Die Kleine Prinzessin - Hélène Martenet - E-Book

Die Kleine Prinzessin E-Book

Hélène Martenet

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3,00 €

Beschreibung

Dieses Buch erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens während einer Katastrophe, die den Planeten, auf dem sie lebt, heimsucht. Sie flieht in den Wald, wo sie die Weisheit des Tierreichs in Form eines Fuchses entdeckt. Er wird bald zu ihrem Lehrer und führt sie in eine neue Art ein, das Leben wahrzunehmen. Eine kleine Prinzessin ist geboren.

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Seitenzahl: 31

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Hélène Martenet

Die      KleinePrinzessin

©2020 Hélène Martenet

www.livelovelong.com

Textkonsistenz: Fabienne Lison

Übersetzung: Georges Fink, Jasmin Aziz

Lektorat: Markus von Escher

Layout: Vital Bucher

Titelbild: Yurina_Photo/Shutterstock.com

Bilder: Peter Jud, Sacha Schilter, Vital Bucher, Pixabay, Yurina_photo, podchishchaeva/Shutterstock.com

Verlag und Druck:

tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg

ISBN:

978-3-347-27371-9 (Hardcover)

978-3-347-27372-6 (e-Book)

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, einschliesslich Fotokopie, Aufzeichnung oder durch ein Informationsspeicher- und -abrufsystem, vervielfältigt oder übertragen werden, mit Ausnahme der Aufnahme von kurzen Zitaten in eine Rezension.

In Erinnerung anDr. Pankaj Naram

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Illusion

Sich Ergeben

Dankbarkeit

Leben

Vergebung

Sich Wiederfinden

Wiederanbindung

Freude

Urteil

Das Geheimnis

Die Kraft

Die Zeit

Die Illusion des Getrenntseins

Die Realität

Die Flucht vor der Realität

Wahrnehmung

Der Wechsel der Perspektive

Die Verbindung

Selbstbeobachtung

Aufregung

Spüren

Das Erwachen

Was ich will

Wählen

Das Gefühl der Leere

Das Unbekannte

Sicherheit

Die fehlende Freude

Die Abwesenheit des Anderen

Die Lösung

Das Unvermeidliche

Die Entscheidung

Die richtige Wahl

Ein einziger Moment

Der Tod

Negative Konzepte

Die Weisheit

Geistige Gefängnisse

Echte Intelligenz

Die Grenze der Worte

Spielen

Das Innere

Ich bin das Leben

Liebe

Intuition

Ordnung

Wissen

Zweifel

Das Einzige was zu tun ist

Vorwort

Frühling 2020, der Beginn einer Pandemie in Europa markiert eine neue Ära. Erschrocken wache ich in der Nacht auf, nehme meinen Stift und beginne zu schreiben. Eine Geschichte und Bilder kommen mir in den Sinn. Gefühle des Geliebt- und Getragenseins erfüllen mich. Es gibt nichts zu fürchten, alles wird von etwas zutiefst Fürsorglichem geführt.

Die Natur bestätigt dies: Am nächsten Tag singen die Vögel laut und zeugen von dieser Veränderung. Das Licht verdrängt die Nacht, und es findet eine neue Wahrnehmung statt: „Alles ist an seinem richtigen Platz, auch wenn es nicht immer so scheint.“

Ich verbringe ein paar Nächte schreibend. Es entsteht eine Geschichte, die ich mit meiner Freundin Fabienne teile. Sie ermutigt mich, meiner Inspiration weiter zu folgen.

Einige Nächte später bin ich fertig. Der Text erzählt die Geschichte einer unwahrscheinlichen Begegnung eines Fuchses und eines kleinen Mädchens.

Die Monate vergehen. Während ich dies schreibe, arbeitet mein Freund Vital am Layout des Buches. Ich bin berührt von der Hingabe und Liebe, mit der er sorgfältig darauf achtet, dass alles an seinem richtigen Platz ist. Es erinnert mich an die Botschaft dieses Buches: dass wir Menschen immer dann getragen werden, wenn wir uns auf das fokussieren, was wir wirklich wollen, was wir lieben und unsere Schritte von Inspiration leiten lassen.

«Der Glaube ist eine Verbindung höchster innerster Einfalt zu dem kosmischen Lebensstrom, zu der allumfassenden göttlichen Kraft, die das Leben ist und der kein Ding unmöglich ist.»

Bruno Gröning

Illusion

Eines Tages, im Alter von sechs Jahren, sah eine kleine Prinzessin einen Fuchs am Strassenrand; er war gerade von einem Auto überfahren worden. Dieses Bild hinterliess bei ihr einen prägenden Eindruck. Von diesem Tage an symbolisierte der Fuchs ein armes, zu rettendes Tier; nett, aber nicht besonders schlau, da er die Verkehrsregeln nicht versteht.

Einige Jahre später, am Ende des Winters, wurde der Planet, auf dem die kleine Prinzessin lebte, von einem Unglück heimgesucht. Sie suchte Trost und ging in den Wald. Zu ihrer grossen Überraschung lief ihr ein schöner Fuchs mit glänzendem Fell über den Weg.

Sich Ergeben

Verunsichert durch die Schönheit des Fuchses beschloss die Prinzessin, ihn Rotpelz zu nennen und folgte ihm bis zum Ende des Waldes. Nett, aber nicht besonders schlau, denn sie wusste nach einiger Zeit nicht mehr, wie sie den Rückweg finden sollte. Sie hatte sich ganz und gar verlaufen. Stundenlang irrte sie im Wald umher und ergab sich schliesslich ihrem Schicksal...

Dankbarkeit