanten haben ein sehr großes und komplexes Gehirn. Sie zeigen soziale Fähigkeiten, Mitgefühl und sogar Problemlösungsverhalten.
Sie erkennen sich selbst im Spiegel – ein Zeichen hoher Intelligenz, das nur wenige Tiere zeigen.
Wenn ein Elefant krank ist oder stirbt, bleiben andere oft bei ihm, zeigen Trauer und berühren ihn mit dem Rüssel.
Trotz ihrer Stärke können sie nicht springen – einer der wenigen landlebenden Säuger, bei denen nie alle vier Beine gleichzeitig den Boden verlassen.
In freier Wildbahn können sie 60 bis 70 Jahre alt werden – sie gehören zu den langlebigsten Säugetieren.
Obwohl sie „Koalas“ heißen, werden sie oft „Koalabären“ genannt – aber sie sind keine Bären! Sie gehören zu den Beuteltieren, wie Kängurus.
Neugeborene Koalas sind nur etwa so groß wie eine Bohne (2 cm), haben kein Fell und noch geschlossene Augen.
Wie Kängurumütter haben auch Koalaweibchen eine spezielle Bauchtasche für ihre Jungen.
Die Öffnung der Tasche zeigt nach unten, sodass das Junge leicht ein- und aussteigen kann.
Die ersten sechs Lebensmonate verbringt das Baby geschützt in der Tasche, wo es Milch trinkt und heranwächst.
Danach klettert es auf den Rücken oder Bauch der Mutter, bis es etwa ein Jahr alt ist.
Sie sind richtige Schlafmützen! Koalas schlafen 18 bis 22 Stunden täglich, um Energie zu sparen.
Sie leben in Australien, vor allem in bewaldeten Regionen mit Eukalyptusbäumen.
Sie fressen fast ausschließlich Eukalyptusblätter. Es gibt über 600 Arten – aber Koalas mögen nur einige wenige. Sie sind sehr wählerisch!
Diese Blätter sind für andere Tiere giftig – doch Koalas haben einen besonderen Magen, der die Gifte neutralisiert.
Meist trinken sie kein Wasser – sie nehmen fast die gesamte Flüssigkeit über die Eukalyptusblätter auf. „Koala“ bedeutet in einer alten Sprache „der, der nicht trinkt“.
Vorsicht, Detektive! Ihre Fingerabdrücke sind den menschlichen so ähnlich, dass sie an einem Tatort verwechselt werden könnten.
Sie haben zwei Daumen an jeder Hand – perfekt zum Festhalten an Ästen und zum Klettern.
Zum gemütlichen Schlafen in den Bäumen haben sie eine leicht gekrümmte Wirbelsäule und ein „Kissen“ aus weichem Polstergewebe am Hinterteil.
Ein erwachsener Koala ist 60 bis 85 Zentimeter lang und wiegt bis zu 15 Kilogramm.
Das Fell an Kopf und Ohren ist besonders weich – das verleiht ihnen ihr kuscheliges Aussehen.
Bei großer Hitze umarmen Koalas manchmal die kühlen Baumstämme, um sich abzukühlen.
Ihre energiearme Ernährung (fast nur Eukalyptus) erklärt, warum sie so viel schlafen und sich langsam bewegen.
Sie verbringen den Großteil ihres Lebens in Baumwipfeln und kommen nur selten auf den Boden – meist nur zum Baumwechsel oder um zu trinken.
In freier Wildbahn leben sie etwa 10 bis 15 Jahre, in guten, geschützten Bedingungen sogar bis zu 20 Jahre.
Delfine sind Säugetiere, die im Wasser leben – genau wie Wale. Aber sie sind keine Fische!
Obwohl sie ihr ganzes Leben schwimmen, müssen sie zum Atmen an die Oberfläche kommen – durch ein kleines Loch auf dem Kopf, das „Blasloch“ genannt wird.
Sie sind so intelligent, dass sie Tricks lernen, Signale verstehen und Geräusche nachahmen können.
Delfine leben in Gruppen (Schulen), in denen sie sich gegenseitig schützen, helfen und umsorgen.
Sie kommunizieren mit Lauten und Pfeifen – jeder Delfin hat sogar einen individuellen Pfiff, wie einen „eigenen Namen“!
Sie sind sehr gesellig und schwimmen oft nah beieinander, springen oder machen Luftsprünge zum Spaß.
Delfine fressen Fische, Kalmare und andere Meerestiere – sie kauen nicht, sondern schlucken ihre Beute im Ganzen.
Ihr Körper ist lang und glatt, ideal, um schnell durchs Wasser zu gleiten – mit über 30 Kilometern pro Stunde.
Sie schlafen mit einer Gehirnhälfte wach – so können sie weiter atmen und auf Gefahren achten.
Dank Echolotung senden sie Schallwellen aus, die an Objekten oder Beute reflektieren – so „sehen“ sie mit den Ohren, selbst im Dunkeln oder trüben Wasser.
Delfine leben weltweit – in tropischen, gemäßigten und sogar in kalten Gewässern.
Ihre Haut ist sehr glatt und wird regelmäßig erneuert, um sie frei von Parasiten zu halten.
In ihrer Gruppe entwickeln sie enge Bindungen und helfen verletzten oder kranken Artgenossen – echte Teamplayer!
Ihre Sprünge aus dem Wasser dienen zur Kommunikation, zur Orientierung oder um Parasiten loszuwerden.
Sie sind sehr neugierig und nähern sich manchmal Booten oder Menschen.
Je nach Art und Umweltbedingungen können sie 20 bis 40 Jahre alt werden.
Sie trinken kein Salzwasser – den größten Teil der benötigten Flüssigkeit bekommen sie über ihre Nahrung.
Die Rückenflosse hilft ihnen, beim Schwimmen das Gleichgewicht zu halten.
Delfine sind beim Menschen sehr beliebt – immer mehr Menschen setzen sich für ihren Schutz und saubere Meere ein.
Otter sind sehr verspielte, halb-aquatische Säugetiere – sie lieben es, am Flussufer entlang zu rutschen, als wäre es eine Rutsche!
Ihr Fell ist so dicht, dass es Luft einschließen kann, um sie im kalten Wasser warm zu halten.
Im Gegensatz zu anderen Meerestieren haben Otter keine dicke Fettschicht, daher verlassen sie sich auf ihr Fell, um die Wärme zu speichern.
Otter sind sogar im Schlaf niedlich! Manche halten sich an den Pfoten fest, während sie auf dem Wasser treiben, um nicht von der Strömung getrennt zu werden.
Sie sind nicht nur süß, sondern auch stark! Ihre Zähne und Kiefer sind so kräftig, dass sie problemlos Muscheln und Krustentierschalen knacken können.
