Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Hier, in meinem Buch werde ich, die Pandemie nach Faktenlage, kritisch sowie auch analytisch beschreiben. Dabei wähle ich bewusst, sagen wir mal, eine Sprache, die politisch nicht korrekt ist. Der Titel bezieht sich auf Idioten und ich meine das auch so, und wenn ich Vollpfosten schreibe, dann meine ich auch die/den Vollidioten. Die Dummheit und die Hilfslosigkeit der Politikerinnen, der Politiker, der Experten und des RKI (Robert Koch Institut) sind unglaublich, dazu gesellt sich auch noch Unfähigkeit, gepaart mit einer gewissen Macht, sind die Holzköpfe gefährlich, so werden Dinge angeordnet, die rational nicht erklärbar sind. Das ist in Deutschland 2020/2021/2022 zum Teil gegeben und kann einem schon Angst machen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 137
Veröffentlichungsjahr: 2022
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Ich will seit zwei Jahren, seit 2020 Motorradtouren machen, aber da hatte ein beklopptes Virus etwas dagegen, denn ich brauche auf Tour ja Unterkünfte und natürlich muss ich im Restaurant etwas essen können. Das ging aber nicht, denn dieses verdammte Virus und die doofen Politiker hatten etwas dagegen. Da ich Realist bin, konnte ich das akzeptieren, das war 2020. Ich habe 2020 die Entwicklung der Pandemie verfolgt, und war zeitweise entsetzt, was die Idioten in Europa und insbesondere, in Deutschland mit unseren Grundrechten gemacht haben. O.k. da war eine gewisse Panik, und man hatte keine Ahnung, nur das haben die Idioten bis heute nicht! Ich halte mich an die Regeln, bin kein Maskengegner, aber auch kein Maskenfreund und kein Verschwörungstheoretiker, sondern mir ist bewusst, dass diese Pandemie tödlich ist bzw. sein kann. Hier, in meinem Buch werde ich, die Pandemie nach Faktenlage, kritisch sowie auch analytisch beschreiben. Dabei wähle ich bewusst, sagen wir mal, eine Sprache, die politisch nicht korrekt ist. Der Titel bezieht sich auf Idioten und ich meine das auch so, und wenn ich Vollpfosten schreibe, dann meine ich auch die/den Vollidioten. Die Dummheit und die Hilfslosigkeit der Politikerinnen, der Politiker, der Experten und des RKI (Robert Koch Institut) sind unglaublich, dazu gesellt sich auch noch Unfähigkeit und Dummheit. gepaart mit einer gewissen Macht, sind die Holzköpfe gefährlich, so werden Dinge angeordnet, die Rational nicht erklärbar sind. Das ist in Deutschland 2020/2021/2022 zum Teil gegeben und kann einem schon Angst machen. Das Bundesverfassungsgericht hat am 30.11.2021 verkündet, dass die Bundesweite Notbremse 2021 der Verfassung entspricht. Aber das ist ja nicht das Problem, sondern das Problem ist, auf welcher Faktenbasis die Grundrechtseinschränkungen verordnet wurden und das ist meiner Meinung nach verfassungswidrig! Ich habe oft während der Pandemie gesagt, «was sind das für Arschlöcher» oder «wieder diese ahnungslosen Vollidioten» oder «die haben keine Ahnung und ordnen immer wieder so einen Scheiss an». So war das bei mir und es hat mich teilweise richtig angekotzt oder wie man heute sagen würde angepisst! Die Frage ist nur, warum die Politik mich so verarscht!
Gerhard Hoppmann 30.11.2021/ 03.05.2022
Einleitung
Anfang der Pandemie 2020
Die Inzidenz
Das Infektionsschutzgesetz
Das deutsche Gesundheitssystem
Die Krankenhäuser
Pandemie der Kinder in Kitas-Schulen
Merkels Notbremse – Verfassungskonform?
Die Gesundheitsexperten und Virologen
Grundsätzliches
Die Wanderer von Mühlheim-Stetten an der Donau 16.01.2021
Impfen
Impf-Skepsis der Migranten
Virus in AFD-Gebieten
Stiko
Robert Koch Institut (RKI)
Tagespeigel Berlin
Querdenker und Verschwörungstheoretiker
Corona-Pandemie 2021/2022
Übersterblichkeit
Die vielen G`s (3G, 2G, 2G+, 1G)
Die Stadtkreis- und Landkreisstruktur
Ausgewählte Landkreise im Vergleich mit 7-Tages-Fallzahlen
Weihnachtsgeschäft, Weihnachtsmärkte
Deutsche Medien
Einzelhandel, Supermärkte und Discounter
Die Corona-Mutationen
Schröder, Merkel & Co.
Pandemie besser bewältigen
Dürfen die das?
Analyse der Daten
Schlussworte
Der kranke russische Präsident Putin
Meine Notizen aus 2021/2022
Bild, Literatur- und Quellenverzeichnis
Weitere Bücher vom Autor
Einer, der „von Gerichtswegen nicht betroffen ist“, meldet sich zu Wort.
Als erstes muss ich einmal sagen „Pandemiestatistik“! Das muss man können, und wissen, wie so eine Statistik angewendet wird. Die Pandemie ist doch seit mehr als zwei Jahren „täglich Brot“, was soll da Neues im Buch drinstehen. Nun ja, halt meine Sicht, die eines Rentners, Jahrgang 1957, Werkstoff- und Sicherheitsingenieur, Doppelbürger Deutschland und Schweiz. Einer, der politisch neutral ist, keiner Partei oder Organisation angehört. Einer der als junger Zeitsoldat einen Eid auf die deutsche Verfassung abgelegt hat und sich diesem immer noch verpflichtet fühlt. Einer der die Pandemie nicht leugnet und auch nicht an irgendwelche Verschwörungstheorien glaubt. Im Grossen und Ganzen ein „Ottonormalverbraucher“.
Das erste Dreivierteljahr der Pandemie war ich verstehend, voll Vertrauen in unser Grundgesetz und die Politiker, die uns mit Rat, Tat, Regeln und Gesetzen lenken und leiten. Seit Oktober 2020 allerdings kommen immer mehr Zweifel in mir auf, ob mein Vertrauen noch gerechtfertigt ist. Ist es nicht mehr, weil die Vollpfosten immer irgendeinen Scheiss anordnen, ohne Sinn und Verstand! Die Antwort auf die Frage «von Gerichtswegen», die Sie sich stellen werden, gleich hinterher.
Was heisst „von Gerichtswegen nicht betroffen». Ganz einfach, ich habe keine Kinder im schulpflichtigen Alter mehr, habe weder Gaststätte noch Einzelhandelsgeschäft, muss nicht zwingend in Hotels übernachten, deshalb bin ich nicht betroffen und darf demnach auch nicht gegen Beschränkungen durch das Infektionsschutzgesetz klagen.
Vielleicht können Sie aber verstehen, dass ich als mündiger Bürger dennoch das Bedürfnis habe, mich zu dem was diese Pandemiezeit mit ihren Ausserordentlichen, und zum Teil undurchsichtigen, unterschiedlichen und dem Gleichheitsgebot widersprechenden Vorschriften und Regeln „mit mir- ja eigentlich mit uns allen macht“.
Der modernen Kommunikationsmittel einigermassen mächtig, habe ich es in den vergangenen Monaten bereits mit E-Mails an Personen der verschiedenen Parteien und Zeitungen versucht.
Mit schlechtem Erfolg, wenn überhaupt, bekam ich vertröstende, manchmal auch fast schon Antworten an der Grenze zur Unverschämtheit. Deshalb schreibe jetzt einfach ein Buch darüber, dass für alle Zeiten in der deutschen Nationalbibliothek zu finden sein wird.
Am Anfang der Pandemie wurde vieles richtig gemacht. Es gab einen fast kompletten Lockdown, wo alles geschlossen war, auch die grossen Industriebetriebe wie Mercedes, BMW, VW und deren Zulieferer, während kleine Firmen nur teilweise kurz oder nicht zugemacht haben. Wobei die grossen Industriebetriebe das Kurzarbeitergeld gerne genommen haben, weil zum einen sie im Umbruch waren (Stichwort: Elektromobilität) zum anderen konnten sie das Kurzarbeitergeld als Dividende an Ihre Aktionäre weitergeben.
Ja, von der Industrie kann die Politik noch lernen, oder doch nicht, wenn man z. B. an Masken denkt? Welche Politiker verdienen sich eigentlich in Deutschland «dumm und dämlich» an den Schnelltests und den Masken?
Im März 2020 haben wir, hat Deutschland, die Pandemie gut und schnell in den Griff bekommen, es wurde geöffnet und das Leben normalisierte sich. Die Gastronomie war geöffnet, und dann kamen die Ferien der einzelnen Bundesländer so weit so gut. Wer aus dem Urlaub wieder kam, wurde getestet und fertig. Nur, wie das Leben so spielt, war in Bayern Ferienende und die Pandemie nahm wieder Fahrt auf.
Es wurden seitens der Regierungen viele Fehler gemacht. Diese hätten verhindert werden können, wenn von Anfang an, ein Hotspotverfahren (komplette regionale Lockdowns) in Anwendung gekommen wären, wenn entsprechende Risikoanalysen, und die daraus resultierenden Gefährdungsbeurteilungen mit entsprechenden Massnahmenplänen vorgelegen hätten. War aber nicht, die Kompetenz der deutschen Idioten reicht dazu nicht aus!
Stattdessen wurde und wird eine Kennzahl «Inzidenz» angewendet. Diese Inzidenz liefert trügerische Informationen und ist deshalb meiner Sicht verfassungsbedenklich.
Bild 1: Pandemieverlauf Anfang März 2020 bis Juni 2021
[1] Quelle: Tagesspiegel Berlin
Der Kurvenverlauf (Bild 1) zeigt deutlich, dass nicht getroffene und falsche Entscheidungen auf Grundlage der Inzidenz die Fallzahlen ansteigen liess (Dezember 2020 und April 2021), und viele Leben gekostet hat (Bild 2), insbesondere Dezember 2020 und Januar 2021 gab es eine höhere Übersterblichkeit. In Bild 1 sind lediglich neue Fälle (7-Tages-Infektionen) dargestellt, aber es müssen die aktiven Fälle dazugezählt werden, im Juni 2021 waren das zusätzlich 80.064 Infektionen, aus heutiger Sicht, 28.02.2022 Peanuts.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass Fehler gemacht werden, nur soll man aus den Fehlern lernen! Das ist bei unseren politischen Vollprofis scheinbar nicht möglich.
Bild 2: Pandemieverlauf Todesfälle Anfang März 2020 bis Februar 2022 [2] Quelle: Tagesspiegel Berlin, Stand: 11.02.2022
Die Wirkung fast aller getroffenen Massnahmen war Ende 2020 gegen Null, kein totaler Lockdown ab 12.10.2020, der vier Wochen notwendig gewesen wäre, stattdessen Lockdown light im November 2020, Kitakinder und Schüler vorzeitig in die Ferien geschickt und den absoluten Supergau beschlossen. Warum Supergau? Weil gleichzeitig mit den Weihnachtsferien der Kinder wurden die Einzelhandelsgeschäfte geschlossen. Da schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, das Weihnachtsgeschäft ruinieren und das Ausschlussprinzip verhindern, die Frage zu beantworten, wer treibt die Pandemie, der Einzelhandel, Kitas oder Schulen, das konnte seinerzeit nicht mehr analysiert werden, so etwas ist für mich ein Schwachsinn.
Die Inzidenz ist Deutschlands „Zauberwort“, die Inzidenz kennt in Deutschland wohl jeder, die Politikerinnen und Politiker, die Medien und natürlich die Bürgerinnen und Bürger. Diese Inzidenz wird für Entscheidungen herangezogen und dann daraus Maßnahmen festgelegt. Das ist trügerisch! Wie lassen sich diese Inzidenzgrenzwerte oder auch Schwellenwerte genannt, von 35, 50, 100, 165, 350, 500, 1.000 und 1.500 erklären?
In Deutschland leben ca. 83.365.548 Menschen und für diese Menschen gibt es 28.814 Intensivbetten. Das ist eine Kapazität von 0.0345%, wenn man den %-Wert mit 100.000 multipliziert, dann hat man den Wert von 35. Diese Zahlen zeigen doch wie bekloppt die Politik unser Gesundheitssystem ruiniert hat. Doch dazu später mehr im Punkt Gesundheitssystem und Krankenhäuser
Die Gesundheitsämter hat man, genauso wie das Krankenhaussystem, über die Jahre sehr stark abgebaut. Um dennoch sicherstellen zu können, dass die Kontaktverfolgung funktioniert, hat man die Inzidenz 50 festgelegt. Die Inzidenzen 35 und 50 sind eigentlich nicht „Virusrelevant“, hier geht es vielmehr um Kapazitäten, bis dahin sind die Gesundheitsämter in Deutschland noch in der Lage Kontakte nachzuverfolgen.
Willkürlich festgelegt! Diese Inzidenz ist von der Bundeskanzlerin Merkel festgelegt worden, die sogenannte „Bundesnotbremse“ ohne Bremsbacken mit der Folge von sinnlosen Ausgangssperren. Dieser Wert wurde in einem „Trotzkopfverfahren“ der Bundeskanzlerin Merkel in das Infektionsschutzgesetz geschrieben. Das Bundesverfassungsgericht hat die Notbremse 2021 am 30.11.2021 für verfassungskonform erklärt. So weit so gut.
Willkürlich festgelegt! Sollte erst 200 werden, dann haben die Lehrerverbände Einspruch erhoben. So wurde halt die Inzidenz auf 165 festgelegt.
Ab einer Inzidenz grösser 165 wurden 2021 Schulen und Kitas geschlossen (ein Verbrechen!).
Fakt ist, dass die Inzidenz nur über Fall- und Einwohnerzahlen berechnet wird, und da wird es für mich verfassungsbedenklich. Warum? Wir haben in Deutschland, nicht nur Einwohner und Fallzahlen, sondern wir haben in Deutschland unterschiedliche Stadt- und Landkreisflächen und somit unterschiedliche Einwohnerdichten, denn diese Faktoren haben alle Stadt- und Landkreise in Deutschland. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren würde der Unterschied zwischen Groß- und Kleinstadt ausgeglichen. Weitere Faktoren müssten berücksichtig werden, zum Beispiel Auslastung der Intensivstationen, positive Testquote, Sterberate, aber auch, wenn vorhanden, eine Impfquote und einige mehr (siehe auch Kapitel „Pandemie besser bewältigen“).
Das ergibt einen fairen Kennwert, mit dem man eine Pandemie gut beurteilen kann. Im Vorfeld müsste erstmal ein Fallzahlen-„Grenzwert“ festgelegt werden, d.h., z.B. 0,25% oder 1,5% der Erregernachweise, berechnet auf die Einwohnerzahlen. Wenn dieser Grenzwert, mit den anderen, festgelegten Faktoren überschritten wird, dann muss ein hartes, regionales Hotspotverfahren ausgelöst werden. Dadurch werden Maßnahmen regional begrenzt! Es müssen nicht überall die Grundrechte beschnitten werden, sondern nur da wo es wirklich notwendig ist, und das max. drei bis vier Wochen.
Die Inzidenz ist ein Wert, der durchaus seine Berechtigung hat, denn die Inzidenz zeigt, wie sich eine Pandemie entwickelt. Aber das Problem ist, dass nach Inzidenzen Grundrechtseinschränkungen beschlossen wurden. Genau das ist aus meiner Sicht verfassungsbedenklich. Klar ist, dass Einschränkungen der Grundrechte unter Umständen bei starken Fallzahlen notwendig sind, nur es trifft immer zuerst die kleineren Stadt- und Landkreise. Dadurch wird meines Erachtens der Artikel 3 des Grundgesetzes ignoriert, bzw. in die Tonne gehauen.
Grundrechtseinschränkungen durch Inzidenzgrenzwerte berücksichtigen spezifische Gegebenheiten nicht. Um Grundrechte einzuschränken, müssen schon einige andere Faktoren mit einfließen. Wenn Einschränkungen angeordnet werden müssen, dann sollte es aus meiner Sicht Inzidenzunabhängig gemacht werden, da sonst die Chancengleichheit, zum Beispiel in der Bildung nicht mehr gegeben ist. Dazu einige Vergleichsbeispiele. Vorgabe war, dass Schulen bei einer Inzidenz von grösser 165 schließen mussten und Ausgangssperren ab einer Inzidenz 100 in Kraft traten, wie seinerzeit bei der Bundesnotbremse 2021 vorgesehen.
Nachfolgend als Beispiele vergleiche ich folgende Stadt- und Landkreise: Landkreis Tuttlingen (Baden Württemberg), Landkreis Aurich (Niedersachsen), Stadt München (Bayern), Erzgebirgskreis (Sachsen), Landkreis Vorpommern-Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Landkreis Nordfriesland (Schleswig Holstein), Stadt Emden (Niedersachsen), Stadt Köln (Nordrhein-Westfalen), Stadt Frankfurt am Main (Hessen), Stadt Baden Baden (Baden Württemberg), Landkreis Saarlouis (Saarland), Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz), Landkreis Ebersberg (Bayern), Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg) und die Stadt Suhl (Thüringen). Diese Auswahl bildet grob die Bundesrepublik Deutschland ab.
Land-Stadtkreis
Einwohner [Anzahl]
E-Dichte [km2]
Fallzahlen [Anzahl]
Inzidenz
Tuttlingen
140.766
192
233
165.52
Aurich
189.634
147
233
122.83
München
1.484.226
4.788
233
15.70
Nordfriesland
165.951
80
233
140.40
Emden
49.913
446
233
466.81
Köln
1.087.863
2.686
233
21.42
Potsdam-Mittelmarkt
216.566
84
233
107,59
Erzgebirge
334.984
183
233
69.56
Frankfurt a. M.
763.380
3.078
233
30.52
Südwestpfalz
94.831
100
233
245.70
Saalouis
195.201
425
233
119.36
Vorpommern-Greifswald
235.623
60
233
98.89
Baden Baden
55.185
41
233
422.22
Ebersberg
143.649
262
233
162.20
Suhl
36.789
357
233
633.34
Dresden
556.780
1.698
233
41.85
Nürnberg
518.365
2.787
233
44.95
Rhein-Necker-Kreis
548.355
517
233
42.49
Harz
213.310
101
233
109.23
[3] Tabelle 1: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise bei gleichen Fallzahlen
Was ich mit der Tabelle 1 aufzeigen will ist, dass bei gleichen Fallzahlen (233 Fälle), logischer Weise, die kleineren Stadt- und Landkreise zum Teil massive Einschränkungen haben würden. Und das war bei der Bundesnotbremse, Merkels-Trotzkopf-Notbremse, der Fall. Diese Tabelle ist nur eine Simulation, bildet aber die Realität ab. Während die Grossen Stadt- und Landkreise wie München, Köln, Frankfurt, Dresden, Nürnberg und der Rhein-Necker-Kreis keine Einschränkungen zu erwarten hatten, sah das in den kleineren Stadt- und Landkreisen anders aus, dort waren Ausgangssperren und Schulschliessungen angeordnet worden.
Land-Stadtkreis
Einwohner [Anzahl]
E-Dichte [km2]
Fallzahlen [Anzahl]
Inzidenz
Tuttlingen
140.766
192
233
165
Aurich
189.634
147
314
165
München
1.484.226
4.788
2.460
165
Nordfriesland
165.951
80
275
165
Emden
49.913
446
83
165
Köln
1.087.863
2.686
1.800
165
Potsdam-Mittelmarkt
216.566
84
358
165
Erzgebirge
334.984
183
554
165
Frankfurt a. M.
763.380
3.078
1.265
165
Südwestpfalz
94.831
100
157
165
Saalouis
195.201
425
324
165
Vorpommern-Greifswald
235.623
60
390
165
Baden Baden
55.185
41
92
165
Ebersberg
143.649
262
238
165
Suhl
36.789
357
61
165
Dresden
556.780
1.698
924
165
Nürnberg
518.365
2.787
859
165
Rhein-Necker-Kreis
548.355
517
906
165
Harz
213.310
101
352
165
[4] Tabelle 2: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise bei einer Inzidenz von >165.
Massnahmen nach Inzidenz, wie schon erwähnt, treffen immer die kleineren Stadt- und Landkreise. Während seinerzeit Baden-Baden (Tabelle 2) mit 92 Fällen positiv getesteten, alles dicht machen musste, hätte Köln dafür 1.800 und München 2.460 Infektionen gebraucht, das heisst, in den grossen Stadt- und Landkreisen ist alles viel länger offengeblieben (Tabelle 2). Das entspricht exakt der Realität.
Land-Stadtkreis
Einwohner [Anzahl]
E-Dichte [km2]
Fallzahlen [Anzahl]
Inzidenz
Tuttlingen
140.766
192
157
111.53
Aurich
189.634
147
79
41.65
München
1.484.226
4.788
1.254
84.49
Nordfriesland
165.951
80
38
22.90
Emden
49.913
446
35
70.12
Köln
1.087.863
2.686
1.000
91.92
Potsdam-Mittelmarkt
216.566
84
231
106.66
Erzgebirge
334.984
183
787
234.94
Frankfurt a. M.
763.380
3.078
923
120.91
Südwestpfalz
94.831
100
94
99.12
Saalouis
195.201
425
121
161.99
Vorpommern-Greifswald
235.623
60
324
137.51
Baden Baden
55.185
41
65
117.79
Ebersberg
143.649
262
110
76.58
Suhl
36.789
357
76
206.58
Dresden
556.780
1.698
677
121.59
Nürnberg
518.365
2.787
790
152.40
Rhein-Necker-Kreis
548.355
517
562
102.49
Harz
213.310
101
324
153.
30
[5] Tabelle 3: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise mit realen Werten vom 24.03.2021
Tabelle 3, hier ist auffallend, dass Suhl mit 76 positiv getesteten Fällen alles «Dicht» machen musste, aber München zum Beispiel noch lange nicht. Die Südwestpfalz hat mit 94 Infektionen eine höhere Inzidenz als Köln und München bei 1.000 bzw. 1.254 Infektionen. Übersetzt heisst das, die kleineren Stadt- und Landkreise müssen die Pandemie bekämpfen. Und die grossen Städte, ich kann das nur wiederholen, machen Party!
Ausserdem haben die grossen Stadt- und Landkreise eine viel höhere Ansteckungswahrscheinlichkeit, sowie eine viel höhere Mobilitätsdichte, weil mehr Menschen bewegt werden müssen und weil die Einwohnerzahl pro Quadratkilometer wesentlich höher ist, und somit ist auch die Ansteckungswahrscheinlich deutlich höher!
Land-Stadtkreis
Einwohner [Anzahl]
E-Dichte [km2]
Fallzahlen [Anzahl]
Inzidenz
Tuttlingen
140.766
192
302
214.54
Aurich
189.634
147
60
31.63
München
1.484.226
4.788
3.165
213.24
Nordfriesland
165.951
80
139
83.67
Emden
49.913
446
15
30.05
Köln
1.087.863
2.686
1.707
156.91
Potsdam-Mittelmarkt
216.566
84
291
134.37
Erzgebirge
334.984
183
1.093
126.28
Frankfurt a. M.
763.380
3.078
1.269
166.23
Südwestpfalz
94.831
100
73
76.98
Saalouis
195.201
425
129
66.09
Vorpommern-Greifswald
235.623
60
201
85.31
Baden Baden
55.185
41
147
266.38
Ebersberg
143.649
262
409
284.22
Suhl
36.789
357
68
184.84
Dresden
556.780
1.698
2.038
366.03
Nürnberg
518.365
2.787
1.130
218.00
Rhein-Necker-Kreis
548.355
517
608
110.88
Harz
213.310
101
268
125.64
[6] Tabelle 4: Vergleich ausgesuchter Stadt- und Landkreise mit realen Werten vom 01.11.2021
