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Kann sie ihren Augen trauen? Schon bald fühlt sie die Zunge der Nymphe und weiß, es ist alles wahr ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2021
Die feuchten Küsse einer Nymphe
Perverse Lesben Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Peggy hält sich liebend gern im Wald auf, atmet gern den harzigen Geruch des ihr so vertrauten Hains ein. Sie ist sehr froh darüber, dem Dorfleben für ein paar Stunden zu entkommen, denn sie hat ihrer Mutter angeboten, Brombeeren zu pflücken, damit diese einen leckeren Brombeerkuchen backen kann.
Peggy mag nicht so gern unter Menschen sein, viel lieber liebt sie die Ruhe und die Stille des Waldes – liebt den kleinen Waldsee, der sich an den Rand des Waldes anschmiegt und Peggy wirkt jedes Mal wie verzaubert, wenn sie dort rastet, so eine Idylle herrscht an diesem verwunschenen Ort. Auch heute wird sie dorthin gehen, doch zuerst muss sie sich um die Brombeeren kümmern, welche sie der Mutter zugesagt hat, damit diese ihren leckeren Brombeerkuchen backen kann. Peggy schaut um sich, saugt den moosigen Geruch des Waldes tief in sich auf, dann schaut sie sich, lächelt über ein kleines Eichhörnchen, das ihr zusieht und ein freut sich über ein kleines Mäuschen, das flink über den Waldweg huscht. Die Beeren sind schnell gefunden, sie schlendert mit dem Weidenkorb an ihrem Handgelenk immer zu denselben Stellen und dort findet sie gemeinhin auch stets Beeren. Dieses Mal ist die Ausbeute sogar mehr als reichlich und schnell gepflückt. Doch Peggy gibt trotzdem Acht, den Brombeeren wissen sich zu wehren, die spitzen Dornen sind nicht ohne. Doch wieder einmal schafft es Peggy, mit dem prall gefüllten Weidenkorb an ihrem Handgelenk durch den Wald zu schlendern – sie hat noch Zeit und geht Richtung des kleinen Waldsees, der sie stets auf Neue so magisch anzieht.
Den ganzen Tag war auch hier im Wald eine brütende Hitze zu verzeichnen gewesen, trotz des grünen Blätterdachs klebt ihr das schlichte helle Leinenkleid, welches sie trägt unangenehm auf der sommersprossigen Haut. Die honigblonden Locken hat Peggy zu einem dicken Zopf geflochten, aus dem sich im Laufe des Tages einige Strähnen gelöst haben. Sie umrahmen ihr wunderschönes, herzförmiges Gesicht und Peggy lächelt leise. Sie ist nicht wirklich eine Schönheit im eigentlichen Sinne, doch sie weiß sich bereits sehr gut in Szene zu setzen.
Die goldenen Strahlen der Abendsonne fallen schräg durch das Blattwerk hindurch und lassen das dunkle Grün des Mooses noch mystischer schimmern, verzaubern den stillen Wald und ihre Bewohner.
Peggy liegt es zu dieser Stunde im Wald spazieren zu gehen, allein, nur begleitet von dem Zwitschern der Vögel. Sie hat keine Angst.
Alsbald fallen ihr die ersten dunklen Baumstämme, die am Waldsee liegen, dann lichtet sich der Weg bereits und der See liegt vor ihr. Er ist an Schönheit wahrlich nicht zu überbieten.
Libellen huschen sirrend über die Oberfläche hinweg, Weiden stecken ihre Köpfe so tief in den See hinein, als wollten sie sich an ihm laben – das Wasser ist heute spiegelglatt und Peggy kann sich in dem Wasser anschauen.
Hin und wieder ist ein leichtes Kräuseln der Oberfläche des Sees zu verzeichnen, das kommt von einem Fisch, der nach einer Mücke schnappt. Noch steht die Sonne relativ grade über den Wipfeln des Waldes, bringt jedoch bereits mit ihrem verblassenden Schein eine ganz besondere Stimmung in den Wald hinein.
