Die Pandemie und die Idioten! - Gerhard Hoppmann - E-Book

Die Pandemie und die Idioten! E-Book

Gerhard Hoppmann

0,0

Beschreibung

Hier, in meinem Buch werde ich, die Pandemie nach Faktenlage, kritisch sowie auch analytisch beschreiben. Dabei wähle ich bewusst, sagen wir mal, eine Sprache, die politisch nicht korrekt ist. Der Titel bezieht sich auf Idioten und ich meine das auch so, und wenn ich Vollpfosten schreibe, dann meine ich auch die/den Vollidioten. Die Dummheit und die Hilfslosigkeit der Politikerinnen, der Politiker, der Experten und des RKI (Robert Koch Institut) sind unglaublich, dazu gesellt sich auch noch Unfähigkeit, gepaart mit einer gewissen Macht, sind die Holzköpfe gefährlich, so werden Dinge angeordnet, die rational nicht erklärbar sind. Das ist in Deutschland 2020/2021/2022 zum Teil gegeben und kann einem schon Angst machen.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 137

Veröffentlichungsjahr: 2022

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Vorwort

Ich will seit zwei Jahren, seit 2020 Motorradtouren machen, aber da hatte ein beklopptes Virus etwas dagegen, denn ich brauche auf Tour ja Unterkünfte und natürlich muss ich im Restaurant etwas essen können. Das ging aber nicht, denn dieses verdammte Virus und die doofen Politiker hatten etwas dagegen. Da ich Realist bin, konnte ich das akzeptieren, das war 2020. Ich habe 2020 die Entwicklung der Pandemie verfolgt, und war zeitweise entsetzt, was die Idioten in Europa und insbesondere, in Deutschland mit unseren Grundrechten gemacht haben. O.k. da war eine gewisse Panik, und man hatte keine Ahnung, nur das haben die Idioten bis heute nicht! Ich halte mich an die Regeln, bin kein Maskengegner, aber auch kein Maskenfreund und kein Verschwörungstheoretiker, sondern mir ist bewusst, dass diese Pandemie tödlich ist bzw. sein kann. Hier, in meinem Buch werde ich, die Pandemie nach Faktenlage, kritisch sowie auch analytisch beschreiben. Dabei wähle ich bewusst, sagen wir mal, eine Sprache, die politisch nicht korrekt ist. Der Titel bezieht sich auf Idioten und ich meine das auch so, und wenn ich Vollpfosten schreibe, dann meine ich auch die/den Vollidioten. Die Dummheit und die Hilfslosigkeit der Politikerinnen, der Politiker, der Experten und des RKI (Robert Koch Institut) sind unglaublich, dazu gesellt sich auch noch Unfähigkeit und Dummheit. gepaart mit einer gewissen Macht, sind die Holzköpfe gefährlich, so werden Dinge angeordnet, die Rational nicht erklärbar sind. Das ist in Deutschland 2020/2021/2022 zum Teil gegeben und kann einem schon Angst machen. Das Bundesverfassungsgericht hat am 30.11.2021 verkündet, dass die Bundesweite Notbremse 2021 der Verfassung entspricht. Aber das ist ja nicht das Problem, sondern das Problem ist, auf welcher Faktenbasis die Grundrechtseinschränkungen verordnet wurden und das ist meiner Meinung nach verfassungswidrig! Ich habe oft während der Pandemie gesagt, «was sind das für Arschlöcher» oder «wieder diese ahnungslosen Vollidioten» oder «die haben keine Ahnung und ordnen immer wieder so einen Scheiss an». So war das bei mir und es hat mich teilweise richtig angekotzt oder wie man heute sagen würde angepisst! Die Frage ist nur, warum die Politik mich so verarscht!

Gerhard Hoppmann 30.11.2021/ 03.05.2022

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Anfang der Pandemie 2020

Die Inzidenz

Das Infektionsschutzgesetz

Das deutsche Gesundheitssystem

Die Krankenhäuser

Pandemie der Kinder in Kitas-Schulen

Merkels Notbremse – Verfassungskonform?

Die Gesundheitsexperten und Virologen

Grundsätzliches

Die Wanderer von Mühlheim-Stetten an der Donau 16.01.2021

Impfen

Impf-Skepsis der Migranten

Virus in AFD-Gebieten

Stiko

Robert Koch Institut (RKI)

Tagespeigel Berlin

Querdenker und Verschwörungstheoretiker

Corona-Pandemie 2021/2022

Übersterblichkeit

Die vielen G`s (3G, 2G, 2G+, 1G)

Die Stadtkreis- und Landkreisstruktur

Ausgewählte Landkreise im Vergleich mit 7-Tages-Fallzahlen

Weihnachtsgeschäft, Weihnachtsmärkte

Deutsche Medien

Einzelhandel, Supermärkte und Discounter

Die Corona-Mutationen

Schröder, Merkel & Co.

Pandemie besser bewältigen

Dürfen die das?

Analyse der Daten

Schlussworte

Der kranke russische Präsident Putin

Meine Notizen aus 2021/2022

Bild, Literatur- und Quellenverzeichnis

Weitere Bücher vom Autor

Einleitung

Einer, der „von Gerichtswegen nicht betroffen ist“, meldet sich zu Wort.

Als erstes muss ich einmal sagen „Pandemiestatistik“! Das muss man können, und wissen, wie so eine Statistik angewendet wird. Die Pandemie ist doch seit mehr als zwei Jahren „täglich Brot“, was soll da Neues im Buch drinstehen. Nun ja, halt meine Sicht, die eines Rentners, Jahrgang 1957, Werkstoff- und Sicherheitsingenieur, Doppelbürger Deutschland und Schweiz. Einer, der politisch neutral ist, keiner Partei oder Organisation angehört. Einer der als junger Zeitsoldat einen Eid auf die deutsche Verfassung abgelegt hat und sich diesem immer noch verpflichtet fühlt. Einer der die Pandemie nicht leugnet und auch nicht an irgendwelche Verschwörungstheorien glaubt. Im Grossen und Ganzen ein „Ottonormalverbraucher“.

Das erste Dreivierteljahr der Pandemie war ich verstehend, voll Vertrauen in unser Grundgesetz und die Politiker, die uns mit Rat, Tat, Regeln und Gesetzen lenken und leiten. Seit Oktober 2020 allerdings kommen immer mehr Zweifel in mir auf, ob mein Vertrauen noch gerechtfertigt ist. Ist es nicht mehr, weil die Vollpfosten immer irgendeinen Scheiss anordnen, ohne Sinn und Verstand! Die Antwort auf die Frage «von Gerichtswegen», die Sie sich stellen werden, gleich hinterher.

Was heisst „von Gerichtswegen nicht betroffen». Ganz einfach, ich habe keine Kinder im schulpflichtigen Alter mehr, habe weder Gaststätte noch Einzelhandelsgeschäft, muss nicht zwingend in Hotels übernachten, deshalb bin ich nicht betroffen und darf demnach auch nicht gegen Beschränkungen durch das Infektionsschutzgesetz klagen.

Vielleicht können Sie aber verstehen, dass ich als mündiger Bürger dennoch das Bedürfnis habe, mich zu dem was diese Pandemiezeit mit ihren Ausserordentlichen, und zum Teil undurchsichtigen, unterschiedlichen und dem Gleichheitsgebot widersprechenden Vorschriften und Regeln „mit mir- ja eigentlich mit uns allen macht“.

Der modernen Kommunikationsmittel einigermassen mächtig, habe ich es in den vergangenen Monaten bereits mit E-Mails an Personen der verschiedenen Parteien und Zeitungen versucht.

Mit schlechtem Erfolg, wenn überhaupt, bekam ich vertröstende, manchmal auch fast schon Antworten an der Grenze zur Unverschämtheit. Deshalb schreibe jetzt einfach ein Buch darüber, dass für alle Zeiten in der deutschen Nationalbibliothek zu finden sein wird.

Der Anfang der Pandemie 2020

Am Anfang der Pandemie wurde vieles richtig gemacht. Es gab einen fast kompletten Lockdown, wo alles geschlossen war, auch die grossen Industriebetriebe wie Mercedes, BMW, VW und deren Zulieferer, während kleine Firmen nur teilweise kurz oder nicht zugemacht haben. Wobei die grossen Industriebetriebe das Kurzarbeitergeld gerne genommen haben, weil zum einen sie im Umbruch waren (Stichwort: Elektromobilität) zum anderen konnten sie das Kurzarbeitergeld als Dividende an Ihre Aktionäre weitergeben.

Ja, von der Industrie kann die Politik noch lernen, oder doch nicht, wenn man z. B. an Masken denkt? Welche Politiker verdienen sich eigentlich in Deutschland «dumm und dämlich» an den Schnelltests und den Masken?

Im März 2020 haben wir, hat Deutschland, die Pandemie gut und schnell in den Griff bekommen, es wurde geöffnet und das Leben normalisierte sich. Die Gastronomie war geöffnet, und dann kamen die Ferien der einzelnen Bundesländer so weit so gut. Wer aus dem Urlaub wieder kam, wurde getestet und fertig. Nur, wie das Leben so spielt, war in Bayern Ferienende und die Pandemie nahm wieder Fahrt auf.

Es wurden seitens der Regierungen viele Fehler gemacht. Diese hätten verhindert werden können, wenn von Anfang an, ein Hotspotverfahren (komplette regionale Lockdowns) in Anwendung gekommen wären, wenn entsprechende Risikoanalysen, und die daraus resultierenden Gefährdungsbeurteilungen mit entsprechenden Massnahmenplänen vorgelegen hätten. War aber nicht, die Kompetenz der deutschen Idioten reicht dazu nicht aus!

Stattdessen wurde und wird eine Kennzahl «Inzidenz» angewendet. Diese Inzidenz liefert trügerische Informationen und ist deshalb meiner Sicht verfassungsbedenklich.

Bild 1: Pandemieverlauf Anfang März 2020 bis Juni 2021

[1] Quelle: Tagesspiegel Berlin

Der Kurvenverlauf (Bild 1) zeigt deutlich, dass nicht getroffene und falsche Entscheidungen auf Grundlage der Inzidenz die Fallzahlen ansteigen liess (Dezember 2020 und April 2021), und viele Leben gekostet hat (Bild 2), insbesondere Dezember 2020 und Januar 2021 gab es eine höhere Übersterblichkeit. In Bild 1 sind lediglich neue Fälle (7-Tages-Infektionen) dargestellt, aber es müssen die aktiven Fälle dazugezählt werden, im Juni 2021 waren das zusätzlich 80.064 Infektionen, aus heutiger Sicht, 28.02.2022 Peanuts.

Es liegt in der Natur des Menschen, dass Fehler gemacht werden, nur soll man aus den Fehlern lernen! Das ist bei unseren politischen Vollprofis scheinbar nicht möglich.

Todesfälle Dezember 2020

Bild 2: Pandemieverlauf Todesfälle Anfang März 2020 bis Februar 2022 [2] Quelle: Tagesspiegel Berlin, Stand: 11.02.2022

Die Wirkung fast aller getroffenen Massnahmen war Ende 2020 gegen Null, kein totaler Lockdown ab 12.10.2020, der vier Wochen notwendig gewesen wäre, stattdessen Lockdown light im November 2020, Kitakinder und Schüler vorzeitig in die Ferien geschickt und den absoluten Supergau beschlossen. Warum Supergau? Weil gleichzeitig mit den Weihnachtsferien der Kinder wurden die Einzelhandelsgeschäfte geschlossen. Da schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, das Weihnachtsgeschäft ruinieren und das Ausschlussprinzip verhindern, die Frage zu beantworten, wer treibt die Pandemie, der Einzelhandel, Kitas oder Schulen, das konnte seinerzeit nicht mehr analysiert werden, so etwas ist für mich ein Schwachsinn.

Die Inzidenz

Die Inzidenz ist Deutschlands „Zauberwort“, die Inzidenz kennt in Deutschland wohl jeder, die Politikerinnen und Politiker, die Medien und natürlich die Bürgerinnen und Bürger. Diese Inzidenz wird für Entscheidungen herangezogen und dann daraus Maßnahmen festgelegt. Das ist trügerisch! Wie lassen sich diese Inzidenzgrenzwerte oder auch Schwellenwerte genannt, von 35, 50, 100, 165, 350, 500, 1.000 und 1.500 erklären?

In Deutschland leben ca. 83.365.548 Menschen und für diese Menschen gibt es 28.814 Intensivbetten. Das ist eine Kapazität von 0.0345%, wenn man den %-Wert mit 100.000 multipliziert, dann hat man den Wert von 35. Diese Zahlen zeigen doch wie bekloppt die Politik unser Gesundheitssystem ruiniert hat. Doch dazu später mehr im Punkt Gesundheitssystem und Krankenhäuser

Die Gesundheitsämter hat man, genauso wie das Krankenhaussystem, über die Jahre sehr stark abgebaut. Um dennoch sicherstellen zu können, dass die Kontaktverfolgung funktioniert, hat man die Inzidenz 50 festgelegt. Die Inzidenzen 35 und 50 sind eigentlich nicht „Virusrelevant“, hier geht es vielmehr um Kapazitäten, bis dahin sind die Gesundheitsämter in Deutschland noch in der Lage Kontakte nachzuverfolgen.

Willkürlich festgelegt! Diese Inzidenz ist von der Bundeskanzlerin Merkel festgelegt worden, die sogenannte „Bundesnotbremse“ ohne Bremsbacken mit der Folge von sinnlosen Ausgangssperren. Dieser Wert wurde in einem „Trotzkopfverfahren“ der Bundeskanzlerin Merkel in das Infektionsschutzgesetz geschrieben. Das Bundesverfassungsgericht hat die Notbremse 2021 am 30.11.2021 für verfassungskonform erklärt. So weit so gut.

Willkürlich festgelegt! Sollte erst 200 werden, dann haben die Lehrerverbände Einspruch erhoben. So wurde halt die Inzidenz auf 165 festgelegt.

Ab einer Inzidenz grösser 165 wurden 2021 Schulen und Kitas geschlossen (ein Verbrechen!).

Fakt ist, dass die Inzidenz nur über Fall- und Einwohnerzahlen berechnet wird, und da wird es für mich verfassungsbedenklich. Warum? Wir haben in Deutschland, nicht nur Einwohner und Fallzahlen, sondern wir haben in Deutschland unterschiedliche Stadt- und Landkreisflächen und somit unterschiedliche Einwohnerdichten, denn diese Faktoren haben alle Stadt- und Landkreise in Deutschland. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren würde der Unterschied zwischen Groß- und Kleinstadt ausgeglichen. Weitere Faktoren müssten berücksichtig werden, zum Beispiel Auslastung der Intensivstationen, positive Testquote, Sterberate, aber auch, wenn vorhanden, eine Impfquote und einige mehr (siehe auch Kapitel „Pandemie besser bewältigen“).

Das ergibt einen fairen Kennwert, mit dem man eine Pandemie gut beurteilen kann. Im Vorfeld müsste erstmal ein Fallzahlen-„Grenzwert“ festgelegt werden, d.h., z.B. 0,25% oder 1,5% der Erregernachweise, berechnet auf die Einwohnerzahlen. Wenn dieser Grenzwert, mit den anderen, festgelegten Faktoren überschritten wird, dann muss ein hartes, regionales Hotspotverfahren ausgelöst werden. Dadurch werden Maßnahmen regional begrenzt! Es müssen nicht überall die Grundrechte beschnitten werden, sondern nur da wo es wirklich notwendig ist, und das max. drei bis vier Wochen.

Die Inzidenz ist ein Wert, der durchaus seine Berechtigung hat, denn die Inzidenz zeigt, wie sich eine Pandemie entwickelt. Aber das Problem ist, dass nach Inzidenzen Grundrechtseinschränkungen beschlossen wurden. Genau das ist aus meiner Sicht verfassungsbedenklich. Klar ist, dass Einschränkungen der Grundrechte unter Umständen bei starken Fallzahlen notwendig sind, nur es trifft immer zuerst die kleineren Stadt- und Landkreise. Dadurch wird meines Erachtens der Artikel 3 des Grundgesetzes ignoriert, bzw. in die Tonne gehauen.

Grundrechtseinschränkungen durch Inzidenzgrenzwerte berücksichtigen spezifische Gegebenheiten nicht. Um Grundrechte einzuschränken, müssen schon einige andere Faktoren mit einfließen. Wenn Einschränkungen angeordnet werden müssen, dann sollte es aus meiner Sicht Inzidenzunabhängig gemacht werden, da sonst die Chancengleichheit, zum Beispiel in der Bildung nicht mehr gegeben ist. Dazu einige Vergleichsbeispiele. Vorgabe war, dass Schulen bei einer Inzidenz von grösser 165 schließen mussten und Ausgangssperren ab einer Inzidenz 100 in Kraft traten, wie seinerzeit bei der Bundesnotbremse 2021 vorgesehen.

Nachfolgend als Beispiele vergleiche ich folgende Stadt- und Landkreise: Landkreis Tuttlingen (Baden Württemberg), Landkreis Aurich (Niedersachsen), Stadt München (Bayern), Erzgebirgskreis (Sachsen), Landkreis Vorpommern-Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Landkreis Nordfriesland (Schleswig Holstein), Stadt Emden (Niedersachsen), Stadt Köln (Nordrhein-Westfalen), Stadt Frankfurt am Main (Hessen), Stadt Baden Baden (Baden Württemberg), Landkreis Saarlouis (Saarland), Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz), Landkreis Ebersberg (Bayern), Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg) und die Stadt Suhl (Thüringen). Diese Auswahl bildet grob die Bundesrepublik Deutschland ab.

Land-Stadtkreis

Einwohner [Anzahl]

E-Dichte [km2]

Fallzahlen [Anzahl]

Inzidenz

Tuttlingen

140.766

192

233

165.52

Aurich

189.634

147

233

122.83

München

1.484.226

4.788

233

15.70

Nordfriesland

165.951

80

233

140.40

Emden

49.913

446

233

466.81

Köln

1.087.863

2.686

233

21.42

Potsdam-Mittelmarkt

216.566

84

233

107,59

Erzgebirge

334.984

183

233

69.56

Frankfurt a. M.

763.380

3.078

233

30.52

Südwestpfalz

94.831

100

233

245.70

Saalouis

195.201

425

233

119.36

Vorpommern-Greifswald

235.623

60

233

98.89

Baden Baden

55.185

41

233

422.22

Ebersberg

143.649

262

233

162.20

Suhl

36.789

357

233

633.34

Dresden

556.780

1.698

233

41.85

Nürnberg

518.365

2.787

233

44.95

Rhein-Necker-Kreis

548.355

517

233

42.49

Harz

213.310

101

233

109.23

[3] Tabelle 1: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise bei gleichen Fallzahlen

Was ich mit der Tabelle 1 aufzeigen will ist, dass bei gleichen Fallzahlen (233 Fälle), logischer Weise, die kleineren Stadt- und Landkreise zum Teil massive Einschränkungen haben würden. Und das war bei der Bundesnotbremse, Merkels-Trotzkopf-Notbremse, der Fall. Diese Tabelle ist nur eine Simulation, bildet aber die Realität ab. Während die Grossen Stadt- und Landkreise wie München, Köln, Frankfurt, Dresden, Nürnberg und der Rhein-Necker-Kreis keine Einschränkungen zu erwarten hatten, sah das in den kleineren Stadt- und Landkreisen anders aus, dort waren Ausgangssperren und Schulschliessungen angeordnet worden.

Land-Stadtkreis

Einwohner [Anzahl]

E-Dichte [km2]

Fallzahlen [Anzahl]

Inzidenz

Tuttlingen

140.766

192

233

165

Aurich

189.634

147

314

165

München

1.484.226

4.788

2.460

165

Nordfriesland

165.951

80

275

165

Emden

49.913

446

83

165

Köln

1.087.863

2.686

1.800

165

Potsdam-Mittelmarkt

216.566

84

358

165

Erzgebirge

334.984

183

554

165

Frankfurt a. M.

763.380

3.078

1.265

165

Südwestpfalz

94.831

100

157

165

Saalouis

195.201

425

324

165

Vorpommern-Greifswald

235.623

60

390

165

Baden Baden

55.185

41

92

165

Ebersberg

143.649

262

238

165

Suhl

36.789

357

61

165

Dresden

556.780

1.698

924

165

Nürnberg

518.365

2.787

859

165

Rhein-Necker-Kreis

548.355

517

906

165

Harz

213.310

101

352

165

[4] Tabelle 2: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise bei einer Inzidenz von >165.

Massnahmen nach Inzidenz, wie schon erwähnt, treffen immer die kleineren Stadt- und Landkreise. Während seinerzeit Baden-Baden (Tabelle 2) mit 92 Fällen positiv getesteten, alles dicht machen musste, hätte Köln dafür 1.800 und München 2.460 Infektionen gebraucht, das heisst, in den grossen Stadt- und Landkreisen ist alles viel länger offengeblieben (Tabelle 2). Das entspricht exakt der Realität.

Land-Stadtkreis

Einwohner [Anzahl]

E-Dichte [km2]

Fallzahlen [Anzahl]

Inzidenz

Tuttlingen

140.766

192

157

111.53

Aurich

189.634

147

79

41.65

München

1.484.226

4.788

1.254

84.49

Nordfriesland

165.951

80

38

22.90

Emden

49.913

446

35

70.12

Köln

1.087.863

2.686

1.000

91.92

Potsdam-Mittelmarkt

216.566

84

231

106.66

Erzgebirge

334.984

183

787

234.94

Frankfurt a. M.

763.380

3.078

923

120.91

Südwestpfalz

94.831

100

94

99.12

Saalouis

195.201

425

121

161.99

Vorpommern-Greifswald

235.623

60

324

137.51

Baden Baden

55.185

41

65

117.79

Ebersberg

143.649

262

110

76.58

Suhl

36.789

357

76

206.58

Dresden

556.780

1.698

677

121.59

Nürnberg

518.365

2.787

790

152.40

Rhein-Necker-Kreis

548.355

517

562

102.49

Harz

213.310

101

324

153.

30

[5] Tabelle 3: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise mit realen Werten vom 24.03.2021

Tabelle 3, hier ist auffallend, dass Suhl mit 76 positiv getesteten Fällen alles «Dicht» machen musste, aber München zum Beispiel noch lange nicht. Die Südwestpfalz hat mit 94 Infektionen eine höhere Inzidenz als Köln und München bei 1.000 bzw. 1.254 Infektionen. Übersetzt heisst das, die kleineren Stadt- und Landkreise müssen die Pandemie bekämpfen. Und die grossen Städte, ich kann das nur wiederholen, machen Party!

Ausserdem haben die grossen Stadt- und Landkreise eine viel höhere Ansteckungswahrscheinlichkeit, sowie eine viel höhere Mobilitätsdichte, weil mehr Menschen bewegt werden müssen und weil die Einwohnerzahl pro Quadratkilometer wesentlich höher ist, und somit ist auch die Ansteckungswahrscheinlich deutlich höher!

Land-Stadtkreis

Einwohner [Anzahl]

E-Dichte [km2]

Fallzahlen [Anzahl]

Inzidenz

Tuttlingen

140.766

192

302

214.54

Aurich

189.634

147

60

31.63

München

1.484.226

4.788

3.165

213.24

Nordfriesland

165.951

80

139

83.67

Emden

49.913

446

15

30.05

Köln

1.087.863

2.686

1.707

156.91

Potsdam-Mittelmarkt

216.566

84

291

134.37

Erzgebirge

334.984

183

1.093

126.28

Frankfurt a. M.

763.380

3.078

1.269

166.23

Südwestpfalz

94.831

100

73

76.98

Saalouis

195.201

425

129

66.09

Vorpommern-Greifswald

235.623

60

201

85.31

Baden Baden

55.185

41

147

266.38

Ebersberg

143.649

262

409

284.22

Suhl

36.789

357

68

184.84

Dresden

556.780

1.698

2.038

366.03

Nürnberg

518.365

2.787

1.130

218.00

Rhein-Necker-Kreis

548.355

517

608

110.88

Harz

213.310

101

268

125.64

[6] Tabelle 4: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise mit realen Werten vom 01.11.2021